DE2205802C - Gelenkkupplung, bestehend aus min destens zwei Gleichlaufgelenkkupplungen - Google Patents

Gelenkkupplung, bestehend aus min destens zwei Gleichlaufgelenkkupplungen

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DE2205802C
DE2205802C DE19722205802 DE2205802A DE2205802C DE 2205802 C DE2205802 C DE 2205802C DE 19722205802 DE19722205802 DE 19722205802 DE 2205802 A DE2205802 A DE 2205802A DE 2205802 C DE2205802 C DE 2205802C
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cage
joint
cages
coupling
constant velocity
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DE19722205802
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Sobhy Labib 5210 Troisdorf Girguis
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GKN Driveline International GmbH
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Uni Cardan AG
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Description

60 tung üersemen «- — ^Qen K korrespondierenden ^lle"uf(£nommen sind, sowie Drehmomentübertragung «J^ Gelenkkörper
einem zwischen .au^erem n Ur\tenden und führenden angeordneten, «J ^{g^ gelSkupplungen, deKäfig aufweisenden Gle'~kförper miteinander fest ren äußere oder innere Ge'enkkorp verbunden sind oder w: einen1 TeU beg* ^ Bei einer Doppelgel^kkuppiu g khälften
ren Ende gemeinsam ein *»oeieeienK
Bewegung
der m J
ein verhaltnis
g F roßer Steuerweg g 5
S JS=
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Die Erfindung betrifft eine Gelenkkupplung, besteend aus mindestens zwei je einen äußeren und innein Gelenkkörper mit im wesentlichen in AchsrichieThT erforderlich. Die Ausbildung dieser Doppelgelenkkupplung als Festgelenkkupplung ,st nicht vorsprechendes gilt auch für eine weitere bekannte Lösung bei der die inneren Gelenkkörper zu einem Bauteil' zusammengefaßt sind und die äußeren Gelenkkörper unter Zuhilfenahme von diesen /u-SoSnSn Glocken beweglich miteinander verb.a-S sind. Außerdem baut diese Gelenkkupplung sear «roß (britische Patentschrift 329 900). 8 Ferner ist es bekannt, zwei Kardangelenke miteinander zu einem Doppelkardangelenk zu verbinden (USA -Patentschrift 3 159013). Dazu sindin Verlangerang von Antriebs- und Abtriebswelle Führungsmittel owie eine Doppelgabel vorgesehen. Um auf der Abtriebsseite Gleichlauf zu erzielen, muß da Kardangelenke in gebeugter Lage einen ungleichförmigen Lauf erzeugen der Gesamtbeugewinkel hälftig auf die beiden Kardangelenke aufgeteiit werden, wodurch sich die Fehler gegenseitig aufheben. .
Aufgabe dei Erfindung ist es, eine Gelenkkupplung zu schaffen, die nicht nur auf die Ausbildung als Doppelgelenkkupplung beschränkt ist, bei der die an der Kraftübertragung beteiligten Bauteile von der aus der Steuerbewegung der beweglich miteinander verbundenen Teile resultierenden thermischen Belastung befreit sind und darüber hinaus weitgehend von den für die Steuerung erforderlichen Kräften entlastet sind.
Des weiteren ist es Aufgabe der Erfindung, ein möglichst kleinbauendes Gelenk zu schaffen, d. h. den radialen Steuerweg der beweglich miteinander verbundenen Teiie zu verringern, auf möglichst kleinem Raum einen möglichst großen Beugewinkel ur/.sr Ausnutzung der maximalen Beugewinkel pro Gelenk zu erreichen, ohtie daß zusätzliche Bauteile erforder-
io
»5
Hch sind. Darüber hinaus ist es Aufgabe der Erfindung, die thermische Belastung und Wärmeentwicklung an den die Steuerung bewirkenden Bauteilen ebenso wie die erforderlichen Steuerkräfte zu verringern. Ferner soll diese Gelenkkupplung vorzugsweise so ausgebildet sein, daß die Vorteile eines Gleichiauigelenkes, bei dem besondere Steuerkörper vorgesehen sind und deren innere Gelenkkörper mit dem wesentlichen Teil der radialen Tiefe ihrer Kugelrillen radial innerhalb des Steuerkörpers liegen, auszunutzen sind.
Diese Aufgabi wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei Ausbildung sowohl als Fest- als auch als Schiebegeleukkupplung die Käfige zweier benachbarter Gleichlaufgelenkkupplungen durch Steuermittel einander gegenüber so geführt sind, daß deren Achsen unter Beugung zur gestreckten Lage der Gelenkkupplung in einem bestimmten wählbaren Verhältnis zueinander stehende Winkel vom Gesamtbeugewinkel einnehmen.
