DE2556422A1 - Trennmittel fuer elastomere - Google Patents

Trennmittel fuer elastomere

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DE2556422A1
DE2556422A1 DE19752556422 DE2556422A DE2556422A1 DE 2556422 A1 DE2556422 A1 DE 2556422A1 DE 19752556422 DE19752556422 DE 19752556422 DE 2556422 A DE2556422 A DE 2556422A DE 2556422 A1 DE2556422 A1 DE 2556422A1
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fatty acid
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polyoxyethylene
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polyoxyethylene sorbitan
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DE19752556422
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Riza-Nur Dipl Chem Dr Oezelli
Heiner Rath
Eugen Scheidt
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Henkel AG and Co KGaA
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Henkel AG and Co KGaA
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C33/00Moulds or cores; Details thereof or accessories therefor
    • B29C33/56Coatings, e.g. enameled or galvanised; Releasing, lubricating or separating agents
    • B29C33/60Releasing, lubricating or separating agents
    • B29C33/62Releasing, lubricating or separating agents based on polymers or oligomers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2021/00Use of unspecified rubbers as moulding material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

  • "Trennmittel für Elastomere" Gegenstand der Erfindung sind Trennmittel für vullcanisierte bzw. unvulkanisierte synthetische Elastomere auf Basis von oberflächenaktiven Verbindungen.
  • Bei der Herstellung beispielsweise von Gummiwaren aus natürlichem und synthetischem Kautschuk werden Trennmittel benötigt, die einmal nach der Herstellung der unvulkanisierten Eautschukmischung das Zusammenkleben der Felle oder Rohlinge bis zur Weiterverarbeitung verhindern und zum anderen das Haften der vulkanisierten Kautschukmischung in der Vulkanisationsform unterbinden und damit eine leichte Entformung des Vulkanisats ermöglichen.
  • Als Trennmittel für Elastomere ist bereits eine größere Zahl von verschiedenen Produkten bekannt geworden, die sich bei grober Einteilung zwei Klassen, den pulverförmigen und den flüssigen Trennmitteln, zuordnen lassen. Als bekannteste Vertreter der pulverförmigen Trennmittel sind z.B. Talkum oder Zinkstearat zu nennen Die Nachteile dieser Puderrittel sind im wesentlichen in deren Staubentwickliing im Fabrikat ionsbet r.eb sowie in der zum Teil schlechten Verschweißbarkeit der mit Talkum oder Maispuder behandelten Rohlinge während der Vulkanisation zu sehen, Eine andere Möglichkeit, den gennanten Nachteilen zu begegnen, besteht darin, daß man auf Pudermittel ganz verzichtet und flüssige Trennmittel einsetzt, unter denen solche auf Fettsäurebasis wegen ihrer Wirtschaftlichkeit und der Möglichkeit, in wäßriger Lösung eingesetzt zu werden, noch immer die größte Bedeutung besitzen. In vielen Fällen, in denen Trennmittel auf Fettsäurehasis keine ausreichende Trennwirkung entwickeln, z.B. als Formeneinstreichmittel, werden vor allein Silikonöle und fluorierte Kohlenwasserstoffe eingesetzt. Neben den höheren Preisen besitzen diese Produkte jedoch den Nachteil, daß auf das Vulkanisat übertragene Trennmittelanteile die Haftung von nachträglich aufgebrachten Finish oder einer Lackierung nachteilig beeinflussen und auch die Verklebung des Vulkanisats zu einem zusammengesetzten Artikel behindern.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Trennmittel aufzufinden, die eine sehr gute Trennwiricung aufweisen, aber die vorstehend geschilderten Nachteile nicht besitzen, Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß man als Trennmittel bzw. Formtrennmittel Polyoxyäthylensorbit- bzw. Polyoxyäthylensorbitan-Fettsäureester einsetzt. Bevorzugt sind solche Addukte, bei denen 20 bis 100 Äthylenoxidgruppen, insbesondere 4 bis 80 Athylenoxidgruppen, angelagert wurden.
  • Der Fettsäurcrest soll 14 bis 22, insbesondere 16 bis 18 Kohlenstoffatome enthalten. Es kommen demgemäß infrage Myristinsäure, Arachinsäure, BehensSure sowie Laurinsäure, Stearinsäure, ölsaure und Lirsol- bzw. Linolensäure. Sie können einzeln oder im Gemisch die sie aus natürlichen Fetten und ölen gewonnen werden, den oberflächenaktiven Estern zugrundeliegen. Außer natürlichen Fettsäuren können auch solche nach synthetischem Verfahren hergestellten gegebenenfalls verzweigten Fettsäuren der angegebenen Kettenlänge eingesetzt worden sein. Bevorzugt sind die Fettsäuremonoester des Sorbits, das in bekannter Weise durch Abspaltung von Wasser in 1,4-Stellung aus Sorbit gewonnen werden kann, Die Polyoxyäthylesorbit- bzw. Polyoxyäthylensorbitan-FettsSureester sind bekannte nichtionogene Tenside bzw. Netzmittel und im Handel erhältlich. Geeignete weisen einen HLB-Wert nach Griffin zwischen etwa 17 und 10 auf, Derartige Verbindungen sind bei Zimmertemperatur von flüssiger bis honigartiger Konsistenz. Sie sind in Wasser löslich oder doch leicht dispergierbar. Werden sie ohne weitem Zusätze als Trennmittel eingesetzt, soll ihre Viskosität zwischen etwa 200 und 800 cP bei 250C liegen.
  • Neben den für die erfindungsgemäßen Trennmittel wesentlichen Tensiden kann den einzusetzenden Präparationen noch, bezogen auf 100 Gewichtsteile des Polyoxyäthylesorbit- bzw. Polyoxyäthylensorbitan-Fettsäureester 20 bis 45 Gewichtsteile Polyalkykenglykol eines Molgewichts zwischen etwa 200 und 2000 zugesetzt werden. Dabei kommt in erster Linie Polyäthylenglykol infrage.
  • Nach einer weiteren günstigen Ausführungsform fEr die erfindungsgemäßen Trennmittel setzt man noch, bezogen auf 100 Gewichtsteile des Tensids 10 bis 45 Gewicht steile eines niederen polyfunktionellen Alkohols zu. Derartige Alkohole sind beispielsweise Glycerin, Trimethylolpropan, Cyclohexantriol Mannit, Sorbit und andere mehr, Die erfindungsgemäßen Gleitmittel werden durch einfaches mechanisches Vermischen der Komponente und ggf, der erforderlichen Menge Wasser hergestellt. wenn die Gleitmittel mit dem Pinsel aufgetragen werden sollen, stellt man eine Viskosität von 700 bis 1000 cP ein. F0r das Auftragen mit der Spritzpistole werden Gleitmittel mit einer Viskosität von 50 bis 100 cP verwendet.
  • Die erfindungsgemäßen Trennmittel lassen sich für die verschiedensten Typen von Elastomeren verwenden, wie etwa bei natürlichem Kautschuk, Butylkautschuk, {thylenpropylenterpolymerisaten, Polychloropren, Butadien-Styrol-Kautschuk sowie Nitrilkautschuk mit verschieden hohen Gehalten an Acrylnitril.
  • Bewährt haben sich die erfindungsgemäßen Gleitmittel, insbesondere bei der Herstellung von Gummischläuchen und Krümmern.
  • Dabei werden durch Extrudieren Schlauch- bzw. Krümmerrohlinge hergestellt, die, auf Kunststoff- oder Metalldorne aufgetragen, vulkanisiert werden.
  • Diese Gleitmittel ermöglichen nicht nur das Gleiten der Formteile auf den kalten sowie heißen Dornen ohne großen Kraftaufwand, sondern beeinflussen auch das Vulkanisationsverhalten und die physikalisch-mechanischen Eigenschaften der Vulkanisate nicht negativ. Weiterhin verursachen sie an Metalldornen keine Korrosionen und keine Verschmutzungen. Auch werden helle Mischungen nicht verfärbt. Ferner lassen sich die erfindungsgemäßen Trennmittel sehr leicht von den Vulkanisatoberflächen wieder entfernen, so daß bei der Montage keine Schwierigkeiten auftreten. Auch die universellen Einsatzmöglichkeiten für Natur-und Synthesekautschuk, d.h. praktisch alle gebräuchlichen Kautschukmischungen, sind von großer Bedeutung.
  • B e i s p i e l e Die Wirkung der erfindungsgemäßen Trennmittel wurde an Äthylen-Propylen-Terpolymeren, Polychloropren und einer hellen Kautschukmischung aus Naturkautschuk und Polybutadienkautschuk untersucht.
  • Mischung A 1000 g Äthylen-Propylen-Terpolymeres 50 g Zinkoxid 750 c SRF-RuR 300 g aromatisches Mineralöl 10 g Diphenylamin 15 g Triallylisocyanurat 30 g Dicumylperoxid 15 g Mercaptobenzimidazol Mischung B 1000 g Polychloroprenkautschuk 50 g Zinkoxid 40 g | Vagnesiumoxid 15 g Stearinsäure 500 g MT-Ruß 250 g FEF-Ruß 50 g Paktis 100 g aromatisches Mineralöl 20 g Diphenylamin 20 g Paraffin 250 g Kaolin 6 g Mercaptobenzimidazol Mischung C 600 g Naturkautschuk 40 g Polybutadienkautschuk 10 g Stearinsäure 50 g Zinkoxid 300 g Kieselsäure 200 g Kaolin 50 g Titandioxid 200 g Faktis 12 g Benzothiazyl-2-cyclohexylsulfenamid 5 g Diphenylguanidin 18 g Schwefel Zur Vulkanisation wurden die Rohlinge 30 Minuten lang mittels Wasserdampf auf 150 bis 1550C erhitzt.
  • Zur Beurteilung der Trennmittel wurden folgende Kriterien herangezogen: 1. Gleitwirkung Die Gleitwirkung wurde an U-förmig gebogenen Krümmerdornen mit einem Durchmesser von ca. 40 mm geprüft. Die Gleitmittel wurden vor dem Aufziehen der Rohlinge mit einem Pinsel auf die Dorne aufgetragen. Die Gleitwirkung beim Aufziehen wurde an kalten und an heißen Dornen geprüft, d.h. bei Raumtemperatur und bei ca. 120 bis 150°C. Die Gleitwirkung beim Abziehen wurde nach der Vulkanisation bei einer Dorftemperatur von ca. 120 bis 1600C getestet. Das Gleitverhalten wurde nach folgender Skala bewertet: 1 = Auf- lAbziehen mit geringem Kraftaufwand 2 = Auf- /Abziehen mit mittlerem Kraftaufwand 3 = Auf- /Abziehen mit großem Kraftaufwand 4 = Abziehen unmöglich.
  • 2. Abwaschbarkeit der vulkanisierten Krümmer Nach der Vulkanisation wurden die Krümmer bei Raumtemperatur mit Wasser abgewaschen und getrocknet. Die Reinheit der Krümmeroberfläche wurde nach folgender Skala bewertet: 1 = gut 2 = befriedigend 3 = nicht befriedigend 3. Dornverschmutzung Nach j jeweils 10 Vulkanisationszyklen wurde die Verschmutzung der Dorne wie folgt bewertet: 1 = keine Verschmutzung 2 = geringe Verschmutzung 3 = starke Verschmutzung 4. Korrodierende Wirkung Entfettete Streifen aus kaltgewalztem Stahlblech wurden zur Hälfte in das Jeweilflge Gleitmittel getaucht und 4 Tage lang bei Raumtemperatur darin belassen . Die korrodierende Wirkung der Gleitmittel wurde wie folgt beurteilt: 1 = keine Korrosion 2 = schwache Korrosion an der Grenze zwischen Luft und Gleitmittel 3 = starke Korrosion, auch an eingetauchten Teil 5. Abwaschbarkeit der vulkanisierten Krümmer Nach der Vulkanisation wurden die Krümmer bei Raumtemperatur mit kaltem Wasser abgewaschen und getrocknet. Die Reinheit der Krümmeroberfläche wurde wie folgt wertet: gut 2 : befriedigend 3 :Äicht befriedigend Es wurden folgende Trennmittel geprüft 1. Polyoxyäthylen-Sorbitan-monopalmitat C4o Äthylenoxidreste, HLB 15,6) 2. Polyoxyäthylen-Sorbitan-monostearat (60 Äthylenoxidreste, HLB iq,g) 3. Polyoxyäthylen-Sorbitan-monooleat (80 Äthylenoxidreste, HLB 15,0) 4. 50%ige wäßrige Verdünnung von Polyoxyäthylen-Sorbitanmonostearat nach 2.
  • 5. 100 Gewichtsteile Polyoxyäthylen-Sorbitan-monostearat (60 Äthylenoxidreste, HLB 14,9) 40 Gewichtsteile Polyäthylenglykol (Mol-Gew. 400) 6. 100 Gewichtsteile Polyoxyäthylen-Sorbitan-monooleat (80 Äthylenoxidreste, HLB 15,0) 35 Gewichtsteile Polyäthylenglykol (Mol-Gew. 600) 7. 100 Gewichtsteile Polyoxyäthylen-Sorbitan-monopalmitat (40 Äthylenoxidreste, HLB 15,6) 25 Gewichtsteile Polyäthylenglykol (Mol-Gew. 400) 25 Gewicht steile Glycerin 8. 100 Gewichtsteile Polyoxyäthylen-Sorbitan-monosteart (60 Äthylenoxidreste, HLB 14,9) 30 Gewichtsteile Polyäthylenglykol (Mol-Gew. 1000) 30 Gewichtsteile Trimethylolpropan T a b e l l e
    Dornverschmutzung Korrosion Verfärbung Abwaschb-
    Gleitmittel Gleitwirkung heller barkeit
    EPDM-Mischung CR-Mischung Vulkanisate
    Aufziehen Abziehen Aufziehen Abziehen
    1 1 2 1 1 2 1 1 1
    2 1 1 1 1 1 1 2 2
    3 1 2 1 1 1 1 2 2
    4 2 2 1 2 2 1 2 2
    5 1 1 1 1 1 1 2 1
    6 1 2 1 1 1 1 1 1
    7 1 1 1 1 1 1 1 1
    8 1 1 1 1 1 1 2 1

Claims (5)

  1. Patentanspruche 1. Trennmittel bzw. Formtrennmittel für vulkanisierte bzw.
    unvulkanisierte synthetische oder natürliche Elastomere auf Basis von oberflächenaktiven Verbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß sie als wesentliche Bestandteile Polyoxyäthylensorbit- bzw, Polyoxyäthylensorbitan-Fettsäureester enthalten.
  2. 2. Trennmittel bzw. Formtrennmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fettsäure 14 bis 22, insbesondere 16 bis 18 Kohlenstoffatome enthält und der Polyäthylenoxidrest aus 20 bis 100, vorzugsweise 40 bis 80 Athylenoxideinheiten besteht.
  3. 3. Trennmittel bzw. Formtrennmittel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Polyoxyäthylensorbit-bzw. Polyoxyäthylensorbitan-Fettsäureester einen HLB-Wert nach Griffin zwischen etwa 17 und 10 aufweist.
  4. 4. Trennmittel bzw. Formtrennmittel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Trenninittel auf 100 Gewichtsteile des Poloxyäthylensorbit- bzw. Polyoxyäthylensorbitan-Fettsäureesters zusätzlich noch 20 bis 45 Gewichtsteile Polyalkylenglykol eines Molgewichts zwischen etwa 200 und 2000 enthält.
  5. 5. Trennmittel bzw. Formtrennmittel nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennmittel auf 100 Gewichtsteile des Polyoxyäthylensorbit- bzw. Polyoxyäthylensorbitan-Fettsa'ureesters noch zusätzlich 10 bis 45 Gewichtsteile eines niederen polyfunktionellen Alkohols enthält
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2925662A1 (de) * 1979-06-26 1981-01-08 Goldschmidt Ag Th Gleit- und formtrennmittel fuer die reifenherstellung
EP0626420A1 (de) 1993-05-24 1994-11-30 Total Raffinage Distribution S.A. Formzusammensetzungen für Elastomerteile
DE102014222078A1 (de) 2013-10-31 2015-04-30 Emery Oleochemicals Gmbh Trennmittel, insbesondere Entformungshilfsmittel, Verfahren zur Herstellung des Trennmittels und Verwendung des Trennmittels

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WO2015063145A1 (de) 2013-10-31 2015-05-07 Münch Chemie International GmbH Trennmittel, insbesondere entformungshilfsmittel, verfahren zur herstellung des trennmittels und verwendung des trennmittels

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