DE2506694C2 - Implantierbare, transvenös einführbare Elektrodenanordnung - Google Patents

Implantierbare, transvenös einführbare Elektrodenanordnung

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DE2506694C2 DE2506694A DE2506694A DE2506694C2 DE 2506694 C2 DE2506694 C2 DE 2506694C2 DE 2506694 A DE2506694 A DE 2506694A DE 2506694 A DE2506694 A DE 2506694A DE 2506694 C2 DE2506694 C2 DE 2506694C2
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Description

Die Erfindung betrifft eine implantierbare, transvenös einführbare Elektrodenanordnung mit einer Elektrode, insbesondere einer eindokardialen Elektrode, mit einer Zuleitung, die aus einem elektrischen Leiter und einer gegenüber Körpermedien inerten Umhüllung besteht, und mit Borsten aus einem biegsamen, gegenüber Körpermedien inerten Werkstoff, die an einer der Elektrode benachbarten Stelle von der Umhüllung abstehen und in unbehindertem Zustand mit dem elektrischen Leiter einen spitzen Winkel bilden.
Eine solche Elektrodenanordnung ff"· Herzschrittmacher ist in der DE-OS 20 53 919 (Fig. 1) als bekannt angegeben. Hierbei ist ein auf das distale Ende der Zuleitung aufgesetzter Elektrodenkopf mit einer Bohrung zur Aufnahme eines an den Enden abgewinkelten Drahts versehen. Die Drahtenden dienen als Widerhaken zur Sicherung der Fixation des Elektrodenkopfes im Trabekelwerk des rechten Herzohrs. Als Mangel dieser Lösung wurde eine mechanische Instabilität der Elektrodenanordnung, insbesondere eine mangelnde Biegefestigkeit der Drahtwiderhaken, angesehen. Um dem zu begegnen, besteht die Spitze einer bekannten Elektrodenanordnung (Fig. 2 der DE-OS 20 53 919) aus einer den Elektrodenkopf bildenden Drahtfederschleife, deren Enden in Form zweier nach hinten abgewinkelter Drahtwiderhaken auslaufen und die mit der Zuleitung mechanisch verbunden sind. Durch den Fortfall der Unterbrechungsmöglichkeiten zwischen Widerhaken und Elektrodenkopf und durch die Federwirkung der Drahtfederschleife soll die Anordnung elektrisch zuverlässiger und mechanisch stabiler und flexibler sein. Bei dieser bekannten Elektrodenanordnung stellen die Federdraht-Widerhaken einen Teil der Elektrode dar, so daß die Reizstromzufuhr an derselben Stelle wie die Fixierung erfolgt. Die Elektrodenanordnung wird mit Hilfe eines die Zuleitung und die Federdraht-Widerhaken umschließenden Führungskatheters eingeführt. Zum Bestimmen der günstigsten Elektrodenposition wird die Reizschwelle gemessen, während die Federdrahtenden durch den Führungskatheter noch gesichert sind. Dann werden die f-ederdrahf-Widerhaken durch Zurückziehen des Führungskatheters freigegeben. Sie springen nach außen auf. Falls eine Lagekorrektur notwendig wird oder die Elektrodenanordnung aus der Herzkammer entfernt werden soll, wird der Führungskatheter wieder auf die Zuleitung aufgeschoben, bis sein distales Ende im Bereich der Federdraht-Widerhaken liegt. Daraufhin wird die Elektrodenanordnung bei festgehaltenem Führungskatheter zurückbewegt, wodurch die Fedevdraht-Widerhaken umgeklappt und in das Innere des Führungskatheters gezogen werden.
Der Führungskatheter, der für das Implantieren der bekannten Elektrodenanordnung zum Schutz gegen Verletzungen durch die scharfen Federdrahtenden notwendig wird, ist bei vielen praktischen Anwendungen unerwünscht, weil er den Durchmesser der durch die Vene hindurchzuschiebenden Gesamtanordnung vergrößert und schwierig zu handhaben ist. Am proximalen Ende der Zuleitung sitzt ferner in der Regel ein Anschlußstück, das einen im Vergleich zur Zuleitung größeren Durchmesser hat. Um den Führungskatheter nach dem Implantieren der Elektrodenanordnung abziehen zu können, wurde in der Praxis das Anschlußstück als gesonderte Einheit ausgebildet, die erst nach dem Einbringen der Elektrode und dem Entfernen des Führungskatheters mit der Zuleitung verbunder, wurde. Dies macht gegenüber einer Elektrodenanordnung mit unlösbar angebrachtem Anschlußstück zusätzliche Arbeitsgänge notwendig und vermin-
dert die Zuverlässigkeit der Anordnung. Die aus Federdraht bestehenden Widerhaken haben zwangsläufig eine relativ hohe Knicksteifigkeit Es besteht daher die Gefahr, daß sich die Drahtenden während des Implantationsvorgangs oder später in die Herzwand eingraben und diese perforieren, zumal die Herzwand aufgrund der Herzakiiivität ständig hin- und hergehende Bewegungen ausführt Nach Freigabe der Federdrahtenden durch den Führumgskatheter sind eine Lagekorrektür oder ein Herausziehen der Elektrodenanordnung aus der Herzkammer umständlich, weil zunächst der Führungskatheter wieder aufgeschoben und in genau vorbestimmte Längsausrichtung mit Bezug auf die Elektrodenanordnung gebracht werden muß und dann die Federdrahtendem umzuklappen sind Dieses Umklappen ist besondere heikel, denn auf dem Röntgenschirm hat der Chirurg bei schlagendem Herzen nur einen unvollkommenen Oberblick über die sich im Herzen abspielenden Vorgänge. Es besteht die Gefahr einer Verletzung von Trabekeln und Herzgewebe; es kann leicht zu Blutungen kommen. Durch das Ab- und Wiederanmontieren des verdickten proximalen Anschlußstücks werden die Operationsdauer weiter verlängert und zusätzliche Fehlerquellen geschaffen. Die Fixierungsmittel in Form der Federdraht-Widerhaken können Gewebereaktionen, insbesondere die Bildung von fibrösem Gewebe, verursachen. Weil die Fixierungsmittel zugleich die Elektrode bilden, kann es zu einer Erhöhung des elektrischen Übergangswiderstands und damit der !Reizschwelle kommen. jo
Bei einer anderen bekannten implantierbaren Elektrodenanordnung (Fig. 12 der US-PS 38 35 864) sind am distalen Ende einer Zuleitung zum Festlegen der Elektrode federnde Drahtwiderhaken vorgesehen, die an einem Metallgehäuse angebracht und während des transvenösen Einschiebens der Elektrodenanordnung mittels eines Führungskatheters an die Außenwand des Metallgehäuses angelegt gehalten sind. Die Widerhaken werden durch Zurückziehen des Führungskatheters freigegeben. Sie springen nach außen auf und sollen sich in den Herzmuskel einbetten, wofür gegebenenfalls auf die Zuleitung Zug ausgeübt wird. Um an der Kontaktzone zwischen Elektrode und Gewebe Fibröse und damit eine Erhöhung der Reizschwelle zu vermeiden, sind die Drahtwiderhaken gegenüber der Elektrode elektrisch isoliert; die Drahtwiderhaken legen die Elektrodenanordnung an·. on der Elektrodenkontaktzone in Abstand befindlichen Stellen fest. Auch in diesem Fall ist ein Implantieren ohne Führungskatheter ausgeschlossen. Nach Freigabe der Widerhaken 3«> durch den Führungskatlister ist es nicht mehr möglich, ohne Gefahr einer Verletzung der Herzwände, der Herzklappen und der Venen die Elektrodenposition zu ändern oder die Elektrodenanordnung herauszuziehen. Eine weitere Gefahr besteht darin, daß die in den Herzmuskel eingebetteten federnden Widerhaken die Herzwand perforieren.
Es ist ferner bekannt (US-PS 37 19190), eine implantierbare Elektrodenanordnung mit einem fallschirmartigen Gebilde aus einem nichtmetallischen, biegsamen, physiologisch inerten Werkstoff zu versehen, das an einer der Elektrode benachbarten Stelle von der Umhüllung der Zuleitung absteht und mittels dessen die Elektrode vom Blutstrom in das Herz eingeschwernmt werden soll. Das fallschirmartige Gebilde ist aber zur Verankerung der Elektrode weder bestimmt noch geeignet.
Eine andere bekannte Elektrodenanordnung (Z, Kreislaufforschg. 61 (1972), 887 bis 891) weist hinter der an der distalen Spitze der Zuleitung angebrachten Elektrode eine Verdickung in Form eines Kunststoffkonus auf, der als Widerhaken wirkt und eine stabilc-Elektrodenlagesicherstellen soll. Der Konus führt aber zu einer erheblichen Vergrößerung des Durchmessers der Elektrodenanordnung im Bereich des distalen Endes. Dadurch wird das Einführen in die aufnehmende Vene erschwert Außerdem ist die Dislokationsquote relativ hoch.
Schließlich ist eine implantierbare Elektrodenanordnung bekannt (US-PS 37 54 555), bei welcher die am distalen Ende der Zuleitung angebrachte Elektrode mit Kanälen versehen ist, durch die hindurch Kunststoffstacheln oder Metallstacheln mit isolierendem Oberzug vom proximalen Ende der Zuleitung aus vorschiebbar sind, sobald die gewünschte Elektrodenposition erreicht ist Die im ausgefahrenen Zustand mit der Zuleitung einen stumpfen Winkel bildenden Stacheln werden in das Myokard hineingepreßt, um die Elektrode zu fixieren. Dies hat zwangsläufig eine Verletzung des Herzgewebes zur Folge. Die vuii der Elektrode abstehenden Stacheln regen die Bildung- von fibrösem Gewebe zwischen der Elektrode und der Herzwand an. Dadurch kann es zu einer Erhöhung der Reizschwelle und einer Verlagerung der Elektrode kommen. Die Handhabung der Elektrodenanordnung wird dadurch erschwert, daß die Stacheln vom proximalen Ende der Zuleitung aus vorbewegt und bei notwendigen Änderungen der Elektrodenposition oder zum Entfernen der Elektrodenanordnung wieder zurückgezogen werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine implantierbare, transvenös einführbare Elektrodenanordnung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß die Elektrode ohne Vei letzungsgefahr in sicherem Kontakt mit der Innenwand oder den Trabekeln eines inneren Körperorgans oder einer Körperhöhlung gehalten wird, im Bedarfsfall aber komplikationslos entfernt werden kann, sowie daß die Handhabung besonders einfach ist und ein Führungskatheter weder für die Implantation noch für das Entfernen der Elektrode notwendig wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Borsten aus einem weichen, nichtmetallischen Werkstoff bestehen.
Die von der Umhüllung abstehenden, nichtmetallischen Borsten regen im Bereich zwischen der Elektrode und dem damit in Berührungskontakt stehenden Gewebe kein fibröses Gewebewachstum an, das eine Reizschwellenerhöhung oder Elektrodenverlagerung auslösen könnte. Die Elektrodenanordnung läßt sich rasch und bequem implantieren, ohne daß dafür e,n Führungskatheter verwendet werden muß. Auch für eine Änderung der Elektrodenposition oder ein Entfernen der Elektrode braucht kein Führungskatheter zu Hilfe genommen zu werden. Die nur der Fixierung dienenden Borsten lassen sich mit Bezug auf die Elektrode so anordnen, daß eine besonders wirkungsvolle Verankerung erreicht wird. Die geschmeidigen, nichtmetallischen Borsten legen sich in Zwischenräume zwischen Trabekeln ein, ohne daß die Gefahr einer Verletzung der Venenwände, der Herzklappen oder dergleichen besteht. Sie graben sich in die benachbarte Organwand auch nicht aufgrund von natürlichen Bewegungen dieser Wand ein. Die Federwirkung der bekannten Federdraht-Widerhaken und das absichtliche Durchstoßen des Gewebes mittels der gleichfalls
bekannten Kunststoffstacheln werden vermieden. Andererseits haben die Borsten ausreichende Festigkeit, um die Elektrode mindestens so lange zu fixieren, bis eine natürliche Fixierung eingetreten ist. Im Gegensalz zu dem bekannten Kunststoffkonus machen die Borsten keine Schwierigkeiten beim Einführen in die aufnehmende Vene: gegenüber einer Elektrodenanordnung mit einem solchen Konus ist die Dislokationsgefahr vermindert.
Vorzugsweise sind die Borsten elektrisch nichtleitend i und damit in elektrischer Hinsicht völlig passiv. Als weicher, geschmeidiger, elektrisch nichtleitender Borstenwerkstoff eignen sich insbesondere Silikonkautschuk oder Polyurethan. Um das Positionieren der Elektrodenanordnung am Röntgenschirm leicht verfolgen zu können, sind die Borsten zweckmäßig strahlenundurchlässig Für diesen Zweck kann einfach in die Borsten Kohlenstrff, Bariumsulfat oder Tantal eingelagert spin Für dip AufrprhtprhnltiiniJ dp* KrmtnliK
zwischen der Elektrode und dem Gewebe erwies sich Ji ein von den Borsten in unbehindertem Zustand mit dem ..•!ektrischen Leiter gebildeter Winkel im Bereich von 45' als besonders wirkungsvoll.
Sind die Borsten rings um die Zuleitung verteilt bzw. mehr oder minder symmetrisch mit Bezug auf die J Zuleitungslängsachse angeordnet, drücken sie die Zuleitung in Richtung der Längsachse der Zuleitung nach vorne. Das bedeutet, daß nur die Zuleitungsspitze mit der Innenwand von Körperorganen oder -hohlräumen in elektrischem Kontakt gehalten wird. Stehen i dagegen in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die Borsten von der Umhüllung in Richtungen ab. die in einem Bogenbereich von höchstens 180° um den Umfang der Umhüllung herum liegen, dann drücken die Borsten die Elektrode in einer vorbestimmten Querrich- J tung. Infolgedessen läßt sich die Elektrode gegen die Seitenwand eines Organs oder Hohlraums anpressen, indem sich die Borsten gegen gegebenenfalls vorhandene Trabekel oder die gegenüberliegende Seitenwand abstützen. Die Elektrode braucht nicht an der Spitze der ■"> Zuleitung zu sitzen. Sie kann sich vielmehr an beliebiger unter dem Einfluß der Borsten stehender Stelle der Zuleitung befinden. Die Elektrodenanordnung ist daher vielseitig einsetzbar. Sie wird konstruktiv besonders einfach, wenn sich die Borsten von verschiedenen -»5 Stellen der Umhüllung aus in im wesentlichen gleicher Richtung erstrecken. Ein besonders sicherer Kontakt wird dadurch erreicht, daß die Elektrode am distalen Ende der Zuleitung sitzt und eine leitende Spitze mit einem schräg abstehenden Abschnitt aufweist, der von *> der Umhüllung :n einer Richtung vorsteht, die eine außerhalb des 180c-Bogens liegende Querkomponente hat. Die auf die Elektrode übertragene Anpreßkraft wird dabei optimiert, wenn der schräg abstehende Abschnitt in eine der Borstenrichtung entgegengesetzte >> Richtung weist oder die Borsten symmetrisch mit Bezug auf die Querrichtungskomponente des schräg abstehenden Abschnitts der Elektrode angeordnet sind.
Die Erfindung ist im folgenden anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen näher erläutert «> Dabei ist die Elektrodenanordnung bei Anbringung im rechten Herzohr beschrieben, da sie sich für diesen Zweck besonders gut eignet Sie kann jedoch als Meß- und/oder Schrittmacherelektrode grundsätzlich ohne weiteres auch an anderen Stellen angeordnet werden. In t" der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Ausführungsform der Elektrodenanordnung.
Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie 2-2 der Fig. 1.
Fig. 3 einen Querschnitt entlang der Linie 2-2 der Fig. I für eine abgewandelte Ausbildung der Elektrodenanordnung,
F i g. 4 eine für ein seitliches Andrücken der Elektrode geeignete Ausführungsform der Elektrodenanordnung, F i g. 5 einen Schnitt entlang der Linie 5-5 in F i g. 4,
Fig. 6 eine Abwandlung der Ausführungsform der ' F i g. 4 in Schnittansicht gemäß der Linie 5-5 in F i g. 4,
F i g. 7 eine weitere Ausführungsform der Elektrodenanordnung,
F i g. 8 einen Schnitt entlang der Linie 8-8 der F i g. 7, Fig. 9 eine Ausführungsform der Elektrodenanordnungmit J-förmigem Ende und
Fig. 10 eine teilweise aufgeschnittene Darstellung eines Herzens mit einer im rechten Herzohr sitzenden Elektrodenanordnung gemäß den F i g. 4 bis 9.
In F i g. I ist das distale F.nde einer imnlnntiprharpn ι transvenös einführbaren Elektrodenanordnung dargestellt. Die Elektrodenanordnung weist eine aus einem elektrischen Leiter 15 (F ig. 2) oder 17(F ig. 3) und einer Umhüllung 16 bestehende Zuleitung auf. die an ihrer Spitze eine Elektrode 11 trägt. Es sind mehrere Borsten ι 12 vorgesehen, die benachbart der Elektrode U in einem spitzen Winke! von der Zuleitung 10 abstehen. Die Elektrode Il kann aus einem beliebigen elektrisch leitenr^n Werkstoff bestehen, der sich für die vorgesehene Umgebung eignet, beispielsweise aus ι Platin-Iridium. Die Borsten 12 sind aus einem weichen biegsamen Material gefertigt, das gegenüber Körpermedien im wesentlichen iner; ist, beispielsweise aus Silikonkautschuk oder Polyurethan. Die Borsten 12 können an der Zuleitung 10 in beliebiger Weise angebracht sein. Beispielsweise können die Borsten mit einem scheibenförmigen Bauteil 13 einteilig verbunden sein, das zwischen dem Ende der Zuleitung 10 und der Elektrode 11 festgehalten ist. Das Bauteil 13 kann auch als Ring ausgebildet sein, der über der Zuleitung 10 sitzt und an dieser angebracht ist. Die Borsten 12 können mit der Zuleitung 10 einen beliebigen spitzen Winkel einschließen. Sie sollen mit Körpergewebe, beispielsweise den Trabekeln des rechten Herzohrs, zusammenwirken, um die Elektrode 11 mit dem Körpergewebe in elektrischem Kontakt zu halten. Aufgrund des spitzen Winkels zwischen den Borsten 12 und der Zuleitung 10 suchen die Borsten unter Anlage an den Trabekeln die an der Spitze der Anordnung sitzende Elektrode nach vorne zu schieben und in elektrischem Kontakt mit dem Herzgewebe zu halten. Ein Winkel von näherungsweise 45° ist zur Aufrechterhaltung des erforde. flehen elektrischen Kontakts besonders geeignet Die Anzahl der Borsten ist beliebig. In den meisten Fällen sind drei Borsten ausreichend. Bei der im Querschnitt in F i g. 2 dargestellten Ausführungsform ist der elektrische Leiter 15 langgestreckt ausgebildet Er läuft innerhalb der gegenüber Körpermedien im wesentlichen inerten Umhüllung 16 über die volle Länge der Zuleitung 10. Der Leiter 15 steht mit der Elektrode 11 in elektrischem Kontakt
Zweckmäßig ist die aus dem elektrischen Leiter 15 und der Umhüllung 16 bestehende Zuleitung 10 so flexibel wie möglich. Um dies zu erreichen und gleichwohl die für das Einführen der Elektrodenanordnung erforderliche Steifigkeit zu erzielen, ist ein Hohlraum 19 für einen Sondenführer vorgesehen. Der Sondenführer befindet sich während des Einsetzens der Elektrodenanordnung im Hohlraum 19; er wird nach
dem Implantieren herausgezogen. Soll die Elektrodenanordnung im rechten Herzohr implantiert werden, wird vorzugsweise ein Sondenführer von J-förmiger Gestalt verwendet. Während des Implantierens wird der Sondenführer durch die Wandungen des Gefäßes, durch das hindurch die Elektrodenanordnung eingeführt wird, in gestreckter Lage gehalten. Die Borsten liegen währ~nd des gesamten Implantationsvorgangs frei. Sie behindern das Einsetzen der Elektrodenanordnung nicht. Wenn die Spitze der Elektrodenanordnung das Atrium erreicht, nimmt der Sondenführer seine J-Form an, was ein leichtes Einführen in das Herzohr ermöglicht. Wenn die Elektrode Il an Ort und Stelle gebracht ist, wird der Sondenführer herausgezogen. Der elektrische Leiter 15 kann in beliebiger Weise aufgebaut sein. Vorzugsweise ist ein mehrsträngiger Lahndraht aus Platin vorgesehen.
Eine zweite Ausführungsform der Zuleitung 10 ist in F i g. 3 veranschaulicht. In diesem Fall ist der elektrische Leiter 17 eine Wendel, die im wesentlichen über die volle Länge der Zuleitung 10 reicht. Die Wendel sitzt in einer Umhüllung 16, die der in F i g. 2 veranschaulichten Umhüllung entspricht. Der zentrale Bereich der Wendel ist mindestens teilweise freigelassen, um einen Hohlraum 18 für das Einführen eines Sondenführers zu bilden, der die gleiche Funktion wie bei der Ausführungsform gemäß F i g. 2 hat. Sowohl bei der Anordnung nach Fig. 2 als auch bei derjenigen nach Fig. 3 können die Hohlräume 19 bzw. 18 mit Polytetrafluoräthylen oder einem anderen Werkstoff ausgekleidet sein, der das Einführen und Herausziehen des Sondenführers erleichtert.
Die Zuleitung 10 und/oder die Borsten 12 können für Röntgenstrahlen undurchlässig sein, um das Implantieren der Elektrodenanordnung durch Beobachtung von Röntgenaufnahmen. Röntgendurchleuchtungen oder dergleichen zu erleichtern. Für diesen Zweck eignet sich insbesondere eine Imprägnierung mit Kohlenstoff, Bariumsulfat oder Tantal.
Die in F i g. 4 veranschaulichte Elektrodenanordnung 70 weist ein Anschlußstück 71. einen Elektrodenabschnitt 72 und einen Mittelabschnitt 73 auf. Ein gewendelter elektrischer Leiter 75 (Fig.5, 6, 8) umschließt einen Hohlraum 76. Der Leiter 75 sitzt in einer isolierenden Umhüllung 77, die gegenüber Körpermedien und Gewebe im wesentlichen inert ist und beispielsweise aus Silikonkautschuk oder Polyurethan besteht. Der Leiter 75 steht mit einer an der Spitze des Elektrodenabschnitts 72 angebrachten Elektrode 79 in elektrischem Kontakt. Er reicht von der Elektrode 79 durch den Mittelabschnitt 73 und das Anschlußstück 71 hindurch zu einem Anschlußstift 80. Der Anschlußstift 80 kann in bekannter Weise an ein elektrisches Gerät angeschlossen werden; er ist mit einem Hohlraum versehen, der mit dem Hohlraum 76 des Leiters 75 in Verbindung steht Infolgedessen kann ein Sondenführer durch das Ende des Anschlußstifts 80 hindurch in den Hohlraum 76 des Leiters 75 geschoben werden, bis er an der Elektrode 79 anliegt, die beispielsweise aus Platin-Iridium gefertigt ist An Stelle der vorzugsweise vorgesehenen, an der Spitze der Elektrodenanordnung 70 sitzenden Elektrode 79 kann im Bereich des Elektrodenabschnitts 72 jede beliebige andere Elektrodenausbildung vorhanden sein.
Von der Umhüllung 77 stehen benachbart der Elektrode 79 mehrere Borsten 82 ab. Die Borsten 82 bestehen aus einem weichen, schmiegsamen, gegenüber Körpermedien und Gewebe im wesentlichen inerten Werkstoff wie Silikonkautschuk, Polyurethan oder dergleichen. Die Borsten 82 sind am Elektrodenabschnitt 72 in beliebiger Weise angebracht. Beispielsweise können die Borsten mit dem Elektrodenabschnitt 72 ί einteilig verbunden sein. Statt dessen können die Borsten auch von einem Ring ausgehen, der den Elektrodenabschnitt 72 umgibt und mit Bezug auf diesen festgelegt ist. Die Borsten 82 bilden mit der Längsachse der Elektrodenanordnung 70 einen spitzen Winkel,
ίο dessen Wert nicht kritisch ist, solange die Borsten nur mit benachbartem Körpergewebe zusammenwirken, um die Elektrode 79 in elektrischem Kontakt mit diesem zu halten.
Bei der Ausführungsform der Elektrodenanordnung
η nach Fig.5 stehen die Borsten 82 von verschiedenen Stellen der Umhüllung 77 aus im wesentlichen in gleicher Richtung ab. Werden die Borsten 82 mit einer Oberfläche 83 in Berührung gebracht, bei der es sich um die Innenfläche eines Körperorgans oder -hohlraums handeln kann, suchen die Borsien 82 den Elektrodenabschnitt 72 in der in Fig. 5 mittels des Pfeils 84 angedeuteten Querrichtung zu verschieben. Die entsprechend Fig.5 orientierten Borsten haben also das Bestreben, die Elektrodenanordnung in die Richtung des Pfeils 84 zu drücken. In Abhängigkeit von der Ausrichtung des Körpergewebes, mit dem die Borsten 82 zusammenwirken, sowie von der Art dieser Zusammenwirkung kann die tatsächliche Richtung von der vorgegebenen Sollrichtung abweichen. In jedem
jo Fall kommt die Querkomponente der Richtung, in der die Borsten 82 die Elektrodenanordnung 70 drücken, der vorgegebenen Richtung (Pfeil 84) genügend nahe, um die erstrebte Wirkung zu erzielen.
F i g. 6 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform, bei
r> welcher die Borsten 82 mit gegenseitigem Abstand über einen Teil des Umfangs der Umhüllung 77 verteilt sind. Die Borsten können in derselben Querebene liegen oder entsprechend der Ausführungsform nach F i g. 4 entlang der Längsachse der Elektrodenanordnung gegeneinander versetzt sein. In jedem Falle entspricht die Querkomponente der Richtung, in der die Borsten 82 die Elektrodenanordnung zu drücken suchen, wiederum dem Pfeil 84.
Eine weitere Ausführungsform ist in den F i g. 7 und 8
4-. dargestellt. In diesem Falle verlaufen die Borsten 82 wiederum in einem spitzen Winkel mit Bezug auf die Längsachse der Elektrodenanordnung. Die Borsten 82 stehen von der Umhüllung 77 innerhalb eines Bogenbereichs von 180° um den Umfang der Umhüllung herum
v> ab. Auch hier ist die Querkomponente der Richtung, in der die Borsten 82 die Elektrodenanordnung 70 drücken, mittels des Pfeils 84 angedeutet. Keine der Borsten 82 steht von der Umhüllung 77 in einer Richtung ab, die mit der durch den Pfeil 84 dargestellten Sollrichtung 84 einen Winkel von weniger als 90° bildet Bei allen Ausführungsformen nach den Fig.5 bis 8 suchen also die Borsten 82 die Elektrodenanordnung 70 in der Richtung des Pfeils 84 zu drücken, ohne daß dabei die Borsten einem Kontakt der Elektrode 79 mit der Innenwand des Körperorgans oder der Körperhöhle im Wege sind. Bei den Ausführungsformen nach den F i g. 4 bis 8 sind die Borsten im wesentlichen symmetrisch mit Bezug auf die Richtung des Pfeils 84 angeordnet Es ist jedoch möglich, die Borsten innerhalb der genannten Grenzwerte in anderer Weise vorzusehen und gleichwohl die gewünschte Funktion zu erzielen.
Bei der in F i g. 9 veranschaulichten Ausführungsform sind die Borsten 82 entsprechend den Fig.4 und 5
ausgebildet, obwohl innerhalb der genannten Grenzwerte auch andere Borstenausbildungen vorgesehen sein können. Im Falle dieser Ausführungsform hat die Zuleitung einen vorgeformten J-förmigen Abschnitt 81 von größerer Querschnittsfläche als die Abschnitte 72, 73, der zwischen dem Mittelabschnitt 73 und dem Elektrodenabschnitt 72 sitzt. An den Mittelabschnitt 73 kann ein Anschlußstück 71 entsprechend F i g. 4 anschließen. Niittels des J-förmigen Abschnitts 81 kann die Elektrodenanordnung in das rechte Herzohr eingesetzt werden. Für diesen Zweck wird ein Sondenführer durch den Hohlraum 76 des Leiters 75 geschoben, wodurch der J-förmige Abschnitt 81 gestreckt wird. Die Zuleitung wird in gestrecktem Zustand in bekannter Weise durch ein Blutgefäß hindurch eingeführt. Wenn der Elektrodenabschnitt 72 und der J-förmige Abschnitt 81 das Atrium erreichen, wird der Sondenführer herausgezogen; die Zuleitung nimmt die in Fig.9 veranschaulichte J-Form an. In dieser Form kann der Elektrodenabschnitt 72 in das Herzohr leicht eingebracht werden, wobei die Borsten 82 mit den Trabekeln des Atriums zusammenwirken, um die Elektrode 79 in Kontakt mit der Herzohrwand zu bringen. Zur Verbesserung des elektrischen Kontakts mit der Herzohrwand weist die Elektrode 79 eine leitende Spitze mit einem Abschnitt 85 auf, der von der Längsachse des Elektrodenabschnitts 72 in der in F i g. 5 mittels des Pfeils 84 angedeuteten Richtung abgewinkelt ist. Grundsätzlich kann jedoch auch eine nicht abgebogene Elektrode 79 vorgesehen sein.
Fig. 10 zeigt die Elektrodenanordnung 70 nach dem Einsetzen in das rechte Herzohr. Dabei sind mit 90 die untere Hohlvene, mit 91 die Aorta und mit 92 die obere Hohlvene bezeichnet. Die Elektrodenanordnung 70 tritt über die obere Hohlvene 92 in die rechte Vorkammer ein. Dort macht die Elektrodenanordnung 70 einen Knick; ihre Spitze befindet sich innerhalb des rechten Herzohrs 93. Die Borsten 82 legen sich gegen die Seitenwand des Herzohrs an: dabei drücken sie die Elektrode 79 g^gen die gegenüberliegende Seitenwand. Fig. 10 zeigt eine Elektrodenanordnung der beschrie-
.-, benen Art nur in einer von vielen Arbeitsstellungen. Andere Stellungen und Borstenausbildungen können vorgesehen sein. In Anwendungsfällen, wie dem in Fig. 10 veranschaulichten, kann die Elektrodenanordnung beispielsweise entsprechend Fig.4 oder 9
ίο ausgebildet und in beliebiger Weise in die gewünschte Lage gebracht sein.
Ähnlich wie die Zuleitung 10 und die Borsten 12 können auch die Zuleitung der Elektrodenanordnung 70 und/oder die Borsten 82 für Röntgenstrahlen undurchlässig gemacht sein, um das Positionieren der Elektrode durch Beobachtung mittels Röntgen- oder Durchleuchtungsgeräten zu erleichtern. Beispielsweise kann e;ne Imprägnierung mit Kohlenstoff, Bariumsulfat oder Tantal vorgesehen sein. Da sich mittels der Borsten «2
;u der gesamte Elpktrodenabschnilt 72 in Kontakt mit rlpr Seitenwand eines Körperorganhohlraums oder eines Körperorgans drücken läßt, kann die Elektrode selbst an jeder beliebigen Stelle des Elektrodenabschnitts 72 sitzen. Um für einen bipolaren Betrieb zu sorgen, kann die Zuleitung auch mit einer an ihrer Spitze befindlichen Elektrode unü einer in Abstand von der Spitze angeordneten zweiten Elektrode ausgestattet sein.
Die Borsten sind entsprechend dem jeweiligen Anwendungsfall dimensioniert. Wesentlich ist, daß sie
J0 aus einem weichen, biegsamen Werkstoff bestehen, der einerseits ausreichend steif ist. um die Elektrode mit Körpergewebe in Kontakt zu halten, ohne daß die Gefahr einer Gewebebeschädigung besteht, der aber andererseits hinreichend geschmeidig ist, um die Elektrodenanordnung, falls erforderlich, entfernen zu können.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Implantierbare, transvenös einführbare Elektrodenanordnung mit einer Elektrode, insbesondere einer endokardialen Elektrode, mit einer Zuleitung, die aus einem elektrischen Leiter und einer gegenüber Körpermedien inerten Umhüllung besteht, und mit Borsten aus einem biegsamen, gegenüber Körpermedien inerten Werkstoff, die an einer der Elektrode benachbarten Stelle von der Umhüllung abstehen und in unbehindertem Zustand mit dem elektrischen Leiter einen spitzen Winkel bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Borsten (12, 82) aus einem weichen, nichtmetallischen Werkstoff bestehen.
2. Elektrodenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Borsten (12, 82) elektrisch nichtleitend sind.
3. Elektrodenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Borsten (12, 82) aus Silikoajc^utschuk oder Polyurethan bestehen.
4. Elektrodenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Borsten (12,82) strahlenundurchlässig sind.
5. Elektrodenanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in die Borsten (12, 82) Kohlenstoff, Bariumsulfat oder Tantal eingelagert ist.
6. Elektrodenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der von den Borsten (12, 82) in unbehindertem Zustand ii.it dem elektrischen Leiter (15, 17, 75, 87) gebildete Winkel ipi Bereich von 45° liegt.
7. Elektrodenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadur Ί gekennzeichnet, daß die Borsten (82) symmetrisch mit Bezug auf eine Längssymmetrieebene des elektrischen Leiters (75, 87) angeordnet sind.
8. Elektrodenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Borsten « (82) von der Umhüllung (77) in Richtungen abstehen, die in einem Bogenbereich von höchstens 180° um den Umfang der Umhüllung (77) herum liegen.
9. Elektrodenanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Borsten (82) von -»5 verschiedenen Stellen der Umhüllung (77) aus in gleicher Richtung erstrecken.
10. Elektrodenanordnung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode (79) am distalen Ende der Zuleitung (75, 77) sitzt und ein·? leitende Spitze mit einem schräg abstehenden Abschnitt (85} aufweist, der von der Umhüllung (77) in einer Richtung vorsteht, die eine außerhalb des 180°-Bogens liegende Querkomponente hat.
11. Elektrodenanordnung nach Ansprüchen 9 und ^
10, dadurch gekennzeichnet, daß der schräg abstehende Abschnitt (85) in eine der Borstenrichtung entgegengesetzte Richtung weist.
12. Elektrodenanordnung nach Anspruch 10 oder
11, dadurch gekennzeichnet, daß die Borsten (82) f>o symmetrisch mit Bezug auf die Querrichtüngskömponente des schräg abstehenden Abschnitts (85) der Elektrode (79) angeordnet sind.
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