DE2325028A1 - Schaltung zur speisung einer ablenkspule fuer eine kathodenstrahlroehre, insbesondere fuer die vertikalablenkung - Google Patents

Schaltung zur speisung einer ablenkspule fuer eine kathodenstrahlroehre, insbesondere fuer die vertikalablenkung

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DE2325028A1
DE2325028A1 DE19732325028 DE2325028A DE2325028A1 DE 2325028 A1 DE2325028 A1 DE 2325028A1 DE 19732325028 DE19732325028 DE 19732325028 DE 2325028 A DE2325028 A DE 2325028A DE 2325028 A1 DE2325028 A1 DE 2325028A1
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DE19732325028
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Alfred Pollak
Bernd Wessolly
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N3/00Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
    • H04N3/10Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
    • H04N3/16Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by deflecting electron beam in cathode-ray tube, e.g. scanning corrections
    • H04N3/22Circuits for controlling dimensions, shape or centering of picture on screen
    • H04N3/227Centering

Description

  • Schaltung zur Speisung einer Ablenkspule für eine Kathodenstrs,hl röhre, insbesondere für die Vertikalablenkung Zusatz zu Patentanmeldulsg P 21 30 542.0 Die Hauptpatentanmeldung betrifft eine Schaltung zur Speisung einer Ablenkspule für eine Kathodens£rahlröhre, insbesondere für die Vertikalablenkung, mit vier Endstufentransistoren, von denen je zwei miteinander in Reihe geschaltet sind und einen von den zwei Zweigen in einer Brückenschaltung bilden, wobei die Abienkspule zwischen den beiden Verbindungspunkten von je zwei in einem Brückenzweig liegenden Erittufentransistoren angeordnet ist.
  • Da die z.B. in Fernsehempfängern verwendeten Kathodenstrahlröhren nicht ohne gewisse Toleranzen in Bezug auf die Anordnung der Systeme für die Strahlerzeugung gefertigt werden-können, ist man gezwungen, Mittel vorzusehen, mit denen nach dem Zusammenbau eines Fernsehempfängers die richtige Lage des Bildes eingestellt werden kann0 Bei Schwarzweißempfängern hat man zur Korrektur der vertiizalen Bildzentrierung bekanntlich Perman-entmagnete eingesetzt. Bei Farbfernsehempfängern mit drei Kathodenstrahlsystemen kann diese Maßnahme nicht in zufriedenstellender Weise angewendet werden, weil sich hier eine gegenseitige Beeinflussung zwischen den genannten Magneten und verschiedenen anderen Korrekturmagneten, z.B. den Farbreiheitsmagneten ergeben würde. Es ist deshalb vorgeschlagen worden (DT-PS 1 028 700), zur Zentrierung der veSiklen Mittellage der Elektronenstrahlen einen Gleichstroni von einstellbarer Starke und wählbarer Richtung durch die Vertikalablenkspule0Uleitc-n. Die von Röhrenschaltungen für die Vertikalablenkunc bekanntgewordenen Schaltungen lassen sich nicht ohne weiteres auf Scheltungen anwenden, die nur mit Transistoren arbeiten. Dies gilt insbesondere für transistorisierte eisenlose Schaltungen. Eine wesentliche Schwierigkeit besteht darin, den oben genannten Korrekturstrorrl mit geringen Aufwand auf einfache Weise in einer leic'nt abgleichbaren Schaltung zu erzeugen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist nach der Hauptanmeldungorgschiagen worden, beider eingangs genannten Schaltung für jeden Brücken zweig einen Treibertransistor vorzusehen, dessen Kollektor galvanisch an die Basis des einen Endstufentrasistors und dessen Emitter galvanisch an die Basis des anderen Endstufentransistors dieses Brückenzweigs angeschloss-en istß und die Basisanschlüsse der Treiber transistoren an ein ein Potentiometer enthaltendes und so ausgebildetes Spannungsteiler-Netæwerk anzuschließen, daß eine Verschiebung des Potentiometer-Abgriffes die Basisvorspannung der beiden Treiber transistoren verändert. Bei dieser Schaltung kommt man also zur Korrektur der vertikalen Bildzentrierung mit einem einzigen Potentiometer aus, welches nur eine geringe Verlustleistung verbraucht, und man benötigt nur ein einziges Netzteil.
