DE2209155C3 - Diaprojektor mit einer Vorrichtung zum Nachfokussieren - Google Patents

Diaprojektor mit einer Vorrichtung zum Nachfokussieren

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DE2209155C3
DE2209155C3 DE19722209155 DE2209155A DE2209155C3 DE 2209155 C3 DE2209155 C3 DE 2209155C3 DE 19722209155 DE19722209155 DE 19722209155 DE 2209155 A DE2209155 A DE 2209155A DE 2209155 C3 DE2209155 C3 DE 2209155C3
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Alois 8000 München Rieder
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/53Means for automatic focusing, e.g. to compensate thermal effects

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Focusing (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description

Die Ι-'rfindung betrifft einen Diaprojektor mit einer zum Nachfokussieren von Projektionsobjektiven dienenden Vorrichtung, clic einen Stellmotor und eine Steuervorrichtung aufweist, welche durch die am Diapositiv reflektierte Strahlung einer Strahlungseinrichtung beeinflußbar ist, die beidseitig des Diapositivs je eine Strahlungsquelle sowie ein Steuerorgan aufweist, das durch die beidseitig und gleichzeitig am Diapositiv reflektierte Strahlung beeinflußt wird.
Ein solcher Diaprojektor ist aus dem DE-GM 70 24 771 bekannt Dieser bekannte Diaprojektor weist zwei identische Baugruppen auf. Hinsiditlich der optischen Wirkung bringt diese bekannte Vorrichtung nicht mehr als eine Vorrichtung mit nur einer Lampe und einem zugeordneten Empfängerpaar. Der für die Fokussierung maßgebende Lichtbündelstrahl wird zum größten Teil bei verglasten Dias auf der Deckglasoberseite und bei nichtvergiasten Dias auf dem Dia selbst reflektiert Bei verglasten Dias ist eine Lagebestimmung der Dias nicht möglich, da die durch das Deckglas gelangenden Lichtstrahlen mit vernachlässigbarer Intensität vom Dia reflektiert wieder nach außen gelangen und da die beiden identischen Baugruppen auf einer Seite des Dias sich befinden.
Abgesehen davon ist der Lichtanteil, der zur Deckglasrückseite gelangt, so gering, daß er für die Auswertung nicht in Frage kommt Der an der Deckglasrückseite reflektierte Teil der Lichtstrahlen ist um den Lichtschwächungsfaktor der Dias verringert, wobei bereits der zum Dia selbst gelangende Lichtanteil sehr viel geringer te«, als das direkt an der Deckglasoberseite reflektierte Licht. Die bekannte Anordnung ermöglicht bei verglasten Diapositiven keine Bestimmung der Diapositivebene.
Bei einer anderen Ausführungsform des vorgenannten DE-GM sind auf jeder Seite eines Diapositivs einfe Lichtquelleneinheit sowie eine Empfängereinheit vorgesehen. Hieraus ergibt sich jeweils eine Lichtbeeinflussung eines Empfängerpaares durch beide Lichtquellen. Des weiteren ist es nachteilig, daß sich Bewegungstoleranzen auf beide Strahlungsquellen-Steuerorgan-Paare auswirken.
