DE2829260C2 - - Google Patents
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- DE2829260C2 DE2829260C2 DE2829260A DE2829260A DE2829260C2 DE 2829260 C2 DE2829260 C2 DE 2829260C2 DE 2829260 A DE2829260 A DE 2829260A DE 2829260 A DE2829260 A DE 2829260A DE 2829260 C2 DE2829260 C2 DE 2829260C2
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- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10F—INORGANIC SEMICONDUCTOR DEVICES SENSITIVE TO INFRARED RADIATION, LIGHT, ELECTROMAGNETIC RADIATION OF SHORTER WAVELENGTH OR CORPUSCULAR RADIATION
- H10F77/00—Constructional details of devices covered by this subclass
- H10F77/50—Encapsulations or containers
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10F—INORGANIC SEMICONDUCTOR DEVICES SENSITIVE TO INFRARED RADIATION, LIGHT, ELECTROMAGNETIC RADIATION OF SHORTER WAVELENGTH OR CORPUSCULAR RADIATION
- H10F77/00—Constructional details of devices covered by this subclass
- H10F77/30—Coatings
- H10F77/306—Coatings for devices having potential barriers
- H10F77/331—Coatings for devices having potential barriers for filtering or shielding light, e.g. multicolour filters for photodetectors
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- H10W72/5363—
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- H10W74/00—
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- H10W90/756—
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Description
Die Erfindung betrifft ein lichtempfindliches Halbleiter-Bauelement mit einem
in ein lichtdurchlässiges Gehäuse eingebauten Halbleiterkörper, wobei in das Ge
häuse einseitig und parallel zueinander verlaufend zwei mit den einander gegen
überliegenden Oberflächenseiten des Halbleiterkörpers verbundene Stromzuleitungen
führen und das Gehäuse mit Filtereigenschaften versehen ist.
Ein derartiges Halbleiter-Bauelement ist aus dem DE-GM 16 96 744 bekannt,
bei dem die Stromzuleitungen von einander gegenüberliegenden Oberflächenseiten
des Halbleiterkörpers einseitig und parallel zueinander aus dem Gehäuse herausge
führt werden und dessen Gehäuse Filtereigenschaften besitzt bzw. die spektrale
Empfindlichkeit beeinflussen kann. Die Stromzuleitungen liegen hierbei bezogen
auf die Oberfläche des Halbleiterkörpers in unterschiedlichen Ebenen.
Aus der DE-AS 21 36 009 ist eine Fotowiderstandszelle bekannt, bei der die
Anschlüsse auf einer Oberflächenseite einer Widerstandsplatte angeordnet sind.
Ferner sind plättchenförmige Silizium-Fotodioden bekannt (Feinwerktechnik +
micronic 78, Seiten 69-73, 1974), bei denen die Stromzuleitungen aus den einan
der gegenüberliegenden Schmalseiten eines Kunststoff-Gehäusekörpers herausge
führt werden. Diese Zuleitungen werden umgebogen und erstrecken sich dann in
einer zur Lichteintrittsfläche senkrecht liegenden Ebene. Damit horizontal ein
fallendes Licht bzw. Infrarot-Licht mit dieser Fotodiode detektiert werden kann,
muß die Kontaktierungsplatine für diese Fotodiode senkrecht auf einer horizontal
angeordneten Grundplatine angeordnet werden. Außerdem muß durch ein gesonder
tes Mittel ein Infrarot-Filter zwischengeschaltet werden.
Aus der DE-AS 12 33 086 ist eine lichtempfindliche Vierschicht
diode bekannt, bei der ein Kunststoffkörper mit Filtereigen
schaften in eine gegebenenfalls wieder zu entfernende
Spritzform eingebracht wird. Die Filtereigenschaften können auch
in einem gesondert aufgebrachten Belag enthalten sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Aufbau eines lichtempfindlichen
Halbleiter-Bauelements zu vereinfachen und dieses durch einseitige Führung der
mit gegenüberliegenden Seiten des Halbleiter-Plättchens verbundenen Stromzulei
tungen so auszugestalten, daß parallel zur Einbaufläche und senkrecht auf die lichtempfindliche Oberfläche des Halbleiterkörpers auftreffendes Licht
ohne zusätzliche Hilfsmittel detektiert werden kann. Diese Aufgabe wird bei
einem lichtempfindlichen Halbleiter-Bauelement der eingangs beschriebenen Art
erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Stromzuleitungen in einer gemeinsamen
Ebene parallel zur lichtempfindlichen Oberflächenseite des eine Diode bildenden
Halbleiterkörpers liegen und das das Gehäuse aus einem den Halbleiterkörper und
die Enden der Stromzuleitungen umhüllenden lichtdurchlässigen Kunststoffkörper ohne
Filtereigenschaften und aus einer quaderför
migen, nur einseitig zur Durchführung der Stromzuleitungen offenen Kappe
besteht, die als Infrarot-Filter ausgebildet ist und den Kunststoffkörper umgibt.
Diese Fotodiode kann somit in eine horizontal liegende Platine eingebaut werden,
wobei dann das horizontal einfallende und zu detektierende Infrarot-Licht senk
recht auf die lichtempfindliche Oberflächenseite des Halbleiterkörpers auftrifft.
Das Gehäuse besteht aus einem den Halbleiterkörper und die Enden der Stromzu
leitungen umhüllenden lichtdurchlässigen Kunststoff, der von einer quaderförmigen
und einseitig zur Durchführung der Stromzuleitungen offenen Kappe umgeben
wird, die als Infrarot-Filter ausgebildet ist. Da die Kappe mit definierten
Filtereigenschaften versehen ist, werden unabhängig von der Lage des
Halbleiterkörpers im Kunststoffkörper stets gleiche elektrische
Eigenschaften der Fotodiode erzielt. Die Kappe kann
gesondert geprüft und bearbeitet werden, beispielsweise durch
Anordnung der Lichteintrittsflächen, so daß eine
optimale Massenfertigung für Fotodioden gleichbleibender
Eigenschaften gewährleistet ist.
Diese gesonderte Filterkappe besteht bsp. aus Polycarbonat, das für Infrarot-
Licht durchlässige, schwarze Farbpigmente enthält, die aber kein sichtbares
Licht durch die Kappenwand hindurchlassen. Zur Reflexionsverringerung wird die
Lichteintrittsfläche der Filterkappe - wie bereits erwähnt - aufgerauht. Um eine definierte
Aufsetzkante des Diodengehäuses auf einer Trägerplatine zu erhalten, ragt die
Kappe an ihrem den Stromzuleitungen zugewandten Ende vorzugsweise über den
lichtdurchlässigen Kunststoffkörper hinaus. Beim Einbau der Fotodiode in eine
Schaltungsplatine bildet diese Kante dann einen definierten Anschlag für das
Diodengehäuse auf der Platine.
Die erfindungsgemäße Halbleiter-Fotodiode wird vorzugsweise dadurch hergestellt,
daß ein für eine Vielzahl von Halbleiter-Bauelementen vorgesehener Kontaktie
rungsstreifen für je ein Bauelement in einer Ebene zwei Anschlußteile aufweist, die
in Stromzuleitungen münden. Ähnliche Kontaktierungsstreifen
für den Aufbau von Dioden und Transistoren im Zuge einer Serienfertigung sind
beispielsweise aus der DE-OS 15 14 418 bekannt. Im vorliegenden Verfahren wird auf dem einen großflächigen Anschlußteil
unter Bildung eines ohmschen Kontaktes zu einer Zone des Halbleiter-Bauelemen
tes der Halbleiterkörper befestigt. Die zweite Zone des Halbleiter-Bauelementes
wird vorzugsweise über einen dünnen Anschlußdraht mit dem zweiten Anschlußteil
elektrisch leitend verbunden. Dann wird über die Anschlußteile die für das Infra
rot-Licht durchlässige Kappe gestülpt und danach das Kappeninnere mit licht
durchlässigem Kunststoff aufgefüllt. Zur mechanischen Stabilisierung des Kontak
tierungsstreifens sind die Stromzuleitungen durch Stege miteinander verbunden,
die erst nach dem Einbau der Anschlußteile in die Kappen zur Vereinzelung der
Fotodioden durchgetrennt werden.
Die Erfindung soll im weiteren anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert
werden. In der
Fig. 2 ist die Gehäusekappe zur Veranschaulichung durchsichtig
dargestellt, obgleich diese Kappe als IR-Filter für sichtbares Licht undurchlässig
ist und daher beispielsweise als schwarzer Körper erscheint.
Die Fig. 1 zeigt einen für eine Vielzahl von Fotodioden vorgesehenen Kontak
tierungsstreifen 1. Für jedes Halbleiter-Bauelement liegen in einer Ebene zwei An
schlußteile 2 und 3, die in parallel zueinander verlaufende Stromzuführungen 4
und 5 münden. Diese Stromzuleitungen 4 und 5 sind auf dem Kontaktierungs
streifen miteinander und mit den Stromzuleitungen benachbarter Bauelemente
über Stabilisierungsstege 6 verbunden, die erst nach der Fertigstellung der Ein
zelbauelemente durchgetrennt werden. Die Anschlußteile 2 und 3 bestehen aus
den um 90° gegeneinander abgewinkelten Enden der Stromzuleitungen 4 und 5.
Wie der Fig. 1 zu entnehmen ist, ist das plättchenförmige Anschlußteil 2 rela
tiv großflächig und dient zur Aufnahme eines flachen Silizium-Halbleiterscheib
chens, das die Fotodiode enthält. Das Anschlußteile 3 ist dagegen kleinflächiger;
da an ihm nur ein dünner Anschlußdraht zu befestigen ist.
Zur Herstellung der Fotodiode wird nun, wie aus der Fig. 2 ersichtlich, auf
dem großflächigen Anschlußteil 2 der Silizium-Halbleiterkörper 11 befestigt. Dies
kann bsp. mit Hilfe eines leitenden Klebers geschehen, so daß mit der Befesti
gung auf dem Trägerkörper zugleich die eine Zone des Halbleiter-Bauelementes
mit dem Anschlußteil 2 und damit auch mit der Stromzuleitung 4 elektrisch lei
tend verbunden wird. Danach wird mittels der üblichen Kontaktierungsverfahren
der auf der lichtempfindlichen Oberflächenseite des Halbleiterkörpers angeordnete
Anschlußkontakt 8 an die zweite Zone des Halbleiter-Bauelements mit Hilfe
eines dünnen Kontaktierungsdrahtes 7 mit dem Anschlußteil 3 und damit mit der
Stromzuleitung 5 elektrisch leitend verbunden. Die Zonen im Halbleiterkörper 11
sind durch einen pn-Übergang voneinander getrennt, der vorzugsweise parallel zur
lichtempfindlichen Oberflächenseite des Halbleiterkörpers verläuft.
Beispielsweise mittels einer Montagehilfsvorrichtung werden dann die getrennt
hergestellten Kunststoffkappen 9 zum Kontaktierungsstreifen 1 so justiert, daß
diese Kontaktierungsstreifen mit seinen Anschlußteilen 2 und 3 in die Kappen
eingeführt werden kann. Die Kappen bestehen, wie bereits erwähnt, vorzugsweise
aus Polycarbonat und sind mit schwarzen Farbpigmenten durchsetzt, die nur das
Infrarot-Licht durch die Kappenwand hindurchlassen. Die Wandstärke der Kappen
liegt bsp. bei 1-1,5 mm. Die Kappen selbst sind quaderförmig ausgebildet und
nur an einer Schmalseite offen, an der später die Stromzuleitungen 4 und 5 aus
dem Gehäuse austreten. Die Kappen sind vorzugsweise an der für den Lichtein
tritt vorgesehenen Seite aufgerauht, um die Reflexionen des Lichtes an dieser
Lichteintrittsfläche zu verringern.
Nach dem Einsetzen der Anschlußteile mit dem kontaktierten Halbleiter-Bauele
ment wird das Kappeninnere vorzugsweise mit Epoxydharz ausgegossen. Dabei wird
die Füllmenge so begrenzt, daß der Kappenrand am offenen Ende der Kappe 9
über das eingegossene Kunststoffmaterial 10 hinausragt, so daß später eine defi
nierte Aufsetzkante 12 verbleibt. Es folgt ein Aushärtevorgang in einem Temper
ofen bei ca. 120°C und einer Härtezeit von 2-4 Stunden. Danach werden die
Bauelemente dadurch vereinzelt, daß die Verbindungsstege 6 (Fig. 1) zwischen
den Stromzuleitungen und den benachbarten Einheiten entfernt werden. Dies ge
schieht bsp. mittels eines Stanzwerkzeuges.
Claims (6)
1. Lichtempfindliches Halbleiter-Bauelement mit einem in ein lichtdurchlässiges
Gehäuse eingebauten Halbleiterkörper, wobei in das Gehäuse einseitig und parallel
zueinander verlaufend zwei mit den einander gegenüberliegenden Oberflächenseiten
des Halbleiterkörpers verbundene Stromzuleitungen führen und das Gehäuse mit
Filtereigenschaft versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromzuleitung (4, 5)
in einer gemeinsamen Ebene parallel zur lichtempfindlichen Oberflächenseite des
eine Diode bildenden Halbleiterkörpers (11) liegen und daß das Gehäuse aus einem den
Halbleiterkörper und die Enden der Stromzuleitungen umhüllenden lichtdurchläs
sigen Kunststoffkörper (10) ohne Filtereigenschaften
und aus einer quaderförmigen, nur einseitig zur Durchführung der Stromzuleitungen (4, 5)
offenen Kappe (9) besteht, die als Infrarot-Filter ausgebildet ist und den Kunststoffkörper (10) umgibt.
2. Lichtempfindliches Halbleiter-Bauelement nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (9) aus Polycarbonat
besteht, das für Infrarotlicht durchlässige schwarze Farb
pigmente enthält.
3. Lichtempfindliches Halbleiter-Bauelement nach Anspruch
1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (9) an der
Lichteintrittsfläche aufgerauht ist.
4. Lichtempfindliches Halbleiter-Bauelement nach einem
der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kappe (9) an ihrem den Stromzuleitungen (4, 5) zuge
wandten Ende über den lichtdurchlässigen Kunststoff
körper (10) zur Bildung einer definierten Aufsetzkante (12)
hinausragt.
5. Verfahren zur Herstellung eines lichtempfindlichen
Halbleiter-Bauelementes nach einem der vorangehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein für eine Viel
zahl von Halbleiterbauelementen vorgesehener Kontak
tierungsstreifen (1) für je ein Bauelement in einer Ebene
zwei Anschlußteile (2, 3) aufweist, die in Stromzuleitungen (4, 5)
münden, daß auf einem großflächigen Anschlußteil (2) un
ter Bildung eines ohmschen Kontaktes zu einer Zone des
Halbleiterbauelementes der Halbleiterkörper (11) befestigt
wird, während die zweite Zone des Halbleiterbauelemen
tes über einen dünnen Anschlußdraht (7) mit dem zweiten
Anschlußteil (3) elektrisch verbunden wird, daß dann über
die Anschlußteile die
Kappe (9) gestülpt wird und daß schließlich das Kap
peninnere mit lichtdurchlässigem Kunststoff (10) ausgefüllt
wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Stromzuleitungen (4, 5) durch Stabilisierungsstege (6) mitein
ander verbunden sind, die nach dem Einbau der Anschluß
teile in die Kappen (9) zur Vereinzelung der Fotodioden
durchgetrennt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782829260 DE2829260A1 (de) | 1978-07-04 | 1978-07-04 | Lichtempfindliche halbleiter-fotodiode |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782829260 DE2829260A1 (de) | 1978-07-04 | 1978-07-04 | Lichtempfindliche halbleiter-fotodiode |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2829260A1 DE2829260A1 (de) | 1980-01-24 |
| DE2829260C2 true DE2829260C2 (de) | 1989-02-23 |
Family
ID=6043471
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782829260 Granted DE2829260A1 (de) | 1978-07-04 | 1978-07-04 | Lichtempfindliche halbleiter-fotodiode |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2829260A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19652030B4 (de) * | 1996-12-05 | 2006-10-05 | Lite-On Technology Corporation | Verfahren zum Einkapseln eines Infrarotsendeempfängers |
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1978
- 1978-07-04 DE DE19782829260 patent/DE2829260A1/de active Granted
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Also Published As
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| DE2829260A1 (de) | 1980-01-24 |
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