DE2906023A1 - Hydrodynamische beregnungseinrichtung - Google Patents
Hydrodynamische beregnungseinrichtungInfo
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Description
St 4395 Hydrodynamische Beregnungseinrichtung
Die Erfindung betrifft eine hydrodynamische Beregnungseinrichtung,
enthaltend eine fest auf ein Wasserzuführrohr aufschraubbare Hülse sowie einen
beweglichen Körper, der unter der Einwirkung eines Wasserstrahles auf ein schwenkendes Arbeitselement
betreibbar ist.
Wie allgemein bekannt ist, werden Beregnungseinrichtungen (Sprenger, Regner usw.) in zwei Kategorien
eingeteilt: In statisch arbeitende und in hydrodynamisch arbeitende Einrichtungen.
.Statisch arbeitende Ausführungen bestehen im wesentliehen
aus nur einem Körper aus wenigen festen Elementen, ohne daß dabei hin- und hergehende Bewegungen
ausgeführt werden. Diese statischen Beregnungseinrichtungen verteilen das Wasser durch Zentrifugalkraft
oder durch Abströmung auf eine kleine Oberfläche mit der Kraft eines starken Regens.
Hydrodynamische Ausführungen, mit denen sich die vorliegende Erfindung befaßt, bestehen aus mehreren Elementen,
von denen sich einige bewegen, wobei heutzutage zwischen den Elementen sich wechselseitig bewegende
Dichtungselemente angeordnet sind.
Die bekannten hydrodynamisch arbeitenden Beregnungseinrichtungen besitzen eine mit Gewinde versehene
Hülse, die auf ein Wasserzuführrohr aufgeschraubt wird und in der ein sich drehendes Formstück unter-
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gebracht: ist., das Mit. eimern Dicht.TaB.gsring oder irgend-*
einem anderem Dichtungselement versehen, ist; am oberen
ÄuslaBende des sick drehenden Formstückes ist ein
Bogenstück arafgeschraubt g mit einer, oder mehreren
Busen. . ■ . .
■■'.".■■■■ - -
Diese bekannten Beregnangseinrichtengen besitzen daher "ein festes Element. ■ (Hülse! und sich drehende
Elemente (Formstück wa& mit Düsen versehenes Bogenstück
I, wobei das sich drehende Element selbsttätig arbeitet, usnd' zwar dutrch ein Ärbeitselement, das
am beweglichen Element befestigt ist. and.durch einen
Hauptwasserstrahl oder derch einen Sekundärstrahl
betrieben wird»
Diese Art einer hydrodynamischen Beregntingseinrichtang
besitzt eine gute Leistung t da sie große Oberflächen
mit der Intensität eines sehr schwachen
Regens bedecken kann? allerdings besitzt sie in der gegenwärtigen Bauform einige Nachteile.
Bin erster Nachteil ist auf die Tatsache zurückzuführenf
daß die Dichtungselemente zwischen dem festen
Teil und dem beweglichen Teil,' selbst wenn sie sorgfältig
eingebaut sind, verhältnismäßig schnell unbrauchbar werden, und zwar aufgrund des stets im Beregnungswasser
vorhandenen Sandes sowie aufgrund der relativ rauhen Arbeitsbedingungen.
Ein zweiter Nachteil ist darauf zurückzuführen, daß so viele Beregnungseinrichtungen wie üblicherweise
Benutzungserfordernisse notwendig sind, was den Richtungswinkel des Strahles sowie seine Verteilung in
909839/067·
f Mono- oder Doppelstrahlen anbelangt.
Lediglich beispielsweise seien einige praktische Erfordernisse aufgeführt:
a) Mono- oder DappelstraElen bei Blattwerk—Bereg—
nungseimrichtungen,, mit einem niedrigen Richtungswinkel
des Strahles bzw. der Strahlen von 5 bis 7°?
bj Mono- oder Doppelstrahlen bei Laubwerk-Bereg—
to nungseinrichtungen für windige Gegenden, mit einem
durchschnittlichen Richtungswinkel des Strahles von 15, 2O oder 22°;
ei Mono- oder Doppelstrahlen bei Laubwerk-Beregnrangs—
einrichtungen für große Strahlen mit einem, hohen Richtungswinkel des Strahles von 27 — 3Oe.