Dadurch, daß die Käfige beweglich einander gegenüber geführt sind, also die Steuerbewegung ausführen, ist der Steuerweg relativ klein. Die Käfige durchmessen jeweils nur den halben Beugewinkel einer Gleichlaufgelenkkupplung. Damit ist vorteilhaft eine Verringerung der thermischen Belastung der an der Kraftübertragung beteiligten Bauteile (innerer und äußerer Gelenkkörper) und günstigere Wärmeabfuhr gewährleistet. Der Käfig sorgt für eine gute Wärmeabfuhr, da er von dem vorhandenen Schmiermittel umgeben ist und ein ausreichend großer Querschnitt zur Verfügung steht.
Zur Steuerung der Gleichlaufgelenkkunplungen sind die Käfige in Richtung ihrer Achse mindestens auf einer Seite mit einem Ansatz versehen, wobei der eine Käfig mit seinem Ansatz im hohlen Innenraum des Ansatzes des anderen Käfigs geführt ist.
Wenn jeder Käfig beidseitig mit Ansätzen versehen ist, ist zur Vergrößerung des erreichbaren Beugewinkeis eine Hintereinanderanordnung von mehr als zwei Gleichlaufgelenken möglich.
Ferner kann zur Führung der Käfige vorgesehen sein, daß der eine Käfig einen Ansatz mit zylindrischer Außenfläche und der andere Käfig einen Ansatz mit einem mit einer Hohlkugelfläche versehenen Innenraum aufweist und daß ein Ring mit einer Außenkugelfläche an der Hohlkugelfläche und mit einer Bohrung auf der zylindrischen Außenfläche geführt angeordnet ist, der auf der zylindrischen Außenfläche, insbesondere durch Nut und Federring, axial unverschiebbar gehalten ist.
Somit sind die benachbarten Käfige unmittelbar axial festgehalten, wodurch die axiabn Befestigungen der Käfige gegenüber äußerem bzw. innerem Gelenkkörper überflüssig werden. Darüber hinaus ist es dadurch möglich, das Gelenk, wenn ein einteiliger innerer Gelenkkörper vorgesehen ist, als Festgelenkkupplung einzusetzen.
Für Gelenkkupplungen mit großem Beugewinkel ist es auch möglich, daß der Ansatz des einen Käfigs in Form eines Zapfens gestaltet ist, der in einer Bohrung des anderen Käfigs, die in dessen Achse verläuft, geführt ist.
Nach einem weiteren Merkmal ist als kraftschlüssige Steuerung vorgesehen, daß die Käfige gegenüber dem äußeren und/oder dem inneren Gelenkkörper durch Federn oder einen Biegestab abgestützt sind. Die Aufteilung des Gesamtbeugewinkels auf die Einige.»,*« k.o» ζ. Β
schädliche Bemessung de,
. dgl.
kupplung zu schaffen. Es ist durchau^g Mehrfachgelenkkupplung aus zwei oder m Einzelgelenkkupplungen./«^^^der Ein-
BeVOIZUgic nuMuiu»"6^":r- Tpirhnune
lung nach der Erfindung sind in der Zeichnung
ao matisch dargestellt. Es zeigt
- ' ' ikkupplung als
seitig der die Kugelmittelpunkte enthaltenden Ebene
g2 die Doppelgelenkkupplung gemäß Fig. 1 U"e[g BTre8bopPelgelenkkupPlung ähnlich der gemäßFig. 1, jedoch als Schiebegelenkkupplung
FiK 4 und 5 Mehrgelenkkupplungen als Fesgelenkkupplung, jedoch mit unterschiedlicher Ausb.l-
Fig.6, 6a und 6b eine DoPPelgelenkkupplung ähnlich der gemäß F i g. 1 und 2, bei der jedoch bei Ausbildung als Schiebegelenkkupplung die Verschiebung der Einzelgelenkkupplung gegeneinander erfolgt und bei Ausbildung als Festgelenkkupplung die Steu-
erkörper von der Axialkraft befreit sind,
F i g. 7 eine Doppelgelenkkupplung mit einteiligem äußeren Gelenkkörper für große Beugewinkel und Führung der Käfige durch Zapfen und Bohrung in der Käfigachse,
F i g. 8 eine Doppelgelenkkupplung mit einteiligem
äußeren Gelenkkörper für extrem große Beugewinkel
und Führung der Käfige durch eine Ringverzahnung, F i g. 8 a eine Doppelgelenkkupplung vergleichbar
der gemäß F i g. 8, jedoch mit einer Führung der Käfige durch nur einen Zahn und eine entsprechende
rig.5 cmc Doppelgelenkkupplung mit einteiligem inneren Gelenkkörper und Steuerung der Käfige über Federn gleicher Federcharakteristik, Fig. 10 eine Dop^elgelenkkupplung mit einteiligem inneren Gelenkkörper und Steuerung der Käfige durch Biegestäbe,
F i g. 11 eine Doppelgelenkkupplung als Festgelenkkupplung mit einteiligem äußeren Gelenkkör-6o per und Lagerung des Käfigs mit seiner Hohlkugel direkt auf dem mit einer kugeligen Oberfläche versehenen inneren Gelenkkörper,
Fig. 12 eine Doppelgelenkkupplung als Schiebegelenkkupplung ohne axiale Begrenzung des Schiebewe-65 ges in Richtung Verlängerung mit einteiligem innerem Gelenkkörper und Lagerung der Hohlkugel des Käfigs direkt auf dem inneren Gelenkkörper, F i g. 13 eine Doppelgelenkkupplung als Schiebege-
lenkkupplung und Steuerung der Käfige durch paar- ter Beugung jeweils nur den halben Beugewinkel ß/2 weise von der Mittellinie ausgehend auseinander- und der Achsen A1 bzw. A2 des äußeren Gelenkkörpers zusammenstrebend verlaufenden Kugelrillen, wobei 103 bzw. 104 gegenüber der gestreckten Lage des Gesich die Kugelrillen von innerem und äußerem lenkcs (Achse J-J) ein, wenn z. B. eine hälftige Auftei-Gelenkkörper kreuzen, ohne axiale Begrenzung des 5 lung erfolgen soll.
Schiebeweges und ln F' g· 3 ist ebenfalls eine Doppelgelenkkupplung
Fig. 14 eine Gelenkwelle bestehend aus zwei Dop- dargestellt, die im Aufbau etwa vergleichbar ist mit pelgelenkkupplungen, wie sie z.B. in Fig. 1 und 3 der gemäß den Fig. 1 und 2, jedoch ist eine GleichdargeslelH sind, die durch eine siarre Zwischenwellc laufgclcnkkupplung 301 als Schiebegclenkkupplung miteinander verbunden sind. 10 und die andere Gleichlaufgelenkkupplung 302 als
Die Doppelgelenkkupplung nach den Fig. 1 und 2 Festgelenkkupplung ausgebildet. Die Schiebewegung besteht im wesentlichen aus zwei einzelnen Gleich- in der Gleichlaufgelenkkupplung 301 erfolgt durch laufgelcnkkupplungen 101 und 102. Jede der Gleich- den äußeren Gelenkkörper 303. Innerer Gelenkkörlaufgelenkkupplungen 101 und 102 weist einen äuße- per 304 und die Käfige 305 und 306 verbleiben zueinren Gelcnkkörper 103 bzw. 104 auf. Der äußere 15 ander in Ruhe.
Gelenkkörper 103 ist mit einem Flansch 105 verse- Um die Verschiebemöglichkeit zu erreichen, ist der
hen, während an dem äußeren Gelenkkörper 104 z. B. Hohlraum des äußeren Gelenkkörpers 303 der eine Rohrgelcnkwelle 106 angeschlossen ist. Gieichiaufgeienkkuppiung 301 zylindrisch über einen
Die äußeren Gelenkkörper 103 und 104 sind mit Teilbereich 307 ausgebildet. Auf einer Seite geht der parallel zu ihrer Achse verlaufenden und über den 2° zylindrische Teil 307 in eine Teilhohlkugel 308 über. Umfang des hohlen Innenraums verteilten Ri'len 107 die den Schiebeweg gegenüber den mit seiner Außen- und 108 zur Aufnahme von Kugeln 109 und 110 (bei- kugel 309 in der zylindrischen Bohrung 307 geführten des gestrichelt versetzt dargestellt) versehen. Käfig 305 begrenzt. Auf der anderen Seite ist der
Ferner weist der äußere Gelenkkörper 103 bzw. Schiebeweg durch einen Anschlagring 310 am äuße-104 eine Hohlkugelfläche 111 bzw. 112 auf, in der ein as ren Gelenkkörper 309, an den die Kugeln 311 zur AnKäfig 115 bzw. 116 mit einer Außenkugel 113 bzw. lage kommen, begrenzt. Die Führung der Käfige der 14 gelagert ist. Die Käfige 115, 116 dienen zur Auf- Gleichlaufgelenke 301 und 302 einander gegenüber nähme und Führung der Kugeln 109 bzw. 110 in die entspricht der wie sie in den Fi g. 1 und 2 dargestellt homokinetische Ebene. Die Gleichlaufgelenkkupp- ist. Lediglich durch Berücksichtigung des Schiebewelungen 101 und 102 besitzen einen beiden gemeinsa- 30 ges ergibt sich eine geringfügige Änderung in der Ausmen einteiligen inneren Gelenkkörper 117, der mit zu bildung der Käfige im Bereich der Ansätze. Ferner den Rillen 107 und 108 korrespondierenden Rillen weist der innere Gelenkkörper 304 eine Umfangsnut 118 versehen ist, in denen die Kugeln 109 und 110 auf.
aufgenommen sind. In Fig. 4 ist ein Teil einer Gleichlaufgelenkl-dte,
Die Käfige 115 und 116 weisen in ihrem Innenraum 35 die als Fcstgelenkkupplung ausgebildet ist, dargeebenfalls eine Hohlkugelfläche 119 bzw. 120 auf, in stellt. Der gesamte Beugewinkel ist auf eine Anzahl der ein Steuerkörper 121 bzw. 122 mit seiner kugeli- von mehr als zwei miteinander gekuppelten Gk'.chgen Außenfläche 123 bzw. 124 aufgenommen ist. Die laufgelenkkupplungen etwa zu gleichen Teilen avfge-Mittelpunkte von Außenkugel 113 bzw. 114 und teilt.
Hohlkugel 119 bzw. 120 des Käfigs 115 bzw. 116 lie- 40 Die Gleichlaufgelenkkupplung 401 weist gemeingen mit gleichem Abstand beidseitig der die Mittei- sam mit der nicht mehr dargestellten Gleichlaufpunkte der Kugeln 109 bzw. 110 enthaltenden Ebene. gelenkkupplung einen einteiligen äußeren Gelenl· kör-Die Steuerkörper 121 und 122 sind als Ringe ausge- per 402 auf. Des weiteren besitzt die Gleichiaufbildet und auf dem Umfang des inneren Gelenkkör- gelenkkupplune 401 mit der tv-nach^n·»" Gl^h'.'ufpers 117 gelagert. Die Steuerkörper 121 und 122 sind 45 gelenkkupplung 403 einen gemeinsamen einteiligen gegenüber dem inneren Gelenkkorper 117 durch Fi- inneren Gelenkkörper 404 Diese Gleichlaufgeienkxiermittel, wie z. B^Sprengringe 125 126 od. dgl, die kupplung 403 besitzt zusammen mit der nächsten in Nuten von Steuerkorpern 121 bzw 122 und Gelenk- Gleichlaufgelenkkupplung 405 einen gemeinsamen körpern 117 angeordnet sind, gehalten. Die Doppel- einteiligen äußeren Gelenkkorper 406 und weist zugelenkkupplung ist dann also als Festgelenkkupplung 5O sammen mit einer weiteren nicht mehr dareestellten
115 der Gleichlaufgelenkkupplung 101
weist einen Ansatz 127 auf, der mit einer zylin- liebig fortsetzen
drischen Bohrung 128 versehen ist. Der Käfig 116 der Der Käfig 408 der Gleichlaufpelenkknnninnp 401
Gleichlaufgelenkkupplung 102 weist ebenfalls einen 55 weist in derVoK1SLm^seinerSw£eto
Ansatz 129 auf, dessen Außenfläche 130 kugelig ge- Kugeln 409 AnäteStund^liS^SSSS 411
wölbt ausgebildet ist. Der Ansatz 129 ist mit seiner weist eine zylindrische rZ,, /11 JaT^
Außenfläche 13β in der Bohrung 128 des Ansatzes 410 ein™kSeti <?™n£ 1 T „ Γ^Γ ^n
127 geführt Der Abstand des Mittelpunktes der Ku- Kä ig «4TdK gSSf 5 ^*1"* e 4"a,u " ?"
gelflfche 130 zu beiden Gelenkmitten ist etwa gleich. 60 bJ!U^^S&^&^™ Z.Z
lfliche 130 zu beiden Gelenkmitten ist etwa gleich. 60 Beeichine · Hnh\t , u8·£k,k,uP
Durch die Führung der Käfige 115 und 116 einan- 416 Ersehen de- I? T ^l
der gegenüber mit Hilfe der Ansätze 127 und 129 wird 417 auSsT'mh der S?8 8T^ Außenf'ache hlfi Afil d B J i" Γ zyiindnschcn Bohrung
der gegenüber mit Hilfe der Ansätze 127 und 129 wird 417 auSsT'mh der S?8 8T^ Außenf'ache
eine etwa hälftige Aufteilung des gesamten Beugewin- 412 des Ksn« Jm i"u Γ zyiindnschcn Bohrung
kels erreicht. Da die Käfige 115 und 116 jeweils nur AußenkuS 418 df §. ΐ* -^ ,lm Bereich ^
den halben Beugewinkcl (ß/2) einer Gleichlaufgclenk- 6, darstellt Kt ^n d«.B15I.ch?:iü8 de" zweiten Ansatz
kupplung 101 und 102 durchmessen, ist die radiale * hen , de de AnsaU420 , ^1"? T ^nT
Bewegung der Ansätze 127 und 129 bei Bewegung re- lcn AußenfTiH^fi ^r ■ mASeincr kuScl'S ßCW°lb"
lativ fering. Die Käfigachsen K1 bzw. K., nehmen un- kugei 422 Is Iu ri V,'^^ Bcrcidl dcr Außf"
* fiU 4ZZ dcs zum Gleichlaufgelcnk 405 gehörenden
Io
15
Käfigs 423 befindet, geführt ist. In der zylindrischen Bohrung 424 des der Hohlkugel 426 benachbarten Ansatzes 425 ist ein Käfig mit einem Ansatz mit kugelig gewölbter Außenfläche, der dem Käfig 414 entspricht, geführt. Die Aneinanderreihung von mehreren Gleichlaufgelcnkkupplungen erfolgt sinngemäß wie zuvor geschildert, wobei zwei verschieden ausgebildete Käfige 408 und 414 erforderlich sind.
Die in F i g. 5 dargestellte Mehrfachgelenkkupplung gleicht im wesentlichen der gemäß F i g. 4.
Ein Unterschied besteht jedoch in der Ausbildung und Anordnung der Käfige. Dies hat eine axiale Verlängerung der äußeren und inneren Gelenkkörper zur Folge, ein Vorteil ist jedoch darin begründet, daß alle Käfige gleich gestaltet sein können.
So ist der Käfig 504 der Gleichlaufgelenkkupplung 59! im Bereich des seiner Außenkugel 505 benachbarten Ansatzes 506 mit einer zylindrischen Bohrung 507 versehen. Des weiteren weist der Ansatz 508, der sich im Bereich der Hohlkugel 509 des Käfigs 504 befindet, eine kugelig gewölbte Außenfläche 510 auf. Der Käfig der nachfolgenden Gleichlaufgelenkkupplung 502 ist gleich dem Käfig 504 gestaltet und mit seiner zylindrischen Bohrung auf der kugelig gewölbten Außenfläche 510 des Käfigs 504 geführt.
Die in F i g. 6 dargestellte Doppelgelenkkupplung ist durch geringe Abänderung sowohl als Schiebegelenk- als auch als Ftstgelenkkupplung auszubilden.
Der Käfig 603 der einen Gleichlaufgelenkkuppiung 601 weist einen Ansatz 605 auf, dessen Außenfläche 606 zylindrisch ausgebildet ist. Auf dieser Außenfläche 606 ist ein Ring 607 aufgeschoben, dessen Außenfläche als Teilkugel 608 ausgebildet ist. Der Käfig 604 der anderen Gleichlaufgelenkkuppiung 602 weist einen Ansatz 610 auf, dessen hohler Innenraum als Hohlkugel 609 ausgebildet ist und in der die Teilkugel 608 aufgenommen ist.
Die Ausbildung als Festgelenkkupplung (F i g. 6 a) wird z.B. dadurch erreicht, daß der Ring 607 dutch einen Sprengring 611 od. dgl. Mittel und Nuten gegenüber dem Ansatz 605 auf dessen zylindrischer Außenfläche 606 axial unverschiebbar befestigt wird. Der beiden Gleichlaufgelenkkupplungen 601 und 602 gemeinsame eimeilige innere Gclenkkörper 6!9 ist in seiner axialen Bewegung dadurch begrenzt, daß ζ. Β. der Hohlraum des Käfigs 603 am Ende einen Bereich 620 aufweist, dessen Durchmesser kleiner ist als der Außendurchmesser des inneren Gelenkkörpers 619. In seinem der Hohlkugel 612 zugewendeten Teil 614 dacht. Die beiden Gleichlaufgelenkkupplungen 701 und 702 besitzen einen gemeinsamen einteiligen äußeren Gelenkkörper 703. Die Käfige 704 und 705 sind in ihren einander zugewendeten Bereichen 706 und 707 geschlossen ausgebildet, und der Verlauf der Begrenzungsflächen ist der Bewegung angepaßt. Der Käfig 705 der Gleichlaufgelenkkupplung 702 ist mit einem Ansatz in Form eines Zapfens 708 versehen, auf dem eine eine Bohrung aufweisende Kugel 709 angeordnet ist. Die Achse des Zapfens 708 liegt auf der Achse K., des Käfigs 705. Der Käfig 704 der Gleichlaufgelenkkupplung 701 weist eine in der Käfigachse K1 liegende Bohrung 710 in dem dem anderen Käfig 705 zugewendeten Bereich 706 auf. In dieser Bohrung 710 ist der Zapfen 708 mit der Kugel 709 geführt. Die Achse des äußeren Gelenkkörpers 703 ist mit A und die Ach
45 sen der inneren Gelenkkörper sind mit /, bzw. J., bezeichnet.
Die in F i g. 8 dargestellte Doppelgelenkkupplung, bestehend aus den einzelnen Gleichlaufgelenkkupplungen 801 und 802 mit einteiligem äußeren Gelenkkörper 803, unterscheidet sich von der gemäß Fig. 7 dadurch, daß die gegenseitige Steuerung der Käfige 804 und 805 durch auf den zugewendeten Begrenzungsflächen angeordneten Ringverzahnungen, deren Zähne 806 und 807 ineinandergreifen, erfolgt.
F i g. 8 a zeigt in Abwandlung zu F i g. 8 die Steuerung der Käfige mittels eines im Querschnitt runden, im Längsschnitt etwa Evolventenprofil aufweisenden Zahnres 801 a, der in eine entsprechend ausgebildete Zahnlücke 802 a des anderen Käfigs eingreift.
Bei der Doppelgelenkkupplung gemäß F i g. 9 erfolgt die Steuerung der Käfige 903 und 904 der Gleichlaufgelenkkupplungen 901 und 902 durch Federn 905 bzw. 906. Die Federn 905 und 906 haben gleiche Federcharakteristik. Die Führung der Käfige 903 und 904 einander gegenüber erfolgt also durch Kraftschluß. Die Federn 905 bzw. 906 stützen sich einerseits am äußeren Gelenkkörper 907 bzw. 908 und andererseits am Käfig 903 bzw. 904 ab. Diese Anordnung ist vorwiegend für eine Doppelgelenkkupplung mit einteiligem innerem Gelenkkörper 909 gedacht.
Fs ist jedoch auch möglich, die Federn am inneren Gelenkkörper 909 abzustützen.
Die Doppelgelenkkupplung gemäß Fig. 10 besitzt zur Führung der Käfige 1001 und 1002 einander ge
genüber Biegestäbe 1003 und 1004, die in die äußeren Gelenkkörper 1005 und 1006 eingesetzt sind und de-
und der innere Gelenkkörper 50 ren Achsen auf der der äußeren Gelenkkörper 1005 daran angepaßte Außenku- und 1006 liegen. Mit ihrem vorderen Ende 1007 bzw. " " 1008 sind die Biegestäbe 1003 und 1004 in Bohrun
gen 1009 und 1010 des zugeordneten Käfigs 1001 bzw. 1002 geführt. Die Biegestäbe besitzen gleiche Federcharakteristik. Die Biegestäbe 1003 und 1004 sorgen dafür, daß die Käfige unter Beugung um gleiche Beträge aus der Null-Lage bewegt und in diese zurückgeführt werden.
Es ist jedoch auch möglich, die Biegestäbe den inneren Gelenkkörpern zuzuordnen.
F i g. 11 zeigt eine Doppelgelenkkupplung als Festgelenkkupplung, bei der die Gleichlaufgelenkkupp lungen 1101 und 1102 einen gemeinsamen einteiligen äußeren Gelenkkörper 1103 besitzen. Die Käfige 1104 und 1105 weisen eine kugelige Außenfläche 1106 bzw. 1107 auf, mit der sie im zylindrischen In nenraum 1108 bzw. 1109 des äußeren Gelenkkörpers geführt sind. Um die Käfige 1104 und 1105 bei Beu-
gelfläche 613 auf. In der anderen Richtung ist die Bewegung des inneren Gelenkkörpers 619 durch einen
"- Λ :"" Käfig604der
a , eingesetzten
Scheibe 616 anschlägt, begrenzt.
Ferner kann die Ausbildung als Festgelenkkupplung auch dadurch erzielt werden (Fig. 6b), daß die Stcuerkörper 621 bzw. 622 der Gleichlaufgelenkkupplungen 601 bzw. 602 durch Sprengringe 617 bzw. 618 gegenüber A~m inn(in"n fielenkkörper 619 axial
ist ζ. Β. axial fixiert gegenüber den
Die Ausbildung als dadurch möglich, daß der Ring 607 ist und der innere C
"Α" ?ÄcÄ Dop-pe.gc..nktUPpl»ng ist ISr extrem= BeuScwinke1 <zB' 2^"""1 45 ' Se"
gung des Gelenkes axial zu halten, geht die zylindrische Bohrung in einen kugelförmigen Begrenzungsbereich 1110 und 1111 über. Ferner können noch Ringe 1112 und 1113 zur Bewegungsbegrenzung in die zylindrische Bohrung 1109 eingesetzt werden. Die kugelförmigen Begrenzungsbereiche 1104 und 1105 oder Ringe 1112 und 1113 genügen aber auch allein zur Begrenzung der Bewegung. Die Käfige 1104 und 1105, die die Kugeln 1114 und 1115 führen, weisen eine Hohlkugel 1116 und 1117 auf, mit der sie auf der kugeligen Außenfläche 1118 bzw. 1119 der inneren Gelenkkörper 1120 bzw. 1121 geführt sind. Die Mittelpunkte der kugeligen Außenflächen 1106 bzw. 1107 und Hohkugeln 1116 bzw. 1117 der Käfige 1104 bzw. 1105 liegen mit gleichem Abstand beidseitig der die Mittelpunkte der Kugeln 1114 und 1115 enthaltenden Ebene. Der Käfig 1104 der Gleichlaufgelenkkupplung 1101 weist einen Ansatz 1121 auf, der eine zylindrische Außenfläche 1122 besitzt, auf der ein Ring 1123 aufgeschoben ist. Der Ring 1123 hat eine kugelige Außenfläche 1124, mit der er in einer Hohlkugel 1125 eines zum Käfig 1105 der Gleichlaufgelenkkupplung 1102 gehörenden Ansatzes 1126 geführt ist.
Bei der Ausbildung als Festgelenkkupplung ist der as Ring 1123 mit Hilfe eines Sprengringes 1127 od. dgl. Fixiermittel axial unverschiebbar gegenüber dem Ansatz 1121 auf der Außenfläche 1122 gehalten.
Fig. 12 zeigt eine Doppelgelenkkupplung als Schiebegelenkkupplung vergleichbar der gemäß F i g. 11 mit dem Unterschied, daß die inneren Gelenkkörper für beide Gleichlaufgelenkkupplungen 1201 und 1202 zu einem einzigen inneren Gelenkkörper 1203 zusammengefaßt sind. Die axiale Verschiebung erfolgt durch Bewegung des äußeren Gelenkkörpers 1203 bzw. 1204 gegenüber dem zugeordneten Käfig 1205 bzw. 1206, der gegenüber dem inneren Getenkkörper 1203 axial unbeweglich gehalten ist.
Der Käfig 1205 weist einen Ansatz 1207 auf, der eine kugelig gewölbte Außenfläche 1208 besitzt. Mit dieser Außenfläche 1208 ist er in einer zylindrischen
Bohrung 1209 des zum Käfig 1206 gehörenden Ansatzes geführt.
Die nach innen gerichtete Bewegung der äußeren Gelenkkörper 1203 und 1204 ist durch kugelige Begrenzungen 1211 und 1212, in die die zylindrischen Bohrungen 1213 und 1214 des inneren Gelenkkörpers 1203 bzw. 1204 übergehen, begrenzt.
Fig. 13 zeigt eine Doppelgelenkkupplung, deren Gleichlaufgelenke 1301 und 1302 bzw. äußere und innere Gelenkkörper 1307 bzw. 1308 und 1309 bzw. 1310 Kugelrillen 1303 bis 1306 aufweisen, die paarweise aufeinander zu- und voneinander wegstrebend in Richtung der Achsen von inneren Gelenkkörpern
1309 und 1310 und äußeren Gelenkkörpern 1307 und 1308 verlaufen, jedoch bei sich kreuzendem Verlauf zweier jeweils im inneren Gelenkkörper 1309 bzw.
1310 und äußeren Gelenkkörper 1307 bzw. 1308 befindlichen Rilien 1303 und 1304 bzw. 1305 und 1306.
Die inneren Gelenkkörper 1309 und 1310 sind auf einer Achse 1311 fest angeordnet. Die Käfige 1312 und 1313 legen bei dieser Ausbildung und Anordnung der die Kugeln 1314 und 1315 aufnehmenden Kugelrillen den halben Verschiebeweg zurück. Sie sind mit ihrer Außenkugel 1316 bzw. 1317 in der zylindrischen Bohrung 1318 bzw. 1319 des äußeren Gelenkkörpers 1307 bzw. 1308 geführt.
Der Käfig 1312 besitzt einen Ansatz 1320 mit einer kugelig gewölbten Außenfläche 1321, mit der er in der zylindrischen Bohrung 1323 des zum Käfig 1313 gehörenden Ansatzes 1322 geführt ist.
In Fig. 14 ist eine Gelenkwelle dargestellt. Diese besteht z. B. aus einer Doppelgelenkkupplung 1401 in Festgelenkbauart, wie sie in Fig. 1 dargestellt is!. einer Doppelgelenkkupplung 1402, die als Verschiebegelenkkupplung ausgebildet ist, und einer beide verbindenden starren Zwischenwelle 1403. Die Doppeigelenkkupplung 1401 ist durch eine Manschette 1404 abgedichtet; ebenfalls die Doppelgelenkkupplung 1402 durch eine Manschette 1405, die jedoch entsprechend der Überbrückung des Schiebeweges länger ausgebildet ist. Die Schiebegelenkkupplung 1402 entspricht der in Fig. 3 dargestellten.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

  1. • u rctrerkenden und zueinander tung derselben sich eßtreckenaen^ ^^ ^
    Patentansprüche:
    L Gelenkupplung, bestehend aus mindestens zwei je einen äußeren und inneren Gelenkkörper mit im wesentlichen in Achsrichtung derselben sich erstreckenden und zueinander korrespondierenden Rillen, in denen Kugeln zur Drehmomentübertragung aufgenommen sind, sowie einem zwischen äußerem und innerem Gelenkkörper angeordneten, die Kugeln haltenden und führenden Käfig aufweisenden Gleichlaufgelenkkupplungen, deren äußere oder innere Gelenkkörper miteinander fest verbunden sind oder aus einem Teil bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ausbildung sowohl als Fest- als auch als Schiebegelenkkupplung die Käfige zweier benachbarter Gleichlaufgelenkkupplungen durch Steuermittel einander gegenüber so geführt sind, daß deren Achsen (K1 und K.,) unter Beugung zur gestreck- " ten Lage (Achse /-/) der Gelenkkupplung in einem bestimmten wählbaren Verhältnis zueinander stehende Winkel vom Gesamtbeugewinkel einnehmen.
  2. 2. Gelenkkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Käfige (115, 116 [Fig. 1 und 2]; 305, 306 [Fig. 3]; 408, 414, 423 [Fig.4] und 504 [F i g. 5]) in Richtung ihrer Achse mindestens auf einer Seite mit einem Ansatz (129,130 [Fig. I]; 410, 411, 416, 414, 421. 425 [Fig.4]; 506, 508 [F i g. 5]) versehen sind, wobei der eine Käfig mit seinem Ansatz im hohlen Innenraum des Ansatzes des anderen Käfigs geführt ist.
  3. 3. Gelenkkupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Käfig (603) einen Ansatz (605) mit zylindrischer Außenfläche (606) und der andere Käfig (604) einen Ansatz (610) mit einem mit einer Hohlkugelfläche (609) versehenen Innenraum aufweist, daß ein Ring (607) mit einer Außenkugelfläche (608) an der Hohlkugelfläche ♦< > und mit einer Bohrung, auf der zylindrischen Außenfläche geführt, angeordnet ist (F i g. 6), der auf der zylindrischen Außenfläche, insbesondere durch Nut und Federring (611), axial unverschiebbar gehalten ist.
  4. 4. Gelenkkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Käfig (705) mit einer in der Verlängerung seiner Achse befindlichen Zapfen (708) mit kugeliger oder gewölbter Außenfläche versehen ist, der in einer Bohrung (710) des anderen Käfigs (704), die in dessen Achse verläuft, geführt ist (F i g. 7).
  5. 5. Gelenkkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die K?fige (903, 904) gegenüber dem äußeren und/oder inneren Gelenkkörper (907, 908 bzw. 909) durch Federn (905, 906 [Fig. 9]) oder einen Biegestab (10003, 1004 [F i g. 10]) abgestützt sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19809777C1 (de) * 1998-03-06 1999-08-26 Gkn Automotive Ag Doppelgelenk

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