DE2509928B2 - Kontaktlose Endstufe für Wechselstromschalter - Google Patents
Kontaktlose Endstufe für WechselstromschalterInfo
- Publication number
- DE2509928B2 DE2509928B2 DE19752509928 DE2509928A DE2509928B2 DE 2509928 B2 DE2509928 B2 DE 2509928B2 DE 19752509928 DE19752509928 DE 19752509928 DE 2509928 A DE2509928 A DE 2509928A DE 2509928 B2 DE2509928 B2 DE 2509928B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- thyristor
- output stage
- voltage
- switching
- output
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 239000004065 semiconductor Substances 0.000 claims description 16
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 5
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 3
- 230000004913 activation Effects 0.000 claims description 2
- 230000006641 stabilisation Effects 0.000 claims 3
- 238000011105 stabilization Methods 0.000 claims 3
- 238000009499 grossing Methods 0.000 claims 2
- 230000010363 phase shift Effects 0.000 description 2
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K17/00—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
- H03K17/51—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
- H03K17/56—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices
- H03K17/72—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices having more than two PN junctions; having more than three electrodes; having more than one electrode connected to the same conductivity region
- H03K17/725—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices having more than two PN junctions; having more than three electrodes; having more than one electrode connected to the same conductivity region for AC voltages or currents
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K17/00—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
- H03K17/28—Modifications for introducing a time delay before switching
- H03K17/292—Modifications for introducing a time delay before switching in thyristor, unijunction transistor or programmable unijunction transistor switches
Landscapes
- Electronic Switches (AREA)
Description
Halbleiter-Schaltelement der PUT die Aufladung einer Ladekapazität über eine gesonderte Ladestrecke, die
parallel zum Halbleiter-Schaltelement geschaltet ist, steuert und daß der PUT bei Erreichen einer
bestimmten Spannung an der Lade kapazität gezündet ist.
Gemäß der Erfindung ist der Schaltthyristor bzw. das Halbleiter-Schaltelement zu Beginn jeder Netzhalbwelle
grundsätzlich, d. h. unabhängig von einer evtl. Ansteuerung aus dem Gebersystem für eine bestimmte
Zeit gesperrt, wobei während dieser Zeit die Netzspannung auf ein Ladesystem zum Aufbau einer Versorgungsspannung
für das Gebersystem geschaltet ist. Die Sperrung des Schaltthyristors wird nach Erreichen der
gewünschten Versorgungsspannung wieder aufgehoben, und der Schaltthyristor ist dann bis zum Ende der
Halbwelle für eine evtl. Ansteuerung aus dem Gebersystem freigegeben.
Durch diese Schaltung benötigt die eriindungsgemä-Oe
Endstufe keine teuren und/oder verlustleistungsin- ; tensiven Bauelemente, z. B. Thyristoren oder Zenerdioden,
wie sie bei den bekannten Endstufen in Reihe mit den Schaltthyristoren angeordnet sind.
Zugleich kann die erfindungsgemäße Endstufe so aufgebaut sein, daß für die Spannungsversorgung des
Gebersystems stets die gleichen Bauelemente verwandt werden, und zwar unabhängig davon, ob der Schaltthyristor
vom Gebersystem durchgesteuert ist oder nicht. Im Vergleich zu den bekannten Endstufen, die für jeden
Schaltzustand des Schaltthyristors eine getrennte Versorgung benötigen, ergibt sich eine beachtliche
Einsparung an Bauelementen, wodurch die Herstellung der erfindungsgemäßen Endstufe erheblich verbilligt
wird.
Die den Si-Ausgang des PUT mit dem Steuereingang des Schaltthyristors verbindende Verknüpfungsschaltung
kann durch einen Operationsverstärker gegeben sein, dessen Vorstromeingang an dem ß, -Ausgang des
PUT liegt. Die Verwendung eines Operationsverstärkers ist aber aus Kostengründen nur dann sinnvoll, wenn
als Gebersystem ein elektronischer Schwingkreis vorliegt, so daß der Operationsverstärker zugleich auch
die Aufgabe eines Schaitverstärkers für den Schwingkreis mit übernehmen kann. Im Vergleich hierzu ist eine
andere Verknüpfungsschaltung gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung von genereller
Bedeutung für alle Gebersysteme und ist gekennzeichnet durch einen Transistor, dessen Basis mit dem
ßi-Ausgang des PUT verbunden ist und dessen Kollektor gemeinsam mit einem Widerstand an die
Basis eines zweiten Transistors geschaltet ist, wobei der Kollektor des zweiten Transistors am Steuereingang
des Schaltthyristors anliegt. Diese Transistu;schaltung
bewirkt eine leC-Phasenverschiebung und somit ist
sichergestellt, daß der PUT über die Verknüpfungsschaltung mit Beginn jeder Netzhalbwelle den Schaitthyristor
grundsätzlich sperrt.
Wie bereits erwähnt wird die Zeit der grundsätzlichen Sperrung des Schaltthyristors zu Beginn jeder Netzhalbwelle
dazu benutzt, um die Versorgungsspannung für das Gebersystem aufzubauen. Gemäß der Erfindung
ist für die Aufladung der Ladekapazität eine gesonderte Ladestrecke vorgesehen, die zum Schaltthyristor
parallel geschaltet ist. Zweckmäßig wird diese Ladestrecke in Abhängigkeit von dem Zustand des PUT ·■
geschaltet. Zu diesem Zweck kann ein von dem PUT angesteuerter Thyristor in der Ladestrecke angeordnet
sein. Vorteilhafterweise ist es jedoch, zwei Transistoren zu verwenden, die in der Darlington-Schaltung mit
einem Vorwidersland geschaltet sind. Bei dem hochohmigen Zustand des PUT zu Beginn jeder Netzhalbwelle
wenden die Transistoren über einen Strombegrenzungswiderstand
durchgeschaltet. Bei Erreichen der Versorgungsspannung zündet der PUT, wie dies nachstehend
noch beschrieben werden wird. Bei gezündetem PUT ist sein Zustand niederohmig, und die Transistoren sperren
die Ladestrecke, und zwar bis zur Unterschreitung des Talstromes des PUT am Ende jeder
Netzhalbwelle. Damit die Sperrung der Ladestrecke vermittels der Transistoren in Darlington-Schaltung
sicher erreicht wird, ist es sinnvoll, den Reststrom aus dem primär angesteuerten Transistor über einen
Widerstand abzuleiten.
Gemäß einer zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung wird die Versorgungsspannung an der
Ladekapazität vermittels einer Zenerdiode abgefragt, die bei Überschreiten der vorgegebenen Versorgungsspannung
bzw. Zenerspannung einen Transistor ansteuert, dessen Kollektor mit dem Gate des vorgenannten
PUT verbunden ist. Hierdurch wird sichergestellt, daß der PUT bei Erreichen der Versorgungsspannung
wie vorstehend erwähnt zündet und bis zum Ende der Netzhalbwelle den Schaltthyristor zur eventuellen
Ansteuerung aus dem Gebersystem freigibt.
Der Strombegrenzungswiderstand, über den der PUT die Ladestrecke ansteuert, ist gemäß einem weiteren
Merkmal der Erfindung in einer Gruppenschaltung so ausgebildet, daß ein Teilwiderstand zwischen Emitter
und Gate des PUT die zwangsweise Zündung des PUT oberhalb eines vorbestimmten Augenblickswertes der
Netzspannung sicherstellt. Hierdurch soll eine Zerstörung des Ladesystems vermieden werden, die auftreten
könnte, wenn das erste Einschalten der Betriebsspannung zufällig oberhalb des vorbestimmten Augenblickswertes erfolgt. Durch geschickte Wahl der einzelnen
Teilwiderstände der Gruppenschaltung insbesondere des Teilwiderstandes zwischen Emitter und Gate des
PUT kann man erreichen, daß der PUT ζ. Β. bei einem Einschalten auf dem Scheitelpunkt einer Netzhalbwelle
stets zwangsgezündet wird. Damit ist gewährleistet, daß der PUT Tür die gerade beim ersten Einschalten
gegebene Netzhalbwelle die Ladestrecke nicht durchschaltet, sondern dies erst nach einem Nulldurchgang zu
Beginn der nachfolgenden Netzhalbwelle erfolgt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnung näher beschrieben.
Zu Beginn jeder Netzhalbwelle ist der programmierbare Unijunction-Transistor (PUT) Ti gesperrt. Über die
Widerstände R]-Ri werden die beiden Schalttransistoren
T\ und Ti angesteuert. Sie sind in einer Darlington-Schaltung
verknüpft, um die nötige Stromverstärkung zu erreichen. Der Widerstand Ri dient dabei dem
sicheren Sperren des Transistors T2. Erreicht die
Spannung an der Basis von T1 einen Wert, der um die
Schwellspannung der beiden Basis-Emitter-Dioden von 71 und T2 höher ist als die Spannung am Emitter des T2,
werden die Schalttransistoren Γι und T2 leitend und der
Ladekondensator Q wird über den Vorwiderstand Rf,
aufgeladen. Erreicht die Spannung des Ladekondensators Ci die Höhe der Zenerspannung der Zenerdiode D\
plus der Schwellspannung der Basis-Emitter-Diode des Transiistors T4, dann werden diese beiden Bauelemente
leitend. Der Widerstand Ri dient dabei dem sicheren
Sperren des Transistors Ta. Der Kollektor des
Transistors T4 zieht nunmehr den Gate-Anschluß des
PUT auf Bezugs-Potential (ca. plus 0,2 V) und zündet
damit den PUT. Damit wird auch die Emitter-Strecke des PUT niederohmig und gleichzeitig die Basis des
Schalttransistors 71 auf eine Spannung von ca. +2V
gelegt. Dies hat zur Folge, daß die Schalttransistoren 71 und T2 wieder gesperrt werden.
Durch die belastungsabhängig sinkende Spannung am Ladekondensator C\ sperren die Zenerdiode D\ und der
Transistor Ti wieder. Der PUT bleibt jedoch über den
Widerstand R\ bis zum Ende der Netzhalbwelle leitend. Er sperrt erst, wenn der Miiidestwert des Haltestromes κ
unterschritten wird. Wenn zu Beginn dtr Netzhalbwelle der PUT gesperrt ist, ist auch der Transistor T5 gesperrt.
Mit dem Kollektorwiderstand Rg und dem nachgeschalteten
Transistor Te ergibt sich eine 180°-Phasenverschiebung.
Sein Kollektor ist mit dem Gate des π Schaltthyristors Th\ verbunden. Er sperrt in dieser Zeit
den Thyristor unabhängig vom Schwingkreis-Schalttransistor Tj. Wird der PUT leitend, wird auch 7s leitend
und damit sperrt Te. Somit wird die Thyristor-Ansteuerung
aus dem Schwingkreis-Schaltverstärker über dei Widerstand R? freigegeben, wobei der Transistor 7
gesperrt ist.
An die Widerstände R^-Ra werden stark gegensätzli
ehe Anforderungen gestellt, die durch die gezeigti Gruppenschaltung der Widerstände R\ - R* erfüll
werden können. Gefordert wird, daß der Widerstand R hochohmig sein soll, um noch eine Betriebsspannun;
von 250 V verarbeiten zu können. Gefordert win weiterhin, daß die Widerstände R2, Ri und R* al
Kombination niederohmig sein sollen, damit dii Schalttransistoren 71 und T2 trotz des hochohmigei
Widerstands Λι einen genügend hohen Basisstron
bekommen. Der Teilwiderstand R2 soll wiederun
gemäß der gewünschten Zwangszündung des PUI relativ hochohmig sein. Alle diese Forderungen werdei
durch die dargestellte Gruppenschaltung der Wider stände /?i - R4 erfüllt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Kontaktlose Endstufe für Wechselstromschalter, bei dem ein oder mehrere Lastwiderstände
unmittelbar in den Ausgangskreis eines Halbleiterschaltelements, z.B. Schalttransistors, Thyristors,
oder Triacs, einbezogen sind, wobei das Halbleiterschaltelement von einem Gebersystem beliebiger
Bauart angesteuert wird, dadurch gekennzeichnet,
daß das Halbleiterschaltelement (TAi) unabhängig von der Ansteuerung aus dem Gebersystem
zu Beginn jeder Netzhalbwelle durch einen parallel zum Halbleiterbauelement geschalteten,
programmierbaren Unijunction-Transistor ( = PUT T3) dessen Äj-Ausgang über eine Verknüpfungsschaltung
(T5, T6, R8) das Halbleiterbauelement (Thi)
phasenrichtig steuert, im hochohmigen Zustand des PUT gesperrt ist, daß bei gesperrtem (T3) Halbleiterbauelement
der PUT (T3) die Aufladung einer Ladekapazität (Q) über eine gesonderte Ladestrekke
(R6, T1, T2, Rs), die parallel zum Halbleiterbauelement
(Thi) geschaltet ist, steuert und daß der PUT (T3) bei Erreichen einer bestimmten Spannung an
der Ladekapazität (Q) gezündet ist.
2. Endstufe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verknüpfungsschaltung durch
einen Transistor (TJ) gegeben ist, dessen Basis mit dem .Bi-Ausgang des PUT (T3) verbunden ist und
dessen Kollektor gemeinsam mit einem Widerstand (Rs) an die Basis eines zweiten Transistors (T6)
geschaltet ist, wobei der Kollektor des zweiten Transistors (T6) am Steuereingang des Halbleiterbauelements
anliegt
3. Endstufe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verknüpfungsschaltung durch einen Operationsverstärker mit Vorstromeingang,
der an dem Äi-Ausgang des PUT (T3) liegt, gegeben
ist.
4. Endstufe nach einem der Ansprüche 1 — 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung an der
Ladekapazität (Q) vermittels einer Zenerdiode (D\) abgefragt ist und bei Überschreiten einer vorgegebenen
Zenerspannung einen Transistor (T*) steuert, dessen Kollektor mit dem Gate des PUT (Ti)
verbunden ist.
5. Endstufe nach einem der Ansprüche 1 — 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Ladestrecke
zwei Schalttransistoren ("71, T2) in Darlington-Schaltung
mit einem Vorwiderstand (R6) angeordnet sind, die von dem PUT (T3) über einen Strombegrenzungswiderstand
(Ri — A4) angesteuert sind.
6. Endstufe nach einem der Ansprüche 1—4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladestrecke durch
einen von dem PUT (T3) über einen Strombegrenzungswiderstand
angesteuerten Thyristor schaltbar ist.
7. Endstufe nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Strombegrenzungswiderstand
(R\-R*) in einer Gruppenschaltung so ausgebildet ist, daß ein zwischen Emitter und Gate
des PUT (T3) geschalteter Teilwiderstand (R2) die
zwangsweise Zündung des PUT oberhalb eines vorbestimmten Augenblickwertes der Netzspannungsicherstellt.
Die Erfindung betrifft eine kontaktlose Endstufe für Wechselstromschalter, bei dem ein oder mehrere
Lastwiderstände unmittelbar in den Ausgangskreis eines Halbleiterschaltelements, z. B. Schalttransistors,
Thyristors oder Triacs, einbezogen sind, wobei das Halbleiterschaltelement von einem Gebersystem beliebiger
Bauart angesteuert wird.
Endstufen dieses Typs sind bekannt, Sie werden z. B.
in Grenztastern insbesondere für die industrielle
ίο Fertigungssteuerung verwandt Als Gebersystem dient
dabei im allgemeinen ein Schwingkreis mit Schaltverstärker. Das Gebersystem steuert einen Schaltthyristor
an, der sich in der Gleichstromstrecke eines Brückengleichrichters befindet Damit besteht eine schaltbare
elektrische Verbindung zwischen Netzspannung und Lastwiderstand.
Bei derartigen Endstufen ist es bekannt, daß diese neben dem Durchschalten der Netzspannung an den
Lastwiderstand auch die Spannungsversorgung des Gebersystems sicherstellen. Dies erfolgt bei gesperrtem
Schaltthyristor durch eine parallel geschaltete passive Stabilisierungsschaltung (Vorwiderstand, Zenerdiode,
Glättungskondensator) und bei durchgesteuertem Schaltthyristor über eine mit dem Thyristor in Reihe
geschaltete Zenerdiode. Eine derart aufgebaute Spannungsversorgung ist jedoch relativ aufwendig. Zudem
beschränken diese bekannten Endstufen den Anwendungsbereich des Schalters auf Betriebsspannungsbereiche
von ca. 90 — 250 V ~ mit einer Restspannung an der
3n durchgeschalteten Endstufe von ca. 9 V bei mittlerer
Belastung.
Es ist auch bereits bekannt, die passive Stabilisierungsschaltung zur Spannungsversorgung des Gebersystems
bei gesperrtem Schaltthyristor durch eine aktive Stabilisierungsschaltung (Emitterfolger, Zenerdiode,
Glättungskondensator) zu ersetzen, und zur Spannungsversorgung bei durchgesteuertem Schaltthyristor die
bisher mit dem Schaltthyristor in Reihe geschaltete Zenerdiode gegen einen Thyristor mit Phasenanschnittssteuerung
auszutauschen. Im Ergebnis wurde hierdurch eine Verbesserung des Anwendungsbereiches
des Schalters erreicht, der nunmehr für Betriebsspannungen von 20 -250 V ~ bei einer Begrenzung der
Restspannung an der durchgeschalteten Endstufe auf 4,5 V eingesetzt werden kann, doch sind die Herstellungskosten
der Endstufe insbesondere durch Verwendung eines zusätzlichen, relativ teuren Thyristors im
Ausgangskreis des Schaltthyristors nicht unerheblich gestiegen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Endstufe für Wechselstromschalter zu schaffen, die in der Herstellung
kostengünstiger ist und die einen Betriebsspannungsbereich des Schalters von unter 20 V ~ bis
250 V ~ mit einer Restspannung an der durchgeschalteten Endstufe von ca. 4,5 V bei mittlerer Belastung
ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Halbleiter-Schaltelement (in der Regel wieder
ein Schaltthyristor, von dem nachfolgend im wesentli-
wi chen die Rede sein wird, ohne die Erfindung hierauf zu
beschränken) unabhängig von der Ansteuerung aus dem Gebersystem zu Beginn jeder Netzhalbwelle durch
einen parallel zum Halbleiter-Schaltelement geschalteten, programmierbaren Unijunction-Transistor (nach-
h > stehend kurz PUT genannt), dessen SpAusgang über
eine Verknüpfungsschaltung des Halbleiter-Schaltelements
phasenrichtig gesteuert, im hochohmigen Zustand des PUT gesperrt ist, daß bei gesperrtem
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752509928 DE2509928C3 (de) | 1975-03-07 | 1975-03-07 | Kontaktlose Endstufe für Wechselstromschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752509928 DE2509928C3 (de) | 1975-03-07 | 1975-03-07 | Kontaktlose Endstufe für Wechselstromschalter |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2509928A1 DE2509928A1 (de) | 1976-09-16 |
| DE2509928B2 true DE2509928B2 (de) | 1978-12-07 |
| DE2509928C3 DE2509928C3 (de) | 1979-08-02 |
Family
ID=5940703
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752509928 Expired DE2509928C3 (de) | 1975-03-07 | 1975-03-07 | Kontaktlose Endstufe für Wechselstromschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2509928C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102016013308A1 (de) | 2016-11-10 | 2018-05-17 | SCI Data GbR (vertretungsberechtigter Gesellschafter: Daniel Linder, 91611 Lehrberg; Patrick Linder, 91611 Lehrberg) | Verbessertes musikgerät mit rechner |
-
1975
- 1975-03-07 DE DE19752509928 patent/DE2509928C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102016013308A1 (de) | 2016-11-10 | 2018-05-17 | SCI Data GbR (vertretungsberechtigter Gesellschafter: Daniel Linder, 91611 Lehrberg; Patrick Linder, 91611 Lehrberg) | Verbessertes musikgerät mit rechner |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2509928C3 (de) | 1979-08-02 |
| DE2509928A1 (de) | 1976-09-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0423885B1 (de) | Stromversorgungseinrichtung mit Einschaltstrombegrenzungsschaltung | |
| DE19745218A1 (de) | Steuerschaltung und Verfahren zur Steuerung des Schaltens von MOS-Gate-gesteuerten Leistungshalbleiterbauteilen | |
| DE3734989A1 (de) | Gleichstromleitungsunterbrecher und verfahren zu dessen kommutierung | |
| DE3111757A1 (de) | Steuerschaltung fuer einen vollsteuergate-thyristor | |
| DE2644715C2 (de) | Einrichtung zur Befreiung elektrischer oder elektronischer Einwegschalter von hoher Verlustleistungsbeanspruchung während des Einschaltens - bei welchem ein, zuvor in einem anderen Schaltungspfad fließender, von Null verschiedener Strom auf den betreffenden Einwegschalter überwechselt - und von überhöhter Sperrspannungsbeanspruchung zum Ende des Ausschaltens | |
| DE2829828C2 (de) | Für eine Brennkraftmaschine bestimmte Zündanlage | |
| EP0324904B1 (de) | Netzteil zur Erzeugung einer geregelten Gleichspannung | |
| DE2135858C3 (de) | Transistorschalteinrichtung zum Schalten eines induktiven Gleichstromkreises | |
| EP0740407A2 (de) | Bremseinrichtung für einen Reihenschluss-Kommutatormotor | |
| DE3427520C2 (de) | ||
| DE2431487C2 (de) | Triggerschaltung | |
| DE2509928B2 (de) | Kontaktlose Endstufe für Wechselstromschalter | |
| DE2260011C3 (de) | ||
| DE2445073A1 (de) | Speiseschaltung | |
| DE2246258C3 (de) | Schaltungsanordnung zur Gleichstromspeisung eines mit einer Freilaufdiode beschalteten Verbrauchers | |
| DE2545919B2 (de) | Zweipoliges, berührungslos wirkendes Wechselspannungsschal tgerät | |
| DE2209461C3 (de) | Zündschaltung für einen Thyristor | |
| DE2100929A1 (de) | Steuerschaltung zur Versorgung eines induktiven Verbrauchers | |
| DE2415629B2 (de) | Schaltungsanordnung zum zeitweiligen, von der Größe der veränderlichen Betriebsspannung abhangigen Blockieren eines Stromzweiges | |
| EP0210495B1 (de) | Freilaufschaltung | |
| DE2651492A1 (de) | Einrichtung zur befreieung elektrischer oder elektronischer einwegschalter von hoher verlustleistungsbeanspruchung waehrend des einschaltens und ueberhoehter sperrspannungsbeanspruchung beim ausschalten | |
| DE1102812B (de) | Zeitsteuerschaltung | |
| DE1128466B (de) | Eingangsschaltung zur Steuerung eines bistabilen Schaltkreises | |
| DE1539375C (de) | Zündschaltung fur Entladungslampen | |
| DE2532756C3 (de) | Zeitgeberschaltung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |