DE2201485B2 - Verfahren zum Herstellen eines rohrförmigen Hohlkörpers mit einer aus zwei Deckschichten und einer zwischen diesen liegenden Kernschicht bestehenden Wand - Google Patents
Verfahren zum Herstellen eines rohrförmigen Hohlkörpers mit einer aus zwei Deckschichten und einer zwischen diesen liegenden Kernschicht bestehenden WandInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C63/00—Lining or sheathing, i.e. applying preformed layers or sheathings of plastics; Apparatus therefor
- B29C63/26—Lining or sheathing of internal surfaces
- B29C63/30—Lining or sheathing of internal surfaces using sheet or web-like material
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- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
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- B29C53/00—Shaping by bending, folding, twisting, straightening or flattening; Apparatus therefor
- B29C53/56—Winding and joining, e.g. winding spirally
- B29C53/58—Winding and joining, e.g. winding spirally helically
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines rohrförmigen Hohlkörpers mit e.ner aus zwe,
Deckschichten und einer zwischen d.esen hegenden Kernschicht bestehenden Wand, bei dem auf eine Form
ein härtbares Band als erste Deckschicht aufgewickelt wird ein weiteres härtbares Band mit einem durch eine
Führung festgelegten, der Wanddicke des Hohlkörpers entsprechenden radialen Abstand von der ersten Deckschicht
als zweite Deckschicht gewickelt und von der ersten Deckschicht distanziert gehalten w.rd und eine
härtbare Paste zur Bildung der Kernschicht durch Zwangsförderung zwischen die erste und d.e zwe.te
Deckschicht eingebracht wird, worauf der so gebildete Rohling gehärtet wird.
Aus der FR-PS 20 52 291 ist eine Methode zur Herstellung
eines Hohlkörpers mit einer mehrschichtigen Wand d h mit einer aus einer inneren und einer äußeren
Deckschicht und einer dazwischenliegenden Kernschicht bekannt, bei der die Kernschicht in mehreren
Lagen auf die erste Deckschicht aufgewickelt w.rd, wozu auf ein nur als Arbeitshilfe für das Wickeln der
Kernschicht dienendes Band mittels eines einfachen Trichters eine niedrigviskose und selbsttätig nachfließfähige
Masse in geringer Schichtdicke aufgetragen wird und d'eses Band zusammen mit der aufgetragenen
Masse so oft um die erste Deckschicht herumgewickelt wird bis die gewünschte Dicke der Kernschicht erreicht
ist Bei der FR-PS 15 69 494 wird die Wand eines gewickelten Rohres in der Weise gebildet, daß ein
Band mit einem Kunststoff getränkt wird und auf dieses klebrige Band ein trockenes körniges Material, welches
aus größeren und kleineren Körnern besteht, aufgestreut wird, wonach das Band mit dem durch seine
Klebrigkeit an ihm haftenden körnigen Material in mehreren Lagen gewickelt wird, bis die gewünschte
Rohrwanddicke erreicht ist. Aus der US-PS 33 66 719 ist es bekannt, die zweite Deckschicht mit einem durch
eine Führung begrenzten, der gewünschten Wanddicke des herzustellenden Hohlkörpers entsprechenden radialen
Abstand heranzuführen und zu einem den radialen Abstand von der gewickelten ersten Deckschicht
einh?lt'-nden Rohr zu wickeln. Durch Zwangsförderung
wird eine Kernpaste, die den aus einer einzigen Kernschicht bestehenden Kern des Hohlkörpers bildet, in
den Hohlraum zwischen den beiden gewickelten Deckschichten eingeführt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Herstellung
eines aus gewickelten Deckschichten und einer Kernschicht bestehenden rohrförmigen Hohlkörpers
zu vereinfachen, wobei die äußere Deckschicht ohne zusätzliche Führung direkt auf das Kernmaterial aufgebracht
werden kann, damit naß in naß gearbeitet wer-
22 Ol
den kann und dadurch eine bestmögliche Verbindung der beiden Deckschichten mit dem Kernmaterial erreicht
wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemä.B dadurch gelöst,
daß der härtbaren Paste für die Kernschicht vor dem Einbringen zwischen die beiden Deckschichten ein
Zuschlaggranulat zugemischt wird, das Einbringen des Pastengemisches gleichzeitig mit dem Aufwickeln der
zweiten Deckschicht auf die erste Deckschicht erfolgt und die Distanzierung der zweiten Deckschicht von der
ersten Deckschicht bis zur Aushärtung des Rohlings durch das eingebrachte entsprechend !lochviskose Pastengemisch
erfolgt. Auf diese Weise können auch große Kerndicken bzw. Wandstärken des Hohlkörpers mit
einer einzigen Kernschicht erreicht werden.
Das Pastengemisch ist so eingestellt, daß es noch genügend modellierfähig ist, jedoch nicht mehr fließfähig
ist, sondern die für die Distanzierung der zweiten Deckschicht in dem vorgegebenen radialen Abstand
von der ersten Deckschicht erforderliche Tragfähigkeit besitzt, ohne vor dem Zusammenbringen mit den Deckschichten
eine Aushärtung erfahren zu brauchen, so daß eine innige und hochbelastbare Verbindung des Pastengemisches
mit den Deckschichten gewährleistet ist. Die Verwendung eines solchen Pastengemisches hat
den Vorteil, daß es in ausgehärtetem Zustand eine wesentlich höhere Druckfestigkeit hat als der verschiedentlich
für die Kernschicht von Hohlkörpern mit mehrschichtigen Wandungen verwendete Kunststoffschaum,
was zu einer weit höheren Festigkeit des Hohlkörpers führt. Mit Vorteil kann für das Pastengemisch
ein Zuschlaggranulat verwendet werden, welches ein Größtkorn aufweist, dessen Korngröße im wesentlichen
der Dicke der Kernschicht entspricht. Ähnlich wie ein Filter verhindert das praktisch zwischen den Deckschichten
eingeklemmte Größtkorn das seitliche Auslaufen der das Zuschlaggranulat bindenden Paste beim
Wickeln der Wandung, was dazu beiträgt, daß die Rezeptur der Paste in einem größeren Bereich variiert
werden kann. Mit Vorteil kann das Zuschlaggranulat aus geblähten Leichtstoffkörpern bestehen, wie z. B.
Bims, Blähton od. dgl. Ferner kann mit speziellem Vorteil auch ein Pastengemisch verwendet werden, bei
der die das Zuschlaggranulat bindende Paste aus einem mineralischen Werkstoff besteht, beispielsweise
aus Zement.
Die Erfindung wird an Hand verschiedener Ausführungsbeispiele näher erläutert, und zwar zeigt
F i g. 1 eine Vorrichtung mit einem Wickelkern,
F i g. 2 eine andere Ausführungsform einer Vorrichtung mit einem Wickelkern,
F i g. 3 eine Vorrichtung mit einer Hohlform.
F i g. 1 zeigt eine Vorrichtung zum Herstellen eines Hohlkörpers auf einer als Wickelkern ausgebildeten
Form 1. Die Form 1 wird zunächst mit der inneren Deckschicht 2 bewickelt. Während danach von außen
der Form 1 die erste Lage des die äußere Deckschicht bildenden Bandes 3 zuläuft, vorzugsweise ein in einem
Tränkbad 4 mit dem Matrix-Werkstoff getränktes Roving-
oder Gewebeband, und dieses Band über eine neben der Form 1 angeordnete Umlenkrolle 5 herumgeführt
und unten herum um die Form gewickelt wird, wird gleichzeitig durch eine oberhalb der Lücke zwischen
Form 1 und Umlenkrolle 5 angeordnete Zwangstördereinrichtung
6 das Pastengemisch 7 tangential bis radial auf die innere Deckschicht 2 aufgetragen und in
den Zwischenraum zwischen den beiden Deckschichten eingefüllt. Eine Rolle 8 trägt zusätzlich zur Erzielung
einer gleichmäßigen Dicke der Rohrwandung bei. An Stelle der gewickelten inneren Deckschicht 2 kann gegebenenfalls
auch ein sogenannter verlorener Kern benutzt werden.
F i g. 2 zeigt gleichfalls eine Vorrichtung mit einer als Wickelkern ausgebildeten Form 1. Hier jedoch wird
das mit dem Matrix-Werkstoff getränkte Band 3 für die äußere Deckschicht über ein Förderband 9 tangential
der Unterseite der Form 1 zugeführt. Über diesem Förderband 9 ist eine Zwangsfördereinrichtung 10 angeordnet,
mit der das Pastengemisch 7 auf das Band 3 vor dessen Aufwickeln aufgetragen wird. Eine über
dem Förderband 9 noch angeordnete förderbandartige Vorrichtung 11 stellt die gewünschte Schichtdicke der
aufgetragenen Paste her. Mittels mehrerer Rollen 12 wird sodann das Band 3 samt aufgetragener Pastengemischschicht
in einem Abstand, der der gewünschten Wandstärke entspricht, um einen Teil der Form 1 herumgeführt
und auf die innere Deckschicht aufgewickelt.
F i g. 3 zeigt eine Vorrichtung zur Herstellung eines rohrförmigen Hohlkörpers im Inneren einer drehbaren
waagerechten Form 13, die mit einer ausreichenden Umdrehungszahl rotiert und erforderlichenfalls beheizt
sein kann. In der Form 13 befindet sich eine erste Rollenvorrichtung
14, mit deren Hilfe ein mit Matrix-Werkstoff betränktes Band 15 von einer Vorratstrommel
od. dgl. mit einer Geschwindigkeit, die der Umfangsgeschwindigkeit der Form entspricht, an die
Formwand herangeführt und unter Mitwirkung der Zentrifugalkraft als äußere Deckschicht auf die Form
abgelegt wird. In der Form ist weiterhin eine Zwangsfördereinrichtung 16 angeordnet, mit der auf das abgelegte
Band 15 ein Pastengemisch 17 aufgetragen wird.
Weiterhin ist in der Form eine zweite Rollenvorrichtung 18 angeordnet, mit der ein die innere Deckschicht
bildendes, mit einer Matrix getränktes Band 19 in einem radialen Abstand, der im wesentlichen der gewünschten
Wandstärke entspricht, an die Form herangeführt und auf die Pastengemischschicht abgelegt
wird. Auch bei dieser Vorrichtung werden die Rollenvorrichtungen und die Zuführeinrichtung einerseits und
die Form andererseits relativ zueinander in Achsrichtung der Form verschoben, um die Form auf ihrer gesamten
Länge zu bewickeln und dadurch den !anggestreckten rohrförmigen Hohlkörper in diskontinuierlicher
Weise herzustellen. Die Vorrichtung kann aber auch, durch Anwendung einer wandernden Form, an
die sich, wenn sie vollgewickelt ist, eine angesetzte nächste leere Form anschließt, zur kontinuierlichen
Herstellung von Hohlkörpern eingesetzt werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Verfahren zum Herstellen eines rohrförmigen Hohlkörpers mit einer aus zwei Deckschichten und
einer zwischen diesen liegenden Kernschicht bestehenden Wand, bei dem auf eine Form ein härtbares
Band als erste Deckschicht aufgewickelt wird, ein weiteres härtbares Band mit einem durch eine Führung
festgelegten, der Wanddicke des Hohlkörpers entsprechenden radialen Abstand von der ersten
Deckschicht als zweite Deckschicht gewickelt und von der ersten Deckschicht distanziert gehalten
wird und eine härtbare Paste zur Bildung der Kernschicht durch Zwangsförderung zwischen die erste
und die zweite Deckschicht eingebracht wird, worauf der so gebildete Rohling gehärtet wird, ύ a durch
gekennzeichnet, daß der härtbaren Paste für die Kernschicht vor dem Einbringen zwischen
die beiden Deckschichten ein Zuschlaggranu- -tat zugemischt wird, das Einbringen des Pastenge-
misches gleichzeitig mit dem Aufwickeln der zweiten Deckschicht auf die erste Deckschicht erfolgt
lind die Distanzierung der zweiten Deckschicht von der ersten Deckschicht bis zur Aushärtung des Rohlings
durch das eingebrachte entsprechend hochviskose Pastengemisch erfolgt.
2. Pastengemisch zur Durchführung des Verfahrens
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zuschlaggranulat ein Größtkorn aufweist, des-Sen
Korngröße im wesentlichen der Dicke der Kernschicht entspricht.
3. Pastengemisch zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Zuschlaggranulat aus geblähten Leichtstoffkörpern besteht.
4. Pastengemisch zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die das Zuschlaggranulat bindende Paste aus einem mineralischen Werkstoff besteht.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einer rotierend antreibbaren
Form, einer Einrichtung zum Zuführen des Bandes für die erste Deckschicht, einer Leiteinrichtung zum
Zuführen des Bandes für die zweite Deckschicht in dem der Dicke der Kernschicht entsprechenden radialen
Abstand von der ersten Deckschicht und mit einer Zwangsfördereinrichtung zum Einbringen des
Pastengemisches für die Kernschicht, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiteinrichtung zum Zuführen
des Bandes für die zweite Deckschicht aus einer Rolleneinrichtung mit in entsprechendem Abstand
parallel zur Form (I) angeordneten Rollen (5, 8) besteht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolleneinrichtung seitlich neben
der waagerecht rotierenden Form (1) angeordnet ist, wobei das Band (3) für die zweite Deckschicht
über die Rolleneinrichtung zur Unterseite der Form (1) geführt ist und die Zwangsfördereinrichtung (6)
für das Pastengemisch in den Raum zwischen der auf die Form (1) gewickelten ersten Deckschicht
und der Rolleneinrichtung mündet.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolleneinrichtung unter der waagerecht
rotierenden Form (1) angeordnet ist und dem Band (3) für die zweite Deckschicht ein dieses
an die Rolleneinrichtung förderndes Förderband (9) zugeordnet ist, über dem die Zwangsfördereinrichtung
(10) für das Pastengemisch mündet.
8 Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet
daß im Innern einer waagerechten rotierenden Form (13) eine Rolleneinrichtung zum Ablegen des Bandes (15) für d.e erste Deckschicht auf
die Innenfläche der Form (13) angeordnet .st und
sich in Drehrichtung der Form (13) an diese Rolleneinrichtung die Zwangsfördereinnchtung (16) für
das Pastengemisch und eine Rolleneinrichtung zum Ablegen des Bandes (19) für die zweite Deckschicht
anschließen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722201485 DE2201485B2 (de) | 1972-01-13 | 1972-01-13 | Verfahren zum Herstellen eines rohrförmigen Hohlkörpers mit einer aus zwei Deckschichten und einer zwischen diesen liegenden Kernschicht bestehenden Wand |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722201485 DE2201485B2 (de) | 1972-01-13 | 1972-01-13 | Verfahren zum Herstellen eines rohrförmigen Hohlkörpers mit einer aus zwei Deckschichten und einer zwischen diesen liegenden Kernschicht bestehenden Wand |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2201485A1 DE2201485A1 (de) | 1973-08-16 |
| DE2201485B2 true DE2201485B2 (de) | 1975-12-18 |
Family
ID=5832904
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722201485 Withdrawn DE2201485B2 (de) | 1972-01-13 | 1972-01-13 | Verfahren zum Herstellen eines rohrförmigen Hohlkörpers mit einer aus zwei Deckschichten und einer zwischen diesen liegenden Kernschicht bestehenden Wand |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2201485B2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4387498A (en) | 1979-03-28 | 1983-06-14 | Alfred Morhard | Method for making helically wound surface-coated tubes, and apparatus for carrying out this method |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT7929U1 (de) * | 2004-08-19 | 2005-11-15 | Angerlehner Hoch Und Tiefbau G | Verfahren zur herstellung eines mehrschaligen gfk-rohres und danach hergestelltes gfk-rohr |
-
1972
- 1972-01-13 DE DE19722201485 patent/DE2201485B2/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4387498A (en) | 1979-03-28 | 1983-06-14 | Alfred Morhard | Method for making helically wound surface-coated tubes, and apparatus for carrying out this method |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2201485A1 (de) | 1973-08-16 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8230 | Patent withdrawn |