DE2345309C3 - Dehnungsmeßstreifen zur Messung von Oberflächendehnungen an kreisflächenförmigen Werkstückabschnitten - Google Patents
Dehnungsmeßstreifen zur Messung von Oberflächendehnungen an kreisflächenförmigen WerkstückabschnittenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Dehnungsmeßstreifen zur Messung von Oberflächendehnungen an kreisflächenförmigen
Werkstückabschnitten, mit drei auf einer kreisflächenförmigen Grundplatte angeordneten Meßgittern,
deren Anschlüsse auf der Grundplatte festgelegt sind.
Ein derartiger Dehnungsmeßstreifen ist aus der Zeitschrift ELEKTRONIK 1959, Nr. 1, Seite 7, bekannt.
Dabei sind die Anschlußdrähte der auf einer Grundplatte befestigten Meßgitter seitlich herausgeführt und mit
Verbindungsleitungen zu entsprechenden Meßgeräten verbunden. Ein derartiger Dehnungsmeßstreifen ist
jedoch nicht zu verwenden bei einem Meßverfahren zur Ermittlung von Oberflächendehnungen, bei dem um
eine kreisförmige Meßstelle eine ringförmige Nut geschnitten werden muß, wie das beispielsweise in der
DT-AS 20 16 118 beschrieben ist, da dann die seitlich herausgeführten Meßdrähte abgeschnitten würden. Es
ist dabei aus dieser DT-AS ein Dehnungsmeßstreifen bekannt, bei dem die Anschlußdrähte der Meßgitter
nicht seitlich herausgeführt sind, sondern in einem sehr
aufwendigen Verfahren durch Bohrungen in einer nheraeleKten Schutzschicht sowie einem Lötstützpunktiräeer
gefädelt und anschließend mit den Lötstützpunken
verlötet werden. Dieses Durchfädeln der Anschlußdrähte muß dabei bei jeder Messung neu erfolgen.
Aus der DTOS 15 73 755 ist darüber hinaus ein
Dehnungsmeßstreifen bekannt, bei dem die ein/einen Mt-ßpitter auf der Unterseite einer Folie angeklebt und
die Anschlußdrahte der Meßgitter durch Durchbrüche dieser Folie hindurchgeführt und dort über gesonderte
Verbindungsleitungen mit den als Lötstützpunkt ausgebildeten Anschlußpunkten verbunden sind. Die
Herstellung eines derartigen Dehnungsmeßstreifens ist jedoch ebenfalls wegen der komplizierten Führung der
Anschlußdrahte mit großem Aufwand verbunden.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe
zugrunde einen Dehnungsmeßstreifen zu schaffen, der erheblich einfacher aufgebaut ist, und bei dem
insbesondere das sehr schwierige Auffädeln der
Anschlußdrähte durch die Deckplatte entfallt. Ferner soll dieser Dehnungsmeßsireilen als integrierter Haustein
einfach auf die Meßstelle aulgeklebt werden
können.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ausgehend von einem
Dehnungsmeßstreifen der eingangs genannten Art erfindungsgemäß vorgesehen, daß
a) über die Lage der Meßgitter auf der Grundplatte eine Deckplatte mit Durchbrüchen an den Stellen
der Anschlußenden auf der Grundplatte gelegt ist und daß
b) die Anschlußenden durch die Durchbruche in der
Deckplatte hindurch derart mit Lot verbunden sind, daß diese Lotverbindung gleichzeitig zur Befestigung
der Deckplatte auf der Grundplatte und als Lötstützpunkte für von außen anzuschließende
Verbindungsleitungen dienen.
Durch diese·! Aufbau ist es möglich, den Dehnungsmeßstreifen
als integrierten Baustein bereits vor Aufbringen des Werkzeuges zum Einschneiden der
Ringnut um die Meßstelle auf diese aufzukleben und die Verbindungsleitungen direkt an diesen Baustein anzulö-
Weilere zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen genannt.
Anhand einer schematischen Zeichnung sind Aufbau und Wirkungsweise eines Ausführungsbeispiels nach
der Erfindung näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 eine Aufsicht auf die Grundplatte mit den aufgebrachten Meßgittern sowie ihren Anschlußpunkten;
Fi ε. 2 eine Aufsicht auf den geschlossenen Baustein
von oben mit den Lötstützpunkten und
Fig.3 einen Querschnitt durch einen derartigen Baustein nach Aufkleben auf eine entsprechende
Meßstelle.
Nach Fig. 1 sind auf eine Grundplatte 10 die drei
Meßgitter A, B und C in den entsprechenden Meßrichtungen α, b und c angeordnet. Die beiden
) Meßgitter A und B schließen dabei einen Winkel von
90° ein, während das Meßgitter Cin einer Diagonale zu
den beiden Meßgittern A und B liegt. Es sei hierbei noch darauf hingewiesen, daP für diese Darstellung ein
erheblich vergrößerter Maßstab gewählt ist. Der ^ wirkliche Durchmesser der Grundplatte !0 beträgt etwa
12 mm. Von den drei Meßgittern A, B und C, die jeder
zwei Anschlußdrähte aufweisen, sind nun jeweils der eine Anschlußdraht aller Meßstreifen an einen gemein-
Ansehlußpunkt geführt und dort auf der
Grundplatte lü fixiert. Die anderen linden der Anschlußdnihle sind jeweils zu einem gesonderten
Ansehlußpunkt A I, B 1 und C \ auf d°r Grundplatte 10
geführt und dort ebenfalls festgelegt. Nachdem alle Meßgitler nut ihren Anschlußenden in der beschriebenen
Weise auf der Grundplatte IO angebracht sind, wird über diese Schicht der Meßgitfjr eine Deckplatte Il
gelegt, die an den Stellen der Anschlußenden A I, B I,
Cl und AIiC \ entsprechende Durchbrüche oder Huhiiingen aufweist, so daß die entsprechenden
Anschlußenden von oben zu sehen sind. Durch diese Durchbräche werden die Anschlußenden der Meßgitter
nunmehr verleitet, wobei ein gewisser l.otüberschuß für
lede Lötstelle verwendet wird, so daß dadurch einerseits
die Deckplatte Il fest mit der Grundplatte 10 verbunden isi und außerdem die überstehende Lotmenge
jeder Lötstelle als Lötstützpunkt A 2, B 2, t"2 und
ABC'2 fur von außen an/ust hheUende und zu einem
Meßgerät führende Verbindungsleitiingen dient.
In I1 ' g. i ist die zusammengesetzte Vorrichtung in
l.inbaulage dargestellt. Dabei ist auf dem auszumessenden
Werkstück 15 um eine kreisförmige Meßstelle 13
eine Ringnut 14 abschnittsweise ausgeschnitten. Auf die Meßstelle 13 ist nun mit Hilfe eines die Messung nicht
veränderbaren Klebers 12 der als integrierten Baustein ausgebildete Dehnungsmeßstreifen mit seiner Grundplatte
IO aufgeklebt, /wischen der Grundplatte 10 und der Deckplatte Il befinden sich — wie bereits
beschrieben — die in den entsprechenden Richtungen angeordneten Meßgitter A, B und C. Auf der Oberseite
der Deckplatte 11 erkennt man die Lötstützpunkte A 2,
B 2, ( '2 und ABC2, an die entsprechende Verbindungsleitungen 16 angeleitet sind, die zu dem entsprechenden
Meßgerät führen.
Zweckmäßig ist es dabei, wenn die Deckplatte 11 aus
einem durchsichtigen Material besteht, so daß von ooen entweder die Lage der Meßgitter oder ein gesondert
s eingezeichnetes Koordinatensystem etwa entsprechend den Meßrichtungen u, bund t'/u erkennen ist. Es ist aber
auch möglich, bei undurchsichtiger Deckplatte entsprechende Meßmarken anzuordne:), die auf die Richtung
der Meßgitter hinweisen oder aber die Lötstützpunkte
u> gleich von vornherein so anzuordnen und den Meßgittern zuzuordnen, daß dadurch die Richtung der
Lage der einzelnen Meßstreifen erkennbar ist.
Ferner ist es möglich, daß die Deckplatte 11 einen größeren Durchmesser als die Grundplatte 10 aufweist
ii und an der überstehendien Fläche direkt mit der
Meßstelle verklebt wird. Dadurch dient die Deckplatte
gleichzeitig als Abdeckung und Schulz der installierten Meßstelle.
Mit einer derart einfach aufgebauten Dehriungsmeß-
iü Streifenanordnung sind erhebliche Vereinfachungen
gegenüber den bisher verwendeten Vorrientungen möglich. F.inmal ist eine kürzere Installationszeit
gegeben, da die Meßvorrichtung direkt auf die Meßstelle aufgeklebt und unmittelbar nach dem
j 5 Aufkleben die Meßleiturigen angeschlossen werden
können. Durch die integrierte und vorbereitete Bauweise sind Schaltungsfehler innerhalb der Anordnung und
zwischen den einzelnen Meßgittern ausgeschlossen. Darüber hinaus kann diese Meßstreifenanordnung auf
V) das zu untersuchende Bauteil aufgeklebt werden, bevor
der Fußteil des Ringnuteinfräsgerätes aufgebaut ist.
Dieser einfach aufgebaute und integrierte Baustein kann dabei überall angewendet werden, wo allgemein
mehrachsige Spannungen ;tu messen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Dehnungsmeßstreifen zur Messung von Oberflächendchnungen
an kreisflächenförmi" -1 Werkstückabschnitten,
mit drei auf einer kreis icnförmigen Grundplatte angeordneten Meßgiiu ι η, deren
Anschlüsse auf der Grundplatte festgelegt sind, gekennzeichnet durch die Kombination
folgender Merkmale:
a) über die Lage der Meßgitter (A, B, C) auf der Grundplatte (10) ist eine Deckplatte (11) mit
Durchbrüchen an den Stellen der Anschlußenden (A I. B\,C\, ABCi) auf der Grundplatte
(10) gelegt;
b) die Anschlußenden (A 1. Bi, Ci, AfKi) sind
durch die Durchbrüche in der Deckplatte (Ii) hindurch derart mit Lot verbunden, daß diese
Lötverbindungen gleichzeitig zur Befestigung
der Deckplatte (11) auf der Grundplatte (10) und als Lötstützpunkte (A 2, 52, Cl, ABC2) für
von außen anzuschließende Verbindungsleitungen (16) dienen.
2. Dehnungsmeßstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckplatte (11) aus
einem durchsichtigen Materia! besteht und die Grundplatte (10) ein die Richtungen der Meßgitter
(A, B, C) kennzeichnendes Koordinatensystem (a, b,
c) aufweist.
J. Dehnungsmeßstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckplatte (11)
Meßmarken zur Kennzeichnung der Lage der Meßgitter (Ά ö, Qaufweist.
4. Dehnungsmeßstreifen nach Anspruch 1, da durch gekennzeichnet, daß die Anschlußenden (A 1,
BX, Cl, AßCI) und die Lötslützpunkte (A 2, Bl,
Cl, ABCl) derart den Meßgittern (A, B, C) zugeordnet sind, daß daraus die Richtung der
einzelnen Meßgitter (A, B, C)erkennbar ist.
5. Dehnungsmeßstreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Deckplatte (U) einen größeren Durchmesser als die Grundplatte (10) aufweist und an ihrem überstehenden
Rand direkt mit der Meßstelle (13) verklebt ist.
Priority Applications (12)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732345309 DE2345309C3 (de) | 1973-09-07 | Dehnungsmeßstreifen zur Messung von Oberflächendehnungen an kreisflächenförmigen Werkstückabschnitten | |
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| US05/504,092 US3943758A (en) | 1973-09-07 | 1974-09-09 | Device for determining surface strains during the measurement of inherent stresses in structural components of machines or apparatus |
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Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE2345309A1 DE2345309A1 (de) | 1975-04-10 |
| DE2345309B2 DE2345309B2 (de) | 1977-03-24 |
| DE2345309C3 true DE2345309C3 (de) | 1977-11-17 |
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