DE2425647B2 - Sensor für CO2 -Meßgerät - Google Patents
Sensor für CO2 -MeßgerätInfo
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Description
25
Die Erfindung betrifft einen Sensor für CO2-Meßgeräte
in Form einer Zelle, die eine kleine Menge entionisierten Wassers enthält und zumindest eine J0
Membran aus einem semipermeablen Material aufweist, die auf ihrer einen Seite mit dem zu messenden
Gasgemisch und auf ihrer anderen Seite mit dem entionisierten Wasser in Berührung steht, sowie zwei
mit einem elektrischen Meßinstrument zu verbindende J5 Elektroden und einen körnigen Ionenaustauscher
enthält.
Das Kohlendioxid ist ein Atemgift, das bei der Einatmung zu schweren gesundheitlichen Schäden
führen kann. Um diese zu verhindern, ist die Konzentration in der Atemluft zu überwachen. Die Liste
mit den »maximalen Arbeitsplatzkonzentrationen (MAK-Wert)« gestattet für CO2 nur einen max-Wert
von 5000 ppm in der Luft am Arbeitsplatz. In der Medizin gibt es für verschiedene Zwecke sogenannte
Atemkreissysteme, an denen die Patienten angeschlossen sind. Der Patient entnimmt aus der Atemluft
Sauerstoff, während er bei der Ausatmung CO2 in das System hinein abgibt. Der entnommene Sauerstoff wird
von außen ergänzt, die Kohlensäure durch Einrichtungen, durch die die im Atemkreissystem geführte
Atemluft geleitet wird, entfernt. Die Luft bleibt nur atembar, solange der O2-Gehalt ausreicht und der
CO2-Gehalt einen gewissen Wert nicht überschreitet.
Es ist ein Gas-Meßgerät bekannt, bei dem der CCVGehalt in Räumen gemessen werden kann, bei dem
das Gas in eine mit einer Flüssigkeit gefüllte Leitfähigkeits-Zelle geleitet wird. Die Zelle wird vor der
Messung mit einer Flüssigkeit aus einem Vorratsbehälter gefüllt und wieder entleert, wenn die Messung
durchgeführt ist. Die Flüssigkeit fließt dabei von der Zelle über einen Ionenaustauscher in den Vorratsbehälter
zurück. Die Steuerung des Meßvorganges, mit Einfüllen der Flüssigkeit, Einleiten des Gases und
Messen der Leitfähigkeit der Flüssigkeit mit anschließendem Entleeren der Zelle und Zurückführen der
Flüssigkeit über den Ionenaustauscher in den Vorratsbehälter erfolgt durch ein automatisches Steuersystem.
Das Gasmeßgerät für CO2 ist, bedingt durch die
notwendige Flüssigkeitsführung, mit in den Kreislauf eingeschaltetem Ionenaustauscher und dem Pumpensystem
mit der automatischen Steuerung sehr umfangreich und entsprechend kompliziert. Es kann nur
ortsfest verwendet werden, weil die Flüssigkeitsführung nur in der Lotrechten funktioniert. Die Meßwerte
können nur diskontinuierlich entsprechend des Flüssigkeitszyklus erhalten werden (US-PS 35 44 278).
Ein weiteres bekanntes CO2-Meßgerät unterscheidet
sich von dem oben genannten durch einen kontinuierlichen Wasserumlauf in der Anordnung Meßzelle und
Ionenaustauscher. Das Gasgemisch, das das zu messende CO2 enthält, wird am unteren Ende einer Röhre in das
den Ionenaustauscher verlassende entionisierte Wasser hineingedrückt und steigt in Bläschen unter der
Wirkung des Auftriebs innerhalb der Röhre nach oben, bis es am oberen Ende in die Meßzelle eintritt. Infolge
dieser Aufwärtsbewegung der Gasblasen wird das Wasser im Kreislauf durch den Ionenaustauscher und
die Meßzelle geführt. Dabei wird das Wasser in der Meßzelle ständig erneuert. Das angeschlossene Meßinstrument
zeigt kontinuierlich jeden Momentanwert an. Das Gerät ist jedoch an eine lotrechte Aufstellung
gebunden und damit ortsfest. Als Handgerät ist es nicht verwendbar (GB-PS 11 43 403).
Es ist weiterhin ein CO2-Warngerät vorgeschlagen worden, das in einer Meßzelle ais Elektrolyten
vollentsalztes Wasser enthält und das nach erfolgter Reaktion über einen kleinen Vorrat an Ionenaustauscher-(Mischbettfilter)-Substanz,
die sich im Gerät befindet, nach Bedarf wieder regeneriert werden kann.
Der Gasaustausch in der Meßzelle erfolgt über eine gasdurchlässige Membran. Die Meßzelle ist in dem zu
messenden Gasstrom angeordnet. Damit der Gasaustauschvorgang durch die Membran möglichst rasch zu
einem Endwert gelangt, ist die Meßzelle klein und enthält daher nur eine geringe Menge des entsalzten
Wassers. Der Austausch des Wassers erfolgt durch Betätigung eines Pumpenmechanismus, etwa einer
normalen Injektionsspritze, die von außen zugänglich ist. Das vorgeschlagene CO2-Meßgerät kann durch die
in den Gasstrom gebrachte Meßzelle mit der kleinen Menge an Elektrolyten zwar klein gebaut werden; es
liegt jedoch auch hier eine diskontinuierliche Messung mit einem lageabhängigen Gerät vor (DE-OS
16 48 989).
In einem Zusatz zu dem oben vorgeschlagenen CO2-Meßgerät wird ein Gerät zur Überwachung der
CO2-Konzentration in dem einem Patient zur Inhalationsnarkose
zuzuführenden Gasgemisch vorgeschlagen, bei dem in dem das Narkosegasgemisch führende
Rohr eine mit entionisiertem Wasser gefüllte Zelle von sehr geringem Volumen angeordnet ist, die eine
gasdurchlässige Membran enthält und in der die Masse eines Ionenaustauschers angeordnet ist. Dabei befindet
sich die erste Elektrode in dem mit dem Elektrolyten gefüllten Raum zwischen der Membran und dem
Ionenaustauscher und die zweite Elektrode entweder im gleichen Raum zwischen der ersten Elektrode oder
eingebettet in der Masse des Ionen-Austauschers (DE-OS 21 47 718).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Sensor für ein CO2-Meßgerät zu schaffen, der jederzeit
die im Prüfgas vorhandene CO2-Konzentration mit
kurzer Anstiegs- und Abfallzeit mißt, klein und robust ist, lageunabhängig funktioniert und damit zusammen
mit dem Anzeigegerät und der Stromquelle als
tragbares Meßgerät verwendet werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die erste Elektrode innen an der Membran, die
zweite Elektrode an der entgegengesetzten Wand der Zelle angeordnet ist und der Zwischenraum zwischen
den beiden Elektroden mit dem körnigen ionenaustauscher ausgefüllt ist.
Mit dieser Lösung entsteht ein Sensor in sehr kompakter Bauweise. Dadurch, daß die entscheidenden
Bauelemente ohne Zwischenräume eng einander anliegen, es sind dies in der Reihenfolge der Aufzählung
die Membran, die erste Elektrode, der körnige Ionisator und die zweite Elektrode, ergeben sich kurze Anstiegsund
Abfallzeiten für die einzelnen Messungen. Durch den möglichen festen Zusammenbau mit kleinen
Abständen tritt eine Verschiebung der Zellenflüssigkeit bei der Hantierung nicht mehr ein. Damit sind die
Meßwerte des Sensors außerordentlich stabil.
Durch den direkten Kontakt zwischen den Ionenaustauscherkörnem
tritt zwar eine Herabsetzung des Innenwiderstandes der Zelle ein, es kommt t.ber nicht zu
einem Kurzschluß; da die (onenaustauscherkörner nur
eine mäßige elektrische Leitfähigkeit besitzen. Die entsprechend geringe Empfindlichkeit spielt für den
geplanten Einsatz zur Messung von CO2 keine Rolle, sie ist noch völlig ausreichend. Entscheidend sind die
Vorteile aus den kürzeren Anstieg- und Abfallzeiten bei der Messung und die hohe Stabilität des Meßwertes.
In Ausbildung der Erfindung bildet der körnige Ionenaustauscher die zweite Elektrode. Bei dieser
Anordnung wirkt der körnige Ionenaustauscher, der in gequollenem Zustand eine gewisse Leitfähigkeit besitzt,
selbst als zweite Elektrode. Der elektrische Anschluß wird vor einem angepreßtem Sieb übernommen. In
dieser Ausführung erreichen die Anstieg- und Abfallzeiten Minimalwerte.
Gemäß einer Weiterbildung ist die erste Elektrode eine auf die Membran aufgedampfte Metallschicht.
Diese vorteilhafte Bauform macht den Aufbau noch kompakter und ermöglicht eine sehr sichere Anlage der
Ionenaustauschkörner an die erste Elektrode bei einfacher Montage.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt und wird im
folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. ι den Aufbau des Sensors lind
Fig. 2 den Schaltungsaufbau eines CCVMeßgerätes
mit dem Sensor nach Fig. 1.
Der Sensor der Fig. 1 enthält in einer Zelle 1 aus Kunststoff die beiden Elektroden 2 und 3. Der Raum
dazwischen ist mit dem körnigen Ionenaustauscher 4 gefüllt. Die Zelle 1 ist abgedeckt durch die Membran 5,
der Ring 6 hält sie straff und dicht an der Zellenwand 7. Um eine dichte und stabile Packung der Elektroden 2
und 3 und des Ionenaustauschers 4 in der Zelle 1 und eine festanliegende Membran 5 sicherzustellen, ist über
die Zelle 1 eine Kappe 8 gestülpt, die mit einer Druckfeder 9 einen gasdurchlässigen Sinterkörper 10
gegen die Membran 5 drückt. Zum Gasdurchtritt besitzt die Kappe 8 in der Stirnfläche Löcher 11.
Die Elektroden 23 besitzen flüssigkeitsdicht durch die Zellenwand durchgeführte Anschlüsse, die erste Elektrode
2 den Anschluß 12 und die zweite Elektrode 3 den Anschluß 13. Die verbleibenden Hohlräume in der Zelle
1 sind mit entionisiertem Wasser gefüllt. In der Wand 20 der Zelle 1 befindet sich ein NTC-Widerstand 14. Er
dient zur Temperaturkompensation.
Die Abmessungen des Sensors nach dem Beispiel überschreiten nicht die Werte 25 mm 0 χ 15 mm
Höhe. Die Fig. 2 zeigt den Schaltungsaufbau eines CCVMeßgerätes mit dem Sensor nach Fig. 1. Der
Sensor 15 wird von einer Wechselstromquelle 16 versorgt. Sie ist mit den Anschlüssen 12 und 13 der
Elektroden verbunden. In der einen Anschlußleitung 17 befindet sich das Meßinstrument 18 mit dem Meßwiderstand
19. Zum Ausgleich von Temperatureinflüssen auf die Anzeige, die durch unterschiedliche Durchlässigkeit
der Membran hervorgerufen sein können, ist der NTC-Widerstand 14 der Meßanschlußleitung 17 parallelgeschaltet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Sensor für CO2-Meßgeräte in Form einer Zelle,
die eine kleine Menge entionisierten Wassers enthält und zumindest eine Membran aus einem semipermeablen
Material aufweist, die auf ihrer einen Seite mit dem zu messenden Gasgemisch und auf ihrer
anderen Seite mit dem ionisierten Wasser in Berührung steht, sowie zwei mit einem elektrischen
Meßinstrument zu verbindende Elektroden und einen körnigen Ionenaustauscher enthält, d a durch
gekennzeichnet, daß die erste Elektrode (2) innen an der Membran (5), die zweite
Elektrode (3) an der entgegengesetzten Wand (20) der Zelle angeordnet ist und der Zwischenraum
zwischen den beiden Elektroden (2, 3) mit dem körnigen Ionenaustauscher (4) ausgefüllt ist.
2. Sensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der körnige Ionenaustauscher (4) die zweite
Elektrode bildet.
3. Sensor nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Elektrode (2) eine auf
die Membran (5) aufgedampfte Metallschicht ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742425647 DE2425647C3 (de) | 1974-05-28 | 1974-05-28 | Sensor für CO2 -Meßgerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742425647 DE2425647C3 (de) | 1974-05-28 | 1974-05-28 | Sensor für CO2 -Meßgerät |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2425647A1 DE2425647A1 (de) | 1975-12-11 |
| DE2425647B2 true DE2425647B2 (de) | 1978-07-13 |
| DE2425647C3 DE2425647C3 (de) | 1979-03-22 |
Family
ID=5916612
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742425647 Expired DE2425647C3 (de) | 1974-05-28 | 1974-05-28 | Sensor für CO2 -Meßgerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2425647C3 (de) |
-
1974
- 1974-05-28 DE DE19742425647 patent/DE2425647C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2425647C3 (de) | 1979-03-22 |
| DE2425647A1 (de) | 1975-12-11 |
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