DE2122681A1 - Brenner - Google Patents

Brenner

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DE2122681A1
DE2122681A1 DE19712122681 DE2122681A DE2122681A1 DE 2122681 A1 DE2122681 A1 DE 2122681A1 DE 19712122681 DE19712122681 DE 19712122681 DE 2122681 A DE2122681 A DE 2122681A DE 2122681 A1 DE2122681 A1 DE 2122681A1
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Germany
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burner element
grooves
fuel supply
sheet metal
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Pending
Application number
DE19712122681
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English (en)
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Peter George Rugby; Mercer George Kenneth Bedworth; Warwickshire Ware (Großbritannien). M
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Dunlop Holdings Ltd
Original Assignee
Dunlop Holdings Ltd
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/02Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone
    • F23D14/04Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone induction type, e.g. Bunsen burner
    • F23D14/10Premix gas burners, i.e. in which gaseous fuel is mixed with combustion air upstream of the combustion zone induction type, e.g. Bunsen burner with elongated tubular burner head

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description

  • Brenner Die Erfindung betrifft Brennerelemente für Fluidbrennstoffe und insbesondere, wenn auch nicht ausschließlich, solche für gasförmige Brennstoffe.
  • Ziel der Erfindung ist eine verbesserte. Form der Brennerelemente.
  • Erfindungsgemäß umfaßt ein bandförmiges oder streifenförmiges Brennere]ement ein Metallblechteil mit einer Oberfläche, welche in Berührung mit einer Oberfläche eines zweiten Teiles angeordnet ist, und Rillen, die in wenigstens einer der berührenden Oberflächen vorgesehen sind, um dem Brennstoff das Durchtreten zwischen den zwei Oberflächen von einem Brennstoffzuführtunnel zu einer Verbrennungszone zu ermöglichen.
  • Hilfsdurchgänge für die Brennstoffzufuhr können in der Nähe der Rillen ausgebildet sein und jeder von ihnen kann so angeordnet sein, daß er eine abgemessene Zufuhr von Brennstoff von dem Brennstoffzufuhrtunnel ermöglicht, um eine Hilfs-oder Halteflamme (Pilotflamme) zu liefern, die auf die Basis der Verbrennungszone gerichtet ist, um die Verbrennung des Brennstoffs, der von den Rillen geliefert wird, zu stabilisieren.
  • Im folgenden werden als Beispiele sieben Ausführungsformen der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines linearen bandförmigen Brennerelementes.
  • Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht eines anderen linearen bandförmigen Brennerelementes.
  • Fig. 3 zeigt auseinandergefaltet einen Teil des Brennerelementes der Fig. 2.
  • Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht eines Teiles eines anderen linearen bandförmigen Brennerelementes.
  • Fig. 5 ist eine teilweise aufgebrochene perspektivische Ansr ht einer abgewandelten Form des bandförmigen Brennerelementes der Fig 4, welche in Zickzackform angeordnet ist.
  • Fig. 6 ist eine teilweise aufgebrochene perspektivische Ansicht einer abgewandelten Form des bandförmigen Brennerelementes der Fige 4, welche in Spiralform angeordnet ist Fig 7 ist eine perspektivische Ansicht, teilweise aufgescnitten eines anderen linearen bandJFs en Brennerelementess Fig. 8 ist eine perspektivische Ansicht eines Teiles eines weiteren linearen bandförmigen Brennerelementes.
  • Fig. 9 ist eine auseinandergenommene Ansicht des Brennerelementes der Fig. 8.
  • In einer ersten in fig. 1 gezeigten Ausführungsform der Erfindung ist ein bandförmiges Brennerelement 1 für die Verwendung mit gasförmigen Brennstoffen aus einem einzelnen Blech aus Metall 2 gebildet, welches im wesentlichen in eine gerade röhrenförmige Form mit zwei vorstehenden Flanschen 3,4 von ungleicher Höhe gebogen ist. Der längere Flansch 3 ist mit einer Reihe von in einem Abstand angeordneten Rillen 5 von V-förmigem Querschnitt versehen, wobei-sich die Rillen in dem fertigen röhrenförmigen Element in radialer Richtung erstrecken und in vier Gruppenangeordnet sind, von denen jede sechs Rillen enthält, und wobei aufeinanderfolgende Gruppen längs der Achse der Röhre um einen Abstand voneinander getrennt sind. Der kürzere Flansch 4 ist Fläche gegen Fläche in Berührung mit dem längeren Flansch 3 gebracht und mit diesem an Stellen 6, die sich in Abständen voneinander in Längsrichtung des Elementes befinden, punktverschweißt oder vernietet. Ein Gaszufuhrrohr 7 ist an einem Ende des röhrenförmigen Elementes angebracht, welches den Körper eines Gaszufuhrtunnels bildet, und das andere Ende des röhrenförmigen Elementes ist durch einen Stopfen 8 verschlossen, so daß die Anordnung so ist, daß Gas von dem Zufuhrtunnel nur durch die Öffnungen entweichen kann, welche dort gebildet werden, wo die V-förmigen Rillen 5 die berührenden Oberflächen der zwei Flansche 3, 4 unterbrechen.
  • Im Betrieb ermöglicht es das oben beschriebene Brennerelement 1, daß das Gas mit einer Didffeusionsflamme verbrannt wird, indem das Gas aus den Öffnungen,fEwischen den Flanschen 3,4 gebildet werden, austritt und genügend Luft mitreißt, um zu ermöglichen,daß die Verbrennung stabil gehalten wird.
  • In einer alternativen Anordnung können Rillen in den Berührungsoberflächen der beiden Flansche vorgesehen sein, wobei die Rillen in einem Flansch längs der Länge des Elementes relativ zu denen in dem anderen Flansch versetzt sind.
  • In einer anderen in den Fig. 2 und 3 gezeigten Ausführungs form der Erfindung ist ein Brennerelement 11 in del4leichen Weise gebaut, wie es im Zusammenhang mit der vorhergehenden Ausführungsform beschrieben wurde, mit der Ausnahme, daß Hilfsdurchgänge oder Rillen 12 für die Gaszufuhr zwischen den anderen oder Hauptgaszufuhrrillen 13 ausgebildet sind.
  • Fig. 3 ist eine auseinandergefaltete Darstellung des röhrenförmigen Elementes 14 der Fig. 2 und zeigt, daß sich sowohl die Hauptzufuhrrillen 13 als auch die Hilfszufuhrrillen 12 über die Knicklinie 15 zwischen dem Umfangsteil und dem Flanschteil 16 des röhrenförmigen Elementes erstrecken, so daß sie mit dem Gaszuführungskanal in Verbindung stehen, der in diesem gebildet wird.
  • Beim Betrieb des Brennerelementes brennt das Gas, welches von jeder Hilfsrille geliefert wird, als eine relativ kleine Flamme, welche das Stabilisieren der größeren Flammen unterstützt, die durch das Gas aufrechterhalten werden, welches von den zwei anschließenden Hauptrillen geliefert wird.
  • In einer dritten in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform der Erfindung kann ein Brennerelement 21 in der gleichen Weise, wie es mit Bezug auf die erste Ausführungsforrn der Erfindung beschrieben wurde, gebaut sein, aber anstatt daß ein Flansch des röhrenförmigen Elementes mit Rillen versehen ist, können die Flansche 22, 23 von gleicher Höhe und voneinander durch ein streifenförmiges Zwischenteil 24 getrennt sein, welches die erforderlichen Rillen 25 trägt. In dieser Bauweise können Rillen auf beiden Seiten des zweiten Streifenteils 24 vorgesehen sein, um ein doppeltes Element zu liefern.
  • In einer in Fig. 5 gezeigten vierten Ausführungsform kann ein Brennerelement 31 von der allgemeinen Art, wie sie in Zusammenhang mit der dritten Ausführungsform der Erfindung beschrieben wurde, ein Metallblechelement 32 von U-förmigem Querschnitt enthalten, welches zwei im wesentlichen parallele Schenkelteil oder Flansche 33, 34 besitzt, zwischen denen ein mit Rillen versehenes Zwischenstreifenteil 35 mit Hilfe von Nieten 36 gehalten wird, wobei das Element in eine gewundene Zickzackform gebogen ist, um eine ausgedehnte heizende Fläche zu bilden. Die Windungen des Elements sind voneinander getrennt, damit Luft für die Verbrennung von unten in das element eintreten kann.
  • In einer fünften in Fig. 6 gezeigten Ausführungsform hat ein Brennerelement 41 einen gleichen Aufbau im Querschnitt wie das Brennerelement, das mit Bezug auf die vorhergehende Ausführungsforrn beschrieben wurde, aber das Element ist in Draufsicht in Spiralform ausgebildet, wobei Zwischenräume 42 zwischen den Windungen der Spirale vorgesehen sind, damit Luft für die Verbrennung von unten in das Element eintreten kann.
  • Während sich bei den Konstruktionen der dritten, vierten und fünften Ausführungsform der Erfindung das streifenförmige Zwischenteil über die Flansche des Elementes hinaus in der Richtung des Flusses des Gases durch die Rillen erstreckt, können sich in einer alternativen Anordnung die Flansche über das streifenförmige Zwischenteil hinaus erstrecken.
  • In einer sechsten in Fig. 7 gezeigten Ausführungsform der Erfindung umfaßt ein Brenner 51 zwei Brennerelemente 52, 53, die Seite an Seite angeordnet sind, und von denen jedes sich horizontal erstreckende Rillen 54 aufweist, die auf einen mittleren Flammenbereich 55 und zwei äußere seitliche Flammenbereiche 54 gerichtet sind, wobei die gesamte Anordnung durch einen geeigneten Rand 57 umgeben ist, um Verbrennungsluft in den Fiammenbereich zu führen.
  • Jedes Brennerelement 52, 53 umfaßt ein im wesentlichen ebenes oberes Blechteil 58 und ein unteres Blechteil 59 von im wesentlichen U-förmigem Querschnitt, aber mit einem Paar von Flanschen 60, 61, die sich in entgegengesetzten Richtungen und in der gleichen Ebene von den äußeren Rändern des U-förmigen Querschnitts erstrecken. Das obere Blechteil 58 ist in Berührung mit den Flanschen 60, 61 des unteren Blechteils 59 durch Nieten 62 oder mit Hilfe von Punktschweißen befestigt.
  • Der Raum zwischen den zwei Blechteilen bildet einen Gaszuführungskanal 63, von welchem das Gas durch die sich nach außen erstreckenden Rillen 54, die in den Flanschen vorgesehen sind, in einen Flammenbereich 55, 56 austreten kann.
  • In vorteilhafter Weise sind die Enden der ebenen oberen Blechteile jedes Elements umgebogen, um Endwände 64 für den Gaszufuhrkanal zu bilden und sind mit den Enden des unteren Blechteils verschweißt oder auf andere Weise gasdicht befestigt. Gaszuführröhren 65 sind an ein Ende jedes Zufuhrkanals für die Zufuhr des Gases zu diesem angebracht.
  • Hilfsgaszufuhrrillen von der im Zusammenhang mit der zweiten Ausführungsform beschriebenen Art können in jeder der- Brennerelementkonstruktionen, die im Zusammenhang mit der dritten bis sechsten Ausführungsform beschrieben wurden, vorgesehen sein, um die Flammenstabilität zu verbessern. Wahlweise ist in einer zu beschreibenden Brennerelementkonstruktion die Flammenstabilität dadurch verbessert, daß Pilotflammen vorgesehen sind, welche von der Linie der Hauptflamme getrennt sind.
  • In einer in den Fig. 8 und 9 gezeigten siebten Ausführungsform der Erfindung umfaßt ein Brennerelement 71 für den Gebrauch mit gasförmigem Brennstoff ein Unterlageteil 72, welches aus einem geraden Streifen von Metallblechmaterial gebildet ist, und ein oberes Teil 73, welches aus zwei geraden Streifen 74, 75 (siehe Fig. 9) aus Metallblechmaterial, die miteinander in Berührung angeordnet sind, gebildet ist. Ein Hauptgaszufuhrtunnel 76 wird durch den Raum zwischen dem oberen Teil 73 und dem Unterlageteil 72, welches sich unterhalb des oberen Teils erstreckt und längs seiner Länge an den Rändern des oberen Teils befestigt ist, gebildet. Gasförmiger Brennstoff wird von dem Tunnel 76 durch zahlreiche Hauptrillen 77, welche in einer der berührenden Oberflächen der Streifen 74, 7 des oberen Blechteils 73 gebildet sind, zu einer Verbrennungszone im Bereich über dem oberen Blechteil strömen gelassen.
  • Die Verbrennung des Gases, welches von den Hauptrillen ausströmt, wird durch eine Reihe von relativ kleinen Hilfs-oder Pilotflammen stabilisiert, welche durch Gas gespeist werden, das von Düsen 78 austritt, die längs jedes Randes des oberen Teiles ausgebildet sind, und welche auf die Basis der relativ großen Hauptflammen gerichtet sind, welche von den Rillen 77 geliefert werden. Die Zufuhr von Gas von dem Tunnel 76 zu jeder Reihe von Düsen 78, die zwischen jedem Rand des oberen Teils und dem Unterlageteil ausgebildet sind, wird durch einen schmalen Streifen 79, 80 aus porösem Material beschränkt, welcher sich längs des zugehörenden Randes des oberen Teiles erstreckt und in dem Gasflußweg zwischen dem Haupttunnel 76 und der Reihe der Düsen angeordnet ist.
  • Das obere Teil 73 umfaßt zwei gerade Streifen 74, 75 aus Metallblech, die beide zu einem L-förmigen Querschnitt gebogen sind, und die Rillen 77 mit V-förmigem Querschnitt sind in Gruppen von drei in regelmäßigen Abständen entlang der äußeren Oberfläche des schmaleren Schenkels des einen der Streifen 74 ausgebildet. Die Rillen sind durch Walzen dieses Randes des Streifens gebildet und sind so angeordnet, daß sie sich über die Breite des Schenkels in einer Richtung rechtwinklig zur Länge des Streifens erstrecken. Der mit Rillen versehene Schenkel und der schmalere Schenkelteil des anderen Streifens sind anschließend durch Punktschweißen in den Bereichen zwischen den Rillen miteinander verbunden, wobei die äußeren Oberflächen der zwei schmaleren Schenkelteil in Berührung miteinander angeordnet sind und die zwei breiteren Schenkelteile so angeordnet sind, daß sie in einer gemeinsamen Ebene liegen, um ein oberes Teil 73 von T-förmigem Querschnitt zu bilden.
  • Das Unterteil 72 umfaßt einen Streifen aus Metallblech, der so gebogen ist, daß er eine Rinne von rechteckigem Querschnitt bildet, welche unter dem oberen Teil angeordnet ist und den Hauptbrennstoffzufuhrtunnel 76 bildet. Die Ränder des oberen Teils sitzen auf einem Paar von schmalen Dosierstreifen 79, 80 aus porösem Material, welche von zwei Flanschen 81, 82 getragen werden, die aus den oberen Rändern der Seiten der Rinne gebildet werden und sich nach außen im wesentlichen in paralleler Richtung zum Boden der Rinne erstrecken. Der äußere Bereich 83, 84 jedes Flansches ist nach innen über das obere Blechteil 73 gebogen und hält dadurch das obere Teil und das Unterteil in zwangsläufiger Beziehung zueinander und klemmt die Streifen aus porösem Material 79, 80 dazwischen.
  • Eine Reihe von erhabenen Abschnitten 85 ist längs der umgebogenen Teils 83, 84 jedes Flansches vorgesehen, um die Düsen 78 für die Zufuhr des \Gases zu einer Reihe von Pilotflammen zu bilden, und die Bereiche zwischen den Vorsprüngen sind durch Punktschweißen abgedichtet. Die Reihe der Düsen 78 in jedem Flanschteil entspricht der Reihe von Gruppen von Rillen 77, die in dem oberen Teil ausgebildet sind, und jede Reihe von Düsen ist so angeordnet, daß sie mit einem engen Hilfsbrennstoffzufuhrtunnel 86, 87 in Verbindung steht, welche längs der Länge des Elementes zwischen dem Unterteil 72 und einer äußeren Kante eines porösen Streifens 79, 80 gebildet wird.
  • Beim Betrieb des Brennerelementes wird Gas dem Hauptbrennstoffzufuhrtunnel 76 zugeführt und strömt von diesem durch die zahlreichen Rillen 77 in dem oberen Teil 73 in die Verbrennungszone über dem oberen Teil. Verbrennungsluft wird von dem Bereich ringsum jeden Rand des Elementes mitgenommen und das Gasluftgemisch brennt mit einer Diffusionsflamme in der Verbrennungszone. Zusätzlich brennt Gas, welches von jedem Hilfstunnel 86, 87 zu den zugehörenden Reihen von Düsen 78 längs des Randes des Elementes strömt, als eine Reihe von Pilotflammen an der Basis der Verbrennungszone und dient zur Stabilisierung der Diffusionsflamme. Die Stärke der Pilotflamme wird durch die zwei porösen Streifen 79, 80 begrenzt, welche die Menge einschränken, mit welcher Gas von dem Brennstoffzufuhrtunnel 76 zu den zwei Hilfstunneln strömen kann.
  • In der beschriebenen Bauform stellt die Anordnung eines Hilfsgaszufuhrtunnels sicher, daß jede Pilotflamme, die mit dem Hilfstunnel in Verbindung steht, mit Gas von dem gleichen Druck versorgt wird, und daß daher die Pilotflammen durch geeignete Formgebung der Pilotflammen-Düsen geeignet ausgebildet werden können, um mit der gewünschten Stärke relativ zueinander zu arbeiten. Durch die Wahl der porösen Dosierstreifen 79, 80 einer geeigneten Durchlässigkeit kann der Druck in den Hilfstunneln auf einen gewünschten Bruchteil des Drucks in dem Haupttunnel beschränkt werden, um so die Stärke der Pilotflammen zu begrenzen.
  • Obwohl die porösen Streifen 79, 80 aus irgendeinerArt von porösem Material gebildet werden können, ist ein besonders geeignetes Material ein poröses metallisches Material, welches durch Aufsprühen, Tauchbeschichten oder Elektrobeschichten von einem Metall auf ein Polyurethanschaummaterial hergestellt wird. Nach dem Aufbringen des Metalls wird der Polyurethanschaum entfernt, indem das Polyurethan durch Erhitzen§4ausgeascht1,wird. Der verwendete Polyurethanschaum hat eine vernetzte Form, deX. es ist ein Schaum, bei dem die organische Phase ein dreidimensionales Netzwerk mit keinen wesentlichen Wandteilen, die die Zellen bilden, ist und das poröse!metallische Material, welches durch das oben beschriebene Verfahren hergestellt wird, hat die Eigenschaft, daß es miteinander in verbindung stehende Zellen enthält, durch welche das Gas fließen kann.
  • Ein geeignetes Material der oben beschriebenen Art mit den Eigenschaften einer guten Beständigkeit bei hohen Temperaturen ist der Chromlegierungsschaum, der durch das in den Patentanmeldungen 1 941 494.9 und 2 030 115.9 (britische Patentanmeldungen 38 827/68 und 31 473/69) beschriebene Verfahren hergestellt ist.
  • Poröse Streifen, die aus einem porösen Material wie dem oben beschriebenen hergestellt sind, enthalten eine große Anzahl von miteinander in Verbindung stehenden Gasdurchgängen, und daher werden diese Streifen nicht leicht durch irgendwelche Fremdteilchen blockiert, die in dem zugeführten Gas vorhanden sein können. Daher liefert die Verwendung von porösen Streifen eine zuverlässigere Einrichtung zur Dosierung der Gaszufuhr zu den Hilfstunneln als es durch eine Anordnung möglich wäre, die zum Beispiel kleine Dosierrillen oder Öffnungen enthält.
  • Obwohl in der Ausführungsform, die beschrieben und in den Fig.
  • 8 und 9 gezeigt wurde, das Brennerelement im wesentlichen in seiner Längsrichtung gerade ist, ist diese Bauweise selbstverständlich auch für Brennerelemente anwendbar, die in ihrer Längsausdehnung gekrümmt sind.
  • Brennerelemente der beschriebenen Art können mit gasförmigen oder flüssigen Brennstoffen verwendet werden, sind zuverlässig im Gebrauch und können mit einer gesteuerten und stabilen Flamme arbeiten. Die Konstruktionen dieser bandförmigen Brennerelemente sind sowohl billig als auch einfach in der Herstellung.

Claims (19)

Patentansprüche
1. Bandförmiges Brennerelement, welches ein Metallblechteil mit einer Oberfläche umfaßt, die in Berührung mit einer Oberfläche eines zweiten Teiles angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß Rillen (5, 12, 13, 25, 54, 77) in wenigstens einer der berührenden Oberflächen (3; 4, 16, 22; 23j 24, 58; 59, 743 75) vorgesehen sind, damit der Brennstoff zwischen den zwei Oberflächen von einem Brennstoffzufuhrtunnel (63, 76) zu einer Verbrennungszone durchtreten kann.
2. Brennerelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine der berührenden Oberflächen eine Oberfläche eines Streifenteils (2, 14, 59, 74; 75) aus Metallblech ist, welches in Längsrichtung gebogen ist, um mit einem Teil den Brennstoffzufuhrtunnel (63, 76) zu bilden.
3. Brennerelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rillen (5, 12, 13, 54, 77) in der Berührungsoberfläche des gebogenen Metallblechstreifenteils vorgesehen sind.
4. Brennerelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Brennstoffzufuhrtunnel im wesentlichen einen kreisförmigen Querschnitt hat und in Längsrichtung mit zwei -sich radial nach außen erstreckenden Flanschen (3; 4, 16) ausgebildet ist, welche in Berührung miteinander angeordnet sind.
5. Brennerelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das gebogene Metaflblechstreifenteil in Berührung mit einem zweiten Streifenteil (24, 35) angeordnet ist, wobei die Rillen in der berührenden Oberfläche des zweiten Streifenteils vorgesehen sind.
6. Brennerelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Brehnstoffzufuhrtunnel im wesentlichen einen kreisförmigen Querschnitt hat und in seiner Längsrichtung mit zwei sich im wesentlichen in radialer Richtung erstreckenden Flanschen (23, 24) ausgebildet ist, daß der zweite Streifenteil (24) zwischen diesen Flanschen angeordnet ist, und daß Rillen wenigstens in einer Oberfläche von einem der zwei Paare von berührenden Oberflächen zwischen dem zweiten Streifenteil und den Flanschen vorgesehen sind.
7. Brennerelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Brennstoffzufuhrtunnel einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt hat, daß das zweite Streifenteil (35) zwischen im wesentlichen parallelen Schenkelteilen (33, 34) dieses Brennstoffzufuhrtunnels angeordnet ist, und daß Rillen in'wenigstens einer Oberfläche von einem der zwei Paare von sich berührenden Oberflächen zwischen dem zweiten Streifenteil und den zwei Schenkelteilen vorgesehen sind.
8. Brennerelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich eine mit Rillen versehene berührende Oberfläche (3, 16, 24, 35) über eine zweite berührende Oberfläche hinaus in Richtung des Stromes des Brennstoffes durch die Rillen (5, 12; 13, 25) erstreckt.
9. Brennerelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich eine mit Rillen versehene berührende Oberfläche (74s 75) bis zu der Kante einer zweiten berührenden Oberfläche in der Richtung des Stromes des Brennstoffs durch die Rillen erstreckt.
10. Brennerelement nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich eine nicht mit Rillen versehene berührende Oberfläche (58) über den Rand einer mit Rillen versehenen berührenden Oberfläche (59) hinaus in der Richtung des Stromes des Brennstoffs durch diese Rillen erstreckt.
11. Brennerelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Element zwei Metallblechstreifen (58 59, 74; 75) umfaßt, von denen wenigstens einer in Längsrichtung gebogen und mit einem der gebogenen Teile in Berührung mit wenigstens einem Teil der Oberfläche des anderen Metallblechstreifens angeordnet ist, und daß Rillen in wenigstens einer der berührenden Oberflächen ausgebildet sind.
12. Brennerelement nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallblechstreifen (74; 75) beide in Längsrichtung gebogen und miteinander befestigt sind, um ein Paar sich berührender Oberflächen zu schaffen und ein oberes Metallblechteil (73) zu bilden, daß sich ein Metallblechunterteil (72) unter dem Oberteil erstreckt und längs seiner Länge an den Seiten des oberen Teiles befestigt ist, daß der Brennstoffzufuhrtunnel (76) durch einen Raum zwischen dem oberen Blechteil (73) und dem unteren Blechteil(72) gebildet wird, und daß Rillen (77) in wenigstens einer der berührenden Oberflächen ausgebildet sind, damit der Brennstoff von dem Brennstoffzufuhrtunnel zu einer Verbrennungszone über dem oberen Blechteil strömen kann.
13. Brennerelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Element Hilfsbrennstoffzufuhrdurchgänge (12, 78) umfaßt, welche vorgesehen sind, um relativ kleine Hilfsflammen zur Stabilisierung der relativ großen Hauptflammen, die von den Hauptrillen (13, 77) austreten, zu liefern.
14. Brennerelement nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß diese Hilfsbrennstoffzufuhrdurchgänge (12, 78) in Verbindung mit dem Brennstoffzufuhrtunnei (76) stehen.
15. Brennerelement nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsbrennstoffzufuhrdurchgänge die Form von relativ kleinen Hilfsrillen (12) haben, die in einer dieser berührenden Oberlächen (16) an Stellen vorgesehen sind, die sich zwischen den relativ großen Hauptrillen (13) befinden, welche für die Zufuhr des Brennstoffs zu den Hauptflammen vorgesehen sind.
16. Brennerelement nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß diese Hilf sbrennstoffzufuhrdurchgänge (78) in Verbindung mit einem Hilf sbrennstoffzufuhrtunnel (86, 87) stehen, der so angeordnet ist, daß er mit Brennstoff mit einem niedrigeren Druck als dem Druck des Brennstoffs in einem Hauptzufuhrtunnel (76) versorgt wird.
17. Brennerelement nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilsbrennstoffzufuhrtunnel (86, 87) in Verbindung mit dem Hauptbrennstoffzufuhrtunnel (76) steht, wobei ein Element aus porösem Material (80, 81) vorgesehen ist, um den Fluß des Brennstoffs zu dem Hilfsbrennstoffzufuhrtunnel zu begrenzen.
18. Brennerelement nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsbrennstoffzufuhrdurchgänge (78) so angeordnet sind, daß sie Hilf sflammen liefern, die auf den Basisbereich der Hauptflammen, im wesentlichen unter rechten Winkeln zu diesen, gerichtet sind.
19. Brenner, der wenigstens ein Brennerelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche enthält.
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