DE2505601B2 - Befestigungsmittel fuer eine verschleissfeste auskleidung - Google Patents
Befestigungsmittel fuer eine verschleissfeste auskleidungInfo
- Publication number
- DE2505601B2 DE2505601B2 DE19752505601 DE2505601A DE2505601B2 DE 2505601 B2 DE2505601 B2 DE 2505601B2 DE 19752505601 DE19752505601 DE 19752505601 DE 2505601 A DE2505601 A DE 2505601A DE 2505601 B2 DE2505601 B2 DE 2505601B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- fastening means
- tubular
- elastomer layer
- lining according
- lining
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C17/00—Disintegrating by tumbling mills, i.e. mills having a container charged with the material to be disintegrated with or without special disintegrating members such as pebbles or balls
- B02C17/18—Details
- B02C17/22—Lining for containers
- B02C17/225—Lining for containers using rubber or elastomeric material
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S241/00—Solid material comminution or disintegration
- Y10S241/30—Rubber elements in mills
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Dowels (AREA)
- Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)
- Laminated Bodies (AREA)
- Tyre Moulding (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Befestigungsmittel für eine verschleißfeste Auskleidung in Form von an einer vor
Verschleiß zu schützenden Fläche gehalterten, ggf. in Elemente unterteilten Elastomerschicht, wobei die
Befestigungsmittel als Schrauben mit einem in die Elastomerschicht eingeschraubten mit Außengewinde
versehenen, selbstschneidenden Schaftabschnitt und mit einer die Einschraubtiefe begrenzenden Anschlagfläche fto
ausgebildet sind.
Bei derartigen aus der US-PS 20 24 439 bekanntgewordenen
Befestigungsmitteln für eine verschleißfeste Auskleidung, durch welche die bisherigen kompliziert
aufgebauten und schwierig zu montierenden Befesti- <>?
gungseinrichtungen verbessert werden sollten, sind die Befestigungsmittel als korkenzieherähnliche Schrauben
ausgebildet, die durch eine Ausnehmung der auszuklei-601
denden Wand von außen in die der Wand von innen anliegenden Elastomerschicht direkt eingeschraubt
werden.
Diese Ausbildung ermöglicht zwar eine sehr einfache Montage, doch ist die mit Hilfe der sich nach vorne
konisch verjüngenden korkenzieherartigen Schrauben erzielbare Halterung der Elastomerschicht nur ungenügend,
so daß derart befestigte Auskleidungen unter den sehr rauhen Betriebsbedingungen in Rollmühlen od. dgl.
bereits nach kurzer Zeit ausreißen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde diese vom Grundprinzip her einfachen Befestigungsmittel der
eingangs genannten Art so auszugestalten, daß sie eine wesentlich bessere Verankerung der Verkleidung, insb.
auch gegenüber nichtdrehenden Zugkräften gewährleisten.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Befestigungsmittel zumindest im
vorderen, in die Elastomerschicht eingreifenden Abschnitt rohrförmig ausgebildet sind.
Durch diese rohrförmige Ausbildung ist einmal erreicht, daß sehr große zu verankernde Flächen je
Befestigungsmittel vorgesehen sein können, da die Größe dieser Flächen ersichtlich mit dem Durchmesser
der rohrförmigen Bolzen zunimmt. Dieser Weg der Erhöhung der Verankerungsfläche scheidet bei den
vorbekannten korkenzieherartigen Schrauben ersichtlich aus, da ansonsten die Schrauben derart viel
Elastomermaterial verdrängen müßten, daß sich die Verkleidung notgedrungen verwerfen müßte. Darüber
hinaus wird zwischen aufeinanderfolgenden Gewindegängen der erfindungsgemäßen Befestigungsmittel das
Elastomermaterial axial zusammengepreßt und von den Gewindegrundflächen zwischen den Gewindegängen
radial nach außen gedrückt. Diese radiale Verdrängung des Elastomermaterials, die hauptsächlich auf die radiale
Wanddicke des Rohrs zurückzuführen ist, führt zu einer Zusammendrückung des Materials, so daß das rohrförmige
Befestigungsmittel zwischen dem Elastomermaterial innerhalb und außerhalb des Rohrs elastisch
festgeklemmt wird. Diese Festklemmwirkung führt zu einer besseren Verankerung der Befestigungsmittel
gegen axiale, nicht drehende Zugkräfte. Vor allem ist durch die erfindungsgemäße rohrförmige Ausbildung
des Befestigungsmittels, bei der somit die Gewindegänge alle auf einem gleichen Kreiszylindermantel angeordnet
sind die Gefahr ausgeschaltet, daß, wie es bei sich verjüngenden Schrauben entsprechend der US-PS
20 24 439 der Fall ist, die Verankerungswirkung praktisch vollständig verloren geht, wenn die Elastomerschicht
und die Schrauben in axialer Richtung ein Stück auseinandergezogen worden sind, da dann jeweils
die Gewindegänge in einem Bereich des Elastomermaterials angeordnet sind, welches durch im Durchmesser
größere Teile vorher bereits so weit aufgeweitet war, daß nunmehr keine Halterung mehr gegeben ist.