Der Erfindung liegt nun die Aufgr-be zugrunde, einen Diaprojektor der eingangs genannten Art zu schaffen, der ein möglichst unanfälliges und genaues Nachfokussieren der Projektionsobjektive erlaubt, und zwar sowohl für Diapositive ohne Deckgläser, als auch für Diapositive mit Deckgläsern. Hierbei sollen bei den Führungselementen des Objektivträgers vorhandene Toleranzen sich nur geringfügig auf die Nachfokussierung auswirken.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mit dem Projektionsobjektiv-Träger eine erste Strahlungsquelle und ein erstes Steuerorgan fest verbunden sind und daß eine zweite Strahlungsquelle und ein zweites Steuerorgan auf der dem Projektionsobjektiv abgewandten Seite des Diapositivs gehäusefest so angeordnet sind, daß das erste bzw. zweite Steuerglied jeweils nur von den reflektierenden Strahlen der zugeordneten ersten bzw. zweiten Strahlungsquelle beeinflußbar ist, wobei sich im abgeglichenen Zustand der Steuervorrichtung die erste und zweite Strahlungsquelle sowie das erste und zweite Steuerorgan bezüglich des Diapositivs diametral gegenüberliegen. Hierdurch ist der Vorteil gegeben, daß die /weite Strahlungsquelle und das zweite Steuerorgan auf der dem Projektionsobjektiv abgewandten Seite des Diapositivs gehäusefest angeordnet sind. Die erste Strahlungsquelle sowie das erste Steuerorgan sind fest mit dem Projektionsobjektiv verbunden. Demnach ist nur ein Strahlungsquellen-Steiierorgan-Paar mit dem Objektivträger fest verbunden, so daß sich Bewegungs·
toleranzen nur auf diese eine Strahlungsquellen-Steuerorgan-Paar auswirken. Außerdem wird das erste bzw. zweite Steuerorgan nur von den reflektierenden Strahlen der zugeordneten ersten bzw. zweiten Strahlungsquelle beeinflußt Auch ist es vorteilhaft, daß keine durch am Diapositiv reflektierte Strahlen bedingte Vergrößerung der Streuwirkung des Lichtstrahlenbündels gegeben ist, wie dies beim bekannten Diaprojektor der Fall ist Eine solche Vergrößerung der Streuwirkung würde die Fokussierung ungenauer machen.
In vorteilhafter Weise weist die Steuervorrichtung einen Operationsverstärker auf, dessen einer Eingang mit dem ersten, als Steuerorgan verwendeten lichtempfindlichen Empfänger und dessen zweiter Eingang mit dem zweiten, als Steuerorgan verwendeten lichtempfindlichen Empfänger verbunden ist
Gemäß einer anderen Ausbildung weist die Steuervorrichtung einen Operationsverstärker auf, dessen einer Eingang mit einem Spannungsteiler bestehend aus den beiden in Reihe geschalteten lichtempfindlichen Empfängern verbunden ist und dessen anderer Eingang mit einem einstellbaren, aus Widerständen bestehenden Spannungsteiler verbunden ist
In vorteilhafter Weise sind die lichtempfindlichen Empfänger Fotowiderstände mit Mittelanzapfungen. Weiterhin ist der Ausgang des Operationsverstärkers direkt mit dem Stellmotor verbunden.
Gemäß einer anderen Ausbildung sind die lichtempfindlichen Empfänger Fotodioden. Zweckmäßigerweise ist der Ausgang des Differenzverstärkers mit den Basen zweier in Reihe geschalteter Komplementär-Transistoren verbunden. An den Emittern der beiden Komplementär-Transistoren ist der Stellmotor direkt angeschlossen.
Gemäß weiterer Ausbildung ist zwischen den Emittern der beiden Komplementär-Transistoren und dem Motor ein Widerstand angeordnet, wobei vom Motor eine Rückkopplungsverbindung zum OperationsverstärkT führt
Im folgenden wird die Erfindung anhand mehrerer in den Fig. 1 bis 4 dargestellter Ausführungsbeispiele beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel mit einem ungeglasten Diapositiv,
F i g. 2 einsn Teil der Vorrichtung -gemäß F i g. 1 mit einem geglasten Diapositiv,
F i g. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel und
F i g. 4 ein drittes Ausführungsbeispiel.
Gemäß F i g. 1 ist mit t eine erste Spannungsqueile und mit 2 eine zweite Spannungsquelle bezeichnet Mit 3 ist ein erster Fotowiderslsnd und mit 4 ein zweiter Fotowiderstand bezeichnet Beide Fotowiderstände 3 und 4 weisen Mittelanzapfungen auf. Anschlußstellen des Fotowiderstandes 3 sind mit 5, 6, 7 und Anschlußstellen des Fotowiderstandes 4 mit 8,9 und 10 bezeichnet Der Fotowiderstand 3 ist über einen Widerstand 11 mit dem invertierenden Eingang eines Operationsverstärkers 12 verbunden, während der Fotowiderstand 4 über einen Widerstand 13 mit dem flicht invertierenden Eihg.ing des Operationsverstärkers 12 verbunden ist. Ein Teilerwiderstand ist mit 14 bezeichnet. Der Ausgang des Operationsverstärkers 12 ist über eir.n Widerstand 15 sowie über einen Kondensator 16 mit dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 12 verbunden. Des weiteren ist der Ausgang des Operationsverstärkers 12 über einen Widerstand 17 mit einem Stellmotor 18 verbunden, dessen dem Operationsverstärker 12 abgewandter Anschluß mit einer Anzapfung zwischen den beiden Spannungsquellen 1 und 2 verbunden ist
Der Motor 12 wirkt auf eine Exzenterscheibe 19, die mit einem Objektivträger 20 zusammenwirkt Der Objektivträger 20 ist sowohl in Pfeilrichtung A als in Pfeilrichtung B bewegbar. Auf dem Objektivträger 20 sind ein erstes Lämpchen 21 und der Fotowiderstand 4 fest angeordnet. Träger des Lämpchens 21 und des
ίο Fotowiderstandes 4 sind mit 23 und 24 bezeichnet. Ein ungeglastes Diapositiv ist mit 22 bezeichnet Ein zweites Lämpchen ist mit 25 bezeichnet. Es ist in einem gehäusefesten Träger 26 angeordnet Der Fotowiderstand 3, der dem Lämpchen 25 zugeordnet ist, ist in einer gehäusefesten Halterung 27 angeordnet.
Bei richtiger Stellung des Objektivträgers 20 sind die elektrischen Werte der beiden Fotowiderstände 3 und 4 derart daß zwischen dem invertierenden und dem nicht invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 12 die Spannung Null liegt Demzufolge ist dann die Spannung am Motor 18 ebenfalls gfwch Null, so daß dieser sich im Stillstand befindet In F i g. 2 ist anstelle eines ungeglasten Diapositivs ein geglastes Di-positiv 30 vorgesehen. Bei richtiger Stellung des Objektivträ-
l>5 gers 20 werden die Lichtstrahlen des Lämpchens 21 bzw. 25 so von den Deckgläsern 30a bzw. 306 reflektiert, daß die Lichtstrahlen auf die eine Hälfte des Fotowiderstandes 4 bzw. 3 treffen. Das hat den Vorteil, daß schädliche Reflektionen außerhalb des Bereichs der
jo Fotowiderstände liegen. Während also bei ungeglasten Diapositiven Schnittpunkte der Mittelstrahlen im abgeglichenen Zustand der Fotowiderstände fast genau in der Mitte des Diapositivs liegen, sind die Mittelstrahlen bei geglasten Diapositiven bezüglich der Mitte des Diapositivs gegeneinander versetzt Durch die diametrale Anordnung der beiden Lichtquellen und der beiden Fotowiderstände ist eine bestmögliche Entkopplung des ersten Lichtquellen-Fotowiderstandspaares von dem anderen Lichtquellen-Fotowiderstandspaar gegeben.
Gemäß F i g. 3 ist mit 31 eine erste Spannungsquelle, mit 32 eine zweite Spannungsquelle und mit 33 ein Stellmotor bezeichnet Parallel zu den beiden Spannungsquellen 31 und 32 ist ein Spannungsteiler 34 angeordnet, dessen Anzapfung über einen Widerstand 35 mit einem invertierenden Eingang einjs Operationsverstärkers 36 verbunden ist Des weiteren ist der invertierende Eingang des Operationsverstärkers 36 mit einem Spannungsteiler verbunden, der aus einer Fotodiode 37 und einem Widerstand 38 besteht Der nicht invertierende Eingang des Operationsverstärkers 36 ist mit einem Spannungsteiler verbunden, der aus einer Fotodiode 39 und einem Widerstand 40 besteht. Ein Rückkopplungswiderstand des Operationsverstärkers ist mit 41 bezeichnet Zwei weitere, im Ausgang des Operationsverstärkers 36 liegende Widerstände sind mit 42 und 43 bezeichnet Der Ausgang des Operationsverstärkers 36 ist weiterhin mit den beiden Basen zweier in Reihe geschalteter komplementärer Transistoren 44 und 45 verbünde. Von den beiden gemeinsamen Emittern der Transistoren 44 und 45 führt über einen Widerstand 46 eine Verbindung zum Stellmotor 33. Von einem Abgriff zwischen dem Widerstand 46 und dem Motor 33 führt über einen Widerstand 47 eine Rückkopplungs-Verbindung zum invertierenden Ein-
hi gang des Operations/prstärkers 36. Der Widerstand 46 und der Rückkopplungszweig über den Widerstand 47 haben die Aufgabe, bei zwischen den beiden Eingängen des ODcrationsversiärkers 36 auftretenden SDanntin-
gen, die geringer sind, als die Schwellspannungen der beiden Transistoren 44 und 45, diese aufzusteuern. Bei fehlendem Rückkopplungszweig würde trotz vorhandener, unter den Schwellwerten liegender Spannungsunterschiede an den beiden Eingängen des Operationsverstärkers der Stellmotor im Stillstand verbleiben. Die geometrische Anordnung der beiden Fotodioden 37 und 19 ist die gleiche wie die Anordnung der Fotowiderstände 3 und 4 gemäO dem Ausführungsbeispiel nach Fig. I. Beim Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 4 sind die den Teilen gemäß F i g. 3 entsprechenden Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen. Abweichend ist beim Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 4, daß die beiden Fotodioden 37 und 39 in Reihe geschaltet sind und einen Spannungsteiler bilden, der über einen Widerstand 48 mit dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 36 verbunden ist. Bei zwischen den beiden Eingängen des Operationsverstärkers 36 auftretenden Spannungen wird entsprechend der Polarität der Spannung entweder der Transistor 44 oder Transistor 45 durchgesteuert, so daß sich der Motor 33 entweder in der einen oder in der anderen Richtung dreht.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche;
1. Diaprojektor mit einer zum Nachfokussieren von Projektionsobjektiven dienenden Vorrichtung, die einen Stellmotor und eine Steuervorrichtung aufweist, welche durch die am Diapositiv reflektierte Strahlung einer Strahlungseinrichtung beeinflußbar ist, die beidseitig des Diapositivs je eine Strahlungsquelle sowie je ein Steuerorgan aufweist, das durch ι ο die beidseitig und gleichzeitig am Diapositiv reflektierte Strahlung beeinflußt wird, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Projektionsobjektiv-Träger (20) eine erste Strahlungsquelle (21) und ein erstes Steuerorgan (4) fest verbunden sind und daß eine zweite Strahlungsquelle (25) und ein zweites Steuerorgan (3) auf der dem Projektionsobjektiv (20) abgewandten Seite des Diapositivs (2) gehäusefest so angeordnet sind, daß das erste bzw. zweite Steuerglied (4 bzw. 3) jeweils nur von den reflektierenden Strahlen der zugeordneten ersten bzw. zweiten Strahlungsquelle (21 bzw. 25) beeinflußbar ist, wobei sich im abgeglichenen Zustand der Steuervorrichtung die erste und zweite Strahlungsquelle (21 und 25) sowie das erste und zweite Steuerorgan (3 und 4) bezüglich des Diapositivs (2) diametral gegenüberliegen.
2. Diaprojektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung einen Operationsverstärker (12) aufweist, dessen einer Jo Eingang mit dem ersten, als Steuerorgan verwendeten lichtempfindlichen Empfänger (4) verbunden ist
3. Diaprojsktor nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß die Steuervorrichtung einen Operationsverstärker (36) auf*, eist, dessen einer -» Eingang mit einem Spannungsteiler bestehend aus zwei in Reihe geschalteten lichtempfindlichen Empfängern (37', 39') verbunden ist und dessen anderer Eingang mit einem einstellbaren, aus Widerständen (35,34) bestehenden Spannungsteiler « verbunden ist
4. Diaprojektor nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtempfindlichen Empfänger Fotowiderstände mit Mittelanzapfungen sind, und daß der Ausgang des Operationsverstärkers direkt mit dem Stellmotor verbunden ist
5. Diaprojektor nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet daß die lichtempfindlichen Empfänger Fotodioden (37, 39) sind, und daß der Ausgang des Differenzverstärkers mit den Basen zweier in 5» Reihe geschalteter Komplementär-Transistoren (44, 45) verbunden ist, an deren Emitter der Stellmotor (33) angeschlossen ist.
6. Diaprojektor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Emittern der beiden Komplementär-Transistoren (44, 45) und dem Stellmotor (33) ein Widerstand (46) angeordnet ist, und daß von dem Stellmotor (33) ein Rückkopplungszweig zum einen Eingang des Operationsverstärkers (36) geführt ist hn
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