DE2502139A1 - Stromimpulsgenerator - Google Patents
StromimpulsgeneratorInfo
- Publication number
- DE2502139A1 DE2502139A1 DE19752502139 DE2502139A DE2502139A1 DE 2502139 A1 DE2502139 A1 DE 2502139A1 DE 19752502139 DE19752502139 DE 19752502139 DE 2502139 A DE2502139 A DE 2502139A DE 2502139 A1 DE2502139 A1 DE 2502139A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- coil
- arrangement
- current
- magnetic field
- arrangement according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 19
- 230000036962 time dependent Effects 0.000 claims description 5
- 230000001276 controlling effect Effects 0.000 claims description 4
- 230000002238 attenuated effect Effects 0.000 claims description 2
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000000696 magnetic material Substances 0.000 description 6
- 102100031577 High affinity copper uptake protein 1 Human genes 0.000 description 4
- 101710196315 High affinity copper uptake protein 1 Proteins 0.000 description 4
- 230000006870 function Effects 0.000 description 4
- 229910000889 permalloy Inorganic materials 0.000 description 3
- 101100163357 Mus musculus Arid3a gene Proteins 0.000 description 2
- 101100224604 Schizosaccharomyces pombe (strain 972 / ATCC 24843) dri1 gene Proteins 0.000 description 2
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 2
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 2
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 2
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 2
- 102100031145 Probable low affinity copper uptake protein 2 Human genes 0.000 description 1
- 101710095010 Probable low affinity copper uptake protein 2 Proteins 0.000 description 1
- 101100329714 Saccharomyces cerevisiae (strain ATCC 204508 / S288c) CTR3 gene Proteins 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000010587 phase diagram Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11C—STATIC STORES
- G11C19/00—Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers
- G11C19/02—Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers using magnetic elements
- G11C19/08—Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers using magnetic elements using thin films in plane structure
- G11C19/085—Generating magnetic fields therefor, e.g. uniform magnetic field for magnetic domain stabilisation
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03B—GENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
- H03B11/00—Generation of oscillations using a shock-excited tuned circuit
- H03B11/04—Generation of oscillations using a shock-excited tuned circuit excited by interrupter
- H03B11/10—Generation of oscillations using a shock-excited tuned circuit excited by interrupter interrupter being semiconductor device
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03B—GENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
- H03B27/00—Generation of oscillations providing a plurality of outputs of the same frequency but differing in phase, other than merely two anti-phase outputs
Landscapes
- Dc-Dc Converters (AREA)
- Magnetic Bearings And Hydrostatic Bearings (AREA)
- Magnetic Treatment Devices (AREA)
- Continuous-Control Power Sources That Use Transistors (AREA)
Description
Pstentassessor g -ι ^ er
?;Λ- f'" rV;'Ci::'fbik . -
2602139
Anmeldung vom: / -ι '., }
"Stromimpulsgenerator"
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum
Erzeugen eines zeitabhängigen Stroms in einer Spule, vorzugsweise in einer Magnetspule zur Verwendung in
einer Anordnung zum Erzeugen eines umlaufenden Magnetfeldes, mit einem Schwingkreis aus der Spule sowie
einem Kondensator, einer steuerbaren Schalteranordnung zum Steuern des Stromes und einem Regler zum
Regeln der Amplitude des Stromes durch die Spule...
Eine derartige Anordnung ist aus der niederländischen Offenlegungsschrift JZQ^A^h bekannt.
Diese bekannte Anordnung enthält in Serie mit der
509832/0288
PHN 7330 9.1.75
2602139
Spule eine Hilfsspule und parallel dazu einen Feldstromverstärker,
der im C-Betrieb arbeitet. Weiter ist ein Schalter zur Reihenschaltung aus den zwei
Spulen und dem Kondensator parallel geschaltet. Im Ruhezustand ist der Kondensator immer geladen
und der Strom durch die Spule blockiert. Oft ist dies ein Nachteil."
Aufgabe der Erfindung ist es, auch im Ruhezustand die Spule zu erregen. Diese Aufgabe
wird erfindungsgemäss durch die im Kennzeichen des
Hauptanspruchs angegebenen Massnahmen gelöst. Diese Anordnung ist leicht steuerbar, während der
Strom durch den Regler beschränkt wird, Nur wenige Teile sind erforderlich, und es ist eine grössere
Anzahl Steuerarten als bei der bekannten Anordnung
möglich. Ein genau bestimmtes Stromprogramm und damit ein kennzeichnendes Magnetfeldprogramm eignet
sich z.B. besonders zur Verwendung in einer Anordnung zum Speichern und Bewegen binärer Information
in Form magnetischer Blasen in einer Platte aus magnetischem Material auf einer aus diskreten Elementen
bestehenden Blasenführungsstruktur, wie beschrieben in der niederländischen Patentanmeldung 7316107
derselben Anmelderin. Dabei ist es vorteilhaft, wenn der Drehsinn des umlaufenden Magnetfeldes
aus verschiedenen Stellungen ixmkehren kann. Weil
509832/0 28 8
PHN 7330 9.1-75
weiter auch, im Ruhezustand ein Strom und somit ein
Magnetfeld aufrechterhalten wird, besetzen die Blasen dabei gut definierte Positionen und werden durch
Unregelmässigkeiten im Plattenmaterial oder in der Blasenführungsstruktur nur geringfügig beeinflusst.
