DE2906869A1 - Warmwasser-sammelheizungsanlage - Google Patents
Warmwasser-sammelheizungsanlageInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
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- F24D3/00—Hot-water central heating systems
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Description
R. 5 2 ί 5
5.2.1979 Ki/Kö
5.2.1979 Ki/Kö
Die Erfindung geht aus von einer Anlage nach der Gattung
des Hauptanspruehs. Es ist schon eine derartige Anlage bekannt (H. Schrowang: "Einführung in die Heizungs-Regelungstechnik",
3. Auflage 1972, Seite 236), bei welcher die Pumpe in der Kurzschlußleitung angeordnet
ist. Bei dieser Anordnung ist das Heizungsnetz hinter den Anschlüssen der Kurzschlußleitung in men-,
rere Kreise aufgeteilt, von denen jeder eine eigene Pumpe und eine weiterea von einem Dreiwege-Mischer gesteuerte
Kurzschlußleitung zum Beimischen von Rücklaufwasser zum Vorlaufwasser hat. Bei Anlagen mit nur
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einem Heizkreis bedingt die Anordnung der Pumpe in der Kurzschlußleitung, daß in dem über die Heizkörper führenden
Heizkreisteil eine weitere Pumpe vorgesehen werden muß, sofern die Anlage nicht im reinen Schwerkraftbetrieb
arbeitet. Die bekannte Anordnung ist auch insofern nachteilig, weil das Ventil entfernt von den
Anschlüssen der Kurzschlußleitung an die Vor- bzw. Rücklaufleitung angeschlossen ist und die Signale des"
Thermostaten aufwendig über einen motorischen Stellantrieb auf das Ventil übertragen werden.
Bei einer anderen bekannten Ausführung zur Verhinderung der Taupunktkorrosion in Kesseln (DE-AS 12 24 901) ist
ein thermostatisches Ventil in der Rücklaufleitung stromauf der Einmündung der Kurzschlußleitung vorgesehen,
welches den Durchfluß durch die Heizkörper und den Rücklauf umso stärker drosselt, je kälter das Rücklaufwasser
ist und umgekehrt. Mit zunehmender Drosselung des Rücklaufs vor der Einmündung der Kurzschlußleitung
wird ein immer größerer Teil der gesamten Umlaufwassermenge zum Durchtritt durch die Kurzschlußleitung
gezwungen, wodurch die erwünschte Anhebung der Temperatur des Rücklaufwassers beim Eintritt in den
Kessel erreicht; wird. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß sie insbesondere bei Anlagen mit vielen
Heizkörpern und gegenüber dem Kessel größeren Wasserinhalt sehr träge arbeitet, weil das Ventil den Wasserdurchlauf
durch die Heizkörper stark behindert und die ansteigende Rücklauftemperatur am Kessel dem Thermostaten
des^ Ventils mit erheblicher Verzögerung mitgeteilt
wird. Bei Kesseln größerer Leistung kann es zur Überhitzung durch Nachheizen kommen und außerdem ist
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: -- 2906889
*-. R. 53 1 5
bei geöffnetem Ventil im Betrieb der Anlage die Kurzschlußleitung
ständig offen, was eine sorgfältige Abstimmung der Widerstände aller Leitungsabschnitte bedingt.
Bei Sammelheizungsanlagen mit einer Heiztherme als Heizquelle
ist es bekannt (DE-OS 15 79 926), die Einmündung der Kurzschlußleitung in die Rücklaufleitung durch ein
thermostatisches Dreiwege-Ventil zu überwachen und dessen Wärmefühler zwischen Ventil und Kessel in die Rücklaufleitung
zu legen. Bei Anlagen mit einem Kessel hat die völlige Absperrung des über die Heizkörper führenden
Heizkreisteils im Kurzschlußbetrieb selbst dann den Nachteil, daß der Kessel überhitzt werden kann, wenn der
Wärmefühler des Thermostaten stromab der Einmündung der Kurzschlußleitung in die Rücklaufleitung eingesetzt ist.