Es versteht sich von selbst r daS die bekannten. Ausführungen
von hydrodynamischem Beregnungseinrich—
20» tungen einen grölen Typenbereich erforderlich machen,
sehr teuer sind und eine schwierige Lagerhaltung sowohl für Hersteller als auch für Verkäufer notwendig
machen.
Durch die vorliegende Erfindung sollen die zuvor erläuterten
Nachteile beseitigt und eine' Beregnungsein.— richtung geschaffen werden, die gleichzeitig die Vorteile
der statischen Beregnungseinrichtungen, (einfacher Aufbau und Vermeidung von hydraulischen Dichtungselementen]?
und die Vorteile der hydrodynamischen Beregnungseinrichtungen (großer Strahl mit der Intensität
eines schwachen Regens) besitzt.
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Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß eine
Düse fest und koaxial im oberen Teil der Hülse und ein auswechselbares Ablenkelement innerhalb des ebenfalls
koaxial zur Hülse verlaufenden beweglichen Körpers eingebaut ist, wobei dieses Ablenkelement
einen von der Düse erzeugten Strahl ablenkt und verteilt und mit dem beweglichen Körper drehbar ist,
so daß die Beregnungseinrichtung keine Dichtungselemente besitzt und die verschiedenen Benutzungserfordernisse zufriedenstellt, mit dem einfachen Aus-
wechseln des Ablenkelements und eventuell der Düse. Bei dieser erfindungsgemäßen Ausfuhrungsform ist somit
die Düse nicht an dem drehbeweglichen Formstück (wie bei dem oben erläuterten bekannten Ausführungsbeispiel) angeordnet, sondern am oberen Ende der
festen Hülse, über die sie am Wasserzuführrohr angeschraubt ist, während der so erzeugte Strahl durch
ein auswechselbares Ablenkelement abgelenkt wird, das am beweglichen Element angeordnet ist, welches
koaxial zur Hülse rotiert. Dieses Ablenkelement ist in der Weise auswechselbar, daß dadurch alle
üblichen Bewässerungserfordernisse zufriedengestellt werden können, und zwar sowohl die gewünschten Strahlwinkel
als auch die Unterteilung in Mono- oder Mehrfachstrahlen.
Daneben sind - wie bereits angedeutet - bei dieser Lösung keine hydraulischen Dichtungselemente erforderlich,
da der Körper und im wesentlichen alle rotierenden Elemente hinter der Düse liegen und daher
nicht dem Druck aus der Zuführleitung ausgesetzt sind.
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■2-
Im wesentlichen schafft die Lösung gemäß der vorliegenden Erfindung eine Beregnungseinrichtung ohne
wesentliche Dichtungselemente, wobei sie geeignet ist; allen Betriebserfordernissen gerecht zu werden,
indem lediglich das Ablenkelement für den Strahl und evtl. außerdem die Düse ausgewechselt wird bzw. werden.
Die Beregnungseinrichtung kann dabei erfindungsgemäß
so ausgeführt sein, daß das Ablenkelement zylindrisch, parallelepiped oder in jeder anderen geeigneten Form
ausgeführt und innerhalb des beweglichen Körpers vorzugsweise durch Rippen gehalten ist.
Ferner ist eine Ausführungsform der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse als einstückiger Körper
ausgebildet und auf ein Wasserzuführrohr aufschraubbar ist, während sich eine andere Ausführungsform dadurch
auszeichnet, daß die Hülse durch zwei miteinander verschraubte Teile gebildet ist, von denen der
eine mit dem Wasserzuführrohr verbindbar ist.
Im folgenden sei die Erfindung anhand zweier in der Zeichnung veranschaulichter Ausführungsbeispiele
näher beschrieben. Es zeigen
Fig.1 eine erste Ausführungsform (teilweiser
Längsschnitt) der erfindungsgemäßen Beregnungseinrichtung;
Fig.2 eine Detail-Seitenansicht des in Fig.1 vorhandenen
Ablenkelement;
Fig.3 eine Schnittansicht durch eine Ausführungsform
eines Doppelstrahl-Ablenkelements;
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■j Fig»4 eine Schnittdarstellung durch ein Ausführungsbeispiel eines Monostrahl-Ablenkelements mit
verlängerter Bewegung (bei Laubwerk);
Fig.5 eine z.T. geschnittene Ansicht einer zweiten Ausfuhrungsform der erfindungsgemäßen Bereg
nungseinrichtung;
Fig.6 eine Querschnittsansicht entlang der Linie
A-B in Fig..5.
Unter Bezugnahme auf Fig.1 enthält die Beregnungseinrichtung eine Hülse 1, die in geeigneter Weise
mit Gewinde versehen ist, damit sie auf ein nicht näher dargestelltes Wasserzuführrohr geschraubt
werden kann, und die' in ihrem oberen Teil so geforrat
ist, daß sie eine auswechselbare Düse 3 aufnehmen kann.
Die Hülse 1 ist teilweise von dem unteren Teil eines
beweglichen Körpers 2 umgeben, der sich koaxial zur Hülse selbst drehen kann. Die wechselseitig wirkende
Zusammenordnung des Körpers 2 auf der Hülse 1 ist durch Stoppelemente 6 verwirklicht, durch die die
Drehbewegung des Körpers gegenüber der Hülse ermöglicht ist, während die wechselseitige Bewegung reguliert
und angehalten wird durch Tellerfedern 5, die innerhalb
geeigneter Ausbildungen des Körpers und der Hülse angeordnet sind. In dem zentralen hohlen Teil
des drehbeweglichen Körpers 2 ist ein Ablenkelement 4 angeordnet, das geeignet ist, den durch die Düse 3
erzeugten Wasserstrahl - in seiner Richtung und in den geformten Winkeln - abzulenken.
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•j Selbstverständlich bleibt die Düse 3 fest, während
das Ablenkelement 4 bewegbar ist und fest mit dem Körper 2 rotiert, und zwar koaxial zur Hülse und zu
der Düse.
Ein Schwenkarm 8 ist an einem oberen Teil 11 angebracht,
der an dem Körper 2 der Beregnungseinrichtung durch das Stoppelement 6 schwenkbar und frei
vorgesehen ist, um um die vertikale Mittelachse von Hülse und Körper zu rotieren; der Schwenkarm ent-
IQ hält ein Arbeitselement 9 auf der einen Seite, und
zwar in Übereinstimmung mit dem abzulenkenden Strahl, der aus der Beregnungseinrichtung austritt. Dieser
Schwenkbarm 8 mit seinem zugehörigen Arbeitselement 9 wird durch eine Rückstellfeder 10 in seiner Freilaufstellung
gehalten. Selbstverständlich ist das Arbeitselement 9 so geformt, daß es sich stets im
Bereich mehrerer möglicher abgelenkter Strahlen vom Ablenkelement befindet.
Der gegen das Arbeitselement 9 drückende bzw. auf das Arbeitselement 9 auftreffende Wasserstrahl bewirkt
eine Teilrotation des Schwenkarmes 8, der gegen eine geeignete, am Körper befestigte Schwenkachse
drückt und unter der Wirkung der Rückstellfeder 10 dann in die Stellung zurückkehrt, in der
der Wasserstrahl erneut gegen das Arbeitselement 9 drückt. Diese Schwenkbewegung wirkt sich auf den
Körper 2 der Beregnungseinrichtung aus, der daraufhin teilweise Winkelverschiebungen ausführt, die
durch die Positionierung der Rückstellfeder 10 reguliert und durch die Tellerfedern 5 angehalten
werden.
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Wie bereits angedeutet worden ist, ist es bei der beschriebenen
Beregnungseinrichtung für die verschiedenen Bewässerungserfordernisse lediglich notwendig,
das Abelenkelement auszutauschen, und anstatt mehrere Beregnungseinrichtungen vorzusehen,ist es daher ausreichend,
lediglich eine"solche Beregnungseinrichtung mit verschiedenen Ablenkelementen vorzusehen, die beispielsweise
die Form gemäß Fig.1 (über Blattwerk mit Monodüse), gemäß Fig.3 (über Blattwerk mit Doppeld'üse)
und gemäß Fig. 4 (über Blattwerk mit Monodüse) aufweisen können.
Die Tellerfedern 5 wirken außer zum Anhalten der Drehbewegung auch noch als Dichtung, um zu verhindern,
daß Fremdstoffe (z.B. Pulver) von außen her und von unten nach oben in die Lagerung eintreten
kann, während im oberen Teil eine Dichtung 7 zu diesem Zweck vorgesehen ist, die statisch vorgesehen
und keinerlei Korrosion ausgesetzt ist.
Das Zusammensetzen der oben beschriebenen Beregungseinrichtung
erfolgt in folgender Weise:
Das gewählte Ablenkelement 4 und dann die Dichtung 7 werden in den Körper 2, dann wird die gewählte Düse
3 in die Hülse 1 und darauf werden außen die Tellerfedern 5 eingesetzt; die so zuammengebaute Hülse 1
wird im Körper 2 eingesetzt und in diesem axial durch die Stoppelemente 6 festgelegt, die auf diese
Weise eine Art Rollenlagerung bilden und durch die Tellerfedern 5 in geeigneter Weise angehalten werden.
Der Schwenkarm 8 mit seinem zugehörigen Arbeitselement 9 und der Rückstellfeder 10 werden miteinander
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durch das Stoppelement 6 an der Schwenkachse des oberen Teiles 11 des Körpers 2 blockiert.
Fig.2 zeigt das Ablenkelement 4 von der Seite, aus der
der Strahl heraustritt. Die Nute, in der das Wasser strömt, ist in ihrem unteren Teil 12 (Eingangsteil)
größer als in ihrem oberen Teil 13 {Ausgangsteil), wodurch dasselbe Ablenkelement für verschiedene
Düsentypen benutzt werden kann.
Fig.3 zeigt ein Doppelstrahl-Ablenkelement, das einen
einströmenden Strahl 14 in zwei Strahlen 15 und 16
aufteilt.
Falls sich das Strahlaufteilelement 17 in der Mitte
des Strahles befindet, dann werden die beiden Strahlen 15 und 16 dieselbe Abgabemenge besitzen, während
bei einer Verschiebung des Strahlaufteilelements 17 aus der Mitte selbstverständlich Strahlen mit unterschiedlichen
Abgabemengen erzielt werden. 20
In Fig.4 ist ein Strahl 18 veranschaulicht, der sehr
stark abgelenkt ist, wodurch ein sehr langer Strahl 19 (unter Blattwerk) bewirkt wird; selbstverständlich
kann dies auch bei einem Doppelstrahl erreicht werden.
Diese geschlossene und sehr preiswerte Ausführung ist günstig für feste Installationen, d.h. dort,
wo die Düse 3 oder das Ablenkelement 4 nicht so häufig ausgewechselt werden müssen, wenn hierfür
zwecks Austausch notwendigerweise entweder die Beregnungseinrichtung vom Zuführrohr abgeschraubt
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-V-
Λ3·
■j (für die Düse) oder der Körper 2 von der Hülse abgebaut
(für das Ablenkelement) werden muß.
Die in Fig.5 veranschaulichte Ausführungsform ist
für den Fall vorgesehen, wenn ein häufiger Wechsel der Düse oder des Ablenkelements erforderlich ist.
Hier wird ein Körper 22 in axialer Richtung durch ein Form- oder Verbindungsstück 21 gehalten, das
auf eine Hülse 20 aufgeschraubt ist, und er wird in seiner Drehbewegung durch Tellerfedern 24 angehalten
und nach außen durch eine Dichtung 26 sowie die Federn 24 abgeschlossen.
Ein Ablenkelement 25 ist im oberen Teil des Körpers, der als Gabel geformt ist, untergebracht und wird
durch zwei Rippen 27 in seiner Stellung gehalten. Als Arbeitselement ist ein sog. Schaufelarbeitssystem
29 mit Relativ-Schwenkarm 28 dargestellt, wobei das Ganze am oberen Teil des Körpers 22 zusammengebaut
ist.
Die Arbeitsschaufel des genannten Systems ist so aufgebaut,
daß sie durch den Strahl bei verschiedenen Richtungswinkeln betrieben werden kann.
Fig.6 zeigt einen Schnitt entlang der Linie A-B,
um das Positionierungssystem des Ablenkelements 25 in der Gabel des Körpers 22 durch die Rippen 27 zu
veranschaulichen. Bei dieser Ausführungsform kann die Düse 23 von außen her ersetzt werden, bei einem
Abschrauben von dem genannten Verbindungsstück 21.
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Wenn die Düse abgebaut ist, dann kann auch das Ablenkelement
25 ersetzt werden, indem es nach unten gezogen wird, von den Rippen 27 außer Eingriff kommt
und daher seitwärts aus der Gabel herausgenommen werden kann- Das Ablenkelement kann auch im Körper
untergebracht werden, um eine Regulierung gegenüber dem zuzuführenden Strahl zu ermöglichen, um auf diese
Weise den Richtungswinkel des ausströmenden Strahles zu ändern.
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t . AS-
Leerseite
Claims (1)
- Patentansprüche:Hydrodynamische Beregnungseinrichtung, enthaltend eine fest auf ein Wasserzuführrohr aufschraubbare Hülse sowie einen beweglichen Körper, der unter der Einwirkung eines Wasserstrahles auf ein schwenkendes Arbeitselement betreibbar ist, dadurch gekennzeichnet,daß eine Düse (3, 23) fest und koaxial im oberen Teil der Hülse (1, 21) und ein auswechselbares Ablenkelement (4, 25) innerhalb des ebenfalls koaxial zur Hülse verlaufenden beweglichen Körpers (2, 22) eingebaut ist, wobei dieses Ablenkelement einen von der Düse erzeugten Strahl ablenkt und verteilt und mit dem beweglichen Körper drehbar ist.2„ Beregnungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine durch das Arbeit se lenient (9, 29) erzeugte, hin- und hergehende Bewegung des Körpers (2r 22) gegenüber der Hülse (1, 20,21) durch eine Rückstellfeder (10) regulierbar und durch Tellerfedern (5, 24) anhaltbar ist, wobei die Tellerfedern außerdem das Eindringen von Sand und Fremdstoffen zwischen die beweglichen Teile verhindern.3. Beregnungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Arbeitselement (9, 29) so geformt und aufgebaut ist, daß es mit verschiedenen, durch unterschiedliche Ablenkelementtypen erzeugte Wasserstrahlen beaufschlagbar ist.909839/0679■ - 2 -4, Beregnungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das auswechselbare Ablenkelement {4, 25) für die Erzeugung eines Monostrahls mit unterschiedlichen Richtungswinkeln des Strahles ausgebildet ist.
55. Beregnungseinrichtung nach Anspruch 1,- dadurch gekennzeichnet, daß das auswechselbare Ablenkelement (4, 25) für die Erzeugung von Mehrfachstrahlen mit verschiedenen Strahl-Richtungswinkeln ausgebildet ist, wobei der Mehrfachstrahl unsymmetrisch aufteilbar ist zwecks gleichzeitiger Erzeugung unterschiedlicher Strahlen.^6. Beregnungseinrichtung nach Anspruch lr dadurch gekennzeichnet, daß das Ablenkelement (4, 25)in der Weise mit dem beweglichen Körper (2, 22) zusammenbaubar ist, daß es regulierbar und gegenüber dem aus der Düse austretenden Strahl einstellbar ist.
207. Beregnungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ablenkelement (4, 25) einen einströmenden Teil aufweist, der größer ist als der Ausströmteil.8. Beregnungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ablenkelement (4, 25) zylindrisch, parallelepiped oder in jeder anderen geeigneten Form ausgeführt und innerhalb des bewegliehen Körpers vorzugsweise durch Rippen (27) gehalten ist.909839/06799o Beregnungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (1) als einstückiger Körper ausgebildet und auf ein Wasserzuführrohr aufschraubbar ist.10. Beregnungseinrichtung ' nach Anspruch 1, dadurchgekennzeichnet, daß die Hülse durch zwei miteinander verschraubte Teile (20, 21) gebildet ist, von denen der eine mit dem Wasserzuführrohr verbindbar ist. 10909839/0678
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