DE290276C - - Google Patents

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DE290276C
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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 290276 KLASSE 55/. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 3. Juli 1914 ab.
der
TjJnter aufgelegtem Metallpapier versieht der! Fachmann ein Metallpapier, welches durch Auflegen von Blattmetall auf eine feuchte oder mit einem Klebniittel bestrichene Papierflächc und nachträgliches Trockncnlasscn erzeugt woi den ist. Das Arbeitsmaterial ist zwar ein überaus zartes Gebilde, aber im Vergleich zu anderen Sorten von Blattmetall doch noch verhältnismäßig dick und wird immer in einer Größen 15 X 15 oder. 16 X 16 oder
17 X 17 cm verwendet. Diese sogenannten Breitformen liegen zu 500 Blatt lose geschichtet (Stapel) ohne Zwischenlagcn in der Weise aufeinander, daß wechselweise je ein Blatt nach entgegengesetzten' Seiten mit seinem einen Rand übersteht und somit der gesamte Stapel sich im Grundriß als längliches Rechteck darstellt. Beim Abheben mußte die Arbeiterin bisher das oberste jener verhällnis-
äo mäßig dicken Blätter mit dem Mund anblasen, worauf sich der überstehende Rand etwas aufrichtete. Ali diesem Rand wurde das angeblasene Blatt mittels einer Holzzange ergriffen. Beim Ablegen von der Zange auf die:
Arbeitsfläche mußte das übertragene Blatt wiederum niit dem Munde, und zwar sehr stark, angeblasen werden, damit es sich glatt .auf j die zu beziehende Fläche legte. Wurde das zweite Mal — wegen nachlassender Ltingenkraft — unzureichend stark geblasen, so entstanden im aufgelegten Metallblättchcn Falten, die mit den Fingerspitzen glattgezogen werden mußten. Das Ausziehen der Falten ei forderte große Übung und glückte trotzdem nicht immer, wenn das Blättchen zu stark angedrückt war. Dann zerriß das Blättchen und mußte geflickt werden. ·
Die gegebene Schilderung des Arbeitsganges läßt·erkennen, wie schwierig die Durchführung des bisherigen Verfahrens des Auflegens von Metallpapier ist lind -welche Gewandtheit es erfordert. Eine weitere Erschwerung, liegt darin, daß wegen der Kostspieligkeit des aufzulegenden Stoffes der Arbeiterin die Pflicht auferlegt werden -muß, mit der ihr zugeteilten Anzahl von Mctallblättcrn eine Papierflächc von bestimmter Größe lückenlos zu füllen. Deshalb muß besonders daiaüf geachtet werden, daß die Blattmetallränder um nicht mehr als ein bestimmtes Maß übercinandergreifen, weil sonst Blattmetall verschwendet würde.
Das während des ganzen Tages fortzusetzende Aufblasen mit dem Mund bedeutet eine beträchtliche Anstrengung der Lungen, die durch das unvermeidliche Einatmen von Metallstaub geschädigt werden. Daher zeigte sich die traurige Erscheinung, daß gerade die Arbeiterinnen, die in vieljährigcr Tätigkeit die notwendige Übung zur richtigen Ausführung 60/,
der Arbeit erlangt hatten, sich in reiferem Alter einem anderen Berufe zuwenden mußten, also zur Lohnstufe'der ungelernten Arbeiterinnen zurücksanken, während der Unter-S nehmer gezwungen war, gesunde jugendliche Arbeiterinnen für eine Arbeit mit so schlimmen Lebensaussichten neu anzulernen.
Mit der Erfindung wird bezweckt, gerade den gesundheitsschädlichen Teil der bisherigen Handarbeit, also insbesondere das zweimalige Glattblasen, durch ein mechanisches Hilfsmittel zu ersetzen und die Arbeiterin ,in etwas größere Entfernung von der staubenden ■ Arbeitsstelle zu bringen, um die Beschädigung der Atmungsorgane zu beseitigen. Hingegen
' ■ soll die auf Hand- und Augenarbeit beruhende Geschicklichkeit und Aufmerksamkeit der Arbeiterin auch in Zukunft voll zur Geltung kommen. Dadurch wird auch den ausgebildeten
ao Arbeiterinnen, selbst wenn ihre Lungen durch die bisherige Arbeitsweise bereits geschwächt sind, die Möglichkeit verschafft, dem erlernten und eingeübten Beruf bis ins späte Alter treu zubleiben. Daß mittels der neuen Einrichlung die Leistung der einzelnen Arbeiterin und damit auch ihr Lohnanspruch bei Stückarbeit erhöht wird, ist zwar ebenfalls sehr erwünscht, spielt aber im Vergleich zum gesundheitlichen Fortschritt nur eine unterge- ordnete Rolle.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß unter Ausschaltung jeglicher Lungenarbeit die Metallblätter durch künstlich erzeugte Druck-. luft glattgeblaseii, durch ebenfalls künstlich erzeugte Saugluft vom Stapel weg gegen eine durchlässige Fläche (feinmaschiges Drahtnetz n. dgl.·) angezogen, in dieser Lage auf die zu beziehenden Flächen übertragen und darauf durch Druckluft nochmals glattgeblasen und zugleich gerade in dem erwünschten Betrage angedrückt werden.
Bei Blattmetall zum Prägen ist es bekannt, mittels eines an seiner unteren Fläche mit feinen Löchern versehenen Hohlkörpers, der mit-' tcis eines Schlauches an eine Saugpumpe angeschlossen ist, eiii ausgeschnittenes Stück· Folie von einer Stelle an eine andere zu übertragen. Solches Prägematerial liegt auf Zwi-.schenlagen, so daß die einzelnen Blätter auch mechanisch abgehoben werden können. Zudem handelt es sich bei Blattmetall für Prägezwecke um kleine Stücke, die aus den Originalgrößen (15 X 15 oder 16 X 16 oder 17 X 17 cm) durch Zerteilen erzeugt sind.
In der Anwendung auf unzerteilte Metallblätter ist auch das Merkmal der Übertragung durch Anziehen mittels Saugluft neu und bietet in dieser besonderen Anwendung den eigenartigen Vorteil, daß die Neigung der großen Blätter zur Faltenbildung beseitigt wird. Der zweimalige Wechselerst zwischen Druck-, und Saugwirkung, dann umgekehrt, ist bei Blattmetall überhaupt noch nicht verwendet Worden.
Zur Durchführung des neuen Verfahrens dient ein im Umriß rechteckiger Doppeltrichter, dessen unten mit einem feinmaschigen ■Drahtnetz abgeschlossener Mantelraum an eine Sauglgitung, und dessen unten nicht abgeschlossener Kernraum an eine Gebläseleitung angeschlossen ist, welche mit der Saugleitung zusammen einen zugleich als Handumschalter ausgebildeten Traggriff durchsetzt.
Auf der Zeichnung zeigt:
Fig. ι einen Längsschnitt" durch die Vorrichtung zum Blasen und Saugen,
Fig. 2 die Vereinigung von vier solchen Einzelvorrichtungen.
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt nach A-B der Fig.2,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch einen Einzelstapel.
Fig. 5 zeigt schematisch die Aneinanderfügung einer größeren Anzahl von Stapeln.
Der Handgriff α enthält zweckmäßig zwei Kanäle b und c, von denen der eine b beim hinleren Griffende an eine nicht eingezeichnete Druckluftleiturig, der andere c an eine ebenfalls nicht eingezeichnete Saugleitung angeschlossen ist. Natürlich wird mit ganz geringen Über- bzw. Unterdrücken gearbeitet.
Am vorderen Ende, des Griffes α befindet sich ein Umschalthahn d, dessen Kücken e von unten her durch eine Feder / nach oben gegen den angeschraubten Deckel g gedrückt wird. Das Einbringen der Feder wird durch die von unten eingeschraubte Kapsel ermöglicht. Die Kückenstange i durchsetzt den Deckel g und endigt oben in einem zum Auflegen des Zeigefingers bestimmten Knopf /. Das Kücken enthält einen Kanal k, der so angeordnet ist, daß bei entspannter Feder, d. h. bei der obersten Lage des Kückens, beide Kanäle b und c abgeschlossen sind. Wird der Knopf; teilweise niedergedrückt, so ist die Druckleitung b geöffnet, bei vollständigem Niederdrücken hingegen die Saugleitung c.
An den Druckkanal b ist mittels des gebogenen Rohres / der Innenraum m der inneren Trichterwand η angeschlossen, während ein zweites Rohr ο den Saugkanal c mit dem Außenmantcl ρ des Trichters verbindet, also im Mantelraum q Unterdruck erzeugt. Der Mantelraum ist unten durch das feinmaschige Sieb r abgeschlossen, welches zweckmäßig ein wenig nach unten durchgewölbt ist.
Der Folienstapel befindet sich in einer rechteckigen, oben und an zwei parallelen Seiten offenen Blechmulde s 'mit ebenem Boden, die an den beiden anderen Rändern der Stapel-
j höhe gleichkommende Anlegstege t enthält. An !den oberen Rand jedes Steges t ist in dessen j ganzer Länge eine Klappe « angelenkt. Mit ! jeder Klappe « ist ein Arm ν verbunden, und !die Arme ν sind durch eine Kuppelungs-' stange tv so verbunden, daß stets die eine ; Klappe nach oben und außen gerichtet ist. ! während die andere Klappe sich auf den Folienstapel legt. Im Folienstapel sind die bei Zählung von oben her ungerade zu beziffern- ; den Folien i, 3, .5 nach links, die gerade zu be-I' ziffern den 2, 4, 6 .nach rechts versetzt, und j zwar kommt die' Versetzungsbreite gerade der j Klappenbreite gleich. Durch Hin- und 'Her.-. i verstellen der Stange w, die sich selbstvcri ständlich außerhalb der von den Folien cingej.nommenen Grundfläche befindet, wird dafür ί gesorgt, daß stets die oberste Folie freiliegt, ! die darunterliegende jedoch durch die Klappe n festgehalten ist.
Die Arbeiterin bringt den Trichter über die freiliegende Folie, drückt dann den Knopf j so weit nieder, daß Druckluft in den Raum m gelangt und die Folie glattgeblasen wird. Dann wird der Knopf j vollständig niedergedrückt, worauf sich die Folie infolge der Saugwirkung an das Sieb r anlegt. In dieser Lage wird die Folie bis in kleinem Abstand über den feuchten Bogen übertragen. In dieser Lage schaltet die Arbeiterin wieder die Druckleitung'ein, bläst also die Folie erneut glatt und bläst sie zugleich an den Bogen an. _
Eine gerade Anzahl derartiger Doppeltrichter, z. B. vier, kann zu einem Arbeitsgerät vereinigt sein (Fig. 2). In diesem Fall schließt sich an jede der Leitungen Z und 0 ein wagerechtes Querrohr Z1 und o1 an. Diese Querrohre dienen als Führung für die mit parallelen Gleitstutzen Z2 und o2 versehenen Doppeltrichter I bis IV. Der Mittelstutzen Z3 jedes Trichters ist durch einen Zwischenschlauch I* ■ mit je einem Stutzen F' der Leitung Z1 verbunden, ebenso ein Außenstutzen os jedes Trichters durch einen Zwischenschlauch D4 mit je einem Stutzen o" der Leitung (Ä Querstege x an den Enden der beiden Rohre o1 und Z1 geben dem Ganzen eine gewisse Steifigkeit und schließen zugleich die Rohre ab.
Wie Fig. 5 erkennen läßt, wird der mulclcnartigc, in Fig. 4 im ; Schnitt' dargestellte Kasten j so lang gemacht, daß vier Stapel nebeneinander Platz finden. Mittels des Gerätes nach Fig. 2 werden vier Folien auf einmal abgehoben. Die Ränder der Folien stehen dabei über die Ränder der Trichter ein wenig nach außen vor. Vor dem Niederlegen auf den feuchten Bogen werden die Trichter zusammengeschoben, daß die Folienränder einander etwas überdecken. Dies geschieht durch Ziehen an einer Handhabe j>, welche durch Schnüre y1 an einen Winkclhcbcl ζ angeschlos- ,< \ sen ist, der bei ^1 an einen Ansatz des Traggriffes α angclenkt ist und mit einem bei z1 geioclitcn Stück den Mittelstutzen /·"■ des Trichters II bzw. III umfaßt. An den Winkelhebcl ζ 6s ist ein Lenker 2" angeschlossen, der um den Mittelstutzen/" des Nachbartrichters I bzw. IV schwingt. Anschlagstifte S bestimmen die äußerste Lage der Trichter, in welche sie durch Federn λ·1 gezogen werden, die zwischen den äußersten Trichtern I bzw. IV und den ,Querstegen χ eingeschaltet sind.
Das bereits erwähnte Durchwölben des Siebes r hat den Zweck, bei Benutzung eines Systems aus mehreren Trichtern alle gleichzeitig zur Berührung mit je einer Folie zu bringen.

Claims (1)

  1. Patent·-Ansprüche:
    i. Verfahren, Metallblätter mit Hilfe '] von Saug- und Druckluft auf mit Klebstoff ',' überzogene Flächen zu übertragen, dadurch gekennzeichnet, daß unter Ausschal-'■,■".-. tung jeglicher Lungenarbeit die Metallblätter durch künstlich erzeugte Druckluft ■ glattgeblasen, durch ebenfalls künstlich cr- - zeugte Saugluft vom Stapel weg gegen eine ■ ' durchlässige Fläche (feinmaschiges Drahtnetz o. dgl.) angezogen, in dieser Lage auf 1 die Flächen übertragen und darauf durch
    die Druckluft nochmals glattgeblasen und 'zugleich angedrückt werden.
    γ 2. Gerät zur Durchführung des \^er- .: '.'"'.; fahrens nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch einen mit einem Traggriff (α) verbundenen doppelwandigen. Trichter . .· (n>P)> dessen Kernraum (mi) an eine Druckleitung (b) und dessen Mantelraum > (q) an eine Saugleitung (c) angeschlossen /ist, welche ebenso wie die Druckleitung •:j,(b) mittels eines am Traggriff (α) angeordneten Druckknopfes (/) nach Bedarf ein- und abgeschaltet werden kann:
    3. Gerät nach Patentanspruch 2, gekennzeichnet durch einen muldenartigen, im Grundriß rechteckigen, oben und an den beiden langen Seitenrändern offenen Kasten (s) mit ebenem Boden und zwei an den Schmalseiten angeordneten parallelen Stegen (/) mit angelenkten Klappen .(■«). die Ho so verbunden sind und so gehandhabt werden, daß stets die oberste der versetzt angeordneten Folien freiliegt und die nächste Folie am überstehenden Rand bedeckt ist. .' 4. Gerät nach Patentanspruch 2, da-,■■'■ durch gekennzeichnet, daß der Mantelraum der Trichter durch ein nach unten durch-: ' gewölbtes Sieb (r) abgeschlossen ist.
    5. Gerät zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet iao
    durch' die Vereinigung einer .'Anzahl' von !einzelgeräten nach Anspruch 2 in der Weise, daß gleitbar gelagerte Doppeltrichter (1 bis IV) im Augenblick des Abhebens von den nebeneinander angeordneten Folienstapcln in größerem Abstande voneinander gehalten werden können als im Augenblick des Ablegens ;der erfaßten! 'Folien. /...V '..■■.'■' \ \ ' ■'-■■■" . ■' ' . |
    6. Gerät nach Patentanspruch 5, ge-i kennzeichnet durch einen Zuggrif¥ (y) in! Verbindung mit Winkelhebeln (z) undj Lenkern (s:t) zum Zusammenschieben der1; verschiebbaren Doppeltrichter (I bis IV)·
    Hierzu i Blatt Zeichnungen.
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