DE2147802C3 - Ofen zum Durchführen katalytischer endothermer Reaktionen - Google Patents
Ofen zum Durchführen katalytischer endothermer ReaktionenInfo
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Description
Der erfindungsgemäße Ofen eignet sich beispielsweise für das Dampferacken von Kohlenwasserstoffen zur
Herstellung von Wasserstoff, Synthesegas, Starkgas oder Olefinen.
Übliche Öfen für endotherme Reaktionen umfassen im allgemeinen eine oder mehrere Reaktioriskammern,
deren Wände, Decke und/oder Boden mit Brennern ausgestattet sind. In der oder in den Reaktionskammer(n) befindet sich eine Vielzahl von vertikal
angeordneten Rohren, wobei die Kopfenden der Rohre über die Kammerdecke reichen und die unteren Enden
sich gegebenenfalls im Kammerboden befinden. Bei diesen bekannten Öfen werden die fließfähigen
Reaktionspartner oben in die Rohre über eine außerhalb der Reaktionskammer angeordnete Verteilerleitung eingeführt und die Reaktionsprodukte
unten aus den Rohren abgezogen, gesammelt und über eine oder über mehrere Sammelleitung abgeführt.
Die Hauptschwierigkeit bei derartigen Ofenkonstruktionen zur Durchführung endothermer Reaktionen
ergeben sich aus den dabei auftretenden Temperaturänderungen und den damit verbundenen Bewegungen der
Reaktionsrohre, der Austrittsleitungen und der Sammelleitungen infolge der Wärmedehnung bzw. -kontraktion.
Weitere Schwierigkeiten liegen in der unteren Abstützung der Reaktionsrohre. Normalerweise sind die
Reaktionsrohre in der Kammer in einer oder zwei vertikalen Reihen und die Auslaß- oder Sammelleitungen für die fließfähigen Reaktionsprodukte waagrecht
und im rechten Winkel zu den Reaktionsrohren angeordnet. Die beim Aufheizen und Abkühlen des
Ofens auftretenden Temperaturänderungen führen zu einer entsprechenden Verlängerung bzw. Verkürzung
der Reaktionsrohr und der Sammelleitung. Während sich die Reaktionsrohre ungehindert in Längsrichtung
durch die Kammerdecke auszudehnen vermögen, müssen die Verbindungen zwischen den Reaktionsrohren und der Sammelleitung so ausgebildet sein, daß sie
die Bewegungen der Sammelleitung ausgleichen, ohne daß es zu Wärmespannungen, die zu einer Beschädigung
ίο der Rohre führen können, kommt.
Bei den bekannten Konstruktionen sind die Reaktionsrohre unmittelbar an der Sammelleitung befestigt
und werden von der Sammelleitung abgestützt, so daß die unteren Enden der Reaktionsrohre den Längsbewe
gungen der Teile der Sammelleitung, mit denen sie
verbunden sind, folgen müssen. Da jedoch die oberen Enden der Reaktionsrohre diese Bewegungen nicht
mitmachen können, treten in diesen und an den Verbindungsstellen zwischen den Rohren und der
Sammelleitung Wärmespannungen auf, die beträchtliche Werte annehmen können bei einer größeren Anzahl
von Reaktionsrohren, die mit einer Sammelleitung verbunden sind. Schließlich ist zu beachten, daß
derartige Sammelleitungen keine ungehinderte Bewe
gung auszuführen vermögen, da sie das volle Gewicht
der Reaktionsrohre zu tragen haben. Es ist daher erforderlich, die Äeaktionsrohre mit Hilfe einer
flexiblen Konstruktion oben aufzuhängen und z. B. eine Anordnung mit Gegengewichten und Seilrollen oder
eine Federanordnung vorzusehen, die das gesamte Gewicht bzw. einen erheblichen Teil des Gewichtes der
Reaktionsrohre aufnimmt
Bei einer anderen bekannten Konstruktion sind die Reaktionsrohre mit der Sammelleitung durch lange
mehrfach gekrümmte Rohre verbunden, die ausreichend flexibel sind, um die Bewegungen der Sammelleitung unter den Temperaturänderungen aufzunehmen
und die unteren Enden der Reaktionsrohre doch ihre Lage beibehalten. Diese Konstruktion ist sehr kostspie
lig, da die langen mehrfach gekrümmten Rohre aus
warmfesten Legierungen bestehen müssen.
Man hat daher versucht, diese langen mehrfach gekrümmten Rohre durch kurze gerade Verbindungsrohre zu ersetzen und mit den Reaktionsrohren eine
Führungsstange so zu verbinden, daß sich die unteren Enden der Reaktionsrohre entsprechend den Bewegungen der Sammelleitung zu bewegen vermögen. Bei
dieser Konstruktion müssen jedoch die am oberen Ende der Reaktionsrohr«? befestigten flexiblen Tragkonstruk-
äo tionen im wesentlichen das gesamte Gewicht der Rohre
aufnehmen. Auch diese Konstruktion ist kompliziert und teuer und hinsichtlich der Überwachung und
Wartung sehr anspruchsvoll. Es ist daher bei solchen Konstruktionen ein störungsfreier Betrieb nicht ge-
währleistet.
Aufgabe der Erfindung ist nun eine Ofenkonstruktion, bei der die Reaktionsrohre unten abgestützt sind und
mit einer Auslaß- bzw. Sammelleitung durch gerade Rohre verbunden sind. Das Katalysatorbett ist über das
obere Ende der Rohre leicht zugänglich, die Ofenwände sind von den Bewegungen durch Wärmedehnung der
Reaktionsrohre unabhängig, die Konstruktion zeichnet sich durch kompakte Anordnung und kleine Abmessungen aus. Die Auslaßleitungen sind vereinfacht und die
M Verbindungsrohre von den Bewegungen durch Wärmedehnung der Sammelleitung unabhängig. Die Biegespannungsbeanspruchungen der zu der Sammelleitung
führenden Verbindungsrohre ist verringert und schließ-
ich gestattet die erfindungsgemäße Ofenkonstruktion die Ausrichtung jedes einzelnen Reaktionsrohres.
Die Erfindung geht nun aus von einem Ofen zur Durchführung katalytischer endothermer Reaktionen
mit mindestens einer Reihe von vertikal in mindestens einer Ofenkammer angeordneten Reaktionsrohren,
mehrfach gekrümmten Einlaßrohren, AuslaQleitungen und Sammelleitung sowie Aufhängungen für die
Reaktionsrohr;· und ist dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßleitungen gerade Verbindungsrohre sind, welche
sich im rechten Winkel zu den Reaktionsrohren erstrecken und in mindestens eine waagerechte
Sammelleitung münden, deren Achse parallel zu der Reihe Ger Reaktionsrohre verläuft. In dem Ofen ist eine
parallel zur Sammelleitung verlaufende, längs einer Reihe von Reaktionsrohren waagrecht aufgehängte
Führungsstange mit paarweise angeordneten Ansätzen für die unteren Enden der Reaktionsrohre vorgesehen,
wobei die Ansätze jedes Reaktionsrohr locker umgreifen. Schließlich sind schaukelartige Aufhängungen an
den unteren Enden der Reaktäonsrohre vorgesehen, deren oberes Ende mit Ofenboden und derc-.i unteres
Ende mit einem das Reaktionsrohr unterstützenden Träger fest verbunden sind. Die schaukelartigen
Aufhängungen bestehen bevorzugt im wesentlichen aus parallel zu den Reaktionsrohren angeordneten Spannschlössern,
die sich zwischen Stangen befinden, weiche in ösen an dem Ofenboden und ösen am Träger einer
Trägerstange eingehängt sind.
Nachteilig an den oben erwähnten bekannten Trag- und Aufhängungskonstruktionen mit Gegengewichtsoder
Federanordnungen ist, daß sich diese im Oberteil des Ofens befinden und damit den unterschiedlichsten
Umgebungseinflüssen ausgesetzt sind. Es besteht somit die Gefahr der Korrosion funktionswichtiger Teile,
insbesondere bei den beweglichen Teilen z. B. einer Seilrollenanordnung ist die Gewährleistung einer
ungehinderten Bewegung während einer ganzen Ofenreise schwierig einzuhalten. Durch die starre Verbindung
der Ri aktionsrohre und Sammelleitungen bei den
bekannten Konstruktionen kommt es leicht zum Riß, insbesondere an den kritischen Punkten wie Schweißverbindungen.
Aber auch flexible Verbindungen zwischen Reaktionsrohren und Sammelleitungen haben
bisher noch nicht zur zufriedenstellenden Lösung des Problems geführt; dies gilt insbesondere bei hohen
Arbeitsdrucken, z. B. > 20 bar, und hohen Arbeitstemperaturen, z. B.
> 7000C, wobei diese flexiblen Verbindungen aus warmfesten und druckfesten Werkstoffen
hergestellt sein müssen, die nicht nur kostspielig sondern auch schwer zu bearbeiten sind.
Hingegen zeichnet sich die erfindungsgemäße Ofenkonstruktion dadurch aus, daß die kurzen geraden
Rohre, welche die mehrfach gebogenen Verbindungsrohre nach dem Stand der Technik ersetzen, die
Biegung der senkrecht angeordneten Reaktionsrohre auszugleichen vermögen. Alle üblichen Beanspruchungen
werden von der Aufhängekonstruktion aufgenommen. Diese zeichnet sich durch große Einfachheit aus
und ist an einer leicht zugänglichen Stelle unterhalb der Reaktionskammer angeordnet. Die Äufhängekonstruktion
nach der Erfindung ist somit gegen Umgebungseinflüsse gut geschützt. Die Temperatur unterhalb der
Reaktionskammer ist im allgemeinen nur geringfügig erhöht gegenüber der Hallentemperatur, womit auch
die Korrosionsgefahr für die erfindungsgemäße Aufhängekonstruktion wetf.ntlich herabgesetzt ist im
Vergleich zu den bekannten Konstruktionen. Die einzelnen Teile der erfindungsgemäßen Aufhängekonstruktion
führen nur kleine Bewegungen aus. die ohn« Schwierigkeiten beherrschbar sind.
Nach der Erfindung können nur die Unterstützungen selbst und die Auslaß- oder Sammelleitungen außerhalb
der Reaktionskammer liegen, während die Verbindungen zwischen den Reaktionsrohren und den Verbindungsrohren
sich innerhalb der Reaktionskammer befinden. Es ist aber auch möglich, auch noch die
to Verbindungsrohre und deren Rohranschlüsse außerhalb der Reaktionskammer anzuordnen, wodurch diese Teile
für Überwachung und Wartung leicht zugänglich sind und eine Überhitzung der Verbindungsteile und
Sammelleitungen vermieden wird. Da die Verbindungen
: ·"' und Sammelleitungen nicht mit den Verbrennungsgasen der Brenner in Berührung kommen, kann jeder
beliebige Brennstoff einschließlich Rückstandsölen auch mit hohen Schwefel- und Aschegehalten verfeuert
werden, um die für die Reaktion benötigte Wärmeenergie aufzubringen.
Die erfindungsgemäße Ofenkonstrüktion eignet sich
besonders für Verbundrohre aus einer äußeren Lage einer korrosionsbeständigen Legierung und einer
inneren Lage aus einer druckfesten Legierung (iN-PS 1 31 894).
Bei den oben erwähnten Konstruktionen mit unten abgestützten Reaktionsrohren und außenliegenden
mehrfach gekrümmten Verbindungsrohren und Sammelleitungen kann die Länge der gek-ümmten Rohre
sehr groß sein und es können nur 20 bis 30 Reaktionsrohre an eine Sammelleitung angeschlossen
werden. Bei modernen Öfen sollten jedoch je Reaktionskammer 150 und mehr Rohre angeordnet werden
können. In so einem Fall müssen bei den üblichen Ofenkonstruktionen mehrere Sammelleitungen zu einer
Hauptsammelleitung verbunden werden und diese Hauptsammelleilung stellt dann einen feuerfest zugestellten
Kanal dar, dessen Stahlmantel dann au' etwa Hüttentemperatur ist und damit keine Bewegungen
aufgrund der Wärmedehnung ausführen muß.
Γ si der erfindungsgemäßen Ofenkonstruktion kann
.nun der Auslaß aus den Reaktionsrohren kurze gerade Rohre sein, im Gegensatz zu den mehrfach gekrümmten
Rohren nach dem Stand der Technik noch dazu, wo diese aus Speziallegierungen bestehen müssen. Auch im
Hinblick darauf bedeutet die erfindungsgemäße Konstruktion eine erhebliche Einsparung an Investitionskosten.
Darüber hinaus ist aber in den erfindungsgemäß angewandten kurzen Rohren der Druckabfall natürlich
wesentlich geringer als in den üblichen langen gekrümmten Rohren. Die mehreren Sammelleitungen,
die in den feuerfest ausgekleideten Sammelkanal führen, sind erfindungsgemäß durch eine einzige Sammelleitung
ersetzt, welche die gesamten Reaktionsprodukte aufnimmt.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen weiter erläutert. In diesen zeigt
F i g. I einen senkrechten Schnitt durch einen erfindungsgemäße'i Ofen mit zwei Reaktionskammern.
von denen jede eine Reihe von vertikal angeordneten Reaktionsrohren enthält;
Fig. 2 einen Ofen nach Fig. 1, entsprechend einem
im rechten Winkel zur Zeichenebene von Fig. 1 verlaufenden Längsschnitt:
ftr> Fig. 3 einen Wahlrechten Schnitt des Ofens nach
Fig. 1;
Fig. 4 einen waagrechten Schnitt durch einen Teil
der Reaktionsrohre, woraus EinzHheilen der Anord-
nung mit zwei Reihen von vertikalen Reaktionsrohren entnommen werden können;
Fig. 5 einen Teilschnitt, der F.inzelheiten einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Aufhangekonstruktion
erkennen läßt und
F i g. 6 einen ähnlichen Schnitt wie F i g. 5, jedoch eine
andere Ausführungsform der Auslaßleiningen, wobei die Verbindung zwischen den Reaktionsrohren und den
Verbindungsrohren innerhalb der Reaktionskammer angeordnet sind.
Dci dem Ofen der F i g. 1 bis 3 befinden sich die
Reaktionsrohr 11 vertikal stehend innerhalb der Reaktionskammern 12. in die Strahlungsbrenner 13 für
gasförmige oder flüssige Brennstoffe arbeilen. Die Finlaü- b/.w. Verteilerleitung 14 ist mil den oberen
linden 15 der Rohre Il über der Ofendecke 16 durch ein
mehrfach gekrümmtes F.inlaßrohr 17 verbunden. Die unteren Fnden 19 der Rohre ti sind mit einer
LV ÜlJCl' UIC
18 serblinden. Die Reaktionsprodukte aus den Rohren 11 gelangen über die Sammelleitung 20 in einen
Abhitzekessel 21.
Hei einer modifizierten Atisführungsform ist die Sammelleitung mit einer senkrechten (nicht dargestellten)
Förderleitung /ur I 'berfiihimit; der Reaktionsprodukte
in eine weitere Verfahrenssuife verbunden. Der
Festpunkt der Sammelleitung 20 befindet mcIi am
Kingang in den Abhitzekessel 21 bzw. in die IJberführungsleitung. wahrend das andere Finde tier
Sammelleitung sich entsprechend den Temperaturänderungen ungehindert bewegen kann. Um eine Reibung
der Sammelleitung 20 möglichst weitgehend zu vermeiden, ist sie gleitend auf einer bewegliehen
Unterstützung oder Aufhängckonstruktion gelagert. Die Heizgase, die von den Brennern erzeugt worden
sind, verlassen die Reaktionskammern 12 über die Flsse
22 und verlassen damit den Ofen.
Man kann die Rohre 11 anstelle in einer Reihe auch in
zwei Reihen anordnen, wobei jedes Rohr der einen Reihe gegenüber der Lücke in der anderen Rohrreihe
stent. Auf diese Weise läßt sich die in eine bestimmte Reaktionskammer einzubringende Anzahl an Reaktionsrohren
vergrößern, ohne daß ein Teil der Rohrfläche von der unmittelbaren Wärmeeinstrahlung
von den Kammerwänden abgeschirmt würde.
Die F i g. 4 bis 6 zeigen nun F.inzelheiten de erfindungsgemäßen Aufhängekonstruktion, mit deren
Hilfe sich die unteren Enden der Reaktionsrohre innerhalb eines im wesentlichen ebenen sich waagrecht
erstreckenden Bereichs zu bewegen vermögen zum Ausgleich der Wärmedehnung der Sammelleitung und
der Verbindungsrohre. Die Fig. 4 und 5 zeigen die
Situation bei einem Ofen, in dessen Reaktionskammer
sich zwei Reihen von Reaktionsrohren Il befinden, und
zwar wieder, wie oben erwähnt, versetz: angeordnet,
während die F i g. 6 die Situation in einer Reaktionskamme'"
mit nur einer Reihe von Reaktionsrohren wiedergibt.
Das gesamte Gewicht des Rohres Il wird von einer
Strangstange 13 aufgenommen, die sich an einem Träger 32 abstützt, welcher seinerseits von einer
Schaukelanordnung getragen wird. Diese Schaukelanordnung kann eine Aufhängung 33 sein, deren Enden
gemäß Fig. 5 hakenförmig umgebogen sind. Anstelle dieser Aufhängungen können auch Ketten angewandt
werden. Lim Cine senkrechte Verschiebbarkeii der
Reaktionsrohre zu ermöglichen, befindet sich jede Aufhängung 33 zwischen zwei mit ie einem Haken
versehenen Stangen 34, die gemäß F i g. 6 in ein Spannschloß 35 eingeschraubt sind. Die ösen 36, in die
die oberen Haken der Aufhängung eingehängt sind, sind mit U-Profilen 37 verschweißt, während die unteren
Haken in die Ösen 38, die an dem Träger 32 angeschweißt sind, eingreifen.
Die erfindungsgemäße Aufhängekonstruktion arbeitet reibungsfrei, wobei sich das untere Ende der
Reaktionsrohre 11 in einem begrenzten Bereich und in
einer nahezu waagrechten Ebene ungehindert in allen Richtungen bewegen kann. Eine seitliche Verschiebung
längs der Achse des zugehörigen Verbindiingsrohrs 18
tritt ein, wenn sich dieses durch Temperaturerhöhung ausdehnt. Bei dieser Ausdehnung des Verbindungsrohres
18 im rechten Winkel zur Achse der Sammelleitung 20 v. ird das Rohr Il di'ch zwei es locker umgreifende
Ansalze }9 geführt. Diese sind an einer Führungsstange
40 befestigt, die sich längs der bzw. zwischen den Rei'ne(n) eier Reaktionsrohre erstreckt (Fig. 4 und V)
Die aus den Rohren Il austretenden Reaktionsprodukte
durchströmen die Verbindungsrohre 18 und die Sammelleitung 20 und erwärmen damit die gesamte
Konstruktion im wesentlichen gleichmäßig, so dall auch
die Wärmedehnung der Sammelleitung und tier
Fuhrungsstange nahezu gleich ist. Das untere F.iule des
Reak'.Kinsrohres. weiches dem Festpunkt der Summe!
leitung am nächsten steht, ist so geführt, daß es keine
I .iiiL'-. t'·' egung auszuführen vermag. Auf diese Weise
wird gewährleistet, daß beide luden dieses Verbtn-
■ dungsrohres 18 an der gleichen Strecke verlagert
uerden und eine Riegebeansprii· hung der Verbindungsrt'hre
und deren Anschlüsse vermieden ist.
In I'ig. 4 ist die Wärmedehnung der Sammelleitung
20 und der Führungsstaniie 40 <n Längsrichtung durch
■ die gestrichelten Linien .ingedeute!. Die von den
Reaktionsrohren 11 ;r i'grund der Dehnung der
Fuhrungsstange 40 h. ·κ ^gerufene Längsbewegung,
wobei die Rohre dui\h '.lie Ansätze 39 geführt werden,
ist in F" i g. 4 nicht dargestellt, jedoch erkennt man die
1 .Seitenverlagerung der unteren Enden der Rohre
aufgrund der Wärmedehnung der Verbindungsrohre 18. Auch in F i g. 2 ist die Wärmedehnung der Verteilerleitung
14 und der Sammelleitung 20 zu entnehmen.
Die Lage der Achsen der Reaktionsrohre ist natürlich
■ von der herrschenden Temperatur abhängig. Es ist jedoch möglich sie so anzuordnen, daß ihre Achsen
entweder bei Hallentemperatur oder bei der maximalen Arbeitstemperatur oder bei einer beliebigen Temperatur
dazwischen, vorzugsweise jedoch in der Nähe der
' maximal zu erwartenden Temperatur, genau vertikal stehen.
Bei der Ausfühningsform nach Fig. 5 befinden sich
die Verbindungsrohre 18 außerhalb der Reaktionskammer und bei der Ausführungsform nach F i g. 6 innerhalb
"> der Reaklionskammer.
Die Erfindung wird an folgenden Beispielen weiter erläutert.
" Eine flüssige Kohlenwasserstoff-Fraktion wird mit Dampf zur Reaktion gebracht, um Wasserstoff und
Kohlenoxide zu bilden. Dies geschieht in Gegenwart eines Nicke'.katalysators innerhalb eines Ofens nach
Fig.! bis 3.
In jeder Ofenkammer sind 50 Reaktionsrohre in einer Reihe angeordnet, so daß sich eine Gesamtlänge der
Sammelleitung 20 von 15 m ergibt. Die Verbindungsrohre
18 haben eine Länge von 2 m. Wird nun von
Hallentemperatur auf 8000C erwärmt, dehnt sich jedes
Verbindungsrohr um 29 mm aus, so daß alle Reaktionsrohre in seitlicher Richtung entsprechend verlagert
werden. Die Sammelleitung 20 erleidet eine Verlängerung um etwa 220 mm, so daß die Rohranschlüsse in der
Längsrichtung entsprechend dem Abstand der Rohre vom Kistpunkt der Sammelleitung verschoben werden,
d. h. der dem Festpunkt der Sammelleitung am nächsten liegende Anschluß wird praktisch nicht verschoben,
während der fünfzigste um 220 mm verschoben wird. Da die Anordnung von Abstandhaltern zwischen den
unteren Enden der Reaktionsrohre gewährleistet, daß die Rohranschlüsse im gleichen Ausmaß verschoben
werden, werden die Verbindungsrohre bzw. ihre Anschlüsse nicht auf Biegung beansprucht.
Die Verfahrensparameter (Druck, Verhältnis Dampf: Kohlenstoff, Temperatur, Einspeisegeschwindigkeit
des Kohlenwasserstoffs) wurden so gewählt, daß man ein für die Ammoniaksynthese geeignetes Gas
erhielt. Das die Sammelleitung 20 verlassende Synthesegas wurde unmittelbar in die Ammoniaksynthese
geführt.
Eine flüssige Kohlenwasserstoff-Fraktion wurde mit Dampf zu Olefinen, insbesondere Äthylen und Propylen,
umgesetzt, und zwar in einem Ofen nach Fig. I bis 3.
wobei die Verbindungsrohre 18 im Sinne der Fig.6 innerhalb der Reaktionskammer lagen. Als Katalysator
dient ein Gemisch von Zirkoniumoxid und Kaliumoxid. Die Arbeitsbedingungen und die Dimensionen des
Ofens entsprachen im wesentlichen denen des Beispiels I.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
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Claims (2)
1. Ofen zum Durchführen katalytischer endothermer Reaktionen mit mindestens einer Reihe von
vertikal in mindestens einer Ofenkammer angeordneten Reaktionsrohren, mehrfach gekrümmten
Einlaßrohren, Auslaßleitungen, Sammelleitung und Aufhängungen für die Reaktionsrohre, gekennzeichnet durch Auslaßleitungen in Form
gerader Verbindungsrohre (18), welche sich im rechten Winkel zu den Reaktionsrohren (11)
erstrecken, in mindestens eine waagrechte Sammelleitung (20) münden, deren Achse parallel zu der
Reihe von Reaktionsrohren (11) verläuft, wobei der Ofen eine parallel zur Sammelleitung (20) verlaufende längs einer Reihe von Reaktionsrohren (11)
waagrecht aufgehängte Führungsstange (40) mit paarweise angeordneten Ansätzen (39) für die
unteren Enden (19) der Reaktionsrohre (ti) aufweist,
weiche Ansätze (39) jedes Reaktionsrohr locker umgreifer! und wobei schaukelartige Aufhängungen
an den unteren Enden (19) der Reaktionsrohre (11) vorgesehen sind, deren oberes Ende mit dem
Ofenboden und deren unteres Ende mit einem das Reaktionsrohr unterstützenden Träger (32) fest
verbunden sind.
2. Ofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die schaukelartigen Aufhängungen im wesentlichen aus parallel zu den Reaktionsrohren (11)
angeordneten Spannschlössern (35) bestehen, die sich zwischen Stangen (34) befinden, welche in Ösen
(36) an dem Ofenboden und ösen (38) am Träger (32) einer Tragatange (31) eingehängt sind.
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