DE2817469C2 - Montageelement für die Befestigung von Drucktastern, Leuchtmeldern o.dgl. an einer Befestigungsplatte - Google Patents

Montageelement für die Befestigung von Drucktastern, Leuchtmeldern o.dgl. an einer Befestigungsplatte

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DE2817469C2
DE2817469C2 DE19782817469 DE2817469A DE2817469C2 DE 2817469 C2 DE2817469 C2 DE 2817469C2 DE 19782817469 DE19782817469 DE 19782817469 DE 2817469 A DE2817469 A DE 2817469A DE 2817469 C2 DE2817469 C2 DE 2817469C2
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Siegfried 5650 Solingen Alter
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Westinghouse Fanal Schaltgeraete GmbH
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Metzenauer & Jung Gmbh, 5600 Wuppertal
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/015Boards, panels, desks; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/04Mounting thereon of switches or of other devices in general, the switch or device having, or being without, casing
    • H02B1/044Mounting through openings

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Description

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Die Erfindung betrifft ein aus Kunststoff bestehendes Montageelement für die Befestig-jng eines Drucktasters, Leuchtmelders oder dgl. im Durchbruch einer Befestigungsplatte, welches den durch die Befestigungsplatte ragenden zylindrischen Teil des Drucktasters, Leuchtmelders oder dgl. als Bajonettfassung umschließt und welchem zwei, gegen die Befestigungsplatte anzuziehende, in jeder Stellung arretiert gehaltene Schrauben hoher Gewindesteigung zum Ausgleich unterschiedlich dicker Befestigungsplatten zugeordnet sind, deren Schraubenköpfe in am Montageelement angeformten Aufnahmehülsen liegen.
Es sind Montageelemente zur Befestigung von 5ü Drucktastern, Leuchtmeldern oder sonstigen Befehlsoder Meldegeräten bekannt, die aus einer als Bajonettfassung ausgebildeten Metallplatte bestehen, deren Bajonettverschluß-Nocken in entsprechende Ausnehmungen des Rosettenschaftes von Drucktastern, ΐ5 Leuchtmeldern oder dgl. eingreifen. Diese Metallplatten sind im allgemeinen mit zwei, schräg auf die Befestigungsplatte gerichteten Gewindelöchern zur Aufnahme von verhältnismäßig feingängigen Metallschrauben versehen, die stramm gegen die Befesti- t>o gungswand angezogen werden müssen, damit das eingebaute Gerät einen festen, verdrehsicheren Sitz erhält. Mittels weiterer Schrauben können an der der Befestigungsplatte abgewandten Seite an das Momageelement weitere Anbauelemente, z. B. Schalterblöcke, c> angeschraubt werden.
Bei dieser sehr verbreiteten Befestigungsart sind jedoch insbesondere die Kosten der im allgemeinen mit vier Gewindebohrungen versehenen Metallplatten und außerdem die zeitaufwendigen Montagearbeiten nachteilig. Die Befehls- oder Meldegeräte sind oft an schiecht zugänglichen oder schlecht beleuchteten Stellen anzubringen, wobei es nicht immer einfach ist, die Schraubenschlitze der Ausgleichs- oder Befestigungsschrauben zu finden und die Schrauben festzudrehen. Die, Schrauben müssen bei den bekannten Montageelementen unbedingt zum Schutz gegen Selbstlockerung festangezogen werden. Dabei macht das feine Gewinde der Schrauben viele Umdrehungen nötig, bis das Montageelement bei dünnen Befestigungsplatten festsitzt
Durch das DE-GM 77 12 822 ist ein Montageelement aus thermoplastischem Material bekannt bei welchem zur Befestigung und zum Ausgleich unterschiedlich dicker Befestigungsplatten selbstschneidende Metallschrauben mit hoher Gewindesteigung gegen die Befestigungsplatte angezogen werden. Durch das Steilgewinde genügen bei dieser Ausführung wenige Schraubenumdrehungen zur Arretierung des Montageelementes, wobei durch den festen Sitz der Schrauben in den sebstgeschnittenen Gewinden ein selbsttätiges Lösen verhindert wird. Nachteilig ist jedoch die Schwergängigkeit der Schrauben bei der ersten Montage und vor allem das Aufweiten der Cewinde bei mehrfacher Benutzung. Die Schrauben werden zunehmend leichtgängiger, so daß keine Selbstsicherung mehr gegeben ist, ein Effekt, der durch die Wahl eines Kunststoff-Montageelementes anstelle eines Mete 11-Montageelementes nur begrenzt verzögert werden kann. Nach dem Anziehen einer einige Male hin und her gedrehten Ausgleichsschraube besteht für den Monteur in jedem Fall die Unsicherheit, ob ihre Festklemmung auch noch bei einer Beanspruchung wie z. B. Vibrationen, Stößen oder Temperaturschwankungen, zuverlässig aufrecht erhalten bleibt.
Durch das Buch »Richter/Voss, Bauelemente der Feinmechanik, Berlin 1952, Seite 334, Bild 1217« sind schließlicn Sicherungsfedern bekannt, die mit einem formschlüEsigen Rasteingriff in eine an einer Mutter angebrachte, axiale Verzahnung eingreifen, und so ein selbsttätiges Verdrehen der Mutter verhindern. Derartige Sicherungsfedern können prinzipiell auch Schrauben mit hoher Gewindesteigung gegen ein Verdrehen sichern, wenn die Schraubenköpfe mit einer entsprechenden axialen Verzahnung versehen werden. Derartige zusätzliche Rastelemente sind jedoch bei einem gattungsgemäßen Montageelement, bei dem die Schraubenköpfe in Aufnahmehülsen geführt sein sollen, praktisch nicht oder nur mit erheblichem Aufwand anzuordnen. Abgesehen von den zusätzlichen Herstellungskosten müßten solche gesonderten Rastglieder untrennbar bzw. unverlierbar am Montageelement angeordnet werden, damit die Gewähr dafür besteht, daß bei der Gerätemontage die Ausgleichsschrauben auch tatsächlich arretiert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das gattungsgemäße Montageelement mit leichtgängigen Ausgleichsschrauben zu versehen, die auch nach öfterem Drehen zuverlässig in ihrer Stellung arretiert werden können, ohne daß separat gefertigte Rastglieder oder dgl. montiert werden müssen.
Die Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Ausgleichsschrauben aus Kunststoff bestehen, daß die Köpfe der Ausgleichsschrauben axial verzahnt sind und daß ihre Aufnahmehülsen längsgeschlitzt sind und an einem Schlitzlängs-
rand mit einer federnd in die Kopfverzahnung eingreifenden Rastnase versehen sind.
Bei Ausgleichsschrauben aus Kunststoff sind die Gewindegänge ausgeformt, weshalb die>e Schrauben sehr leichtgängig und damit sehr mont&gefreundlich sind, wobei durch die Wahl eines geeigneten Kunststoffes zusätzlich äußerst niedrige Reibwerte erzielt werden können.
Bei der Ausführung nach der Erfindung ist die Arretierungsvorrichtung für die Ausgleichsschrauben in das Montageelement integriert, so daß keine gesonderten Rastglieder oder dgl. gefertigt werden müssen. Abgesehen von der Fertigungserieichterung bestehen nunmehr keinerlei Probleme bei der Montage und im Hinblick auf die Gefahr eines Ablösen«; von separat montierten Arretierungselementen. Die Aufnahmehülse, die eigentlich zum Zwecke der Führung und Zentrierung eines Schraubendrehers vorgesehen ist und gemäß der Erfindung zugleich für den Schraubenkopf als Rastelement zur Schraubenarretierung ausgebildet ist, kann durch den Längsschlitz in Umfangsrichtung federn. Daher ist ihr Federungs vermögen relativ zu den Rastwegen verhältnismäßig groß, was eine stabile und verschleißfeste Anordnung ermöglicht.
Der Erfindung zufolge kann die Ganghöhe des Schraubengewindes 1 bis 3 mm betragen. Durch die Verwendung von Schrauben mit einer derartig großen Ganghöhe kann schon bei maxima! zwei Umdrehungen der gesamte in Betracht zu ziehende Unterschied zwischen dünnen und dicken Einbauplatten kompensiert werden. Diese steilgängigen Ausgleichsschrauben brauchen auch nicht mehr fest angezogen zu werden, weil sie der Erfindung zufolge mit einer Rastung versehen sind, die den Schutz gegen Selbstlockerung übernimmt.
In Ausgestaltung der Erfindung kann ferner vorgesehen werden, daß an der der Befestigungsplatte abgewandten Seite an das Montageelernent federnde Haltenasen zum Anschnappen von Anbauelementen wie z. B. Schalterblöcken, Leuchtelementen, angeformt sind. Hierdurch werden Anschraubarbeiten bei der Anbringung dieser Anbauelemente eingespart, die nunmehr ebenfalls durch eine elastische Verhakung mit dem als Bajonettfassung ausgebildeten Montageelement verbunden werden. Die genaue Fixierung der Anbauelemente am Montageelement übernehmen dabei zwei entweder an den Anbauelementen oder am Montageteil angebrachte Paßstifte, die in jeweils am anderen Teil vorgesehene Stecklöcher eingesteckt werden. Der elastischen Verhakung kommt also nur noch die Aufgabe zu. das angeschnappte Element festzuhalten.
Durch das nachträgliche Aufschnappen der Anbauelemente und wegen geringer Umdrehung der ste'lgängigen Schrauben zur Kompensation unterschiedlicher Befestigungsplatten ist eine erhebliche Montageerleichterung gegeben, wozu außerdem noch beiträgt, daß bei in einer Hülse liegenden, mit einem Kreuzschiitz versehenen Kunststoffschraube!! der Schraubendreher sehr leicht und von selbst in den Schlitz findet, wie aus den Figuren noch näher hervorgeht.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert, in der ίο zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf das erfindungsgemäße Montageelement,
F i g. 2 einen Schnitt durch das Montageelement gemäß der Schnittlinie U-II in Fig. 1, wobei zugleich der Einsatz des Montageelementes veranschaulicht ist, und Fig.3 einen Schnitt gemäß der Linie III-III in F ig. 1. Das Montageelement 1 ist als rechteckige, verhältnismäßig dicke Platte ausgebildet, deren Ecken abgerundet sind. Eine zentrale Öffnung 2 dient zur Aufnahme des Schaftes 3 der Rosette 4 einer Drucktaste 5 oder dgl., die im Durchbruch einer Befestigungswand 6 anzubringen ist. In die zentrale Öffnung 2 ragen mehrere über den Umfang verteilte Nocken 7 hinein, denen am Rosettenschaft 3 Aussparungen 8 zugeordnet sind. Das Montageelement 1 und der Schaft 3 sind in üblicher Weise als Teile eines Bajonettverschlusses ausgebildet. An zwei einander diametral gegenüber liegenden Ecken sind an das Montageelement zwei längs geschlitzte Hülsen 9, 10 angeformt, welche jeweils den mit einem Kreuzschlitz versehenen Kopf 11 einer Ausgleichsschraube 12 aufnehmen, die mit einem steilen Gewinde versehen ist und sich im Gewinde 13 des Montageelementes 1 führt. Die Schraubenköpfe 11 sind mit einer Axialverzahnung vorgesehen, in die eine an j> einem Längsrand der Hülsen 9,10 angeformte federnde Rastnase 14 eingreift. In der zeichnerischen Darstellung ist der Einbau bei einer sehr dünnen Befestigungsplatte 6 veranschaulicht, jedoch ist ohne weiteres ersichtlich, daß das Montageelement 1 auch an einer dicken Befestigungsplatte 15 befestigt werden kann, wozu die Schraube etwa zwei Umdrehungen zurückgedreht werden müßte.
An den beiden einander gegenüber liegenden Schmalseiten sind an das Montageelement 1 zwei federnde Haltenasen 16 angeformt, welche das Anschnappen von weiteren Anbauelementen 17, z. B. eines Schalterblockes, erlauben, die mit zwei entsprechenden Gegenhaken 18 versehen sind, die hinter den Haltenasen 16 einrasten. Den Haltenasen 16 kommt nur die Vi Aufgabe zu, die Anbauelemente 17 festzuhalten, während ihr genauer Sitz durch angeformte Paßstifte 19 erreicht wird, die in entsprechende Aufnahmelöcher 20 des Montageelementes 1 gesteckt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

1 Patentansprüche:
1. Aus Kunststoff bestehendes Montageelement für die Befestigung eines Drucktasters, Leuchtmelders oder dgl. im Durchbruch einer Befestigungsplatte, welches den durch die Befestigungsplatte ragenden zylindrischen Teil des Drucktasters, Leuchtmelders oder dgl. als Bajonettfassung umschließt und welchem zwei, gegen die Befestigungsplatte anzuziehende, in jeder Stellung arretiert gehaltene Schrauben hoher Gewindesteigung zum Ausgleich unterschiedlich dicker Befestigungsplatten zugeordnet sind, deren Schraubenköpfe in am Montageelement angeformten Aufnahmehülsen liegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichsschrauben (12) aus Kunststoff bestehen, daß die Köpfe (11) der Ausgleichsschrauben (12) axial verzahnt sind und daß ihre Aufnahmehüisen (9, 20) längsgeschlitzt sind und an einem Schlitzlängsrand mit einer federnd in die Kopfverzahnung eingreifenden Rastnase (14) versehen sind.
2. Montageelement nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ganghöhe des Schraubengewindes 1 bis 3 mm beträgt
3. Montageelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an seiner der Befestigungsplatte (6) abzuwendenden Seite federnde Haltenasen (16) zum Anschnappen von Anbauelementen (17) angeformt sind.
4. Montageelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß es Stecklöcher (20) zur Aufnahme von an den Anbauelementen (17) vorgesehenen Paßstiften (19) besitzt.
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