DE2417737A1 - Maschine zum abraeumen von strauchwerk und dgl - Google Patents
Maschine zum abraeumen von strauchwerk und dglInfo
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Description
ing RALF MINETTI
2 HAMBURG 1
Ballindamm 15
Ballindamm 15
Fernsprecher: 33 51 15
Meine Akte: 5804/74
C. E. M. E. T. (S.A.)
Zone Industrielle
7349 0 - La Ravoire
(Frankreich)
Zone Industrielle
7349 0 - La Ravoire
(Frankreich)
Maschine zum Abräumen von Strauchwerk und dgl.
Die Erfindung betrifft eine neuartige Maschine zum Abräumen
von Strauchwerk, Unterholz, Büschen und dgl., die aus einer Zugmaschine besteht, welche an ihrem vorderen Ende eine verstellbare
Halterung trägt, an der zum Ergreifen von Stangen dienende Greifvorrichtungen und zum Abschneiden der festgehaltenen
Stangen dienende Schneidvorrichtungen angeordnet sind.
Es sind bereits Maschinen für den vorstehend beschriebenen Zweck bekannt und insbesondere in der französischen Patentschrift
1 555 911 und in den U.S. Patentschriften 3 238 981 und 3 575 222 beschrieben. Bei der Maschine entsprechend der französischen
Patentschrift 1 555 911 besteht die Schneidvorrichtung aus einer Kettensäge, welche durch einen Motor angetrieben ist,
der auf einem Winkelstück befestigt ist, das an der normalerweise senkrecht ausgerichteten Halterung vermittels einer gleichfalls
senkrecht verlaufenden Welle angelenkt ist. Vermittels eines auf das Winkelstück einwirkenden hydraulischen Kraftzylinders
kann das Winkelstück in beiden Richtungen um seine Anlenkachse verschwenkt werden. Bei der in der U.S. Patentschrift 3 238
beschriebenen Maschine ist die Schneidvorrichtung von gleicher Ausbildung, jedoch der hydraulische Kraftzylinder ist durch
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einen zweiten Motor mit gleichfalls senkrechter Achse ersetzt. Entsprechend der U.S. Patentschrift 3 575 222 besteht die
Schneidvorrichtung aus zwei koplanaren Schneidmessern, die jeweils um eine senkrechte Achse vermittels eines hydraulischen
Kraftzylinders verschwenkbar und auf diese Weise voneinander weg und zueinander hin verstellbar sind.
Die bekannten Schneidvorrichtungen sind in ihrer Arbeitsweise nicht ganz zufriedeBtellend, weil sie einmal aufgrund des verwendeten
Systems (entsprechend insbesondere der U.S. Patentschrift 3 575 222) eine geringe Schnittleistung der hin und her
gehenden Kettensäge oder Schere aufweisen, zum anderen weil die Schnittfläche gering und durch die Beschaffenheit der Schneidelemente
begrenzt ist. Auch eine Vergrößerung der Schneidelemente würde zu keiner Steigerung führen, da größere Abmessungen
eine entsprechend verringerte Robustheit zur Folge haben würden. In sämtlichen Fällen ist der Ersatz der Schneidelemente schwierig,
wobei stets sämtliche Schneidelemente ersetzt werden müssen, auch wenn einige noch brauchbar sind. Die Schneidelemente
lassen sich nicht entsprechend ihrem Verschleiß nachstellen und sind kaum oder überhaupt nicht geschützt.
Weiterhin sind in der U.S. Patentschrift 3 494 389 und in der deutschen Patentschrift 900 493 Schneidvorrichtungen beschrieben,
welche aus einem U-förmigen Rahmen bestehen, in dem ein Schneidkranz mit einem Außenzahnkranz geführt ist, welcher
durch ein mit dem Zahnkranz kämmendes Zahnrad angetrieben wird, das drehbar an dem Rahmen gelagert ist.
Diese Schneidvorrichtungen sind jedoch nicht für eine fahrbare Maschine zum Abräumen von Strauchwerk und dgl. geeignet, weil
die Äxialabiaessungen des Rahmens größer sind als die des Zahnkranzes,
wodurch die Eindringtiefe des Zahnkranzes in das abzuräumende
Strauchwerk begrenzt ist. Weiterhin ist der Zahnkranz in seinem inneren Abschnitt in keiner Weise gegen Sägespäne
oder Holzbruchstücke geschützt, welche somit zwischen die
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mechanischen Antriebsteile geraten und deren Arbeitsweise beeinträchtigen
können. Auch hier müssen sämtliche Schneidelemente gemeinsam ersetzt werden, und es bestehen keine Einstellmöglichkeiten
für dieselben.
Durch die Erfindung soll daher eine Maschine zum Abräumen von Strauchwerk und dgl. geschaffen werden, welche nicht mit den
vorstehend beschriebenen Nachteilen behaftet ist.
Die vorgeschlagene Maschine besteht aus einer Zugmaschine, an deren vorderem Ende eine in allgemein senkrechter Richtung ausgerichtete
Halterung um eine erste, senkrechte Achse und eine zur Hauptsymmetrieebene der Maschine senkrechte, waagerechte
Achse verschwenkbar angelenkt ist, einer im unteren Bereich der Halterung angeordneten und vermittels eines Motors antreibbaren
Schneidvorrichtung, einem im mittleren Bereich der Halterung gleitend verschiebbar angeordneten, in unterschiedliche Öffnungsstellungen
bringbaren Zangenpaar, einem im oberen Bereich der Halterung verschwenkbar um eine senkrechte Achse gelagerten
Arm, zum öffnen und Schließen und zur Gleitverschiebung des Zangenpaars dienenden Stellvorrichtungen, zum Verschwenken des
Arms dienenden Stellvorrichtungen, und einer Schneidvorrichtung in Form einer kreisförmigen, durch innenliegende Rollen geführten
Kranzscheibe, die an ihrem kreisförmigen Innenrand einen Zahnkranz aufweist, der mit einem vermittels eines Motors antreibbaren
Zahnrad kämmt, und ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidvorrichtung aus zwei in einem gegenseitigen
Axialabstand an ihrem Umfang an der Halterung befestigten, koaxialen, kreisförmigen Platten besteht, deren Ausdehnung
in Axialrichtung höchstens gleich ist der Axialausdehnung der Kranzscheibe, die außerdem an ihrem Umfang durch die
Führungsrollen miteinander verbunden sind und die kreisförmige öffnung der Kranzscheibe, an der sich der Antriebszahnkranz
und das Zahnrad befinden, bedecken und schützen, und daß mehrere Messer am äußeren Umfang der Kranzscheibe vermittels unab-
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hängiger, radial nach außen weisender und in wenigstens einer Ebene in gleichen gegenseitigen Abständen um die Drehachse der
Kranzscheibe herum angeordneter Einspannvorrichtungen befestigt sind.
Die Erfindung wird im nachfolgenden anhand des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Fig. 1 ist eine schematische Seitenansicht einer
Strauchwerkabräummaschine nach der Erfindung.
Fig. 2 ist eine in einem größeren Maßstab gehaltene Draufsicht auf eine Hälfte der Schneidvorrichtung.
Fig. 3 ist ein Schnitt durch die Schneidvorrichtung entlang der Linie III-III von Fig. 2.
Fig. 4 ist eine in einem noch größeren Maßstab gehaltene Draufsicht auf eine Einspannvorrichtung
für ein Messer der Schneidvorrichtung.
Fig. 5 ist eine schematische Abwicklungsdarstellung und zeigt die Ausrichtung der Messer in der
Schneidvorrichtung.
Fig. 6 ist eine Draufsicht auf ein abgewinkeltes Messer.
Fig. 7 ist eine Seitenansicht des Messers von Fig.6.
Fig. 8 ist eine Draufsicht auf ein gerades Messer.
Die in Fig. 1 dargestellte Maschine zum Abräumen von Strauchwerk, Unterholz, Büschen und dgl. besteht aus einer Zugmaschine
1, die an ihrem vorderen Ende eine Greif- und Schneidvorrichtung 2 trägt.
Die Zugmaschine 1 besteht aus einem auf Rädern 3 gelagerten Fahrgestell 4 mit einem Motor-Getriebe-Block 5 und einem Führerstand
6. Im Führerstand 6 befinden sich die Bedienungselemente
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für den Fahrbetrieb der Zugmaschine 1 und die Bedienung der
Greif- und Schneidvorrichtung 2. Die Greif- und Schneidvorrichtung 2 besteht aus einer parallelflachen Halterung 7, die
normalerweise im wesentlichen senkrecht ausgerichtet und am Ende eines Trägerarms 8 angelenkt ist. Die Ebene der Halterung
7 soll hier als Hauptsymmetrieebene bezeichnet werden. Der Trägerarm 8 ist an seinem unteren Ende um zwei zueinander senkrecht
stehende Wellen 8b, 8c, welche jeweils in bzw. senkrecht zur Hauptsymmetrxeebene liegen, auf einem Lagerbock 9 verschwenkbar,
der seinerseits am vorderen Ende 4a des Fahrgestells 4 um eine im wesentlichen senkrechte, in der Hauptsymmetrxeebene
liegende Achse 10 verschwenkbar ist. Kraftzylinder 11a,
11b und 11c, von denen die beiden erstgenannten an dem Lagerbock
9 und an dem Trägerarm 8 angelenkt sind, und der dritte an dem Trägerarm 8 und an der Halterung 7 angelenkt ist, gestatten
das Verschwenken der Halterung 7 gegenüber dem Lagerbock 9 in sämtlichen Richtungen und insbesondere um eine zur
Hauptsymmetrxeebene senkrechte, waagerechte Achse. Der Lagerbock 9 ist um die senkrechte Achse 10 drehbar, so daß die Halterung
7 in jede gewünschte Lage seitlich zur Zugmaschine 1 oder in Verlängerung derselben eingestellt werden kann. Die
verschiedenen Schwenkmöglxchkeiten für die Halterung 7 gestatten die Anpassung der Maschine an sämtliche, in der Praxis
vorkommende gewünschte Ausrichtungen.
Die Halterung 7 kann somit aus derhier dargestellten senkrechten
Lage in jede beliebige andere Ausrichtung verschwenkt werden. Im unteren Bereich der Halterung 7 ist eine Schneidvorrichtung
12 angeordnet. Ein Zangenpaar 13, deren gegenseitiger Abstand veränderlich einstellbar ist, ist im mittleren Bereich
der Halterung 7 an dieser entlang gleitend verschiebbar geführt und außerdem um eine in der Hauptsymmetrxeebene liegende
waagerechte Achse 14 verschwenkbar. Ein Arm 15 ist im oberen
Bereich der Halterung 7 um eine senkrechte Achse 16 verschwenkbar
gelagert.
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Die Schneidvorrichtung 12 besteht aus einer Schneidscheibe 17, die um eine senkrechte Achse 17a vermittels eines Motors 18
antreibbar ist, welcher auf einer Konsole 19 angeordnet ist, die abnehmbar am unteren Ende der Halterung 7 befestigt ist.
Das Zangenpaar 13 ist auf einem Schlitten 20 angeordnet, welcher im mittleren Bereich der Halterung 7 und in Längsrichtung
derselben vermittels eines senkrecht stehenden Kraftzylinders 21 gleitend verschiebbar geführt ist. Der Kraftzylinder 21
ist einerseits an der Halterung 7, und andererseits an dem Schlitten 20 angelenkt. Statt eines Kraftzylinders kann selbstverständlich
auch ein Kettenantrieb oder dgl. zum Verstellen des Schlittens 20 verwendet werden. Zum öffnen oder Schließen
des Zangenpaars 13 sind Kraftzylinder, Gelenkstangen oder dgl. 13b vorgesehen und gestatten das Ausführen einer öffnungs- oder
Schließbewegung durch die Zangen 13, sowie das Verschwenken des Schlittens 20 um die waagerechte Achse 14.
Am oberen Ende der Halterung 7 ist der Arm 15 um die senkrechte Achse 16 angelenkt, welche in bezug auf die Hauptsymmetrieebene
seitlich versetzt ist. Der Arm 15 ist zur Hauptsymmetrieebene
hin gekrümmt. Vermittels eines am Arm 15 und an der Halterung 7 angelenkten Kraftzylinders 22' oder dgl. wird der
Arm 15 verschwenkt.
Die Betätigung der Antriebsorgane, Kraftzylinder und dgl. erfolgt
vom Führerstand 6 aus.
Die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Abräummaschine ist kurz
wie folgt: Die Schneidvorrichtung 12 wird durch geeignete Ausrichtung der Halterung 7 gegen einen Busch oder Strauch angesetzt.
Die Zangen 13 umgreifen den Busch und bilden eine Garbe. Das untere Ende der Stangen wird durch die Schneidscheibe 17
entsprechend der Höheneinstellung der Zangen 13 abgeschnitten.
Während des Schnitts kann der Arm 15 zur Seite geschwenkt sein,
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so daß eine Stange zu bereits abgeschnittenen Stangen hinzugefügt und auf diese Weise eine größere Garbe ausgebildet werden
kann.
Sobald die auf diese Weise ausgebildete Garbe eine ausreichende Größe angenommen hat, verschwenkt der Fahrer den Trägerarm 8
und damit die Halterung 7 um die Achse 10 und bringt dadurch die Garbe in eine seitliche Lage zur Zugmaschine. Anschließend
werden die Zangen 13 um die Achse 14 verschwenkt bis die Garbe
eine waagerechte Lage einnimmt. Dann wird der Schlitten 20 abgesenkt und die Zangen 13 werden geöffnet, so daß die Garbe
freigegeben wird und seitlich von der Zugmaschine 1 zu Boden fällt, wo sie sich außerhalb des Fortbewegungsweges der Zugmaschine
befindet.
Die Abräummaschine arbeitet somit in Art eines Getreidemähers,
indem sie Buschholz oder Sträucher nicht wie bisher üblich , Busch um Busch oder Strauch um Strauch stückweise abräumt,
sondern kontinuierlich abräumt.
Die Zugmaschine, die Befestigung der Halterung 7, das Zangenpaar 13, der Arm 15 und die Schneidvorrichtung 12 können in
unterschiedlicher Weise ausgebildet und vermittels unterschiedlicher Mittel verstellbar sein. In den Figuren 2 und 3 ist
eine bevorzugte Ausführungsform der Schneidvorrichtung dargestellt. Diese besteht aus einer um eine gedachte Drehachse 17a drehbaren
Kranzscheibe 22, an der vermittels weiter unten beschriebener Einspannvorrichtungen in gleichen gegenseitigen Winkelabständen
Messer 23 befestigt sind, welche in der gleichen Ebene wie die Kranzscheibe 22 liegen, von dieser radial nach außen vorstehen
und wie die Schneiden einer Fräse wirken. Die Kranzscheibe 22 ist auf drei Rollen 24 geführt, deren Achsen 24a an einer unteren
Platte 25a und einer oberen Platte 25b befestigt sind. Eine dieser beiden Platten 25a oder 25b kann ggf. abnehmbar ausgebildet
sein. Beide Platten sind kreisförmig und haben gleiche Abmessungen, wobei sie koaxial zur Achse 17a angeordnet und in
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einem gegenseitigen Axialabstand gehalten sind, so daß die
axiale Ausdehnung beider Scheiben oder Platten höchstens gleich ist der der Kranzscheibe 22 und damit die mittige kreisförmige
Öffnung derselben bedeckt ist, wodurch wie weiter unten ersichtlich, die Antriebsvorrichtungen für die Kranzscheibe geschützt
sind. Beide Platten 25a und 25b sind an ihrem Umfang durch die Achsen 24a miteinander verbunden. Die Kranzscheibe
22 trägt an ihrem inneren Kreisumfang einen Antriebszahnkranz 26, dessen Zähne zur Drehachse 17a hin weisen und mit einem
Zahnrad 27 kämmen, das auf einer Drehachse 2 7a drehbar gelagert ist. Die Drehachse 27a ist parallel und in einem Abstand von
der Drehachse 17a angeordnet, wobei sie sich näher an der Halterung 7 als die Achse 17a befindet, so daß die verschiedenen,
um die Achse 27a herum angeordneten Antriebselemente für die Kranzscheibe 22 das Eindringen derselben und der die gleiche
Axialausdehnung aufweisenden Platten 25a und 25b in das zu schneidende Holz nicht begrenzen. Die Kranzscheibe 22 ist somit
zur Vorderseite der Maschine hin versetzt, wobei ihre Schnittiefe um den Achsenabstand zwischen den beiden Achsen 17a
und 27a vergrößert ist. Außerdem schützen die Platten 25a und 25b den Antriebszahnkranz 26 und das Zahnrad 27 gegen das Eindringen
von Sägespänen, Holzstücken, Ästen und dgl. in den Antrieb, wodurch dieser blockiert oder beschädigt werden könnte.
Das Zahnrad 27 ist von Lagern 28a, 28b gehalten, welche in den Platten 25a und 25b angeordnet sind. Der Zahnradantrieb erfolgt
vermittels einer Welle 29, die entweder unmittelbar oder über ein Getriebe mit einem Antriebsmotor verbunden ist.
Die Kranzscheibe 22 besteht vorzugsweise aus einer unteren Kranzhälfte 22a und einer zu dieser koaxialen oberen Kranzhälfte
22b, die beispielsweise durch Bolzen und Muttern 30 fest miteinander verbunden sind.
In Fig. 3 sind zwei Reihen von Messern 23 dargestellt, wobei
jedoch auch eine unterschiedliche Anzahl von Messerreihen vor-
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gesehen sein kann. Der Motor 18 ist entweder oberhalb der Schneidscheibe 17 oder entfernt von dieser angeordnet, so daß
die Motorabtriebswelle entweder mit der Drehachse 27a zusammenfällt
oder einen Abstand von dieser aufweist, der größer ist als der Abstand zwischen der Drehachse 27a und der Drehachse 17a.
Fig. 4 zeigt eine Einspannvorrichtung, vermittels welcher ein Messer 23 an dem Zahnkranz 22 befestigt ist. Das Messer ist
in einer Ausnehmung 31 der Kranzscheibe gehalten, welche durch eine abnehmbare Platte 32 abgedeckt ist. Die Ausnehmung 31 ist
durch eine erste, radiale Einspannfläche 33 und durch eine zweite, schräg verlaufende Einspannfläche 34 begrenzt. Beide
Einspannflächen konvergieren zur Kranzscheibenaußenseite hin. Zwischen beiden Einspannflächen 33 und 34 befinden sich in der
Ausnehmung 31 ein Keil 35 und der Messerkörper 36, d.h. der Hauptteil des Messers 23.
Der sich verjüngende Abschnitt des Keils 35 weist zur Außenseite der Kranzscheibe 22 hin, wobei eine erste Keilfläche 34a
gegen die schräg verlaufende Einspannfläche 34 der Ausnehmung 31 anliegt, während die zweite Keilfläche 37 wie weiter unten
ersichtlich gegen den Messerkörper 36 anliegt. An die zweite Keilfläche 37 schließt sich zur Keilgrundfläche hin ein Vorsprung
38 an, der zur Anlage gegen das Messer 23 bringbar ist. Das Messer ist begrenzt durch eine erste Seitenfläche 33a,
welche gegen die radiale Einspannfläche 33 anliegt, und eine zweite Seitenfläche 39, deren äußerster Abschnitt die Schneidfläche
40 des Messers bildet. Die beiden Seitenflächen 33a und 39 des Messers konvergieren zur Kranzscheibenaußenseite hin.
Der zwischen beiden Seitenflächen eingeschlossene Winkel ist jedoch kleiner als der durch die beiden Keilflächen 34a und
des Keils 35 eingeschlossene Keilwinkel.
Die Einspannvorrichtung umfaßt außerdem einen halbmondförmigen Kern 41 von allgemein halbkreisförmiger Formgebung, welcher
frei drehbar in einer mit der Ausnehmung 31 in Verbindung stehen-
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den kreisförmigen Sitzausnehmung 42 gelagert ist. Ein Ende
des halbmondförmigen Kerns 41, welcher einerseits durch eine Durchmesserfläche 43 und andererseits durch den in der kreisförmigen
Sitzausnehmung 42 gleitend drehbaren Kreisabschnitt begrenzt ist, ist in Form einer Nase 44 vorgewölbt, welche
zur Grundfläche des Keils 35 hin weist und gegen diese zur Anlage bringbar ist. Eine durch eine etwa radial verlaufende
Gewindebohrung, die bis zur Sitzausnehmung 42 reicht, eingeschraubte Schreube 45 ist mit ihrem Schraubenkopf 45a Von der
Kranzschexbenaußensexte her zugänglich, wobei das innere Ende 45b des Gewindeabschnitts der Schraube gegen das der Nase 44
diametral gegenüberliegende Ende der Durchmesserfläche 43 zur Anlage bringbar ist. Die beiden Seitenflächen 33a und 39 des
Messerkörpers 36 stehen miteinander durch eine Querfläche 46 in Verbindung, welche im wesentlichen unter einem Winkel von
zur Seitenfläche 33a verläuft und sich im am weitesten innenliegenden Teil der Ausnehmung 31 befindet. Der Vorsprung 38
ist mit der zweiten Keilfläche 37 durch eine Kante 38a verbunden, welche gleichfalls um angenähert 45° gegen diese Fläche geneigt
ist. Folglich verläuft die Querfläche 46 praktisch parallel zur Kante 38a.
Die Arbeitsweise der Einspannvorrichtung ist kurz wie folgt:
Zum Einspannen des Messers 23 in der Ausnehmung 31 wird die Schraube 45 in die Gewindebohrung an der Kranzscheibe 22 eingeschraubt,
wodurch der in der kreisförmigen Sitzausnehmung befindliche halbmondförmige Kern 41 im Uhrzeigersinn verdreht
wird. Die Nase 44 wird dabei in Richtung des Pfeils 47 zur
Kranzaußenseite hin verlagert und gelangt zur Anlage gegen die Grundfläche des Keils 35 und drückt diesen zur Kranzscheibenaußenseite
hin, wobei der Keil 35 an der Einspannfläche 3 4 entlanggleitet. Die zweite Keilfläche 37 stützt sich dabei
gegen die zweite Seitenfläche 39 des Messerkörpers 36 ab. Da diese zweite Seitenfläche 39 unter einem kleinen Winkel zur
ersten Seitenfläche 33a hin geneigt ist, bewirkt die Verlagerung des Keils 35 zur Kranzschexbenaußensexte hin, daß das
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Messer 23 zwischen Keil 35 und Einspannfläche 33 verkeilt wird.
Da die Einspannflächen 33 und 34 zueinander hin konvergieren, kann sich das Messer im verkeilten Zustand nicht mehr zur
Außenseite der Kranzscheibe 22 hin verlagern. Durch die Verlagerung des Keils 35 zur Kranzscheibenaußenseite hin wird
■außerdem der Vorsprung 38 zur Anlage gegen das Messer 23 gebracht,
so daß sich dieses auch nicht in Radialrichtung zur Kranzscheibenmitte hin verstellen, d.h. weiter in die Ausnehmung
31 eingeführt werden kann. Zum Austausch eines Messers wird lediglich die Schraube 45 gelöst, wozu der Schraubenkopf
45a von der Außenseite der Kranzscheibe her vermittels eines entsprechenden Werkzeugs gedreht werden kann. Dadurch
wird der halbmondförmige Kern 41 freigegeben, wonach sich der Keil 35 und das Messer 23 herausnehmen lassen.
In Fig. 5 ist ein Abschnitt der Kranzscheibe 22 schematisch in Abwicklung dargestellt und zeigt eine Gruppe von drei hintereinander
angeordneten Messern 23a, 23b und 23c, welche jeweils nach oben abgebogen, in der Ebene der Kranzscheibe 22 ausgerichtet
bzw. nach unten abgebogen sind. Die Schneidflächen der Messer 23a und 23c ragen jeweils oberhalb bzw. unterhalb
über die Oberseite bzw. die Unterseite der Kranzscheibe 22 hinaus. Folglich ist die Schnittbreite oder Schränkung a größer
als die Dicke e der Kränzscheibe 22, so daß diese in· das
Schnittholz eingeführt werden kann, ohne daß es zu einem Klemmen der Kranzscheibe kommt. Selbstverständlich können an der
Kranzscheibe 22 Messer 23a, 23b und 23c auch in mehreren Höhen übereinander angeordnet sein.
Die Fig. 6 und 7 zeigen jeweils eine Draufsicht bzw. eine Seitenansicht eines abgewinkelten Messers wie z.B. des Messers
23a von Fig. 5. Der zwischen den beiden konvergierenden Seitenflächen 33a und 39 eingeschlossene Winkel beträgt einige Grade
und z.B. 3°. Der Neigungswinkel der Querfläche 47 gegen die Seitenfläche 33a liegt in der Größenordnung von 45°. Der
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zwischen dem Messerkörper 36 und dem abgewinkelten Endabschnitt 36a, welcher die Schneidfläche 40 bildet, eingeschlossene
stumpfe Winkel liegt in der Größenordnung von 165°.
In Fig. 8 ist ein geradliniges Messer wie z.B. das Messer 23b dargestellt, dessen Abmessungen im wesentlichen denen der in
den Fig. 6 und 7 dargestellten Messer entsprechen. .
Die Kranzscheibe 22 kann gemäß einer weiteren Ausführungsform auch durch eine einzige Scheibe ersetzt sein, welche einen
großen Durchmesser aufweist und die Messer trägt. Die Scheibe ist in diesem Falle fest mit einer Welle verkeilt, welche
durch einen Hydraulikmotor angetrieben wird. An der Scheibe sind wenigstens zwei Messerreihen befestigt, wobei die Messer
jeweils nach unten bzw. nach oben abgewinkelt sind. Ggf. kann eine dritte Messerreihe vorgesehen sein, wobei die Messer in
der Kranzscheibenebene ausgerichtet sind. Auf ein und derselben Welle können mehrere Scheiben mit jeweils zwei oder drei
Messerreihen angeordnet sein, wobei die Scheiben gemeinsam angetrieben werden.
Die an der Konsole 19 befestigte Schneidvorrichtung kann ggf. mit einer Vorschubvorrichtung versehen sein, vermittels welcher
die Schneidvorrichtung entweder in der Symmetrieebene der Maschine vorgerückt oder um eine senkrechte Achse verschwenkt
werden kann.
- Patentansprüche: -
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Claims (16)
1. Maschine zum Abräumen von Strauchwerk und dgl., bestehend aus einer Zugmaschine, an deren vorderem Ende eine in allgemein
senkrechter Richtung ausgerichtete Halterung um eine erste, senkrechte Achse und eine zweite, zur Hauptsymmetrieebene der Maschine senkrechte, waagerechte Achse
verschwenkbar angelenkt ist, einer im unteren Bereich der Halterung angeordneten und vermittels eines Motors antreibbaren
Schneidvorrichtung, einem im mittleren Bereich der Halterung gleitend verschiebbar angeordneten, in unterschiedliche
Öffnungsstellungen bringbaren Zangenpaar, einem im oberen Bereich der Halterung verschwenkbar um eine senkrechte
Achse gelagerten Arm, zum öffnen und Schließen und zur Gleitverschiebung des Zangenpaars dienenden Stellvorrichtungen,
zum Verschwenken des Arms dienenden Stellvorrichtungen, und einer Schneidvorrichtung in Form einer kreisförmigen,
durch innenliegende Rollen geführten Kranzscheibe, die an ihrem kreisförmigen Innenrand einen Zahnkranz aufweist,
der mit einem vermittels eines Motors antreibbaren Zahnrad kämmt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schneidvorrichtung (12) aus zwei in einem gegenseitigen Axialabstand an ihrem Umfang an der Halterung (7)
befestigten, koaxialen, kreisförmigen Platten (25a, 25b) besteht, deren Ausdehnung in Axialrichtung höchstens gleich
ist der Axialausdehnung (e) der Kranzscheibe (22) , die außerdem an ihrem Umfang durch die Funrungsrollen (24) miteinander
verbunden sind und die kreisförmige Öffnung der Kranzscheibe, an der sich der Antriebszahnkranz (2 6) und
das Zahnrad (27) befinden, bedecken und schützen, und daß mehrere Messer (23) am äußeren Umfang der Kranzscheibe (22)
vermittels unabhängiger, radial nach außen weisender und in wenigstens einer Ebene in gleichen gegenseitigen Abständen
um die Drehachse (17a) der Kranzscheibe herum angeordneter
Einspannvorrichtungen (31-35, 37, 38, 40-46) befestigt sind.
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2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes
Messer (23) in einer Ausnehmung (31) der Kranzscheibe (22), welche eine radiale Einspannfläche (33 ) und eine nach außen
in Richtung des Kranzschexbenumfangs zu dieser hin konvergierende,
schräg verlaufende Einspannfläche (34) aufweist, verkeilt ist, und die Einspannvorrichtung einen Keil (35),
dessen verjüngtes Ende zum Kranzscheibenumfang weist, wobei
eine erste Keilfläche (34a) gegen die schräg verlaufende Einspannfläche (34), und eine zweite Keilfläche (37) gegen
eine erste, in Richtung des Kranζschexbenumfangs weisende Seitenfläche (39) des Messerkörpers (36) anliegt, welcher
sich seinerseits gegen die radiale Einspannfläche (33) abstützt,
sowie von der Kranzaußenseite aus zugängliche Stellvorrichtungen (45) umfaßt, welche dazu dienen, den Keil (35)
entlang der schräg verlaufenden Einspannfläche (34) in Richtung des Kranzscheibenumfangs zu verstellen, jedoch eine
Verstellung des Keils zur Kranzscheibenmitte hin zu verhindern
und das Messer (23) zwischen der radialen Einspannfläche
(33) und der zweiten Keilfläche (37) einzuspannen.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Keilfläche (37) des Keils (35) mit der Keilgrundfläche
über einen zum Messer (23) hin weisenden Vorsprung (38) verbunden ist, welcher zur Anlage bringbar ist gegen die die
beiden konvergierenden Seitenflächen (33a, 39) des Messerkörpers (36) miteinander verbindende Querfläche (46) und
dazu dient, zur Kranzscheibenmitte hin gerichtetg Verschiebungen
des Messers zu verhindern.
4. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Verstellung des Keils (35) entlang der schräg verlaufenden
Einspannfläche (34) dienenden Stellvorrichtungen aus einem in einer kreisförmigen Sitζausnehmung (42) der Kranzscheibe
(22) drehbar gelagerten halbkreisförmigen Kern (41) mit einer der Kranzaußenseite zugewandten Durchmesserfläche
(43), die an einem Ende in Form einer zur Anlage gegen die
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Keilgrundfläche bringbaren Nase (44) vorgewölbt ist, und einer in eine Gewindebohrung der Kranzscheibe (22) eingeschraubten
Schraube (45) bestehen, deren Schraubenkopf (45a) von der Kranzscheibenaußenseite aus zugänglich, und deren
Gewindeendabschnitt an dem der Nase (44) gegenüberliegenden Ende zur Anlage gegen die Durchmesserflache (43) bringbar
ist.
5. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Querfläche (46) in der Weise gegen die beiden konvergierenden
Seitenflächen (33a, 39) des Messerkörpers (36) geneigt ist, daß die Länge der gegen die radiale Einspannfläche (33)
anliegenden Seitenfläche (33a) größer ist als die Länge der Seitenfläche (39), gegen welche der Keil (35) anliegt.
6. Maschine nach einem der Ansprüche 2-5, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schneidfläche (40) aufweisende Endabschnitt
des Messers (23) gegenüber dem in die Ausnehmung. (31) einsetzbaren Messerkörper (36) abgewinkelt ist.
7. Maschine nach einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kranzscheibe (22) Gruppen von jeweils drei Messern (23a, 23b, 23c) trägt, von denen eins zur
oberen Kreisfläche der Kranzscheibe hin abgewinkelt ist, eins in der Ebene der Kranzscheibe ausgerichtet ist, und
eins zur unteren Kreisfläche der Kranzscheibe hin abgewinkelt ist.
8. Maschine nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kranzscheibe (22) Gruppen von jeweils
zwei Messern (23a, 23c) trägt, von denen das eine zur oberen, und das andere zur unteren Kreisfläche der Kranzscheibe hin
abgewinkelt ist.
9. Maschine nach einem der Ansprüche 1 - 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die durch die nach oben und nach unten abge-
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winkelten Messer (23a bzw. 23c) vorgegebene Schnittbreite (a) größer ist als die Axialausdehnung (e) der Kranzscheibe
(22) .
10. Maschine nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schneidvorrichtung (12) aus mehreren, übereinander auf ein und derselben Antriebswelle verkeilten
Kranzscheiben (22) besteht.
11. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidvorrichtung an der senkrechten Halterung (7) in
waagerechter Richtung und in Längsrichtung gleitend verschiebbar gelagert ist.
12. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtriebswelle des zum Antrieb der Schneidvorrichtung (12)
dienenden Motors (18) mit der Drehachse (2 7a) des zum Antrieb
der Kranzscheibe dienenden Zahnrads (2 7) zusammenfällt.
13. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtriebswelle des zum Antrieb der Schneidvorrichtung (12)
dienenden Motors (18) in einem kleineren Abstand von der Drehachse (27a) als von der Achse (17a) der Kranzscheibe
(22) angeordnet ist.
14. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Zangenpaar (13) um eine in der Hauptsymmetrieebene liegende waagerechte Achse (14) schwenkbar gelagert ist.
15. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zangenpaar (13) an einem Schlitten (2o) angelenkt ist,
welcher an der Halterung (7) gleitend verschiebbar geführt und vermittels eines an der Halterung (7) und dem Schlitten
(20) angelenkten Kraftzylinders (21) verstellbar ist.
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16. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (16) des an der Halterung (7) angeordneten
Arms (15) parallel zu und in einem seitlichen Abstand von der Hauptsymmetrieebene angeordnet ist, der Arm gekrümmt
ist und in der ausgefahrenen Stellung mit seinem freien Ende zur Hauptsymmetrieebene hin weist.
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---|---|---|---|
FR7313485A FR2225084B1 (de) | 1973-04-13 | 1973-04-13 | |
FR7313485 | 1973-04-13 | ||
FR7406187A FR2261701B2 (de) | 1973-04-13 | 1974-02-22 | |
FR7406187 | 1974-02-22 |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2417737A1 true DE2417737A1 (de) | 1974-10-24 |
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DE2417737C3 DE2417737C3 (de) | 1976-07-22 |
Family
ID=
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP2522213A1 (de) | 2011-05-12 | 2012-11-14 | Werner Steininger | Sammelvorrichtung für Mähwerk |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP2522213A1 (de) | 2011-05-12 | 2012-11-14 | Werner Steininger | Sammelvorrichtung für Mähwerk |
AT511385A1 (de) * | 2011-05-12 | 2012-11-15 | Steininger Werner | Sammelvorrichtung für mähwerk |
AT511385B1 (de) * | 2011-05-12 | 2013-02-15 | Steininger Werner | Sammelvorrichtung für mähwerk |
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---|---|
NL7405056A (de) | 1974-10-15 |
SE408123B (sv) | 1979-05-21 |
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NO138427C (no) | 1978-09-06 |
US3915209A (en) | 1975-10-28 |
NO138427B (no) | 1978-05-29 |
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DE2417737B2 (de) | 1975-12-18 |
LU69859A1 (de) | 1976-03-17 |
BE813638A (fr) | 1974-10-14 |
NO741348L (no) | 1974-10-15 |
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Legal Events
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C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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