DE2909249B2 - Albada-Sucher für eine Kamera - Google Patents
Albada-Sucher für eine KameraInfo
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Description
worin a die Durchtnttshöhe der Randstrahlen und r*
den Krümmungsradius der dem Beobachter zugewandten Fläche des zweiten Linsenelements bezeichnet.
Die Erfindung betrifft einen besonders raumsparend aufgebauten, mit einem Entfernungsmesser kombinierten
Albada-Sucher zur Verwendung in Kompakt-Kameras.
Wie aus dem Stande der Technik bekannt ist, umfaßt ein Albada-Sucher ein erstes, konkaves Linsenglied, ein
zweites konkaves L.insenglied, und ein drittes konvexes Linsenglied, ferner eine Bildmaske, die auf dem
genannten konvexen Linsenglied angeordnet ist, und eine reflektierende Fläche, die auf der konkaven Fläche
des genannten konkaven Linsengliedes angeordnet ist. Die reflektierende Fläche dient dazu, die von der
genannten Bildmaske kommenden Strahlen zu reflektieren, wobei ein Bild der genannten Bildmaske
innerhalb des Gesichtsfeldes des Albada-Suchers erzeugt wird, und zwar durch die Strahlen, die von der
genannten Bildmaske kommen und von der genannten reflektierenden Fläche reflektierl werden. Um einen
derartigen Albada-Sucher mit einem Entfernungsmesser zu kombinieren, gibt es bisher zwei bekannte
Lösungen. Die eine Lösung besteht darin, einen Halbspiegel zwischen dem ersten und dem zweiten
Linsenglied anzuordnen, der dazu dient, die vom Fnifprrmnu<;inp«pr-l.insensvsteiTi kommenden Strahlen
zum Okular des Albada-Suchcrs zu reflektieren. Die andere Lösung besteht darin, zu demselben Zweck
einen Halbspiegel zwischen dem zweiten und dritten L.insenglied anzuordnen. Die erstgenannte Lösung hat
den Nachteil, daß der Albada-Sucher zwangsläufig als großes Linsensystem ausgebildet ist, da die S'rahlen
durch die äußeren Bereiche des ersten und des zweiten Linsengliedes hindurchtreten. Dadurch ist es notwendig,
einen großen Zwischenraum zwischen dem ersten und dem zweiten Linsenglied zu schaffen.
Die zweitgenannte Lösung hat den Nachteil, daß das Bild der Bildmaske zwangsläufig abgedunkelt wird,
wenngleich sie es auch erlaubt, daß die Strahlen durch die unteren Bereiche der zweiten und der dritten
Linsenkomponente hindurchtreten, so daß kein großer Raum zwischen diesen beiden Linsen erforderlich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen mit einem Entfernungsmesser kombinierten Albada-Sucher
zu schaffen, der besonders kompakt aufgebaut ist und der sich insbesondere durch eine geringe Baulänge
auszeichnet.
Diese Aufgabe wird bei einem Albada-Sucher mit einem ersten und einem zweiten konkaven und einem
dritten konvexen Linsenglied dadurch gelöst, daß das zweite konkave Linsenglied aus zwei Teilen aufgebaut
ist, die entlang einer gegen die optische Achse des Suchers geneigten Ebene aneinandergrenzen, und daß
diese Ebene halbdurchlässig ausgebildet und so geneigt ist, daß sie den vom Entfernungsmesser kommenden
Strahlengang in die optische Achse des Albada-Suchers umlenkt.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der F i g. 1 bis 4 der Zeichnungen näher erläutert.
F i g. 1 zeigt in einem Schnitt den prinzipiellen Aufbau des mit einem Entfernungsmesser kombinierten Albada-Suchers
gemäß der Erfindung;
Fig. 2 und 3 zeigen in Schnittdarstellungen den Zusammenhang zwischen der Neigung der innerhalb
des zweiten Linsengliedes angeordneten halbdurchlässigen Fläche und dem Einfallswinkel der Strahlen, die
von dem Entfernungsmesser kommen;
F i g. 4 veranschaulicht in einer Schnittdarstellung den Aufbau einer Ausführungsform der Erfindung.
Aus Fig. 1 ist mit Li ein erstes, konkaves Linsenelement,
mit Li ein zweites, konkaves Linsenelement und
mit L1 ein drittes, konvexes Linsenelement bezeichnet,
die ein Albada-Sucher-Linsensystem darstellen. Ferner erkennt man einen Reflexionsspiegel M und ein
Linsensystem L\ die zu einem nicht näher dargestellten Entfernungsmesser gehören. Bei dem Albada-Suchersystem
nach der Erfindung ist das Linsenelement Li aus
zwei Teilen aufgebaut. Die Trennebene zwischen diesen beiden Teilen verläuft entlang der Ebene P, die in bezug
auf die optische Achse Odes Albada-Sucher-Linsensystems
geneigt ist. Diese Trennfläche P ist halbdurchlässig ausgebildet, so daß an ihr die durch das
Albada-Sucher-Linsensystem tretenden Strahlen mit den durch das Entfernungsmesser-Linsensystem tretenden
Strahlen vereinigt werden.
Das Linscnelement Li entsteht durch Verbindung der
beiden Prismen P1 und P2, wobei die Trennfläche P
halbdurchlässig ist und eine Seite des Prismas Pi konkav
ausgebildet ist, so daß das kombinierte Linseneiement Li die Funktion eines konkaven Linsenelements hat. Ein
derartiger Aufbau ermöglicht es, denselben Effekt zu erzielen, als wenn bei einem mit einem Entfernungsmesser
gekoppelten Albada-Sucher ein halbdurchlässiger
Spiegel in den großen Abstand zwischen dem ersten und dem zweiten Linsenglied eingebaut wird, wobei es
jedoch möglich wird, einen Albada-Sucher, der mit einem Entfernungsmesser kombiniert ist, zu schaffen,
der nur eine geringe Gesamtlänge aufweist.
Bei dem erfindungsgemäßen Linsensystem eines Albada-Suchers mit kombiniertem Entfernungsmesser
sollte das zweite Linsenglied L2 vorzugsweise eine
Dicke di haben, die sich in einem Bereich bewegt,
welcher durch die folgende Formel wiedergegeben ist:
2a2
1*4 — a
:/, ίΞ (2tl — r4) + Ir4 2 — ti.
Hierbei stellt das Symbol a die Durchtrittshöhe der Randstrahlen dar, die abhängt vom Öffnungsverhältnis
und dem Bildwinkel des photographischen Objektivs sowie der Vergrößerung des Suchers,
während das Symbol r4 den Krümmungsradius der
dem Auge zugewandten Fläche des zweiten Linsengliedes ^darstellt.
Ist der Neigungswinkel Θ der halbdurchlässigen Spiegelfläche Pso klein, wie dies in F i g. 2 dargestellt ist,
so muß der Spiegel M im Entfernungsmesser-System entsprechend vergrößert werden. Da dieser Spiegel im
Entfernungsmesser zur Brennpunkteinstellung geschwenkt wird, ist ein großer Spiegel nachteilig und für
eine genaue Spiegeldrehung ungeeignet. Deshalb rollte Winkel θ zwischen der halbdurchlässigen Fläche P und
der optischen Achse O nicht innerhalb eines Bereichs kleiner als 45° gewählt werden.
Ausfuhrungsbeispiel:
r2 = 2.577
r4 = 6.636
/•5 = °°
r„ = -3.230
/g = 2.703
d\ = 0.162
d2 = 0.324
dy = 1.553
i/4 = 1.812
d, = 0.176
<4 = 0.162
d-, = 0.809
/= -100
d2 = 0.324
dy = 1.553
i/4 = 1.812
d, = 0.176
<4 = 0.162
d-, = 0.809
/= -100
Vergrößerung des Suchers: 0,55fach.
Bildwinkel des photografischen Objektivs 2 ω = 64°.
Bildwinkel des photografischen Objektivs 2 ω = 64°.
Strahlenhöhe im zweiten Linsenglied: 1,104.
Die Symbole η bis r« bezeichnen die Krümmungsradien der Flächen der jeweiligen Linsengliedsr des Albada-Sucher-Linsensystems, die Symbole d\ bis di bezeichnen die Dicken der jeweiligen Linsenglieder des Albada-Sucher-Linsensystems sowie Die obere Grenze der obengenannten Bedingung ist so festgelegt, daß das zweite Linsenglied L2 einen Wert von di hat, der so klein wie möglich ist, wobei die untere Grenze des Neigungswinkels Φ der halbtransparenten Fläche 45° beträgt.
Die Symbole η bis r« bezeichnen die Krümmungsradien der Flächen der jeweiligen Linsengliedsr des Albada-Sucher-Linsensystems, die Symbole d\ bis di bezeichnen die Dicken der jeweiligen Linsenglieder des Albada-Sucher-Linsensystems sowie Die obere Grenze der obengenannten Bedingung ist so festgelegt, daß das zweite Linsenglied L2 einen Wert von di hat, der so klein wie möglich ist, wobei die untere Grenze des Neigungswinkels Φ der halbtransparenten Fläche 45° beträgt.
Es ist wünschenswert, den Wert von di so klein wie
möglich zu halten, um einen möglichst kompakten Albada-Sucher zu schaffen. Wird der Wert von d}
jedoch zu klein, so wird der Neigungswinkel Φ des
halbdurchlässigen Spiegels P zwangsläufig vergrößert, wie dies in Fig. 3 dargestellt ist. Wenn der Neigungswinkel
Φ zu groß ist, so fallen die aus dem Entfernungsmesser-System kommenden Strahlen
außerhalb der Einfallsfläche Eauf das Linsenelement L2.
Deshalb muß der Wert von di innerhalb eines solchen
Bereichs gewählt werden, daß die von dem Entfernungsmesser-System kommenden Strahlen nicht außerhalb
der Einfallsfläche Eauftreffen.
Die untere Grenze der obengenannten Bedingung ist so bestimmt, daß sie einen Schwellwert darstellt,
oberhalb dessen die von dem Entfernungsmesser-System kommenden Strahlen auf die Einfallsfläche E des
Linsenelements Δ2 auftreffen.
Obwohl die halbdurchlässige Fläche über den gesamten Bereich der Trennfläche P reicht, ist es auch
möglich, ein Abfallen der Helligkeit im Gesichtsfeld des Suchers dadurch zu vermeiden, daß die halbdurchlässigc
Fläche nur in dem zentralen Bereich der Trennfläche gebildet wird, auf welchen die Strahlen aus dem
Entfernungsmesser-System auftreffen.
Im folgenden seien einige Zahlenwerte eines bevorzugten
Ausführungsbeispiels der Erfindung wiedergegeben:
π, = 1.48749 v, =70.15
/Z2 = 1.48749 V2 = 70.15
«, = 1.48749 v.-, = 70.15
m = 1.52287 V4 = 59.9
Anteil am Sehfeld: 95%
die Dicke der Luftabstände zwischen den Linsen, und das Symbol /bezeichnet die Brennweite des
Albada-Sucher-Linsensystems.
Dieses Ausführungsbeispiel hat den in Fig. 4 dargestellten Aufbau, wobei das Bezugszeichen 1 eine
Fläche zum Reflektieren der von der Bildmaske kommenden Strahlen bezeichnet und die Bildmaske
selbst mit 2 bezeichnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Mit einem Entfernungsmesser kombinierter Albada-Sucher, bestehend aus einem ersten, negativen
Linsenglied, einem zweiten, negativen Linsenglied, einem dritten, positiven Linsenglied, einer
Bildmaske, die auf der Fläche des dritten Linsengliedes gebildet ist, und einem Reflexionsspiegel auf
der Fläche des genannten zweiten Linsengliedes, der dazu dient, die von der genannten Bildmaske
kommenden Strahlen in das Gesichtsfeld des Beobachters zu reflektieren, dadurch gekennzeichnet,
daß das zweite negative Linsenglied (Li) aus zwei Teilen (P\ und P2) aufgebaut ist, die
entlang einer gegen die optische Achse (O) des Suchers geneigten Ebene (P) aneinandergrenzen,
und daß diese Ebene (P) halbdurchlässig ausgebildet und so geneigt ist, daß sie den vom Entfernungsmesser
M, L' kommenden Strahlengang in die optische Achse (O)des Albada-Suchers umlenkt.
2. Albada-Sucher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nur der zentrale Bereich der
Trennfläche (P) im zweiten Linsenglied (L2) halbdurchlässig ausgebildet ist, auf den die vom
Entfernungsmesser kommenden Strahlen auftreffen.
3. Albada-Sucher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke dz des zweiten
Linsengliedes (Li) der folgenden Gleichung gehorcht:
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1978033879U JPS54137030U (de) | 1978-03-16 | 1978-03-16 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2909249A1 DE2909249A1 (de) | 1979-09-20 |
| DE2909249B2 true DE2909249B2 (de) | 1980-07-24 |
Family
ID=12398797
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2909249A Withdrawn DE2909249B2 (de) | 1978-03-16 | 1979-03-09 | Albada-Sucher für eine Kamera |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| JP (1) | JPS54137030U (de) |
| DE (1) | DE2909249B2 (de) |
Families Citing this family (4)
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|---|---|---|---|---|
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| DE19835073A1 (de) * | 1998-08-04 | 2000-02-10 | Zeiss Carl Jena Gmbh | Mikroskop mit Auflichteinkopplung |
| US9069122B2 (en) * | 2012-10-12 | 2015-06-30 | Go!Foton Holdings, Inc. | Concave lens assembly |
| US10631733B2 (en) | 2017-03-13 | 2020-04-28 | Go!Foton Holdings, Inc. | Lens combination for an optical probe and assembly thereof |
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|---|---|---|---|---|
| US3125623A (en) * | 1964-03-17 | Combined view and range finder for | ||
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-
1978
- 1978-03-16 JP JP1978033879U patent/JPS54137030U/ja active Pending
-
1979
- 1979-03-05 US US06/017,719 patent/US4251158A/en not_active Expired - Lifetime
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4251158A (en) | 1981-02-17 |
| JPS54137030U (de) | 1979-09-22 |
| DE2909249A1 (de) | 1979-09-20 |
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