DE2811684A1 - Brennkraftmaschine in einer druckfesten kapsel - Google Patents
Brennkraftmaschine in einer druckfesten kapselInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01P—COOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
- F01P5/00—Pumping cooling-air or liquid coolants
- F01P5/02—Pumping cooling-air; Arrangements of cooling-air pumps, e.g. fans or blowers
- F01P5/08—Use of engine exhaust gases for pumping cooling-air
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
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Description
Kiöckner-Humboldt-DeutzAG ^WJTS'&J? 5000 Köln CO, den 13. März 1978
Unser Zeichen: D 78/7 AG-XPB So/Lo
Brennkraftmaschine in einer druckfesten
Kapsel
Die Erfindung bezieht sich auf eine Brennkraftmaschine in einer
druckfesten Kapsel, bei der die Kühl- und Ladeluft von einem Gebläse am Eingang der Kapsel angesaugt und verdichtet wird und
nach Durchgang durch die Maschine über einen Abgas- und einen Abluftkanal abgeführt wird.
Bei Brennkraftmaschinen führte die Forderung nach geräuscharmen
Lauf neben. Einzelmaßnahmen an Bauteilen der Maschine zunehmend zu einer schallisolierenden Verkleidung und in besonderen Fallen
zu einer völligen Kapselung der Maschine.
Bei der Anwendung einer Vollkapselung staut sich jedoch die Wärmeabgabe
an die Umgebung. Im Vergleich zu Maschinen die in einen größeren und nach unten hin offenen Raum mit Luftschlitzen und
Öffnungen zum Abzug der erwärmten Luft eingebaut sind fordert eine Vollkapselung eine dauernde Zwangsbelüftung des Innenraumes
der Kapsel.
Bei luftgekühlten Maschinen wird die Kühlung mit steigendem Luftdurchsatz
intensiver; dazu bedarf es.jedoch höherer Gebläsedrücke, was wiederum mit größerer Antriebsleistung für das Gebläse erkauft
werden muß. Größere Gebläsedrücke erfordern auch besonders feste Kühlluftführungen, die sehr sorgfältig befestigt werden müssen.
Aus diesem Grunde wurden bisher die Gebiäsedrücke niedrig gehalten und die Durchtrittsquerschnitte der. Kühlluft diesen Verhältnissen
angepaßt. ...
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Es ist bekannt, DE-PS 841 830, eine gekapselte Brennkraftmaschine zwangsweise zu belüften und die erwärmte Kühlluft in einem Kamin
der das heiße Abgasrohr umgibt, abzuführen. Nachteilig ist hierbei, daß weder die Abgas- noch die Druckenergie der Kühlluft zurückgewonnen
werden.
Es ist zwar bekannt, DE-PS 10 63 854, die Abgasenergie für den Antrieb eines Kühlgebläses zu nutzen, dabei wird jedoch auf die
Nutzung zur Aufladung verzichtet. Bei den bekannten Abgasturboladern wird zwar das Abgas zur Aufladung genutzt, ein etwa vorhandenes
Kühlgebläse jedoch in der Regel mechanisch angetrieben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer luftgekühlten gekapselten Brennkraftmaschine einen möglichst großen Anteil
der· Abgasenergie und der Energie der erwärmten Kühlluft zurückzugewinnen.
Dieses wird bei einer Brennkraftmaschine der eingangs genannten Art dadurch erreicht, daß die Kühlluft und die Abgase am Ausgang
der Kapsel in einer Turbine annähernd auf Umgebungsdruck entspannt werden und die Turbine mit dem Gebläse verbunden ist.
Durch die Nutzung der Energie der Abgase und der erwärmten Kühlluft ist es möglich, das Kühlgebläse und zusätzlich einen Lader
anzutreiben. Damit ergibt sich zugleich eine bessere Leistungsausbeute. Da der Ladedruck der Brennkraftmaschine in der Regel
über dem Kühlgebläsedruck liegt, wird nach einem weiteren Gedanken
der Erfindung vorgeschlagen, daß das Gebläse zweistufig ausgebildet ist. Damit ist es möglich, daß an die Niederdruckstufe
des Gebläses die Kühlung der Maschine und im Bypaß die Hochdruckstufe zur Aufladung angeschlossen ist.
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Klöckner-Hurr.bo.di-Deiälz AG ΔΑ ^ *t;..'.. "Uw' - jf ■- 13.03.78
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Damit wird die größere Luftmenge für die Kühlung bei geringerem Druck und Temperatur entnommen, als die Ladeluft. Die Ladeluft
wird in der anschließenden Hochdruckstufe verdichtet und nach einem weiteren Gedanken der Erfindung nach Durchgang durch die
Hochdruckstufe durch einen Zwischenkühler geleitet. Zur Kühlung der Ladeluft im Zwischenkühler wird die Kühlluft der Niederdruckstufe
verwendet, deren Temperatur geringer ist und die nach Durchgang durch den Zwischenkühler noch für die Kühlung des Maschinengehäuses
durch Umströmen desselben geeignet ist. Nach Zusammenführung der Kühlluftströme innerhalb der Kapsel werden diese in
der Niederdruckstufe einer zweistufigen Turbine bis nahezu auf Umgebungsdruck entspannt. Die Hochdruckstufe der Turbine wird von
den Abgasen durchströmt. Nach Durchgang durch die Hochdruckstufe können die Abgase je nach Druck" und Temperatur der Niederdruckstufe
zugeführt werden oder aus der Kapsel direkt ins Freie geführt werden. Durch den Verbund von Gebläse und Lader mit der
zweistufigen Turbine ist es möglich, die in der Kühlluft und den Abgasen latent vorhandene Energie zurückzugewinnen.
Die Kapselung erlaubt dabei besonders den Druck der Kühluft zu steigern ohne daß die bei Serienmotoren üblichen Kühlluftführungen
besonders verstärkt werden müssen, denn die an den Fugen austretende
Kühlluft bewirkt innerhalb der Kapsel einen Druckausgleich.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch
dargestellt.
Abb. 1 zeigt eine gekapselte luftgekühlte Brennkraftmaschine mit Gebläse, Lader, Abgasturbine und Luftturbine im
Prinzip,
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KIccknBr-Kunr.bcldt-DeutzAG Ζ·Λ >- ^".iJl.7 - $.- 13.03.78
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Abb. 2 zeigt die in Abb. 1 schematisch dargestellte Maschinenanordnung in einer möglichen Ausführungsform in der Seitenansicht,
Abb. 3 zeigt die in Abb. 2 dargestellte Maschinenanordnung in
der Draufsicht;,
Abb. 4 zeigt die in der Abb. 3 dargestellte Maschinenanordnung in der Ansicht auf die Stirnseite.
In Abb. 1 ist eine Brennkraftmaschine 1, die von einer druckfesten
Kapsel 2 umgeben ist, schematisch dargestellt. Ein Gebläse 3 saugt über den Rohrstutzen 4 Frischluft an und führt diese über die angedeutete
Rohrleitung 5 der Maschine zur Kühlung zu. Parallel zur Maschinenkühlung wird der Zwischenkühler 6 und der Lader 7 der
nach Art einer zweiten Stufe mit dem Gebläse 3 verbunden ist, mit Luft beaufschlagt. Der Lader 7 ist über die Rohrleitung S, den
Zwischenkühler 6 und die Rohrleitung 9 mit den Zylindern 10 der Brennkraftmaschine 1 verbunden.
Das Gebläse 3 und der Lader 7 sind durch die Antriebswelle 11 mit der Abgasturbine 12 und der Luftturbine 13 verbunden. Die Abgasturbine
12 wird über die Abgasleitung 14 mit den Abgasen der Brennkraftmaschine beaufschlagt und ist so ausgelegt, daß sie zusammen
mit der Luftturbine 13 nach Art einer zweistufigen Turbine arbeitet. Druck und Temperatur der Abgase hinter der Turbine 12 sind
auf den Zustand der erwärmten Kühlluft der Brennkraftmaschine 1 abgestimmt und werden über die Rohrleitung 15 der Luftturbine 13
zugeführt. Zugleich wird die Luftturbine 13 über die Rohrleitung 16 von der in der Kapsel 2 unter Druck stehenden erwärmten Kühlluft
beaufschlagt und nach Entspannung knapp über den Umgebungsdruck durch den Auslaßstutzen 17 abgeführt. Die aus dem Zwischen-
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Ktöckner-Hurrtodt-DeuizAG ΑΛθΟ -V- 13.03.78
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kühler 6 austretende erwärmte Kühlluft wird über die Rohrleitung 18 zur weiteren Kühlung der Brennkraftmaschine 1 zugeführt und
gelangt schließlich über die Rohrleitung 16 in die Luftturbine 13.
In den Abb. 2, 3 und 4 ist das in. Abb. 1 schematisch dargestellte
Prinzip in einer Ausführungsform mit einer luftgekühlten Brennkraftmaschine
dargestellt. Gleiche Teile sind mit gleichen Ziffern gekennzeichnet. Das Gebläse 3 und der Lader 7 sind in einem
Block nach Art eines Zweistufenverdichters dargestellt. Der parallele Luftstrom zur Kühlung der Maschine ist durch die angedeutete
Leitung 5 dargestellt, die in den Luftaufnehmer 18 ausmündet. An diesen Luftaufnehmer 18 ist auch der Zwischenkühler 6 angeschlossen.
Nach Durchgang der Kühlluft durch den Zwischenkühler 6 umströmt diese den unteren Teil der Maschine und gelangt durch den
Spalt 19 in den Raum, der als Abluftsammelraum 20 mit der Luft-• leitung 16 der Luftturbine 13 in Verbindung steht. Die Trennung
von kalter und erwärmter Kühlluft im Zylinderbereich erfolgt durch die Zwischenwände 21 und 22.
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Claims (8)
- Klcckner-Hjmba'dt-DgutAG Z^i Ι»'iaJ ', -W 5000 Κο1·ρ <?0, d-?n 13. März 1973Unssr Zeichen: D 78/7 AG-XFB So/LoPatentansprüchejft Erennkrafrrr.ascnine in einer druckfesten Kapsel, bei der die Kühl— und Ladeluft von einem Gebläse am Eingang der Kapsel angesaugt und verdichtet wird und nach Durchgang durch die Maschine über einen Abgas- und einen Abluftkanal abgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlluft und die Abgase am Ausgang der Kapsel (2) in einer Turbine (12, 13) annähernd "äti'f"Umgebungsdruck entspannt werden und die Turbine (12, 13) mit dem Gebläse (3, 7) verbunden istβ
- 2. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse (3, 7) zweistufig ausgebildet ist.
- 3· Brennkraftmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an die Niederdruckstufe (3) des Gebläses (3, 7) die Kühlung der Maschine (1) und im Bypaß die Hochdruckstufe (7) zur Aufladung angeschlossen ist.
- 4. Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladeluft nach Durchgang durch die 'Hochdruckstufe (7) des Gebläses durch einen Zwischenkühler (6) geleitet wird.109830/0466Klöckner-HumboIdt-DeützAG ΔΑ!ICIKiBa? - 2 - 13.03,78D 78/7
- 5. Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenkühler (6) von der Kühlluft der Niederdruckstufe (3) gekühlt wird.
- 6. ErenrJcraf tr.z-.rhina nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Turbine (12, 13) zweistufig ausgebildet ist.
- 7. Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche Ibis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochdruckstufe (12) der Turbine (12, 13) von den Abgasen der Maschine (l) durchströmt wird.
- 8. Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Niederdruckstufe (13) der Turbine Cl2, 13) von den Abgasen der Hochdruckstufe (12) und/oder der erwärmten Kühlluft durchströmt wird.909 8 3 8/0468
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782811684 DE2811684A1 (de) | 1978-03-17 | 1978-03-17 | Brennkraftmaschine in einer druckfesten kapsel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782811684 DE2811684A1 (de) | 1978-03-17 | 1978-03-17 | Brennkraftmaschine in einer druckfesten kapsel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2811684A1 true DE2811684A1 (de) | 1979-09-20 |
Family
ID=6034735
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782811684 Withdrawn DE2811684A1 (de) | 1978-03-17 | 1978-03-17 | Brennkraftmaschine in einer druckfesten kapsel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2811684A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0401284A4 (en) * | 1988-02-24 | 1991-11-13 | William Edward Woollendweber | Internal combustion engine turbosystem and method |
| WO2000039439A1 (en) * | 1998-12-23 | 2000-07-06 | The Research Foundation Of The State Univerrsity Of New York | Low operating-temperature supercharged engines |
-
1978
- 1978-03-17 DE DE19782811684 patent/DE2811684A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0401284A4 (en) * | 1988-02-24 | 1991-11-13 | William Edward Woollendweber | Internal combustion engine turbosystem and method |
| WO2000039439A1 (en) * | 1998-12-23 | 2000-07-06 | The Research Foundation Of The State Univerrsity Of New York | Low operating-temperature supercharged engines |
| US6158217A (en) * | 1998-12-23 | 2000-12-12 | The Research Foundation Of The State University Of New York | Low operating-temperature supercharged engines |
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