Die erfindungsgemäße Anordnung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil,
daß bei Einkreisanlagen eine weitere Pumpe im Heizkreis entfallen kann, weil die einzige Pumpe das
Heizwasser bei entsprechender Stellung des eine. Beimischfunktion ausübenden Ventils in der Kurzschlußleitung
sowohl durch die Kurzschlußleitung als auch durch den über die Heizkörper führenden Heiznetzteil fördert.
Durch die Beaufschlagung des Wärmefühlers des Thermostaten mit dem Mischwasser aus der Kurzschlußleitung und
der Rücklaufleitung spricht das Ventil rasch an, so daß rechtzeitig der Wasserdurchfluß durch die Heizkörper erhöht und außerdem die Gefahr einer überhitzung
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des Kessels durch Nachheizung vermieden wird.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen
der im Hauptpatent angegebenen Anordnung möglich.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn das die Kurzschlußleitung überwachende Ventil unmittelbar an deren Einmündung
in die Rücklaufleitung angeordnet und mit dem Thermostaten baulich vereinigt ist. Das Arbeitselement des Thermostaten
ist in diesem Fall direkt mit dem Ventilverschlußkörper verbunden und vom Mischwasser hinter der
Einmündung der Kurzschlußlextung umspült. Ein solches Ventil kann gebildet sein aus einem bereits vorhandenen
thermostatischen Dreiwege-Ventil, das mit wenigen baulichen Veränderungen in ein Beimischventil mit der in
der erfindungsgemäßen Anordnung erwünschten Punktion umgewandelt werden kann.
In die Kurzschlußlextung kann vorteilhaft eine einstellbare Drossel eingebaut sein, mit welcher die maximale
Durchflußmenge durch die Kurzschlußlextung begrenzbar ist. Die Drossel kann im Ventil integriert sein.
Die erfindungsgemäße Anordnung ist besonders vorteilhaft anwendbar in Anlagen von einer Leistungsgröße, für die bevorzugt
Kessel mit atmosphärischem Brenner eingesetzt werden, bei denen aufgrund ihrer technischen Voraussetzungen
eine Mischerregelung ausscheidet.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeich-
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nung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung
näher erläutert. Es zeigen Figur 1 in schematischer Darstellung die gesamte Heizungsanlage und Figur 2
einen Längsschnitt durch das Ventil. In Figur 3 ist ein herkömmliches thermostatisches Dreiwege-Ventil im
Längsschnitt dargestellt und Figur 4 zeigt eine Draufsicht auf ein Einzelteil des Ventils nach Figur 3· In
den Figuren 5 bis 7 sind verschiedene Steuerungsmöglichkeiten einer Heizungsanlage mit der erfindungsgemäßen
Anordnung eines Beimischventils dargestellt.
Die Heizungsanlage hat einen Kessel 10 mit einem atmosphärischen Brenner, von dem eine Vorlaufleitung 11 über
eine Pumpe 12 zu Heizkörpern 13, l4 führt, die über eine Rücklaufleitung 15 mit einem ersten Eingangsstutzen
16 (Figur 2) eines thermostatischen Beimischventils 17 verbunden sind, von dessen Ausgangsstutzen 18 ein zweiter
Abschnitt 20 der Rücklaufleitung zurück zum Kessel 10
führt. Das Beimischventil 17 hat einen zweiten Eingangsstutzen 22, an den eine Kurzschlußleitung 24 angeschlossen
ist, die hinter der Pumpe 12 von der Vorlaufleitung 11 abgezweigt ist und eine einstellbare Drossel 25. enthält.
Im Beimisehventil 17 ist ein Ventilsitz 30 gebildet, der die Mündung der Kurzschlußleitung 24 umgibt und
von einem Verschlußkörper 32 überwacht ist, welcher über einen Stößel 33 mit dem Arbeitskolben eines thermostatischen
Arbeitselementes 34 verbunden ist. Dieses ist in einer Zwischenwand 35 im Gehäuse des Beimischventiles
17 befestigt, welche mit Durchbrüchen 36 ver-
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.'"L .-: ; :: 2SQ6869
- Λ R. 5 3 1
sehen ist, durch welche das zulaufende Heizungswasser in den Abflußstutzen 18 gelangt.
Das Beimischventil 17 ist so ausgelegt, daß es geschlossen ist, wenn die Temperatur des das Arbeitselement 34
umspülenden Wassers etwa 55 C beträgt. Das Beimischventil 17 öffnet, wenn die Temperatur des Wasser unter
diesen Wert sinkt. Bei Inbetriebnahme der Anlage ist das Ventil wie dargestellt offen, so daß das über die Pumpe
12 in Umlauf gesetzte Wasser zum größeren Teil über die Kurzschlußleitung 24 und das geöffnete Beimischventil
zurück zum Kessel 10 gelangt. Wegen des größeren Widerstandes in dem von der Kurzschlußleitung 24 überbrückten
Heiznetzteils gelangt trotz der ständig offenen Rücklaufverbindung im Beimischventil 17 nur ein geringerer Teil
des Umlaufwassers durch die Heizkörper, so daß sich die Temperatur des Rücklaufwassers in der Leitung 20 rasch
erhöht und der für die Taupunktkorrosion des Kessels gefährliche untere Temperaturbereich rasch durchfahren
wird. Mit zunehmendem Anstieg der sich im Beimischventil 17 bildenden Mischtemperatur des Wassers schiebt
das Arbeitselement 34 den Verschlußkörper 32 näher an
den Ventilsitz 30 heran, so daß der Wasserdurchfluß durch die Kurzschlußleitung 24 zunehmend gedrosselt und
diese schließlich ganz geschlossen wird. Von diesem Betriebspunkt ab gelangt das ganze von der Pumpe 12 geförderte
Umlaufwasser durch die Heizkörper 13 und 14, wo seine Wärme an den zu beheizenden Raum abgegeben wird.
Über die Drossel 25 in der Kurzschlußleitung 24 kann die bei voll geöffnetem Beimischventil 17 maximal über
die Kurzschlußleitung fließende Wassermenge eingestellt werden.
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- /- R. 53
Das in Figur 2 schematisch dargestellte Beimischventil 17 kann gemäß Figur 3 und 4 aus einem handelsüblichen
Ventil durch leichte bauliche Veränderungen gebildet werden. Dieses Ventil hat ein aus zwei topfförmigen
Teilen 40 und 42 gebildetes Gehäuse, zwischen denen eine Ringscheibe 43 aus Blech dicht eingespannt ist.
An dieser sind zwei U-förmige Bügel 44 und 45 befestigt,
von denen der erste den Kolben 46 des Arbeitselementes
34 trägt und der zweite zur Abstützung einer Feder 47 '
dient. Diese greift an einem Kopf 48 an, welcher mit dem Zylinder des Arbeitselementes 34 verbunden ist. In
diesem Zylinder ist ein mit wärmeempfindlichem Ausdehnungsmedium gefüllter Raum gebildet, der von der oberen
Stirnseite des Kolbens 46 begrenzt ist. Die Feder 47 drückt den Zylinder des Arbeitselmentes J>k so weit nach
unten, bis der Raum zwischen Zylinder und Kolben das bei der jeweiligen Temperatur des Mischwassers im Beimischventil
17 vorhandene Volumen des Ausdehnungsmediums einnimmt. Am Arbeitselement 31* ist ein Bund 50 befestigt,
an welchem sich eine Feder 51 für das Schließglied des Beimischventiles 17 abstützt, dem ein Ventilsitz
53 zugeordnet ist. Am Arbeitselement 34 ist ein zweiter
Bund 54 befestigt, an welchem das Schließglied im Offenstellungsbereich des Ventils anliegt.
Die Ringscheibe 43 hat bei der bisher verwendeten Normalausführung
des Ventils eine durch die strichpunktierte Linie angedeutete Bohrung 55 s deren Rand einen
Ventilsitz für den Kopf 48 des Arbeitselementes 34 bildet. Beim Absinken der Temperatur der das Ärbeitselement
umgebenden Flüssigkeit auf einen vorbestimmten Wert legt die Feder 47 den Kopf 48 auf den Rand der Bohrung 55
auf, wonach der Durchgang durch das Ventil zum Stutzen
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V-° η. 5315
unterbrochen ist. Bei Erwärmung des Arbeitselementes schiebt das sich ausdehnende Arbeitsmedium bei feststehendem
Kolben 46 den Zylinder samt Kopf 48 des Arbeitselementes 34 nach oben, wobei der wirksame Durchgangsquerschnitt
des Ventils 52, 53 verkleinert wird. Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung des Ventils ist die Ringscheibe
43 im zentralen Bereich durch eine wesentlich
größere öffnung 56 ausgespart, wodurch der Ventilsitz
für den Kopf 48 des Arbeitselementes 34 entfällt. Durch die öffnung 56, die funktionsmäßig den Bohrungen 36 in
Figur 2 entspricht, gelangt das über die Stutzen 16 und 22 zufließende Heizungswasser zum Stutzen 18, von wo
es zurück zum Kessel fließt. In der der weitesten Öffnung des Ventils 52, 53 entsprechenden Endstellung des
Arbeitselementes 34 wird die Kraft der Feder 48 über
das Arbeitsmedium im Arbeitselement und den Kolben 46 auf dem Bügel 44 und von diesem über die Ringscheibe
auf das Gehäuse 40, 42 des Ventils übertragen.
Die Regelung der Anlage selbst kann auf verschiedene Art und Weise erfolgen, nach Figur 5 kann zur Regelung
ein Raumthermostat 60 vorgesehen sein, der lediglich die Pumpe 12 beeinflußt. Zur überwachung der Kesseltemperatur
ist in diesem Fall ein Temperaturregler 6l vorgesehen, der durch Steuerung des atmosphärischen
Brenners 62 die Temperatur des Kesselwassers auf etwa 90° C hält. Gemäß Figur 6 kann die Regelung nach Figur
5 auch witterungsgeführt sein, wobei dem Kessel 10 ein Regelgerät 64 zugeordnet ist, welches die Leistung
des atmosphärischen Brenners 62 nach Maßgabe eines Außentemperatürfühlers 65, eines Vorlauffühlers 66 im
Kessel 10 und von Temperaturwächtern 67 und 68 steuert.
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'■' :- · ":: 29Q68BS
- s - ■ . R. 5 3 1 5
Bei einer witterungsgeführten Regelung mit thermostatischen
Heizkörperventilen 70 nach Figur 7 ist der Vorlauffühler 66 an der Vorlaufleitung zwischen Pumpe 12
und Thermostatventilen 70 angebracht, die Anlage im übrigen gleich wie jene nach Figur 6 aufgebaut.
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κ. 53 15
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Es wird eine Warmwasser-Sammelheizungsanlage vorgeschlagen, bei der mit einfachen Mitteln eine Taupunktkorrosion
des Kessels vermieden ist. Zu diesem Zweck ist eine die Heizkörper überbrückende Kurzschlußleitung (24) von der
Vorlaufleitung (11) zur Rücklaufleitung (15) geführt,
die von einem thermostatisch gesteuerten Ventil (17) überwacht ist, dessen Wärmefühler stromab der Einmündung
der Kurzschlußleitung in die Rücklaufleitung liegt,
über die Kurschlußleitung wird beim Anfahren der Anlage
so lange warmes Vorlaufwasser dem kalten Rücklaufwasser beigemischt und dessen Temperatur am Eingang des Kessels
angehoben, bis die Mischtemperatur einen vorgegebenen Wert von z.B. ca. 55° C erreicht. Die Pumpe für das umlaufende
Heizungswasser ist zwischen Heizkessel und der Anschlußstelle der Kurzschlußleitung in der Vor- oder
Rücklaufleitung angeordnet, so daß eine eigene Pumpe
für die Beimischung des Vorlaufwassers entfällt. Das
Ventil ist vorzugsweise an der Einmündung der Kurzschlußleitung in die Rücklaufleitung vorgesehen und mit dem
Thermostaten baulich vereinigt.
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Claims (4)
1.1 Warmwasser-Sammelheizungsanlage, mit einem Heizkessei,
einer vom Kessel zu Heizkörpern führenden Vorlaufleitung, einer von den Heizkörpern zum Kessel führenden
Rücklaufleitung, einer Umwälzpumpe in der Vorlauf- oder
Rücklaufleitung, und einer die Vorlaufleitung mit der . Rücklaufleitung zwischen Kessel und Heizkörpern verbindenden
KurζSchlußleitung, die von einem Ventil überwacht
ist, welches von einem von der Temperatur des Rücklaufwassers beaufschlagten Thermostaten derart gesteuert ist,
daß zur Vermeidung von Taupunktkorrosion im Kessel ein Teil des Vorlaufwassers unter Umgehung der Heizkörper dem
Rücklaufwasser beigemischt wird, bis die Temperatur des
Rücklaufwassers einen vorgegebenen Wert erreicht, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kurzschlußleitung (24) stroihäb
der in der Vorlaufleitung (11) liegenden Pumpe (12) bzw.
stromauf der in der Rücklaufleitung (20) liegenden Pumpe
(12) an die Vorlaufleitung (11) bzw. Rücklaufleitung (20) angeschlossen und der Wärmefühler des Thermostaten strom-
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ab der Einmündung der Kurzschlußleitung (24) in die Rücklaufleitung im Rücklauf-Mischwasser angeordnet ist.
2. Anlage nach Anspruch I3 dadurch gekennzeichnet, daß
in die Kurzschlußleitung (24) außer dem Ventil (17) eine Drossel (25) eingebaut ist.
3. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das die Kurzschlußleitung (24) überwachende Ventil (17)
unmittelbar an deren Einmündung in die Rücklaufleitung (15) angeordnet und mit dem Thermostaten baulich vereinigt
ist, dessen Arbeitselement (34) direkt mit dem Ventilverschlußkörper (32 bzw. 52) verbunden und vom
Mischwasser hinter der Einmündung der Kurzschlußleitung (24) umspült ist.
4. Anlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kessel (10) einen atmosphärischen
Brenner hat.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792906869 DE2906869A1 (de) | 1979-02-22 | 1979-02-22 | Warmwasser-sammelheizungsanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792906869 DE2906869A1 (de) | 1979-02-22 | 1979-02-22 | Warmwasser-sammelheizungsanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2906869A1 true DE2906869A1 (de) | 1980-09-04 |
Family
ID=6063617
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792906869 Withdrawn DE2906869A1 (de) | 1979-02-22 | 1979-02-22 | Warmwasser-sammelheizungsanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2906869A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4002502A1 (de) * | 1989-02-02 | 1990-08-09 | Vaillant Joh Gmbh & Co | Wasserheizungsanlage |
| DE4143026A1 (de) * | 1991-12-24 | 1993-07-01 | Heinz Prof Dr Enneking | Niedertemperatur zentralheizungsanlage |
| DE19506126A1 (de) * | 1995-02-22 | 1995-07-06 | Berthold Schmidt | Bau und Betrieb einer Nah- und Fernwärmeversorgung |
-
1979
- 1979-02-22 DE DE19792906869 patent/DE2906869A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4002502A1 (de) * | 1989-02-02 | 1990-08-09 | Vaillant Joh Gmbh & Co | Wasserheizungsanlage |
| DE4143026A1 (de) * | 1991-12-24 | 1993-07-01 | Heinz Prof Dr Enneking | Niedertemperatur zentralheizungsanlage |
| DE19506126A1 (de) * | 1995-02-22 | 1995-07-06 | Berthold Schmidt | Bau und Betrieb einer Nah- und Fernwärmeversorgung |
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