DE2139257B2 - Rundstrahl-Sendeantenne mit von einer Mittenträgeranordnung ausgehenden Strahlerelementen - Google Patents
Rundstrahl-Sendeantenne mit von einer Mittenträgeranordnung ausgehenden StrahlerelementenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rundstrahl-Sendeantenne mit von einer Mittenträgeranordtiung
ausgehenden Strahlerelementen, bei der jeweils zwei, ein Strahlerpaar bildende Strahlerelemente an zwei eine
Doppelleitung bildenden Vertikalstützen angebracht und vier derartige durch Kurzschlußbügel zusammengehaltene
Vertikalstützen in einer quadratischen Anordnung als Träger von jeweils zu Vierergruppen
iüsammengefaßten Strahlerelementen dienen, und bei der die Speiseleitungen im Innern von jeweils zwei der
rohrförmig ausgebildeten Vertikalstützen angeordnet und über Durchbruchstellen zu Anschlüssen nach außen
geführt sind und Kurzschlußbügel oberhalb und unterhalb der mit Abstand voneinander angeordneten
Vierergruppen angebracht sind und die Einspeisung für zwei Vierergruppen jeweils zwischen diesen vorgenommen
wird, wobei jeweils im Bereich der Einspeisungsstellen zwischen den benachbarten Vierergruppen nur
ein symmetrisch zu den angrenzenden Vierergruppen angeordneter und von Anfang an fester Kurzschluß
vorgesehen ist.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 66 02 439 ist eine Rundstrahl-Sendeantenne bekannt bei der jeweils
zwei ein Strahlerpaar bildende Strahlerelemente an zwei Vertikalstützen befestigt sind, in deren Innerem
Speiseleitungen verlaufen, welche im Bereich von Anschlußstellen nach außen geführt sind. Die Vertikalstützen
bilden dabei der Anregung der Strahlerelemente dienenden Doppelleitungen. Die Strahlerelemente
selbst sind in Form von Schmetterlingsstrahlern
ίο ausgebildet und jeweils vier derartige Strahlerelemente
sind zu einer Vierergruppe zusammengefaßt, wobei zwei derartige Vierergruppen eine gemeinsame Einspeisungsstelle
zugeordnet ist
Die Länge der zur Anregung der Strahlerelemente dienenden, durch die Vertikalstützen gebildeten Doppelleitungen
ist zusammen mit der Ausbildung der Strahlerelemente maßgebend für die jeweilige Betriebsfrequenz bzw. den jeweiligen Betriebsfrequenzbereich,
für welche diese Antennenanordnung verwendbar ist.
Um eine Abstimmung durchzuführen, ist bei der bekannten Anordnung die Doppelleitung oberhalb und
unterhalb einer jeden Vierergruppe durch jeweils einen Kurzscnlußbügel in ihrer elektrischen Wirkung begrenzt
und durch die Einstellung dieser beiden, einer jeden Vierergruppe zugeordneten Kurzschlußbügel ist
es möglich, die jeweilige Betriebsfrequenz bzw. den jeweiligen Betriebsfrequenzbereich innerhalb eines
größeren Gesamt-Frequenzbereichs optimal einzustellen. Die Anordnung dieser Kurzschlußbügel wird bei der
aus der dortigen Fig. 1 bekannten Anordnung so vorgenommen, daß die Kurzschlußbügel symmetrisch
zu den Strahlerelementen liegen. Bei η Vierergruppen werden somit pro Doppelleitung 2n Kurzschlußbügel
benötigt.
In den Fig. 2a, 2b und 3 des genannten Gebrauchsmusters
ist eine andere Ausführungsform dargestellt, bei der pro Doppelleitung zwischen den einzelnen Vierergruppen
jeweils nur ein Kurzschlußbügel vorgesehen ist. Dieser eine Kurzschlußbügel ist zwar symmetrisch
•to zu den angrenzenden Vierergruppen angeordnet und
bei η Vierergruppen werden zusammen mit den beiden außenliegenden Kurzschlußbügel (n + 1) Kurzschlußbügel
je Doppelleitung benötigt. Diese Anordnung hat jedoch den Nachteil, daß eine Abstimmung nicht mehr
möglich ist, weil alle Kurzschlußbügel feststehend vorgesehen sind. Damit sind für einen größeren
Frequenzbereich (z. B. ein Fernsehband) mehrere derartige fest abgestimmte Antennenkonstruktionen
mit jeweils unterschiedlicher Dimensionierung erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde einerseits die Abstimmbarkeit der Antennenanordnung weiterhin
zu gewährleisten und so mit einer Bauform einen größeren Frequenzbereich zu erfassen und andererseits
die Zahl der für die Abstimmung noch benötigte Kurzschlußbügel so gering wie möglich zu halten.
Gemäß der Erfindung, welche sich auf eine Sendeantenne der eingangs genannten Art bezieht, wird dies
dadurch erreicht, daß die Abstimmung allein mit den beiden auf den den Einspeisungsstellen abgekehrten
Seiten der Vierergruppen angeordneten Kurzschlußbügeln erfolgt, die in an sich bekannter Weise räumlich so
angeordnet sind, daß durch ihre Lage die gewünschte Abstimmung erreicht ist, daß die Kurzschlußbügel
M bezogen auf die Mitte der zugehörigen Vierergruppe
unsymmetrisch derart angeordnet sind, daß die an den den F.inspeisiingsstellen abgekehrten Seiten der Vierergruppen
jeweils angeordneten Kurzschlußbügel näher
an den Strahlerelementen liegen als der an den Einspeisungsstellen angeordnete Kurzschluß.
Für jeweils zwei Vierergruppen werden somit pro Doppelleitung statt bisher vier nur noch drei Kurzschlußbügel
benötigt, von denen der mittlere unabhängig von der Betriebswellenlänge stets feststehend
ausgebildet ist. Nur mit den beiden äußeren Kurzschlußbügeln
jeder Doppelleitung einer Vierergruppe erfolgt die Abstimmung auf die Betricbswellenlänge. Bei dem
an der Rinspeisungsstelle angeordneten Kurzschluß braucht eine Abstimmung nicht vorgenommen zu
werden, weil dieser stets von Haus aus frei in der Mitte zwischen den beiden Vierergruppen angeordnet wird
und die Antenne deshalb vor dem Abgleich in diesem Bereich fest montiert werden kann. Dies hat auch den
Vorteil, daß bereits während des Transports und der Erstellung der Antennenanlage durch diesen bereits fest
angebrachten Kurzschlußbügel die mechanische Festigkeit der Antennenanordnung verbessert ist. Hierfür
werden auch keine verschiebebaren Kurzschlußbügel, z. B. mit Federkontakien benötigt, sondern dieser
Kurzschluß kann vorteilhaft fest, z. B. durch Schweißen, mit den Vertikalstützen verbunden werden. Dieser
Kurzschluß kann auch mehrteilig, z. B. aus mehreren unmittelbar nebeneinanderliegenden Metallplatten
oder aus einer besonders starken Metallplatte au gebaut sein, so daß eine weitere Verbesserung der Steifigkeit
erreicht werden kann. Die Abstimmung selbst erfolgt lediglich durch die äußeren, d. h. auf der der Einspsisungsstelle
abgekehrten Seite der Vierergruppen jo angeordneten Kurzschlußbügel, wobei überraschenderweise
die sich für die meisten Betriebsfrequenzen bzw. Betriebsfrequenzbereiche ergebende unsymmetrische
Lage der Vierergruppe bezüglich der Kurzschlußbügel keine störenden Einflüsse mit sich bringt, sondern sogar ir>
zu einer Erweiterung des mit dieser Antennenanordnung zu erfassenden Gesamt-Betriebsfrequenzbereiches
beiträgt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Ausschnitt aus einer Seitenansicht einer
Rundstrahlantenne für die Fernsehbereiche des VHF oder UHF-Bandes und
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung die Antennenanordnung
nach Fig. 1 im Querschnitt längs der r> Schnittlinie AA.
Die Rundstrahl-Sendeantenne nach den F i g. 1 und 2 besteht aus vier rohrförmigen Vertikalstützcn 1 bis 4,
wobei im Innern der Vertikalstützen 1 und 2 Innenleiter 5 und 6 koaxialer Speiseleitungen verlaufen, deren so
Außenleiter durch die Innenwandung dieser rohrförmigen Verlikalstützen gebildet sind. Für die Speiseleitungen
sind Anschlußstellen 7 und 8 vorgesehen, an welche der Anschluß koaxialer Speisekabel erfolgt, wie
schematisch für den Anschluß 8 durch das Speisekabel 9 r>5
dargestellt. In vielen Fällen kann es zweckmäßig sein, in unmiuelbarer Nähe der Anschlußstellen 7 und 8 bei den
horizontal verlaufenden Teilen der Speisekabel Sperrtöpfe vorzusehen, was z. B. durch die Sperrtöpfe 10a
und 10f> angedeutet ist. Damit ist eine Anregung dieser
Teile durch die horizontal polarisierte Strahlung weitgehend vermieden. An der Außenseite der Vertikalstützen
sind Strahlcrelemente 11 bis 14 vorgesehen, welche paarweise in einer vertikalen Ebene liegen und
flächenhaft etwa in der Art von Schmetterlingsstrahlern b5
ausgestaltet sind. Bei größeren Wellenlängen können vorteilhaft anstelle von flächenhaften Strahlerelementen auch Gitterkonstruktionen mit gegenüber der
Wellenlänge sehr kleinen Schlitzbreiten verwendet werden. Zur Anregung der Strahlerelemente sind die im
Innern der Vertikalstützen 1 und 2 yeführten Innenleiter 5 unii 6 an Durchtrittsstellen 15 und 16 im Bereich der
Mitte der Strahlerelemente 1 bis 14 aus den jeweiligen Vertikalstützen herausgeführt und an die gegenüberliegende
Vertikalstütze galvanisch angeschlossen. Da die Innenleiter 5 und 6 sich im Bereich der Mastachse
kreuzen würden, ist dort, was aus der Zeichnung nicht
ersichtlich ist, eine Innenleiter brückenartig angehoben, während der andere Innenleiter abgesenkt ist, so daß
eine galvanische Trennung in diesem Bereich gewährleistet ist. Die Entkopplung der in diesem Bereich frei
geführten Innenleiter ist noch ausreichend hoch, weil die Kreuzung der Innenleiter im Bereich der Kreuzungsstellen rechtwinklig erfolgt.
Durch diese Art der Speisung ergibt sich eine Anregung der Vertikalstützen in der Art einer
Doppelleistung, wobei jeweils gegenüberliegende Vertikalstützen ein derartiges angeregtes Leitungssystem
bilden und dabei die Strahlerelement·; anregen. Am oberen und unteren Ende einer jeden aus vier
Strahlerelementen gebildeten Vierergruppe muß ein Kurzschlußbügel vorgesehen sein, einmal um eine
definierte Anregung für jede Vierergruppe herbeizuführen und zum anderen um eine Abstimmung auf eine
bestimmte Betriebsfrequenz bzw. einen bestimmten Betriebsfrequenzbereich zu gewährleisten. Bei zwei
einer gemeinsamen Einspeisestelle 7, 8 zugeordneten Vierergruppen sind insgesamt drei Kurzschlußbügel
vorgesehen, die mit 17,18 und 19 bezeichnet sind, wobei
der Kurzschlußbügel in Fig. 2 in Draufsicht dargestellt ist. Alle Kurzschlußbügel sind zweckmäßig etwa gleich
ausgebildet. Die Kurzschlußbügel 17 bis 19 sind vorteilhaft flächenhaft gestaltet und füllen praktisch den
gesamten, von den Vertikalslützen 1 bis 4 umschlossenen Raum aus. Der Kurzschlußbügel 19 ist von Haus aus>.
d. h. bereits bei der Erstellung der Antennenanordnung. fest angebracht und zwar in der Mitte zwischen der
oberen und der unteren Vierergruppe, also im Bereich
der Einspeisungsstellen 7,8. Da mit diesem KuiYsehliißbügel
somit eine Abstimmung nicht möglich ist. \\u\\
diese allein mit den äußeren Kurzschlußbügeln 17 und
18 vorgenommen, welche zunächst längs vorschiehKir
sind und erst nach erfolgler genauer Abstimmung
mechanisch festgelegt werden. /.. B. durch Schweißen oder durch Arretieren mittels Klemmschrauben. I ur
den Abstimmvorgang sind somit nur zwei st.itt bisher
vier Kurzschlußbügel /.u verschieben b/w. entsprechend
einzustellen.
Die Kurzschlußbügel liegen zweckmäßig für ilen erfaßbaren Gesamtfrequenzbereich, d. h. für alle Ah
Stimmstellungen, unsymmetrisch zur Mitte der /«gehörigen Vierergruppe. In den meisten Fallen ist es
vorteilhaft, wenn der an der Einspeisungssielle abgekehrten Seite der Vierergruppe jeweils angeordnete
Kurzschlußbügel näher an den Strahlerclementen liegt als der im Bereich der Einspeisungsstellen angeordnete
Kurzschlußbügel.
Oberhalb und/oder unterhalb der beiden dargestellten Vierergruppen können die Vertikalstützen 1 bis 4
verlängert sein und weitere Strahlerelemente in Form von ebenfalls paarweise zusammengefaßten Vierergruppen
tragen. Diese weiteren Antennen liegen spiegelbildlich zu den Linien S1 und S 2, d. h. sie können
als durch Umklappen der dargestellten Antennen um Si und 52 entstanden gedacht werden. Im vorliegenden
Ausführungsbeispiel ist in Fig. 1 oben ur.d unten
jeweils noch ein Teil von Strahlerelementen weiterer Vierergruppen dargestellt, welche mit 11a, 12a. 14a bzw.
Hb, 12i»und i4bbezeichnet sind. Diesen Vierergruppen
sind Kurzschlußbügel in der im Zusammenhang mit dem mittleren Paar von Vierergruppen beschriebenen Weise
zugeordnet, welche mit 176bzw. 18a bezeichnet sind.
Die dargestellte Antennenanordnung ergibt eine Unrundheit des Strahlendigramms von S 2 db bei einem
Reflexionsfaktor S 2%. Die Belastbarkeit einer Vierergruppe liegt bei etwa 2 kW.
Mehrere Paare von Vierergruppen können zweckmäßig zu Baueinheiten zusammengefaßt werden. Auch
kann es günstig sein, jeweils ein oder mehrere Paare von Vierergruppen in einem Isolierstoffhohlzylinder anzuordnen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Rundstrahl-Sendeantenne mit von einer Mittenträgeranordnung
ausgehenden Strahlerclementen, bei der jeweils zwei, ein Strahlerpaar bildende Strahlerelemente an zwei eine Doppelleitung
bildenden Vertikalstützen angebracht und vier derartige durch Kurzschlußbügel zusammengehaltene
Vertikalstützen in einer quadratischen Anordnung als Träger von jeweils zu Vierergruppen
zusammengefaßten Strahlerelementen dienen, und bei der die Speiseleitungen im Innern von jeweils
zwei der rohrförmig ausgebildeten Vertikalstützen angeordnet und über Durchbruchstellen zu Anschlüssen
nach außen geführt sind und Kurzschlußbügel
oberhalb und unterhalb der mit Abstand voneinander angeordneten Vierergruppen angebracht
sind und die Einspeisung für zwei Vierergruppen jeweils zwischen diesen vorgenommen wird,
wobei jeweils im Bereich der Einspeisungsstellen (7, 8) zwischen den benachbarten Vierergruppen nur
ein symmetrisch zu den angrenzenden Vierergruppen angeordneter und von Anfang an fester
Kurzschluß (19) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstimmung allein mit
den beiden auf den den Einspeisungsstellen abgekehrten Seiten der Vierergruppen angeordneten
Kurzschlußbügel (17, 18) erfolgt, die in an sich bekannter Weise räumlich so angeordnet sind, daß
durch ihre Lage die gewünschte Abstimmung erreicht ist, daß die Kurzschlußbügel (17, 18, 19)
bezogen auf die Mitte der zugehörigen Vierergruppe unsymmetrisch derart angeordnet sind, daß die an
den den Einspeisungsstellen (7, 8) abgekehrten Seiten der Vierergruppen jeweils angeordneten
Kurzschlußbügel (17, 18) näher an den Strahlerelementen (11 bis 14) liegen als der an den
Einspeisungsstellen (7, 8) angeordnete Kurzschluß (19).
2. Rundstrahl-Sendeantenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurzschlußbügel
(17, 18, 19) flächenhaft ausgebildet sind und praktisch die gesamte von den vier Vertikalstützen
(1,2,3,^eingeschlossene Fläche abdecken.
Priority Applications (1)
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| DE19712139257 DE2139257C3 (de) | 1971-08-05 | 1971-08-05 | Rundstrahl-Sendeantenne mit von einer Mittenträgeranordnung ausgehenden Strahlerelementen |
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| DE19712139257 DE2139257C3 (de) | 1971-08-05 | 1971-08-05 | Rundstrahl-Sendeantenne mit von einer Mittenträgeranordnung ausgehenden Strahlerelementen |
Publications (3)
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| DE2139257A1 DE2139257A1 (de) | 1973-02-15 |
| DE2139257B2 true DE2139257B2 (de) | 1979-10-18 |
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| DE19712139257 Expired DE2139257C3 (de) | 1971-08-05 | 1971-08-05 | Rundstrahl-Sendeantenne mit von einer Mittenträgeranordnung ausgehenden Strahlerelementen |
Country Status (1)
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE2910056A1 (de) * | 1979-03-14 | 1980-09-25 | Kathrein Werke Kg | Sende- und empfangsantenne fuer elektromagnetische strahlung horizontaler polarisation |
-
1971
- 1971-08-05 DE DE19712139257 patent/DE2139257C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2139257C3 (de) | 1980-07-03 |
| DE2139257A1 (de) | 1973-02-15 |
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