DE2808088C2 - Schlagvorrichtung zum Herstellen von Gesteinsbohrungen - Google Patents
Schlagvorrichtung zum Herstellen von GesteinsbohrungenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schlagvorrichtung zum Herstellen von Gesteinsbohrungen durch Verdrängen
von Erdreich, mit einem in einem Gehäuse angeordneten, durch Preßluft hin- und heibewegbaren
Schlagkörper, durch den auf das Gehäuse Schlagimpulse übertragbar sind und der rückseitig einen offenen
Hohlraum mit in der seitlichen Hohlraumwand auf gleicher Höhe angeordneten Querbohrungen aufweist,
die bei der Bewegung des Schlagkörpers durch eine zweistufige, in ihrer erweiterten Stufe eine oder mehr
Querbohrungen und rückseitige Auspufföffnungen aufweisende Steuerhülse überdeckbar sind, welche im
hinteren Teil des Gehäuses fest angeordnet, mit der Preßluftzuleilung verbunden und mit einer Einrichtung
zur Umkehr der Schlagrichtung versehen ist, die einen in der Steuerhülse drehverstellbar angeordneten zweistufigen
Steuerschieber aufweist, der am Umfang seiner erweiterten Stufe in Ausfluchtung mit den Querbohrungen
der Steuerhülse bringbare Öffnungen besitzt.
Schlagvorrichtungen dieser Gattung sind beispielsweise aus den DE-OS 21 05 229 und 26 34 066 bekannt.
Diese besitzen Steuerhülsen, die hintereinander angeordnete Reihen von öffnungen besitzen, wobei der
Steuerschieber jeweils so ausgebildet ist, daß wenn er die öffnungen der einen Reihe für die Luftzufuhr
verschließt, er die öffnungen der anderen Reihe für den Auspuff öffnet, und wenn er die Öffnungen der einen
I^ Reihe für die Luftzufuhr öffnet, er die Auspufföffnungen
der anderen Reihe verschließt. Dies erfordert einen langgestreckten Bau der Steuerhülse und einen
entsprechend largen. kompliziert gestalteten Steuerschieber, wobei der Auspuff beim Vorwärtslauf erst in
einer um die Versetzung der Lochreihen weiter hinten liegenden Stellung des Schlagkolbens erfolgen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schlagvorrichtung der eingangs erwähnten Gattung
anzugeben, die bei gedrängtem Aufbau der Steuerhülse ->
mit nur einer Reihe Öffnungen auskommt und diese sowohl für den Lufteintritt bei Rückwärtslauf als auch
für den Auspuff bei Vorwärtslauf zu benutzen gestattet.
Dies wird bei einer Schlagvorrichtung der eingangs erwähnten Gattung erfindungsgemäß dadurch erreicht.
daß die zweistufige Steuerhülsc im Umfang ihrer erweiterten Stufe eine Eindrehung aufweist, die auf
einer Umfangshälfte der Steuerhülse mit der einen oder den mehreren Querbohrungen versehen ist, daß der
Steuerschieber in seiner erweiterten Stufe aus einer im J5 wesentlichen geschlossenen und einer offenen Längshälfte
besteht und daß die Steuerhülsc auf derjenigen ihrer Längshälften, die am Umfang die Querbohrungen
besitzt, mit den rückseitigen Auspufföffnungen ihrer erweiterten Stufe versehen ist, wobei die Auspufföffnung
der erweiterten Steuerhülscnstufc mit Öffnungen in der Rückseite der geschlossenen Längshälfte des
Steuerschiebers in Ausfluchtung bringbar sind.
Vorteilhaft ist der Steuerschieber gegenüber der in einem Flansch des Gehäuses angeordneten Steuerhülse
4r> in mindestens zwei verschiedene Drchstellungen bringbar.
Eine bevorzugte Ausgestaltung, bei welcher der Steuerschieber gegenüber der Steuerhülse in zwei
verschiedene Drehstellungen bringbar ist, ist gekennzeichnet durch eine Raste oder dergleichen zur
Fixierung des Steuerschiebers gegenüber der Steuerhülse in zwei einander diametral gegenüberliegenden
Stellungen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt.
Im Gehäuse 1 der Schlagvorrichtung ist ein
Schlagkörper 2 angeordnet, der bei seiner durch Preßluft hervorgerufenen Hin- und Herbewegung dem
Gehäuse 1 Schlagimpulse erteilt, wobei die Preßluft durch die Preßluftleitung 5 zugeführt wird, die mit einer
im Flansch 4 angeordneten zweistufigen Steuerhülse 3 verbunden ist. Der Flansch 4 kann im hinteren Teil des
Gehäuses 1 beispielsweise durch eine (nicht gezeigte) Verschraubung mit kegelförmiger Außenfläche befe-
b'' stigtsein.
Der Schlügkörper 2 weist in seinem hinleren Teil einen offenen Hohlraum 10 mit in der Seitenwand
befindlichen Querbohrungen 8 auf, wobei die Querboh-
rungen 8 in gleicher Ebene angeordnet sind. Die
erweiterte Stufe 11 der Steuerhülse 3 befindet sich stets im Hohlraum 10 des Schlagkörpers 2, der sich frei in
bezug auf die Sieuerhülse 3 verschiebei kann.
Die Steuerhülse 3 weist in ihrer erweiterten Stufe II
eine Eindrehung-20 auf, die auf einer Umfangshälfte mit
einer oder mehreren Querbohrungen 13 versehen ist.
In der Steuerhülse 3 ist ein Steuerschieber 6 relativ zu dieser drehverstellbar angeordnet, desson eine sich in
die erweiterte Stufe 11 der Sieuerhülse 3 erstreckende Hälfte 21 geschlossen, während die andere Hälfte 22
offen ist. Der Steuerschieber 6 weist an seinem Umfang zur Flucht mit den Querbohrungen 13 bringbare
Öffnungen 14 auf, und die Steuerhülse 3 ist auf der Hälfte, auf der sie am Umfang mit den Querbohrungen
13 versehen ist, an der Rückseite der erweiterten Stufe 11 mit Auspufföffnungen 18 versehen, die in einer (der
gezeigten) Relativstellung des Steuerschiebers mit Öffnungen 17 in der Rückseite von dessen geschlossener
Hälfte 21 fluchien.
Die durch die Preßluftleitung 5 zugeführte Preßluft tritt durch die Steuerhüise 3 und Öffnungen in dem
Kupplungsansatz 7 des Steuerschiebers 6 zu dessen Kupplung mit einem nicht gezeigten Drehantrieb in
diesen und dessen offene Hälfte ein und gelangt damit in den Hohlraum 10 des Schlagkörpers 8 und weiterhin
durch Kanäle in oder entlang den vorderen Führungsringen 12 in die vordere Kammer 23 der Schlagvorrichtung.
Der ansteigende Druck der Preßluft verschiebt den Schlagkörper 2 in Richtung des Flansches 4. Sobald
die Querbohrungen 8 an die Ausdrehung 20 der erweiterten Stufe 11 der Steuerhülse 3 gelangen, erfolgt
das Austreten der verbrauchten Luft aus der Kammer 23 über die Querbohrungen 13. die Öffnungen 14 und 17
und die Auspufföffnungen 18 sowie durch Auspufföffnungen 19 im Flansch 4. Die aus der Preßliiftleiuing 5 in
den Hohlraum 10 gelangende Preßluft verschiebt den Schlagkörper 2 in entgegengesetzter Richtung bis /u
dessen Zusammenstoß mit dem Gehäuse 1. Dabei gehen
die Querbohrungen 8 an der vorderen .Stirnflächenkante der erweiterten Stufe 11 der Steuerhülse 3 vorbei,
wonach die Preßluft in die Kammer 23 eintritt und den Schlagkörper 2 in umgekehrter Richtung bewegt. Dann
wiederholt sich der Arbeitsvorgang. Der Hub des Schlagkörpers 2 wird dabei von der gegenseitigen
Anordnung der Querbohrungen 8 und der vorderen Stirnflächenkante der erweiterten Stufe 11 der Steuerhülse
3 bestimmt.
Wenn jedoch der Steuerschieber 6 über seinen Kupplungsansatz 7 von dem (nicht gezeigten) Drehantrieb
aus der in der Zeichnung gezeigten Stellung, bei der die geschlossene Hälfte oben liegt, um ISO'
drehverstellt wird, fluchten die Querbohrungen 13 und 14 sowie die Öffnungen 17 und 18 nicht mehr, und
nunmehr ist die vordere Kante der Eindrehung 20 für den Beginn der Luftzuführung zur vorderen Arbeitskammer
23 bestimmend, und der Schlagkörper 2 wird zurückgelenkt, bevor er auf die vordere Gehäuseinnenwand
einen Schlag ausübt. Der Schlagkörper 2 wird dabei so weit zurückgedrängt, daß er mit seinem
hinteren Ende einen Schlag auf den Flansch 4 ausübt, wodurch sich die Schlagvorrichtung rückwärts zu
bewegen beginnt.
Zur Änderung der Bewegungsrichtung der Schlagvorrichtung
genügt daher bei der erfindungsgemäßen Ausbildung der Umkehrvorrichtung eine halbe Drehung
des Steuerschiebers 6 in der erweiterten Stufe II der
zweistufigen Steuerhülse 3 relativ zum Schlagkörper 2, die leicht mit beliebigen Hilfsantrieben, die natürlich
auch von Preßluft getrieben und von Preßluftdruckänderungen gesteuert sein können, bewirkt werden kann,
so daß auch bei großen Schlauchlängcn eine sichere Umschaltung der Bewegungsrichtung gewährleistet
werden kann, was viellach für das Zurückerhalten des Gerätes von ausschlaggebender Bedeutung ist, da
steckengebliebene und nicht mehr umzusteuernde Geräte an Stellen, wo sie nicht mehr ausgegraben
werden können, wie unter Fundamenten, praktisch verloren sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Schlagvorrichtung zum Herstellen von Gesteinsbohrungen durch Verdrängen von Erdreich,
mit einem in einem Gehäuse angeordneten, durch Preßluft hin- und herbewegbaren Schlagkörper,
durch den auf das Gehäuse Schlagimpulse übertragbar sind und der rückseitig einen offenen Hohlraum
mit in der seitlichen Hohlraumwand auf gleicher Höhe angeordneten Querbohrungen aufweist, die
bei der Bewegung des Schlagkörpers durch eine zweistufige, in ihrer erweiterten Stufe eine oder
mehr Querbohrungen und rückseitige Auspufföffnungen aufweisende Steuerhülse überdeckbar sind,
welche im hinteren Teil des Gehäuses fest angeordnet, mit der Preßluftzuleitung verbunden
und mit einer Einrichtung zur Umkehr der Schlagrichtung versehen ist, die einen in der Steuerhülse
drehverstellbar angeordneten zweistufigen Steuerschieber aufweist, der am Umfang seiner
erweiterten Stufe in Ausfluchtung mit den Querbohrungen der Steuerhülse bringbarc Öffnungen besitzt,
dadurch gekennzeichnet, daß die zweistufige
Steuerhülse (3) im Umfang ihrer erweiterten Stufe (11) eine Eindrehung (20) aufweist, die auf einer
Umfangshälfte der Steuerhülse (3) mit der einen oder den mehreren Querbohrungen (13) verschen
ist, daß der Steuerschieber (6) in seiner erweiterten Stufe (11) aus einer im wesentlichen geschlossenen
und einer offenen Längshälftc (21; 22) besteht und daß die Steuerhülse (3) auf derjenigen ihrer
Längshälften (21), die am Umfang die Quer bohrungen (13) besitzt, mit den rückseitigen Auspufföffnungcn
(18) ihrer erwciterlen Stufe (11) versehen ist.
wobei die Auspufföffnungen (18) der erweiterten Steuerhülsenstufe (11) mit Öffnungen (17) in der
Rückseite der geschlossenen Längshiilfte (21) des Steuerschiebers (6) in Ausflurhtung bringbar sind.
2. Schlagvorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerschieber (6) gegenüber
der in einem Flansch des Gehäuses (1) angeordneten Steuerhülse (3) in mindestens zwei
verschiedene Drehstellungen bringbar ist.
3. Schlagvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher der Steuerschieber
gegenüber der Steuerhülse in zwei verschiedene Drehstellungen bringbar ist, gekennzeichnet durch
eine Raste oder dergleichen zur Fixierung des Steuerschiebers (6) gegenüber der Steuerhülse (3) in
zwei einander diametral gegenüberliegenden Stellungen.
Priority Applications (1)
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| DE19782808088 DE2808088C2 (de) | 1978-02-24 | 1978-02-24 | Schlagvorrichtung zum Herstellen von Gesteinsbohrungen |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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| DE2808088A1 DE2808088A1 (de) | 1979-08-30 |
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