DE2425686B2 - Schaltungsanordnung zur Erfassung von Strömen in Stromrichterschaltungen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Erfassung von Strömen in StromrichterschaltungenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Erfassung von Strömen in Stromrichterschaltungen,
bestehend aus einem oder mehreren Wechselstromwandlern, deren Primärwicklungen an die Wechselstromzuleitungcn
der Stromrichterschaltung angeschlossen sind und in deren Sekundärkreisen ein Gleichrichter in Reihe mit einem Bürdenwiderstand
liegt. Die Erfassung der Ströme ist in fast allen Stromrichterschaltungen zwecks Vermeidung von unzulässigen
Strömen oder zur Regelung bestimmter Betriebsgrößen unerläßlich. Die Erfindung kann insbesondere
Anwendung finden bei Regeleinrichtungen für Antriebe mit Umkehrstromrichtern.
Die eingangs genannte Schaltungsanordnung ist allgemein bekannt (beispielsweise wird auf die VDE-Buchreihe
Bd. 11 »Energieelektronik und geregelte elektrische Antriebe« (1966) S. 386 und die BSC-Druckschrift
GR 1338 (468. Br) hingewiesen). In Stromrichterschaltungen
treten jedoch wegen der Ventilwirkung der Schaltungskomponenten die nachfolgend beschriebenen
Schwierigkeiten auf. Ein Wechselstromwandler kann nur solange einen Strom erfassen, wie der Kern
nicht gesättigt ist. Die an der Sekundärwicklung auftretenden negativen und positiven Spannungszeitflächen
müssen im Mittel über einen bestimmten Zeitraum,
z. B. über eine Periode der Netzspannung, die gleichen Beträge haben, weil sonst der Wandlerkern gesättigt
wird und seine Übertragungsfähigkeit verliert In den bekannten Anordnungen wird daher der Wechselstromwandler,
an dessen Sekundärwicklung durchweg über einen Brückengleichrichter ein Bürdenwiderstand angeschlossen
ist, derart durchflutet, daß einem positiven Stromimpuls ein negativer Stromimpuls von gleichgroßer
Stromzeitfläche folgt An dem Bürdenwiderstand
ίο und somit an der Sekundärwicklung des Wandlers tritt
dadurch im Verlauf einer Periode nach einer positiven Spannungszeitfläche eine negative Spannungszeitfläche
gleicher Größe auf, so daß eine Sättigung des Wandlerkerns vermieden wird.
Nach einem anderen Prinzip arbeitet ein bekannter Gleichstromübertrager mit bipolarer, hochlinearer
Kennlinie (»Neuartiger Trennverstärker zur Entkopplung von Gleichstrom-Meßkreisen« Elektronik 1967,
Heft 11, S. 109 bis 122). Bei dem bekannten Gleichsirornübertrager
zur 'übertragung bipolarer Meßsignale werden eine vom Eingangsstrom durchflossene Primärwicklung
und eine vom Ausgangsstrom durchflossene Sekundärwicklung im Durchflutungsgieichgewicht gehalten,
indem die Sekundärwicklung erregt wird mit
einer Spannung, deren Polarität sich umkehrt, sobald der Übertrager in den Sättigungszustand gelangt. Als
Kriterium für das Eintreten des Sättigungszustandes bzw. Umkehren der Polarität dient das Überschreiten
eines positiven bzw. negativen Grenzwertes des Sekundärstromes. Zum Erfassen des Grenzwertes und
Umkehren der Polarität dienen ein im sekundären Stromkreis liegender Grenzwertschalter und ein elektronischer
Schalter. Die vom Primär- und Sekundärstrom gebildeten Spannungszeitflächen werden durch
eine entsprechende Auslegung des Übertragers und des Grenzwertschalters gleichgehalten. Der elektronische
Schalter wird in der bekannten Schaltung durch Transistoren, Widerstände und gegoniinander geschaltete
Zener-Dioden gebildet.
Mit den bekannten Schaltungen von Wechselstromwandlern ist es jedoch nicht möglich, in Stromrichterschaltungen
Stromimpulse zu erfassen, die ihre Richtung ändern oder in beiden Richtungen unterschiedliche
Stromzeitflächen innerhalb einer Periode aufweisen.
Dies wird nachfolgend anhand der Fig. 1 und 2 erläutert.
Gemäß F i g. 1 ist ein Wechselstromwandler 1 in einer
Einwegschaltung eingesetzt. Ein Bürdenwiderstand 2 ist über eine Diode 3 an die Sekundärwicklung des
Wandlers 1 angeschlossen. Die erforderliche Spannnngszeitfläche umgekehrter Polarität wird von der
Sperrspannung der Diode aufgebracht und ist zur Abmagnetisierung verwendbar.
In Mittelpunktschaltungen, z. B. Sternschaltungen, wird der Wechselstromwandler so angeordnet, daß die
Stromimpulse von zwei Ventilen 4 und 5 den Wandler 1 in jeweils entgegengesetzter Richtung durchfluten.
F i g. 2 zeigt eine einphasige Darstellung z. B. des aus der vorgenannten Literatur bekannten Thyristorantriebes
M) in Gegenparallelschaltung (vgl. VDE-Buchreihe, Bd. 11,
S. 386, Bild 4). Schließt man an den Primärkreis in F 6 g. 2 eine Meßwandleranordnung bestehend aus dem W«chselstromwandler
1, dem Bürdenwiderstand 2 und der Diode 3 gemäß F i g. 1 an, so wird am Bürdenwiderstand
2 nur so lange der Laststrom /1 abgebildet, wie dieser durch den Thyristor 4 fließt. Sobald der Strom /1 durch
den Thyristor 5 fließt, Thyristor 4 also gesperrt bleibt, wird der Kern des Wandlers 1 gesättigt, am
Bürdenwiderstand 2 erscheint keine stromproportionale Spannung mehr.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ausgehend vom Gegenstand der eingangs genannten Gattung eine
Schaltungsanordnung anzugeben, die die Erfassung von Strömen in Stromrichterschaltungen unter Verwendung
von Wechselstromwandlern ermöglicht, auch wenn die Wechselstromwandler beaufschlagenden Primärströme
ihre Richtung ändern oder innerhalb einer Periode Ströme unterschiedlicher Größe und Richtung und
stromlose Pausen auftreten. Die Lösung besteht erfindungsgemäß darin, daß der Bürdenwiderstand in
Reihe mit einem bipolaren Spannungsbegrenzer mit Zenercharakteristik liegt
Der Sekundärkreis der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung
sorgt in den stromlosen Pausen für eine Abmagnetisierung der Sekundärwicklung. Dies geschieht
durch die Addition der Spannungsabfälle am Bürdenwiderstand und an dem Begrenzerelemem. Ein
Primärstrom wird am Bürdenwiderstand als Spannung abgebildet, die in Polarität und Größe in jedem
Augenblick dem Primärstrom proportional ist.
Der Spannungsbegrenzer kann aus zwei mit entgegengesetzter Polarität hintereinander geschalteten
Zenerdioden bestehen. Es ist zwar als solches bekannt,
zwei entgegengesetzt gepolte Zenerdioden in einen Strompfad des Sekundärkreises eines Wechselstromwandlers
zu schalten; aber in dem bekannten Fall handelt es sich um eine Wechselspannungs-Stabilisierungsschaltung
und die Zenerdioden liegen parallel zur ?■>
Reihenschaltung eines Widerstandes und der Sekundärwicklung (ITT Intermetall »Schaltbeispiele mit diskreten
Halbleiterbauelementen«, Ausgabe 1972, S. 20 und 21).
Eine zweckmäßige Ausgestaltung der erfindungsgemäßen
Schaltungsanordnung besteht darin, daß an den Bürdenwiderstand ausgangsseitig zwei antiparallele
Dioden angeschlossen sind. Durch den Anschluß der beiden antiparallelen Dioden lassen sich die dem
positiven und negativen Stromistwert entsprechenden Spannungswerte einzeln auswerten, wenn die Schwellspannung
der Dioden selbst als Fehler in Kauf genommen werden kann.
Eine Alternativlösung zur Reihenschaltung von
Bürdenwiderstand und bipolarem Spannungsbegrenzer <5
besteht darin, daß im Sekundärkreis des einen Wechselstromwandlers zwei antiparallele Strompfade
vorgesehen sind, jeweils bestehend aus mindestens einer Diode, einem Bürdenwiderstand und einem spannungsbegrenzenden
Bauelement. Als spannungsbegrenzendes Bauelement kann eine Zenerdiode eingesetzt sein. Eine
solche Schaltungsanordnung läßt sich vorteilhaft auf mehrpulsige Umkehrstromrichter anwenden, z. B. auf
eine kreisstrombehaftete Gegenparallelschaltung. Bei solchen Anwendungen sind zweckmäßig die Sekundärkreise
mehrerer Wandler, die in den Wechselstrom-Zuleitungen des Stromrichters angeordnet sind, über je
eine offene Einphasenbrückenschaltung wirkgleich an die antiparallelen Strompfade angeschlossen, Die
Spannungsabfälle an den Bürdenwiderständen werden eo Reglern "Is Stromistwerte zugeführt.
Die Höhe der Begrenzerspannung der Spannungsbegrenzer ist mindestens so groß, wie die Summe aus den
Spannungsabfällelf air. jeweiligen Innenwiderstand des
Stromwandlers und am BUrdenwiderstand.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 und Fig.2 die bereits erläuterten bekannten
Schaltungen,
F i g. 3 eine erfindungsgemäße Schaltungsanordnung, bei der der Bürdenwiderstand in Reihe mit einem
bipolaren Spannungsbegrenzer liegt,
F i g. 4 eine erfindungsgemäße Schaltungsanordnung, bei der der Sekundärkreis des Wandlers aus zwei
gegenparallelen Strompfaden besteht,
F i g. 5 die Anwendung der Schaltung gemäß F i g. 4 auf eine kreisstrombehaftete Gegenparallelschaltung
und
Fig.6a bis e Zeitdiagramme von Strömen und Spannungen in F i g. 3.
Gemäß F i g. 3 liegt im Sekundärkreis eines Wechselstromwandlers 11 ein Bürdenwiderstand 12 in Reihe mit
einer bipolaren Zenerdiode 13. Zwischen Bürdenwiderstand 12 und Zenerdiode 13 sind antiparallele Dioden 16
und 17 angeschlossen, so daß an den Ausgängen 18 und
19 (gegenüber 20) der positive bzw. der negative
Stromistwert zur Verfügung stehen.
Die Wirkungsweise der Schaltung gemäß F i g. 3 ist anhand der in der Fig.6 dargestellten Zeitdiagra-ime
näher erläutert
Durch die Primärwicklung des Wandlers 11 fließt beispielsweise für eine bestimmte Dauer ein Strom vom
Betrag Ii, dann ein Strom vom Betrag 033 · /1 in
umgekehrter Richtung für die gleiche Dauer, dann folgt eine stromlose Pause gleicher Dauer und dieser
Vorgang wiederholt sich periodisch. Die Verläufe des Priniärstromes IX, des Sekundärstromes /2, der
Spannung U12 am Bürdenwiderstand, der Spannung
Ü2 an der widerstandslos gedachten Sekundärwicklung und des magnetischen Flusses Φ im Kern des Wandlers
sind in der genannten Reihenfolge untereinander dargestellt. Aus Fig.6d ist ersichtlich, daß durch die
Addition der Spannungsabfälle am Bürdenwiderstand /2 und an der bipolaren Zenerdiode 13 in der
stromlosen Pause noch eine restliche Abmagnetisierung ermöglicht wird. Am Bürden widerstand 12 erscheint
eine .Spannung U12, die in Polarität und Größe in jedem
Augenblick dem Primärstrom /1 proportional ist.
In der Schaltung nach F i g. 4 wird der Sekuric'ärstrom
/2 je nach Polarität auf zwei verschieden*· Strompfade, bestehend aus einer Diode 120, einem Bürdenwiderstand
112, einer Zenerdiode 113 und einer Diode 121 bzw. einer Diode 120' einem Bürdenwiderstand 112' und
einer Diode 121' geleitet. Für positive Sekundärströme an der Ausgangsklemme 118 bzw. am Bürdenwiderstand
112 kann riie den positiven Stromistwert repräsentierende Spannung abgegriffen werden, am
Ausgang 119 bzw. am Bürdenwiderstand 112' die den ne3ati en Stromistwert repräsentierende Spannung.
Die Anwendung der Erfindung auf mehrphas'ge Stromrichterschaltungen ist in F i g. 5 in einen, Beispiel
dargestellt. Hier soll der Stromistwert für zwei Sternschaltungen, die in einer kreisstrombehafteten
Gegenparallelschultung zusammenarbeiten, gebildet werden, In den Phasen R, S und T sind jeweils die
Primärwicklungen von Wechselstromwandlern 211, 21Γ und 211" angeordnet, die Sekundärwicklungen sind
über je eine offene Einphasenbrückenschaltung aus den Dioden 220, 220' und 221, 22Γ; 223, 223' und 225, 225';
233, 233' und 235, 235' wirkgleich an die antiparallelen Strompfade mit jeweils einem Bürdenwiderstand 212
bzw. 212' und einer Zenerdiode 213 bzw. 213' angeschlossen. An den Bürdenwiderständen 212 b/w.
212' bzw an den Ausgängen 218 bzw. 219 stehen jeweils der Dositive bzw. der nepative Stromistwert zur
Verfügung. Der kleinere von beiden wird als Kreisstrom
bezeichnet. Die Thyristoren der Gegenparallelschaltung sind in Analogie zu F i g. 2 mit 204, 205 bzw. 204', 205'
bzw. 204", 205" bezeichnet. Zwischen den Sternpi'nkten der Gegenparallelschaltung und dem Mittelpunktsleiter
ist ein Motor angeschlossen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung zur Erfassung von Strömen in Stromrichterschaltungen, bestehend aus
einem oder mehreren Wechselstromwandlern, deren Primärwicklungen an die Wechselstromzuleitungen
der Stromrichterschahung angeschlossen sind und in deren Sekundärkreisen eine Diode in Reihe
mit einem Bürdenwiderstand liegt, dadurch gekennzeichnet, daß der Bürdenwiderstand
(12) in Reihe mit einem bipolaren Spannungsbegrenzer mit Zenercharakteristik liegt
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Bürdenwiderstand (12)
ausgangsseitig zwei antiparallele Dioden (18, 19) angeschlossen sind.
3. Schaltungsanordnung zur Erfassung von Strömen in Stromrichierschaltungen, bestehend aus
einem oder mehreren Wechselstromwandlern, deren Primärwicklungen an die Wechselstromleitungen
der Stromrichterschahung angeschlossen sind und in deren Sekundärkreisen ein Gleichrichter in
Reihe mit einem Bürdenwiderstand liegt, dadurch gekennzeichnet, daß im Sekundärkreis des einen
Wandlers (11, 211) zwei anfiparallele Strompfade vorgesehen sind, jeweils bestehend aus mindestens
einer Diode (120 bzw. 120'; 220 bzw. 220'), einem Bürdenwiderstand (112 bzw. 112'; 212 bzw. 212') und
einem spamiungsbegrenzenden Bauelement (113 bzw.H3';211bzw.213').
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seicundärkreise mehrerer
Wandler (211, 21Γ, JLX'/') über je eine offene
Einphasenbrückenschaltung (2^0, 220', 221, 221' bzw. 223, 223', 225, 225' bzw. 233, 233', 235, 235)
wirkgleich an die antiparallelen Strompfade mit jeweils einem Brückenwiderstand (212 bzw. 212')
und einer Zenerdiode (213 bzw. 213') angeschlossen sind.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE19742425686 DE2425686C3 (de) | 1974-05-28 | 1974-05-28 | Schaltungsanordnung zur Erfassung von Strömen in Stromrichterschaltungen |
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2425686A1 DE2425686A1 (de) | 1975-12-11 |
| DE2425686B2 true DE2425686B2 (de) | 1980-01-24 |
| DE2425686C3 DE2425686C3 (de) | 1980-09-18 |
Family
ID=5916630
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742425686 Expired DE2425686C3 (de) | 1974-05-28 | 1974-05-28 | Schaltungsanordnung zur Erfassung von Strömen in Stromrichterschaltungen |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE2425686C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3047828A1 (de) * | 1980-12-18 | 1982-07-01 | Loher Gmbh, 8399 Ruhstorf | Anordnungen zur verbessung der regeldynamik von frequenzgesteuerten asynchronmaschinen mit stromzwischenkreisumrichter als speisequelle |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0507396B1 (de) * | 1991-04-04 | 1998-06-10 | Koninklijke Philips Electronics N.V. | Schaltungsanordnung |
| FR2727581B1 (fr) * | 1994-11-24 | 1996-12-27 | Cegelec | Systeme d'alimentation d'auxiliaires pour station de pompage alimentee a distance |
-
1974
- 1974-05-28 DE DE19742425686 patent/DE2425686C3/de not_active Expired
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| DE3047828A1 (de) * | 1980-12-18 | 1982-07-01 | Loher Gmbh, 8399 Ruhstorf | Anordnungen zur verbessung der regeldynamik von frequenzgesteuerten asynchronmaschinen mit stromzwischenkreisumrichter als speisequelle |
| AT378869B (de) * | 1980-12-18 | 1985-10-10 | Loher Gmbh | Anordnung zur messung der veraenderlichen grundschwingungsamplitude der maschinenspannungen einer asynchronmaschine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2425686A1 (de) | 1975-12-11 |
| DE2425686C3 (de) | 1980-09-18 |
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