DE2736281A1 - Armatur fuer einen drucktank - Google Patents

Armatur fuer einen drucktank

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DE2736281A1 DE19772736281 DE2736281A DE2736281A1 DE 2736281 A1 DE2736281 A1 DE 2736281A1 DE 19772736281 DE19772736281 DE 19772736281 DE 2736281 A DE2736281 A DE 2736281A DE 2736281 A1 DE2736281 A1 DE 2736281A1
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    • B67D1/00Apparatus or devices for dispensing beverages on draught
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    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description

  • Armatur für einen Drucktank
  • Die Erfindung betrifft eine Armatur für einen Drucktank zum Füllen des Drucktanks mit einem kohlensäurehaltigen Getränk und zum .Abzapfen des Geträries aus dem Drucktank, der einen mit der Armatur in druckdichter Durchströmverbindung stehenden Foliensack zur Aufnahme des Getränkes enthält, wobei zu der Armatur ein Füliventil, ein als Feder belastetes Rückschlagventil ausgebildetes Abzapfventil sowie eine Vorkammer gehören, in die ein Entlüftungsventil mündet.
  • Eine derartige Armatur ist bekannt (GB-PS 12 88 764).
  • Diese bekannte Armatur besteht aus drei voneinander trennbaren Teilen. Ein erster Teil mit der Vorkammer ist lösbar an dem Drucktank befestigt. Ein zentrales Rohr dieses ersten Teiles ragt in den Müllsack hinein und weist seitliche Durchtrittsöffnungen auf. In dem zentralen Rohr ist ein durch eine Feder vorgespannter Kolben verschiebbar angeordnet, der in Ruhestellung die seitlichen Durchtrittsöffnungen verschließt. Zum Füllen des Drucktanks kann an den ersten Teil der Armatur ein zweiter Teil angeschraubt werden, der mit einem Einfüllstutzen versehen ist, welcher mit einem Zuführungsschlauch verbunden werden kann. Der zweite Teil enthält ein Rückschlagventil, welches im abgeschraubten Zustand des zweiten Teiles geschlossen ist und verhindert, daß Flüssigkeit austritt. Beim Aufschrauben des zweiten Teiles auf den ersten Teil stößt der zweite Teil den Kolben in dem zentralen Rohr über einen Stößel entgegen der Federkraft in eine Stellung, in der die seitlichen Durchtrittsöffnungen in dem zentralen Rohr geöffnet sind.
  • Außerdem wird beim Aufschrauben des zweiten Teiles das Rückschlagventil geöffnet. Das Getränk kann dadurch in den Foliensack einströmen. Wenn der Füllvorgang beendet ist, muß der zweite Teil wieder von dem ersten Teil abgeschraubt werden. Zum Abzapfen muß nun ein dritter Teil auf dsn ersten Teil aufgeschraubt werden. Der dritte Teil ist ebenfalls mit einem Rückschlagventil versehen. Beim Aufschrauben des dritten Teiles trifft der Stößel des Kolbens auf den Ventilkörper des Rückschlagventiles in dem dritten Teil, wodurch sowohl der Kolben in dem zentralen Rohr als auch das Rückschlagventil in Öffnungsstellung verschoben werden. Dadurch kann nunmehr das Getränk aus dem Drucktank abgezapft werden. In die zentrale Kammer mündet ein Entlüftungsventil. Dies ist notwendig, damit keine Luft in den Foliensack gelangen kann, denn der in der Luft enthaltene Sauerstoff könnte die Qualität des Getränkes verschlechtern, insbesondere dann, wenn es sich bei dem Getränk um Bier handelt. Aus diesem Grunde wird die Vorkammer sowohl nach dem Ansetzen des zweiten Teiles der Armatur als auch nach dem Ansetzen des dritten Teiles entlüftet, in dem in die zentrale Kammer das Getränk eingelassen wird, das dann die Luft aus der Vorkammer verdrängt.
  • Die bekannte Armatur hat den Nachteil, daß sie aus mehreren Teilen besteht und daher aufwendig und kompliziert ist. Ausserdem ist für das Auswechseln des zweiten Teiles gegen den dritten Teil und umgekehrt ein unerwünschter Zeitaufwand erforderlich. Dieser wird noch dadurch verlängert, daß die Vorkammer nach jedem Wechsel entlüftet werden muß.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Armatur der eingangs beschriebenen Art dahingehend zu verbessern, daß sie einfacher gestaltet ist und für ihre Bedienung weniger Zeit erfordert.
  • Die Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Abzapfventil und das Füllventil integraler Teil der Armatur sind. Der Erfindungsgedanke besteht also mit anderen Worten darin, daß sämtliche Ventile in einem Armaturgehäuse vereinigt sind.
  • Wenn eine Armatur verwendet ist, die, wie bekannt, ein die Vorkammer enthaltendes zentrales Rohr aufweist, so kann eine praktische Ausgestaltung der Erfindung darin bestehen, daß an dem zentralen Rohr seitlich das Füllventil angesetzt ist, und daß sich am Ende des zentralen Rohres fluchtend mit diesem das das Abzapfventil bildende federbelastete Rückschlagventil befindet. Die Federspannung des Rückschlagventiles sollte einstellbar sein, so daß der Zapfdruck im Schankraum unabhängig von der Entfernungzwischen dem Drucktank und dem Zapfhahn gleichgehalten werden kann. Zur Einstellung des Öffnungsdruckes des Rückschlagventiles kann am Ende des zentralen Rohres eine Stellschraube vorgesehen sein, mit der die Federspannung variierbar ist.
  • Das Getränk kann über einen Abzapfstutzen von der Armatur abgenommen werden, der von dem zentralen Rohr hinter dem Rückschlagventil-sitz abgeht. Zweckmäßigerweise werden zwei Abzapfstutzen vorgesehen, um gleichzeitig zwei Verbraucher versorgen zu können.
  • Das Füllventil wird varzugsweise als Klappenventil ausgebildet. Dies hat den Vorteil, daß der Strömungswiderstand beim Füllen optimal gering gehalten werden kann. In diesem Zusammehang sei bemerkt, daß das Rückschlagventil im zweiten Teil der bekannten Armatur einen erheb en Strömungswidersland bildet und der Füllvorgang daher unerwünscht lange dauert.
  • Das Klappenventil kann mittels eines Handhebels verstellbar sein, der mit einem Rastmechanismus gekoppelt ist. Der Rastmechanismus kann von einem gelenkig an dem Handhebel gelagerten und durch Federkraft von diesem weggedrückten Rasthebel gebildet sein, der mit einer Rastnase versehen ist, die mit feststehenden Rastausnehmungen an der Armatur korrespondiert.
  • Eine andere Weiterbildung der erfindungsgemäßen Armatur, die in bekannter Weise mit einer Basis*Flanschplatte versehen sein kann, welche mit einem eine entsprechende Öffnung in dem Drucktank umgebenden Ringteil lösbar verschraubt ist, kann darin bestehen, daß die Basisflanschplatte an ihrer Unterseite eine Ringdichtung aufweit, die an einem ringfönigen Kragen, der das offene Ende des Foliensackes bildet, anliegt. Die dadurch gebildete druckdichte Durchströmverbindung zwischen der Armatur und dem Foliensack ist besonders einfach.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung beschrieben.
  • Es zeigen: Fig. 1 einen teilweise im Schnitt dargestellten Drucktank; Fig. 2 einen Schnitt durch eine Armatur zum Zuführen und Abzapfen des Getränkes.
  • In Figur 1 ist ein kugelförmiger Drucktank 1 gezeigt, der drehbar an einem Gestell 4 gelagert ist. An den Polen des kugelförmigen Drucktanks 1 sind lösbar eine Druckgas-Armatur 11 und eine Getränke-Armatur 10 befestigt. Die Getränkearmatur 10 steht in druckdichter Durchströmverbindung mit einem in den Drucktank 1 angeordneten Foliensack 12, der zur Aufnahme des Getränkes, im vorliegenden Fall Bier dient. Uber dem von dem Foliensack 12 eingeschlossenen Bier-Bett befindet sich ein Druckgas-Polster.
  • Vor dem Füllen des Drucktanks 1 wird die Getränke-Armatur 10 abgenommen. Durch die dadurch freigelegte Öffnung wird dann ein Foliensack in den Drucktank 1 eingesetzt, dessen als Kragen ausgebildetes offenes Ende in der Öffnung verankert wird. Danach wird die Getränke-Armatur 10 wieder auf die Öffnung aufgesetzt.
  • Nunmehr wird durch die Druckgas-Armatur 11 Druckgas in den Drucktank 1 eingeleitet. Als Druckgas kann beispielsweise Druckluft verwendet werden. Dann wird gegen den Druck des Druckgases über die Getränke-Armatur 10 Bier in den Foliensack 12 eingeleitet. Das verdrängte Druckgas wird durch die Druckgas-Armatur wieder ausgelassen.
  • Nach Beendigung des Füllvorganges wird wieder Druckgas in denZwischenraum zwischen dem Foliensack 12 und der Innenwand des Drucktankes 1 eingeleitet. Dadurch kann über die Getränke-Armatur 10 das Getränk aus dem Drucktank 1 abgezapft werden. Die in Figur 2 genauer dargestellte Getränke-Armatur 10 weist eine Basisflanschplatte 62 au', auf der ein zentrales Mohr 65 sitzt.
  • Die Basisflanschplatte 62 ruht auf einem ersten Ringteil 61, welches eine Öffnung in der Wandung des Drucktankes 1 an der Aussenseite umgibt. An der Innenseite ist diese Öffnung von einem zweiten Ringteil 60 umgeben.
  • Die beiden Ringteile 60 und 61 sind durch Bolzen 63 miteinander verbunden, die oben aus dem ersten Ringteil 61 hervorstehen und entsprechende Löcher der Basisflanschplatte 62 durchgreifen. Mittels Flügel schrauben 64 ist die Basisflanschplatte 62 auf den Bolzen 63 festgeschraubt.
  • Innerhalb der von den beiden Ringteilen 60, 61 und der Wandung des Behälters 1 gebildeten Öffnung befinden sich zwei Halbringe 17a, 17b, die sich mit einer Schulter 99 auf dem ersten Ringteil 61 abstützen. Auf den Halbringen 17a und 17b stützt sich ein ringförmiger Kragen 16 ab, der das offene Ende des Foliensackes 12 bildet.
  • An der Unterseite der Basisflanschplatte 62 befindet sich eine Ringdichtung 89, welche auf dem ringförmigen Kragen 16 aufliegt und so mit dem Kragen 16 eine druckdichte Durchströmverbindung bildet.
  • In dem zentralen Rohr 65 befindet sich eine Vorkammer 75.
  • Seitlich von dem zentralen Rohr steht ein Rohrteil 66 ab, der ein als FUIlventil wirkendes Klappenventil 74 enthält. Die kreisförmige Klappe 69 ist mittels Drehbolzen 67a, 67b drehbar in dem Rohrteil 66 gelagert. Eine ringförmige Gummidichtung 68, gegen die sich die Klappe im Schließzustand des Klappenventiles 74 anlegt, sorgt für eine gute Dichtung.
  • Der Achsbolzen 67b ist mit einem Handhebel 70 verbunden, an dem mittels eines Gelenkes72 ein Rasthebel 71 gelagert ist. Eine Feder 73, die zwischen dem Handhebel 70 und dem Rasthebel 71 angeordnet ist, sucht den Rasthebel 71 von dem Handhebel 70 wegzudrücken. An dem Rasthebel 71 befindet sich eine Rastnase 98, für die in einem fest mit der Armatur verbundene Rastring 96 Rastausnehmungen 97 vorgesehen sind.
  • Hinter dem seitlichen Rohrteil 66 schließt sich an das zentrale Rohr 65 ein als Abzapfventil wirkendes Rückschlagventil 76 an. Dieses besteht aus einem Ventilkörper 78, der sich mit einer Ringdichtung 79 auf einem Ventilsitz 77 abstützt. Der Ventilkörper 78 wird durch eine Wendelfeder 80 in Schließstellung gedrückt. Die Wendelfeder 80 stützt sich an einem Verschiebeteil 83 ab, welches in einer Verlängerung des zentralen Rohres 65 verschiebbar gelagert ist. Das Verschiebeteil 83 enthält eine Bohrung 86, in der ein an dem Ventik-örper 78 vorgesehener Stößel verschiebbar angeordnet ist. Damit sich in der Bohrung 86 kein Druckpolster ausbildet, das eine Verschiebung des Stößels in der Bohrung 86 behindern könnte, ist die Bohrung 86 über Entlüftungskanäle 87 entlüftet. Die Entlüftungskanäle 87 münden in Ausnehmungen 88 des Verschiebeteiles 83, die ihrerseits mit einem Abzapfstutzen 81 bzw. 82 in Verbindung stehen.
  • Der Verschiebeteil 83 ist ferner über eine Schraube 85 mit einem Schraubgriff 84 verbunden, der mit Innengewinde versehen ist, welches auf ein Außengewinde der Verlängerung des zentralen Rohrteiles 65 aufgeschraubt ist. Durch ein Versdrehen des Schraubgriffes 84 kann die Vorspannung der Feder 80 für den Ventilkörper 78 geändert werden.
  • Auf der Basisflanschplatte 62 befindet sich ferner ein Entlüftungsventil 90. Dieses besteht aus einem kleinen Rohransatz 91 mit Aussengewinde. Auf den Rohransatz 91 ist eine Kappe 92 mit Innengewinde aufgeschraubt. Die Kappe 92 weist an ihrem Grund eine Dichtungsscheibe 94 auf, die die Bohrung 100 in dem Rohransatz 91 abschließt, wenn die Kappe 92 fest auf den Rohransatz 91 aufgeschraubt ist. Die Bohrung 100 in dem Rohransatz 91 steht Über einen Kanal 95 mit der Vorkammer 75 in dem zentralen Rohr 65 in Verbindung. Die Kappe 92 ist weiterhin mit einer seitlichen Bohrung 93 versehen. Wenn die Kappe 92 locker geschraubt wird, so daß sich die Dichtungsscheibe 94 von dem Rohransatz 91 abhebt, so besteht eine Entlüftungsverbindung zwischen der seitlichen Bohrung 93 und der Bohrung 100 in dem Rohransatz 91.
  • Vor dem FÜllen eines neu in den Drucktank 1 eingesetzten Foliensackes 12 befindet sich in der Vorkammer 75 Luft.
  • Diese Luft darf nicht in den Foliensack 12 eintreten.
  • Aus diesem Grunde wird zunächst das Entlüftungsventil 90 geöffnet. Dann wird das Klappenventil 74 geöffnet und Bier in die Vorkammer 75 eingelassen. Das Bier verdrängt die Luft aus der Vorkammer 75, die dann durch das Entlüftungsventil 90 austritt. Wenn schließlich Bier aus dem Entlüftungsventil 90 austritt, wird das Entlüftungs ventil 90 geschlossen. Dann tritt das Bier entgegen dem Druck des Druckgases in dem Drucktank 1 in den Foliensack 12 ein. Beim nachfolgenden Abzapfen des Bieres befindet sich in der Vorkammer 75 keine Luft mehr. zine nochmalige Entlüftung, vor dem Abzapfen ist also nicht erforderlich.
  • L e e r s e i t e

Claims (9)

  1. Patentansprüche Armatur £iir einen Drucktank zum Füllen des Druck tanks mit einem kohlensäurehaltigen Getränk und zum Abzapfen des Getränkes aus dem Drucktank, der einen mit der Armatur in druckdichter Durchströmverbindung stehenden Foliensack zur Aufnahme des Getränkes enthält, wobei zu der Armatur ein Füllventil, eiu als federbelastetes Rückschlagventil ausgebildetes Abzapfventil sowie eine Vorkammer gehören, in die ein Entlüftungsventil mündet, dadurch gekennzeichnet, daß das Abzapfventil (76) und das Füllventil (74) integraler Teil der Armatur (10) sind.
  2. 2. Armatur nach Anspruch 1, die ein die Vorkammer enthaltendes zentrales Rohr aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß an dem zentralen Rohr (65) seitlich das Füllventil (74) angesetzt ist, und daß sich am Ende des zentralen Rohres (65) fluchtend mit diesem das das Abzapfventil (76) bildende federbelastete Rückschlagventil befindet.
  3. 3. Armatur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federspannung des Rückschlagventils (76) einstellbar ist.
  4. 4. Armatur nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich am Ende des zentralen Rohres (65) eine Stellschraube (8+) zur Einstellung der Federspannung des Rückschlagventiles (76) befindet.
  5. 5. Armatur nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß von dem zentralen Rohr (65) hinter dem Rückschlagventilsitz (77) mindestens ein Abzapfrohrstutzen (81,82) seitlich abgeht.
  6. 6. Armatur nach einem der vorhergahenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Füllventil (74) ein Klappenventil ist.
  7. 7. Armatur nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Klappenventil (74) mittels eines Handhebels (70) verstellbar ist, der mit einem Rastmechanismus gekoppelt ist.
  8. 8. Armatur nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Rastmechanismus von einem gelenkig an dem Handhebel (70) gelagerten und durch Federkraft von diesem weggedrückten Rasthebel (71) gebildet ist, der mit einer Rastnase (98) versehen ist, die mit feststehenden Rastausnehmungen (97) an der Armatur (10) korrespondiert.
  9. 9. Armatur nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einer Basisflanschplatte, die mit einem eine entsprechende Öffnung in dem Drucktank umgebenden Ringteil lösbar verschraubt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisflanschplatte (62) an ihrer Unterseite eine Ringdichtung (89) aufweist, die an einem ringförmigen Kragen (16), der das offene Ende des Foliensackes (12) bildet, anliegt.
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