In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Befestigungsmittel aus einem Bolzen mit
einem vollen Schaftabschnitt bestehen, welcher in einem Stück mit dem rohrförmigen Schaftabschnitt hergestellt
ist und ein Außengewinde zur Aufnahme einer Mutter aufweist, wobei die die Einschraubtiefe bestimmte
Fläche von einem nach außen überstehenden Flansch auf dem Bolzen zwischen dem vollen und dem
rohrförmigen Schaftabschnitt gebildet ist.
Durch diese Ausbildung ist es unter anderem auch möglich die Befestigungsmittel vorher in die Elastomerschicht
einzubringen, was beispielsweise bei der
Auskleidung einer Rohrmühle den großen Vorteil hat, daß zur eigentlichen Endmontage nur noch die
Schraubenmuttern aufgebracht zu werden brauchen. Dies ist insofern sehr viel einfacher als das unmittelbare
Einschrauben des selbstschneidenden S jhaftteils in die Elastomerschicht, da bei diesem Einschneiden die
Elastomerschicht von innen jeweils an die auszukleidende Fläche eingedrückt werden müßte, was ja bei
Trommelauskleidungen od. dgl. nicht oder nur mit erheblichem Aufwand durch die stirnseitigen Ausnehmungen
uiöglich ist Gegenüber von vornherein in die Elastomerschicht eingebetteten Befestigungsmitteln
vermeidet man aber bei der Erfindung alle Schwierigkeiten, die durch schwankende Fertigungstoleranzen
bedingt sind.
Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung von Befestigungsmitteln für eine verschleißfeste Auskleidung
empfiehlt es sich, neben der Ausbildung des Flansches als Griffstück für ein Werkzeug, insb. den rohrförmigen
Schaftabschnitt an dem in die Elastomerschicht eingeschraubten Ende in Form einer kreisförmigen
Schneide spitz auslaufen zu lassen. Dies erleichtert das Einschrauben in die Elastomerschicht und gleichzeitig
auch das Eindringen von Elastomermaterial in das Innere des rohrförmigen Schaftabschnittes, was im
Hinblick auf die vorstehend genannte Klemmwirkung von Bedeutung ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß der rohrförmige Schaftabschnitt
ein trapezförmiges Außen-Gewindeprofil aufweist und daß man darüber hinaus die Basis der Gewindegänge
schmäler ausbildet, als die Breite der Gewindelücke am Gewindegrund.
Schließlich liegt es auch noch im Rahmen der Erfindung, daß das Außengewinde des rohrförmigen
Schaftabschnittes Gewindegänge in Form von Messerschneiden besitzt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher
beschrieben. Dabei zeigen:
F i g. 1 Teile eines Querschnittes durch eine Mahltrommel, deren Innenseite mit einer verschleißfesten
Auskleidung geschützt ist,
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 in F i g. 1,
F i g. 3 einen der F i g. 2 entsprechenden Schnitt durch eine andere Ausführungsform einer verschleißfesten
Auskleidung und
Fig.4 Teile eines Querschnittes durch eine Mahltrommel
mit weiteren Ausführungsformen einer verschleißfesten Auskleidung.
In der in F i g. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform ist das Befestigungsmittel als Bolzen ausgebildet, der einen
vollen Schaftabschnitt 18 mit einem Außengewinde 20 zur Aufnahme einer Mutter 22 und einen in das
Elastomerelement einzuschraubenden rohrförmigen Schaftabschnitt 28 umfaßt. Die Länge des rohrförmigen
Schaftabschnitts ist mindestens so groß wie die Einschraubtiefe des Bolzen in das Elastomerelement, so
daß Elastomermaterial ungehindert in die zylindrische Bohrung 24 des rohrförmigen Schaftabschnitts 28
eindringen kann. Auf der Außenfläche 30 des rohrförmigen Schaftabschnitts 28 sind ein oder mehrere
selbstschneidende Gewindegänge 32 vorgesehen, die bis
etwa zum inneren Ende der Bohrung reichen. Am freien vorderen Ende ist eine Abschrägung 34 zur Bildung
einer ringförmigen Messerschneide 36 vorgesehen, die das Einschrauben in die Elastomerschicht und das
Eindringen des Teiles der Elastomerschicht in die Bohrung 24 erleichtert Der mvt dem Außengewinde 20
versehene querschnittlich volle Schaflabschnitt 18 ragt durch eine Öffnung 38 in der vor Verschleiß zu
schützenden Wand 10 nach außen, so daß dort einfach ■ eine Mutter 22 aufgeschraubt werden kann. In der
Ausführungsform gemäß den F i g. 1 und 2 ist es möglich den Bolzen von vornherein an vorausbestimmten
Stellen der Elastomerelemente einzuschrauben und danach die Elastomerschicht von innen an die
ίο auszukleidende Wand 10 anzulegen, so daß die
Gewindezapfen durch Löcher 38 vorragen und sich die Muttern 22 aufschrauben lassen. Diese vorherige
Einbringung der Bolzen kann mit Hilfe von Schablonen sehr einfach, paßgenau erfolgen.
is Zwischen dem rohrförmigen Schaftabschnitt 28 und
dem querschnittlich vollen Schaftabschnitt 18 ist bei der Ausführungsform nach den F i g. 1 und 2 ein nach außen
überstehender Flansch 40 vorgesehen, der dazu dient die Eindringtiefe in das Elastomermaterial festzulegen.
ic Gleichzeitig kann dieser Flansch als Grifffläche für die
Betätigung mit Hilfe eines Werkzeugs, also beispielsweise sechskantig ausgebildet sein. Der Bolzen läßt sich
dann sehr einfach durch Schrauben- oder Steckschlüssel betätigen, was auf der anderen Seite selbstverständlich
erfordert, daß die Ausnehmungen 38 der auszukleidenden Wand 10 entsprechend viel Spiel zum Ansetzen des
Schlüssels bieten. Darüber hinaus hat ein derartiges Spiel selbstverständlich auch Vorteile bei einem
etwaigen Toleranzausgleich beim Aneinandersetzen der Einzelelemente 14 der Auskleidung.
Wie man sehr deutlich aus F i g. 2 erkennen kann, ist das selbstschneidende Außengewinde des rohrförmigen
Schaftabschnitts 28 trapezförmig mit steilen Seitenflächen ausgebildet, so daß die Gewindegänge sehr spitz
werden und steile Flanken erhalten und am Gewindegrund eine ausgesptochen achsparallele Bodenflärhe
gebildet ist. Darüber hinaus sind die Gewindegänge 32 schmäler als die Breite der Gewindelücke am Gewindegrund
42. Durch diese Ausbildung ergeben sich eine Reihe von Vorteilen:
Beim Einschrauben des Bolzens 16 in das Elastomerelement 14 dringt ein Teil des Elastomermaterials in die
Bohrung 24 des rohrförmigen Schaftabschnitts 28 ein. Die axial dünnen Gewindegänge 32 schneiden so in das
Elastomermaterial ein, daß es zwischen aufeinanderfolgenden Gewindegängen 32 axial zusammengepreßt und
von den Gewindegrundflächen 42 zwischen den Gewindegängen 32 radial nach außen gedrückt wird,
was hauptsächlich auf der radialen Wanddicke des rohrförmigen Schaftabschnitts 28 beruht. Diese radiale
Verdrängung des Elastomermateria's führt zu einer Zusammendrückung derart, daß der rohrförmige
Schaftabschnitt 28 radial zwischen dem Elastomermaterial innerhalb und außerhalb des Schaftabschnitts 28
elastisch festgeklemmt wird, was durch die gegeneinander gerichteten Pfeile in F i g. 2 veranschaulicht ist.
Diese Festklemmwirkung, sowie der Umstand, daß die Elastomermaterialabschnitte in den Gewindelücken
verhältnismäßig breit sind, führen zu einer verbesserten
(.0 Verankerung der Bolzen 16 gegen axiale, nicht drehende Zugkräfte. Nach dem der Bolzen eingeschraubt
worden ist, kann die Mutter 22 auf den äußeren mit einem Gewinde versehenen Schaftabschnitt 18
aufgeschraubt werden, so daß das Elastomerelement 14
<<s kräftig gegen die innere Fläche 12 der auszukleidenden
Wand angezogen wird.
Die Auskleidung kann aus Natur- oder Kunstgummi mit einer Härte von etwa 40—80° Shore A sein, wobei
die Dicke zwischen 1 und 5 cm liegen kann. Die Bolzen
bestehen vorteilhafterweise aus Stahl wobei das rohrförmige Schaftteil eine Länge von etwa 4 cm und
einen Außendurchmesser, am Gewindegrund gemessen, von etwa 2 cm hat. Die Bohrung in dem rohrförmigen
Schaftteil hat vorzugsweise einen Durchmesser von etwa 1,8 cm, so daß die Wanddicke des rohrförmigen
Schaftteils 0,1 cm beträgt. Die selbstschneidenden Gewindegänge erstrecken sich etwa 2 mm radial nach
außen vom Gewindegrund bei einem Gewindehub von vorzugsweise 2 mm.
In F i g. 3 ist eine abgewandelte Ausführungsform der
erfindungsgemäßen verschleißfesten Auskleidung gezeigt. Die Befestigungsmittel in Form von Bolzen 54
weisen wiederum einen rohrförmigen Schaftteil 56 mit einer axialen Bohrung 58 und mehreren selbstschneidenden
Gewindegängen 60 auf, die sich schraubenlinienförmig längs der Außenfläche des rohrförmigen
Schaftteils 56 erstrecken. Darüber hinaus ist bei dieser Ausführungsform der Bolzen mit einem einstückigen
Bolzenkopf 62 versehen, der mit Griff flächen 64 für Steckschlüssel od. dgl. versehen ist.
Auch die Schraubengänge 60 sind entsprechend den Schraubengängen 32 in der Ausführungsform nach den
F i g. 1 und 2 ausgebildet, wobei die Schraubengänge am Gewindefuß eine geringe axiale Breite aufweisen und
am äußeren Rand als Messerschneiden 66 ausgebildet sind. Der Gewindegrund 68 ist als achsparallele Fläche
ausgebildet und am Ende mit einer Abschrägung 70 versehen, so daß er zusammen mit der Innenwand 72
der Bohrung eine ringförmige Messerschneide 74 bildet.
Bei der Anordnung nach F i g. 3 durchsetzen die Befestigungsmittel 54 Löcher 76 der auszukleidenden
Wand 52. Bei dieser Ausführungsform dient die Unterseite des Bolzenkopfes 62 als Anschlagfläche zur
Begrenzung der Einschraubtiefe in die FJastomerschicht 50.
In Fig. 4 wird die Innenseite einer Mahltrommel 80 mittels mehrerer Auskleidungselemenle 82 abgedeckt,
die unter Belassung von geeigneten Zwischenräumen nebeneinander angebracht sind. In den genannten
Zwischenräumen sind die Ausheber 84 angebracht, welche die Auskleidungsplatten oder -elemente 82 mit
Hilfe von Blechen 86 festhalten, die an der Rückseite der Elemente 82 festvulkanisiert sind und von diesen
vorstehen. In der in Fig.4 veranschaulichten Ausführungsform
sind die Ausheber an ihren inneren, den Auskleidungselementen 82 zugekehrten Seiten mit
durch Vulkanisierung eingebetteten L-förmigen Stahlprofilen verstärkt worden, die aber nicht an der Mitte
der Ausheber aufeinandertreffen, sondern einen von Elastomermaterial ausgefüllten Spalt belassen, durch
welchen die selbstschneidenden rohrförmigen Befestigungsmittel 90 in das Elastomermaterial der Ausheber
84 eingeschraubt werden können. Die Befestigungsmittel 90 sind in hauptsächlich der gleichen Weise
ausgebildet, wie die Befestigungsmittel 54 in F i g. 3 und durchlaufen eine öffnung 92 in der Wand 80 der
Mahltrommel. Durch das Einschrauben der Befestigungsglieder 90 in die Ausheber 84 werden die letzteren
die Bleche 86 an den Auskleidungselementen 82 festklemmen, so daß diese auch gegen die Innenseite der
Mahltrommel festgedrückt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
5
Claims (7)
1. Befestigungsmittel für eine verschleißfeste Auskleidung in Form von an einer vor Verschleiß zu >
schützenden Fläche gehalten, ggf. in Elemente unterteilten Elastomerschicht, wobei die Befestigungsmittel
als Schrauben mit einem in die Elastomerschicht eingeschraubten mit Außengewinde
versehenen, selbstschneidenden Schaftabschnitt ι ο und mit einer die Einschraubtiefe begrenzenden
Anschlagfläche ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel (16,
54, 90) zumindest im vorderen, in die Elastomerschicht eingreifenden Abschnitt (28) rohrförmig
ausgebildet sind.
2. Auskleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungsmittel aus einem Bolzen (16) mit einem vollen Schaftabschnitt (18)
bestehen, welcher in einem Stück mit dem 2c rohrförmigen Schaftabschnitt (28) hergestellt ist und
ein Außengewinde (20) zur Aufnahme einer Mutter (22) aufweist, wobei die die Einschraubtiefe bestimmte
Fläche (40) von einem nach außen überstehenden Flansch (40) auf dem Bolzen (16) zwischen dem vollen und dem rohrförmigen
Schaftabschnitt (18 bzw. 28) gebildet ist.
3. Auskleidung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (40) als Griffstück für ein
Werkzeug ausgebildet ist, so daß er mit dem Werkzeug ergriffen und betätigt werden kann.
4. Auskleidung nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der rohrförmige Schaftabschnitt
(28) an dem in die Elastomerschicht eingeschraubten Ende in eine kreisförmige Schneide
(36,74) spitz zuläuft.
5. Auskleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dal5 der rohrförmige
Schaftabschnitt (28) ein trapezförmiges Außengewindeprofil hat
6. Auskleidung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Basis der Gewindegänge (32, 60) schmaler ist als die Breite der Gewindelücke am
Gewindegrund (42,68).
7. Auskleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Außengewinde des
rohrförmigen Schaftabschnittes (28) Gewindegänge (44,66) in der Form von Messerschneiden hat.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US44099574 | 1974-02-11 | ||
| US440995A US3883080A (en) | 1974-02-11 | 1974-02-11 | Retaining arrangement for rubber liner |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2505601A1 DE2505601A1 (de) | 1975-08-14 |
| DE2505601B2 true DE2505601B2 (de) | 1977-05-26 |
| DE2505601C3 DE2505601C3 (de) | 1978-02-02 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AU7803875A (en) | 1976-08-12 |
| DE2505601A1 (de) | 1975-08-14 |
| GB1463214A (en) | 1977-02-02 |
| FR2260707B1 (de) | 1978-04-21 |
| SE7501364L (de) | 1975-08-12 |
| BR7500851A (pt) | 1976-11-23 |
| US3883080A (en) | 1975-05-13 |
| ES434596A1 (es) | 1976-12-01 |
| FR2260707A1 (de) | 1975-09-05 |
| JPS50135466A (de) | 1975-10-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP2802786B1 (de) | Spreizanker | |
| EP0932771B1 (de) | Schraube zur befestigung von metall- und/oder kunststoffprofilen oder -platten auf einem unterbau | |
| DE2012966A1 (de) | Blindbefestigungsmittel | |
| CH621391A5 (de) | ||
| EP3004666A1 (de) | Schraube | |
| EP1862677A1 (de) | Gewindefurchende Schraube | |
| DE102008041467A1 (de) | Befestigungselement | |
| DE102016100933B4 (de) | Montagewerkzeug, dessen Verwendung und Verfahren zur Befestigung eines Gewindeeinsatzes | |
| DE102012104298B4 (de) | Werkzeug | |
| EP3153723A1 (de) | Gewindeformende schraube mit separater gewindespirale und unterschiedlichen teilflankenwinkeln | |
| DE2317666A1 (de) | Verschlusskappe fuer hydraulikzylinder oder dergleichen | |
| DE10341401B4 (de) | Verbundeinrichtung für eine Holz-Beton-Verbindung | |
| EP3318685B1 (de) | Justagedübel | |
| EP1630428A1 (de) | Befestigungsbolzen mit zunehmender Gewindeprofilierung | |
| EP0375606A1 (de) | Befestigungselement | |
| EP0015895B1 (de) | Zuganker zur Verankerung von Bauteilen in einem Grundkörper | |
| DE4222248C2 (de) | Verbindungseinsatz | |
| DE1478789A1 (de) | Mitnehmer fuer Befestigungsmittel mit einem mit Nuten versehenen Kopfstueck | |
| DE102007028267A1 (de) | Verbesserte Ankermutter aus faserverstärktem Kunststoff | |
| DE102006000539A1 (de) | Befestigungselement | |
| DE2915197A1 (de) | Drehmomentuebertragende vorrichtung zum einsetzen in eine bohrung eines werkstueckes | |
| DE102014219116A1 (de) | Selbstschneidende Schraube zum Einschrauben in ein Bohrloch in einem Werkstoff, Anordnung mit einer derartigen Schraube und Verfahren zum Einschrauben einer derartigen Schraube in ein Bohrloch | |
| EP2613061A2 (de) | Verschlusseinrichtung zum Verschließen einer hydraulischen und/oder pneumatischen Bohrung | |
| DE2505601C3 (de) | Befestigungsmittel für eine verschleißfeste Auskleidung | |
| DE2505601B2 (de) | Befestigungsmittel fuer eine verschleissfeste auskleidung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |