DE2504313C3 - Fotografisches Teleobjektiv - Google Patents
Fotografisches TeleobjektivInfo
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- DE2504313C3 DE2504313C3 DE19752504313 DE2504313A DE2504313C3 DE 2504313 C3 DE2504313 C3 DE 2504313C3 DE 19752504313 DE19752504313 DE 19752504313 DE 2504313 A DE2504313 A DE 2504313A DE 2504313 C3 DE2504313 C3 DE 2504313C3
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- 230000005499 meniscus Effects 0.000 claims description 5
- 230000004075 alteration Effects 0.000 description 5
- 201000009310 astigmatism Diseases 0.000 description 1
- 230000001629 suppression Effects 0.000 description 1
Description
ν, 63,1
v3 41,1
ν, 26,2
v5 26,2
wobei R1 bis A10 die Krümmungen, /Jx bis d9 die Brechungsindizes und v, bis v6 die Abbe-Zahlen
der Linsen bezeichnen, jeweils von der Objektseite zur Bildseite des Objektivs gezählt.
Die Erfindung betrifft ein fotografisches Teleobjektiv der im Oberbegriff des Patentanspruchs angegebenen
Art.
Es ist üblich, in für Kameras mit großen Abmesungen bestimmten Objektiven einen Verschluß mit relativ
großer Öffnung einzubauen.
Dies führt dazu, daß für den Verschluß ein langer Luftzwischenraum erforderlich ist und das Televerhältnis
des Objektivs bei guter Unterdrückung der verschiedenen Abbildungsfehler klein sein muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Teleobjektiv der eingangs beschriebenen Gattung zu
schaffen, dessen Televerhältnis den kleinen Wert von 0,92 hat und bei dem die verschiedenen Abbildungsfehler
weitgehend korrigiert sind.
Diese Aufgabe wird durch Ausbildung des Teleobjektivs der im Oberbegriff des Patentanspruchs
genannten Art mit den Konstruktionsdaten gemäß der im Kennzeichen dieses Patentanspruchs aufgeführten
Datentabelle gelöst.
Bei einem Teleobjektiv, dessen Konstruktionsparameter
durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs enthaltene Datentabelle festgelegt sind, ist die Brennweite
der dritten Linse relativ groß. Dadurch ist es möglich, ein relativ kleines Televerhältnis von 0,92
zu erreichen.
Ein großer Brechungsindex der vierten Linse bewirkt einen geringen Beitrag dieser Linse zur Petzval-Summe.
Zusätzlich trägt ein gegenüber der ersten und zweiten Linse kleinerer Wert der Abbeschen Zahl der
dritten Linse zur Korrektur der Farbfehler bei.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Figuren erläutert. Es stellt dar
F i g. 1 einen Längsschnitt durch eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung,
F i g. 2A, 2B und 2C graphische Darstellungen der
F i g. 2A, 2B und 2C graphische Darstellungen der
sphärischen Abbildungsfehler, der Abweichung von der Sinusbedingung, der Abweichung der sagitalen
und meridionalen Bildfeldschale von der paraxialen Bildebene und der Verzeichnung des in F i g. 1 dargestellten
Objektivs.
Das in F i g. 1 dargestellte erfindungsgemäße Teleobjektiv ist ein etwas abgeänderter Ernostar-Typ
und weist eine Gruppe einzelner, durch Luftzwischenräume getrennter, sammelnder Meniskuslinsen L1,
L2 und L3 auf, die an der Vorderseite des Objektivs
angeordnet sind und alle zur Objektseite hin konvex sind. Nach hinten schließt sich an die Linsen L1, L2, L3,
räumlich getrennt, eine zerstreuende Meniskuslinse L4 an, die zur Objektseite hin konvex ist und zwischen
der Gruppe mit den Linsen L1, L2 und L3 und einer
unter Zwischenschaltung eines langen Luftzwischenraums angeordneten, zur Objektseite hin konvexen,
sammelnden Meniskuslinse L5. liegt. In dem Luftraum zwischen den Linsen L4 und L5 ist eine Blende
3
angeordnet. In Übereinstimmung mit 4en Berech- Zahlen V1 bis v5, wie in der folgenden D'alentabelle
nungen und Versuchen des Erfinders wurden die angegeben, ermittelt. Das dadurch bestimmte Ob-
cptimalen Werte für die Parameter R1 bis /?10 und jektiv hatte ein relatives Öffnungsverhältnis von
O1 bis d3 des dargestellten Teleobjektivs zusammen 1 : 4,5 und einen Bildwinkel von 24°12', bezogen auf
mit den Brechungsindizes /;, bis «s und den Abbe- 5 eine Gesamtbrennweite von / = 100 Einheiten.
Linse
Radien
Dicken und Abstände
| 39,h2 | dx | 4,72 | «1 | 1,58913 | |
| R2 | 192,88 | d% | 0,42 | ||
| R3 | 31,58 | d* | 3,36 | »2 | 1,56873 |
| R* | 54,73 | d4 | 0,25 | ||
| R, | 36,24 | d, | 6,39 | «3 | 1,70154 |
| R6 | 45,79 | t/e | 2,61 | ||
| Ri | 91,23 | d-, | 3,89 | »4 | 1,7847 |
| R* | 19,10 | d* | 7.5,78 | ||
| Rs | 63,30 | d9 | 2,55 | "5 | 1,7847 |
| Ria | 174,15 | ||||
V1 61,1
v2 63,1
41,1
26,2
26,2
In den F i g. 2 A bis 2C sind graphisch verschiedene
Abbildungsfehler des Teleobjektivs dargestellt. Die F i g. 2A zeigt mit durchgezogener Linie die sphärische
Aberration und mit gestrichelter Linie die Abweichung 35 bzw. M bezeichnet,
von der Sinusbedingung. F i g. 2C zeigt die Verzeichnung.
von der Sinusbedingung. F i g. 2C zeigt die Verzeichnung.
Fig. 2B zeigt den Astigmatismus. Die Abweichungen
der sagitalen bzw. meridionalen Bildfeldschale von der paraxialen Bildebene sind mit. S
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:
Fotografisches Teleobjektiv mit einem Bildwinkel von etwa 24% mit einem relativenöffnungLrhäHnis von 1 : 4,5 und fünf, ^^uS^Z^^^^^ jektseite konvexen Linsen, von denen die ersten drei Linse η *3™,
sind, die vierte Linse eine zerstreuende Meniskuslinse und die fünfte,Lw*> eine von der vierten Linse durch einen langen Luftzwischenraum getrennte, sammelnde Meniskusl.nse ist, gekennzeichnet durch folgende Konstrukt.onsdaten.LinseRadienLxRi 39,42R2 192,88R3 31,58K1 54,73A5 36,24Rt 45,79R1 91,23Rs 19,10A9 63,30K10 174,15Dicken und
Abstände4,72 di 0,42 <4 3,36 d. 0,25 d* 6.39 d, 2,61 de 3,89 d7 25,78 d. 2,55 d. W1 1,58913
W2 1,56873
ih 1,70154
H4 1,7847
«s 1,7847v, 61,1
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1421774 | 1974-02-04 | ||
| JP49014217A JPS50109724A (de) | 1974-02-04 | 1974-02-04 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2504313A1 DE2504313A1 (de) | 1975-08-14 |
| DE2504313B2 DE2504313B2 (de) | 1975-12-04 |
| DE2504313C3 true DE2504313C3 (de) | 1976-07-15 |
Family
ID=
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