DE2507741C3 - Überstromgeschützte, universell verwendbare Transistoranordnung - Google Patents
Überstromgeschützte, universell verwendbare TransistoranordnungInfo
- Publication number
- DE2507741C3 DE2507741C3 DE19752507741 DE2507741A DE2507741C3 DE 2507741 C3 DE2507741 C3 DE 2507741C3 DE 19752507741 DE19752507741 DE 19752507741 DE 2507741 A DE2507741 A DE 2507741A DE 2507741 C3 DE2507741 C3 DE 2507741C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- transistor
- circuit
- input
- flop
- arrangement according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000000087 stabilizing effect Effects 0.000 claims description 6
- 239000013078 crystal Substances 0.000 claims description 4
- 239000004065 semiconductor Substances 0.000 claims description 4
- 230000006399 behavior Effects 0.000 claims description 3
- 230000015556 catabolic process Effects 0.000 claims 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 claims 1
- 230000004044 response Effects 0.000 claims 1
- 230000006641 stabilisation Effects 0.000 claims 1
- 238000011105 stabilization Methods 0.000 claims 1
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 5
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 5
- 230000006870 function Effects 0.000 description 3
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 2
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 description 2
- 101150087426 Gnal gene Proteins 0.000 description 1
- 230000000712 assembly Effects 0.000 description 1
- 238000000429 assembly Methods 0.000 description 1
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 238000010616 electrical installation Methods 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K17/00—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
- H03K17/08—Modifications for protecting switching circuit against overcurrent or overvoltage
- H03K17/082—Modifications for protecting switching circuit against overcurrent or overvoltage by feedback from the output to the control circuit
- H03K17/0826—Modifications for protecting switching circuit against overcurrent or overvoltage by feedback from the output to the control circuit in bipolar transistor switches
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02H—EMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
- H02H3/00—Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
- H02H3/02—Details
- H02H3/06—Details with automatic reconnection
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F1/00—Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
- H03F1/52—Circuit arrangements for protecting such amplifiers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Amplifiers (AREA)
- Bipolar Integrated Circuits (AREA)
- Electronic Switches (AREA)
Description
Kollektor-Emitter-Kreis auftretende Überströme oder Kurzschlüsse sehr empfindlich, d.h. in diesen Überlastungsfällen wird der Transistor sehr schnell zerstört da
seine zulässige Kollektorverlustleistung überschritten wird und somit der Halbleiterkristall sich mehr als
zulässig erwärmt Die Gefahr von Überströmen kann beispielsweise bei Leistungstransistoren auftreten, die in
Endverstärkern von Phonogeräten verwendet werden. Die Gefahr von Kurzschlüssen tritt insbesondere bei
Transistoren auf, deren mit dem Kollektor verbundener
Lastwid&rstand nicht in unmittelbarer Nähe des
Transistors angeordnet werden kann, sondern beispielsweise über längere Leitungen mit diesen verbunden
werden muß, wie es beispielsweise bei Relais oder ähnlichem der Fall sein kann. Hierbei ist die
Relaissteuerung am Steuerort selbst angeordnet, während uas Erfolgsorgan, also das Relais etc., zusammen
mit weiteren elektronischen Bauteilen in einem über Leitungen verbundenen Gehäuse angeordnet ist Gerade in solchen Fällen, in denen sich die Elektronik auf das
Gebiet der Installationselektrik begibt, ist es unbedingt erforderlich, dafür zu sorgen, daß die verwendeten
Transistoren nicht durch unbeabsichtigte, in ihrem Kollektorkreis auftretende Kurzschlüsse zerstört werden.
Bei den erwähnten Endtransistoren von Phonoverstärkern ist es bereits bekannt, diese gegen Überlastung
dadurch zu schützen, daß mittels einer entsprechenden Strombegrenzungsschaltung dafür gesorgt wird, daß die
zuverlässige Verlustleistung immer unterhalb der
Verlustleistungshyperbel bleibt, d. h. es wird der im
Transistor fließende Kollektor-Emitter-Strom so begrenzt, daß diese Bedingung erfüllt ist, vgl. beispielsweise die Zeitschrift »IEEE Transactions on Broadcast and
Television and Receivers«, November 1974, Seiten 311
jo bis 320, insbesondere Fig. 2,3 und 4.
Das Grundprinzip dieser Strombegrenzung, das allgemein auch aus der DE-OS 20 09 039 bekannt ist,
besteht darin, daß im Emitterkreis ein Widerstand angeordnet ist, dessen Spannungsabfall die Strombe
grenzung steuert.
Während die aus der genannten Zeitschrift bekannte Anordnung die Endstufe eines monolithisch integrierten
Gegentakt-Phonoverstärkers ist bei dem eine ganze Reihe von äußeren Anschlüssen zur Zuführung von
Betriebs- und Steuerspannungen vorgesehen sind, hat sich die Erfindung, ausgehend von der genannten
DE-OS 20 09 039, die Aufgabe gestellt, eine universell verwendbare Transistoranordnung zu schaffen, die
gegen Überlastung und Kurzschluß gesichert ist. Diese
universelle Verwendbarkeit erfordert, daß die vorgesehene Transistoranordnung wie ein normaler Transistor
lediglich drei äußere Anschlüsse aufweisen darf, damit sie wie ein üblicher Transistor angewendet werden
kann. Dwsc Forderung wiederum schränkt die Möglichkeit zur Lösung dieser Aufgabe weitgehend ein, da die
für die Kurzschluß- und Überlastungssicherung vorgesehenen Zusatzschaltungen nicht über einen weiteren
äußeren Anschluß mit Betriebsspannung oder mit Steuerspannungen versorgt werden können. Bei bekannten Oberstromsicherungen auf elektronischer
Basis sind im allgemeinen weitere Leistungsverbindungen notwendig. Ferner soll bei der vorgesehenen
Transistoranordnung von der bekannten, die Verlustleistungshyperbei berücksichtigenden Strombegrenzung
abgewichen werden, da diese insofern nachteilig ist, als
unter bestimmten Betriebsbedingungen nach einem aufgetretenen und wieder beseitigten Kurzschluß zwei
Arbeitspunkte des Transistors möglich sind, von denen einer unerwünscht ist Die erfindungsgemäße Lösung
dieser Aufgabenstellung ist im Patentanspruch 1 angegeben.
Die Erfindung geht also von der bekannten
Anordnung mit einem im Emitterkreis ingeordneten Meßwiderstand aus, beschreitet jedoch zur Lösung der
Aufgabe einen anderen Weg. Der Gedanke, den zu schützenden Transistor bei Überlastung bzw. Kurzschluß zu sperren, ist zwar aus der DE-OS 20 40 488 und
der DE-OS 2346 579 bekannt Beide Veröffentlichungen lösen das Problem jedoch je auf von der Erfindung
unterschiedliche Weise, insbesondere ist in beiden Fällen eine eigene Spannungsversorgung für die Schutz-
und Sperrschaltung vorgesehen und erforderlich.
Die Erfindung wird nun zusammen mit vorteilhaften Ausgestaltungen anhand der in der Zeichnung dargestellten Figuren näher erläutert.
F i g. 1 zeigt blockschaltbildartig die Transistoranordnung der Erfindung;
Fig.2 zeigt das Schaltbild einer monolithisch
integrierten Ausführungsform der Fig. 1;
F i g. 3 zeigt eine Weiterbildung der bei der Ausführungsform nach Fig.2 verwendeten Schwellwertschaltung und
Fig.4 zeigt ein zum Verständnis der Funktion
nützliches Impulsdiagramm der Ausführungsform nach Fig. 2.
Die F i g. 1 zeigt die zu schützende Transistorstruktur Tr, in deren Emitterkreis der Widerstand IVangeordnet
ist, so daß zwischen dem Emitter fder Transistorstruktür Tr und dem äußeren Emitteranschluß E der
Transistoranordnung T, deren Gehäuse 7 durch die gestrichelte Umrandung angedeutet ist, der Widerstand
W liegt. Das Steuersignal für die Basis B' der Transistorstruktur Tr wird am äußeren Basisanschluß B
angelegt und gelangt über die Konstantstromquelle 2 an die Basis B'. Zwischen dem äußeren Basisanschluß ßund
dem äußeren Emitteranschluß fist das Spannungsstabilisierelement I angeordnet, das beispielsweise aus einer
oder mehreren Flußdioden, einer oder mehreren Z-Dioden oder aus einer Kombination beider Diodenarten bestehen kann. Durch dieses Spannungsstabilisierelement wird die für die einzelnen Teile der die
Transistorstruktur Tr schützenden Schaltung benötigte Betriebsspannung i/gewonnen.
Der Emitter E' der Transistorstruktur Tr liegt am
Eingang der Schwellwertschaltung 3, die beispielsweise als Schmitt-Trigger, als mit einem Eingang auf
konstantem Potential liegender Differenzverstärker oder als andere Schwellwertschaltung mit Kippverhai- 6j
ten ausgebildet sein kann, wobei es sich insbesondere anbietet, die Basis-Emitter-Spannung eines in der
Schwellwertschaltung enthaltenen Transistors als
Schaltwelle zu benutzen. Die Schwellwertschaltung
kann vorteilhaft auch so ausgebildet werden, daß sie
zunächst in bekannter Weise eine Strombegrenzung des in der Transistorstnikiur Tr fließenden Kollektor-Emitter-Stromes vornimmt, also in den Basiskreis der
Transistorstruktur Tr begrenzend eingreift, was durch die gestrichelte Linie angedeutet ist, und beim Einsetzen
der Strombegrenzung zugleich ein Signal an den Setzeingang Sdes Speicherflipflops 4 abgibt
Der Ausgang der Schwellwertschaltung 3 steuert den Setzeingang S des Speicherflipflops 4. Sein einer
Ausgang Q ist mit dem einen Eingang des logischen Gatters 5 verbunden, während dieser oder der andere
Ausgang des Speicherflipflops mit dem Eingang der Verzögerungsschaltung 6 verbunden ist, deren Ausgang
einerseits den Rücksetzeingang R des Speicherflipflops 4 und andererseits den anderen Eingang des logischen
Gatters 5 steuert
Als Verzögerungsanordnung 6 hat sich insbesondere eine η-fache Hintereinanderschaltung von Inverterstufen bewährt, wobei die Stufenzahl η von der im
Bedarfsfall vorzusehenden Verzögerungszeit bestimmt wird. Hierbei ist es besonders vorteilhaft, wenn diese
Inverterstufen als Kollektor-Arbeitswiderstände Konstantstromquellen aufweisen.
Als zu schützende Transistorstruktur Tr können hinsichtlich ihrer zulässigen Verlustleistung die unterschiedlichsten Anordnungen gewählt werden, da die
Erfindung sowohl bei Klein-, Mittel- und Hochleistungstransistorstrukturen anwendbar ist Auch können mit
der Erfindung Verbundtransistoren, wie z. B. in Darlington-Schaltung betriebene Transistoren oder auch
andere verbundgeschaltete Transistoren geschützt werden, wie z. B. zwei im Verbund geschaltete
komplementäre Transistoren, wie sie in komplementären Gegentaktendstufen üblicherweise verwendet werden.
Wird die Transistoranordnung nach der Erfindung ausschließlich als Schalttransistor verwendet, so ist es
besonders vorteilhaft, als KonstantstromqucHe 2 eine
solche mit Kippverhalten zu verwenden, so daß die Transistorstruktur Tr erst nach Überschreiten einer
Spannungsschwelle durch das am äußeren Basisanschluß B anliegende Steuersignal schlagartig eingeschaltet wird. Konstantstromquellen mit derartigem Kippverhalten sind bekannt, vgl. beispielsweise die DE-OS
22 37 559.
Die innerhalb des Gehäuses 7 angeordneten Einzelschaltungen der erfindungsgemäßen Transistoranordnung können zusammen mit der Transistorstruktur Tr
als monolithisch integrierte Schaltung realisiert werden, wobei sowohl ein einziger Halbleiterkristall als auch
eine Aufteilung in mindestens zwei Halbleiterkristalle möglich ist, welch letzterer Fall insbesonJere bei einer
zu schützenden Leistungstransistorstruktur Tr von Vorteil sein kann. Bei entsprechender Größe des
Gehäuses 7 ist es jedoch auch möglich, nur eine Teilintegrierung einzelner Baugruppen innerhalb des
Gehäuses vorzunehmen und die restlichen Bauelemente als Einzelkomponenten einzubauen.
Fig.2 zeigt das Schaltbild einer monolithisch integrierten Ausführungsform der Transistoranordnung
nach der Erfindung. Die im Schaltbild nach F i g. 1 mit den entsprechenden Ziffern bezeichneten Teilschaltungen sind in Fig.2 durch strichpunktierte Linien
getrennt nebeneinander angeordnet, so daß deren Zusammenschaltung und Zusammenwirken leichter
überblickt werden kann. Πίι» »η cr-Mt»·»»^» τ,-».·.·:..·—-
struktur Tr besteht aus einer bereits erwähnten Darlington-Schaltung mit zwei Transistoren, wobei die
Basis des den Haupt-Kollektor-Emitter-Strom führenden Transistors über einen Widerstand mit dem äußeren
Emitteranschluß £verbunden ist.
Als Konstantstromquelle 2 ist im Ausführungsbeispiel
nach F i g. 2 der ohmsche Widerstand R 1 vorgesehen, jedoch kann an dieser Stelle auch eine aus Transistoren
aufgebfeüft: Konsiantsiroinquelle bekannter Art eingesetzt
werden.
Die Schwellwertschaltung 3 besteht in Fi g. 2 aus den beiden Transistoren 7"31, T32 und den Transistoren
T33, T34, die zu den Transistoren Γ31, Γ32 komplementär sind und als Konstantstromquellen
geschaltet sind. Der Emitter des Transistors T3i ist mit dem Emitter E' der Transistorstruktur Tr und sein
Kollektor mit dem Kollektor des Transistors 7*33 verbunden. Der Transistor T32 liegt mit seinem Emitter
am äußeren Emitteranschluß E und ist durch die galvanische Verbindung zwischen seinem Kollektor und
seiner Basis als Diode geschaltet, welche Verbindung am Kollektor des Transistors T34 und an der Basis des
Transistors Γ31 liegt.
Als Speicherflipflop 4 dient im Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 ein 5/?-Speicherflipflop, das aus zwei über
Kreuz verkoppelten NOR-Gattorn besteht. Die beiden NOR-Gatter des SÄ-Speicherflipflops enthalten jeweils
die Transistoren Γ41, Γ42 bzw. Γ43, 7"44, die mit ihren
Kollektor-Emitter-Strecken einander parallel geschaltet sind und mit ihren Emittern am äußeren Emitteranschluß
E angeschlossen sind. Die beiden Transistoren 7"4I, 7"43 sind die Steuertransistoren und die Transistoren
T42, 7"44 die Schalttransistoren des SÄ-Speicherflipfiops. In den Kollektorkreisen liegen als
Arbeitswiderstände die Widerstände /?41, Ä43, während
die Kollektoren über die Widerstände R 42, R 44 mit der Basis des jeweils, anderen Schalttransistors
verbunden sind. So verbindet der Widerstand R 42 die Kollektoren der Transistoren Γ41, T42 mit der Basis
des Schalttransistors Γ44, während der Widerstand R 44 die Kollektoren der Transistoren Γ43, 744 mit der
Basis des Schalttransistors Γ42 verbindet.
Die Basis des Steuertransistors Γ41 isi ais Eingang S
und die Basis des Steuertransistors Γ43 als Eingang R bezeichnet Aufgrund der Tatsache, daß das Ausführungsbeispiel
der F i g. 2 eine npn-Transistorstruktur Tr schützen soll, was eine positive Versorgungsspannung U
und somit auch npn-Transistoren für die aktiven Teile der Schutz- und Sperrschaltung bedingt, führt ein über
die Schwellspannung der Transistoren Γ41, Γ43
hinausgehendes Signal zu einem Kippen des SR-Speicherflipflops,
wobei der gerade vorliegende Zustand des S/?-Speicherflipflops über die Wirksamkeit
eines an 5 bzw. R liegenden positiven Eingangssignals entscheidet Für die Zwecke der vorliegenden Erfindung
wird als Ausgang Q derjenige definiert, der auf ein
Eingangssignal am Eingang 5 hin durch Kippen des SÄ-Speicherflipflops ein positives Signal an den
miteinander verbundenen Kollektoren von Schalt- und Steuertransistor liefert Dies ist der gemeinsame
Kollektor der Transistoren Γ43, Γ44. Somit ist der
gemeinsame Kollektor der Transistoren Γ41, Γ42 der
zum Ausgang Q inverse Ausgang φ Am Eingang S liegt
der Kollektor des Transistors TZX der Schwellwertschaltung
3.
Aufgrund der Wahl eines SÄ-Speicherflipflops und
der Tatsache, daß bei Ansprechen der Schwellwertschaltung 3 die Basis B' der Transistorstruktur Tr
gesperrt werden soll, ist beim Ausführungsbeispie! de F i g. 2 als logisches Gatter 5 die aus den Transistor
Γ51, T52 bestehende NOR-Schaltung gewählt, derei
Kollektor-Emitter-Strecken in bekannter Weise einen, der parallel geschaltet sind, wobei die Emitter an
äußeren Emitteranschluß E und die zusammengeschal teten Kollektoren an der Basis fi'derTransistorstruktui
Tr liegen. Der Transistor 7"51 ist über den Widerstanc /?51 mit dem Ausgang Q des Sfi-Speicherflipflop!
verbunden.
Als Verzögerungsschaltung 6 dient eine oben bereit! erwähnte Kette von hintereinandergeschalteten Inver
tei siiiien, die die Transistoren Γ61, Γ62, Γ63, Γ64, 7"6J
mn den zugehörigen komplementären Konstantstromquellen-Transistoren TbV, T62', Γ63', Γ64', Γ65
enthält. Diese Konstantstromquellen-Transistoren sind mil ihren Baais-Emitter-Strecken einander parallel
geschaltet und liegen außerdem mit ihrer Basis an der Basis der mit ihren Basis-Emitter-Strecken ebenfalls
einander parallel geschalteten Transistoren Γ33, Γ34
der Schwellwertschaltung 3. Die allen diesen Transistoren gemeinsame Basis liegt über die Kollektor-Emitter-Strecke
des Transistors 7"66 am äußeren Emitteranschluß E', dessen Basis mit seinem Kollektor verbunden
ist. Die Emitter der zur Verzögerungsschaltung 6 gehörenden Konstantstromquellen-Transistoren liegen
über den Widerstand R6X an den Emittern der zur
Schwellwertschaltung 3 gehörenden Konstantstromquellen-Transistoren, die wiederum ihrerseits über den
Widerstand /731 am äußeren Basisanschluß B angeschlossen sind.
Die Kollektoren der einzelnen Inverterstufentransistoren sind jeweils mit dem zugehörigen Kollektor des
Konstantstromquellen-Transistors und mit der Basis des nachfolgenden Transistors verbunden, wie aus der
Zeichnung ohne weiteres ersichtlich ist Die Basis des Inverterstufentransistors T61 liegt über den Widerstand
R 62 am Ausgang Tj des SÄ-Speicherflipflops. Der
Kollektor des letzten Inverterstufentransistors Γ65 ist über den Widerstand R 52 mit dem zweiten Eingang der
NOR-Schaltung T5X, Γ52, also mit der Basis des Transistors T52, und über den Widerstand R 45 mit dem
Eingang Ädes S/7-Speicherflipflops verbunden.
Wie ersichtlich, ist die Stufenzahl π der Verzögerungsschaltung
im Ausführungsbeispiel der Fig.? ungeradzahlig. Es ist klar, daß bei anderer Wahl der
Zuordnung der Ausgänge Q, (? und Sfl-Speicherflipflops
und eines anderen logischen Gatters 5 die Stufenzahl der Inverter auch geradzahlig sein kann.
Das Spannungsstabilisierungselement 1 besteht im Ausführungsbeispiel nach Fig.2 ?·;? drei als Diode
geschalteten Transistoren TXX, 7*12, 7*13 und dem weiteren Transistor TXA. Die Transistoren TXX, TX2,
7Ί3 sind durch galvanische Verbindung ihrer Basis mit ihrem Kollektor als Diode geschaltet und liegen
emitterseitig über den Widerstand All am äußeren
Emitteranschluß E und koUektorseitig am äußeren
Basisanschluß B. Der Widerstand All liegt der
Basis-Emitter-Strecke des Transistors 7"14 parallel, während dessen Kollektor mit dem äußeren Basisanschluß
B verbunden ist Somit fließt der Haupt-Stabilisierungsstrom
über dsn Transistor 7Ί4, während die Transistoren Γ11, 7*12, Γ13 lediglich vom Basisstrom
des Transistors Γ14 und dem im Widerstand Λ11
fließenden Strom durchflossen sind.
In Fig.3 ist für die Schwellwertschaltung 3 eine
bereits erwähnte vorteilhafte Weiterbildung gezeigt, die aus der im Ausfuhrungsbeispiel nach Fig.2 für die
Schwellwertschaltung 3 gezeigten Schaltung dadurch hervorgeht, daß die Transistoren 7"31, Γ32 nach F i g. 2
bezüglich der Ansteuerung vom Widerstand W her vertauscht sind und der zu diesen Transistoren
komplementäre Transistoi 735 am Ausgang der s
Schwellwertschaltung eingefügt ist. Der dem als Diode geschalteten Transistor Γ32 entsprechende Transistor
Γ32' liegt somit mit seinem Emitter am Emitter f'der
Transistorstruktur Tr. der Emitter des dem Transistor Γ31 entsprechenden Transistors Γ3Γ liegt am äußeren
Emitteranschluß E Der Kollektor des Transistors 7"31' ist mit der Basis des Transistors Γ36 verbunden, dessen
Emiti?r an der Basis B' der Transistorstruktur Tr angeschlossen ist und dessen Kollektor einerseits über
den Widerstand R 32 mit dem äußeren Emitteranschluß fund andererseits mit dem Eingang 5 des SÄ-Speicherfüpfiops verbunden ist.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Transistoranordnung wird nun anhand der Fig.4 unter
Bezugnahme auf das Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 erläutert Beginnt der Nennstrom In zu steigen, so
übersteigt die am Widerstand Waufgrund des durch ihn
fließenden Stromes / die unter Berücksichtigung des maximal zulässigen Stromes h festgelegte Spannungsschwelle der Schwellwertschaltung 3. Der Eingang S des
5/?-Speicherflipflops 4 erhält somit das zum Kippen
ausreichende Eingangssignal. Die Spannungsschwelle ist durch die Differenz der Basis-Emitter-Schwellspannungen der Transistoren Γ31, Γ32 der Schwellwertschaltung 3 vorgegeben. Diese Differenz kann durch
entsprechende Flächenbemessung der Basis-Emitter-Strecken der Transistoren 7*31, Γ32 und/oder durch
entsprechende Einstellung der aus den Transistoren Γ33. Γ34 fließenden Konstantströme gewählt werden.
Der in der Transistorstruktur Tr und über den
Widerstand Umfließende Strom steigt, bedingt durch die Summe der Umschaltverzögerung h-t\ des SR-Speicherflipflops und der Unischaltverzögerung f3 - fo
der NOR-Schaltung, kurzfristig auf den Kurzschlußstrom h an und sinkt dann auf Null ab. Dies ist in F i g. 4a
gezeigt
Gleichzeitig mit dem Abschalten des in der Transistorstruktur Tr fließenden Stromes / geht auch
das Eingangssignal S des SÄ-Speicherflipflops auf Null,
was in F i g. 4b gezeigt ist
F i g. 4c zeigt den Verlauf des Ausgangssignals Q des SÄ-Speicherflipflops. Das Ausgangssignal Q nimmt
nach der Umschaltverzögerungszeit h-t\ des SR-Speicherflipflops seinen positiven Wert an. Da das dazu
inverse Ausgangssignal Q die Verzögerungsschaltung 6 aus den erwähnten Inverterstufen durchläuft, gelangt es,
aufgrund der ungeraden Stufenzahl invertiert, um die Verzögerungszeit tr— U—h verzögert an den Eingang R
des SÄ-Speicherflipflops und bewirkt dort nach Ablauf der Verzögerungszeit t2 — fi das Kippen in den anderen
Zustand. Dies ist in den F i g. 4d und 4c zu sehen.
gnal φ während seiner gesamten Dauer um /„ verzögert
wird, geht das Eingangssignal R zum Zeitpunkt fe auf
Null, wodurch der Ausgang der NOR-Schaltung, also auch die Basis B' der Transistorstruktur Tr wieder
positiv und somit entsperrt wird, vgl. Fig.4e. Somit
wiederholt sich das Ansteigen des Stromes / auf den Kurzschlußstrom /*, und der eben erläuterte Abschaltmechanismus beginnt von neuem. Das Wiedereinschalten nach erfolgtem Kurzschluß geschieht also nach der
doppelten Verzögerungszeit der Verzögerungsschaltung 6.
In Fig.4 ist nun ferner noch gezeigt, daß nach
praktisch einer weiteren doppelten Verzögerungszeit
2 ty die Transistorstruktur Tr wieder in den normalen
Betrieb übergeht, da der Kurzschluß inzwischen behoben ist. Am rechten Rand der F i g. 4 erfolgt daher
beim Übergang des Eingangssignals R vom positiven in
den Nullzustand die Entsperrung der Basis B' der Transistorstruktui Tr. und es fließt somit wieder der
Strom In.
Bei einer mit monolithisch integrierten Transistoren ausgeführten Versuchsschaltung hatte das SV?-Speicher-ΠϊρΠορ eine Schaltzeit ti — U von ca. 100ns und das
NOR-Gatter eine Schaltzeit h-h von ebenfalls ca. 100 ns. Die Verzögerungszeit i^der Verzögerungsschaltung 6 betrug ca. 50 με, so daß sich für die Frequenz der
in der Schaltung automatisch entstehenden Wiedereinschaltimpulse ein Wert von 1OkHz ergibt und die
Schaltzeiten fe-<i bzw. h-h gegenüber der Verzögerungszeit tv praktisch vernachlässigbar sind. Mit dieser
Frequenz der Wiedereinschaltimpulse prüft somit die erfindungsgemäße Transistoranordnung selbst, ob der
aufgetretene Kurzscnluß- oder Überlastungsfall noch vorhanden ist
3 nach Fig.3 dient wiederum die Differenz der Basis-Emitter-Spannungen der Transistoren Γ3Γ, Γ32'
als Schwellspannungswert. Bei seinem Überschreiten durch den Spannungsabfall am Widerstand W wird die
Basis B' der Transistorstruktur Tr zunächst auf ein den Kollektor-Emitterstrom begrenzendes Potential festgelegt, und gleichzeitig erhält der Steuereingang 5 des
SÄ-Speicherflipflops das die Abschaltfunktion auslösende Signal, so daß nach der Verzögerungszeit des
Sfl-Speicherflipflops die Basis θ'der Transistorstruktur
Tr vollständig gesperrt wird. Durch diese Weiterbildung ist somit die Transistorstruktur Tr schon während der
zwar kurzen Schaltzeiten des SÄ-Speicherflipflops und
der NOR-Schaltung vor Zerstörung geschützt
Anstatt des Speicherflipflops kann bei der Erfindung auch ein über Steuerelektroden sperr- und offenbarer
Thyristor, eine sogenannte Thyristortetrode, verwendet werden. Die Stufenzahl der Inverterkette und die Art
des logischen Gatters sind dann so zu wählen, daß eine der Funktion von F i g. 4 entsprechende Funktionsweise
erreicht wird.
Claims (10)
- Patentansprüche:L Überstromgeschützte, universell verwendbare Transistoranordnung mit einer Transistorstruktur in einem drei äußere Anschlüsse aufweisenden Gehäuse, deren Kollektor-Emitter-Strecke im Hauptstrompfad liegt, deren Kollektor direkt mit dem äußeren Kollektoranschluß und deren Emitter einerseits über einen Widerstand mit dem äußeren Emitteranschluß und andererseits mit dem Eingang einer bei Oberstrom ansprechenden Schwellwertschaltung verbunden ist, deren Ausgang bei Oberstrom die Transistorstruktur im Sinne einer Stromverminderung steuert, wobei die im Betrieb zwischen äußerem Basis- und äußerem Emitteranschluß auftretende Spannung als Betriebsspannung der Schwellwertschaltung dient, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Basisanschluß (B) über ein Spannungsstabilisierungseljment (!) am äußeren Emitteranschluß (E) und über eine Konstantstromquelle (2) an der Basis (B')der Transistorstruktur (Tr) liegt, daß der Ausgang der Schwellwertschaltung (3) am Setzeingang (S) eines Speicherflipflops (4) liegt, von dessen Ausgängen der eine mit dem ersten Eingang eines logischen Gatters (S) und dieser oder der andere Ausgang des Speicherflipflops (4) mit dem Eingang einer Verzögerungsschaltung (6) verbunden ist, daß deren Ausgang am Rücksetzeingang (R) des Speicherflipflops (4) und am zweiten Eingang des logischen Gatters (5) liegt und dessen Ausgang mit der Basis der Transistorstruktur (Tr) verbunden ist, und daß die Betriebsspannung zur Versorgung aller dieser Bauteile dient.
- 2. Transistoranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie auf mindestens einem Halbleiterkristall monolithisch integriert ist.
- 3. Transistoranordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Transistorstruktur ein bekannter Leistungstransistor dient.
- 4. Transistoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Transistorstruktur ein bekannter Verbundtransistor, insbesondere eine sogenannte Darlington-Schaltung, dient
- 5. Transistoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Schwellwertschaltung ein Schmitt-Trigger oder ein mit seinem einen Eingang auf festem Potential liegender Differenzverstärker dient
- 6. Transistoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Verzögerungsschaltung eine η-stufige Inverterkette mit Konstantstromquellen als Kollektorwiderständen dient
- 7. Schalttransistoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Konstantstromquelle (2) eine solche mit Einschalt-Kippverhalten dient
- 8. Transistoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwellwertschaltung (3) in bekannter Weise als Strombegrenzungsschaltung ausgebildet ist, bei deren Ansprechen das Speicherflipflop an seinem Setüeingang ^gesetzt wird.
- 9. Transistoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Speicherflipflop (4) ein 5/?Speicherflipflop, als logisches Gatter (5) eine NOR-Schaltung (TSi, TS2) und als Verzögerungsschaltung (6) eine Inverterkette mit ungerader Stufenanzahl dient
- 10. Transistoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Stabilisierelement (1) eine Kette von in Serie geschalteten Fiußdioden dient, die im Basiskreis eines den Haupt-Stabilisierstrom führenden Transistors (Tt4) angeordnet sind.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752507741 DE2507741C3 (de) | 1975-02-22 | 1975-02-22 | Überstromgeschützte, universell verwendbare Transistoranordnung |
| IT2031176A IT1055337B (it) | 1975-02-22 | 1976-02-19 | Dispositivo a transistor protetto dalle sovracorrenti e dai cortocir cuiti |
| JP51017144A JPS5953722B2 (ja) | 1975-02-22 | 1976-02-20 | トランジスタ回路 |
| FR7604736A FR2301948A1 (fr) | 1975-02-22 | 1976-02-20 | Transistor a protection intrinseque |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752507741 DE2507741C3 (de) | 1975-02-22 | 1975-02-22 | Überstromgeschützte, universell verwendbare Transistoranordnung |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2507741A1 DE2507741A1 (de) | 1976-08-26 |
| DE2507741B2 DE2507741B2 (de) | 1977-09-08 |
| DE2507741C3 true DE2507741C3 (de) | 1979-05-17 |
Family
ID=5939579
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752507741 Expired DE2507741C3 (de) | 1975-02-22 | 1975-02-22 | Überstromgeschützte, universell verwendbare Transistoranordnung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5953722B2 (de) |
| DE (1) | DE2507741C3 (de) |
| FR (1) | FR2301948A1 (de) |
| IT (1) | IT1055337B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2923960A1 (de) * | 1979-06-13 | 1980-12-18 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zum reduzieren der leistungsaufnahme von eingangsleistungstransistoren in netzgeraeten |
Families Citing this family (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5425145A (en) * | 1977-07-28 | 1979-02-24 | Sony Corp | Detection circuit for unbalanced dc voltage of output amplifier on two-power- supply system |
| CA1228641A (en) * | 1982-08-30 | 1987-10-27 | Richard P. Strosser | Method and apparatus for monitoring and protecting a semiconductor output device |
| DE3238880A1 (de) * | 1982-10-21 | 1984-04-26 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Schaltungsanordnung |
| NL8302902A (nl) * | 1983-08-18 | 1985-03-18 | Philips Nv | Transistorbeveiligingsschakeling. |
| DE3343110C1 (de) * | 1983-11-29 | 1985-05-30 | Deutsche Thomson-Brandt Gmbh, 7730 Villingen-Schwenningen | Transformatorlose Gegentaktendstufe |
| DE69023704T2 (de) * | 1989-07-06 | 1996-06-27 | Philips Electronics Nv | Verstärkerschaltung. |
| JPH0666600B2 (ja) * | 1989-10-02 | 1994-08-24 | 株式会社東芝 | 電流検出回路 |
| GB9223219D0 (en) * | 1992-11-05 | 1992-12-16 | Smiths Industries Plc | Current measurement cricuits |
| DE69431521T2 (de) * | 1994-10-27 | 2003-06-05 | Co.Ri.M.Me. Consorzio Per La Ricerca Sulla Microelettronica Nel Mezzogiorno, Catania | Verfahren und Schaltungsanordnung zum Transistorschutz gegen Ausschaltung und Spannungsregler der dieses Verfahren anwendet |
-
1975
- 1975-02-22 DE DE19752507741 patent/DE2507741C3/de not_active Expired
-
1976
- 1976-02-19 IT IT2031176A patent/IT1055337B/it active
- 1976-02-20 JP JP51017144A patent/JPS5953722B2/ja not_active Expired
- 1976-02-20 FR FR7604736A patent/FR2301948A1/fr active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2923960A1 (de) * | 1979-06-13 | 1980-12-18 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung zum reduzieren der leistungsaufnahme von eingangsleistungstransistoren in netzgeraeten |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS51108748A (de) | 1976-09-27 |
| DE2507741A1 (de) | 1976-08-26 |
| JPS5953722B2 (ja) | 1984-12-26 |
| DE2507741B2 (de) | 1977-09-08 |
| FR2301948A1 (fr) | 1976-09-17 |
| IT1055337B (it) | 1981-12-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3500039C2 (de) | ||
| DE2638178C2 (de) | Schutzvorrichtung für integrierte Schaltungen gegen Überspannungen | |
| DE2638177C2 (de) | Schutzvorrichtung gegen Spannungsumpolung und Überspannungen für eine Halbleiterschaltung | |
| DE3622268C1 (de) | Sicherheitsbarriere | |
| EP1074081A1 (de) | Verpolschutzschaltung | |
| DE3001632C2 (de) | ||
| DE69511178T2 (de) | Telefonleitungs-Interface-Schutz | |
| DE2507741C3 (de) | Überstromgeschützte, universell verwendbare Transistoranordnung | |
| DE1295647B (de) | Logische Schaltung mit einem mehrere Eingaenge aufweisenden Dioden-Eingangsgatter | |
| DE69222831T2 (de) | Stromversorgungssystem mit Serien-Schutzschaltung | |
| DE2654419C2 (de) | Schaltungsanordnung zur Spannungsbegrenzung | |
| DE2504648A1 (de) | Einrichtung zum verhindern von ueberstrom oder ueberspannung | |
| DE3147870C2 (de) | CMOS-Schaltkreis mit mindestens zwei Speisespannungsquellen | |
| EP0361211B1 (de) | Schutzschaltung für einen Leistungshalbleiterbaustein | |
| DE3838964C2 (de) | ||
| DE68924493T2 (de) | Schutzschaltung gegen transiente Überspannungen. | |
| DE2237559C3 (de) | Monolithisch integrierte Schaltungsanordnung zur Spannungsstabilisierung | |
| EP0292913A2 (de) | Als integrierte Schaltung ausgebildete Schaltereinrichtung | |
| DE2011303B2 (de) | Schutzschaltung fuer einen eingangskreis eines sperrschicht feldeffekt transistors | |
| DE3407800A1 (de) | Elektronische sicherheitsbarriere | |
| DE3430961A1 (de) | Halbleiterschalter | |
| DE69004147T2 (de) | Schutzeinrichtung gegen den Durchbruch bipolarer Transistoren in einem integrierten Treiber-Schaltkreis für ein Leistungsbauelement mit resonanter Ladung am Kollektor. | |
| DE4216684A1 (de) | Stromspiegel mit wenigstens einem pnp-Transistor | |
| DE3306596C2 (de) | Schaltung zum Schutz des Eingangstransistors eines Hochfrequenzverstärkers vor Überspannungen | |
| EP0177779A1 (de) | Schaltungsanordnung mit einer Speiseschaltung zur Speisung eines Lastwiderstandes |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |