DE2353673C2 - Vorrichtung zum Auslesen eines scheibenförmigen Aufzeichnungsträgers - Google Patents

Vorrichtung zum Auslesen eines scheibenförmigen Aufzeichnungsträgers

Info

Publication number
DE2353673C2
DE2353673C2 DE2353673A DE2353673A DE2353673C2 DE 2353673 C2 DE2353673 C2 DE 2353673C2 DE 2353673 A DE2353673 A DE 2353673A DE 2353673 A DE2353673 A DE 2353673A DE 2353673 C2 DE2353673 C2 DE 2353673C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
recording medium
frequency
read
characteristic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2353673A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2353673A1 (de
Inventor
Peter Johannes Michiel Eindhoven Janssen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE2353673A1 publication Critical patent/DE2353673A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2353673C2 publication Critical patent/DE2353673C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/76Television signal recording
    • H04N5/7605Television signal recording on discs or drums
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D3/00Control of position or direction
    • G05D3/12Control of position or direction using feedback
    • G05D3/14Control of position or direction using feedback using an analogue comparing device
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B7/00Recording or reproducing by optical means, e.g. recording using a thermal beam of optical radiation by modifying optical properties or the physical structure, reproducing using an optical beam at lower power by sensing optical properties; Record carriers therefor
    • G11B7/08Disposition or mounting of heads or light sources relatively to record carriers
    • G11B7/081Disposition or mounting of heads or light sources relatively to record carriers for time base error correction by moving the light beam
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B7/00Recording or reproducing by optical means, e.g. recording using a thermal beam of optical radiation by modifying optical properties or the physical structure, reproducing using an optical beam at lower power by sensing optical properties; Record carriers therefor
    • G11B7/08Disposition or mounting of heads or light sources relatively to record carriers
    • G11B7/09Disposition or mounting of heads or light sources relatively to record carriers with provision for moving the light beam or focus plane for the purpose of maintaining alignment of the light beam relative to the record carrier during transducing operation, e.g. to compensate for surface irregularities of the latter or for track following
    • G11B7/095Disposition or mounting of heads or light sources relatively to record carriers with provision for moving the light beam or focus plane for the purpose of maintaining alignment of the light beam relative to the record carrier during transducing operation, e.g. to compensate for surface irregularities of the latter or for track following specially adapted for discs, e.g. for compensation of eccentricity or wobble
    • G11B7/0953Disposition or mounting of heads or light sources relatively to record carriers with provision for moving the light beam or focus plane for the purpose of maintaining alignment of the light beam relative to the record carrier during transducing operation, e.g. to compensate for surface irregularities of the latter or for track following specially adapted for discs, e.g. for compensation of eccentricity or wobble to compensate for eccentricity of the disc or disc tracks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Optical Recording Or Reproduction (AREA)
  • Moving Of The Head To Find And Align With The Track (AREA)
  • Facsimile Scanning Arrangements (AREA)
  • Inspection Of Paper Currency And Valuable Securities (AREA)

Description

ίο Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Auslesen eines scheibenförmigen Aufzeichnungsträgers, auf dem in tangential verlaufenden Spuren ein Signal angebracht ist, das mit wenigstens einem Synchronisiersignal versehen ist, welche Vorrichtung eine Ausleseinheit mit einem Richtsystem und einem Auslesedetektor enthält, wobei mittels des Richtsystems die im Abtastpumkt des Aufzeichnungsträgers vorhandenen Daten auf den Auslesedetektor übertragen werden, der das ausgelesene Signal einem Ausgang zuführt, und wobei das Richtsystem ein bewegbares Element enthält, das in ein Regelsystem aufgenommen ist und das in Abhängigkeit von einem Regelsignal, das von dem aus dem ausgelesenen Signal abgetrennten Synchronisiersignal abgeleitet wird, eine Regelung der tangentiellen Lage des Abtastpunktes bewirkt.
Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf eine Vorrichtung zum Auslesen eines Aufzeichnungsträgers, auf dem in optisch kodierter Form, d. h. auf optischem Wege auslesbar, ein Viedeosignal angebracht ist, das nach Bearbeitung zur Wiedergabe über einen Fernsehempfänger geeignet ist. Eine derartige Vorrichtung ist aus der US-Patentschrift 33 81086 bekannt. Das Richtsystem besteht bei dieser bekannten Vorrichtung aus einem prismaförmigen Element, das zwei Spiegelflächen aufweist, die einen spitzen Winkel miteinander und mit einem von dem Aufzeichnungsträger herrührenden Strahlungsbündel einschließen, das von einer Strahlungsquelle erzeugt und von den Daten auf dem Aufzeichnungsträger moduliert wird. Dieses prismaförmige Element ist um zwei verschiedene Achsen drehbar, um sowohl die radiale als auch die tangentiale Lage des Ablastpunktes_ auf dem Aufzeichnungsträger regeln zu können. Unter »Abtastpunkt« ist hier derjenige Punkt des Aufzeichnungsträgers zu verstehen, der endgültig auf dem Auslesedetektor abgebildet und ausgelesen wird.
Diese Regelung der radialen und der tangentialen Lage des Abtastpunktes ist erforderlich, weil z. B. infolge Unrundheiten des Aufzeichnungsträgers oder einer Exzentrizität eines Drehpunktes die Datenspur nicht mehr konzentrisch oder spiralförmig um den Drehpunkt herum verläuft. Dies veranlaßt sowohl Abweichungen von der radialen Lage des Abtastpunktes als auch Abweichungen in der Zeitbasis des ausgelesenen Signals. Da die radiale Positionierung des Abtastpunktes und die Weise, auf die eine Regelung dieser Positionierung erzielt wird, für die Erfindung gar nicht wesentlich sind, wird nachstehend nur die tangentiale Positionierung beschrieben. Diese tangentiale Positionierung des Abtastpunktes hat zum Zweck, die durch die genannten Unrundheiten und/oder durch die genannten Exzentrizitäten herbeigeführten Abweichungen von der Zeitbasis des ausgelesenen Signals auszugleichen.
Diese tangentiale Positionierung des Abtastpunktes wird bei bekannten Vorrichtungen mit Hilfe einer Antriebsvorrichtung erzielt, die unter dem Einfluß eines Regelsignals das prismaförmige Element um eine
bestimmte Achse kippen lassen kann. Das Regelsignal für diese Antriebsvorrichtung wird dadurch erhalten, daß aus dem ausgelesenen Videosignal eine Zeüensynchronisierimpulsreihe abgetrennt und mit Hilfe eines Phasendetektoi s der Phasenunterschied zwischen dieser Impulsreihe und einer von einem stabilen Oszillator gelieferten Impulsreihe bestimmt wird. Naturgemäß kann statt der Zeilensynchronisierimpulsreihe auch ein gesondertes Pilotsignal verwende! werden.
Für dieses tangentiale Regelsystem sind also sowohl ,υ ein stabiler Oszillator als auch ein Phasendetektor erforderlich, welche Elemente verhältnismäßig kostspielig sind. Außerdem hat dieses Regelsystem den Nachteil, daß eine etwaige Abweichung in der Drehzahl des Aufzeichnungsträgers ein weniger günstiges Regel- )5 verhalten zur Folge hat. Eine derartige Drehzahlabweichung hat ja zur Folge, daß eine Frequenzabweichung zwischen der Synchronisierimpulsreihe des ausgelesenen Videosignals und der von dem stabilen Oszillator gelieferten Impulsreihe auftritt. Dies bedeutet, daß der 2IJ Phasenunterschied einen kontinuierlich zu- oder abnehmenden Verlauf aufweisen wird. Dadurch wird ebenfalls die Spiegelausweichung kontinuierlich zu- oder abnehmen, wodurch der Spiegel nach einer gewissen Zeitdauer eine maximal mögliche Ausweichung erreichen wird. Wenn der Spiegel diese Lage einmal erreicht hat, ist eine weitere Regelung unmöglich geworden, so daß das tangentiale Folgesystem unwirksam geworden ist.
Außerdem hat ein derartiges phasenregelndes Systern den Nachteil, daß stets eine derartige Regelung stattfindet, daß zwischen den ausgelesenen Synchronisierimpulsen und den Impulsen des stabilen Oszillators ein konstanter Phasenunterschied besteht. Da der scheibenförmige Aufzeichnungsträger mit einer beliebi- J5 gen Winkellage auf die Abspielapparatur gelegt wird, bedeutet dies, daß das tangentiale Folgesystem den Abtastpunkt auf dem Aufzeichnungsträger über mindestens einen Zeilenabstand verschieben können muß, um die gewünschte Phasenbeziehung zwischen den beiden Impulsreihen erhalten zu können. Diese Verschiebung ist aber im allgemeinen viel größer als die benötigte maximale Verschiebung für den Ausgleich des Einflusses der Exzentrizität des Aufzeichnungsträgers, so daß die Anforderungen, die an das Regelsystem gestellt werden, unnötig hoch sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Auslesevorrichtung der eingangs genannten Art auf einfache und billige Weise ein Regelsignal für ein tangentiales Folgesystem zu erzeugen, wobei dieses Folgesystem zwar die periodischen tangentialen Abweichungen des Abtastpunktes ausgleicht, die beispielsweise durch eine Unrundheit des Aufzeichnungsträgers oder durch eine Exzentrizität des Drehpunktes herbeigeführt werden, aber nicht auf eine etwaige sehr langsame oder konstante Abweichung in der Drehzahl des Aufzeichnungsträgers anspricht, so daß das oben erwähnte ungünstige Regelverhalten vermieden ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung gelöst dadurch, daß dieses Regelsystem ein Filterelement mit einer derartigen Kennlinie enthält, daß die Übertragungsfunktion des Gesamtregelsystems eine Banddurchlaßkennlinie besitzt, bei der die der Drehzahl des Aufzeichnungsträgers entsprechende Frequenz innerhalb dieses Durchlaßbandes liegt, daß das Filterelement (,', (27) außerdem eine derartige Kennlinie aufweist, daß das Folgesystem nicht auf eine etwaige Gleichstromkomponente des Steuersignals anspricht und etwaige Abweichungen in der Drehzahl des Aufzeichnungsträgers keinen Beitrag zur Regelung liefern, und daß dieses Filterelement das aus dem ausgelesenen Signal (in einem Separator) abgetrennte Synchronisiersignal eingangsseitig zugeführt bekomTit, um daraus ein Signal zur Steuerung der Antriebsvorrichtung für das tangentiale Folgesystem zu erzeugen.
Die Erfindung bezweckt, ein tangentiales Regelsystem zu schaffen, das einerseits sehr einfach und preiswert ist und andererseits das obengenannte ungünstige Regelverhalten nicht aufweist. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß in dem Regelsystem ein Filterelement mit einer derartigen Kennlinie angeordnet ist, daß die Übertragungsfunktion des Gesamtregelsystems eine Banddurchlaßkennlinie aufweist, bei der die Frequenz, die der Drehzahl des Aufzeichnungsträgers entspricht, innerhalb dieses Durchlaßbandes liegt.
Vorzugsweise weist das Filterelement eine derartige Kennlinie auf, daß die Neigung der ansteigenden und der abfallenden Flanke der Übertragungsfunktion des Gesamtregelsyrtems einen Absolutwert aufweist, der wenigstens annähernd gleich 6 dB/Oktave ist.
Durch die Maßnahme nach der Erfindung wird einerseits erreicht, daß auf besonders einfache Weise eine derartige Regelung der tangentialen Lage des Abtastpunktes erhalten wird, daß die durch Unrundheiten oder Exzentrizitäten des Aufzeichnungsträgers herbeigeführten Abweichungen in der Zeitbasis des ausgelesenen Signals ausgeglichen werden können, während andererseits eine etwaige Abweichung in der Drehzahl des Aufzeichnungsträgers keinen Beitrag in diesem Regelsystem liefert. Eine etwaige Drehzahlabweichung hat nun nur zur Folge, daß die durch Unrundheiten oder Exzentrizitäten herbeigeführten Abweichungen in der Zeitbasis des ausgelesenen Signals eine etwas abweichende Frequenz aufweisen. Dadurch, daß die Banddurchlaßkennlinie des Gesamtregelsystems genügend breit gewählt wird, wird erreicht, daß die Abweichungen mit dieser Frequenz dennoch von dem Regelsystem ausgeglichen werden. Die durch die Drehzahlabweichung herbeigeführte Komponente mit niedriger Frequenz spielt infolge der Banddurchlaßkennlinie aber keine Rolle, weil sie außerhalb des Durchlaßhandes des Regelsystems liegt.
Es stellt sich heraus, daß die erfindungsgemäße Maßnahme auf besonders einfache Weise bei einer optischen Auslesevorrichtung angewendet werden kann, bei der das bewegbare Element durch ein drehbares Spiegelsystem gebildet wird, das aus einem Spiegel bestehen kann, der von einer Anzahl Drahtwicklungen umgeben ist, denen ein Steuerstrom zugeführt werden kann, wobei sich das Ganze in einem Magnetfeld befindet. Es stellt sich heraus, daß einem derartigen Spiegelsystem eine Frequenzkennlinie erteilt werden kann, die unterhalb einer ersten Grenzfrequenz, die der Drehzahl des Aufzeichnungsträgers entspricht, im wesentlichen einen flachen Verlauf aufweist, und oberhalb dieser ersten Grenzfrequenz eine Neigung hat, die wenigstens annähernd gleich —12 dB/Oktave ist. Wenn das Spiegelsystem eine derartige Frequenzkennlinie aufweist, kann die gewünschte Banddurchlaßkennlinie für das Gesamtregelsystem auf einfache Weise dadurch erhalten werden, daß für das Filterelement ein !Netzwerk mit einem differenzierenden Charakter gewählt wird.
Obwohl oben die Erfindung an Hand einer optischen AuslesevorrichtunR für einen auf optischem Wege
kodierten Aufzeichnungsträger beschrieben wurde, kann die Erfindung auch bei auf andere Weise kodierten Aufzeichnungsträgern Anwendung finden. Beispielsweise sei ein scheibenförmiger Aufzeichnungsträger erwähnt, der eine magnetische Schicht enthält, in der in einer spiralförmigen oder konzentrischen Spur Daten gespeichert sind. Diese Daten können mit einem über dieser Scheibe angeordneten Magnetkopf ausgelesen werden. Dadurch, daß dieser Magnetkopf in langentialer Richtung verschoben wird, kann wieder eine Abweichung in der Zeitbasis für das ausgelesene Signal ausgeglichen werden.
Die Erfindung wird nachstehend beispielsweise an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig.! schematisch eine Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung,
F i g. 2 die gewünschte Übertragungsfunktion,
F i g. 3 eine Ausführungsform des Spiegelsystems, und F i g. 4 die zugehörigen Frequenzkennlinien.
1 bezeichnet in Fig. 1 einen scheibenförmigen Aufzeichnungsträger, der von einem Motor M, über eine durch eine mittlere öffnung dieses Aufzeichnungsträgers geführte Welle 2 in Drehung versetzt wird. Dieser Aufzeichnungsträger 1 ist mit einer Datenspur versehen, die im allgemeinen einen spiralförmigen Verlauf aufweist und in der in optischer Form z. B. ein Videosignal angebracht sein kann.
Für das Auslesen der auf dem Aufzeichnungsträger vorhandenen Daten ist ein optisches System vorgesehen, das in einem Gehäuse 3 untergebracht ist. Dieses Gehäuse 3 kann mittels einer nicht dargestellten Antriebsvorrichtung eine kontinuierliche radiale Verschiebung vollführen, deren Geschwindigkeit z. B. gleich der Ganghöhe der spiralförmigen Datenspur auf dem Aufzeichnungsträger ist.
Das optische Auslesesystem enthält eine Lichtquelle 4 und einen Hohlspiegel 5, von dem das von der Lichtquelle herrührende Licht zu einem Strahlungsbündel b\ kollimiert wird. Dieses Strahlungsbündel b\ wird von einem Spiegel 6 in Richtung auf den Aufzeichnungsträger reflektiert und von einer Linse 7 auf die Datenspur des Aufzeichnungsträgers fokussiert. Der von den Daten modulierte austretende Lichtstrahl wird von einer Linse 8 zu einem Strahlungsbündel & kollimiert. Dieses Strahlungsbündel bi wird von einem Spiegel 9 zu einem Strahlungsbündel £»3 reflektiert, das seinerseits wieder von einem Spiegelelement 11 zu einem Strahlungsbündel b> reflektiert wird. Das letztere Strahlungsbündel trifft endgültig auf eine Detektoreinheit 18 auf, die einen Auslesedetektor 19 enthält, auf dem der Abtastpunkt a des Aufzeichnungsträgers ausgebildet wird. Dieser Auslesedetektor detektiert die in dem Strahlungsbündel vorhandenen Daten, die an einer Ausgangsklemme 21 zur Verfügung kommen und nach einer etwaigen Bearbeitung der Wiedergabeapparatur zugeführt werden können.
Die Detektoreinheit 18 enthält auch einen Meßdetektor 20 zur Bestimmung der radialen Lage des Abtastpunktes a in bezug auf die Datenspur auf dem Aufzeichnungsträger. Dieser Meßdetektor kann auf verschiedene Weise ausgebildet sein, z. B. auf die in der genannten USA Patentschrift oder auf die in einer älteren niederländischen Patentanmeldung 71 03 234 (PHN. 5 503) beschriebene Weise, wobei der Meßdetektor aus einer Anzahl lichtdurchlässiger und lichtabsorbierender Streifen besteht, auf denen das durch die Datenspur gebildete Raster abgebildet wird. In der Figur ist beispielsweise schematisch dieses Streifenmuster dargestellt, wobei zu bemerken ist, daß tatsächlich die Streifen 20 naturgemäß innerhalb des Strahlungsbündels liegen sollen. Weiter wurde angenommen, daß die von dem Lichtstrahl beleuchtete Oberfläche im '■ Abtastpunkt a eine Anzahl Spuren bestreicht, so daß eine Anzahl Spuren auf dem Meßdetektor abgebildet wird.
Ein Signal, das ein Maß für die Abweichung in radialer Richtung des Abtastpunktes a in bezug auf die Datenspur ist, kommt endgültig an einer Ausgangsklemme 22 des Meßdetektors 20 zur Verfügung und wird über einen Regelverstärker 23 einer Antriebsvorrichtung 24 zugeführt. Diese Antriebsvorrichtung 24 bewirkt unter dem Einfluß des Regelsignals, daß der
ir> Spiegel 9 in einer Richtung 17 um eine Achse 10 kippt. Durch diese Winkelverdrehung des Spiegels wird der Abtastpunkt a, d. h. der Punkt des Aufzeichnungsträgers, der endgültig auf dem Auslesedetektor 19 abgebildet wird, einer radialen Verschiebung unterworfen, so daß durch das genannte Regelsystem erreicht werden kann, daß der Abtastpunkt a stets der Datenspur folgt.
Infolge der Unrundheiten des Aufzeichnungsträgers oder einer Exzentrizität des Drehpunktes treten aber
2Ί nicht nur Abweichungen in der radialen Lage, die von dem radialen Folgesystem ausgeglichen werden, sondern auch Abweichungen in der Zeitbasis des ausgelesenen Signals auf. Diese Abweichungen können in erster Linie mit Hilfe eines tangentialen Folgesystems
Jf) ausgeglichen werden, von dem das Spiegelelement 11 einen Teil bildet. Dieses Spiegelelement enthält beispielsweise eine Spiegelfläche 12, die auf einem Träger 13 angebracht ist. Dieser Träger 13 ist in einer Richtung 16 in zwei Lagern 14 und 15 drehbar. Infolge einer Drehung in dieser Richtung 16 tritt eine Verschiebung des Abtastpunktes in tangentialer Richtung, also längs der Datenspur, auf. Die Drehbewegung des Trägers 13 mit der Spiegelfläche 12 wird mit Hilfe eines Antriebselements 25 erzielt, dem ein geeignetes Regelsignal zugeführt werden soll.
Nach der Erfindung wird ein derartiges Regelsignal dadurch erhalten, daß von einem aus dem ausgelesenen Signal abgetrennten Synchronisiersignal ausgegangen wird. Wenn das aufgezeichnete Signal ein Videosignal ist, kann dazu z. B. die Zeilensynchronisierimpulsreihe benutzt werden. Diese Zeilensynchronisierimpulsreihe kann auf bekannte Weise mit Hilfe einer Separatorschaltung 26 aus dem von dem Auslesedetektor 19 gelieferten Videosignal abgetrennt werden. Diese Impulsreihe wird nicht, wie bei der bekannten Vorrichtung, einem Phasenvergleich mit einer von einem stabilen Oszillator gelieferten Impulsreihe unterworfen, sondern wird einem Filterelement 27 zugeführt. Das von diesem Filterelement übertragene Signal wird der Antriebsvorrichtung 25 für das tangentiale Folgesystem zugeführt.
Nach der Erfindung weist das Filterelement 27 eine derartige Frequenzkennlinie auf, daß die Übertragungsfunktion T des Gesamtregelsystems, d h. der geschlossenen Schleife des tangentialen Folgesystems, eine Banddurchlaßkennlinie rund um die Frequenz wr entsprechend der Drehzahl des Aufzeichnungsträgers aufweist, wie in Fig.2 dargestellt ist, in der in logarithmischem Maßstab die Frequenzkennlinie des Gesamtregelsystems aufgetragen ist Im Zusammenhang mit der Stabilität des Systems ist es vorteilhaft wenn die ansteigende und die abfallende Flanke dieser Kennlinie eine Neigung aufweisen, deren Absolutwert
gleich 6 dB/Oktave ist.
Der Vorteil einer derartigen Erzeugung eines Regelsignals für das tangentiale Folgesystem isi einerseits die Einfachheit und andererseits die Tatsache, daß dabei das tangentiale Folgesystem zwar die Abweichungen in der Zeitbasis des ausgelesenen Signals ausgleicht, die durch eine Unrundheit des Aufzeichnungsträgers oder eine Exzentrizität des Drehpunktes herbeigeführt werden, aber nicht auf eine etwaige Abweichung in der Drehzahl des Aufzeichnungsträgers anspricht. Die durch eine Unrundheit oder eine Exzentrizität des Aufzeichnungsträgers herbeigeführte Abweichung in dem ausgefilterten Synchronisiersignal am Ausgang des Separators 26 wird durch eine Drehzahlabweichung zwar einer gleichen Frequenzverschiebung unterworfen, aber wird bei einer geeignet gewählten Bandbreite der Übertragungsfunktion 7um die gewünschte Drehzahl herum noch immer von dem tangentialen Folgesystem ausgeglichen. Das tangentiale Folgesystem spricht jedoch nicht auf eine Gleichstromkomponente an, die durch diese Drehzahlabweichung herbeigeführt wird, die zu einer gleichmäßigen Verdrehung des Spiegelelements 11 Anlaß gibt, weil eine derartige Gleichstromkomponente gemäß der Übertragungsfunktion Tausgefiltert wird.
Die Erfindung läßt sich besonders vorteilhaft bei einer Ausführungsform des Spiegelsystems nach F i g. 3 anwenden. Bei diesem Spiegelsystem wird die Antriebsvorrichtung 25 durch eine Anzahl Drahtwicklungen gebildet, die um den Spiegel 12 herum gewickelt sind und denen über zwei Klemmen 30 ein Steuerstrom zugeführt werden kann. Der Spiegel mit den Drahtwicklungen befindet sich in einem Magnetfeld, das von zwei entgegengesetzten Magnetpolen 31 und 32 erzeugt wird. Ein den Drahtwicklungen zugeführter Steuerstrom wird somit eine Verdrehung des Spiegels um die Achse 13, die in zwei Lagern 14 und 15 gelagert ist, zur Folge haben.
Es erweist sich als einfach, ein derartiges Element mit einer Übertragungsfunktion herzustellen, wie sie in F i g. 4 mit dem Bezugsbuchstaben S bezeichnet ist, ü. h. mit einer Kennlinie, die bei niedrigen Frequenzen einen ziemlich flachen Verlauf aufweist, bei der Resonanzfrequenz des Spiegelsystems, die in der Nähe der Drehzahl des Aufzeichnungsträgers gewählt wird, etwas zunimmt und dann mit einer Neigung von —12 dB/Oktave abfällt. Dies bedeutet, daß sich die gewünschte Frequenzkennlinie des Gesamtregelsystems auf besonders einfache Weise dadurch erhalten läßt, daß für das Filterelement 27 ein differenzierendes Element gewählt wird, also ein Element mit einer Kennlinie D. Wenn nämlich die beiden Kennlinien Sund D zueinander addiert werden, wird die Kennlinie Γ erhalten, die in hohem Maße der gewünschten Kennlinie entspricht
Wenn ein KC-Netzwerk als Filterelement verwendet wird, muß die Grenzfrequenz dieses Netzwerkes erheblich höher als die Frequenz wr liegen, um durch Addition der Frequenzkennlinien S und D die gewünschte Kennlinie T zu erhalten. Wenn als Synchronisiersignal die Zeflensynchronisienmpulsreihe, also die Frequenz 15 625 Hz, verwendet wird, muß die
ι»
genannte Grenzfrequenz des differenzierenden Netzwerks ebenfalls in einem genügenden Abstand von dieser Zeilenfrequenz liegen, weil diese Frequenz ja stark im Regelsystem gedämpft werden muß.
Durch diese Anforderungen kann die Gesamtverstärkung im Regelsystem nur einen beschränkten Wert annehmen, so daß auch die Genauigkeit des tangentialen Folgesystems einen Grenzwert aufweist. Je nach der gewünschten Genauigkeit kann eine verbleibende Zeitbasisabweichung im ausgelesenen Signal mit Hilfe einer veränderlichen Verzögerungsleitung, z. B. eines Eimerkettenspeichers, ausgeglichen werden. Selbstverständlich kann auch die Verstärkung, und somit die Geauigkeit, des Regelsystems dadurch gesteigert werden, daß statt der Zeilensynchronisierimpulsreihe ein gesondertes Pilotsignal mit höherer Frequenz auf den Aufzeichnungsträger aufgezeichnet und als Synchronisiersignal verwendet wird.
Die Anwendung eines flC-Netzwerks als differenzierendes Netzwerk ergibt den Vorteil, daß die Gleichstromkomponente in erheblichem Maße von der Kapazität unterdrückt wird. Dabei ist es beim Einschalten des Systems empfehlenswert, das Spiegelelement erst nach einer gewissen Zeit an das /?C-Netzwerk anzuschließen, damit die Kapazität die Gelegenheit bekommt, die Gleichstromkomponente in Form von Ladung zu speichern. Dies kann auf einfache Weise mit Hilfe eine:; Schalters erzielt werden, der über ein Verzögerungselement beim Einschalten der Vorrichtung betätigt wird.
Auf diese Weise ist demzufolge ein sehr einfaches Regelsystem erhalten, das außerdem ein günstigeres Regelverhalten als die bekannten Vorrichtungen aufweist. Es wird dem Fachmann klar sein, daß sich die Erfindung keinswegs auf die in der Zeichnung dargestellte Ausführungsform des tangentialen Folgesystems, insbesondere des Spiegelelements, und des weiteren optischen Systems beschränkt. Die beiden Spiegelelemente 9 und 11 können naturgemäß auf die in der genannten US-Patentschrift 33 81 086 beschriebene Weise kombiniert werden. Auch können statt Spiegel Elemente verwendet werden, die das Licht durchlassen und die durch Verdrehung eine Ablenkung des Lichtstrahls herbeiführen.
Auch läßt sich die Erfindung bei einer Vorrichtung anwenden, bei der der scheibenförmige Aufzeichnungsträger nicht mit einem hindurchgehenden Lichtstrahl abgetastet wird, sondern bei der dieser Lichtstrahl von der Scheibe reflektiert wird (siehe z. B. die noch nicht veröffentliche niederländische Patentanmeldung 72 04 205 (PHN. 6 225)).
Eine Erweiterung der Vorrichtung ist denkbar, bei der aus dem tangentialen Folgesystem ein geeignetes Regelsignal für das radiale Folgesystem erhalten wird. Die radialen und tangentialen Abweichungen infolge Unrundheiten und Exzentrizitäten des Aufzeichnungsträgers sind ja eindeutig miteinander korreliert, so daß ein Phasendrehung gleich einem Viertel einer Umdrehungsperiode des Aufzeichnungsträgers des Signals für das tangentiale Folgesystem ein geeignetes Signal für das radiale Folgesystem liefern kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Auslesen eines scheibenförmigen Aufzeichnungsträgers, auf dem in tangential verlaufenden Spuren ein Signal angebracht ist, das mit wenigstens einem Synchronisiersignal versehen ist, welche Vorrichtung eine Ausleseeinheit mit einem Richtsystem und einem Auslesedetektor enthält, wobei mittels des Richtsystems die im Abtastpunkt des Aufzeichnungsträgers vorhandenen Daten auf den Auslesedetektor übertragen werden, der das ausgelesene Signal einem Ausgang zuführt, wobei das Richtsystem ein bewegbares Element enthält, das in ein Regelsystem aufgenommen ist und das in Abhängigkeit von einem Regelsignal, das von dem aus dem ausgelesenen Signal abgetrennten Synchronisiersignal abgeleitet wird, eine Regelung der tangentialen Lage des Abtastpunktes bewirkt, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Regelsystem ein Filterelement (27) mit einer derartigen Kennlinie enthält, daß die Übertragungsfunktion (T) des Gesamtregelsystems eine Banddurchlaßkennlinie besitzt, bei der die Drehzahl des Aufzeichnungsträgers entsprechende Frequenz (ωΓ) innerhalb dieses Durchlaßbandes liegt, daß das Filterelement (27) außerdem eine derartige Kennlinie aufweist, daß das Folgesystem nicht auf eine etwaige Gleichstromkomponente des Steuersignals anspricht und etwaige Abweichungen in der Drehzahl des Aufzeichnungsträgers keinen Beitrag zur Regelung liefern, und daß dieses Filterelement das aus dem ausgelesenen Signal (in einem Separator 26) abgetrennte Synchronisiersignal eingangsseitig zugeführt bekommt, um daraus ein Signal zur Steuerung der Antriebsvorrichtung (25) für das tangentiale Folgesystem zu erzeugen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Filterelement (27) eine derartige Kennlinie aufweist, daß die Neigung der ansteigenden und der abfallenden Flanke der Übertragungsfunktion (T)des Gesamtregelsystems einen Absolutwert aufweist, der wenigstens annähernd gleich 6 dB/Oktave ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2 zum Auslesen eines Aufzeichnungsträgers, auf dem das Signal in optisch kodierter Form angebracht ist, wobei das bewegbare Element durch ein drehbares Spiegelsystem gebildet wird, das ein von einer Strahlungsquelle erzeugtes und von dem Signal auf dem Aufzeichnungsträger moduliertes Strahlungsbündel zu dem Auslesedetektor reflektiert, dadurch gekennzeichnet, daß das Spiegelsystem (11) eine Frequenzkennlinie (S) aufweist, die unterhalb einer ersten Grenzfrequenz (ωΓ), die in der Nähe der Drehzahl des Aufzeichnungsträgers liegt, im wesentlichen flach verläuft und oberhalb dieser Grenzfrequenz eine Neigung aufweist, die wenigstens annähernd gleich —12 dB/Oktave ist, und daß das Filterelement ein differenzierendes Element ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenzkennlinie (D) des Filterelements (27) eine Neigung von +6 dB/Oktave bis zu einer zweiten Grenzfrequenz aufweist, die größer als die erste Grenzfrequenz (ωΓ) ist, welche Kennlinie oberhalb dieser zweiten Grenzfrequenz einen wenigstens annähernd flachen Verlauf aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Regelsystem eine Schalteinheit angeordnet ist, die die Regelschleife (19, 26, 27, 25, 11) erst eine gewisse Zeit nach dem Inbetriebsetzen der Vorrichtung schließt
DE2353673A 1972-11-11 1973-10-26 Vorrichtung zum Auslesen eines scheibenförmigen Aufzeichnungsträgers Expired DE2353673C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL7215306A NL7215306A (de) 1972-11-11 1972-11-11

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2353673A1 DE2353673A1 (de) 1974-05-16
DE2353673C2 true DE2353673C2 (de) 1982-05-27

Family

ID=19817346

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2353673A Expired DE2353673C2 (de) 1972-11-11 1973-10-26 Vorrichtung zum Auslesen eines scheibenförmigen Aufzeichnungsträgers

Country Status (16)

Country Link
JP (1) JPS5531527B2 (de)
AT (1) AT330258B (de)
BE (1) BE807159A (de)
BR (1) BR7308761D0 (de)
CA (1) CA1005908A (de)
CH (1) CH588123A5 (de)
DE (1) DE2353673C2 (de)
DK (1) DK134875B (de)
ES (1) ES420411A1 (de)
FR (1) FR2327607A1 (de)
GB (1) GB1452330A (de)
IT (1) IT999742B (de)
NL (1) NL7215306A (de)
NO (1) NO141137C (de)
SE (1) SE395558B (de)
ZA (1) ZA738175B (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1577132A (en) * 1976-03-19 1980-10-22 Rca Corp Compensation apparatus for a servo system with periodic command signals
JPS52120805A (en) * 1976-04-02 1977-10-11 Sony Corp Servo apparatus
CA1198766A (en) * 1981-04-20 1985-12-31 Atsuo Tanaka Magnetic rolls and a method of making the same
JPS5940241U (ja) * 1982-09-04 1984-03-14 大豊工業株式会社 回転軸
DE8322639U1 (de) * 1983-08-05 1983-12-01 Uranit GmbH, 5170 Jülich Leitwalzen für Papier-, Folienveredelungs- und Druckmaschinen

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3381086A (en) * 1962-08-16 1968-04-30 Minnesota Mining & Mfg Reproduction of television signals from photographic disc recordings
US3673412A (en) * 1970-03-02 1972-06-27 Trw Inc Radiant energy beam scanning method and apparatus
US3711641A (en) * 1971-03-22 1973-01-16 Rca Corp Velocity adjusting system

Also Published As

Publication number Publication date
FR2327607B1 (de) 1978-04-21
DK134875B (da) 1977-01-31
CH588123A5 (de) 1977-05-31
IT999742B (it) 1976-03-10
BE807159A (fr) 1974-05-09
GB1452330A (en) 1976-10-13
JPS5531527B2 (de) 1980-08-19
AT330258B (de) 1976-06-25
NO141137B (no) 1979-10-08
ATA939773A (de) 1975-09-15
NO141137C (no) 1980-01-16
AU6231873A (en) 1975-05-15
CA1005908A (en) 1977-02-22
ES420411A1 (es) 1976-04-16
NL7215306A (de) 1974-05-14
DE2353673A1 (de) 1974-05-16
ZA738175B (en) 1975-05-28
FR2327607A1 (fr) 1977-05-06
DK134875C (de) 1977-06-20
JPS50707A (de) 1975-01-07
SE395558B (sv) 1977-08-15
BR7308761D0 (pt) 1974-09-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2635689C2 (de) Einrichtung zum Auslesen eines scheibenförmigen, rotierenden Aufzeichnungsträgers
DE2604288C3 (de) Informationswiederauffindungs- und -wiedergabe-Vorrichtung
DE2630308C2 (de) Vorrichtung zum Auslesen eines strahlungsreflektierenden Aufzeichnungsträgers
DE3007874C2 (de)
DE3043378C2 (de) Spurführungsservosteuervorrichtung für ein Lese- und Wiedergabegerät
DE2711923A1 (de) Optisches aufzeichnungs/wiedergabegeraet
DE1437771C3 (de) Vorrichtung zum Aufzeichnen zusammengesetzter, Synchronimpulse aufweisender Videosignale
EP0129760B1 (de) Spurfolgesystem mit einem optischen Abtaster für ein Audio- oder Video-Plattenwiedergabegerät
DE2427971A1 (de) Vorrichtung zur aufzeichnung und/oder wiedergabe von informationssignalen
DE2504571C2 (de) Videoplatte für ein optisches Bildwiedergabesystem
DE2503952C2 (de) Vorrichtung zum Auslesen eines Aufzeichnungsträgers, auf dem Information in einer optisch auslesbaren Struktur angebracht ist
DE2353901C2 (de) Vorrichtung zum Auslesen eines scheibenförmigen Aufzeichnungsträgers
DE2630381C2 (de) Optischer Leser
DE2260086C2 (de) Optischer Korrelator
DE2714659A1 (de) Servomechanismus mit servosteuerschleife zur scharfeinstellung eines lichtbuendels gegenueber einem videoaufzeichnungstraeger bei aufzeichnungsund/oder wiedergabegeraeten
DE2540668A1 (de) Aufzeichnungstraeger fuer ein fernsehsignal
DE3304994A1 (de) Abtaststeuereinrichtung fuer rotierende magnetkoepfe einer magnetischen aufzeichnungs- und wiedergabevorrichtung
DE2710755A1 (de) Signalwiedergabevorrichtung
DE69020988T2 (de) Regelkreis für optischen Kopf für optisches Aufzeichnungs-/Wiedergabegerät.
DE2503935A1 (de) Aufzeichnungstraeger, auf dem information in einer optisch auslesbaren struktur angebracht ist
DE2353673C2 (de) Vorrichtung zum Auslesen eines scheibenförmigen Aufzeichnungsträgers
DE2627468A1 (de) Einrichtung zur fokussteuerung
DE2619232A1 (de) Optische projektionsvorrichtung und damit ausgestatteter optischer leser
DE2552391C3 (de) Vorrichtung zum Auslesen eines Strahlungsreflektierenden Aufzeichnungsträgers auf optischem Wege
DE3206650A1 (de) Verfahren und schaltungsanordnung zum steuern der bewegung eines aufzeichnungstraegers, wie eines bandes, insbesondere fuer ein bildbandgeraet

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: DERZEIT KEIN VERTRETER BESTELLT

8339 Ceased/non-payment of the annual fee