DE2125002C2 - Gaszuführungsvorrichtung für Brenner - Google Patents

Gaszuführungsvorrichtung für Brenner

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DE2125002C2
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electromagnet
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supply device
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LEBLANC DRANCY FR SA
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    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/02Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic
    • F16K31/06Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic using a magnet, e.g. diaphragm valves, cutting off by means of a liquid
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    • F16K31/02Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic
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Description

Die Erfindung betrifft eine Gaszuführungsvorrichtung für Brenner, mit einem ersten Ventil mit kleinem Durchlaßquerschnitt und einem zweiten Ventil mit großem Durchlaßquerschnitt sowie einem Elektromagneten zur Betätigung der Verschlußglleder der Ventile, dessen beweglicher Kern über eine Schubstange mit dem Verschlußglled des ersten Ventils verbunden ist, das bei Erregung des Elektromagneten mit reduzierter Spannung geöffnet Ist, während das Verschlußglied des zweiten Ventils nur bei Erregung des Elekcromagneten mit maximaler Spannung geöffnet 1st.
Eine solche GaszuführungsvorrU itung 1st in der französischen Patentschrift 14 96 822 beschrieben.
Bei dieser bekannten Steuerung der In Form von Klappen ausgebildeten Ventile mit zwei beweglichen Kernen sind entgegengesetzt wirkende Federn unterschiedlicher Federkraft vorgesehen. Allerdings sind dort zwei bewegliche Kerne erforderlich, die mit einer Induktionsspule zusammenwirken, so daß sich Insgesamt ein vergleichsweise komplizierter Aufbau ergibt.
Es Ist auch bekannt, daß die Drücke der zugeführten gasförmigen Brennstoffe sehr verschieden sind, beispielsweise des Stadtgases und des Propans, so daß es notwendig ist, zur Erzielung eines In allen Fällen ordnungsgemäßen Betriebes Elektromagnete entsprechend dem höheren Druck zu verwenden, die auch bei den niedrigeren Drücken leistungsfähig sind, oder den Querschnitt der Ventile zu ändern, damit die Belastung Im wesenJI-chen konstant bleibt und ein öffnen der Ventile durch die Elektromagnete unter allen vorgesehenen Betriebsbedingungen sichergestellt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gaszufürirungsvorrlchtung mit einfacherem Aufbau und zuverlässigerer Wirkungswelse als beim Ventil nach der französischen Patentschrift 14 96 822 anzugeben.
Erreicht wird dies überraschend dadurch, daß bei einer Gaszuführungsvorrichtung der oben genannten Art ein einziger kolbenartiger Kern vorgesehen ist, der über einen kegelstumpfförmlgen Teil und einen Ringflansch mit der Schubstange verbunden Ist und daß die Schubstange das Verschlußglied des zweiten Ventils nach Durchlaufen eines Spiels öffnet.
Der erfindungsgemäße Aufbau Ist zuverlässiger, da Immerhin bei der bekannten Maßnahme die Möglichkeit bestand, daß die beiden konzentrisch Ineinander angeordneten Kerne durch zunehmende Magnetisierung anelnanderkleben blieben und so nicht mehr gewährleistet war, daß das Ventil mit dem kleineren Querschnitt, unabhängig vom Ventil mit dem größeren Querschnitt, öffnete.
Die Erfindung soll nun mit Bezug auf die belllegende Zeichnung näher erläutert werden; diese zeigt In
Fig. 1 einen Axialschnitt durch die Einheit aus Ventilen und steuerndem Elektromagnet;
Flg. 2 eine andere Ausführungsform des Elektromagneten.
In der dargestellten Ausführungsform weist die Gaszuführungsvorrichtung ein Ventilgehäuse 1, ein erstes Ventil 2 mit kleinem Durchlaßquerschnitt für den geringen Druck, das mit einer Rückstellfeder 3 verbunden 1st, sowie ein zweites Ventil 4 mit großem Durchlaßquerschnitt - auch Hauptventil 4 genannt - auf, welches längs seiner Achse mit einer Entlastungsklappe 5 versehen 1st, die von einer Feder 6 betätigt wird. Diese Entlastungsklappe arbeitet mit einem von dem Hauptventil getragenen Sitz 7 zusammen und weist einen durchbrochenen Anschlag auf, der mit dem Hauptventil In Berührung kommt und dieses nach seinem Anheben mitnimmt. Dieser Anschlag kann auch eine von einem Sprengring 9 getragenen Nase 8 aufweisen, mit deren Hilfe das Ventil durch Hebelwirkung und unter Verringerung der für das Anheben notwendigen Kraft angehoben werden kann.
Das Gas wird bei 10 zugeführt und durch 11 abgeführt, wobei zwischen der Zufuhr 10 und der Kammer 13 unter anderem eine Verolndung 12 angeordnet Ist, wobei die Öffnung der Kammer von dem Ventil 2 gesteuert wird. Längs der gemeinsamen Achse beider Ventile Ist eine Schubstange 14 angeordnet, die mit dem Ventil 2 fest verbunden 1st und mit Ihrem freien Ende In eine Bohrung 15 hineinreicht, welche In der Entlastungsklappe 5 vorgesehen 1st, wobei diese Schubstange sich mit einem Spiel In Längsrichtung In dieser Bohrung bewegen kann.
Die Schubstange 14 wird von einem kolbenartigen Kern 16 gesteuert, welcher der Wirkung des Elektromagneten unterliegt. Dieser letztere weist eine Wicklung 17 In einem Joch 18 auf, das fest verbunden ist mit einem Stutzen 19, der In dem Ventilgehäuse 1 montiert Ist und In einem Sitz 20 endet, mit welchem das Ventil 2 zusmmenwlrkt. Der klobenartige Kern 16 weist einen kegelstumpfförmlgen Teil 16a und ein von einem Rlngflansch 166 gebildetes Vorderteil auf.
Der Elektromagnet wird von der Sekundärwicklung eines Transformators 21 versorgt, dessen Wicklung teilweise mit dem Elektromagneten durch den Unterbrecher 22 oder vollständig durch den Unterbrecher 23 verbunden sein kann.
Die Vorrichtung arbeitet wie folgt:
In der In Fig. 1 dargestellten Stellung, der Ruhestellung, befinden sich die Ventile 2, 4 und 5 durch die Federn 3 und 6 Im Anschlag mit Ihren Sitzen.
Sobald der Kontakt 22 geschlossen wird, wird die Wicklung des Elektromagneten 17 mit einer reduzierten Spannung beaufschlagt und der Kern 16 nimmt eine Lage ein, In welcher sein Rlngflansch 166 dem magnetischen Pol 24 gegenüber zu liegen kommt, wodurch das Ventil 2 über die Schubstange 14 gehoben wird, welche auf der Entlastungsklappe 5, deren Lage sich nicht verändert hat, zum Anschlag kommt. Die Gaszuführung des Brenners erfolgt also in Form der kleinen Menge durch die Leitung 12, die Kammer 13 und die Leitung 25, In welcher das Ventil 2 sich von seinem Sitz abgehoben hat.
In dieser Lage wird der Rlngflansch 166 des Kerns, der dem magnetischen Pol gegenüberliegt, durch Umgreifen der magnetischen Kraftlinien gesättigt, wodurch sein Einfluß auf das Feld mit der Wirkung eines magnetischen Shunt's verringert wird und demzufolge sein Einfluß, sobald der Kontakt 23 geschlossen wird, um den Elektromagneten unter der maximalen Spannung zu erregen.
Sobald der Kontakt 23 geschlossen 1st, bewirkt der Kern 16, auf dessen kegelstumpfförmlgen Teil 16g die Anziehungskraft hauptsächlich ausgeübt wird, das Anheben der Entlastungsklappe 5, wobei die Schubstange 14 an dieser Entlastungsklappe anschlägt, und nimmt die Entiastungsklappe In Ihrer Öffnungsrichtung mit. Auf diese Welse bildet sich ein Dvuckglelchgewlchi zwischen den beiden Selten des Hauptventils 4 aus. In dem Maße, In dem die Stoßstange 14 sich weiterbewegt, nimmt die Entlastungsklappe 5 das Hauptventil 4 mit und die Gasversorgung erfolgt mit großer Zuführungsmenge von 10 nach 11. Der Weg des Kerns 16 wird durch den Anschlag der aus dem Ventil 2 und der Feder 3 gebildeten Einheit an die Wandung 26 begrenzt, damit die Anziehungskraft Euf den Kern nicht zu groß wird, um eine Rückkehr des Kerns In die Stellung des offenen Ventils 2 zu verhindern. Sobald die Unterbrecher 22 und 23 geöffnet werden, kehrt der Kern 16 In seine Ruhelage zurtick.
In der In Flg. 2 dargestellten Ausführungsforrn weist die Wicklung des Elektromagneten zwei Spulen 17a, 176 auf, welche unabhängig voneinander von der Sekundärabwicklung eines Transformators 21 beaufschlagt werden, wodurch die Ausführung eines kurzen Weges bzw. eines langen Weges des kolbenartigen Kerns erzielt wird.
In der Leitung 12 kann man eine Aussparung vorsehen, In welcher ein Kücken 27 mit einer Ausnehmung drehbar ist, welches eine Regelung des durch das Ventil 2 fließenden Gasstromes nach Bedarf erlaubt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Gaszuführungsvorrichtung für Brenner, mit einem ersten Ventil mit kleinem Durchlaßquerschnitt und s einem zweiten Ventil mit grotem Durchlaßquerschnitt sowie einem Elektromagneten zur Betätigung der Verschlußglleder der Ventile, dessen beweglicher Kern Ober eine Schubstange mit dem Verschlußglied des ersten Ventils verbunden ist, das bei Erregung des ι ο Elektromagneten mit reduzierter Spannung geöffnet Ist, während das Verschlußglied des zweiten Ventils nur bei Erregung des Elektromagneten mit maximaler Spannung geöffnet Ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein einziger kolbenartiger Kern (16, 16a, 166) vorgesehen Ist, der Ober einen kegelstumpfförmlgen Teil und einen Rlngflansch (166) mit der Schubstange (14) verbunden ist, und daß die Schubstange (14) das Verschlußglied des zweiten Ventils (4) nach Durchlaufen eines Spiels öffnet.
DE2125002A 1970-10-23 1971-05-19 Gaszuführungsvorrichtung für Brenner Expired DE2125002C2 (de)

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DE2125002A1 DE2125002A1 (de) 1972-04-27
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