DE2220189C2 - Geschirrspülmaschine mit einem Enthärter - Google Patents
Geschirrspülmaschine mit einem EnthärterInfo
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Classifications
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Landscapes
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Description
Der Gegenstand der E-findur.; betrifft eine Geschirrspülmaschine
mit einem räch dem lonenaustauscherprinzip arbeitenden Enthärter. der in der zum
Spülbehälter führenden Wasserleitung des Gerätes η
angeordnet ist
In den Enthärtern erhöht sich die Keimzahl sehr »tark. wenn längere Zeit kein Wasser entnommen wird.
Dieser Fall tritt besonders dann ein. wenn die Geschirrspülmaschine längere Zeit nicht benutzt wurde. «<
> Bei der ersten Benutzung der Geschirrspülmaschine nach längeren Pausen wird der erste Spülgang r„ii
einem Wasser durchgeführt, welches seh" stark mit Keimen angereichert ist. Da der Hauptspülgang bei
höheren Temperaturen erfolgt, wird das Geschirr zwar <ί
zum Schluß bis auf thermoresistente Bakterien keimfrei gespult, es gibt jedoch auch Schonprogramme mit
niedrigen Temperaluren, bei denen das Spülen mit stark
keimhaltigcm Wasser unhygienisch ist. Außerdem können Vorrichtungen vorgesehen sein, die die w
Entnahme von enthärtetem Wasser aus dem Enthärter für andere Zwecke gestatten. Hierbei wird ebenfalls
Keimfreiheit gefordert.
Aus der Druckschrift »Wasser und Luft«. Springer Verlag. 1969. Seite 276. letzter Absatz, ist es bekannt, 'i
itrömendes Trinkwasser durch UV-Strahlung zu Entkeimen. Ebenfalls bekannt ist die Verwendung von
UV-Strahlern bei Vorrichtungen zum Waschen, Trocknen und Sterilisieren von Wäsche (DE-AS 11 25 873 und
DE-GM 70 35 136). «>
Die bekanntgewordene Verwendung von UV-Strahlern legen den Anmeldungsgegenstand nicht nahe. Die
in den vorveröffentlichten Druckschriften (DE-AS 11 25 873, DE-GM 70 35 196) beschriebenen Verfahren
dienen nicht der Behandlung von der Nahrungsdarbie- b>
tung und -zubereitung dienenden festen Geschirrteilen, wie Teller, Gläser, Topfen oder ähnl. bzw. der diese
Teile reinigenden Flüssigkeit, wo man auf hohe Anforderungen hinsichtlich der Hygiene bedacht ist,
sondern der Behandlung von textilem Material.
Bei der Vorrichtung nach der DE-AS 11 25 873 muß
durch die ständig im Kreislauf befindliche und erst innerhalb des Waschbehälters behandelte Waschflüssigkeit
eine große Strahlerleistung erbracht werden. Da eine Behandlung der Waschflüssigkeit jedoch erst
innerhalb des Waschbehälters erfolgt, kann zu Anfang eines Waschvorgangs keimhaltiges Wasser in die
Maschine einfließen.
Die in dem DE-GM 70 35 196 beschriebene Wäschbehandlungsmaschine
verwendet einen UV-Strahler ausschließlich zur Sterilisation von textilem Material beim
Trocknungsvorgang unter Verwendung von entkeimter Luft
Der bekanntgewordene Stand der Technik berührt nicht das bei Geschirrspülmaschinen mit Enthärtern
eingangs aufgezeigte Problem. Es ist auch keine Vorrichtung bekannt geworden, mit der die bakteriziden
Eigenschaften von ultravioletten Strahlen bei einer Geschirrspülmaschine nach dem Gattungsbegriff sinnvoll
ausgenutzt wurden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Geschirrspülmaschine mit einem nach dem lonenaustauscherprinzip
arbeitenden Enthärter der eingangs genannten Art so auszubilden, daß die bekannten
Nachteile nicht auftreten können und Geschirr auch nach längeren Benutzungspausen der Maschine mit
keimfreiem Wasser gespült werden kann.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Merkmale des Kennzeichens des Anspruches
1.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen gehen aus den Unteranspriichen hervor.
Dadurch, daß vorschlagsgemäß das enthärtete Spülwasser
nicht erst im Spülraum, sondern bereits schon beim Verlassen des Enthärters oder sogar schon in
diesem entkeimt wird, ergib: s'ch ein zusätzlicher Vorteil, der darin zu sehen ist ^aS auch keimfreies
weiches Wasser der Spülmaschine für andere Zwecke entnommen werden kann. Ferner können besondere
Sicherheitsvorkehrungen und eine teuere Ausbildung des Spülbehälters, da nicht innerhalb des Spülbehälters
bestrahlt wird, entfallen. Die Leistung des UV-Strahlers kann ebenfalls sehr gering gehalten werden.
Die nachstehende Beschreibung dient der Erläuterung des Gegenstandes gemäß der Erfindung, von dem
Ausfuhrungsbeispiele schematisch in den Zeichnungen
dargestellt sind. Es zeigt
Fig. 1 eine Geschirrspülmaschine mil einen» Hnthärter
mit nachgeschaltetem UV-Strahler.
Fig 2 einen Kniharter mit einem im Deckel
angeordneten UV-Strahler
In einer Geschirrspülmaschine 1 ist ein Enthärter 2 in
der zum .Spülbehälter der Maschine führenden Wasserzuleitung 3 angeordnet, der nach dem lonenaustauscherprinzip
arbeitet. Dem Enthärter 2 ist ein UV-Strahler 4 nachgeschaltet, der gemäß F ι g. 1 in der
Wasserzuleitung 3 zwischen dem Enthärter 2 und dem Spülbehälter angeordnet ist. Über die vorgenannte
Wasserzuleitung 3 wird dem Spülbehälter das vom Enthärter 2 kommende Weichwasser zugeführt.
Der UV-Strahler 4 besitzt eine Leistung von ca. 10 bis
50 W und tötet die in dem an ihm vorbeifließenden Wasser enthaltenen Keime durch UV-Bestrahlung ab.
Der UV-Strahler 4 kann gleichzeitig mit dem nicht gezeigten Magnetventil in der Wasserzuleitung 3
eingeschaltet werden.
3 4
in der F ί g, 2 ist ein Enthärter 2 gezeigt, bei welchem Enthärterharz 2' in den Bestrahlungsraum. Der Deckel 5
der UV-Strahler 4 im vorzugsweise trichterförmigen weist einen Anschluß zur Weiterleitung des enthärteten
Deckel 5 im Weichwasserauslaß des Enthärters 2 Wassers über die Wasserzuleitung 3 bis hin zum
angeordnet ist, der als Bestrahlungsraum 5' ausgebildet Spülbehälter der Geschirrspülmaschine 1 auf.
ist Ein Sieb 6 verhindert ein Eindringen von 5
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Geschirrspülmaschine mit einem nach dem lonenaustauscherprinzip arbeitenden Enthärter, der
in der zum Spülbehälier führenden Wasserzuleitung s
des Gerätes angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Geschirrspülmaschine (1) im Weichwasserauslaß des Enthärters (2) oder in der
Wasserzuleitung (3) zwischen dem Enthärter (2) und dem Spülbehälter ein UV-Strahler (4) angeordnet ist.
2. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der UV-Strahler (4) mit
dem Enthärter (2) eine Baueinheit bildet
3. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 und 2, wobei der Weichwasserauslaß des Enthärters einen is
Deckel mit einem Anschluß zur Weiterleitung des enthärteten Wassers zum Spülbehälter aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß der UV-Strahler (4) im vorzugsweise trichterförmigen Deckel (5) des
Enthärters (2) angeordnet ist und in einen Bestrah- M lungsraum (S') hineinragt, der über ein Sieb (6) von
dem Enthärterharz (2*) getrennt ist
4. Geschirrspülmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet,
daß der UV-Strahler (4) zusammen mit dem Magnetventil für den Wusserzulauf ein- und
ausgeschaltet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722220189 DE2220189C2 (de) | 1972-04-25 | 1972-04-25 | Geschirrspülmaschine mit einem Enthärter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722220189 DE2220189C2 (de) | 1972-04-25 | 1972-04-25 | Geschirrspülmaschine mit einem Enthärter |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2220189A1 DE2220189A1 (de) | 1973-11-08 |
| DE2220189C2 true DE2220189C2 (de) | 1983-01-13 |
Family
ID=5843185
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722220189 Expired DE2220189C2 (de) | 1972-04-25 | 1972-04-25 | Geschirrspülmaschine mit einem Enthärter |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE102005058662A1 (de) | 2005-12-08 | 2007-06-14 | BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH | Verfahren zum Beseitigen von Gerüchen in einer Geschirrspülmaschine |
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1972
- 1972-04-25 DE DE19722220189 patent/DE2220189C2/de not_active Expired
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| DE2220189A1 (de) | 1973-11-08 |
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