DE2264187C3 - Zusatzgerät für eine numerisch arbeitende Programmsteuerung für Tieflochbohrmaschinen - Google Patents
Zusatzgerät für eine numerisch arbeitende Programmsteuerung für TieflochbohrmaschinenInfo
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Description
lauf verringerbar ist und dessen Ausgangssignal bei dem auf den Geschwindigkeitsgeber 3 eingewirkt
einem festgelegten Wert den Rücklauf beendet, einen weiden kann, und zwar hinsichtlich Eilgang und
entsprechend dem Rücklauf gesetzten Vorlauf- Vorschub auf Leitung 15, hinsichtlich einer Pause P
speicher, dessen Stand abhängig vom Vorlauf ver- auf Leitung 16 und hinsichtlich des Vorzeichens V
ringerbar ist und dessen Ausgangssignal bei einem 5 der Fahrpulse + oder — auf Leitung 17.
festgelegten Wert den Vorlauf beendet, einen Zu- Der Tiefbohrzyklus, z. B. für das Entleeren der
wachsspeicher, dessen Inhalt nach jedem Rücklauf Bohrspäne, läuft nun folgendermaßen ab:
zum Inhalt des Vorlaufspeichers addierbar ist und Phase a: Zunächst wird durch den Befehl für den
ein an Zuwachsspeicher und Vorlaufspeicher ange- normalen Bohrzyklus das im Zyklenspeicher 4 vor-
schlossenes Vergleichsglied, das bei Gleichheit der 10 handene Bohrmaß von z.B. 70mm, in den Inkre-
Speicherstände den Umschaltbefehl zwischen Eil- mentspeicher 2 eingegeben und das Werkstück dann
gang und Vorschub vorwärts beim Vorlauf abgibt. entsprechend diesem angegebenem Maß angebohrt.
Auf diese Weise werden durch die Steuerung die Nach Erreichen der Anbohrtiefe wird selbsttätig auf
Arbeitsphase, das Ausspänen und die Fahrwege für Rücklauf umgeschaltet und das Werkzeug bis zur
Eilgang vorwärts und rückwärts selbsttätig ermittelt, 13 Referenzebene RE zurückgezogen, die aus Sicherso
daß die Programmierung — vor allem, wenn es heitsgriinden etwas oberhalb der Werkstückobersich
um eine Vielzahl von zu bohrenden Löchern fläche WO liegt (F i g. 2). Die während des Rückhandelt
— vereinfacht werden kann, laufs -z auftretenden Fahrpulse, die 70 mm ent-
Um bereits etwas vor dem Auftreffen des Werk- sprechen, werden mit Betrag und Vorzeichen in
zeuges auf das Werkstück umzuschalten, wird vor- »o einem Vorlaufspeicher 9 mitgezählt, der ebenfalls
teilhafterweise der Stand des Zuwachsspeichers nach an den Geschwindigkeitsgeber 3 angeschlossen ist.
dem Rücklauf um einen im Verhältnis zum Zuwachs Phase b: Es kommt der Befehl für den Tiefbohrkleinen Wert vergrößert und nach dem Vorlauf um zyklus. Hierdurch wird der durch die Steuerung gediesen Wert wieder verringert. gebene Stand eines Zuwachsspeichers 8 auf der Lei-
dem Rücklauf um einen im Verhältnis zum Zuwachs Phase b: Es kommt der Befehl für den Tiefbohrkleinen Wert vergrößert und nach dem Vorlauf um zyklus. Hierdurch wird der durch die Steuerung gediesen Wert wieder verringert. gebene Stand eines Zuwachsspeichers 8 auf der Lei-
Eine schaltungstechnisch relativ einfache Ausfüh- 9J tung 19 über das Gatter 18 zum Stand des Vorlaufrung
der Anordnung ergibt sich, wenn der Vorlauf- Speichers 9 addiert, so daß sich der Inhalt des Vorspeicher
und der Rücklaufspeicher als Zähler ausge- laufspeichers 9 um den Zuwachswert Q vergrößert,
bildet sind, die an einem die Fahrpulse für Vorlauf Damit ergibt sich bei einem Zuwachswert Q von
und Rücklauf liefernden Geschwindigkeitsgeber an- 50 mm ein Stand des Vorlaufspeichers 9 von
geschlossen sind. 3o 70 + 50 = 120 mm. Anschließend wird der Inhalt
An Hand einer Zeichnung sei die Erfindung näher des Zuwachsspeichers 8 um den Wert ö = 0,5 mm
erläutert: es zeigt auf Q + δ — 50,5 mm vergrößert; dies ist durch die
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Steue- Leitung 20 angedeutet. Durch diese Vergrößerung
rung und wird beim Abwärtsfahren rechtzeitig von Eilgang auf
Fig. 2 die beim Tieflochbohren eines Werkstückes 35 Vorschub umgeschaltet. Die Maschine fährt 120 mm
auftretenden Verfahroege in Eilgang (gestrichelt ge- im Vorlauf abwärts, bis der Vorlaufspeicher 9, dem
zeichnet) und Vorschub (ausgezogen gezeichnet). die Fahrpulse zugeführt werden, Null sagt. Bei die-Die
in F i g. 1 schematisch im Blockschaltbild dar- sem Vorgang wird der Vorlauf im »Eilgang vorwärts«
gestellte numerische Werkzeugmaschinensteuerung durchfahren, solange der Wert im Vorlaufspeicher 9
besteht aus einem Lochstreifenleser 1, der die ge- *o größer als im Zuwachsspeicher 8 ist. Dies wird durch
lesenen Wegbefehle über nicht dargestellte Zwischen- das Vergleichsglied 11 festgestellt. Sobald Gleichheit
speicher und Dekoder an einen Inkrementspeicher 2 der beiden Stände auftaucht, nämlich bei dem Rest
abgibt. Ferner werden durch die vom Leser 1 ge- 50,5 mm, der Q + δ entspricht, wird im »Vorschub
lesenen Signale auch noch die Frequenzen der von vorwärts« der Vorlauf durchfahren. Dies wird durch
einem Geschwindigkeitsgeber 3 abgegebenen Fahr- 45 die Nullauswertung 12 festgestellt und ein Pausenpulse
in den einzelnen Achsen X, Y, Z gesteuert. Die signal P auf Leitung 16 an die Geschwindigkeits-Steuerung
arbeitet im Prinzip in der Weise, daß das geber 3 gegeben. Gleichzeitig wird durch das Auszu
verfahrende Wegmaß in den Inkrp-mentspeicher 2 gangssignal der Nullauswertung 12 die Gedächtnisgesetzt wird und der Geschwindigkeitsgeber 3 dann stufe 14 in die andere Lage gesetzt und damit über
so lange Fahrpulse, z.B. + Z, an den Antrieb 6 liefert, 30 Leitung 17 das Vorzeichen der Fahrpulse für den folbis
durch diese Fahrpulse (Sollwertpulse), die gleich- genden Rücklauf invertiert. Gleichzeitig wird der Zuzeitig
dem Inkrementzähler 2 zugeführt werden, das wachsspeicher 8 von Q + δ = 50,5 mm auf Q = 50 mm
eingegebene Wegmaß abgefahren ist. Dies wird durch um den Wert δ zurückgesetzt. Beim gesamten Voreine
dem Inkrementspeicher 2 nachgeschaltete Null- lauf werden die Fahrpulse +Z in einem Rücklaufauswertung
5 überwacht, die den Geschwindigkeits- 55 speicher 10, der ebenfalls mit dem Geschwindigkeitsgeber 3 und damit die Ausgabe von Fahrpulsen still- geber 3 verbunden ist, mitgezählt,
setzt. Phase c: Der Rücklauf — Z bleibt im Eilgang
setzt. Phase c: Der Rücklauf — Z bleibt im Eilgang
Zusätzlich zu diesem Steuerungsteil ist noch ein rückwärts erhalten, bis der Rücklaufspeicher 10 auf
Zyklusspeicher 4 vorgesehen, in dem sich wieder- Null gezählt ist. Dies wird durch die Nullauswertung
holende Befehle, z. B. die Bohrtiefe bei einer Viel- 60 13 überwacht. Der Vorlaufspeicher 9 hat die Fahrzahl
von zu bohrenden gleichen Löchern, abgespei- pulse —Z mitgezählt und steht jetzt auf 120 mm. Bei
chert und jeweils bei Bedarf durch einen Steuerungs- Rücklauf Halt wird dem Vorlaufspeicher 9 der Zubefehl
abgerufen werden. wachswert β = 50 mm addiert, so daß sich der Wert
Diese Steuerung ist im Prinzip aus der Siemens- 120 + 50 = 170 mm ergibt. Dann anschließend wird
Zeitschrift 1970, Beiheft »Numerische Steuerungen«, 65 auf Vorschub durch Kippen des Gedächtnisses 14 in-
S. 5 bis 10, bekannt. folge des Ausgangssignals der Nullauswertung 13 um-
Zusätzlich ist für den Tiefbohrzyklus noch das ge- geschaltet. Der Zuwachsspeicher wird gleichzeitig
strichelt umrandete Zusatzgerät 7 vorgesehen, mit wieder auf den Wert Q + δ = 50,5 mm verändert
und dieser Wert mit dem Stand des Vorlaufspeichers 9 zur Umschaltung von Eilgang auf Vorschub
verglichen.
Ab der Phase d wiederholt sich dieser Ablauf ständig, bis in der Phase e die gewünschte Endbohrtiefe
erreicht worden ist. Dies wird dadurch festgestellt, daß der auf die gewünschte Bohrtiefe von 200 mm
gesetzte Inkrementenspeicher 2 den Stand Null erreicht hat. Anschließend wird in der Phase f wie beim
normalen Bohrzyklus im Eilgang zur Referenzebene RE zurückgefahren. Bei dem nächsten zu bohrender
Loch wird der gleiche Vorgang wiederholt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Zusatzgerät für eine numerisch arbeitende lauf abhängig ist (vgl. Siemens-Zeitschrift, 1970, Bei-Programrasteuerung für Tieflochbohrmascbinen, 5 heft Numerische Steuerungen, S. 6 und 7).
bei denen das Werkzeug mehrmals zur Bearbei- Bei Werkzeugmaschinen ist es häufig wichtig, daß
tungsstelle am Werkstück vorläuft und von dieser die Bewegung des Werkzeugschlittens auf die langim Eilgang zu einer Referenzebene zurückläuft, same Bewegung »Vorschub vorwärts« umgeschaltet
bei der Vor- und Rücklaufweg und Vorzeichen wird, wenn der Werkzeugschlitten im Eilgang an das
selbsttätig bestimmbar sind und das Umschalten io Werkstück herangefahren ist, damit nicht das Bohrvon »Eilgang vorwärts« auf »Vorschub vorwärts« werkzeug mit der großen Eilgangsgeschwindigkeit in
vom vorhergehenden, gemessenen Rücklauf ab- das Werkstück hineinläuft und zu Bruch geht. Wenn
hängig ist, gekennzeichnet durch einen es sich um einen einfachen Bohrvorgang handelt,
entsprechend dem jeweiligen Vorlauf (+Z) ge- kann die Steuerung vom Eilgang auf Vorschub noch
setzten Rücklaufspeicher (10), dessen Stand ab- 15 mit vertretbarem Programmieraufwand durchgeführt
hängig vom Rücklauf (-Z) verringerbar ist und werden, weil die Werkstückoberfläche, auf die das
dessen Ausgangssignal bei einem festgelegten Bohrwerkzeug auftrifft, von vornherein festliegt und
Wert (Null) den Rücklauf (-Z) beendet, einen die Maschine danach eingestellt werden kann. Beim
entsprechend dem Rücklauf (-Z) gesetzten Vor- Tieflochbohren dagegen wird aber das Bohrwerkzeug
laufspeicher (9), dessen Stand abhängig vom Vor- ·ο mehrmals an das Werkstück herangeführt und muß
lauf (+Z) verringerbar ist und dessen Ausgangs- sich jeweils wieder zurückbewegen, damit die Späne
signal bei einem festgelegten Wert (Null) den aus dem jeweils neu gebohrten Teil des Bohrlochs
Vorlauf ( + Z) beendet, einen Zuwachsspeicher entfernt werden können. Beim nächsten folgenden
(8), dessen Inhalt (Zuwachswert Q) nach jedem Bohrvorgang ist dann der im Eilgang zurückzu-Rücklauf (-Z) zum Inhalt des Vorlauf speichere »5 legende Weg des Werkzeugschlittens größer, d.h.
(9) addierbar ist und ein an Zuwachsspeicher (8) der Zeitpunkt und die Stelle, an der das Umschalten
und Vorlaufspeicher (9) angeschlossenes Ver- von Eilgang auf »Vorschub vorwärts« vorgenommen
gleichsglied (11), das bei Gleichheit der Speicher- werden muß, ist nicht mehr identisch mit dem Zeitstände den Umschaltbefehl zwischen Eilgang (E) punkt bzw. der Stelle, an der der gleiche Umschalt-
und Vorschub vorwärts (V) beim Vorlauf (+Z) 30 Vorgang beim vorhergegangenen oder nachfolgenden
abgibt. Arbeitsvorgang durchgeführt werden mußte.
2. Zusatzgerät nach Anspruch 1, dadurch ge- Es sind bereits Steuerungen bekannt, bei denen in
kennzeichnet, daß der Zuwachswert (Q) des Zu- der Tieflochbohrmaschine eine Vorrichtung vorgewachsspeichers (8) nach dem Rücklauf (-Z) um sehen ist, mittels der der im Anschluß an einen Bohreinen im Verhältnis zum Zuwachswert (Q) klei- 35 Vorgang durchfahrene Rücklaufweg des Bohrwerknen Wert (δ) vergrößerbar und nach dem Vor- zeuges gemessen wird, so daß dieses gemessene Maß
lauf (+Z) um diesen Wert wieder verringerbar für den darauffolgenden Vorlaufweg des Bohrwerkist, zeuges zugrunde gelegt werden kann. Auf diese Weise
3. Zusatzgerät nach Anspruch 1, dadurch ge- bestand die Möglichkeit, das Umschalten immer dann
kennzeichnet, daß Vorlaufspeicher (9) und Rück- 40 vorzunehmen, wenn das Bohrwerkzeug beim Vorlauf
laufspeicher (10) als Zähler ausgebildet sind, die die Werkstückoberfläche erreicht hatte.
an einem die Fahrpulse für Vorlauf (+Z) und Bei einer dieser bekannten mechanischen Vorrich-
Rücklauf (-Z) liefernden Geschwindigkeits- tungen wurde die Arbeitsspindel gegen eine axial
geber (3) angeschlossen sind. wirkende Feder am Werkzeugschlitten abgestützt und
4. Zusatzgerät nach Anspruch 1, dadurch ge- 45 wirkte derart mit Schaltmitteln zusammen, daß die
kennzeichnet, daß das Vorzeichen des Vorlaufs Antriebseinrichtung im richtigen Zeitpunkt von »Eil-
und des Rücklaufs selbsttätig von der program- gang vorwärts« auf »Vorschub« umgeschaltet wurde
mierten Achsrichtung ableitbar ist und der Zu- (DT-AS 1 262 106).
wachswert ohne eigenes Vorzeichen zum Zähler- Derartige bekannte mechanische Umschaltvorrich-
stand im Vorlaufspeicher gleichsinnig addierbar 50 tungen sind im Rahmen einer Maschinensteuemng
ist. nur sehr begrenzt brauchbar und bedingen auch Son
derbauformen der Werkzeughalterungen.
Es ist ferner bei einer Tieflochbohrmaschine bekannt, den Vor- und Rücklauf selbsttätig durch die
SS Befehle eines Lochstreifens numerisch zu steuern. Dies erfordert jedoch einen verhältnismäßig großen
1 1 Programmieraufwand (vgl. zum Beispiel BBC-Mit
teilungen, 1967, S. 511 bis 513).
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht ·» darin, ein elektronisches Zusatzgerät für eine numerisch arbeitende Programmsteuerung einer Tieflochbohrmaschine zu schaffen, mit dem genaue Steuer-
Die Erfindung bezieht sich auf ein Zusatzgerät für befehle für Vor- und Rücklaufumschaltung und für
eine numerisch arbeitende Programmsteuerung für Vorschub-Eilgang-Umschaltung auf relativ einfache
Tieflochbohrmaschinen, bei denen das Werkzeug 63 Weise selbsttätig ermittelbar sind,
mehrmals zur Bearbeitungsstelle am Werkstück vor- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch
läuft und von dieser im Eilgang zu einer Referenz- einen entsprechend dem jeweiligen Vorlauf gesetzten
ebene zurückläuft, bei der Vor- und Rücklaufweg Rücklaufspeicher, dessen Stand abhängig vom Rück-
Priority Applications (6)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19722264187 DE2264187C3 (de) | 1972-12-29 | Zusatzgerät für eine numerisch arbeitende Programmsteuerung für Tieflochbohrmaschinen | |
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IT5451573A IT1000760B (it) | 1972-12-29 | 1973-12-21 | Dispositivo per il comando numerico di macchine utensili specie di trapassi per fori profondi |
GB6019173A GB1455709A (en) | 1972-12-29 | 1973-12-31 | Numerical control for machine tools |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19722264187 DE2264187C3 (de) | 1972-12-29 | Zusatzgerät für eine numerisch arbeitende Programmsteuerung für Tieflochbohrmaschinen |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2264187A1 DE2264187A1 (de) | 1974-07-11 |
DE2264187B2 DE2264187B2 (de) | 1974-12-19 |
DE2264187C3 true DE2264187C3 (de) | 1976-04-08 |
Family
ID=
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3530593A1 (de) * | 1984-08-27 | 1986-03-13 | Brother Kogyo K.K., Nagoya, Aichi | Werkzeugmaschine und verfahren zum betreiben einer derartigen werkzeugmaschine |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3530593A1 (de) * | 1984-08-27 | 1986-03-13 | Brother Kogyo K.K., Nagoya, Aichi | Werkzeugmaschine und verfahren zum betreiben einer derartigen werkzeugmaschine |
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