DE2437250B2 - Verfahren zum automatischen bestimmen eines bildobjektes - Google Patents
Verfahren zum automatischen bestimmen eines bildobjektesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum automatisehen
Bestimmen des Bildobjektes, das die größte Übereinstimmung mit einer Schablone hat, wobei das
Bildobjekt in einem mehrere Bildobjekte enthaltenden Bild vorlieg'., das abgetastet und als Matrix von
Grauwerten gespeichert wird, und die Schablone
•to ebenfalls als Matrix vorliegt, durch einen mittels eines
elektronischen Rechners durchgeführten Vergleich.
Ein derartiges Verfahren kann beispielsweise bei der Zeichenerkennung oder bei der Erkennung bestimmter
vorgegebener Objekte in Luftbildaufnahmen verwendet werden. Ein bevorzugtes Anwendungsgebiet ist die
automatische Analyse von medizinischen Röntgenaufnahmen, insbesondere von Herzkammeraufnahmen, für
Diagnosezwecke. Dabei wird aus Herzkammer-Röntgenbildern,
die unter festgelegten Bedingungen gewonnen wurden, die Größe bzw. das Volumen der
Herzkammer bestimmt, um daraus krankhafte Veränderungen feststellen zu können. Solche Röntgenaufnahmen
werden allgemein nach Injektion eines Kontrastmittels in die Blutbahn vorgenommen, um ein möglichst
klares und deutliches Bild der Herzkammer zu erhalten. Trotzdem erscheinen aber noch zwangsläufig weitere
Objekte in dem Röntgenbild, beispielsweise die zu der Herzkammer gehörende Aorta sowie das Zwerchfell, je
nach Aufnahmetechnik, außerdem Teile des Skeletts.
Für die Bestimmung des Herzkammervolumens, insbesondere für eine automatische Bestimmungsmethode,
müssen diese Objekte, die das gesuchte Objekt teilweise überschneiden, eliminiert werden. Dies kann in begrer.ztem
Maße durch Vergleich mit einer Schablone
h5 erfolgen, wobei aber die Gefahr besteht, daß Teile von
anderen Bildobjekten insbesondere die das gesuchte Bildobjekt überschneidenden, das gesuchte Bildobjekt
stark verfälschen oder gar zur Analyse eines falschen
Bildobjektes führen. Dabei ist zu berücksichtigen, daß die Schablone nicht genau mit dem gesuchten
Bildobjekt übereinstimmt, insbesondere wenn gerade Abweichungen von der der Schablone entsprechenden
Normalform festgestellt werden sollen. Ähnliche Probleme
treten auch bei anderen, beispielsweise angedeuteten Anwendungsgebieten auf.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren anzugeben, mit dem ein mit einer Schablone am besten
übereinstimmendes Bildobjekt möglichst zuverlässig bestimmt werden kann, wobei eine Verfälschung oder
Verhinderung dieser Bestimmung durch andere, das gesuchte Bildobjekt überlagernde Bildobjekte oder
Teile davon weitgehend vermieden wird. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des
Patentanspruchs 1 angegebenen Verfahrensmerkmale gelöst. Durch die Umwandlung der Bildobjekte in
vorzugsweise binäre oder ternäre Konturen wird der Vergleich mit einer Schablone wesentlich erleichtert,
und durch die Erzeugung einer Abstandsmatrix wird der Vergleich mit der Schablone wesentlich einfacher und
zuverlässiger.
Die Umwandlung in Konturen kann auf verschiedene Weise erfolgen, beispielsweise durch Differenzbildung
aus den Werten der Matrixpunkte zu beiden Seiten des untersuchten Matrixpunktes, und zwar sowohl in x- wie
auch in y-Richtung, wobei die Differenzen für beide Richtungen addiert werden und die relativen Maxima
der Differenzen die Kontur angeben. Bei Berücksichtigung der Richtung des Hell-Dunkel-Überganges in dem
Bild kann eine ternäre Kontur bzw. zwei Teilkonturen erzeugt werden, die mit einer entsprechenden ternüren
Schablone bzw. zwei Teilschablonen verglichen werden. Bei der Erzeugung der Abstandsmatrix werden nicht die
echten euklidischen Abstände bestimmt, sondern es wird für einen Matrixpunkt untersucht, wie viel
Matrixpunkte in waagerechter oder senkrechter Richtung zwischen der nächsten Kontur liegen. Aus der
Vergleichsstellung, die den geringsten Vergleichswert ergibt, können über die Schablone durch Bestimmung
der Abstände zwischen jedem Schablonenpunkt und der Kontur des tatsächlichen Objektes die Koordinaten
dieses Objektes ermittelt werden, die dann weiterverarbeitet werden, beispielsweise im eingangs geschilderten
Beispiel zur Bestimmung des Herzkammervolumens.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden an Hand der Zeichnung erläutert. Es zeigt
F i g. 1 die Erzeugung einer Kontur aus den gespeicherten Grauwerten des Bildes,
F i g. 2 den Vergleich einer Schablone mit einem Bild mit mehreren Bildobjekten,
F i g. 3 ein Beispiel für eine Abstandsmatrix,
Fig.4 den Vergleich einer ternären Schablone mit
einer ternären Kontur.
Die Beispiele beziehen sich auf die Bestimmung der Herzkammer auf einem Röntgenbild, was aber nicht als
Beschränkung der vorliegenden Erfindung zu verstehen ist.
Das Röntgenbild wird zunächst abgetastet, beispielsweise mittels einer Fernsehkamera, und die dabei W)
entstehenden Abtastwerte werden als Matrix von Grauwerten gespeichert. Dies kann beispielsweise in
einem wortorganisierten Speicher erfolgen, wo jedes Wort einem Matrixpunkt des Bildes entspricht und der
duale Inhalt des Wortes linear die optische Dichte des hi
Bildpunktes angibt, die logarithmisch zur Transparenz ist. Da ein Röntgenbild um das zu untersuchende Objekt
häufig einen größeren, nahzu informationslosen Randbereich enthält, kann es zweckmäßig sein, das gesamte
Röntgenbild zunächst mit einem groben Zeilenabstand abzutasten und zu speichern oder aus dem gespeicherten
Bild zunächst eine grobe Kontur zu erzeugen, die mit einer entsprechend groben Schablone zunächst
verglichen wird, um den wirklich interessierenden Bildbereich festzustellen, worauf dann eine entsprechend
feinere Abtastung dieses Bildbereiches und der genaue Schablonenvergleich erfolgt. Statt dessen kann
auch das Signal einer Zeile bei der Abtastung integriert und über mehrere Zeilen summiert werden, um daraus
den interessierenden Bildbereich zu bestimmen, der dann anschließend feiner abgetastet wird.
Die Bildobjekte in diesem als Matrix von Grauwerten gespeichert vorliegenden Bild werden nun in Konturen
einer Konturmatrix umgewandelt. Eine Möglichkeit für eine solche Umwandlung ist in F i g. 1 angedeutet. Darin
sind die Kreise BE Bildelemente der gespeicherten Grauwertmatrix, d. h. jedes Bildelement Sfsteht für ein
Speicherwort, das eine dem Grauwert entsprechende Dualzahl enthält. Für die Konturerzeugung werden für
den Matrixpunkt Mo die Grauwerte, d. h. die Dualzahlen der vier links von diesem Matrixpunkt liegenden
Matrixpunkte Ml 1, Λ//2, M/3 und Ml4 addiert, und von
der Summe werden die Grauwerte bzw. Dualzahlen der rechts von dem Matrixpunkt Mo liegenden vier
Matrixpunkte MrI, Mr2, Mr3 und Mr4 abgezogen. Diese Differenz stellt damit im wesentlichen den
waagerechten mittleren Helligkeitsgradienten über die Matrixpunkte von MIA bis Mr4 dar. Die Zahl von vier
Matrixpunkten zu beiden Seiten des untersuchten Matrixpunktes ist hier nur beispielsweise gewählt, eine
Vergrößerung dieser Zahl bewirkt eine verstärkte Rauschbefreiung infolge Integrationswirkung, gleichzeitig
aber auch eine Unterdrückung kleiner Bilddetails.
In gleicher Weise wird die Differenz zwischen den Grauwerten der vier über und unter dem Matrixpunki
Mo liegenden Matrixpunkte gebildet und auf diese Weise der senkrechte Helligkeitsgradient gebildet, und
daraus wird der Gesamtgradient gewonnen. Der Betrag der Differenz gibt dann die Steilheit des Hell-Dunkel-Übergangs
an, und das Vorzeichen die Richtung. Der Wert der Differenz wird in einer weiteren Matrix an
einem dem Matrixpunkt Mo entsprechenden Matrixpunkt eingetragen bzw. eingespeichert, und dieses
Verfahren wird für alle Matrixpunkte nacheinander durchgeführt. Die weitere Matrix enthält dann in jedem
Matrixpunkt die Steilheit des Hell-Dunkel-Überganges sowie die Richtung.
Daraus werden die Konturen gebildet, indem die relativen Maxima aufgesucht werden. Dies sind die
Punkte, die wenigstens in einer Richtung ein Maximum sind. Alle Matrixpunkte außerhalb dieser relativen
Maxima erhalten den Wert Null, und zusatzlich können die Matrixpunkte mit einem relativen Maximum den
festen Wert 1 erhalten. Dabei können die Werte der Maxima auch mit einer Schwelle verglichen werden, und
nur die diese Schwelle übersteigenden Maxima erhalten den Wert 1. Dadurch können kleine, nicht zum
gesuchten Bildobjekt gehörende Störpunkte des Bildes zum Teil eliminiert werden.
Bei dem Aufsuchen der Maxima werden zunächst nur die Beträge berücksichtigt. In der Konturmatrix, wo die
Konturen durch den Wert 1 dargestellt sind, können die Vorzeichen erhalten bleiben, so daß für jeden
Konturpunkt die Richtung des Hell-Dunkel-Überganges erhalten bleibt.
Der Vergleich der Kontur in der Konturmatrix K mit
einer als Matrix vorliegenden Schablone S ist in F i g. 2 dargestellt, wobei das Vorzeichen der Kontur zunächst
nicht berücksichtigt wird. Die ausgefüllten Punkte, die mit einer dicken Linie verbunden sind, geben die zu
prüfenden Konturen an, und die Schablone ist durch die mit einer dünnen Linie verbundenen offenen Punkte
dargestellt. Die Schablone S wird nacheinander um jeweils eine Rasterteilung der Konturmatrix verschoben
und in jeder dieser Vergleichsstellungen mit den Konturen verglichen. Dazu wird in jeder Vergleichsstellung
die Summe aller Abstände der Schablonenpunkte zum nächsten Konturpunkt gebildet. In F i g. 2 ist die
Schablone in große Nähe zu dem zu bestimmenden Bildobjekt verschoben worden, und für jeden Punkt der
Schablone ist der Abstand zum nächsten Konturpunkt durch eine gestrichelte Linie dargestellt. Es ist ohne
weiteres zu erkennen, daß die Summe dieser Abstände ein Minimum wird, wenn die Schablone sich etwa mit
einer Kontur deckt, sofern Schablone und Kontur etwa die gleiche Form haben. Im Falle der Herzkammeruntersuchung
wird die Schablone die Form einer normalen Herzkammer haben, so daß krankhafte Abweichungen
von dieser Normalform in beiden Richtungen nicht allzu verschieden von der Schablone sein werden. Die
Vergleichsstellung zwischen Schablone und Konturmatrix wird beispielsweise durch die Koordinaten x, y der
rechten oberen Ecke der Schablonenmatrix in der Konturmatrix definiert.
Zur Bestimmung der Summe der Abstände zwischen Schablone und Kontur wird aus der Konturmatrix eine
Abstandsmatrix erzeugt. Eine derartige Abstandsmatrix ist in F i g. 3 dargestellt. Zur Erzeugung dieser
Abstandsmatrix werden zweckmäßig zuerst alle Malrixpunkte bzw. die diesen Matrixpunkten entsprechenden
Speicherstellen mit einem Wert gefüllt, der möglichst größer ist als der größte vorkommende Abstandswert.
Dazu kann der größte Wert gewählt werden, der in einem einen Matrixpunkt repräsentierenden Speicherplatz
gespeichert werden kann.
Als nächstes wird für jeden Konturpunkt der Konturmatrix in dem entsprechenden Matrixpunkt der
Abstandsmatrix der Abstandswert Null eingespeichert. In Fig.3 sind diese den Wert Null enthaltenden
Matrixpunkte durch eine dicke Linie verbunden, die damit die Kontur aus der Konturmatrix unmittelbar
wiedergibt. Danach wird für jeden den Abstandswert Null enthaltender, Matrixpunkt in der Untermatrix UM,
die alle bis zu einer maximalen Entfernung von diesem Matrixpunkt liegenden Matrixpunkte umfaßt, die
entsprechenden festliegenden Abstandswerte eingetragen, sofern nicht in einem Matrixpunkt bereits ein
kleinerer Wert gespeichert ist.
Eine derartige Untermatrix UM ist in F i g. 3 für den linken oberen Endpunkt der Kontur dargestellt. In der
oberen Hälfte dieser Untermatrix stimmen die eingetragenen Zahlen direkt mit den Abstandswerten überein.
Die entsprechenden Abstandswerte werden zunächst auch in der unteren Hälfte dieser Untermatrix
eingetragen, so daß beispielsweise die beiden eingekreisten Matrixpunkte zunächst den Abstandswert 2
erhalten. Nur die den Wert Null enthaltenden Punkte auf der Kontur werden nicht verändert, da der neu
einzuspeichernde Wert nicht kleiner ist als der bereits gespeicherte. Die übrigen Punkte enthielten ja zunächst
alle einen sehr hohen Wert. Dies wird für den nächsten,
Linier dem Endpunkt liegenden Matrixpunkt wiederholt, wobei dann in der oberen Hälflc der /u diesem
Matrixpunkt gehörenden Untermatrix keine neuen Abstandswerte eingespeichert werden, da die vorher
bereits eingespeicherten Abstandswerte alle kleinei sind. Lediglich in der Mitte und der unteren Hälfte der
nächsten Untermatrix werden neue Werte eingespei· chert, so daß nun beispielsweise die eingekreister
Matrixpunkte den Abstandswert 1 erhalten. Wenn die; nacheinander für alle den Wert Null enthaltender
Matrixpunkte durchgeführt worden ist, sind alle Abstandswerte bis einschließlich des Wertes 3 eingetragen.
Wenn die Untermatrix UM, die hier nur beispielsweise bis zum Abstandswert 3 reicht, größer
gewählt wird, werden bei diesem Verfahrensabschnill entsprechend größere Abstandswerte in der Matrix
vollständig bestimmt. In Fig.3 sind alle tatsächlicher
Abstandswerte eingetragen, und zur besseren Übersicht sind gleiche Abstandswerte durch dünne Linien
verbunden. Es kann aber zweckmäßig sein, die Abstandswerte nur bis zu einem maximalen vorgegebenen
Wert zu bestimmen und in den anderen Matrixpunkten den anfangs eingespeicherten sehr
hohen Wert stehenzulassen, so daß beim Vergleich dieser Abstandsmatrix mit der Schablone bei einer weil
von der richtigen Vergleichsstellung abliegenden Vergleichsstellung ein entsprechend hoher Wert für die
Summe aller Abstände entsteht.
Die Abstandsmatrix kann auch dadurch erzeugl werden, daß nach dem Einschreiben des Wertes Null für
alle mit der Kontur übereinstimmenden Matrixpunkte die daran angrenzenden Matrixpunkte den Wert 1
erhalten, danach alle die daran angrenzenden Matrixpunkte den Wert 2, sofern nicht bereits ein niedrigerer
Wert gespeichert ist, usw. Magebend ist, welche Methode die kürzere Rechenzeit erfordert
Die Summe der Abstandswerte wird nun einfach dadurch ermittelt, daß für eine bestimmte relative
Stellung der Schablone zur Abstandsmatrix die Werte aller der Punkte der Abstandsmatrix, die mit den
Schablonenpunkten übereinstimmen, addiert werden Die Stellung, d. h. die Koordinaten x, y der rechten
oberen Ecke der Schablonenmatrix (siehe Fig.2), bei der die Summe der Abstandswerte, d. h. der VergleichswRrt
ein Minimum wird, wird als Angabe für die Lage der zu bestimmenden Kontur gespeichert.
In F i g. 2 ist jedoch zu erkennen, daß die Konturmatrix
Konturen enthält, die nicht zum gesuchten Bildobjekt gehören. Bei Verschiebung der Schablone
beispielsweise nach unten und außerdem nach links liegen teilweise diese nicht gesuchten, »falschen«
Konturen näher an der Schablone als die des gesuchten
so Objektes, so daß die Abstände zu diesen falschen Konturen gebildet werden, und dabei kann abhängig
von diesen falschen Konturen der minimale Vergleichswert bei einer Vergleichsstellung der Schablone
auftreten, die relativ weit von dem gesuchten Objeki entfernt ist. Insbesondere geschieht dabei auch, daß bei
einer wesentlichen Verschiebung der Schablone nach unten die Abstände zwischen der oberen Linie der
Schablone und der unteren Linie der Kontur des gesuchten Bildobjektes gebildet werden, wenn diese
Wi Abstände kleine1" sind als die zur richtigen Linie der
Kontur. Um dies zu vermeiden, ist es zweckmäßig, das Vorzeichen der Kontur mit zu berücksichtigen. Die
dabei auftretenden Zustände sind in Fig. 4 dargestellt
Darin sind die Konturen der Konturmatrix durch Quadrate dargestellt, wobei offene Quadrate einen
positiven Konturpunkt und ausgefüllte Quadrate einen negativen Konlurpunkt darstellen. Die Schablone isl
durch Dreiecke iuigcdeutel, wobei positive Schablonen-
werte durch ein offenes Dreieck und negative Schablonenwerte durch ein ausgefülltes Dreieck dargestellt
sind. Die Schablone ist dabei gegenüber ihrer optimalen Lage stark nach unten verschoben. Es ist zu
erkennen, daß ohne Berücksichtigung der Vorzeichen die obere, durch offene Dreiecke dargestellte Linie der
Schablone in der Nähe der unteren durch ausgefüllte Quadrate dargestellte Konturlinie liegt bzw. teilweise
damit zusammenfällt, so daß diese Linien bei der Bildung der Summe der Abstandswerte wenig Beitrag
leisten würden. Durch die Berücksichtigung des Vorzeichens wird aber richtig der Abstand zwischen der
oberen, durch offene Quadrate dargestellten Konturlinie und der oberen, durch offene Dreiecke dargestellten
Schablonenlinie gebildet.
Die Berücksichtigung der Vorzeichen ergibt also eine ternäre Matrix im Gegensatz zur vorher erläuterten
binären Matrix. Diese ternäre Matrix kann aber auch durch zwei binäre Matrizen ersetzt werden, wobei jede
Matrix nur die Konturen des einen Vorzeichens enthält und auch nur mit einer Schablone des entsprechenden
Vorzeichens verglichen wird. Die Konturpunkte und Matrixpunkte mit dem jeweils anderen Vorzeichen
werden in der Matrix für das eine Vorzeichen überhaupt nicht berücksichtigt. Es werden dann auch zwei
Abstandsmatrizen gebildet, so daß auch zwei Vergleichswerte berechnet werden. Die Vergleichswerte
der einzelnen Matrizen können bei unterschiedlichen Vergleichsstellungen der jeweiligen Teilschablone ein
Minimum zeigen. Ausgewertet wird aber die Summe beider Vergleichswerte bei derselben Stellung der
Teilschablonen, denn dies stellt den tatsächlichen Gesamtabstand dar, wie aus der ternären Matrix in
F i g. 4 leicht zu ersehen ist. Dadurch wird ein eindeutiger Wert für die optimale Übereinstimmung der
Gesamtkontur mit der Gesamtschabione erreicht.
Wenn das gesuchte Bildobjekt noch weiter verarbeitet werden soll, ist die Bestimmung der Koordinaten der
ίο Schablonenmatrix, bei der maximale Übereinstimmung
bzw. ein minimaler Vergleichswert aufgetreten ist, allein noch nicht ausreichend, sondern es werden die
tatsächlichen Koordinaten der Konturpunkte des zu bestimmenden Bildobjektes benötigt. Diese können
dadurch gewonnen werden, daß bei der optimalen Vergleichsstellung zwischen Schablone und Koriturmatrix
für jeden Matrixpunkt der Abstand bzw. die Abstände zu den nächsten Konturpunkten nach Größe
und Richtung bestimmt werden, d. h. es werden die Entfernungsvektoren bestimmt. Aus den bekannten
Koordinaten der Schablone und den Entfernungsvektoren können dann die Koordinatenwerte des gesuchten
Bildobjektes bestimmt werden, wobei die nicht zum gesuchten Bildobjekt gehörenden Bildobjekte nahezu
vollständig eliminiert sind. Diese Koordinaten können nun vom Rechner weiterverarbeitet werden, beispielsweise
kann im Falle einer Herzkammeraufnahme automatisch das Volumen der Herzkammer berechnet
und ausgegeben werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Verfahren zum automatischen Bestimmen des Bildobjektes, das die größte Übereinstimmung mit
einer Schablone hat, wobei das Bildobjekt in einem mehrere Bildobjekte enthaltenden Bild vorliegt, das
abgetastet und als Matrix von Grauwerten gespeichert wird, und die Schablone ebenfalls als Matrix
vorliegt, durch einen mittels eines elektronischen Rechners durchgeführten Vergleich, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bildobjekte in durch Punkte in einer Konturmatrix gegebene Konturen
umgewandelt werden, daß zu diesen Konturen eine Abstandsmatrix erzeugt wird, in der zumindest für in
der Nähe von Konturpunkten liegende Matrixpunkte der Abstand von dem nächsten Konturpunkt
bestimmt wird, daß die Abstandsmatrix mit der als Matrixpunkte vorliegenden Schablone in der Weise
verglichen wird, daß für verschiedene Vergleichsstellungen der Abstandsmatrix und der Schablone
zueinander die in den den Matrixpunkten der Schablone entsprechenden Punkten der Abslandsmatrix
enthaltenden Abstandswerte zu einem Vergleichswert addiert werden, und daß die Koordinaten der Vergleichsstellung, bei der der
Vergleichswert ein Minimum wird, als Angabe der Lage des zu bestimmenden Bildobjektes gespeichert
werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Umwandeln der Bildobjekte in
Konturen aus dem gespeicherten Bild für jeden Matrixpunkt die Differenz zwischen der Summe der
Grauwerte einer festen Anzahl Matrixpunkte auf der einen Seite des betreffenden Matrixpunktes und
der Summe der Grauwerte einer gleichen Anzahl Matrixpunkte auf der anderen Seite gebildet und in
eine weitere Matrix eingespeichert wird, in der die Matrixpunkte mit relativen Maxima die Konturpunkte
darsteilen und in alle anderen Matrixpunkte außerhalb der Konturpunkte der Wert Null eingespeichert
wird.
3. Verfahrtn nach Anspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, daß nur einen vorgegebenen Mindestwert
übersteigende relative Maxima einen Konturpunkt darstellen.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Differenzen mit Vorzeichen
in die weitere Matrix eingespeichert werden, daß aus den betragsmäßigen relativen Maxima für beide
Vorzeichen getrennt zwei Konturmatrizen gebildet werden, daß aus jeder Konturmatrix eine Abstandsmatrix
erzeugt wird, die jeweils mit einer entsprechenden Teilschablone verglichen wird, und daß der
Vergleichswert die Summe der relativen Abstandswerte für beide Teilschablonenvergleiche bei gleicher
Vergleichsstellung ist.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung
der Abstandsmatrix für jeden von Null verschiedenen Punkt in der Konturmatrix in der
Abstandsmatrix der Abstandswert Null eingespeichert wird, daß für jeden den Abstandswert Null
enthaltenden Matrixpunkt in den bis zu einer gegebenen maximalen Entfernung um diesen Matrixpunkt
herum liegende Matrixpunkte der entsprechende Abstandswert eingespeichert wird, wobei in
einen Matrixpunkt nur dann ein neuer Abstandswert eingespeichert wird, wenn der vorher in diesem
Matrixpunkt gespeicherte Abstandswert größer als der neue Abstandswert ist.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Abstandsmatrix vor der
Bestimmung der Abstandswerte in alle Matrixpunkte ein Wert eingespeichert wird, der größer als der
höchstmögliche Abstandswert ist.
7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandswerte nur bis zu
ίο einem vorgegebenen maximalen Abstanrfswert
bestimmt werden.
8. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß bei der
Vergleichsstellung für die minimalen Vergleicrwwerte
der Entfernungsvektor von jedem Matrixpunkt der Schablone bis zum nächsten Konturpunkt
bestimmt wird und daß aus den Matrixpunkten der Schablone und den Entfernungsvektoren die Koordinaten
der Koiiturpunkte des zu bestimmenden Bildobjektes berechnet werden.
9. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das die
Bildobjekte enthaltende Bild zunächst in einem groben Zeilenabstand zeilenweise abgetastet und
das Abtastsignal jeder Zeile integriert wird und die integrierten Signale einer Anzahl von Zeilen
summiert werden, und daß die Zeilen mit dem höchsten Summensignal mit einem feineren Zeilenabstand
abgetastet und gespeichert werden.
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| 8235 | Patent refused |