DE2149840C3 - Warmwasser-Heizkessel für eine Sammelheizungsanlage - Google Patents
Warmwasser-Heizkessel für eine SammelheizungsanlageInfo
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Description
45
Die Erfindung betrifft einen Warmwasser-Heizkessel für eine Sammelheizungsanlage, mit einer Brennkammer
und zwei dieser hintereinandergeschalteten Heizgaszügen, die in dem mit Heizwasser gefüllten Kesselraum
angeordnet sind, wobei die Brennkammer mit dem ersten Heizgaszug und der erste Heizgaszug mit
dem zweiten Heizgaszug durch außerhalb des Kesselraums angebrachte Umlenkkammern verbunden sind.
Bekannte Kessel der vorstehend genannten Art, die auch als »Dreizugkessel« bezeichnet werden, sind so
ausgebildet, daß die an die Brennkammer anschließenden Züge durch eine Vielzahl von Rohrleitungen gebildet
werden, wobei die Rohrleitungen der Züge teilweise um die Brennkammer herum angeordnet sind. Eine
derartige räumliche Anordnung von Brennkammer und Zügen hat zur Folge, daß die heißen Rauchgase in der
Mitte der die Züge bildenden Rohre strömt, während sich an den Wänden der Rohre eine Schicht kühleren
Gases bildet, die die Abgabe der Wärme an das die Rohre umspülende Wasser erschwert, während die
Wärme des heißen Gases nicht ausreichend ausgenutzt wird Wegen des geringen Querschnittes der Rohre ist
es nicht möglich, sie mit Leiteinrichtungen zu versehen,
damit die heißen Gase außen in aen Rohren suOu.en,
da durch solche Leiteinrichtungen der Stromungswiderstand zu hoch werden würde Im übrigen ist ein
sehr hoher konstruktiver Aufwand erforderlich, um einen Heizkessel mit aus vielen Rohren bestehenden
Zügen zu erstellen. Die erforderliche Reinigung der 7öge ist ebenfalls sehr schwierig und zeitaufwendig Es
ist sehr schwierig, den Kessel auf eine andere Betriebsart
beispielsweise Elektrobetrieb, umzustellen da in diesem Falle nur der Brennraum zur Wärmeübertragung
zur Verfugung stünde (DT-Gbm 1 978 763 .
Es ist weiterhin ein Warmwasser-Heizkessel, bestehend
aus gußeisernen Kesselgliedern mit zwei Zügen von relativ großem Querschnitt bekannt, wobei in den
Zügen Verdrängungskörper angeordnet sind piese
Verdrängungskörper dienen jedoch ausschließlich zur Erhöhung des Durchflußwiderstandes in den Zügen, um
bei Verkleinerung der Gliederzahl den Querschnitt der Züge den geringeren Heizgasmengen anzupassen
(DT-AS 1 679 309). . .
Weiterhin sind in einem Kessel mit einem aus mehreren
uaraMelgeschalteten Rohren bestehenden Zug Einbauten
in den Rohren des Zuges bekannt, die als Körper zur Verwirbelung des Heizgases ausgebildet sind.
Durch diese Körper wird der auf das Gas einwirkende Strömungswiderstand beträchtlich erhöht, was einerseits
zu einem längeren Verbleiben des Gases in dem Zug, andererseits aber zu einem unerwünschten Gasstau
führt, nicht jedoch zu einer verbesserten Wärmeabgabe an das die Rohre umgebende Wasser (DT-OS
1679 315).
Aus einem Warmwasserspeicher ist ein in einem
Heizrohr angeordneter Körper bekannt, der zur Herabsetzung der Strömungsgeschwindigkeit der Heizgase
und zur Rückführung von Kondenswasser zum Brenner dient, nicht jedoch zur Verbesserung der Wärmeabgabe
der Heizgase an das das Heizrohr umspülende Wasser.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher, einen Warmwasser-Heizkessel der eingrngs genannten Art
zu schaffen, der einen hohen Wirkungsgrad, insbesondere einen guten Wärmeübergang von dem Heizgas
auf das Wasser aufweist, und der sich universell einsetzen läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Brennkammer und die Heizgaszüge nebeneinander
in dem Kesselraum verlaufen und in den Heizgaszügen zur Bildung eines Ringraumes dienende
Leitkörper angeordnet sind.
Die Brennkammer und die Züge werden vorzugsweise durch waagerechtliegende Rohre gebildet. Diese
Rohre sind so hintereinandergeschaltet, daß die in der Brennkammer erzeugten heißen Gase mit der erwärmten Luft zuerst durch den ersten und dann durch den
zweiten Zug strömen. Von dem zweiten Zug treten diese Gase in den Kamin ein. Dadurch, daß die Brennkammer
und die Züge nebeneinander liegen, ist es möglich, den Querschnitt der Züge so groß zu gestalten, daß sich
in ihnen die Leitkörper zur Bildung des Ringraumes anordnen lassen. Hierdurch werden die Heizgase ohne
nennenswerte Verluste gezwungen, außen an den die Züge bildenden Rohren zu strömen, so daß für einen
guten Wärmeübergang gesorgt ist. In anderen Worten, es ist kein heißer Kern in dem Gasstrom vorhanden,
der keine Wärme abgibt. Hierdurch wird auch eine hohe Dauerbelastung je Fläche"einheit bei gleichzeitig
geringem Strömungswiderstand und geringer Abgastemperatur
erreicht
Da wegen der außenliegenden Umlenkkammern die die Züge bildenden Rohre ohne Krümmungen durch
den gesamten Kessel verlaufen, kann sich der den Ringraum bildende Leitkörper ebenfalls im wesentlichen
durch den gesamten Zug erstrecken, so daß die gesamte Mantelfläche des den Zug bildenden Rohres
für den Wärmeübergang ausgenutzt wird. Mit anderen Worten, es ist kein Bereich in dem Kessel vorhanden, in
dem das den Zug bildende Rohr von Wasser umspült wird, aber nur ein geringer Wärmeübergang erfolgt
Wenn der Kessel auf ein anderes Heizsystem, beispielsweise auf elektrische Widerstandsheizung, umgerüstet
werden s^U ist es nur erforderlich, die den Ringraum
bildenden L».i ikörper und die die beiden Züge
miteinander verbindenden Umlenkkammern zu entfernen und in den diese Züge bildenden Rohren sowie in
dem die Brennkammer bildenden Rohr öffnungen auszubilden,
so daß das Wasser die dann — auch an Stelle des herkömmlichen Brenners - angeordneten elektrischen
Widerstandsheizelemente umspülen kann. Bei Lieferung des Kessels werden die ursprünglich aus der
Kesselwand herausgeschnittenen Bleche für die öffnungen der Züge in der Kesselwand mitgeliefert, so
daß diese Bleche bei Umrüstung auf elektrische Widerstandsheizung, d. h. bei Abnahme der entsprechenden
Umlenkkammer zum Verschließen und zum Anbringen der elektrischen Widerstandsheizelemente verwendet
werden können.
Es läßt sich ein Normkessel herstellen, in dem je nach Verwendungszweck und nach Strömungsbedingungen
unterschiedliche Leitkörper zur Bildung des Ringraumes angeordnet werden können.
In vorteilhafter Weise können die Leitkörper zur BiI-dung
des Ringraumes ausbaubar sein, um eine Anpassung an andere Betriebs- und Strömungszustände zu
ermöglichen.
In der Brennkammer kann in vorteilhafter Weise ein strömungsgünstig geformter Prallkörper angeordnet
sein, der die Flamme und die heißen Gase in Richtung auf die Wand des die Brennkammer bildenden Rohres
ablenk:. Hierdurch wird bereits in der Brennkammer ein guter Wärmeübergang erreicht.
Dieser Prallkörper kann zur Anpassung an verschiedene Flammengrößen in Achsrichtung der Brennkammer
verstellbar sein.
Weiterhin können die Leitkörper konische Stirnflächen aufweisen, um einen möglichst geringen Strömungswiderstand
zu bilden.
Auch ist es möglich, an der Außenseite der Leitkörper
eine ein- oder mehrgängige Wendel vorzusehen. Hierdurch wird die Strömung in den Zügen in eine
Dreh- oder Wirbelbewegung versetzt, wodurch der Wärmeübergang noch verbessert wird.
Insbesondere kann der Kesselraum als Zylinder mit waagerechter Achse ausgebildet sein, zu der die Achsen
der Brennkammer unJ der Heizgaszüge parallel verlaufen. Bei dieser Ausführungsform sind drei Rohre,
nämlich die Brennkammer und die beiden Züge nebeneinander in einem größeren, den Innenraum bildenden
Rohr angeordnet, wobei die Brennkammer unten und die beiden Züge oben über der Brennkammer und nebeneinander
liegen.
Schließlich ist es noch möglich, die das Mantelrohr des Kesselraums mit einem einen Boilerraum bildenden
Rohrzylinder zu umgeben, um nicht nur Warmwasser für Heizzwecke, sondern auch zur direkten Warmwasserversorgung
zur Verfügung zu stellen. An Stelle des Boilerraumes kann auch eine entsprechend eng gewundene
Rohrwendel vorgesehen sein.
Der erfindungsgemäße Kessel eignet sich für die unterschiedlichsten
Heizsysteme, d. h. für mit Heizöl betriebene Brenner, für Brenner, die mit den unterschiedlichsten
Gasarten arbeiten und für Elektrobetrieb.
Die Erfindung wird an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines Kessels,
Fig.2 einen Schnitt gemäß der Linie H-II der Fig.1.
Der in F i g. 1 dargestellte Kessel besteht aus einem zylindrischen Mantelrohr 1, durch das der Kesselraum
D gebildet wird. Dieser Kesselraum D ist von einem Boilerraum £ umgeben, der durch einen Rohrzylinder 2
größeren Durchmessers gebildet ist.
In dem Kesselraum D befinden sich die Brennkammer A, die durch ein Rohr 11 gebildet ist sowie die
beiden Heizgaszüge B und C die durch Rohre 12 und 13 gebildet sind. \
Das die Brennkammer A bildende Rohr 11 ist mit
dem Rohr 12 des ersten Heizgaszuges C durch eine außenliegende Umlenkkammer 19 verbunden. Im Innern
der Umlenkkammer 19 ist eine feuerfeste Auskleidung 20 vorgesehen, um die Strömungsrichtung entsprechend
günstig zu beeinflussen.
Die Rohre 12 und 13 sind durch eine Umlenkkammer 18 verbunden, die waagerecht liegt und, wie durch eine
Schraube 22 angedeutet, abnehmbar ist. Auch diese Umlenkkammer 18 ist wie die Umlenkkammer 19
durch eine feuerfeste Auskleidung strömungsgünstig gestaltet.
Ein angedeuteter Brenner 9 befindet sich unterhalb der Umlenkkammer 18 auf einer Platte 10 an einem
Ende der Brennkammer A.
In den beiden Heizgaszügen Sund Cbefinden sich je
einen Ringraum bildende Leitkörper 17, die konische Stirnflächen 15 aufweisen und mit Stützen 16 an dem
zugehörigen Rohr 12 oder 13 befestigt sind. Diese Leitkörper sind mit einer dreigängigen Schnecke versehen,
die durch Wendeln 14 gebildet ist. Diese Wendeln 14 beginnen nicht unmittelbar am Anfang des Leitkörpers
17, so daß die Strömung sich beruhigen kann, bevor sie durch die Wendeln erneut auf eine andere Bahn gezwungen
wird. Durch die Strömung in dem Ringraum erfolgt eine gute Wärmeabgabe an die Rohre 12 und 13
und damit an das diese Rohre in dem Kesselraum D umspülende Heizwasser.
Am Stutzen 7 tritt das Heizwasser in den Kesselraum D ein und am Stutzen 6 aus. Am Stutzen 3 wird eine
Wärme übertragende Flüssigkeit eingefüllt, die den kleinen Raum zwischen dem Boilerraum E und dem
Kesselraum D füllt, um für einen guten Wärmeübergang von dem Kesselraum D zu dem Boilerraum E zu
sorgen. Mit 4 und 5 sind Wasserein und -austritt für die Warmwasserversorgung bezeichnet.
Ein Abgasstutzen verbindet das den Heizgaszug B bildende Rohr 13 mit dem Schornstein oder Kamin.
Wie sich aus der Zeichnung ergibt, ist in der Brennkammer A ein Prallkörper 23 angeordnet, der entsprechend
strömungsgünstig gestaltet ist, um die Flamme und die heißen Gase nach außen in Richtung auf das
Rohr 11 zu lenken, wo die heißen Gase durch die freigelassenen Räume 24 strömen. Dieser Prallkörper 23
ist, wie durch den Pfeil P angedeutet, in Achsrichtung der Brennkammer A verschiebbar, um eine Anpassung
an verschiedene Flammengrößen und Brennerarten zu ermöglichen.
Die beispielsweise bei ölbetrieb aufgewärmten und mit Luft gemischten verbrannten Gase strömen aus der
Brennkammer A durch die Umlenkkammer 19 in den durch das Rohr 13 gebildeten Heizgaszug B. Hier sorgt
der erste Leitkörper 17 und die entsprechenden Wendeln 14 für einen guten Wärmeübergang. Durch die
Umlenkkammer 18 auf der anderen Seite strömt das Gasluftgemisch in den durch das Rohr 12 gebildeten
zweiten Heizgaszug C. Der Leitkörper 17 dieses Zuges C arbeitet in gleicher Weise. Am Abgasstutzen 21 tritt
das Luft-Gas-Gemisch dann mit verhältnismäßig geringer Endtemperatur aus dem Heizkessel aus und in den
Schornstein ein. Hierdurch ergibt sich ein sehr günstiger Wirkungsgrad.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Warmwasser-Heizkessel für eine Sammelheizungsanlage, mit einer Brennkammer und zwei dieser
hintereinandergeschalteten Heizgaszügen, die in dem mit Heizwasser gefüllten Kesselraum angeordnet
sind, wobei die Brennkammer mit dem ersten Heizgaszug und der erste Heizgaszug mit dem
zweiten Heizgaszug durch außerhalb des Kesselraums angebrachte Umlenkkammern verbunden
sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Brennkammer (A) und die Heizgaszüge (B, Q nebeneinander
in dem Kesselräum (D) verlaufen und in den Heizgaszügen (B, C) zur Bildung eines Ringraumes
dienende Leitkörper (17) angeordnet sind.
2. Warmwasser-Heizkessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitkörper (17) ausbaubar
sind.
3. Warmwasser-Heizkessel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Brennkammer
(-4) ein strömungsgünstig geformter Prallkörper (23) angeordnet ist.
4. Warmwasser-Heizkessel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Prallkörper (23) in
Achsrichtung der Brennkammer (A) verstellbar ist.
5. Warmwasser-Heizkessel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitkörper (17)
konische Stirnflächen (15) aufweisen.
6. Warmwasser-Heizkessel nach Anspruch 1, 2 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite
der Leitkörper (17) eine ein- oder mehrgängige Wendel (14) angeordnet ist
7. Warmwasser-Heizkessel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kesselraum (D) als Zylinder mit waagerechter Achse ausgebildet ist, zu der die Achsen der
Brennkammer (A) und der Heizgaszüge (ß, Q parallel verlaufen.
8. Warmwasser-Heizkessel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Mantelrohr (1) des
Kesselraums (D) von einem einen Boilerraum (E) bildenden Rohrzylinder (2) umgeben ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712149840 DE2149840C3 (de) | 1971-10-06 | Warmwasser-Heizkessel für eine Sammelheizungsanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712149840 DE2149840C3 (de) | 1971-10-06 | Warmwasser-Heizkessel für eine Sammelheizungsanlage |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2149840A1 DE2149840A1 (de) | 1973-04-19 |
| DE2149840B2 DE2149840B2 (de) | 1975-06-26 |
| DE2149840C3 true DE2149840C3 (de) | 1976-02-12 |
Family
ID=
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