Es ist vorteilhaft, wenn der Schwingkreis durch eine parallel zum Schwingkreis und zum ersten
Gleichrichter verbundene Reihenschaltung aus einem Widerstand und einem mit dem ersten Gleichrichter
gleichpolig gerichteten zweiten Gleichrichter kritisch dämpfbar ist. Nachdem die Stromquelle geschaltet
worden ist, entsteht auf diese Weise kein unerwünschtes Ausschwingen, die steuernden Signale
können in schneller Aufeinanderfolge erscheinen und
der logische Zustand des Magnetfeldes ist gut definiert.
Es ist vorteilhaft, wenn die Schalteranordnung für eine Zeit den Strom unterbricht, die
zwischen einer Halb- und einer Vollperiode der Eigenfrequenz des Oszillatorkreises liegt. Mit einer
derartigen weiten Toleranzen entsprechenden Steuerart kann genau eine Schwingungsperiode durchlaufen
werden.
Es ist vorteilhaft, wenn die Schalteranordnung zwei Schalter und der Regler zwei Regelelemente
enthält, die paarweise jeweile eine steuer-
509832/028 8
PHN 7330 9.1.75
bare Stromquelle bilden, und die steuerbarezi Stromquellen
jeweils in Serie mit einem Gleichrichter zwischen dem einen Pol der Versorgungsspannung und
einem ersten Anschluss der Spule geschaltet sind und ein zweiter Anschluss der Spule mit der halben
Versorgungsspannung verbunden ist. In diesem Falle
kann im Ruhezustand der Strom durch die Spule eine von zwei Richtungen haben, wodurch sich eine grosse
Programmierbarkeit ergibt. - .
Es ist vorteilhaft, wenn jeweils eine der steuerbaren Stromquellen unterbrochen und eine in
Durchlassstellung ist. Dies ergibt einen einfachen Steuerbetrieb.
Die Erfindung bezieht sich weiter auf eine Anordnung zum Erzeugen eines umlaufenden Magnetfeldes
mit mindestens zwei Spulen, wodurch in einem Arbeitsbereich quer zueinander stehende Magnetfelder
erzeugbar sind, wobei die Spulen je einen Teil einer Anordnung nach obiger Beschreibung bilden lind
eine äusserst vielseitige Magnetfeldprogrammierung
erzielbar ist. Bei zwei Spulen kann der Drehsinn bei 2 oder h verschiedenen Orientierungen umkehren.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn mindestens eine Spule ein Teil einer Anordnung nach obiger Beschreibung
und mindestens eine zweite Spule ein Teil eines aus einer Reihenschaltung aus einem Kondensator,
509832/0288
PÜJN TJJO
9.1.75
einem von einem Gleichrichter überbrückten Schalters
und der zweiten Spule aufgebauten Reihenschwingkreises läü, wobei die Anschlüsse des letztgenannten Kondensators
mit der Stromquelle und der Versorgungsspannung
verbunden sind. Wenn Wechseln des Drehsinnes nicht nötig ist, wird so eine einfache Anordnung erhalten,
wobei die anderen Vorteile der Erfindung behalten bleiben. Im Ruhezustand kann ein Magnetfeld vorhanden.bleiben.
Es ist vorteilhaft, wenn ein Signal den Strom einer steuerbaren Stromquelle auf einen Ruhewert einstellt. Dies bedeutet eine Energieersparung.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand einiger Figuren näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Speicheranordnung mit Magnetspulen, durch die ein umlaufendes Magnetfeld erzeugt
wird,
Fig. 2 eine aus diskreten Elementen bestehende Führungsstruktur für Magnetblasen in einer
derartigen Speicheranordnung,
Fig. 3 eine erste erfindungsgemässe Ausführungsform,
Fig. h eine bipolare Ausführungsform nach
Fig. 3,
Fig. 5 eine zweite erfindungsgemässe Ausführungsform,
und
509832/0 28 8
PHN 7330 9.1.75
Fig. 6 ein Phasendiagramm eines zu erzeugenden umlaufenden Magnetfeldes.
Fig. 1 zeigt eine Speicheranordnung nach der älteren niederländischen Patentanmeldung 7316107
derselben Anmelderin mit einer Dateneingangsklemme K1, einer Steueranordnung CTR, zwei Drehmagnetfeldgeneratoren
DRH und DRI2, sieben Platten aus magnetischem Material P1...P7» einer Leseverstärkeranordnung
SA, zwei elektrisch in Serie geschalteten Helmholtzspulen C1, C2 und einer Datenausgangsklemme
K2. Die elektrisch verbundenen Helmholtzspulen werden
zusammen·erregt und bilden im Rahmen der Erfindung daher nur eine einzige Spule. Weiter ist
ein nicht dargestellter Hauptmagnetfeldgenerator und ein zweites Paar Helmholtzspulen vorgesehen, das
quer zum ersten Paar gerichtet ist. Der Hauptmagnetfeldgenerator
kann einen Dauermagnet sein, dessen Feld quer zu den Platten F1...P7 gerichtet ist. In
den Platten aus magnetischem Material kann das Hauptmagnetfeld magnetische Blasen aufrechterhalten.
An der Klemme K1 wird Information empfangen, die "in der Steueranordnung CTR zu Steuersignalen verarbeitet
wird, die den Drehmagnetfeldgeneratoren DRI1 und DRI2 zugeführt werden. Der Drehmagnetfeldgenerator
DRH führt zeitabhängige Ströme den Helmholtzspule C1 und C2 zu, wodurch eine Magnetfeldkomponente
509832/0288
PHN 7330 ■9.1.75
erzeugt wird, die parallel zur Seite der perspektivisch dargestellten Platten P1...P7 verläuft. Helmholtzspulen geben mit guter Näherung ein homogenes
Feld in einem Arbeitsbereich nahe ihrer Mittelebene und der Rotationsachse. Auf analoge Weise können zwei
nicht dargestellte Helmholtzspulen ein homogenes Feld erzeugen, das zur Zeichenebene und zu den Platten
aus magnetischem Material P1...P7 parallel verläuft. Durch Zusammenarbeit der vier Helmholtzspulen können
Magnetfelder in allen Richtungen in der Ebene der Platten P1...P7 erzeugt werden.
Durch bestimmte Drehmagnetfeldfolgen können
die auf den Platten P1...P7 vorhandenen Blasen auf einer darauf vorhandenen,.nicht dargestellten und aus
diskreten Elementen bestehenden Blasenführungsstruktur angetrieben werden. Diese Struktur kann eine
Weichenanordnung enthalten, über die Blasen beliebig steuerbar sind. Wenn die verschiedenen Platten Wählweichen
enthalten, die mindestens zum Teil gegeneinander verschoben sind, können sie auch auf je eine
kennzeichnende Weise gesteuert werden. So ist zum Unterscheiden jeder Platte ein getrenntes Wählkennzeichen
darstellbar.
Weiter enthalten die Platten Detektionselemente, die über Detektionsleitungen mit der Leseverstärkeranordnung
SA verbunden sind. Dieser Anord-
509832/0288 .
PHN 7330 9.1.75
nung führt die verstärkten Lesesignale der Klemme K2 zu.
Ausser einer Anordnung nach Fig. 1 ist weiter eine Anordnung mit drei Halmholtzspulensätzen
möglich. Der dritte Satz kann dabei ein Feld in Richtung des oben erwähnten Hauptmagnetfeldes erzeugen.
Durch Zusammenarbeit der drei Magnetfeldkomponenten
kann im Arbeitsbereich ein resultierendes Magnetfeld mit jeder beliebigen Anordnung erzeugt
werden. Durch geeignete zeitabhängige Ströme sind beliebige Drehungen des resultierenden Magnetfeldes
erhaltbar. Für bestimmte Anwendungen können auch vier oder mehr Helmholtzspulensätze (oder andere
Spulen) benutzt werden.
Fig. 2 stellt ein Bild einer.aus diskreten Elementen bestehenden Führungsstruktur für magnetische
Blasen in einer Speicheranordnung nach Fig. 1 mit ¥ählweichen dar. Die diskreten Elemente können
aus auf der weiter nicht dargestellten Platte aus magnetischem Material aufgedampftem Permalloy in
Form eines τ(Τ1...Τ8), eines l(l1..I7) oder eines
Υ(Υ1, Y2) bestehen. Es sind auch andere Formen möglich. Die Elemente können verschiedene Orientierungen
aufweisen. Die Blasen können auf dem Permalloy dazu neigen, auf einem mit dem-umlaufenden Magnetfeld
gleichsinnig gerichteten Ende zu verbleiben. Venn
509832/0288
PHN 7330 . ■ - 9.1.75
25021J8
dieses Feld in der Zeichenebene nach unten gerichtet ist, befindet sich eine Blase z.B. in der Position 1
des Elementes Tl, Positionsbezeichnung T11. Yenn sich
das Feld nach rechts dreht, erreicht die Blase die Position 2 auf dem Element T1, Positionsbezeichnung
T12. Wenn sich das Feld in der Zeichenebene nach oben dreht, gelangt die Blase zur Position T13j und
wenn sich das Feld nach links dreht, erreicht die Blase die Position h auf dem Element Ξ1 (Positions-r
bezeichnung 114) .
In einer zweiten Periode der Rotation erreicht die Blase die Positionen T21, T22, T23, Y14.
Das Element Y1 bildet einen Teil einer Wählweiche. Wenn das umlaufende Magnetfeld im Gegenuhrzeigersirin
weiterdreht, steht die Wählweiche bei YI in der Stellung "geradeaus", und die Blase Häuft über Τ3Π, T32, T3"
124... weiter.
Wenn sich der Drehsinn des umlaufenden Magnetfeldes
umkehrt, ändert sich auch die Bewegungsrichtung der Blase: sie wandert z.B. aus der Position
T22 über die Position T21... nach der Position T1 1 zurück. Wenn beim Zurückwandern die Position
Y14 passiert wird, ist die nächste Position Y13 und nicht T23>
weil die erstgenannte Position näher liegt. Dieses Näherliegen braucht nicht nur eine
Eigenschaft der Geometrie zu sein, sondern wird auch
BO 9 8 3 2 /028 8 ■ oriS1nal wspeoted
PHN 7330 9.1.75
250213S
durch die magnetischen Eigenschaften des Permalloys
bestimmt. Es gibt jetzt die folgenden Positionen Y13, Y12, I41... Υ2Ί, wodurch das umlaufende Magnetfeld
um 7/4 Periode zurückgedreht worden ist. Wenn es danach wieder im Gegenuhrzeigersinn weiterdreht,
ergeben sich die folgenden Positionen Y22, Y23» 154 ... Auf diese Weise steht die Wählweiche in
der Stellung "rechtsab".
. Wenn sich eine Blase in der Position 154
befindet und es erfolgt 7/4 Periode der Rückrotation, erreicht sie die Position 171» so dass eine andere
Blase dadurch problemlos die Position Y21 einnehmen kann. Auf diese Welse arbeitet das Element Y1 und
seine Umgebung als Wah.lwei.che. Wenn sieh in einer der Positionen Y14 ... I7I eine Blase befindet und
das umlaufende Magnetfeld dreht sich im Gegenuhrzeigersinn,
geht die Blase schliesslich in Richtung auf- die Position 134. So kann das Element Y1 und
seine Umgebung auch als Sammelweiche arbeiten. Es sind auch andere Umlauffeldfolgen möglich, insbesondere
wenn es sich um mehrere Blasen handelt. Auf diese Weise kann man durch eine 11/4 Periode der
Rückrotation zwei Blasen zusammen aus den Positionen 124 und Y14 zu den Positionen Y21 bzw. I7I ablenken
.lassen. Im Beispiel ist das diskrete Element 17 das letzte. Wenn mehrere folgen, kann auch das Element
509832/028 8 ' original inspected
PHN 7330 9-1.75
250213S
Y2 als Wählweiche (Eingang von T5 aus, Ausgänge nacli
15 und HS) oder als Sammelweiche (Eingänge von T5
und 15 aus, Ausgang nach Element T8) arbeiten.
Die Wählweichen können von vier verschiedenen Orientierungen des umlaufenden Magnetfeldes'
aus in Betrieb gesetzt werden (es sind nur 2 auge* geben). Die Vählweiche bei Y1 wird durch Umkehren
des Drehsinnes des umlaufenden Magnetfeldes für l/h Periode betätigt; dabei wechselt der Drehsinn
zweimal. ¥enn die Reihe der Elemente T8 und 17 weiterläuft,
sind faktisch zwei Wählweichen hintereinander geschaltet, die je durch eine Umkehrung des Drehsinnes
des umlaufenden Magnetfeldes betätigt werden können. Es sind auch andere Formen von ·Wählweichen bekannt.
Fig. 3 gibt eine erste erfindungsgemasse
Ausführungsform, die in einer Anordnung nach Fig. 1 oder 2 oder in anderen Anordnungen verwendet werden
kann, in denen zeitabhängige Ströme durch eine Spule geleitet werden müssen. Die Anordnung enthält eine
Energiequelle POW1, eine Steueranordnung CTR1, zwei
Transistoren T22 und T23, eine Spule L20, einen Kondensator
C20, zwei Dioden D22 und D23 und zwei Widerstände R20 und R22. Alle Elemente ausser der Steueranordnung
CTR1 und dei- Spule L20 können einen Teil
eines Drehmagnetfeldgenerators DRI1 nach Fig. 1
darstellen. Der Basisstrom des Transistors T22
5 0 9 8 3 2 / Q 2.8 8
PHN 7330
• · . 9.1.75
25021JS
(auf CTR1 zu) sättigt den Transistor T23 derart, dass
sich eine Stromquelle mit einer grossen Innenimpedanz bildet. Diese steuerbare Stromquelle ist als "Stromspiegel"
bekannt. Gegebenenfalls kann der Widerstand
R22 entfallen. Es sind auch andere derartige Schaltungen mit z.B. drei Transistoren bekannt. An sich
sind auch völlig davon abweichende steuerbare Stromquellenschaltungen bekannt«
Im stationären Zustand leitet der Transistor T23· Wenn die Spule L20 eine Magnetspule zum Erzeugen
einer Komponente des umlaufenden Magnetfeldes in einer Anordnung nach Fig. 1 ist, werden die Blasen
an gut definierten Stellen positioniert, ohne dass viele Störungen durch Unregelmassxgkeiten in der
Platte aus magnetischem Material oder der Blasenführungsstruktur auftritt. Wenn nun durch ein Steuerstromsignal
aus der Steueranordnung CTR1 der Transistor T23 gesperrt wird, verkleinert sich der
Strom durch die Spule L20 zunächst langsam und dann immer schneller nach dem Verlauf einer Kosinusfunktion. Die Energie des- Magnetfeldes wird dabei
im Kondensator C20 gespeichert, und die Spannung am Kondensator wechselt das Vorzeichen und kann
sich dann im stationären Zustand stark vergrössern. Die Diode D23 bleibt in Vorwärtsrichtung, aber die
Diode D22 wird gesperrt. Der Transistor T23 bleibt
5 09832/0288
' ORIGINAL SMSPECTED
PHN 7330 9.1.75
ft. 2502I^
jedoch gesperrt. In der zweiten Viertelpei"iode wechselt der Strom in der Spule die Richtung. Wenn der
Kreis, der aus L20 und C20 besteht, nur geringe Verluste hat, erreicht er nahezu seinen ursprünglichen
absoluten Wert. Dabei ist die Spannung am Kondensator C20 nahezu verschwunden. In der dritten Viertelperiode
verkleinert sich der Strom wieder und die Spannung am Kondensator vergrössert sich, jedoch
mit dem gleichen Vorzeichen wie im stationären Fall. Jetzt aber wird die Diode D23 in der Sperrichtung erregt.
In der vierten Viertelperiode steigt der Strom in der Spule wieder an und erreicht nahezu seine ursprüngliche
Grosse und Richtung.. Während der zweiten Halbperiode (die Diode D23 ist dabei sperrend
wirksam) kann ein weiteres Steuerstromsignal den Transistor T23 wiederum in die Sättigung steuern.
Wenn dabei die Spannung am Kondensator C20 die ursprüngliche Polax"ität wiedergewinnt, kann der Strom
durch den Transistor T23 dem schwingenden Strom im Kreis überlagert werden.. Dadurch können beide
Dioden D22 und D23 in der Durchlassrichtung erregt
werden, so dass der Widerstand R20 jetzt einen Teil des Parallelkreises bildet. Wenn der Widerstand R20
einen Wert hat:
R20 = γ Wl20/C20,
ist der Kreis kritisch gedämpft und es treten nach
509832/02.88 · ORIGINAL INSPECTED.
PHN 7330 9 .1.75
250213S
einer Periode keine Ausschwingerscheinungen auf. Dadurch kann eine nächste Periode kurz nach der ersten
gestartet werden, während die Strompegel durch die steuerbare Stromquelle bestimmt bleiben. Wenn die
Verluste gering sind, kann die Schaltung auch z.B. 2 Perioden dadurch ausführen, dass erst in der vierten
Halbperiode der Transistor T23 in den leitenden Zustand zurückkehrt. Die Toleranz im Wiedereinschältaugenblick
des Transistors 23 betragt ungefähr eine Halbperiode der Eigenfrequenz des Kreises.
Wenn die Anordnung bei einem Speicher mit magnetischen Blasen verwendet wird und der Speicher
verbleibt längere Zeit im Ruhezustand, kann durch ein geändertes Steuersignal der Strom in der Spule
L20 abgeschwächt und die Verlustleistung herabgesetzt
werden.
Fig. 4 zeigt eine bipolare Ausführungsform nach Fig. 3 mit der Steueranordnung CTR2, der Energiequelle
P0W2, den Transistoren T20 und T21, dem Widerstand R21 und den Dioden D20 und D21 als neue
Elemente. Die Schaltung kann zunächst auf analoge Weise zu der nach Fig. 3 betrieben werden, wobei
der Transistor T21 ununterbrochen gesperrt ist und der Transistor T22 für eine Zeit sperrt, die zwischen
einer Halb- und einer Vollperiode der Eigenfrequenz des Schwingkreises liegt. Wie zuvor die Reihenschal-
50983 2/02.8 8 · original inspected
PHN 7330 9.1.75
250213S
tung aus den Dioden D22 und D23 in beiden Richtungen
den Widerstand R20 vom frei schwingenden Kreis isolierten, so gilt dies jetzt auch für die Reihenschaltung
aus den Dioden D20 und D21. Die Schaltung kann auch mit ununterbrochen gesperrtem Transistor
T23 und mit dem für eine Zeit, die zwischen einer Halbperiode und einer Vollpexiode der Eigenfrequenz
des Kreises liegt, gesperrten Transistor T21 betrieben werden. Veiter kann z.B. anfänglich der Transistor T23 leiten und der Transistor T21 sperren. Ein
erstes Steuerstromsignal sperrt jetzt auch den ' Transistor T23, wodurch eine erste Halbperiode der
Schwingung gestartet wird. Wenn innerhalb einer Halbperiode ein zweites Steuerstromsignal den
Transistor T21 in die Sättigung bringt j wird nur eine Halbperiode durchlaufen, und der Transistor
T21 übernimmt den leitenden Zustand. Erste.s und zweites Steuerstromsignal können gleichzeitig auftreten.
Anwendungsmöglichice it en im Zusammenhang mit dem Erzeugen eines umlaufenden Magnetfeldes
werden nachstehend besprochen. Die maximale Spannung an den Transistoren T21 und T23 ist nahezu
gleich der Spitzenspannung an den Kondensatoren. Die Spannung an den Transistoren T20 und T22 ist
verhältnismässig klein.
Fig. 5 stellt eine zweite erfindungs-
509832/0288 ·
• ORIGINAL
PHN 733O 9.1.75
25D21JS
gemässe Ausführungsform dar und enthält neben bereits
bei Fig. 3 erwähnten Elementen die Steueranordnung CTR3, einen Transistor T24 und eine Diode D24. Die
Elemente T22, T23 und R22 funktionieren jetzt etwas anders.
Inr stationären Zustand sperrt der Transistor T2h. Die Basiselektro.de des Transistors T22
empfängt einen Regelsteuerstrom, aber durch die sperrende ¥irkung der Diode D24 und des Transistors
T24 führt die Spule L20 keinen Strom. Ein Steuersignal
an der Basiselektrode des Transistors T24 steuert diesen auf. Dadurch durchfliesst die Spule
L20 ein mit der Zeit ansteigender Strom gemäss der ersten Viertelperiode einer Sinusfunktion. Dieser
Strom wird vom Kondensator C20 geliefert, wodurch sein Potential gemäss einer Kosinusfunktion absinkt.
In der zweiten Viertelperiode sinkt der Strom durch
die Spule L20 wieder sinusfunktionsgemäss ab und der Kondensator C20 lädt sich mit entgegengesetzter Polarität
neu auf. Bis dann ist die Diode D24 in der Sperrrichtung erregt. In der dritten Halbperiode
wechselt der Strom in der Spule L20 die Richtung dadurch, dass die Diode D24 in Durchlassrichtung
geschaltet ist, Nachdem die Spule einen negativ gerichteten Maximalstrom geführt hat, sinkt er
in der vierten Viertelperiode wieder ab, bis sich
5 0 9 8 32/0288 original inspected
PHN 7330 • 9.1.75
250213S
der Kondensator, abgesehen vim geringen Verlusten,
auf die Ausgangsspannuxig aufgeladen hat, Für die
zweite Halbperiode durchfliesst die Diode D24 der der Durchlassrichtung des Transistors T24 entgegengesetzte gerichtete Strom. Im Laufe dieser zweiten
Halbperiode kann das Steuersignal an der Basiselektrode des Transistors T2'l- beendet werden. In diesem
Falle führt der Schwingkreis eine Periode aus. Am Ende dieser Periode lädt ein Stromimpuls durch den
Transistor-T23 den Kondensator C20 auf die Ausgangsspannung auf. Nach kurzer Zeit ist die Schaltung für
einen folgenden Zyklus bereit. Der Transistor T23 führt den grössten Spannungsunterschied, nämlich
zweimal die Versorgungsspannung.
Die Schaltungen nach den Figuren 3-5 können to.ei einer Frequenz von 100 kHz Stromamplituden~
von z.B. 3 Ampere in eine Selbstinduktivität von 20 ,uH liefern.
Fig. 6 zeigt in Form einer Windrose ein Diagramm zu erzeugender Drehmagnetfeldrichtungen.
Die Richtungen sind in Grad in bezug auf eine Referenzrichtung
gegeben. Beim Erzeugen eines umlaufenden Magnetfeldes gibt es mehrere Möglichkeiten.
Zunächst kann das umlaufende Magnetfeld ununterbrochen
in einer Ebene mit gleichen Drehsinn rotieren, z.B. unterbrochen im Gegenuhrzeigersinn. Eine
5 09832/0288 · " original inspected
' - 18 -
PHN 7330 9.1.75
2502IdS
mögliche Kombination dabei ist folgende:
a. eine Anordnung nach Fig. 3 mit der Orientierung 0° (die Orientierung wird als die Richtung
der Spulenachse des Oszillatorkreises definiert);·
b. eine Anordnung nach Fig. 5 mit der Orientierung 90° .
Das Ende einer Periode tritt dabei immer mit der Orientierung des umlaufenden Magnetfeldes nach 0°
(gegebenenfalls 180°) auf; in dieser Position kann das umlaufende Magnetfeld kurzer oder langer stationär
bleiben. Ein Umlauf wird dadurch gesteuert, dass die beiden Schwingkreise genau eine Periode
gleichzeitig ausführen.
Eine zweite Möglichkeit ist, dass das Magnetfeld zwei Drehrichtungen mit einem Wendepunkt bei
0° oder bei 90° hat. Es eignet sich dann folgende Kombination:
a. eine Anordnung nach Fig. 3 mit der Orientierung ^5° j
b. eine Anordnung nach Fig. k mit der Orientierung
135°.
Im Ruhezustand ist eine Komponente des umlaufenden Magnetfeldes in der Richtung 45°; die andere hat die
Richtung 135° oder 315°. Zusammen geben diese, wenn sie gleich stark sind, ein Ruhemagnetfeld mit der
Orientierung 90 bzw. 0°. Wenn dabei die Anordnung
509832/0 2.88"' ' original inspected
PHN 7330 9.1.75
/g ' 250213-a
nach. Fig. 4 eine Halbperiode ausführt, wechselt die
Orientierung des umlaufenden Magnetfeldes zwischen O0 und 90° über die Stellung 45°.
Wenn die Orientierung des Ruhemagnetfeldes
0° beträgt und die Anordnung nach Fig. 3 führt eine Vollperiode aus, die Anordnung nach Fig. 4 jedoch
eine Halbperiode mit einem Phasenrückstand von 90°,
sind die Orientierungen des umlaufenden Magnetfeldes wie folgt:
Nach... Periode(n) Orientierung Orientierung Insgesamt
Fig. 3 Fig. 4
0 . 45° 1/4
1/2 225°
3/4
1 . . 45°
Auf diese Weise wird also ein Winkel von 270° durchlaufen,
wenn auch nicht mit gleichförmiger Geschwindigkeit. Auf entsprechende Weise kann ein Winkel von
270° in der anderen Richtung durchlaufen werden. Um einen Winkel von 3^0° zu durchlaufen, können beide
Anordnungen eine Vollperiode mit einem Phasenunterschied von 90° durchlaufen. Wie oben ist dabei während
der ersten und letzten Teile der Rotation die Geschwindigkeit kleiner als bei den übrigen Teilen
509832/02.88 ' ; DRlGif4AL lNSPECTED
| 315° | 0° |
| 315° | 3.1.5° |
| • - ■ | 225° |
| 135° | 135° |
| 135° | 90° |
PHN 7330
9.1.75
250213S
(die Geschwindigkeit ist somit nicht gleichförmig).
Eine dritte Anwendungsmöglichkeit ist, dass das Magnetfeld in zwei Richtungen rotieren kann,
während jede der vier Orientierungen 0°, 90°, 18O° und 270° als Wendepunkt dienen kann. Eine mögliche Kombination besteht aus zwei Anordnungen nach Fig. 4 mit Orientierungen ^5° bzw. 135°· Im Ruhezustand ist das Feld gemäss einem der vier Hauptrichtungen gerichtet (0°, 90°, 18O° oder 270°). Aus jeder dieser vier Richtungen sind zwei Rotationen möglich,
wie für zwei mögliche Wendepunkte in der obigen
Beschreibung, angegeben ist. Wie oben wird eine Rotation über 18O° wie folgt ausgeführt:
während jede der vier Orientierungen 0°, 90°, 18O° und 270° als Wendepunkt dienen kann. Eine mögliche Kombination besteht aus zwei Anordnungen nach Fig. 4 mit Orientierungen ^5° bzw. 135°· Im Ruhezustand ist das Feld gemäss einem der vier Hauptrichtungen gerichtet (0°, 90°, 18O° oder 270°). Aus jeder dieser vier Richtungen sind zwei Rotationen möglich,
wie für zwei mögliche Wendepunkte in der obigen
Beschreibung, angegeben ist. Wie oben wird eine Rotation über 18O° wie folgt ausgeführt:
Nach...Periode(n) Orientierung Orientierung Insgesamt
0 . 45°
1/2 225
3/k 225
| 315° | 0 |
| 315° | 315° |
| - | 225° |
| 180° |
Die Periodenzahl ist wieder in Perioden der Eigenfrequenz des Schwingkreises ausgedrückt.
Eine vierte Anwendungsmöglichkeit ist, dass das umlaufende Magnetfeld zwei Drehrichtungen hat,
während jede der acht Orientierungen 0-45-90-135-I8O-225-27O-3I5°
als Wendepunkt dienen kann. Eine
509832/0288
ORIGINAL INSPECTED
PHN 7330 9.1.75 ■
250213S
mögliche Kombination enthält vier Anordnungen nach Fig. 4 mit den paarweisen Orientierungen 45° bzw.
135°. Venn das Ruhefeld die Orientierung 90° hat, sind die gesonderten Orientierungen 45—45- 135- 135° ·
Wenn die ersten zwei bzw. die letzten zwei angesteuert werden, dreht sich das Magnetfeld in der Richtung
von 135° bzw. 4-5°· Wenn das Ruhemagnetfeld die
Orientierung 45° besitzt, sind die gesonderten
Orientierungen 45°, 45°, 135°, 315°. Wenn die dritte Komponente umkehrt, dreht sich das Feld nach 0°:,;
wenn die vierte Komponente umkehrt, dreht sich das Feld nach 90°. Auch andere Systeme sind mit der Erfindung ausführbar.
GRSGIHAL INSPECTED 5 0 9 8 3 2 / 0 2.8 8
Claims (8)
- PHN 7330 9.1.75PATENTANSPRÜCHE:Anordnung zum Erzeugen eines zeitabhängigen Stroms in einer Spule, vorzugsweise in einer Magnetspule zur Verwendung in einer Anordnung zum Erzeugen eines umlaufenden Magnetfeldes, mit einem Schwingkreis aus der Spule sowie einem Kondensator, einer steuerbaren Schalteranordnung zum Steuern des Stromes und einem Regler zum Regeln der Amplitude des Stroms durch die Spule, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalteranordnung und der Regler eine in Serie mit einem ersten Gleichrichter und dem als Parallelkreis aufgebauten Schwingkreis geschaltete steuerbare Stromquelle bilden.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Oszillatorkreis dux"ch eine parallel zum Schwingkreis "und zum ersten Gleichrichter angeschlossene Serienschaltung aus einem Widerstand und einem mit dem ersten Gleichrichter gleichpolig gerichteten zweiten Gleichrichter kritisch dämpfbar ist.
- 3· Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalteranordnung für eine Zeit, die zwischen einer Halb- und einer Vollperiode der Eigenfrequenz des Schwingkreises liegt, den Strom unterbricht»
- 4. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch509832/0288 ' · C^?«VAL !NSPECTEDPHN7330 ■':■ 9.1-75gekennzeichnet, dass die Schalteranordnung zwei Schalter und der Regler zwei Regelelemente enthält, die paarweise jeweils eine steuerbare Stromquelle bilden, dass die steuerbaren Stromquellen- jeweils in Serie mit einem Gleichrichter zwischen dem einen Pol der Versorgungsspannung und einem ersten Anschluss der Spule geschaltet sind, und dass ein zweiter Anschluss der Spule mit der halben Versorgung sspannung verbunden ist.
- 5. Anordnung nach Anspruch k, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils eine der steuerbaren Stromquellen unterbrochen und eine in Durchlassstellung ist.
- 6. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung eines umlaufenden Magnetfeldes mit mindestens einen weiteren Spule mindestens eine weitere Spule Teil einer Anordnung nach Anspruch h oder 5 ist.
- 7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3j dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung eines umlaufenden Magnetfeldes mit mindestens einer weiteren Spule mindestens eine weitere Spule ein Teil eines aus einer Serienschaltung aus einem Kondensator, eines durch einen Gleichrichter überbrückten Schalters und der zweiten Spule aufgebauten Schwingkreises ist wobei die Anschlüsse des letztgenannten509832/0288PIlN 7330 9.1.73Kondensators mit der Stromquelle und der Versorgungsspannung verbunden sind.
- 8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7> dadurch gekennzeichnet, dass ein Signal den Strom wenigstens einer der steuerbaren Stromquellen auf einen Ruhewert einstellt.5 0 9 8 3 2/0288 ORIGINAL INSPECTED
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL7401400A NL7401400A (nl) | 1974-02-01 | 1974-02-01 | Stroompulsgenerator. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2502139A1 true DE2502139A1 (de) | 1975-08-07 |
Family
ID=19820662
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752502139 Withdrawn DE2502139A1 (de) | 1974-02-01 | 1975-01-21 | Stromimpulsgenerator |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS50109454A (de) |
| CA (1) | CA1043907A (de) |
| DE (1) | DE2502139A1 (de) |
| FR (1) | FR2260222B1 (de) |
| GB (1) | GB1494122A (de) |
| NL (1) | NL7401400A (de) |
| SE (1) | SE7500915L (de) |
-
1974
- 1974-02-01 NL NL7401400A patent/NL7401400A/xx unknown
-
1975
- 1975-01-21 DE DE19752502139 patent/DE2502139A1/de not_active Withdrawn
- 1975-01-29 CA CA218,904A patent/CA1043907A/en not_active Expired
- 1975-01-29 GB GB390375A patent/GB1494122A/en not_active Expired
- 1975-01-29 SE SE7500915A patent/SE7500915L/ not_active Application Discontinuation
- 1975-01-31 JP JP1263175A patent/JPS50109454A/ja active Pending
- 1975-02-03 FR FR7503269A patent/FR2260222B1/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CA1043907A (en) | 1978-12-05 |
| FR2260222B1 (de) | 1978-02-03 |
| NL7401400A (nl) | 1975-08-05 |
| JPS50109454A (de) | 1975-08-28 |
| SE7500915L (de) | 1975-08-04 |
| GB1494122A (en) | 1977-12-07 |
| FR2260222A1 (de) | 1975-08-29 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1942045C3 (de) | Geregeltes, von einer dreiphasigen Wechselspannung gespeistes Netzgerät | |
| EP0283842B1 (de) | Umrichterschaltung mit einem Eintakt-Sperrumrichter | |
| CH655795A5 (de) | Anordnung zur erzeugung magnetischer gleichfelder wechselnder polaritaet fuer die magnetisch-induktive durchflussmessung. | |
| DE102014103454A1 (de) | System und Verfahren für einen Schaltleistungswandler | |
| DE3218535C2 (de) | ||
| DE102020212477A1 (de) | Hybridwandler mit impliziter Ein-Zeit-Regelung | |
| DE69114424T2 (de) | Vorrichtung zum antrieb eines variablen reluktanzmotors. | |
| DE69029312T2 (de) | Energiesparende Schaltung zur Steuerung von dünnfilmelektrolumineszenten Elementen | |
| DE69714628T2 (de) | Ladungspumpe | |
| DE19824767C2 (de) | Verfahren zum Erzeugen von Steuersignalen für einen Leistungsverstärker und Leistungsverstärker | |
| DE2323826B2 (de) | ||
| CH644476A5 (de) | Leistungswechselrichter. | |
| WO1995014327A1 (de) | Treiberschaltung für einen schrittmotor | |
| DE2502450A1 (de) | Stromimpulsgenerator | |
| DE69728780T2 (de) | Resonanzleistungswandler zur erregung einer spule | |
| DE2825275C2 (de) | ||
| DE10126236A1 (de) | Schaltregler und diesen verwendender Verstärker | |
| DE3317619A1 (de) | Verbesserte leistungseinspeisung fuer eine niederspannungslast | |
| DE69920750T2 (de) | Stromversorgung und verfahren zur herstellung von nichtperiodischen komplexwellenformen | |
| DE2322924A1 (de) | Saettigungsdrossel | |
| DE2502139A1 (de) | Stromimpulsgenerator | |
| DE60206528T2 (de) | System umfassend eine elektrische brücke zur erzeugung eines elektrischen signals für eine last und steuereinheit für ein solches system | |
| DE2165602A1 (de) | Spannungsversorgungsanordnung | |
| DE102005018525A1 (de) | Stabilisierte Energiequelle | |
| DE2332887A1 (de) | Einrichtung zur schnellen und verlustleistungsarmen ansteuerung der basisemitter-strecken von transistoren |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |