DE2829605C2 - Rotornabe - Google Patents
RotornabeInfo
- Publication number
- DE2829605C2 DE2829605C2 DE2829605A DE2829605A DE2829605C2 DE 2829605 C2 DE2829605 C2 DE 2829605C2 DE 2829605 A DE2829605 A DE 2829605A DE 2829605 A DE2829605 A DE 2829605A DE 2829605 C2 DE2829605 C2 DE 2829605C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rotor
- blade
- plate
- tubular sleeve
- rotor blade
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 22
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 22
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 21
- 229920001971 elastomer Polymers 0.000 claims description 16
- 239000000806 elastomer Substances 0.000 claims description 16
- 238000013016 damping Methods 0.000 claims description 14
- 239000000835 fiber Substances 0.000 claims description 3
- 239000003365 glass fiber Substances 0.000 description 7
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 6
- 229920003002 synthetic resin Polymers 0.000 description 5
- 239000000057 synthetic resin Substances 0.000 description 5
- 229920001187 thermosetting polymer Polymers 0.000 description 5
- 230000008859 change Effects 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 3
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 3
- 229920000049 Carbon (fiber) Polymers 0.000 description 2
- RTAQQCXQSZGOHL-UHFFFAOYSA-N Titanium Chemical compound [Ti] RTAQQCXQSZGOHL-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000009471 action Effects 0.000 description 2
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 2
- 239000004917 carbon fiber Substances 0.000 description 2
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000013536 elastomeric material Substances 0.000 description 2
- 150000002739 metals Chemical class 0.000 description 2
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 2
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 2
- 239000010936 titanium Substances 0.000 description 2
- 229910052719 titanium Inorganic materials 0.000 description 2
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 230000001413 cellular effect Effects 0.000 description 1
- 230000002301 combined effect Effects 0.000 description 1
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 1
- 230000008094 contradictory effect Effects 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 1
- 230000006872 improvement Effects 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 239000002991 molded plastic Substances 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
- 238000009527 percussion Methods 0.000 description 1
- 238000004513 sizing Methods 0.000 description 1
- 239000004634 thermosetting polymer Substances 0.000 description 1
- 230000008719 thickening Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C27/00—Rotorcraft; Rotors peculiar thereto
- B64C27/22—Compound rotorcraft, i.e. aircraft using in flight the features of both aeroplane and rotorcraft
- B64C27/28—Compound rotorcraft, i.e. aircraft using in flight the features of both aeroplane and rotorcraft with forward-propulsion propellers pivotable to act as lifting rotors
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C27/00—Rotorcraft; Rotors peculiar thereto
- B64C27/32—Rotors
- B64C27/33—Rotors having flexing arms
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
- Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)
- Tires In General (AREA)
Description
60
"· Die Erfindung bezieht sich auf eine Rotornabe
entsprechend dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Ein derartiges aus der US-PS 29 49 967 bekanntes
Rotorblatt eines Hubschraubers besteht im wesentlichen aus zwei gabelförmigen Befestigungsplatten mit
zwei Gabelteilen in V-Form, die kreuzförmig ineinandergesteckt
sifid und senkrecht zueinander durch ein Übergangselement gehalten werden, wobei die eine
Befestigungsplatte kürzer ist als die andere Befestigungsplatte. Das Übergangselement weist abgeflachte
Abschnitte auf, die jeweils fest mit einem Ende jeder Platte verbunden sind, die sich unter rechtem Winkel
von einem Teil wegerstrecken, das jeweils zylindrisch bzw. sphärisch ausgebildet ist Diese abgeflachten
Abschnitte des Übergangselementes weisen mehr oder weniger breite Schlitze auf, von denen GabeJ'eile der
Befestigungsplatten aufgenommen werden. Die eine Befestigungsplatte biegt sich bei der Schlagbewegung.
Diese Biegung wird bei Zugbeanspruchungen von einer Schwenkbewegung der gesamten Verbindungsvorrichtung
um die Verdickungen von radialen Armen der Nabe begleitet, wobei diese Arme in den Schlitz des
Übergangselementes eingreifen. Deshalb ist es erforderlich, bei der Verbindungsvorrichtung gemäß dem Stand
der Technik zwei getrennte Platten zu verwenden, um die Schlagbewegung, die Schwenkbewegung und die
Blatteinstellwinkelbewegung aufzunehmen. Bei dieser Blattaufhängung läßt sich keine ausreichende Schwenkbewegungsdämpfung
erzielen. Außerdem sind bei dem Stand der Technik der vorgenannten US-PS die
Befestigungsplatten als Laminat ausgebildet, das aus Metallblechen bzw. -Folien besteht. Derartige Befestigungsplatten
müssen widerstandsfähig, leicht und elastisch sein, se daß Metalle mit diesen drei
Eigenschaften erforderlich sind. Von den Metallen hat jedoch nur Titan diese Eigenschaften, jedoch ist Titan
ein teures Material.
Weiterhin ist es gemäß dem genannten Stand der Technik erforderlich, das Übergangselement mit zahlreichen
Schlitzen für den Durchtritt und die Schwingbewegung der Befestigungsplatten wie auch mit einem
Schlitz für die Aufnahme der Enden zu versehen, die als Gelenk für die Nebenarme ausgebildet sind. Die
Konstruktion gemäß dieser US-PS benötigt damit eine große Zahl von Teilen, um so die gewünschte
Gelenkverbindung sicherzustellen und die erforderlichen Schwenkbewegungen zu ermöglichen, woraus
jedoch Schwieiigkeiten hinsichtlirh der Bearbeitung,
der Einstellung und der Montage entstehen, weshalb eine solche Nabe schwer und in der Herstellung teuer
ist.
Die Verbindungsvorrichtung gemäß der US-PS bewegt sich bei der Schlagbewegung, der Schwenkbewegung
und der Einstellwinkelbewegung um ein und denselben Drehmittelpunkt, weswegen dieser Punkt als
der geometrische Mittelpunkt des sphärischen Teiles des Ubergangselementes gilt. Daher treffen an diesem
Punkt die Pseudo-Anlenkungen für die Schlagbewegung, die Schwenkbewegung und der Einstellwinkelbewegung
zusammen.
Aus der DE-OS 24 21 764 ist ein Rotor bekannt, dessen radiale Arme der Nabe groß, abgeflacht und
dreieckförmig sind, so daß eine Elastizität gegeben ist.
die eine Schlagbewegung der Rotorblätter zuläßt, wobei die Zentrifugalkräfte auf die Nabe mittels einer Hülse
übertragen werden, die an einem Elastomer-Metall-Kugelschalengelenk
ist. welches in einer im Blatt ausgebildeten Öffnung angeordnet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rotornabe und eine Befestigung der Blattwurzel eines
Rotorblattes an der Rotornabe zu schaffen, durch die bei Gewährleistung eines guten aerodynamischen
Verhaltens und unter Aufwendung einfacher Mittel und einer preisgünstigen Konstruktion die Schwenkbewegungen,
die auf die Rotorblätter Wechselschub- bzw. 'Scherbeanspruchungen ausüben, in erheblichem Maße
gedämpft werden können, ohne die Funktion des Rotorblattes und die Einstellwinkelbewegung der
Rotorblätter zu behindern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die sich aus dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1
ergebenden Merkmale im Zusammenhang mit den Merkmalen des Oberbegriffes gelöst
Die aus Elastomermaterial aufgebauten Dämpfungsplatten sind niciit an der Schlagbewegung oder an der
Einstellwinkelbewegung der Blätter beteiligt, da ihre
Steifigkeit gegenüber den Beanspruchungen in diesen Richtungen wesentlich höher ist als die des Kugelgelenks
aus Schichtmaterial Andererseits werden diese Platten aus Elastomerstoff durch die erzwungenen
Schwenkbewegungen des Rotorblattes verformt und bringen damit eine Dämpfung dieser Bewegungen mit
sich. Damit wird eine gezielte Dämpfung der Schwenkbewegungen eines Rotorblatts erzielt, das eine ausreichend
geringe Verwindungssteifigkeit aufweist, so daß keine übermäßig große Stellkraft zur Steuerung des
Einstellwinkels erforderlich wird.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Nachstehend wird nun die Erfindung unter Bezugnahme auf die Schemazeichnungen anhand einiger Ausführungsbeispiele
der erfindungsgemäßen Rotornabe für Hubschrauber näher beschrieben und erläutert Es zeigt
F i g. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel im Aufriß und teilweise im Schnitt;
Fi g. 2 eine Draufsicht entsprechend Fig. I:
F i g. 3 bis 8 jeweils Schnittansichten entlang den Linien III-I1I bis VIII-VIIl aus F i g. 2;
Fig.9 und 10 schematische Darstellungen entsprechend
F i g. 1 und 2, die jeweils eine Schlag- und eine Schwenkbewegung eines Rotorblattes zeigen;
F i g. 11 eine Teildraufsicht auf ein zweites Ausführungsbeispiel;
Fig. 12 und 13 jeweils eine Schnittansicht entlang der
Linie XII-XII aus F ig. 11 und XIII-XIII aus F ig. 12.
In Fig. 1 und 2 wurde vom Hauptteil einer Nabe eines Hauptrotors für Hubschrauber, beispielsweise
eines Dreiblattrotors, nur der Teil 1 dargestellt, der einem der drei Rotorblätter entspricht. Dieser Nabenkörper
ist am oberen Ende der Rotorwelle des Hubschraubers befestigt. Diese Rotornabe weist außerdem
für jedes Rotorblatt als Blattwurzelarm eine elastische und verwindbare Platte 2 auf. die im
wesentlichen in radialer Richtung angeordnet ist. Bei dem dargestellten Ausf'"'hrungsbeispiel besteht die
Platte 2 in an sich bekannter Form vorzugsweise aus einem flachen Strang aus Glasfasern, die mit einem
warmgehärteten Kunstharz getränkt sind. Aus den Schnittansichten der F i g. 3 bis 8 sind die verschiedenen
Veränderungen irr. Querschnitt, insbesondere in der Dicke der Platte 2 in deren Längsrichtung von ihrem
inneren Ende, nahe dem Nabenkörper 1 (F i g. 3) bis zu deren äußerem Ende nahe der Wurzel des entsprechenden
Rotorblattes (F i g. 8) ersichtlich. Aus den F i g. 1 bis 4 ist außerdem zu entnehmen, daß die Platte sich von
ihrer mittleren Partie bis zu ihrem inneren Ende hin verbreitert und dicke»' wircLwo die die Platte bildenden
Strangfasern so aufgeteilt sind, daß sie zwei Schlaufen
2a, 2b bilden, die jeweils eine Metallhülse 3a bzw. 3b
umlaufen und keilförfnige Teile 4a und Ab umhüllen, die
aus einem Material rtiit geringer Dichte, vorzugsweise
zelligem Kunststoffihaterial, bestehen. Die gesamte
Anordnung ist insbesondere mit einem Warmgehärteten Harz getränkt, so daß die Metallhülsen 3a und 3b
unbeweglich im inneren dicken Ende der Platte 2 gehalten werden, wobei dieses Ende bei aem abgebildeten
Ausführungsbeispiel zwischen zwei radialen Verlängerungen la und 16(Fig. l)des Nabenkörpers 1 in der
Form eingespannt ist, daß die Bohrungen der Hülsen 3a und 3ό jeweils mit entsprechenden Bohrungen in den
radialen Verlängerungen la und \b fluchten; das innere Ende der Platte 2 kann damit mittels der Spindeln 19a
und 196 am Nabenkörper 1 befestigt werden, die durch die Bohrungen in den radialen Verlängerungen des
Nabenkörpers 1 sowie durch die Metallhülsen 3a und 3b verlaufen und mit Hilfe bekannter Mittel fest in ihrer
Lage gehalten werden.
Wie überdies die F i g. 1 bis 4 zeigen, ist der Abschnitt der Platte 2, der dem Nabenkörper 1 am nächsten liegt,
in einer Umhüllung eingeschlossen, die vorzugsweise aus Folien aus Glasfasergewebe besteht, die ebenfalls
mit einem warmgehärteten Kunstharz getränkt sind; diese Umhüllung 2c umschließt das innere Ende der
Platte 2 vollständig, welches in dei orbeschriebenen Weise am Nabenkörper 1 angelenkt ist
Die mittlere Partie der Platte 2 ist ohne Berührung von einer steifen rohrförmigen Hülse 5 umschlossen,
deren Querschnittsveränderungen in Plattenlängsrichtung eb nfalls aus den Schnittansichten der F i g. 4 bis 8
ersichtlich sind; bei dem hier angesprochenen Ausführungsbeispiel besteht sie vorzugsweise aus drei übereinandergelegten
Schichten: einer Innenschicht 5a (F i g. 2), die aus überkreuzten Kohlenstoffasern besteht, wobei
die beiden Richtungen im wesentlichen um 45° bezüglich der genannten Längsrichtung geneigt sind;
einer mittleren Schicht 5b, die ebenfalls aus Kohlenstoffasern besteht die insgesamt im wesentlichen in der
vorgenannte Längsrichtung ausgerichtet sind; und einer äußeren Schicht 5c. die aus Glasfasergewebefolien
besteht, bei welchen die Glasfasern im wesentlichen unter einem Winkel von 45° überkreuzt und welches mit
einem warmgehärteten Kunstharz getränkt ist; diese drei übereinanderliegenden Schichten haben beispielsweise
jeweils eine Dicke von 2 mm.
Erfindungsgemäß sind die jeweiligen äußeren Enden der Platte 2 und der rohrförmigen Hülse 5 an der Spitze
des Laufabschnitts des entsprechenden Ro'orblattes miteinander verbunden, das insgesamt in den F i g 1 und
2 mit dem Bezugszeichen 6 angegeben ist. Bei dem hier angesprochenen Ausführungsbeispiel handelt es sich um
ein Rotorblatt, das im wesentlichen aus einem plattenförmigen Blattlängsholm 6a besteht, den eine
Profilhalbschale bb umhüllt; der Längsholm 6a besteht außerdem aus einen Strang aus Glasfasern, die mit
einem warmgehärteten Kunstharz getränkt sind, wobei der Strang mit dem die Platte 2, die im vorhergehenden
beschneien wurde, bildenden Strang einstückig ausgebildet
ist. Außerdem ist die Profilhalbschale 6b des « Rotorblattes 6 einstückig mit der vorbescnriebenen
rohrförmigen Hülse 5 ausgebildet oder besteht zumindest aus der Verlängerung deren äußerer Schicht 5c, die
aus Folien aus Glasfasergewebe gebildet ist, das mit Kunstharz getränkt ist. Der Innenaufbau des Rotorblattes
6 wird durch einen langgestreckten Block aus Material mit geringer Dichte — beispielsweise aus
zeliigem Kunststoff 6c — vervollständigt, der zwischen dem Längsholm 6a und die Austrittskante der
Profilhalbschlae Sb des Rotorblattes eingesetzt wird.
Eine Zwischenschicht aus Verbundmaterial 7 gestattet die Verbindung des Vorgenannten Blockes 6c mit einerri
Block 5d mit derselben Zusammensetzung, der keilförmig ausgebildet ist und sich von der Wurzel des
• Rotorblattes 6 bis zum inneren Ende der rohrförmigen Hülse 5 erstreckt und innen entlang des Abschnitts der
rohrförmigen Hülse verläuft, der sich in der Verlängerung der Austrittskante des Rotorblattes befindet.
Dieser Block 5d, wie auch der Längsholm 6a des Rotorblattes 5, ist selbst wiederum in einer zur
vorbeschriebenen analogen Umhüllung eingeschlossen, wobei die gesamte Anordnung so angebracht ist, daß ein
Zwischenraum 8 (F i g. 2) zwischen dem Block 5d und dem Blatt 2 belassen wird, der die relativen Verschiebungen
des Blattes 2 und der rohrförmigen Hülse 5 ermöglicht, die beispielsweise in Fig.9 und 10
dargestellt sind.
Das innere Ende der rohrförmigen Hülse 5 erstreckt sich nicht bis in den unmittelbar dem Nabenteil 1
benachbarten Bereich, sondern endet in einem gewissen Abstand von dessen radialen Verlängerungen la, 16.
Da«; innere Ende der rohrförmigen Hülse 5 ist mit Hilfe jeder geeigneten Einrichtung fest mit einem starren
Ring 9. vorzugsweise einem Metallring mit im wesentlichen ovaler Form (Fig.3) verbunden, der auf
einem seiner kleinen Radien einen Ansatz 9a trägt, über weichen ein (nicht abgebildeter) Lenker zur Steuerung
des Einstellwinkels des Rotorblattes 6 angelenkt ist Auf den Seiten der großen Radien des starren Ringes 9, die
dem Nabenkörper 1 zugekehrt sind, sind mit Hilfe geeigneter Mittel zwei Stützen 10a und 106 befestigt,
auf welchem jeweils Elastomer-Metall-Schichtlager 11a
und 116 aufliegen (Fig. 1 und 3), die aus einem Elastomerschichtmaterial bestehen. Diese Schichtlager
lld und 116 sind unter Kraftaufwand einerseits
zwischen den äußeren Stützen 10a und 106, die bereits erwähnt wurden, und andererseits Innenstützen 12a und
126 eingepaßt, die aus Metall oder einem geformten Kunststoffmaterial bestehen, ebenso wie die äußeren
Stützen 10a und 106. Die Schichtlager 11a und 116 bestehen aus übereinanderliegenden Schichten in Form
von Kugelkalotten, die abwechselnd aus Metall und einem Elastomer bestehen. Die der Platte 2 zugekehrten
Flächen der inneren Stützen 12a und 126 sind fest mit Metallplatten 13a und 136 verbunden, denen gegenüber
zwei weitere Metallplatten 14a und 146 auf den großen Flächen der Platte 2 über deren äußeren Umhüllung 2c
angelenkt sind. Wie Fig. 3 zeigt, können die beiden Metailplatten 14a und 146 Längskanten aufweisen, die
dergestalt umgefalzt sind, daß sie die kleinen Seiten der Platte 2 überdecken. Zwischen den einandergegenüberliegenden
Metallplatten, nämlich 13a und 14a einerseits und 136 und 146 andererseits, sind jeweils im
wesentlichen rerhteckförmige Dämpfungsplatten 15a und 156 eingesetzt, die aus einem Elastomermaterial mit
großer Steifigkeit und großer Hysterese bestehen und deren große Flächen durch Vulkanisieren mit den
genannten Metallplatten verbunden sind.
Die Platten aus hochsteifem und hochhysteretischem Elastomermaterial (15a und 156/, die zwischen die
entsprechenden Metaliplatten eingesetzt sind, bilden jeweils Schwenkfrequenzadapter mit viskoelastischer
Wirkung. Diese Elastomerplatten 15a und 156 selbst dienen aufgrund ihrer Biegeweichheit als Rückstellfedern
und gleichzeitig werden ihrer großen Hysterese in dem sie bildenden Elastomermaterial als Dämpfungselemente.
Die Stellung der Schlagachse jedes Rotorblattes, die in F i g. 1 und 3 unter Cb eingezeichnet ist, wird in der
entsprechenden elastischen Platte 2 durch die genannten Schichtlager 11a und 116 vorgegeben. Zu diesem
Zweck sind die Schientlager 11a und 116 wie auch deren
jeweilige Stützen 10a, 106 bzw. 12a, 126 so ausgebildet,
daß der Mittelpunkt Cb des Kugelgelenks, das sie bilden, im wesentlichen auf der Längsachse der elastischen
Platte 2 liegt. Bei den jeweils in Aufriß Und Draufsicht
gezeigten Schemadarstellungen der Fig.9 und 1Ö ist
unter A die gerade Längsachse der Platte 2 bei Normaisteilung derselben angegeben, wo sie zur
Längsachse des entsprechenden Rotorblattes 6 ausgerichtet ist, wenn dieses keinerlei Schlag1 oder Schwenkbewegung
ausführt. F i g. 9 zeigt die Stellung, die die Platte 2 bei einer Schlagbewegung des entsprechenden
Rotorblattes 6 nach oben ausführt, deren Amplitude β durch den Winkel festgelegt ist, den die Verlängerung
Ab der Längsachse des Rotorblattes 6, die sich mit der Achse A genau am Punkt Cb schneidet, mit der
genannten Achse A einschließt. F i g. 9 zeigt außerdem die relativen Stellungen der Platte 2 und der
rohrförmigen Hülse 5 bei der hier angesprochenen Schlagbewegung des Rotorblattes 6, sowie die Verformungen
der beiden Schichtlager 11a und 116 aus Elastomerschichtmaterial, die diese Schlagbewegung
des Rotorblattes genau gestatten.
Die Dicke der Platte 2 muß so gewählt werden, daß einerseits ihre Verformungen unter Biegebeanspruchung,
wie sie beispielsweise in Fig.9 dargestellt sind,
die Schlagbewegungen des Rotorblattes 6 ermöglichen, und df°>
andererseits die Platte 2 dennoch eine ausreichende Steifigkeit und damit eine ausreichende
Stärke aufweist, damit sie ohne Bruch und auch ohne übermäßige Durchbiegung nach unten das Gewicht des
Rotorblattes 6 tragen kann, wenn bei Ruhestellung des
Rotors das Gewicht des Rotorblattes nicht durch die Vertikalkomponente der Resultierenden der aerodynamischen
Kräfte kompensiert wird, die bei Drehung des Rotors auf das Rotorblatt einwirken. Damit ist es
wirklich möglich, besondere schwere und komplizierte Vorrichtungen wegzulassen, die sonst notwendig wären,
um das Gewicht jedes Rotorblattes bei stehendem Rotor aufzunehmen (beispielsweise in Form eines
Ringes auf beiden Seiten oder auch eines unter der Einwirkung der Zentrifugalkraft einkiappbaren Anschlags).
Damit dürfen weder die Steifigkeit der Platte 2 noch deren Stärke zu groß sein, damit verhindert wird,
daß die Verwindung der Platte 2, die zur Verstellung des Einstellwinkels des Rotorblattes 6 erforderlich ist. keine
übermäßig hohe Lenkkraft beansprucht. Eine große Lenkkraft bringt wirklich den Nachteil mit sich, daß es
notwendig wird, Servosteuerungen vorzusehen, die kompliziert und kostspielig sind und gegebenenfalls
einen doppelten Hydraulikkreis zur Erzielury der gewünschten Sicherheit aufweisen.
In der schematischen Draufsicht gemäß Fig. 10 ist
mit A t die Verlängerung der Längsachse des Rotorblattes 6 in der Stellung angegeben, die sie bei einer
Schwenkbewegung des Rotorblattes einnimmt, deren Amplitude durch den Winkel δ festgelegt ist, den diese
Achse At mit der vorgenannten Achse A einschließt Die beiden Achsen A und At schneiden sich im
Schwenkzentrum Ct, das in der Draufsicht gemäß F i g. 10 mit der vertikalen Schwenkachse eingezeichnet
ist
Dieses Schwenkzentrum Ct befindet sich gegen die Mitte der Platte 2 zu. Fig. 10 zeigt außerdem, daß die
rohrförmige Hülse 5 die fest mit der Profilhalbschale des Rotorblattes 5 verbunden ist, genau der Schwenkbewegung
desselben folgt und zwar wegen der Verformung der Elastomerschichten der Kugelgelenksteile 11a und
116 unter Scherbeanspruchung einerseits und wegen
der Platten 15a und 156 aus hochsteifem und
hochhysteretischem Elastomermaterial. Natürlich führen diese Verformungen der genannten Teile aus
Elasföfneffnätefial zu einem Rückstellmoment der
rohrförmigen Hülse 5 und des Rotorblattes 6, die damit fest verbunden ist, zur Ruhestellung hin, in welcher ihre
gemetaiame Längsachse mit der Achse A (6 = 0)
fluchtet, wie F i g. 2 zeigt. Die rohrförmige Hülse 5 muß
dafür in der Weise ausgelegt werden, daß sie ausreichend steif ist. Die Rückstellbevtegung des
Rotorblattes 6 und der rohrförmigen Hülse 5, die damit fest verbunden ist, zu deren Ruhestellung (<5 = 0) hin
wird damit durch die Wirkung der Platten 15a und 156, die aus hochhysteretischem Elastomermaterial bestehen,
gedämpft. Dasselbe gilt für die Schwenkschwingungen jedes Rotorblattes 6 gemäß der vorliegenden
Erfindung. Diese kombinierten Wirkungen in Elastizität and Dämpfung sind in Fig. 10 schematisch durch eine
Federung rund ein Dämpfungselement a eingezeichnet, die zueinander parallel sind und zwischen einem Punkt
der Platte 2, der nahe genug am Rotorkörper 1 liegt, damit er bezüglich desselben im wesentlichen fest steht,
und einem Punkt der starren rohrförmigen Hülse 5, insbesondere deren Längsachse, liegen.
Die Breite der Platte 2 muß in Abhängigkeit von den folgenden Überlegungen gewählt werden:
Wie F i g. 2 zeigt, weist die Platte vorzugsweise eine in Richtung des Längsholms 6a des Rotorblattes 6
abnehmende Breite auf, so daß das Schwenkzentrum C 5 du- viskoelastischen Einrichtung a—r, die durch die
Elemente 11a, 116, 15a, 156 gebildet wird, weiter entfernt wird.
Schließlich kann die Dimensionierung der Breite der
Platte 2 in der Weise durchgeführt werden, daß die Kreisfrequenz ω& die der Grundfrequenz der Eigen-
' Schwenkschwingung des Rotorblattes entspricht, der
folgenden Beziehung folgt:
2) 0.7 Ω £ on £ 0,8 Ω
Würde man nun andererseits cöa so wählen, daß der
Wert unter 0,7 Ω läge, so wäre die Dämpfung der Schwenkbewegungen durch die Platten aus hochhysteretischem
Elastomermaterial (15a und 156,) nicht ausreichend; würde man aber ω,) so wählen, daß der
Wert größer als 0,8 Ω ist, so würden die Amplitude der Schwenkbewegungen jedes Rotorblattes und die daraus
resultierenden Beanspruchungen insbesondere der Platte 2 übermäßig groß.
Die Anmelderin hat nun einen Rotor der vorbeschriebenen Art geschaffen, der so ausgelegt ist, daß
.-(Oi = 0,8 Ω, und daß ω« = 1,06 Ω beträgt, wobei <ua der
Grundfrequenz der Eigenschlagschwingung des Rotorblattes entspricht; die optimale Auslegung der Platten
des Frequenzadapters hat dazu geführt, daß sie mit einer Stärke von rund HOdaN/mm ausgelegt werden,
so daß eine Schwenkschwingungsdämpfung der Rotorblätter von nur 4% bis 5% zu erreichen ist Es ist jedoch
immer möglich, im Bedarfsfall die Dämpfung der Schwenkschwingungen der Rotorblätter dadurch zu
erhöhen, daß man auf bekannte Vorrichtungen zurückgreift, insbesondere auf eine aerodynamische Dämpfung,
die man dadurch erreicht, daß sogenannte »SchIag-EinstellwinkeI«-(Verbindung »k«)\ma »ScbJag-Schwenk«-kopplungen
geschaffen werden. Greift man auf Verbindungen vom Typ »k« zurück, d.h. auf
Kopplungen mittels Lenkhebeln zur Verstellung des Einstellwinkels jeglicher Art, ist es besonders einfach,
die »k«-Verbindungen in dem Fall einer erfindungsgemäßen Rotornabe zu meistern, da die Stellung der
Schlagachse jedes Rotorblattes genau festgelegt ist, wie bereits ausgeführt wurde.
Wie schon ausgeführt, werden die Veränderungen im Einstellwinkel des Rotorblattes 6, die den Schwenkbe-
\Vegungen des Rotorblattes um dessen Längsachse entsprechen, über die starre rohrförmige Hülse 5 mittels
des Metallringes 9 und des Lenkhebels zur Blattverstellung, der an dem Ansatz 9a angelenkt ist, auf das
Rotorblatt übertragen; die rohrförmige Hülse 5 muß damit steif genug sein, damit sie das Moment zur
Veränderung des Einstellwinkels des Rotorblattes 6 übertragen kann, während die Platte 2 nicht der
Verschwenkung des Rotorblattes mit mehr als einem Gegenmoment entgegenwirken darf, welches ein
mäßiges Verwindungsmoment darstellt, dem noch ein Rückstellmoment in gleicher Richtung überlagert wird,
Aai diirrh die Verformungen der Kugeleelenksteile 11a.
116 und der Platten 15a und 156 aus Elastomermaterial mit großer Hysterese erzeugt wird.
Damit das resultierende Rückstellmoment keinen übermäßig großen Wert erreicht, der eine übermäßig
hohe Lenkkraft erfordert, ist es insbesondere erforderlich, daß die Verwindungssteifigkeit der Schichtlager
11a, 116 vergleichsweise gering ist. Eine solche Dimensionierung der Schichtlager 11a und 116 weist
damit den Nachteil auf, daß die Dämpfungsleistung der Platten 15a und 156 der Frequenzadapter vermindert
wird. Bei einer Schwenkbewegung des Rotorblattes 6, wie sie beispielsweise in F i g. 10 dargestellt ist, führt die
Scherbeanspruchung, der jedes Paar übereinanderliegender Elemente lla—15a und 116—156 unterliegt, zu
Verformungen der beiden Elemente eines jeden Paares, die im wesentlichen im umgekehrten Verhältnis zu
deren jeweiliger Steifigkeit stehen. Wenn folglich das Element lla bzw. 116 eine geringe Steifigkeit aufweist,
so wird das entsprechende Element 15a bzw. 156 kaum verformt, auch wenn das dadurch erzeugte Rückstellmoment
und die dem entsprechende Dämpfungswirkung nur gering sind. Die Festlegung der Steifigkeit der
Kugelgelenksteile lla und 116 kann somit nur aus einem
Kompromiß zwischen den beiden einander widersprechenden vorgenannten Forderungen resultieren.
Bei einem besonders vorteilhaften Ausführungsbeispiel de· erfindungsgemäßen Rotornabe sind die Platten
der Frequenzadapter so ausgelegt, daß sie jeweils in den Kugelgelenkteilen aus Elastomerschichtmaterial aufgenommen
werden können. Bei dieser Ausführungsform ist es nun möglich, die Steifigkeit so gering zu gestalten,
daß jedes Kugelgelenksteil dieser Art den Verformungen entgegenwirkt, die den Schwenkbewegungen des
entsprechenden Rotorblattes entsprechen. Gleichzeitig ergibt sich daraus eine Erhöhung der Biegsamkeit bzw.
Nachgiebigkeit bei Beanspruchung auf Verwindung der Kugelgelenkteile, d. h. der Steifigkeit, die jedes Teil dem
Lenkmoment zur Veränderung des Einstellwinkels entgegensetzt, die darauf über den entsprechenden
steifen Ring 9 übertragen werden.
Das Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Rotornabe, das in F i g. 1 bis 8 dargestellt ist, bietet
gegenüber allen bisher bekannten Rotornaben den Vorteil der sehr großen Einfachheit im Aufbau, da die
Rotornabe praktisch auf den Nabenkörper 1 reduziert wird, an welcher die inneren Enden der Platten,
beispielsweise 2, direkt befestigt sind, die eine direkte Verlängerung der Längsholme der Rotorblätter, beispielsweise
6, darstellen. Daraus ergibt sich natürlich eine beträchtliche Verminderung des Rotorgewichtes,
tine beträchtliche Verringerung der Untefhaltungs- und
Wartungskosten und eine spürbare Verbesserung des •erodynamischen Verhaltens des Rotorkopfes.
Das schematisch in Fig. 11 bis 13 dargestellte Aüsführungsbeispiel der Erfindung entspricht einem
Rotor mit einer gewissen Anzahl Von Rotorblattpaaren, insbesondere zwei einander gegenüberliegenden Rotor-Mattpaaren;
es handelt sich hier insbesondere um einen Vierblattrotor, beispielsweise einen (gegenläufigen)
■'Meckrotor. Wie insbesondere Fig. 11 zeigt, ist eine
gleiche Anzahl, insbesondere zwei, elastischer und verwindungsfähiger Platten 2Λ und 2ß so angeordnet,
daß deren übereinanderliegende Mittelpartien in einem zweiteiligen Gehäuse 16a und 160 (vgl. auch Fig. 13)
unbeweglich gehalten sind, das beispielsweise aus geformtem Metall besteht. Dieses Gehäuse, insbesondere
dessen unterer Abschnitt 166, ist auf dem oberen Ende der Rotorwelle oder des Nabenkörpers 1 mittels
'BüiZcfi, beispielsweise 17, befestigt, die auch noch die
Verbindung zwischen den beiden Teilen 16a und i6b des Gehäuses und der Mittelpartien der zwischen ihnen
liegenden Platten 2/4 und 2b sicherstellen. Die beiden freien Abschnitte, beispielsweise 2/4 1 und 2/4 2, jeder
Platte (beispielsweise der Platte 2A), die außerhalb des Gehäuses 16a— 16b liegen, bilden jeweils Platten, die
radial zur erfindungsgemäßen Rotornabe liegen und eine zur Platte 2 analoge Funktion haben, wie sie in
F i g. 1 bis 8 erläutert ist. Die beiden Platten 2A und 25 bestehen damit vorzugsweise aus einem Strang
Glasfasern oder aus Kunststoffmaterial, wobei diese •!Fasern mit einem warmgehärteten Kunststoffmaterial
umhüllt sind. Bei dem in Fig. 11 bis 13 dargestellten
Ausführungsbeispiel besteht jedes der Rotorblätter, /beispielsweise Blatt 6Λ 1, aus einem plattenförmigen
"ilängsholm, der einstückig mit der Platte 2Λ1
ausgebildet ist und deren Verlängerung nach rechts (Fig. 11 und 13) darstellt. Der Holm jedes Rotorblattes,
beispielsweise von 6/41, ist außerdem mit einer
Profilhalbschale 6b Umschlossen, die wie rechts in JFig. 13 zu erkennen ist, die beiden großen ebenen
Flächen des Längsholmes eng umschließt, während zwischen den Kanten des Längsholmes und den inneren
Abschnitten der Profilhalbschale 6b, die jeweils der ,Eintritts- und der Austrittskante des Rotorblattes 6Λ 1
,entsprechen, Zwischenräume 18a und 18£>
ausgespart sind. Nahe der Rotornabe weist die Profilhalbschale 6b
jedes Rotorblattes 5/4 1 Veränderungen im Querschnitt auf, die in F i g. 11 und 13 deutlisch zu erkennen sind. Die
Verlängerung der Profilhalbschale 6b des Rotorblattes 6/4 1 bildet eine steife rohrförmige Hülse 5, die ohne
Berührung den entsprechenden Teil der Platte 5 Umschließt. Das innere Ende der rohrförmigen Hülse 5
ist fest mit einem starren Ring 9 verbunden, und es sind zwei Paare von Schichtlager Hal —I la 2 und
Hol —1102 jeweils zwischen die beiden ebenen
lo' großen Flächen der elastischen Platte 2/4 1 und den
starren Ring 9 so eingesetzt, daß der Mittelpunkt Cb des Kugelgelenks im wesentlichen auf der Längsachse der
elastischen Platte 2A 1 liegt, wie Fi g. 12 und 13 zeigen; dabei bestehen die Paare von Kugelgelenksteilen
ebenfalls aus Elastomerschichtmaterial. Weiterhin sind zwischen die inneren Stützen 12a und 126 von zwei
Kugelgelenksteilpaaren und zwei die Platte 2-4 1 eng umschließende Metallplatten 14a und 14i(vgl. insbesondere
Schnittansicht in F i g. 12) Flatten i5a und \5b aus
2ö hochsteifem Elastomermaterial mit großer Hysterese eingesetzt. Seitlich ist am starren Ring 9 mittels jeder
geeigneten Einrichtung ein Ansatz 9a angebracht, an welchem wiederum der Lenkhebel zur Veränderung des
Einstellwinkels (nicht abgebildet) angelenkt wird.
Die Bedingungen für die Dimensionierung und die Merkmale der Arbeitsweise der in den Fig. 11 bis 13
dargestellten und im vorhergehenden beschriebenen Rotornabe decken sich praktisch mit den Bedingungen,
wie sie im Zusammenhang mit dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 8 angegeben wurden. Auch im Fall
dieses zweiten Ausführungsbeispieles kann die Dimensionierung so erfolgen, daß wj kleiner als die
Geschwindigkeit im normalen Drehzahlbereich des Rotors ist, und das nicht nur ohne die Gefahr, daß
Instabilitätserscheinungen auftreten, sondern auch unter Erzielung u. a. der folgenden Vorteile: die auf die im
Gehäuse 16a— 166 eingespannten Abschnitte der Platten 2/4 und 2ß einwirkenden Schwenkmomente
werden vermindert; damit wird es möglich, diese Platten aus einem Material herzustellen, dessen Elastizitätsmodul
geringer ist, was günstig ist im Hinblick auf die Schlagbeanspruchung und die Gestehungskosten; und
schließlich wird es dadurch möglich, die Breite der Platten 2A und 2ß und damit den Platzbedarf der
Rotornabe und der rohrförmigen Hülsen zu verkleinern.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Rotornabe, insbesondere für den Hauptrotor eines Hubschraubers, welche für jedes Rotorblatt
einen biegeelastischen und verwindbaren Blattwurzelarm aufweist, der berührungsfrei von einer
starren rohrförmigen Hülse umgeben ist, die an ihrem äußeren Ende mit dem Rotorblatt fest
verbunden ist, wobei der Blattverstellhebel am inneren Ende der rohrförmigen Hülse an deren
Außenseite befestigt ist und ein auf der Längsachse des Nabenarmes liegendes Kugelschalengelenk
zwischen der rohrförmigen Hülse und dem Blattwurzelarm angeordnet ist und der Blattwurzelarm sich
in Richtung der Rotornabe über das innere Ende der ihn umgebenden Hülse hinaus zur Verbindung mit
der Rotornabe fortsetzt, dadurch gekennzeichnet,
daß der als annähernd in der Blattebene "iegende Platte ausgebildete, aus einem
flachen, kunststoffgetränkten Faserbündel bestehende Blattwurzelarm (2) in Richtung der Rotornabe (1)
die Fortsetzung des Blättlängsholmes {6a) darstellt und mit diesem in einem Stück ausgebildet ist, und
daß zwischen einem starren Ring (9), der am inneren Ende der rohrförmigen Hülse (5) befestigt ist. und
jeder der beiden ebenen Flächen des Blattwurzelarmes mindestens jeweils eine aus Elastomermaterial
aufgebaute Dämpfungsplatte (15a. i5b) zur Dämpfung
der Blattschwenkbewegungen und das als Elastomer-Metall-Schichtlager (lla. Ub) ausgebildete
Kugelschalengelenk angeordnet ist.
2. Rotornabe nach Anspru-h 1. dadurch gekennzeichnet,
daß die Däinpfungsplatten (15a, i5b) jeweils zwischen den beiden gr. Jen ebenen Flächen
der biegeweichen Platte (2) und den Elastomer-Metall-Schichtlager
(1 la. 11 ^eingesetzt sind.
3. Rotornabe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Platte
(2) mit der Rotorwelle (1) mittels zweier Bolzen (19a. 19b) verbunden ist. welche durch übereinstimmende
Bohrungen im verdickten Endteil der Platte (2) und
in radialen Verlängerungen (la. \b)des Nabenkörpers
(1) geführt sind.
4. Rotornabe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, für einen Rotor mit Rotorblättern, deren
Blattlängsholm (6a) von einer Profilhalbschale (6b) umgeben ist. dadurch gekennzeichnet, daß das
äußere Ende der rohrförmigen Hülse (5), die die Platte (2) unter Verlängerung des Blattlängsholmes
(6a) umgibt, am inneren Ende der Profilhalbschale (66,) des entsprechenden Rotorblattes (6) verbunden
ist.
5. Rotornabe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß jede rohrförmige Hülse (5) mit der Profilhalbschale (6/>,)dcs entsprechenden Rotorblattes
(6) einstückig ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7721657A FR2397325A1 (fr) | 1977-07-13 | 1977-07-13 | Moyeu de rotor, en particulier pour le rotor principal d'un helicoptere |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2829605A1 DE2829605A1 (de) | 1979-02-08 |
| DE2829605C2 true DE2829605C2 (de) | 1983-02-03 |
Family
ID=9193363
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2829605A Expired DE2829605C2 (de) | 1977-07-13 | 1978-07-05 | Rotornabe |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4273511A (de) |
| DE (1) | DE2829605C2 (de) |
| FR (1) | FR2397325A1 (de) |
| GB (1) | GB2001025B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3316019A1 (de) * | 1983-05-03 | 1984-11-15 | Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8012 Ottobrunn | Rotor, insbesondere eines drehfluegelflugzeuges |
| DE3704552C1 (en) * | 1987-02-13 | 1988-03-17 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Rotor blade, especially of a rotary wing aircraft |
Families Citing this family (51)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2810334A1 (de) * | 1978-03-10 | 1979-09-13 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Rotorblatt, insbesondere fuer drehfluegelflugzeuge |
| US4244677A (en) * | 1978-07-12 | 1981-01-13 | United Technologies Corporation | Cross-beam helicopter rotor with readily replaceable snubber |
| DE2903524C2 (de) * | 1979-01-31 | 1982-02-25 | Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8000 München | Schlag- und schwenkgelenkloser Anschluß von Rotorblättern eines Drehflügelflugzeuges |
| US4316700A (en) * | 1979-04-03 | 1982-02-23 | Schramm Burford J | Unitary, bonded-together helicopter rotorblade |
| DE2929906C3 (de) * | 1979-07-24 | 1982-01-21 | Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8000 München | Rotor für einen Hubschrauber mit zumindest einem Paar einander gegenüberliegender Rotorblätter |
| DE3004451C2 (de) * | 1980-02-07 | 1985-04-04 | Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8000 München | Elastomere Dämpfungseinrichtung |
| DE3267213D1 (en) * | 1982-02-02 | 1985-12-12 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Rotor, particularly for rotary wing aircraft |
| EP0085128B1 (de) * | 1982-02-02 | 1985-09-04 | Messerschmitt-Bölkow-Blohm Gesellschaft mit beschränkter Haftung | Rotor, insbesondere eines Drehflügelflugzeuges |
| US4427340A (en) * | 1982-06-24 | 1984-01-24 | Bell Helicopter Textron Inc. | Soft inplane bearingless helicopter rotor |
| US4466774A (en) * | 1982-08-30 | 1984-08-21 | United Technologies Corporation | Composite flexbeam joint |
| US4543040A (en) * | 1982-09-30 | 1985-09-24 | The Boeing Company | Helicopter rotor system |
| DE3241754C2 (de) * | 1982-11-11 | 1986-02-06 | Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8000 München | Rotor, insbesondere eines Drehflügelflugzeuges |
| US4568246A (en) * | 1983-03-22 | 1986-02-04 | United Technologies Corporation | Fiber reinforced/epoxy matrix composite helicopter rotor torque tube |
| US4650401A (en) * | 1983-04-07 | 1987-03-17 | Mcdonnell Douglas Helicopter Company | Flat strap cruciform flexure for helicopter rotor systems |
| EP0126613B1 (de) * | 1983-05-17 | 1989-09-20 | Sumitomo Heavy Industries, Ltd | Verfahren und Einrichtung zur Messung des Anfeuchtungswassers in einer Druckmaschine |
| DE3401737A1 (de) * | 1984-01-19 | 1985-07-25 | Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8012 Ottobrunn | Rotor, insbesondere eines drehfluegelflugzeuges |
| DE3412592A1 (de) * | 1984-04-04 | 1985-10-17 | Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8012 Ottobrunn | Rotor mit zu blattpaaren zusammengefassten rotorblaettern |
| DE3515968C2 (de) * | 1984-05-15 | 1995-07-13 | United Technologies Corp | Flexibles Rotoranschlußteil für ein Drehflügelflugzeug |
| DE3526470C1 (de) * | 1985-07-24 | 1987-01-02 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Rotor,insbesondere eines Drehfluegelflugzeugs |
| DE3534968C1 (de) * | 1985-10-01 | 1987-02-19 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Rotor,insbesondere fuer Drehfluegelflugzeuge |
| DE3633346C1 (de) * | 1986-10-01 | 1987-11-05 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Rotor,insbesondere eines Drehfluegelfluegzeuges |
| FR2613319B1 (fr) * | 1987-03-30 | 1989-06-30 | Aerospatiale | Dispositif de palier combine pour rotor de giravion, et rotor equipe d'un tel dispositif de palier |
| DE3707333A1 (de) * | 1987-03-07 | 1988-09-15 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Rotor, insbesondere eines drehfluegelflugzeugs |
| FR2620178B1 (fr) * | 1987-09-09 | 1990-01-19 | Aerospatiale | Dispositif d'attache a douilles, et pale de rotor munie d'un tel dispositif d'attache a un moyeu |
| DE3824815A1 (de) * | 1988-07-21 | 1990-01-25 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Rotor, insbesondere eines drehfluegelflugzeugs, abstuetzung einer blattsteuerhuelle |
| DE3824816A1 (de) * | 1988-07-21 | 1990-01-25 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Federelement zur drehwinkelbeweglichen verbindung zweiter bauteile |
| GB8922338D0 (en) * | 1989-10-04 | 1989-11-22 | Westland Helicopters | Helicopter rotors |
| US5074753A (en) * | 1989-10-16 | 1991-12-24 | Bell Helicopter Textron Inc. | Rotor blade |
| US5092738A (en) * | 1990-04-06 | 1992-03-03 | United Technologies Corporation | Flexbeam helicopter rotor with improved snubber-vibration damper between the torque tube and the flexible spar member |
| JPH085437B2 (ja) * | 1990-04-27 | 1996-01-24 | 防衛庁技術研究本部長 | 回転翼航空機用の無関節ハブ構造 |
| US5096380A (en) * | 1990-05-03 | 1992-03-17 | United Technology Corporation | Composite flexbeam for a bearingless helicopter rotor |
| US5110260A (en) * | 1990-12-17 | 1992-05-05 | United Technologies Corporation | Articulated helicopter rotor within an improved blade-to-hub connection |
| IL102867A (en) * | 1991-08-28 | 1998-02-08 | United Technologies Corp | Bearingless main motor assembly torque tube and method for fabricating same |
| DE4203205C2 (de) * | 1992-02-05 | 1995-12-07 | Muehlbauer Luftfahrttechn Gmbh | Propellerblattlagerung |
| US5364230A (en) * | 1992-06-22 | 1994-11-15 | United Technologies Corporation | Rotor blade subassembly for a rotor assembly having ducted, coaxial counter-rotating rotors |
| EP0861775B1 (de) * | 1992-06-22 | 2002-11-20 | United Technologies Corporation | Koaxiale Übersetzungs-/Zentriernaben-Unteranordnung für Rotoranordnung |
| US5868351A (en) * | 1996-05-23 | 1999-02-09 | Bell Helicopter Textron Inc. | Rotor blade stowing system |
| FR2775951B1 (fr) * | 1998-03-16 | 2001-09-07 | Rene Mouille | Pale de rotor, notamment pour le rotor arriere anticouple d'un helicoptere |
| US7665969B2 (en) * | 2005-01-24 | 2010-02-23 | Bell Helicopter Textron Inc. | Assembly for providing flexure to blade system |
| US7780409B2 (en) | 2005-09-30 | 2010-08-24 | The Boeing Company | Rotor apparatus and methods for vertical lift aircraft |
| FR2925015B1 (fr) * | 2007-12-14 | 2010-06-04 | Eurocopter France | Pale de giravion, rotor de giravion muni de ladite pale, et procede de fabrication de cette pale |
| WO2011026009A1 (en) | 2009-08-28 | 2011-03-03 | Polystrand, Inc | Thermoplastic rotor blade |
| US8800912B2 (en) | 2009-10-09 | 2014-08-12 | Oliver Vtol, Llc | Three wing, six-tilt propulsion unit, VTOL aircraft |
| US8616492B2 (en) * | 2009-10-09 | 2013-12-31 | Oliver Vtol, Llc | Three wing, six tilt-propulsion units, VTOL aircraft |
| US8708273B2 (en) * | 2009-10-09 | 2014-04-29 | Oliver Vtol, Llc | Three-wing, six tilt-propulsion unit, VTOL aircraft |
| CN102452477B (zh) * | 2010-10-15 | 2015-03-25 | 空客直升机德国有限公司 | 由纤维加固复合材料制成的转子叶片及其生产方法 |
| FR2988075B1 (fr) * | 2012-03-19 | 2014-04-25 | Eurocopter France | Dispositif de surveillance du comportement en battement et/ou en trainee d'une pale de rotor d'un giravion |
| US10336445B2 (en) | 2013-03-12 | 2019-07-02 | Bell Helicopter Textron Inc. | High flapping yoke hub assembly using a cylindrical elastomeric attachment to avoid holes |
| US9505489B2 (en) | 2013-03-13 | 2016-11-29 | Bell Helicopter Textron Inc. | Flexing clevis arrangement bolted joint attachment for flexible rotor hub with high offset and high flapping |
| US9505490B2 (en) | 2013-03-13 | 2016-11-29 | Bell Helicopter Textron Inc. | Composite rotor system using two race track style cantilevered yokes |
| US12060148B2 (en) | 2022-08-16 | 2024-08-13 | Honeywell International Inc. | Ground resonance detection and warning system and method |
Family Cites Families (16)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2949967A (en) * | 1959-05-25 | 1960-08-23 | Hughes Tool Co | Blade-to-hub connector for thrust producing rotor |
| FR1334446A (fr) * | 1961-06-28 | 1963-08-09 | Bolkow Entwicklungen Kg | Articulation sans frottement |
| US3231222A (en) * | 1964-05-20 | 1966-01-25 | Scheutzow Helicopter Corp | Rotary wing aircraft |
| US3484174A (en) * | 1968-04-08 | 1969-12-16 | Kaman Corp | Rotary wing system |
| FR2041747A1 (de) * | 1969-05-20 | 1971-02-05 | Sud Aviation | |
| FR2125150B1 (de) * | 1971-02-15 | 1973-12-07 | Aerospatiale | |
| US4012169A (en) * | 1973-05-10 | 1977-03-15 | Societe Nationale Industrielle Aerospatiale | Rotor for rotating wing type aircraft |
| GB1432117A (en) * | 1973-05-10 | 1976-04-14 | Aerospatiale | Rotor for rotating wing type aircraft |
| FR2305343A2 (fr) * | 1975-03-26 | 1976-10-22 | Aerospatiale | Rotor pour giravions |
| US3880551A (en) * | 1973-11-15 | 1975-04-29 | Boeing Co | Rotary head assembly for rotary wing aircraft |
| US3874815A (en) * | 1973-11-15 | 1975-04-01 | Boeing Co | Rotary head assembly for rotary wing aircraft |
| FR2285298A1 (fr) * | 1974-09-19 | 1976-04-16 | Aerospatiale | Agencement de rotor de queue pour giravions |
| FR2310920A1 (fr) * | 1975-05-14 | 1976-12-10 | Aerospatiale | Agencement de rotor pour aeronef a voilure tournante |
| US4047839A (en) * | 1976-05-28 | 1977-09-13 | United Technologies Corporation | Torque reacting means for the hubs of cross beam rotors |
| US4093400A (en) * | 1976-12-15 | 1978-06-06 | United Technologies Corporation | Cross beam rotor |
| US4087203A (en) * | 1977-01-07 | 1978-05-02 | United Technologies Corporation | Cross beam rotor |
-
1977
- 1977-07-13 FR FR7721657A patent/FR2397325A1/fr active Granted
-
1978
- 1978-07-05 DE DE2829605A patent/DE2829605C2/de not_active Expired
- 1978-07-10 US US05/923,430 patent/US4273511A/en not_active Expired - Lifetime
- 1978-07-11 GB GB7829379A patent/GB2001025B/en not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3316019A1 (de) * | 1983-05-03 | 1984-11-15 | Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8012 Ottobrunn | Rotor, insbesondere eines drehfluegelflugzeuges |
| DE3704552C1 (en) * | 1987-02-13 | 1988-03-17 | Messerschmitt Boelkow Blohm | Rotor blade, especially of a rotary wing aircraft |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2397325B1 (de) | 1980-04-25 |
| FR2397325A1 (fr) | 1979-02-09 |
| DE2829605A1 (de) | 1979-02-08 |
| US4273511A (en) | 1981-06-16 |
| GB2001025A (en) | 1979-01-24 |
| GB2001025B (en) | 1982-01-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2829605C2 (de) | Rotornabe | |
| DE2922469C2 (de) | Rotor für ein Drehflügelflugzeug | |
| DE60002808T2 (de) | Propellerrotornabe | |
| DE69103739T2 (de) | Rotornabe eines Drehflügelflugzeuges. | |
| EP0019041B1 (de) | Gelenkeloser Rotor | |
| DE2451860B2 (de) | Rotorblatt für Drehflügelflugzeuge | |
| DE2421764A1 (de) | Rotor fuer drehfluegel-flugzeuge | |
| DE2520952C2 (de) | Rotorblattanschluß für ein Drehflügelflugzeug, insbesondere Hubschrauber | |
| DE2800075A1 (de) | Hubschrauberquerholmrotor | |
| DE2755557A1 (de) | Hubschrauberrotor | |
| DE7738352U1 (de) | Rotorblattanschluß | |
| EP0014748A2 (de) | Schlag- und schwenkgelenkloser Anschluss von Rotorblättern eines Drehflügelflugzeuges | |
| DE2648343B2 (de) | Schlag- und schwenkgelenkloser Rotor für Drehflügelflugzeuge | |
| DE2645174C2 (de) | Rotorkopf für einen schlag- und schwenkgelenklosen Rotor | |
| DE60001784T2 (de) | Hubschrauberrotorarm aus Faserverbundstoff | |
| DE2919684C3 (de) | Schlag-, schwenk-und blattverstellgelenkloser Rotor | |
| DE10316095B4 (de) | Drehflügelrotor | |
| EP0351577B1 (de) | Rotor, insbesondere eines Drehflügelflugzeuges | |
| DE2638148B2 (de) | Rotor für ein Drehflügelflugzeug | |
| DE2611245C2 (de) | Rotor für Drehflügelflugzeuge | |
| DE2733101A1 (de) | Schlag- und schwenkgelenkloser rotor | |
| DE2932441C2 (de) | Dämpfungseinrichtung für ein Rotorblatt | |
| DE69509732T2 (de) | Gelenkloser Rotor mit Zwischenringen für die Steuerung der Blattverstellung | |
| EP1070662B1 (de) | Rotorblatt für einen lagerlosen Rotor eines Hubschraubers | |
| DE10316094A1 (de) | Gelenkloser Rotor sowie Drehflügelflugzeug mit einem solchen Rotor |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |