DE2806337C2 - Sonnenkollektoranlage zur unmittelbaren Umwandlung der zugeführten Wärmeenergie in elektrische Energie - Google Patents
Sonnenkollektoranlage zur unmittelbaren Umwandlung der zugeführten Wärmeenergie in elektrische EnergieInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Sonnenkollektoranlage mit einer beliebigen Anzahl von auf eine elektrische
Batterie geschalteten Sonnenkollektoren, die jeweils aus einer beliebigen Anzahl von in Reihe geschalteten
Thermoelementen gebildet sind, deren eine Kontaktstellen von der absorbierten Sonnenstrahlung erwärmbar
und deren andere Kontaktstellen von in einem allen Kollektoren gemeinsamen Kreislauf umlaufenden Kühlfluid
kühlbar sind.
Eine derartige Sonnenkollektoranlage mit einem einzigen Sonnenkollektor ist aus der FR-PS 14 07 145
bekannt Bei dieser Anlage befinden sich die den Kollektor bildenden Thermoelemente mit den der
Sonne zugewandten Kontaktstellen in einem von der Sonnenstrahlung erwärmbaren Ölbad, während die
anderen Kontaktstellen von Wasser in einem geschlossenen Kreislauf umspült werden, das in teilweise mit
Rippen versehenen Kühlrohren von der Umgebungsluft gekühlt wird. Wie die meisten Einrichtungen zum
Auffangen der Sonnenenergie arbeitet auch diese Sonnenkollektoranlage demzufolge nur, solange genügend
Strahlungsenergie der Sonne das Ölbad zu erwärmen vermag. Wird die Sonneneinstrahlung durch
Bewölkung oder die Nachtzeit beendet kühlt sich das ölbad rasch ab, und entsprechend sinkt die Erzeugung
der elektrischen Energie in den Thermoelementen binnen kurzem auf Null.
Bei einer derartigen Sonnenkoiiektoraniage ist es auch bereits bekanntgeworden (US-PS 10 77219), die
Thermoelemente mit den gegen die Sonne gerichteten Kontaktstellen in eine Strahlungsabsorbierende Platte
einzubetten, welche die obere Abdeckung eines Flüssigkeitsreservoirs bildet, in das die zu kühlenden
Kontaktstellen reichen.
Ferner ist es bei Anlagen zur Nutzung der Sonnenenergie bekannt (DE-OS 26 01 170), ein durch
die Sonnenstrahlung erwärmtes Fluid das als Wärmeträger wirkt, in einen Kreislauf einem Wärmespeicher
zuzuführen, aus dem die gespeicherte Wärme entnommen werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine sofort mit Beginn der Sonnenstrahlung elekirische Energie
abgebende Sonnenkollektoranlage der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, daß sie nach
Fortfall der Sonnenstrahlung über einen größeren Zeitraum von wenigstens einigen Stunden mit der
Lieferung der elektrischen Energie fortfährt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch eine Einrichtung zur Abführung der von den Sonnenkollektoren
an das Kühlfluid bei Sonneneinstrahlung abgegebenen Wärmeenergie zu einer Speichereinrichtung,
von welcher die gespeicherte Wärmeenergie bei fehlender Sonneneinstrahlung dem Kühlfluid unter
Erwärmung desselben auf eine die Temperaturdifferenz in den Sonnenkollektoren umkehrende Temperatur
wieder zuführbar ist, während gleichzeitig der Anschluß der Sonnenkollektoren an die Batterie umpolbar ist.
Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Sonnenkollektoran-Isge
gelingt es, auch die vom Kühlfluid, wie Wasser, abgeführte Wärmeenergie, die zunächst nicht zur
Umwandlung in elektrische Wärmeenergie verwendet wird, in Zeiten fehlender Sonneneinstrahlung unter
Verwendung der gleichen Thermoelemente in elektrische Energie umzusetzen und damit die Ausbeute an
elektrischer Energie aus der Sonneneinstrahlung wesentlich zu steigern.
Nach einem ersten Merkmal zur vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung besteht die Speichereinrichtung
aus einem primärseitig vom Kühlfluid durchströmten Wärmetauscher, dessen Sekundärseite über
eine reversible Wärmepumpe mit einem Wärmespeicher verbunden ist. Solange Sonneneinstrahlung vorliegt,
wird der Wärmespeicher von der Wärmepumpe aufgeladen, während gleichzeitig dadurch das Kühlfluid.
wie Wasser, auf die zur Kalthaltuns der unteren
Kontaktstellen der Thermoelemente erforderliche Temperatur gekühlt wird. Ist hingegen, wie zur
Nachtzeit oder bei schlechtem Wetter, keine Sonnenstrahlung vorhanden, wird die Förderrichtung der
Wärmepumpe umgekehrt und dadurch das Kühlfluid aus dem Wärmespeicher auf eine möglichst hohe
Temperatur aufgeheizt, was zur Folge hat, daß nunmehr
die unteren Konfaktstellen der Thermoelemente auf eine wesentliche höhere Temperatur als die vor allem
bei Nacht stark abgekühlten oberen Kontaktstellen gelanger, so daß in umgekehrter Richtung eine
Spannung an den Thermoelementen auftritt, die entsprechend eine Umpohing der angeschlossenen
Batterie erforderlich macht
Nach einem anderen Merkmal zur vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung besteht ein jeder Sonnenkollektor
-aus einer Vielzahl flächenbedeckend nebeneinander angeordneter Paare von kurzen Drähten aus
den beiden zur Bildung eines Thermoelements zu kombinierenden Stoffen, die abwechselnd an den der
Sonnenstrahlung zugewandten oberen und d-in dem
Kühlfluid zugewandten unteren Enden zur Bildung von durch die Sonnenstrahlung erwärmbaren oberen und
durch das Kühlfluid kühlbaren unteren Kontaktstellen miteinander verbunden sind, wobei die oberen Kontaktstellen
in einen die Sonneneinstrahlung absorbierenden Nichtleiter eingebettet sind. Ein bevorzugter Weg zur
praktischen Verwirklichung eines solchen Plattenkollektors kann in noch weiterer Ausgestaltung der
Erfindung dann darin bestehen, daß der die Sonneneinstrahlung absorbierende Nichtleiter eine durch ein
Bindemittel verfestigte Schicht aus Quarzsand ist Ferner können die Drähte mit Abstand zu dem die
Sonnenstrahlung absorbierenden Nichtleiter dichtend eine Platte aus nichtleitendem Material durchsetzen,
welche die Deckwand einer vom Kühlfluid durchströmten flachen Kammer bilde!. Vorzugsweise besteht diese
Platte aus Acrylglas, in welches die Drähte unter Freilassung der unteren Kontaktstellen eingegossen
sind.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung
näher erläutert, in der das Prinzip einer Sonnenkollektoranlage mit einem im Querschnitt wiedergegebenen
Sonnenkollektor gezeigt ist. ·» >
Es versteht sich von selbst, daß in Wirklichkeit eine Vielzahl derartiger Sonnenkollektoren zu einer Batterie
vereinigt ist, die sowohl elektrisch als auch im bezug auf das Kühlsystem in beliebiger Weise parallel oder in
Reihe kombiniert werden können. >"
Der in reiner Gesamtheit mit 10 bezeichnete
Sonnenkollektor ist ein plattenförmiges Bauelement von beispielsweise 10 · 10 cm Größe, das im allgemeinen
fest mit einer solchen Neigung in Richtung zum Mittagsstand der Sonne angeordnet werden wird, daß "
diese im Jahres- und Tagesmittel möglichst steil auf die Kollektoroberfläche auftrifft.
Der Sonnenkollektor 10 weist eine zweckmäßig von einer Glasplatte 12 abgedeckte Schicht 14 aus
beispielsweise Quarzzement auf, in welche die oberen «1
Kontaktstellen 16 einer großen Anzahl Thermoelemente 18 eingebettet sind. Jedes Thermoelement 18 besteht
aus zwei kurzen Drähten 20, 22 verschiedener Metalle oder Legierungen, die zur Bildung der oberen
Kontaktstellen 16 miteinander verlötet oder verschweißt sind. Die Thermoelemente 18 sind unter
Bildung unterer Kontaktsiellen 24 zwischen je einem
Draht des einen Stoffs und einem Draht des anderen Stoffs in Reihe zu einer sog. Thermosäule geschaltet. So
können beispielsweise auf der betrachteten Fläche von 10- 10 cm 3300 derartige Thermoelemente in Reihe
geschaltet sein, was bei Verwendung von Kupfer und Konstanten für die beiden Drähte 20, 22 bei 500G eine
Leerlaufspannung von 6,6 Volt ergibt
Die Drähte 20, 22 der Thermoelemente 18 sind mit den unteren Kontaktstellen 24 in eine Acrylglasplatte 26
eingegossen, welche die Deckwand einer von einem Kühlfluid, wie beispielsweise Wasser, durchströmten
flachen Kammer 28 bildet
Eine Pumpe 30 fördert das Kühlfluid im geschlossenen Kreislauf durch die Kammer 28 sowie die
Primärseite eines Wärmetauschers 32, der sekundärseitig
über eine reversible Wärmepumpe 34 mit einem Wärmespeicher 36 beliebiger Ausführung thermisch
verbunden ist
Die von der Reihenschaltung der Thermoelemente 18 gebildete Thermosäule ist über Anschlußdrähte 38, 40
und einen Polwendeschalter 42 mit ^rier Batterie 44
verbunden, an deren Klemmen 46, 48 ein beliebiger
Verbraucher angeschlossen werden kann.
Die vorbeschriebene Sonnenkollektoranlage arbeitet
im Prinzip wie folgt:
Wenn ~"ie Sonne scheint, erwärmt die auf den
Sonnenkollektor 10 auftreffende Sonnenstrahlung die Quarzzementschicht 14 und damit die oberen Kontaktstellen
16 der Thermoelemente, während gleichzeitig deren untere Kontaktstellen 24 durch Umwälzung des
Kühlfluids von der Pumpe 30 auf einer vergleichsweise niedrigen Temperatur gehalten werden. Die Temperaturdifferenz
zwischen den inneren Kontaktstellen 16 und den äußeren Kontaktstellen 24 bewirkt die
Entstehung einer Spannung in der Thermosäule und damit eines Stromflusses durch die Batterie 44, mit
welchem diese aufgeladen wird.
Die von der Quarzzementschicht 14 durch die Acrylglasplatte 26 hindurchdringende Wärme ebenso
wie die vom Stromfluß in den Thermoelementen erzeugte Wärme werden versuchen, die unteren
Kontaktstellen 24 der Thermoelemente gleichfalls zu erwärmen. Diese Wärme wird von dem Kühlfluid
ständig abgeführt und mit Hilfe des Wärmetauschers 32 und der Wärmepumpe 34 dem Wärmespeicher 36
zugeführt.
Ist, wie zur Nachtzeit oder bei bedecktem Himmel, keine Sonnenstrahlung vorhanden, kann der Sonnenkollektor
10 dennoch zur Stromerzeugung benutzt werden, indem die Wärmepumpe 34 reversiert wird und damit
Wärme aus dem Wärmespeicher 36 und den Wärmetauscher 32 dem Kühlwasser zugeführt wird. Die Pumpe 30
drückt nunmehr das wa.-rne Kühlwasser durch die Kamme» 28 des Sonnenkollektors und erwärmt die
unteren Kontaktstellen 24 der Thermoelemente, während die oberen Kontaktstellen 16 von der Umgebungsluft, insbesondere zur Nachtzeit gekühlt werden.
Dadurch entsteht an den Thermoelementen 18 eine entgegengesetzte Spannung, die mit Hilfe des Polwenders
42 umgekehrt wird, so daß auch unter diesen Umständen die Batterie 44 weiter aufgeladen werden
kann.
Die Kollektoren der Anlage können in bekannter Weise mit Konzentratoren. insbesondere Spiegeln, wie
beispielsweise bei den bekannten Sonnenkochern, versehen sein, um die auf sie auftreffende Strahlungsmenge zu vergrößern und damit ihre Temperatur und
demzufolge die erzeugte Spannung und Leistung zu erhöhen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Sonnenkollektoranlage mit einer beliebigen Anzahl von auf eine elektrische Batterie geschalteten
Sonnenkollektoren, die jeweils aus einer beliebigen Anzahl von in Reihe geschalteten
Thermoelementen gebildet sind, deren eine Kontaktstellen von der absorbierten Sonnenstrahlung
erwärmbar und deren andere Kontaktstellen von in einem allen Kollektoren gemeinsamen Kreislauf
umlaufenden Kühlfluid kühlbar sind, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Abführung
der von den Sonnenkollektoren (10) an das Kühlfluid bei Sonneneinstrahlung abgegebenen
Wärmeenergie zu einer Speichereinrichtung (32,34, 36), von welcher die gespeicherte Energie bei
fehlender Sonneneinstrahlung dem Kühlfluid unter Erwärmung desselben auf eine die Temperaturdifferenz
in den Sonnenkollektoren (10) umkehrende Temperatur wieder zuführbar ist während gleichzeilig
der ÄnschiüB der Sonncnkoüektoren (10) an die
Batterie (44) umpolbar ist
2. Sonnenkollektoranlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Speichereinrichtung
aus einem primärseitig vom Kühlfluid durchströmten Wärmetauscher (32) besteht dessen Sekundärseite
über eine reversible Wärmepumpe (34) mit einem Wärmespeicher (36) verbunden ist
3. Sonnenkollektoranlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein jeder Sonnenkollek- J0
tor (10) sr-'s einer Vielzahl flächenbedeckend
nebeneinander angeordneter Paare von kurzen Drähten (20, 22) aus den beiden zur Bildung der
Thermoelemente (18) zr. kombinierenden Stoffen besteht, die abwechselnd an den der Sonnenstrahlung
zugewandten oberen und den dem Kühlfluid zugewandten unteren Enden zur Bildung von durch
die Sonnenstrahlung erwärmbaren oberen und durch das Kühlfluid kühlbaren unteren Kontaktstellen
(16 bzw. 24) miteinander verbunden sind, und daß die oberen Kontaktstellen (16) in einen die
Sonnenstrahlung absorbierenden Nichtleiter (J4) eingebettet sind.
4. Sonnenkollektor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der die Sonnenstrahlung
absorbierende Nichtleiter (14) eine durch ein Bindemittel verfestigte Schicht aus Quarzsand ist.
5. Sonnenkollektor nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drähte (20,22) mit
Abstand zu dem die Sonnenstrahlung absorbieren- ,0 den Nichtleiter (14) dichtend eine Platte (26) aus
nichtleitendem Material durchsetzen, welche die Deckwand einer vom Kühlfluid durchströmten
flachen Kammer bildet.
6. Sonnenkollektor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (26) aus Acrylglas
besteht, in welches die Drähte unter Freilassung der unteren Kontaktstellen (24) eingegossen sind.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| 8126 | Change of the secondary classification |
Ipc: H01L 35/30 |
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