DE2743956A1 - Vorrichtung zur gleichzeitigen behandlung von primaeren und sekundaeren abwasserschlaemmen - Google Patents

Vorrichtung zur gleichzeitigen behandlung von primaeren und sekundaeren abwasserschlaemmen

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DE2743956A1
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Description

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Beschreibung
Die Erfindung betrifft Verfahren und Einrichtungen zum Reinigen von Stadtabwässern oder Industrieabwässern, insbesondere eine Vorrichtung für die gleichzeitige Behandlung von primären und sekundären Abwasserschlämmen.
Bei einem herkömmlichen Abwasserbehandlungssystem, das mit aktiviertem Schlamm arbeitet, wird das teilchentragende Abwasser durch eine erste Kläreinrichtung geführt, in der sich unter dem Einfluß der Schwerkraft die Teilchen absetzen, während das gereinigte Abwasser aus dem oberen Teil der Kläreinrichtung entfernt wird. Das geklärte Abwasser wird danach einer biologischen Abwasserreinigungsvorrichtung zugeführt, in der Luft oder Sauerstoff zugesetzt werden, um das Wachstum und die Reproduzierung von Mikroorganismen im Abwasser zu fördern. Der Abstrom aus der biologischen Behandlungseinrichtung wird dann in eine sogenannte sekundäre bzw. zweite Reinigungseinrichtung geführt, in der sich die Mikroorganismen am Boden absetzen, während das gereinigte Abwasser entfernt und für die Aufnahme in ein Gewässer, wie einen Fluß, abgeführt wird. Gleichzeitig werden die in der zweiten Reinigungseinrichtung abgesetzten Mikroorganismen entfernt und teilweise in die biologische Behandlungseinrichtung· zurückgeführt, um dort eine lebende Kultur von Mikroorganismen einzubringen, die als aktivierter Schlamm bezeichnet wird. Die übrigen Mikroorganismen, die sich in der zweiten Reinigungseinrichtung abgesetzt haben, der sogeannte sekundäre Schlamm, und die Feststoffteilchen, die sich in der ersten Reinigungseinrichtung abgesetzt haben, der sogenannte primäre Schlamm, werden dann zusammen aus dem System abgeführt und verworfen. Der primäre und der sekundäre Schlamm enthalten gewöhnlich etwa 97% Wasser oder mehr, üblicherweise möchte man einen Großteil dieses Wassers abführen, um die Konzentration der Feststoffe zu erhöhen und um die Kosten des
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anschließcnden Verwerfens des Schlamms zu reduzieren. Einrichtungen, welche Wasser aus Schlamm entfernen, werden Eindicker genannt und können verschiedenartig gebaut sein und unter Zuhilfenahme der Gravitation und der Flotation arbeiten.
Bei die Schwerkraft ausnutzenden typischen Eindickern läßt man den Schlamm in einem Tank setzen, so daß die Schlammteilchen in der Nähe des Bodens des Tanks stärker konzentrieren, während gereinigte Flüssigkeit zur Oberfläche des Tanks steigt, da sie von den sich absetzenden Teilchen verdrängt wird. Der eingedickte Schlamm wird dann vom Boden des Tanks entfernt.
Bei einem die Flotation ausnutzenden Eindicker wird der zugeführte Schlamm zunächst unter einem über dem Atmosphärendrück liegenden Druck belüftet und dann in einen Flotationstank eingeführt, in dem Atmosphärendruck herrscht, so daß die Luft in dem Schlamm Blasen bildet, die die Schlammteilchen zur Flüssigkeitsoberfläche in dem Tank tragen. Der eingedickte Schlamm wird dann an der Tankoberfläche, die gereinigte Flüssigkeit vom unteren Teil des Tanks entfernt.
Es besteht Einstimigkeit darüber, daß die Flotationseindicker anderen Arten der Eindickung von sekundärem Schlamm überlegen sind. Andererseits besteht Einigkeit darüber, daß Schwerkrafteindicker sich besonders gut für das Eindicken von primärem Schlamm eignen. Man weiß, daß primärer Schlamm in einem Schwerkrafteindicker oft durch Mikroorganismen zersetzt wird, die keinen Sauerstoff benötigen, um ihre Stoffwechselprozesse aufrecht zu erhalten. Eine solche anaerobe Zersetzung ist gewöhnlich unerwünscht, da dabei Gase erzeugt werden, die unangenehm riechen und die eine wirksame Eindickung unterbinden. Man hat deshalb vorgeschlagen, die anaerobe Zersetzung während der Schlammeindickung dadurch zu reduzieren, daß der Schlamm mit einer Abdeckung bestehend aus einer Luft enthaltenden Flüssigkeit versehen wird.
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Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht deshalb darin, eine Vorrichtung zum gleichzeitigen Eindicken von primärem und sekundärem Schlamm zu schaffen, wobei eine anaerobe Zersetzung des primären Schlamms während dessen Eindickung unterbunden werden soll. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung zum Eindicken von primärem und sekundärem Abwasserschlamm gelöst, die einen Tank aufweist, in dem ein oberer und ein unterer Zuführungsraum bzw. Beschickungsraum bzw. Zuführungsschacht angeordnet ist. Der primäre Schlamm wird in den unteren Zuführungsschacht eingeführt und strömt in den unteren Teil des Tanks, in dem er eindickt. Der sekundäre Schlamm wird unter überatmosphärischem Druck belüftet und in den oberen Zuführungsschacht eingeführt und strömt von ihm in den oberen Teil des Tanks, in dem er nach dem Flotationsprinzip eindickt.
Anhand der Zeichnungen wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch in einem Axialschnitt eine Ausführungsform der Vorrichtung und
Fig. 2 schematisch ein System gemäß der Erfindung.
Die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung umfaßt einen oben offenen, vorzugsweise zylindrischen Tank 10 mit einer aufrecht stehenden Seitenwand 11. Der Tank nimmt den primären und sekundären Schlamm für die Behandlung auf. Um den Umfang der Seitenwand des Tanks 10 herum ist eine Rinne 12 angeordnet, über der Rinne 12 ist am Umfang eine einstellbare Querwand 14 vorgesehen, die den Flüssigkeitspegel in dem Tank festlegt. Der Innenraum der Rinne 12 ist mit einer Leitung 13 verbunden, durch die die überlaufende Flüssigkeit beseitigt wird. Ein ortsfest angebrachter horizontaler Träger 16 erstreckt sich über die Oberseite des Tanks 10 und trägt die verschiedenen Bauteile , die in dem Tank angeordnet sind. Es
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können auch andere Abstützeinrichtungen vorgesehen werden.
In dem Tank 10 sind übereinander ein oberer Zuführungsschacht und ein unterer Zuführungsschacht 32 im wesentlichen konzentrisch und ortsfest angeordnet. Die beiden Zuführungsschächte werden starr von der Wand des Tanks 10 getragen, wobei die tatsächlichen Ab-· Stützungseinrichtungen nicht gezeigt sind. Der obere Zuführungsschacht 30 dient zum Richten eines Stroms von belüftetem sekundärem Schlamm nach oben in den Tank 10. Der untere Zuführungsschacht 32 dient zum Richten eines Stroms von primärem Schlamm nach unten in den Tank 10, wie dies durch die gekrümmten Pfeile veranschaulicht ist, die von den jeweiligen Zuführungsschächten ausgehen. Gewöhnlich sind die beiden Zuführungsschächte so angeordnet, daß der untere Zuführungsschacht 32 etwa in der Mitte zwischen dem Boden und der Oberseite des Tanks 10 angeordnet ist. Die genaue vertikale Anordnung der Zuführungsschächte kann jedoch geändert werden, was u.a. von den Eigenschaften der zu behandelnden Schlämme und ihrer Mengenströme abhängt.
Der untere Zuführungsschacht 32 ist ein rohrförmiges Teil zylindrischer Gestalt. Er ist am Boden offen und an der Oberseite durch einen Verschluß, beispielsweise durch eine Platte 34 abgedeckt. An eine in der Mitte der Platte 34 vorgesehene Öffnung 36 schließt sich ein Gasrohr 38 an, das eine Verbindung zwischen dem Innenraum des unteren Zuführungsschachtes 32 und der Atmosphäre außerhalb des Tanks, d.h. über der Flüssigkeitsoberfläche, herstellt. Mit dem unteren Schacht 32 ist weiterhin ein Zuführungsrohr 44 für die Zuführung von primärem Schlamm verbunden.
Der obere Zuführungsschacht 30 in Fig. 1 ist ebenfalls ein zylindrisches Teil, jedoch an der Oberseite offen und am Boden geschlossen. Vorzugsweise bildet die Platte 34 sowohl die Bodenwand des oberen Zuführungsschachtes 30 als auch die obere Wand des unteren Zuführungsschachtes 32. Mit dem oberen Zuführungsschacht 30 ist ein Zuführungsrohr 46 zum Zuführen von belüftetem sekundären
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Schlamm verbunden. Um das Gasrohr 38 ist über dem oberen Zuführungsschacht 30 vorzugsweise ein Leitblech 42 in Form eines ungekehrten Konus befestigt, um den Strom von belüftetem sekundären Schlamm von dein oberen Zuführungsschacht radial nach außen zu richten.
Wie aus Fig. 1 weiterhin zu ersehen ist, ist in dem oberen Teil des Tanks 10 eine durchgehende, senkrechte zylindrische Trennwand 18 ortsfest atigebracht, die insgesamt konzentrisch zu dem oberen Zuführungsschacht 30 und radial außerhalb davon vorgesehen ist, so daß ein Ringraum 19 zwischen der Außenseite der Trennwand 18 und der Seitenwand des Tanks 10 gebildet wird. Der obere Rand der Trennwand 13 erstreckt sich über den Flüssigkeitspegel in dem Tank 10. Der untere Rand dieser Wand erstreckt sich ausreichend tief in den Tank, so daß der belüftete sekundäre Schlamm, der von dem oberen Zuführungsschacht 30 abgegeben wird, in die Zone strömt, die von der Trennwand 18 umgeben wird. Der Zweck der Trennwand 18 besteht darin, den belüfteten sekundären Schlamm in einer bestimmten Zone im oberen Teil des Tanks 10 zu halten oder darin zn umschließen. Wie nachstehend erläutert wird, wird die Trennung der Feststoffe von der Flüssigkeit im sekundären Schlamm in dieser Zone erreicht, wodurch die Feststoffe aus dom sekundären Schlamm nach oben schwimmen, während die Flüssigkeit aus dem Schlamm nach unten unter den unteren Rand der Trennwand 18 in den Ring-· raum 19 für das darauffolgende Abführen fließt.
Die in Fig.' 1 gezeigte Vorrichtung hat einen herkömmlichen FIotationssammelbehälter 50, der ortsfest in der Zone angeordnet ist, die von der Trennwand 18 umgeben ist. Dieser Behälter dient dazu, die Feststoffe zu sammeln, die auf der Flüssigkeitsoberflache in diesem Bereich (aufgrund der Flotation) schwimmen. Mit dem Flotationsbehälter 50 ist eine Leitung 51 verbunden, über die die gesammelten Feststoffe für die Beseitigung aus dem Tank 10 abgeführt werden. Um die Flotationsfeststoffe in den Flotationsbehälter 50 zu drücken, ist ein herkömmlicher Rotationsabstreich-· mechamismus mit schwenkbaren Abstreicharmen 52 vorgesehen. Der
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Abstreichmechanismus, also der Mechanismus zum Abführen des Flotationsschaums, ist so angeordnet, daß er auf einer vertikalen Antriebswelle 54 dreht, die an ihrem oberen Ende mit einem Antrieb 64 gekoppelt ist, der an dem Abstützträger 16 sitzt. Der Antrieb bewegt die Abstreichflügel 52 über die Oberfläche der Flüssigkeit innerhalb des Bereichs, der von der Trennwand 18 begrenzt wird. Die aufschwimmenden Feststoffe bzw. die flotierten Feststoffe werden durch die Arme in den Flotationssammelbehälter 50 gedrückt.
Mit dem unteren Ende der vertikalen Antriebswelle 54 sind radial verlaufende Abstreicharme 55 verbunden, die dadurch so angetrieben werden, daß sie über dem Boden des Tanks 10 aufgrund der Antriebskraft des Antriebs 64 rotieren. An den Abstreicharmen 55 sind Abstreichblätter 56 befestigt, die so angeordnet sind, daß sie eingedickten primären Schlamm zu einer Schlammtasche oder einem Sumpf 58 drücken, der in der Mitte des Bodens des Tanks 10 ausgebildet ist. Mit der Schlamiritasche 58 ist eine Leitung 60 verbunden, um den gesetzten, d.h. verdickten primären Schlamm für die Beseitigung abzuführen. An den Abstreicharmen 55 sind weiterhin für eine Drehung damit vertikale Elemente 62, sogenannte Latten, angeordnet, die sich nach oben erstrecken und im Abstand voneinander angeordnet sind. Während der Drehung reit den Abstreicharmen rühren die Latten die Flüssigkeit in dem unteren Bereich des Tanks sanft durch, d.h. in dem Bereich unter dem unteren Rand der Trennwand 18, wodurch die Eindickung und die Ausflockung des primären Schlamms in dieser Zone verbessert werden.
Die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung hat weiterhin ein mit Durchbrechungen versehenes Rohr 22, das in dem Abschnitt des Tanks angeordnet ist, der von der Trennwand 18 begrenzt wird, sowie eine Leitung 24, die mit dem mit Durchbrechungen versehenen Rohr 22 verbunden ist und sich abdichtend durch die Tankseitenwand erstreckt. Das mit Durchbrechungen versehene Rohr 22 umgibt den oberen Zuführungsschacht 30 in einer Horizontalebene und liegt in unmittelbarer Nähe des unteren Rands der Trennwand 18. Das
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mit Durchbrechungen versehene Rohr dient als Hilfseinrichtung zum Sammeln von Abwasser, aus dem sich Feststoffe durch Flotation abgetrennt haben.
Im folgenden wird die Arbeitsweise zusammen mit einem Abwasserbehandlungssystem, das mit aktiviertem Schlamm arbeitet, näher erläutert. In der unteren Zone des Tanks 10 wird in den unteren Zuführungsschacht 32 über das Rohr 44 primärer Schlamm kontinuierlich gepumpt, der davon radial nach außen und nach unten in den Tank strömt. In dem unteren Bereich des Tanks agglomerieren Feststoffe aus dem primären Schlamm und setzen sich unter dem Einfluß der Schwerkraft ab, wan durch die Rührbewegung der Latten 62 unterstützt wird. Die abgesetzte Fraktion des primären Schlamms wird durch die Blätter 56 über den Tankboden in den Sumpf 58 gerecht bzw. geschoben und dann über die Leitung 60 beseitigt. Gleichzeitig trennt sich Flüssigkeit aus dem primären Schlamm ab und strömt nach oben in den Ringraum 19 zwischen der Trennwand 18 und der Tankseitenwand. Die aufschwimmende Flüssigkeit strömt dann über die Wehrwand 14 in die Rinne 12 und wird über die Leitung 13 abgeführt. Wenn ein mit Durchbrechungen versehenes Rohr 22 verwendet wird, wird etwas von der aufschwimmenden Flüssigkeit aus dem primären Schlamm gesammelt. Diese Flüssigkeit wird dann nach außen aus dem Tank über die Leitung 24 abgeführt. Wenn in dem unteren Teil des Tanks ein sauerstoffarmer Zustand herrscht, was normalerweise der Fall ist, treten durch die anaerobe Zersetzung des primären Schlamms erzeugte Gase in das Rohr 38 ein und entweichen dann nach oben in die Atmosphäre.
Im oberen Bereich des Tanks 10 wird der belüftete sekundäre Schlamm kontinuierlich in den oberen Zuführungsschacht 30 über die Leitung 46 gepumpt. Der Ausdruck belüfteter sekundärer Schlamm bezieht sich auf einen Schlamm, der aus der sekundären Kläreinrichtung eines aktivierten Schlammsystems abgezogen und so behandelt ist, daß er Luft in gelöster oder dispergierter Form
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unter überatmosphärischein Druck enthält. Beim Eintritt in den oberen Zuführungsschacht 30 strömt der belüftete sekundäre Schlamm nach oben und radial nach außen in den Tank. Beim Eintritt in den Tank wird der belüftete sekundäre Schlamm Atmosphärendruck ausgesetzt. Dies hat zur Folge, daß sich in dem Schlamm Luftblasen bilden und dazu dienen, die Feststoffteilchen aus dem Schlamm zur Oberfläche der Flüssigkeit in dem Tank aufschwimmen zu lassen. Die aufgeschwommenen bzw. flotierten Feststoffe werden dann in den Flotationsbehälter 50 durch die Abstreifarme 52 gedrückt und über die Leitung 51 abgeführt. Die Flüssigkeit, aus der die Feststoffe flotiert wurden, strömt nach unten unter die Trennwand 18 und dann nach oben in den Ringraum 19. Von da strömt die Flüssigkeit über das Wehr 14 in die Rinne 12 und wird kontinuierlich über die Leitung 13 abgezogen. Wenn ein mit Durchbrechungen versehenes Rohr 22 verwendet wird, dient dies ebenfalls zum Sammeln eines Teils der aus dem sich eindickenden sekundären Schaum nach unten fließenden Flüssigkeit.
Wenn sowohl der primäre Schlamm als auch der belüftete sekundäre Schlamm in übereinanderliegenden Zonen in ein und demselben Tank, wie beschrieben, behandelt werden, ergibt sich ein synergetischer Effekt. Der belüftete sekundäre Schlamm in der oberen Zone des Tanks enthält wesentlich mehr Sauerstoff als der primäre Schlamm. Demzufolge bildet er eine Decke von sauerstoffreicher Flüssigkeit über dem Körper des primären Schlamms in dem unteren Bereich des Tanks 10. Diese sauerstoffreiche Decke vermindert die Neigung des primären Schlamms, anaerob zu werden, und begünstigt weiterhin die aerobe Zersetzung von Feststoffteilchen, die zufällig in die Decke aus der darunterliegenden Masse des primären Schlamms aufsteigen.
Ein Vorteil, der sich durch die Verwendung eines mit Durchbrechungen versehenen Rohres 22 als zusätzliche Einrichtung zum Entfernen von Flüssigkeit ergibt, besteht darin, daß die von dem mit Durch-
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brechungen versehenen bzw. perforierten Rohr gesammelte Flüssigkeit leicht mit dem belüfteten sekundären Schlamm an ausgewählten Abschnitten vor dem Einführen des belüfteten sekundären ScliliUtirns in den oberen Zuführungsschacht 30 vermischt werden kann, um den Schlamm auf eine gewünschte Konzentration zu verdünnen. Es hat sich geneigt, daß eine solche Verdünnung die Flotation der Feststoffe aus dem belüfteten sekundären Schlamm verbessert.
In Fig. 2 ist eine Vorrichtung als Einheit in einem .System zur biologischen Behandlung von Abwasser und zum Eindicken der Schlamme, die durch diese Behandlung erzeugt werden, gezeigt. In diesem System wird das primäre oder unbchandelte Abwasser in einen herkömmlichen ersten Klärtank 80 über eine Leitung 71 gefördert. In dem primären Klärtank setzt sich primärer Schlamm aus dem frischen Abwasser ab und wird dcinn über die Leitung 44 zum unteren Zuführungsschach L 32 des Tanks. 10 für die Behandlung darin geführt.
Wie weiterhin in dem System von Fig. 2 gezeigt ist, wird aufschwimmendes Abwasser aus dem ersten Klärtank 80 über eine Leitung 73 in eine biologische Behandlungeninhrit 82 geführt. Die biologischen Behandlungseinheiten sind an sich bekannt und in verschiedenen Ausführungen verfügbar. Die gezeigte Einheit hat einen Flüssigkeitsverweij tank und Einrichtungen zum Einführen von Luft oder gasförmigen Stiuerstoff in das Abwasser, beispielsweise mittels einer perforierte Rohre aufweisenden Verteilungseinrichtung, die am Boden des Tanks angeordnet ist. In der biologischen Behandlungseinheit 82 wirken Mikroorganismen auf das Abwasser wo ein, daß einige der Verunreinigungsstoffe darin.zusätzliche Mikroorganismen und verschiedene Nebenprodukte umgewandelt werden. Der Abstrom aus der biologischen Behandlungseinrichtung wird üblicherweise sekundäres Abwasser genannt.
Das sekundäre Abwasser wird aus der zweiten biologischen Behandlungseinheit 82 über die Leitung 75 in einen sekundären Klärtank 84
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geführt, der dazu dient, daß siel·) die Mikroorganismen aus dem Abwasser absetzen und den erwähnten sekundären Schlamm bilden. Der sekundäre Klärtank 84 entspricht in neiner Ausführung im wesentlichen dem primären Klärtank 80. Aus dem sekundären Klärtank aufschwimmende Flüssigkeit wird über eine Leitung 83 an ein aufnehmendes Gewässer, beispielsweise einen Fluß, abgeführt. Der sekundäre Schlamm wird aus dem zweiten Klärtank 84 über eine Leitung 85 abgeführt. Ein erster vorgegebener Teil des sekundären Schlanutis wird über eine Leitung 87 in die biologische Eehandlungseinho.it zurückgeführt und bildet eine Mikroorganismcnkultur, die auf dar* primäre Abwasser einwirkt. Der Rest des sekundären Schlamms wirii über eine Leitung 85 in eine Druckbelüftung^einrichtung 86 geführt, in der der sekundäre Schlamm unter Bedingungen eines überatmosphärischen Drucks belüftet wird, beispielsweise durch Sprühen des Schlamms gegen eine Prallplatte, so daß Luft in den Schlamm in gelöster, mikronisierter oder emulgierter Form absorbiert wird. Der belüftete sekundäre Schlamm wird dann, während er noch unter Druck steht, über eine Leitung 46 in den oberen Zuführungsschacht 30 des Tanks 10 für die bereits beschriebene Behandlung geführt.
Der primäre Schlamm tritt in den Tank 10 über den unteren Zuführungsschacht 32 ein und setzt sich in dem Tank 10 unter" Eindickung ab. Anschließend wird er über die Leitung 60 abgeführt. Die sich von dem sich eindickenden Schlamm abtrennende Flüssigkeit strömt nach oben in den Ringraum 19 über das Wehr 14 in die Rinne 12 und von dort über eine Leitung 13 in ein Auf nahmegev/ässer. Belüfteter sekundärer Schlamm tritt in den Tank 10 über den oberen Zuführungsschacht 30 ein. In dem Schlamm bilden sich Luftblasen, die den Schlamm zum Hochsteigen und Eindicken bringen. Der eingedickte sekundäre Schlamm wird durch die Abstreifarme 52 in den Flotationsbehälter 50 gedrückt. Der eingedickte Schlamm wird daraus über eine Leitung 51 abgeführt. Die sich aus dem sich eindickenden sekundären Schlamm abtrennende Flüssigkeit strömt nach unten unter den unteren Rand der Trennwand 18 und dann nach oben in den Ringraum 19 über das Wehr 14 in die Rinne 12 und danach in ein Aufnahmege-
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wasser über die Leitung 13.
Wahlweise kann ein Teil der Flüssigkeit, der sich aus den sich eindickenden primären und sekundären Schlamm nbtrennt, aus dem Tank 10 über das perforierte Rohr 22 und die Leitung 24 abgeführt und zur Leitung 85 über die Leitung 2 5 zurücJujcführt wenden, um den sekundären Schlamm vor der Belüftung in der Druckbelüf i.ungseini i ch- tung 86 zu verdünnen.
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Claims (10)

  1. Patentansprüche
    ί 1.)Vorrichtung zum gleichzeitigen Behandeln von primären und sekundären Abwasserschlämmen, gekennzeichnet durch
    (a) einen Tank (10), der oben offen ist und eine insgesamt aufrecht stehende Seitenwand (11) für die Aufnahme einer Flüssigkeitsmasse hat,
    (b) durch einen oberen Zuführungsschacht (30), der in dem Tank (10) angeordnet ist und mit dem eine erste Zuführungseinrichtung (46) für das Zuführen eines Flüssigkeitsstroms verbunden ist, durch die belüfteter sekundärer Schlamm für die Verteilung durch den oberen Zuführungsschacht (30) in den Tank (10) eingeführt wird,
    (c) durch einen unteren Zuführungsschacht (32) , der in dem Tank (10) unter dem oberen Zuführungsschacht (30) angeordnet ist
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    und der eine zweite Zuführungseinrichtung (44) für einen Flüssigkeitsstrom hat, durch die ein primärer Schlamm für das Verteilen durch den unteren Zuführungsschacht (32) in den Tank (10) unterhalb des belüfteten Schlamms eingeführt wird, der über den oberen Zuführungsschacht (30) eingeführt wird,
    (d) durch eine fortlaufende senkrechte Trennwand (18) in dem Tank (10), die zum oberen Zuführungsschacht (30) insgesamt konzentrisch ist und radial außerhalb davon vorgesehen ist, um eine begrenzte Flüssigkeitszone zu schaffen, die den oberen Zuführungsschacht (30) umgibt, und um einen insgesamt ringförmigen Raum (19) zwischen der Trennwand (18) und der Seitenwand (11) des Tanks (10) zu schaffen,
    (e) durch Einrichtungen (14) an der Seitenwand (11) zum Abziehen von Flüssigkeit von der Oberfläche der Flüssigkeitsmasse in dem Ringraum (19), um einen vorgegebenen Flüssigkeitspegel in dem Tank (10) aufrecht zu halten,
    (f) durch Flotationssanuneleinrichtungen (50, 52), die in der umschlossenen Flüssigkeitszone zum Sammeln von Feststoffen vorgesehen sind, die auf der Oberfläche der Flüssigkeit in dieser umschlossenen Zone schwimmen, und
    (g) durch eine Sedimentsammeieinrichtung (58), die in Verbindung mit dem Boden des Tanks (10) bringbar ist und zum Sammeln und Abführen des Sediments aus dem Tank (10) dient.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, daß der obere Zuführungsschacht (30) ein vertikales rohrförmiges Element ist, das an der Oberseite offen und am Boden geschlossen ist.
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  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß über dem oberen Zuführungsschacht (30) eine Leiteinrichtung (42) in Form eines umgekehrten Konus zum Verteilen des Flüssigkeitsstroms aus dem oberen Zuführungsschacht (30) radial nach außen in den Tank (10) angeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Abstreichinechanismus (55, 56) , der für die Rotation im Tank (10) installiert ist, um das Sediment darin zu der Sedimentsammeieinrichtung (58) zu drücken.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch Lattenelemente (62) an dem Abstreichmechanismus (55, 56), die sich damit drehen und den primären Schlamm rühren, der in den Tank (10) durch den unteren Zuführungsschacht (32) eingeführt worden ist. ,
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Flotationssammeleinrichtung einen Flotationssammelbehälter (50) und eine Abstreifmechanismus (52) aufweist, der in dem Tank (10) drehbar installiert ist, um auf der Oberfläche der Flüssigkeitsmasse in dem Tank (10) schwimmende Feststoffe in den Flotationssammelbehälter (50) zu drücken.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen Antrieb (64), der über dem Tank (10) angeordnet ist und für einen Drehantrieb des Abstreichmechanismus (55, 56) und des Ahstreifmechanismus (52) koppelbar ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Zuführungsschacht
    (32) ein vertikales rohrförmiges Element ist, das an der Oberseite geschlossen und am Boden offen ist.
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  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine Leitung (38), die als einen Gasstrom zulassende Verbindung zwischen dem Innenraum des unteren Zuführungsschachtes (32) und der Atmosphäre über der Oberfläche der Flüssigkeitsmasse in dem Behälter (10) angeordnet ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, g e k e η η zeichnet durch eine perforierte Leitungseinrichtung (22), die in der umgrenzten Flüssigkeitszone in dem Tank (10) angrenzend an den unteren Rand der hochstehenden Trennwand (18) installiert ist, um Flüssigkeit aus der umgrenzten Flüssigkeitszone zu sammeln.
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DE19772743956 1976-09-30 1977-09-29 Vorrichtung zur gleichzeitigen behandlung von primaeren und sekundaeren abwasserschlaemmen Ceased DE2743956A1 (de)

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US05/728,480 US4082671A (en) 1976-09-30 1976-09-30 Sludge thickening apparatus

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