DE2823960C2 - Elektrohydraulischer Stellantrieb - Google Patents
Elektrohydraulischer StellantriebInfo
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- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C13/00—Control systems or transmitting systems for actuating flying-control surfaces, lift-increasing flaps, air brakes, or spoilers
- B64C13/24—Transmitting means
- B64C13/38—Transmitting means with power amplification
- B64C13/50—Transmitting means with power amplification using electrical energy
- B64C13/504—Transmitting means with power amplification using electrical energy using electro-hydrostatic actuators [EHA's]
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Description
45
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrohydraulischen Stellantrieb nach dem Oberbegriff des Patentanspruches
1.
Bei einem bekannten Stellantrieb der gattungsgemäßen Art wird ein Steuersignal in einem Steuergerät
aufbereitet und in Form von Steuerimpulsen auf einen Schrittmotor gegeben, über den ein doppelt wirkendes
Drehventil so geschaltet wird, daß jeweils diskrete ölvolumina in einen der beiden Zylinderräume des
Stellantriebes einströmen, während gleichzeitig eine entsprechende ölmenge aus dem gegenüberliegenden
Zylinderraum verdrängt wird. In den Leitungen zwischen dem Ventil und den Zylinderräumen sind
jeweils Druckschalter vorgesehen, deren elektrische Ausgangssignale auf einen Puls-Analog-Umformer
gegeben werden, dessen analoges Ausgangssignal als Ist-Wert auf den Summierungspunkt des Steuergerätes
rückgeführt wird. Das aus dem Ausgangssignal der Druckschalter abgeleitete Analogsignal wird gleichzeitig
in einem Komparator mit dem analogen Ausgangssignal eines Puls-Analog-Umformers verglichen, dem
die auf den Schrittschalter es Schrittmotors gegebenen elektrischen Signale aufgegeben werden. Bei fehlender
Übereinstimmung wird dies als Fehler angesehen und die Steuerung auf einen redundanten zweiten Kanal
umgeschaltet (US-PS 37 27 520).
Es ist weiter eine Verstellvorrichtung bekannt, bei der
die Lage des Kolbens über einen elektrischen Ist-Wert-Geber abgegriffen wird, dessen Ausgangssignal
einem Steuergerät aufgegeben wird, dem andererseits ein Sollwert zugeführt wird. Das Steuergerät
enthält einen Dreipunktregler zur Betätigung einer ersten Gruppe von Magnetventilen, über welche die
Eilgangverstellung des Kolbens bewirkt wird. Parallel zu dem Dreipunktregler ist in dem Steuergerät ein die
Regelabweichung zwischen Sollwert und Istwert in ein pulslängenmoduliertes Signal umwandelnder quasi
stetiger Regler vorgesehen, über den eine zweite Gruppe von Magnetventilen angesteuert wird. Das
Tastverhältnis des pulslängenmodulierten Signals ändert sich dabei mit der Differenz zwischen Sollwert und
Istwert, der Regelabweichung. Ist die Regelabweichung 0, ist das Tastverhältnis beispielsweise 1:1. Der Kolben
vibriert damit um den Sollwert herum (DE-OS 20 11 713).
Verstellvorrichtungen, die mit einer Istwertrückführung arbeiten, mit der im Steuergerät die Regelabweichung
bestimmt wird, haben den Nachteil, daß bei Ausfall der Istwertrückführung die Verstellvorrichtung
ausfällt
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Stellantrieb zu schaffen, mit dem eine sehr genaue Positionierung
möglich ist und der auch ohne analoge Signalrückführung zum Steuergerät oder Rechner sicher arbeitet
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung ausgehend von einem Stellantrieb der gattungsgemäßen Art gelöst
durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 herausgestellten Merkmale.
Zweckmäßige Ausgestaltungen des Stellantriebes sind Gegenstand der Unteransprüche 2 bis 4.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht und im nachstehenden im einzelnen
anhand der Zeichnung beschrieben.
F i g. 1 zeigt das Blockschaltbild eines Flugzeugsteuerungs- und -regelungssystems mit einem rückführungsfreien
elektrohydraulischen Stellantreib als Vorsteuereinheit Für den Rudersteller.
F i g. 2 zeigt eine erste Ausführungsform eines rückführungsfreien Stellantriebes.
F i g. 3 zeigt eine andere Ausführungsform des rückführungsfreien Stellantreibes.
Das Steuerungssystem nach F i g. 1 weist einen als Flugregler arbeitenden Prozeßrechner 2 auf, in den das
Pilotenkommando 4 als Sollwert eingegeben wird. Dem Prozeßrechner werden weiter die in üblicher Weise
ermittelten Flugzustandsgrößen 6 aufgegeben.
In dem gestrichelt umrandeten Block 8 ist der erfindungsgemäß ausgebildete Stellantrieb mit Ausfallerkennung
dargestellt. Dieser Stellantrieb weist elektrohydraulische Schaltventile 10 auf, die über elektrische
Signalverbindungen 12, 14 vom Prozeßrechner angesteuert werden. Die Schaltventile sind an ein in Fig. 1
nicht dargestelltes Hydrauliksystem angeschlossen.
Das öl wird über eine Leitung 16 einem Stellzylinder
18 zugeleitet. An die Leitung 16 ist über eine Leitung 22 ein druck- und/oder strömungsabhängig arbeitender
Sensor 24 angeschlossen, der bei jedem Ansprechen ein elektrisches Signal abgibt, das über eine Signalverbindung
26 auf den Prozeßrechner rückgeführt wird. Im Prozeßrechner werden die vom Sensor abgegebenen
Signale mit den elektrischen Schaltimpulsen für die
Schaltventile 10 verglichen, wodurch Ausfälle, ζ. Β.
ausgebliebenes Schalten der Schaltventile, unmittelbar erkennbar sind. Über den proportional wirkenden
Stellantrieb wird der Rudersteller 28 gesteuert, der seinerseits das in F i g. 1 nicht dargestellte Ruder
betätigt
Als elektrohydraulische Schaltventile sind bistabil gesteuerte Kugelventile vorgesehen. Mit magnetisch
bistabil gesteuerten Kugelventilen sind Ventilschaltzeiten in der Größenordnung von 1 ms möglich. Die
Ventilschaltzeit sollte so kurz wie möglich sein, da das Auflösungsvermögen direkt von ihr abhängt. Die
Durchlaßmenge der Ventile läßt sich durch Pulsmodulation den jeweiligen Forderungen anpassen. Als besonders
zweckmäßig hat sich eine Ansteuerung nach dem '5
Verfahren der differentiellen Pulsdauermodulation erwiesen.
Bei dem Ausführungsbeispiel des Stellantriebes nach F i 3.2 ist der Stellzylinder 30 mit einem Differentialkolben
32 als Stellkolben ausgebildet. Der Kolben hat stirnseitig eine Fläche Ai und stangenseitig eine Fläche
A2. Die stangenseitige Zylinderkammmer 44 ist über
eine Leitung 34 ständig an das Hydrauliksystem mit dem Systemdruck Ps angeschlossen.
Mit dem Hydrauliksystem ist die Zylinderkammer 40 über ein Zulaufventil 38 verbunden, das als 2/2-Wegeventil
ausgebildet ist. Als Verbindung ist eine Leitung 36 vorgesehen, in der vor der Zylinderkammer 40 eine
Drossel oder Blende 42 angeordnet ist. An die Leitung 36 ist ferner ein weiteres 2/2-Wegeventil als Rücklaufventil
46 angeschlossen, dessen Auslaß über eine Rücklaufleitung 48 mit dem Tank 50 des Hydrauliksystems
verbunden ist.
Schließlich ist an die Leitung 36 ein Druckschalter 54 als Sensor angeschlossen.
Die Zylinderkammer 44 ist wie erwähnt ständig mit dem Systemdruck Ps beaufschlagt. Die andere Zylinderkammer
40 kann entweder über das Zulaufventil 38 mit dem Systemdruck beaufschlagt oder über das Rücklaufventil
46 mit der Rücklaufleitung 48 verbunden werden. Das Flächenverhältnis A\/A2 des Kolbens 32 kann
beispielsweise 2 :1 sein.
Die Arbeitsweise des Stellantriebes kann durch die drei Betriebszustände beschrieben werden.
Zustand 1
Sind beide Schaltventile 38 und 46 geschlossen, ist das ölvolumen in der Zylinderkammer 40 eingeschlossen,
und es stellt sich in den beiden Kammern ein Druckgleichgewicht in Abhängigkeit vom Flächenverhällnis,4i//42ein.
Zustand 2
Wird vom Zustand 1 ausgehend das Zulaufventil 38 geöffnet, steigt der Druck P\ in der Zylinderkammer 40
an und bewegt den Kolben 32 nach rechts. Beim Schließen des Zulaufventils 38 stellt sich wiederum der
Zustand 1 ein.
Zustand 3
60
Wird das Rücklaufventil 46 geöffnet, wird der Druck P\ in der Zylinderkammer 40 abgebaut und der Kolben
32 bewegt sich nach links. Beim Schließen des Ventils 46 stellt sich wiederum der Zustand 1 ein, bei dem ein
Druckgleichgewicht herrscht.
In den Zuständen 2 und 3 wird der Durchfluß durch die Drossel 42 bestimmt. Wird das Zulaufventil 38
betätigt, baut sich zwischen diesem Ventil und der Drossel 42 in der Leitung 36 ein Druck auf, durch den
der Druckschalter 54 betätigt wird. Es folgt somit auf den vom Rechner abgegebenen Steuerimpuls für das
Zulaufventil 38 eine einen Druckanstieg in der Leitung 36 signalisierende Impulsantwort über den Druckschalter
54 an dem Rechner 2. Durch die Impulsantwort wird angezeigt, daß das Ventil angesprochen hat In ähnlicher
Weise erfolgt eine Rückmeldung der Funktion des Rücklaufventils 46. Wird dieses Ventil betätigt tritt in
der Leitung 36 ein markanter Druckabfall auf, auf den wiederum der Druckschalter anspricht
Das Anfahren bestimmter Positionen wird mit dem Antrieb nach F i g. 2 wie folgt erreicht Bei geöffnetem
Zulauf- oder Rücklaufventil fließt während der vom Rechner vorgegebenen Öffnungszeit ein durch Systemdruck
Ps und Drosseiquerschnitt definiertes Ölvolumen in den Stellzylinder hinein oder aus ihm heraus. Die für
einen bestimmten Steilweg erforderliche Öffnungszeit des Ventils läßt sich aus ölvolumen und Kolbenfläche
exakt bestimmen.
Bei einem Volumen der Zylinderkammer 40 in der
Größenordnung von 7 cm3 lassen sich mit einer Kolbengeschwindigkeit von 70mm/sec bei Verwendung
von magnetbetätigten Kugelventilen mit Schaltzeiten von ~ 1 ms etwa 600 diskrete Kolbenpositionen
ansteuern.
Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel eines Stellantriebes mit Ausfallerkennung nach F i g. 3 ist der
Stellantrieb 56 mit einem ausgeglichenen Kolben 58 versehen, dessen beaufschlagte Kolbenflächen gleich
groß sind. Es ist wieder ein Hydrauliksystem mit dem Systemdruck Ps vorgesehen. Der Anschluß des Stellzylinders
56 erfolgt jeweils über Rückschalgventile €0, 62, Leitungen 64, 66 und als 3/2-Wegeventile ausgebildete
bistabil gesteuerte Kugelventile 68, 70. Zwischen den Ventilen 68 und 70 und den Zylinderkammern 55 und 57
sind wiederum Drosseln oder Blenden 72, 74 geschaltet. Zwischen den Ventilen 68 und 70 und den Drosseln 72
und 74 sind jeweils Verbindungsleitungen 76, 78 angeschlossen, die zu einem Differenzdruckschalter 80
führen. Die Rücklaufanschlüsse der Ventile 68 und 70 sind jeweils über eine Ölrücklaufleitung 82 mit dem
Tank 84 des Hydrauliksystems verbunden.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.3 treten wiederum drei Betriebszustände auf.
Zustand 1
Die Ventile 68 und 70 befinden sich in der dargestellten Schaltstellung. Die beiden Zylinderkammern
55 und 57 sind mit dem Systemdruck Ps beaufschlagt. Auch auf die beiden Anschlüsse des
Druckschalters 80 wirkt der gleiche Druck. Der Kolben 58 ist in seiner Stellung gefesselt und der Druckschalter
80 befindet sich in einer Mittelstellung.
Zustand 2
Das Ventil 68 wird geschaltet und damit die Zylinderkammer 55 mit der Rücklaufleitung 82 verbunden.
Aus der Zylinderkammer 55 strömt Öl mit einer durch den Querschnitt der Drossel oder Blende 72
vorgegebenen Geschwindigkeit ab. In die rechte Zylinderkammer 57 wird Öl eingespeist. In Strömungsrichtung hinter der Drossel oder Blende 72 kommt es zu
einem in der Leitung 76 wirksam werdenden Druckabfall. Durch den Differenzdruck wird der Druckschalter
80 betätigt und gibt eine das Ansprechen des Ventils 68 bestätigende Impulsantwort an den Rechner 2.
Nach dem Umschalten des Ventils 68 stellt sich der
Zustand 1 wieder ein. Der Druckschalter kehrt in seine Mittelstellung zurück.
Zustand 3
Bei Betätigung des Ventils 70 wird die Ventilkammer . 57 mit der Rücklaufleitung 82 verbunden. Analog der
Beschreibung des Zustandes 2 wird der Kolben 58 nach rechts verschoben. In der Anschlußleitung 78 des
Druckschalters 80 kommt es zu einem Druckabfall, der Druckschalter wird betätigt und gibt an den Rechner 2
eine das Ansprechen des Ventils 70 bestätigende Impuisantwort.
Ventilfehlverhalten in Form von Driften werden durch mathematische Funktionen vom Rechner erfaßt
und kompensiert. Ist eine vollständige mathematische Erfassung nicht möglich, kann die Erfassung und
Beseitigung des Restfehlers oder alternativ die Erhaltung der Stellgenauigkeit durch Messung eines stellungsabhängigen
Ausgangssignals erfolgen. Dieses Signal kann am Rudersteller abgegriffen werden. Dieses
rückgeführte Signal soll lediglich dazu dienen, Stellungsfehler auszugleichen, die sich während eines definierten
Zeitraumes, während dem die Ventile betätigt wurden, aufsummiert haben.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Servostellantrieben ist bei dem erfindungsgemäßen System der Antrieb
nach Ausfall der Rückführung noch funktionsfähig.
Bei den beiden im vorstehenden beschriebenen Ausführungsbeispielen sind zur Erzeugung einer Impulsantwort
auf das Ansprechen der Ventile jeweils Druckschalter verwendet worden. In analoger Weise
lassen sich die Impulsantworten auch mit Hilfe von Volumenstromsensoren ableiten. Es können auch
körperschallabhängig arbeitende Sensoren allein oder in Kombination mit druck- und/oder strömungsabhängig
arbeitenden Sensoren verwendet werden.
Claims (4)
1. Elektrohydraulischer Stellantrieb, insbesondere für Steuerorgane an Luftfahrzeugen, mit einem
zweiseitig beaufschlagbaren, an eine Druckseite und einen Rücklauf einer Hydraulikanlage anschließbaren
Stellzylinder, dem zur Positionierung über durch eine Schaltimpulsfolge betätigte Ventile das benötigte
ölvolumen in Form diskreter ölvolumina zuführbar sind, mit einem Rechner, über den die den
Ventilen zuzuleitenden Schaltimpulse festgelegt werden und durch elektrische Signale abgebende
Sensoren zwischen den Ventilen und dem Stellzylinder und Verbindungen zur Rückführung dieser
Signale auf den Rechner, dadurch gekennzeichnet,
daß als Ventile (38, 46; 68, 70) bistabil gesteuerte Kugelventile vorgesehen sind, deren
Öffnungsdauer vom Rechner (2) in Abhängigkeit vom vorgegebenen Verstellweg des Stellzyünders
(30, 56) mit variabler PuSsdauer festlegbar sind und daß die von den Sensoren (54, 80) abgegebenen
elektrischen Signale (26) als reine Funktionsbestätigungen auf den Rechner rückgeführt sind.
2. Stellantrieb nach Anspruch 1, bei dem der Stellzylinder mit einem Differentialkolben versehen
ist, dadurch gekennnzeichnet, daß zwei in Reihe geschaltete 2/2-Wege-Ventile (38, 46) zwischen der
Druckseite und dem Rücklauf der Hydraulikanlage vorgesehen sind, zwischen denen der Zylinderraum
(40) mit der größeren Beaufschlagungsfläche (A1)
und der Sensor (54) angeschlossen sind.
3. Stellantrieb nach Anspruch 1, bei dem der Stellzylinder mit einem Kolben mit gleichen
Beaufschlagungsflächen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinderräume (55, 57) des
Stellzylinders (56) über parallel geschaltete 3/2-Wege-Ventile (68, 70) wechselweise mit der
Druckseite (Ps) und dem Rücklauf (82) der Hydraulikanlage verbindbar sind.
4. Stellantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor ein Strömungssensor ist.
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