  • Die Schaltung nach der Hauptpatentanmeldung arbeitet zufriedenstellend bei einer kapazitiven Kopplung zwischen der Vorstufe und der eigentlichen Brückenschaltung. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die genannte Schaltung so zu-verbessern, daß die für die kapazitive Kopplung erforderlichen Kondensatoren zwischen der Vorstufe und der die Endstufe bildenden Brückenschaltung nicht mehr erforderlich sind.
  • Die Erfindung bezieht sich auf die vorstehend beschriebene Schaltung nach dcr Ifauptpatentanmeldung. Die erfindungsgemaße Schaltung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Abgriff eines veränderbaren Spannungsteilers, der wenigstens zum Teil von dem Potentiometer gebildet ist, galvanisch an denjenigen Signalweg angeschlossen ist, der zur Speisung der beiden galvanisch an diesen Signalweg angeschlossenen Treibertransistoren mit der Ablenksteuerspannung dient.
  • Weiterbildungen und vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels, das in der Zeichnung dargestellt ist, näher erläutert.
  • Die Zeichnung zeigt einen Auszug aus einer Schaltung für einen PernsehempXänger, und zwar die Endstufe für die Vertitalablenkung.
  • Die nachfolgend näher beschriehene Schaltung dient zur Speisung der aus zwei Teilspulen bestehenden Ablenkspule 20 für die Bildröhre 21 des Fernsehempfängers mit einem sägezahnförmigen Ablenkstrom, wobei die Nöglichkeit besteht, den Gleichstromanteil des Ablenkstroms so zu verändern, daß die vertikale Bildlage einstellbar ist.
  • Die für die Ansteuerung der Endstufe erforderliche sägezahnförmige Steuerspannung wird in bekannter Weise von einem synchronisierten Sägezahngenerator 1-erzeugt. Der Ausgang dieses Generators 1 it mit der Basis eines Transistors 7 verbunden, der als Emitterfolger betrieben wird und als Trennverstärker geschaltet ist. Der am Emitterwiderstand 8 des Transistors 7 entstehende Spannungaabfall dient zum einen zur Steuerung eines Treibertransitors 15 und zum anderen zur Steuerung eines Hiifstransistors 10 Im Emitterkreis des Hilfstransistors 10 liegt ein Widerstand 9 zur Erhöhung des Eingangswiderstandes dieses Transistor, Die an dem Kollektorwiderstand 11 des Hilfstransistors 10 abfallende Spannung speist einen Spannungsteiler aus den Widerständen 12 und 13. Die an dem Verbindungspunkt der genannten Widerstände 12 und 13 abgegriffene Spannung wird der Basis eines weiteren Treibertransistors 25 zugeführt. Die Signalwege vom Emitter des Transistors 7 zu den Basisanschlüssen der beiden Treiber transistoren 15 und 25 stellen Gleichstromwege dar.
  • Der Tteibertransistor 15 dient zur Ansteuerung des von den beiden Endstufentransistoren 17 und 18 gebildeten Zweiges einer Brücken-Schaltung, wobei der über den Wicerstand 16 an die positive Betriebsspannungsquelle 2 angeschlossene Kollektor des Treibertransistors 15 mit der Basis des Endstufentransistors 17 und der über den Widerstand 14 an die Bezugsspannung angeschlossene Emitter mit der Basis des Endstufentransistors 18 verbunden ist. Der Kollektor des Endstufentransistors 17 ist direkt an die positive Betriebsspannung 2 angeschlossen. Sein Emitter ist mit dem Kollektor tor des zweiten Endstufentransistors 18 dieses Brückenzweiges verbunden. Der Emitter des Endstufentransistors 18 ist über den Widerstand 19 an Masse angeschlossen.
  • Der zweite Brückenzweig der die Endstufe bildenden eBrückenschalr tung besteht aus den beiden Edstufentransistoren 22 und 23, die entsprechend dem vorstehend erläuterten ersten Brückenzweig von einer aus dem Treibertransistor 25 und den Widerständen 26 und 24 bestehenden Treiberstufe gesetzt werden. DerEmitter des Transistors 23 ist über den Widerstand 29 an die Bezugsspannung angeschlossen.
  • Die beiden Brückenzweige sind durch den gemeinsamen Anschluß der Kollektor der Endstufentransistoren 17 und 22 an-die Betriebsspannring 2 miteinander verbunden Die Belastung dieser als Brücke ausgebildeten Endstufe, die vertikalabienkspule 2O, ist zwischen die beiden Schaltungspunkte 27 und 28 geschaltet, in denen jeweils die beiden einen Brückenzweig bildenden Endstufentransistoren 22 und 23 bzw. 17 und 18 miteinander verbunden sind. Im Bedarf falle können zwischen den Punkten 27 und 28 einerseits und den Transistoren andererseits Widerstände liegen.
  • Zur Einstellung der Gleichstromverh&ltnisse in der Brückenschaltung ist ein Potentiometer 5 vorgesehen, dessen Endanschlüsse einerseits über den Widerstand 3 än die Betriebsspannung 2 und andererseits über den Widerstand 6 an die Bezugsspannung (Masse) angeschlossen sind. Der Abgriff des Potentiometers 5 ist galvanisch an die Basis des Transistors 7 und somit an den Signalweg für die sägezahnfõrmige Steuer spannung angeschlossen. Auf diese Weise bestimmt die Stellung des Abgriffes des Potentiometers 5 über den Schaltungspunkt 4 des genannten Signalweges und über den Emitterfolger 7 und den Hilfstransistor 10 die Arbeitspunkte der Treibertransistoren 15 und 25 so, daß beim Verstellen des Abgiffes des Potentiometers die beiden Arbeitspunkte gegenslnnig verändert werden Die Arbeitsweise der soweit beschriebenen Schaltung in Bezug auf die Von dem Generator 1 erzeugte sAgezahnförmige Steuer spannung erklärt sich dadurch, daß die beiden Treibertransistoren 15 und 25 gegenphasig angesteuert werden.
  • Wenn - von einem mittleren Strom ausgehend - z.B. während der ersten Hälfte der Periodendauer des Ausgangssignales des Generators 1 über den Hilfstransistor 10 an der Basis des Treibertransistors 25 ein positives Steuersignal erscheint, hat dies zur Folge, daß der Endstufentransistor 22 in Sperrichtung gesteuert wird, während der Endstufentransistor 23 mit einer in Bezug au-£ den Emitter positiven Basisspannung so gesteuert wird, daß der durch ihn fließende Strom von einem Maximalwert zu Beginn der Periodendauer des sägezahnförmigen Steuersignales gegen Ende der ersten Hälfte der Periodendauer auf einen sehr ge-ringen Strom absinkt. Während der beschriebenen Zeitdauer wird der Treibertransistor 15 mit einem negativen Steuersignal angesteuert und damit in Sperridtung gesteuert. Dieshat zur Folge, daß der'Edstufentransistor 17 bis an die Grenze der Sättigung stromleitend ist, während der Endstufentransistor 18 beinahe gesperrt ist.
  • Der während der beschriebenen Zeitdauer durch die Ablenkspule 20 fließende Strom fließt also von der Spannungsquelle 2 durch den Endstufentransistor 17, durch die Ablenkspule 20, durch den mit einer-sägezahnförmigen Steuerspannung gesteuerten Endstufentransistor 23 und über den Widerstand 29 nach Masse.
  • In der zweiten Hälfte der Periodendauer der von dem Generator 1 erzeugten sägezahnförmigen Steuerspannung gelangt eine den Treibertransistor 15 in den stromleitenden Zustand ansteuernde positive Steuerspannung-an die Basis dieses Transistors, während über den Hilfstransistor 10 - von einem mittleren Strom ausgehend -eine negative Steuerspannung an der Basis des Treibertransistors 25 erscheint. Die vorstehend gegebene Erklärung für den aus den Endstufentransistoren 17 und 18 gebildeten Brückenzweig gilt also in diesem Falle, *ß heißt für die zweite Hälfte der Periodendauer der Sägezahnspannung, für den aus den Endstufentransistoren 22 und 23 bestehende Brückenzweig. Entsprechend erklärt sich die Arbeitsweise der Endstufentransistoren 17 und 18 in diesem Fall wie zuvor die der Endstufentransistoren 22 und 23. Dies hat zur Folge, daß der Strom durch die Ablenkspule 20 seine Richtung geändert hat und nun von der Betriebsspannungsquelle 2 durch den Endstufentransistor 22, die Ablenkspule 20, den gesteuerter Endstufentransistor 18 und über den Widerstand 19 nach Masse fließt. Die den Ablenkstrom durch die Ablenkspule 20 treibende Spannung ergibt sich als die zwischen den Punkten 27 und 28 auftretende Spannungsdiffererlz.
  • Bei einem mittels des Potentiometers 5 vorgenommenen exakten Abgleich der Brückenschaltung werden beide Brückenzweige in gleicher Weise angesteuert, so daß die Stromumkehr des durch die Ablenkspule 20 fließenden liblenksteoms genau nach der halben Periodendauer geschieht. Der Ablenkstrom ist dann praktisch Gleichstromfrei. Zur Unterstützung dieses Abgleichs wird das Verhaltnis der Wlderständ.e 12 und 13 zueinander ents-prechend dimensionier'c.
  • Um die durch die nicht vermeidbaren Toleranzen beim Einbau des Ablenksystems in einer Bildröhre z.B. eines Farbfernsehempfängers bedingte Verschiebung der Mittellage des Bildes ausgleichen zu können, wird die Brückenschaltung mittels des Potentiometers 5 soweit verstimmt, bis die sich dadurch ergebende Gleichstromkomponente des Ablenkstroms die Mitte des von den Elektronenstrahlen geschriebenen Bildes in die Mitte der Bildröhre verschiebt. Je nach der Richtung, in der der Abgriff des Potentiometers verscho--ben wird-, stellt sich eine positive oder negative Gleichstromkomponente des Ablenkstvoms ein. Das Bild kann also mittels nur des einen Potentiometers 5 und ohne eine hesondere aufwendige Zusatzschaltung in beide Richtungen von der Mittellinie aus korrigiert werden.- Bei der beschriebenen Schaltung entfallen in vorteilhafter Weise durch die galvanische Verkopplung aller Stufen die sonst erforderlichen Kopplungskon-den-satoren.
  • Das dargestellte Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nicht auf eine Anwendung fur eine Vertikal-Ablenkspule beschränkt. Die Schar tung läßt sich auch gut für die Ansteuerung von Konvcrgenzspuleneinsetzen. Esist damit möglich, zusätzliche Spulen für die statische Konvergenz wegzulassen und die statische Verschiebung über die Spulen für die dynamische Korrektur durchzuführen, Bei der beschrielverlen Schaltung ist es möglich, den Transistor 7 wegzulassen und die Basisanschlüsse des Treibertranssistors 15- und des Hilfstransistors 10 direkt an den Abgriff des PotentiomeZters 5 anzuschließen. Es ist ferner möglich, den Hilfstransistor 10 wegzulassen und den Spannungsteiler aus den Widerständen 12 und 13 anden Kollektor des Transistors 7 anzuschließen, wobei dann im Kollektorkreis des Transistors 7 ein Arbeitswiderstand liegt In diesem Fall wird die für die Ansteuerung des Treiber transistors 25 erforderliche Phasenumkehr von der Basis-Kollektor-Strecke des Transistors 7 vorgenommen. Es ist auch möglich, den unteren Fußpunkt des Spannungsteilers aus den Widerständen 12 und 13 statt an Masse an eine Hilfsspannung anzuschließen. Diese Hilfsspannung kann vorteilhaft mittels einer Zenerdiode gewonnen werden. Es ist auch möglich den Widerstand 12 nchtliniar (Snerdiode) auszubilden, um den gewünschten mittleren Arbeitspunkt an der Basis des Transistors 25 zu erhalten. Diese Maßnahme ist dann vorteilhaft, wenn die Anpassung des mittels des Spannungsteilers aus den Widerständen 12 und 13 gewonnenen Gleichspannungspegels für die Ansteuerung des Treibertransistors 25 an die den Treibertransistor 15 ansteuernde Gleichspannung nicht ohne weiteres durch eine entsprechende Dimensionierung der Widerstände 12 und 13 möglich ist. Welche der erwähnten Schaltungen gewählt wird, richtet sich nach den erforderlichen Gleichspannungspegeln der Schaltung.

Claims (8)

  1. P a t e n t a n s p r U c h e
    Schaltung zur Speisung einer Ablenkspule für eine Kathodenstrahlröhre, insbesondere für die Vertikalablen1rung, mit vier Endstufentransistoren, von denen je zwei miteinander in Reihe geschaltet sind und einen von den zwei Zweigen einer ßrückene schaltung bilden, wobei die Ablenkspule zwischen den beiden Verbindungspunkten von je zwei in einem Brückenzweig liegenden Endstufentransistoren angeordnet ist, wobei für jeden Brückenzweig ein Treibertransistor vorgesehen ist, dessen Kollektor galvanisch an die Basis des einen Endstufentransistors und dessen E;mitterlvanisch an die Basis des anderen Endstui-entransistors dieses Brückenzweigs angeschlossen ist und wobei die Basisanschlüsse der Treiber transistoren an ein ein Potentiometer enthaltendes und so ausgebildetes Spannungsteiler Netzwerk angeschlossen sind, daß eine Verschiebung des Potentiometer-:Abgriffes die Basisvorspannung der beiden Treibertransistoren gegensinnig verändert, nach Patentanmeldung P-.21 30 542.0, dadurch gekennzeichnet, daß der Abgriff eines veränderbaren Spannungsteil.ers, der wenigstens zum Teil von dem Poteniometer (15) gebildet ist, galvanisch an denjenigen Signalweg (4) angeschlossen ist, der zur Speisung der beiden galvanisch an wesen Signalweg angeschlossenen Treibertransistore (15,25) mit der Äblenksteuerspannung dient.
  2. 2) Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannungsteier-Netzwerk einen im Signalweg angeordneten Vorstufentransistor (7) enthält, dessen Basis galvanisch an den veränderbaren Spannungsteiler (3,5,6) angeschlossen ist, daß eine Ausgangselektrode des Vorstufentransistors (7) galvanisch an den einen Treibertransistor (15) angeschlossen ist, und. daß der andere Treibertransistor (25) galvanisch so an eine Ausgangelektrode des Vorstufentransistors (7) angeschlossen ist, daß der zwischen der Basis des Vorstufentransistors (7) und dem anderen Treibertransistor (25) liegende Gleichstromweg ein Phasenumkehrglied (10) enthält.
  3. 3) Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalweg an den einen Treibertransistor (15) und zusätz-.
    lich an die Basis eines Hilfstransistors (10) angeschlossen ist, dessen Kollektor mit dem anderen Treibertransistor (25) verbunden ist.
  4. 4) Schaltung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Treibertransistor (25) mit dem Abgriff eines an den Kollektor des Hilfstransistors (10) angeschlossenen Spannungsteilers (12,13) verbunden ist.
  5. 5) Schaltung nach Anspruch 2 und 3,,dadurch gekennzeichnet, daß in der Emitterleitung des Hilfstransistors (10) ein Widerstand (.9) angeordnet ist.
  6. 6) Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Treibertransistor (15) an den Emitter des Vorstufen transistors (7) angeschlossen ist und daß der andere Treibertransistor (25) an den Kollektor des Vorstufentransistors (7) angeschlossen ist.
  7. 7) Schaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Kollektor des Vorstufentransistors (7) und einer Hilfsspannung ein Spannungsteiler angeordnet ist, dessen Abgriff mit dem anderen Treibertransistor (25) verbunden ist.
  8. 8) Schaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der Hilfsspannung eine Zenerdiode vorgesehen ist.
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