DE2425103C2 - Toroidförmiges Vakuumrohr - Google Patents
Toroidförmiges VakuumrohrInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft ein toroidförmiges Vakuumrohr
für einen Stellarator mit das Vakuumrohr nach Art eines mehrgängigen Außengewindes umlaufenden Nuten,
wobei das Vakuumrohr von einem lösbaren, torussektorförmigen Rohrabschnitt mitgebildet ist, der
im Verhältnis zum Hauptteil des Vakuumrohres klein ist.
Der Stellarator ist eine Maschine zur Erzeugung und langfristigen Einschließung von heißen Plasmen in
toroidförmigen Magnetfeldern und dient zur Durchführung
plasma-physikalischer Experimente, Der Hauptbestandteil
dieser Maschine ist das toroidförmige Vakuumrohr
for die Aufnahme des Plasmas, Die auf der Außenseite eingearbeiteten umlaufenden Nuten dienen
zur Aufnahme von elektrischen Leitern, mit deren Hilfe im Rohr ein helikales Magnetfeld erzeugt wird, dem ein
weiteres Magnetfeld überlagert ist. Das toroidförmige Vakuumrohr muß ferner einen herausnehmbaren,
kleinen Sektor aufweisen, der es erlaubt, das Vakuumrohr
auf seiner Innenseite zu inspizieren oder sonstige kleinere Eingriffe vorzunehmen. Ein solches toroidförmiges
Vakuumrohr ist z. B. aus der DE-OS 22 51 979 bekannt
Die mechanischen Anforderungen, die an das Vakuumrohr gestellt werden, sind sehr hoch. Denn es
F.iuß sich im betriebsbereiten Vakuumrohr ein Ultrahochvakuum
aufrechterhalten lassen. Das erfordert nicht nur eine dichte Ausbildung des Rohres, sondern
auch eine maßhaltige Feinstbearbeitung der inneren Oberfläche um Gasaustritte aus dieser Fläche zu
vermeiden. Hinzu kommen thermische Belastungen, die vom heißen Plasma herrühren. Die helikalen Magnetspulen,
zu deren Aufnahme die äußeren Nuten eingearbeitet sind, erzeugen, insbesondere im Bereich
des Nutgrundes sehr hohe Kräfte, die von dem aus nichtmagnetischem Stahl, d.h. Stahl von geringer
Festigkeit, hergestellten Vakuumrohr aufgenommen werden müssen.
Für Großexperimente müssen die toroidförmigen Vakuumrohre oft einen mittleren Torusdurchmesser
von einigen Metern aufweisen, bei einem lichten Rohrdurchmesser im Bereich unterhalb eines Meters. In
solchen Fällen ist es schwierig, solche Rohre bereitzustellen, die die erforderliche mechanische Festigkeit
aufweisen. Bei dem bekannten Vakuumrohr gemäß der DE-OS 22 51979 ist deshalb eine zusätzliche, das
Vakuumrohr umgebende Stützkonstruktion vorgesehen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Ausbildung eines toroidförrrrigen Vdkuumrohres der
eingangs genannten Art anzugeben, die es gestattet, ein Vakuumrohr auch mit großen Torusdurchmessern von
einigen Metern leicht herzustellen unter voller Wahrung seiner mechanischen Festigkeit und Dichtheit
Diese Aufgabe wird! durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst
Der Hauptteil des; Vakuumrohres ist also aus torussektorförmigen Rohrabschnitten untrennbar zusammengesetzt,
deren Größen so gewählt sind, daß die Herstellung und die innere und äußere Beschichtung der
Einzelteile vor dem Zusammenbau leicht möglich ist. Die in den Nuten versenkt angeordneten Schrumpfeleme.ite
zwischen den einzelnen Rohrabschnitten erfordern wenig Raum und nehmen die im Nutgrund
auftretenden, sehr hohen Kräfte auf. Die Verbindungen der Rohrabschnitte mittels versenkt angeordneten
Schraubelementen im Bereich der Schwarten unterstützen die Schrumpfverbindungen auf wirkungsvolle
Weise und lassen sich leicht den auftretenden Kräften anpassen. Zudem bilden die Schraubverbindungen in
den Sehwarten keine aus der äußeren Rohroberfläche
hervorspringenden Teile.
Eine besonders einfache und leicht herstellbare Schrumpfverbindung ist dann gegeben, wenn das
Schrumpfelement aus einem im Nutgrund eingesetzten Schrumpfring gebildet ist, der Teile benachbarter
Rohrabschnitte zur Verbindung umspannt.
In vorteilhafter Waise sind jeweils mehrere
Schrumpfringe im Nutgrund vorgesehen,
Eine bevorzugte Ausbildung besteht darin, daß das Schraubelement aus einer Dehnschraube besteht, die in
Flansche eingesetzt ist, welche durch Ausnehmungen in
den Schwarten benachbarter Rohrabschnitte gebildet sind
Weiterhin ist es günstig, wenn benachbarte Rohrabschnitte an den Stirnseiten angeordnete Paßstifte
aufweisen zur Fixierung der gegenseitigen Winkellage.
Eine besonders einfache und genaue Ausrichtung der Rohrabschnitte in Richtung der Torusseele ergibt sich
dann, wenn benachbarte Rohrabschnitte an ihren Verbindungsstellen mit umlaufenden, ringförmigen
Vorsprüngen und zugeordneten Aussparungen des anschließenden Abschnittes zentriert sind.
Eine kostensparende Bearbeitung der Rohrabschnitte ist dadurch gegeben, daß die Sektorwinkel der
untrennbaren torussektorförmigen Rohrabschnitte untereinander gleich sind. Auf diese Weise können bei
gleicher Maschineneinstellung sämtliche Abschnitte vor dem Zusammenbau, beispielsweise innen bearbeitet
werden.
Darüber hinaus ist es besonders vorteilhaft, wenn die
Sektorwinkel der untrennbaren zusammengesetzten Rohrabschnitte und der Sektorwinkel des lösbaren
Rohrabschnitts untereinander gleich sind. Hierdurch sind nämlich sämtliche für den Aufbau eines toroidförmigen
Vakuumrohres benötigten Einzelteile in ihren Hauptabmessungen untereinander gleich und daher mit
wenig Vorrichtungen und geringem Aufwand vor dem Zusammenbau bearbeitbar.
In den Zeichnungen ist ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt, wobei
erfindungsunwesentliche Teile weggelassen sind. Es zeigt
F i g. 1 ein perspektivisch dargestelltes toroidförmiges Vakuumrohr, wobei die Verbindungselemente nicht
dargestellt sind,
F i g. 2 eine Ansicht eines Torussektors in größerem
Maßstab gemäß der Linie II-II der Fig. 1, wobei die
Linie der Stoßfuge zweier Rohrabschnitte folgt,
Fig.3 einen Schnitt gemäß der Linie III-III der
Fig. 2,
F i g. 4 einen Schnitt der Schnittlinie IV-IV der F i g. 2
in größerem Maßstab.
Das torusförmige Vakuumrohr ist aus den miteinander untrennbar verbundenen torussektorförmigen
Rohrabschnitten 7 bis 15, die den Hauptteil bilden, und mit dem lösbaren torussektorförmigen Rohrabschnitt 5
zusammengesetzt (Fig. 1). Im gezeigten Beispiel sind die Sektorwinkel sämtlicher Sektoren untereinander
gleich, sie können anders als im dargestellten Beispiel, bei 18° liegen. Das gesamte Vakuumrohr ist auf seiner
Außenseite mit Nuten 3 versehen, die nach Art eines mehrgängigen Gewindes das toroidförmige Vakuumrohr
umwinden, Die Nuten 3 dienen zur Aufnahme von Magnetspulen für die Erzeugung eines elektrischen
Feldes, Der Rohrabschnitt 5 ist lösbar eingefügt, um beispielsweise die Besichtigung des Rohrinneren zu
ermöglichen. Die Art der Einfügung des lösbaren Rohrabschnittes 5 ist nicht dargestellt oder beschrieben.
Zwischen den das Rohr umwindenden Nuten 3 sind die Schwarten 6 gebildet, welche die Nuten 3 seitlich
begrenzen. Die Verbindung der torussektorförmigen Rohrabschnitte 7 bis 15 ist in F i g. 1 der Obersicht
halber nicht eingezeichnet, sie ist nur den F i g. 2 bis 4 zu entnehmen, welche die Verbindungsstelle derTorussektoren
7 und 8 im größeren Maßstab als Einzelheit zeigen. Die Verbindung der übrigen Rohrabschnitte sind
in der gleichen Art ausgebildet
Die Verbindung der einzelnen Rohrabschnitte erfolgt an den Stoßfugen 16 über Schraub- und Schrumpfverbindungen.
Die Schraubverbindungen sind in den Schwarten 6 versenkt angeordnet Hierzu sind zwischen
den Enden benachbarter Rohrabsc^dtte 7, 8 und Ausnehmungen 2t Flansche 17 gebildet D'ese sind mit
nach außen offenen Schlitzen versehen, in welche Dehnschrauben 19 angeordnet sind. Die Muttern der
Dehnschrauben 19 sind mit Stiften 22 gegen Lösen gesichert Im Nutgrund 18 der umlaufenden Nuten sind
Schrumpfringe 20 mit der Nutoberfläche etwa bündig eingelassen und werden von einer Ebene, welche in der
3C Stoßfuge 16 aufgespannt ist, etwa halbiert, die Ringe
umspannen also Teile aneinanderstoßender Rohrabschnitte
7, 8 (Fig.4). In den Figuren ist der Übersicht halber nur ein Schrumpfring dargestellt, zur gleichmäßigen
Aufnahme der Kräfte ist jedoch die jeweilige Anordnung mehrerer Schrumpfringe vorteilhaft
Die einzelnen Rohrabschnitte 7 bis 15 sind an den Stirnseiten über Paßstifte 23 in ihrer Winkellage Fixiert
Hiermit ist ein stufenloser Verlauf der Nuten 3 an den Stoßfugen 16 gesichert. Die Zentrierung der Rohrabschnitte
bezüglich der Torusseele 24 wird an den Stirnflächen der Abschnitte über peripher umlaufende
Vorsprünge 25, die in die Ausnehmungen 27 des Gege»iabschnittes eingreifen, erreicht
Das Anbringen der jeweiligen Schrumpfverbindungen im Nutgrund geschieht am einfachsten folgendermaßen:
Nach dem Zusammensetzen des (im wesentlichen fertigbearbeiteten) Hauptteils des Rohres und
seiner Zentrierung bzw. Ausrichtung werden die Dehnschrauben 19 in die Ausnehmungen eingesetzt und
die Rohrabschnitte verspannt. In das so zusammengehaltene Vakuumrohr werden dann an den Stoßfugen
kreisringförmige Ausfräsungen für die Aufnahme der Schrumpfringe 20 angebracht und die erhitzten
Schrumpfringe in diese Ausfräsungen eingesetzt
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
- Patentansprüche:\, Toroidförmiges Vakuumrohr für einen Stellarator mit das VaKuumrohr nach Art eines mehrgängigen Außengewindes umlaufenden Nuten, wobei das Vakuumrohr von einem lösbaren, torussektorförmigen Rohrabschnitt mitgebildet, ist, der im Verhältnis zum Hauptteil des Vakuumrohres klein ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptteu des Vakuumrohres aus torussektorförmigen Rohrabschnitten (7 bis 15), welche eine die Herstellung und Bearbeitung ermöglichende Größe haben, untrennbar zusammengesetzt ist, daß die Rohrabschnitte (7 bis 15) im Bereich der Nuten (3) mittels mindestens je eines versenkt angeordneten Schrumpfelementes miteinander verbunden sind, wobei das Schrumpfelement Teile benachbarter Rohrabschnitte (7 bis 15) zur Verbindung umspannt, und daß die Rohrabschnitte (7 bis 15) im Bereich der Schwarten (6) mit mindestens je einem versenkt angeordneten Schraubelement miteinander verbunden sind.
- 2. Vakuumrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schrumpfelement aus einem im Nutgrund (18) eingesetzten Schnimpfring (20) gebildet ist, der Teile benachbarter Rohrabschnitte (7 bis 15) zur Verbindung umspannt
- 3. Vakuumrohr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils mehrere Schrumpfringe (20) im Nutgrund (18) vorgesehen sind
- 4. Vakuumrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schraubelement aus einer Dre^-schraube (19) besteht, die in Flansche (17) eingesetzt ist, welche dun* Ausnehmungen (21)in den Schwarten (6) benachbarter Rohrabschnitte gebildet sind.
- 5. Vakuumrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte Rohrabschnitte in den Stirnseiten angeordnete Paß-Stifte (23) aufweisen, zur Fixierung der gegenseitigen Winkellage.
- 6. Vakuumrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte Rohrabschnitte (7 bis 15) an ihren Verbindungsstellen mit umlaufenden ringförmigen Vorsprüngen (25) und zugeordneten Aussparungen (27) des anschließenden Rohrabschnittes zentriert sind (F i g. 3).
- 7. Vakuumrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Sektorwinkel der untrennbaren torussektorförmigen Rohrabschnitte (7 bis 15) untereinander gleich sind.
- 8. Vakuumrohr nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sektorwinkel dei untrennbaren Rohrabschnitte (7 bis 15) und der Sektorwinkel des lösbaren Rohrabschnittes (5) untereinander gleich sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2425103A DE2425103C2 (de) | 1974-05-24 | 1974-05-24 | Toroidförmiges Vakuumrohr |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2425103A DE2425103C2 (de) | 1974-05-24 | 1974-05-24 | Toroidförmiges Vakuumrohr |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2425103A1 DE2425103A1 (de) | 1975-12-04 |
| DE2425103C2 true DE2425103C2 (de) | 1983-06-09 |
Family
ID=5916362
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2425103A Expired DE2425103C2 (de) | 1974-05-24 | 1974-05-24 | Toroidförmiges Vakuumrohr |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2425103C2 (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2251979A1 (de) * | 1972-10-24 | 1974-04-25 | Max Planck Gesellschaft | Halterungsvorrichtung fuer wendelfoermige elektrische leiter, die einen torusfoermigen entladungsraum einer plasmaphysikalischen apparatur umgeben |
-
1974
- 1974-05-24 DE DE2425103A patent/DE2425103C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2425103A1 (de) | 1975-12-04 |
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