DE2118380B2 - Verfahren und vorrichtung zum erkennen und lokalisieren von leckstellen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum erkennen und lokalisieren von leckstellen

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DE2118380B2 DE19712118380 DE2118380A DE2118380B2 DE 2118380 B2 DE2118380 B2 DE 2118380B2 DE 19712118380 DE19712118380 DE 19712118380 DE 2118380 A DE2118380 A DE 2118380A DE 2118380 B2 DE2118380 B2 DE 2118380B2
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Description

gemessen werden, dadurch gekennzeich-
net, daß als Meßgröße der vcm Detektormolch
zurückgelegte Weg verwendet wird und daß diese
Meßgröße nur dann aufgezeichnet wird, wenn die as Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Aktivität der γ-Strahlen einen vorgegebenen Erkennen und Lokalisieren von Leckstellen an unterSchwellenwert übersteigt. irdischen Transportierungen für Fluide, bei dem
2. Vorrichtung zum Durchführen des Verfah- durch eine zu überprüfende Transportleitung ein rens nach Anspruch I, geki .inzeichnet durch Fluidvolumen hindurchgeführt wird, das einen einen Kratzkolben (20) rr.it einem Streckenmes- 30 γ-Strahlen emittierenden Tracer mit einer der Durchser(22, 24, 25) zum Messen dt: zurückgelegten gangszeit für den Durchgang des Fluidvolumens Wegstrecke und einer Meßkette für γ-Strahlung, durch die Transportleitung mindestens gleichen bestehend aus einem Detektor(42, 43) für die Halbwertszeit enthält, z.B. Bromisotop 82, anAbgabe von Impulsen für Strahlung mit einen schließend die Transportleitung durchgespült wird vorgegebenen Schwellenwert überschreitender 35 und schließlich ein Deitektormolch mit einem Detek-Energie und einer Aktivitätsschwelle (44) für die tor für γ-Strahlen durch die Transportleitung hin-Auslösung der Aufzeichnung der Strecken- durchgeführt wird, wobei eine Meßgröße, die zur messeranzeige. Bestimmung der Lage des Detektormolchs entlang
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge- der Transportleitung bezüglich eines vorgegebenen kennzeichnet, daß der Detektor aus einer Szintil- 40 Ausgangspunkts dient:, sowie die Aktivität der lator-Photovervielfacher-Kombination (42) und γ-Strahlen an dem jeweiligen Aufenthaltsort des einem mit deren Ausgangsimpulsen gespeisten Detektormolchs fortlaufend gemessen werden, und Amplitudendiskriminator (43) besteht, der nur auf Vorrichtungen zur Durchführung eines solchen Impulse mit einen vorgegebenen Schwellenwert Verfahrens.
übersteigender Amplitude weitergibt. 45 Ein derartiges Leckprüfverfahren ist bekannt
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge- (französische Patentschrift 77 603, Zusatz zur frankennzeichnet, daß der Amplitudendiskriminator zösischen Patentschrift 1 256 212).
(43) aus einer monostabilen Kippstufe besteht. Dieses bekannte Verfahren besteht darin, daß man
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, da- die zu überprüfende Transportleitung von einem durch gekennzeichnet, daß die Aktivitätsschwelle 50 Fluidvolumen durchströmen läßt, in dem man im
(44) einen vom Amplitudendiskriminator (43) ge- allgemeinen mittels Lösung einen radioaktiven Tracer speisten Teiler mit einem an einen Taktgeber (47) verteilt hat, anschließend die Transportleitung durch angeschlossenen Rückstelleingang enthält, der Ausspülen und nötigenfalls durch Durchgang eines zwischen zwei Rückstellimpulsen aus dem Takt- Kratzkolbens vollkommen von dem radioaktiven geber für jeweils eine seiner Kapazität entspre- 55 Tracer befreit und schließlich in der Transportleitung chende Anzahl von Eingangsimpulsen je einen einen Detektormolch umlaufen läßt, der diejenigen Ausgangsimpuls abgibt. Stellen der Transportleitung ermittelt, an denen sich
6.. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 radioaktiver Tracer nach seinem Austritt gleichzeitig bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Strecken- mit Fluid in dem die Transportleitung umgebenden messer eine Rolle (22) enthält, die auf der Innen- 60 Erdreich festgesetzt hat.
wand der Transportleitung (10) abrollt und bei Die Meßgröße, die zur Bestimmung der Lage des
jeder Umdrehung einen Mikroschalter (25) be- Detektorkolbens oder -molchs dient, wird durch die tätigt, der einen integrierenden Impulsverstärker Geschwindigkeit des Detektormolchs dargestellt, wo-(34) speist. bei diese Meßgröße jedoch nicht aufgezeichnet wird,
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch ge- 65 wenn die Aktivität einen vorgegebenen Schwellenkennzeichnet, daß die Rolle (22) einen Magneten wert übersteigt. Die Auswertung der Meßgrößen ist (24) zum Betätigen des gekapselten Mikroschal- daher kompliziert, da zur genauen Lokalisierung der ters (25) enthält. Leckstellen die aufgezeichneten Werte erst mit Hilfe
3 4
der mitzuerfassenden Geschwindigkeit des Detektor- Transportleitung durchquerten Erdreichs gewählt
molchs ausgewertet werden können. werden kann.
Das bekannte Verfahren arbeitet auch deshalb Der radioaktive Tracer muß selbstverständlich eine nicht vollständig zufriedenstellend, da es keine ge- Halbwertszeit aufweisen, die lang genug ist, um seine naue Lokalisierung der Leckstellen gestattet und, wie 5 Verwendung zu gestatten, die aber doch kurz genug oben bereits beschrieben wurde, ausgedehnte und ist, daß eine Weiterleitung von verbleibender langschwer auszuwertende Ergebnisse liefert. fristiger Radioaktivität an die von der Rohrleitung
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, gespeiste Raffinerie ausgeschlossen bleibt. Ein in ein Verfahren anzugeben, mit dessen Hilfe Leck- dieser Hinsicht geeigneter Tracer ist das Bromisostellen ar 'nterirdisclien Transportleitungen einer- io top 82, das Gammastrahlen mit einer Energie von seits genau and andererseits ohne langwierige An- 0,8 bis 1 MeV und einer Halbwertszeit von 36 Stunzeigeuauswertung zu ermitteln sind. Ferner soll eine den abgibt, wobei sich dieses Isotop besonders eignet, Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens an- wenn die Zeit für den Durchgang des Tracers durch gegeben werden. die Rohrleitung einige 10 Stunden nicht überschrei-
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge- 15 tet. Im Tracer selbst wird das Bromisotop 82 in Form
löst, daß als Meßgröße der vom Detektormolch zu- einer organischen Bromverbindung wie Metadibrom-
rückgelegte Weg verwendet wird und daß diese benzol verwendet, die sowohl in Erdölprodukten als
Meßgröße nur dann aufgezeichnet wird, wenn die auch in Rohöl löslich ist. V. >zugsweise wird dem
Aktivität der γ-Strahlen einen vorgegebenen Schwel- Metadibrombenzol Nonen zugegeb.n, um die Bildung
lenwert übersteigt. 20 von freiem Brom zu verhindern. Insbesondere kann
Das erfindungsgemäße Verfahren und die zugehö- eine Mischung aus gleichen Teilen von Dibromrigen Vorrichtungen sind insbesondere zum Über- benzol und Nonen in Anwendung kommen, die sich wachen von Transportleitungen für den Transport in aiien Verhältnissen mit den Kohlenwasserstoffen von flüssigen oder gasförmigen Kohlenwasserstoffen mischt und durch Bestrahlung in einem Quarzbestimmt. 25 röhrchen aktiviert wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist beispielsweise Die Vorteile der Erfindung im Vergleich zum be-
für die Lokalisierung von Leckstellen an einer unter- kannten Stande der Technik zeigen sich unmittelbar:
irdischen Transportleitung für den Transport von Eine Aufzeichnung enthält nur dann Anzeigen, wenn
Erdöl oder Erdgas bestimmt. Wie bei den bisher Leckstellen ermittelt worden sind, und die Auswer-
bekannten Verfahren steht am Anfang die Einfüh- 30 tang erfolgt unmittelbar, was dann nicht der Fall ist.
rung eines einen radioaktiven Tracer enthaltenden wenn sich in einer Tabelle die gesamten längs der
Fluidvolumens in die Transportleitung, das an Rohrleitung ermittelten Aktivitätswerte wiederfinden,
etwaigen Leckstellen gemeinsam mit dem Tracer in Die Markierung der Leckstellen ist sehr genau, da
das umgebende Erdreich entweicht, wo sich dieser die Entfernungen selbst aufgezeichnet werden, und
festsetzt. Sodann folgt eine Reinigung des Inneren 35 nicht die verstrichenen Zeiten, die nur unter der
der Transportierung von dem radioaktiven Tracer, Hypothese, daß die Vorschubgeschwindigkeit des
und anschließend werden die entlang der Transport- Detektormolchs konstant ist, ohne weiteres den Ent-
leitung verbleibenden Bereiche mit Radioaktivität fernungsverhältnissen gleichgesetzt werden können,
mit Hilfe eines Detektormolchs ermittelt, der die Die Energiediskrimination sichert eine hohe Emp-
Transportleitung durchläuft. 40 findlichkeit. Das Ausmaß der Leckstelle läßt sich,
Wenn eine Rohrleitung eine Leckstelle mit einem ausgehend von der Anzahl aufeinanderfolgender Anim Vergleich zum Hauptdurchsatz D sehr kleinen schlage, auf einer Liste abschätzen.
Durchsatz d aufweist, so entweicht über diese Leck- ■ Für die Durchführung des erfindungsgemäßen stelle eine einen Bruchteil der gesamten eingeführten Verfahrens ist eine Vorrichtung bevorzugt, die sich Aktivität A ausmachende Aktivitätsmenge a, die am 45 kennzeichnet durch einen Kratzkolben mit einem Ort der Leckstelle in das Erdreich eindringt, und Streckenmesser zum Messen der zurückgelegten Wegman erhält dann den von den Bedingungen für die strecke und einer Meßkette für γ-Strahlung, beEinführung der Aktivität in die Transportleitung stehend aus einem Detektor für die Abgabe von unabhängigen Zusammenhang: Impulsen für Strahlung mit einen vorgegebenen a —- d/D A 5° Schwellenwert überschreitender Energie und einer
Aktivitätsschwelle für die Auslösung der Aufzeich-
Um nun die auf den Tracer zurückgehende Radio- nung der Streckenmesseranzeige,
aktivität von der normalen Radioaktivität der Um- Für die in den Ansprüchen 2 bis 11 gekennzeichgebung der Rohrleitung zu unterscheiden, werden nete Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens eifindungsgemäß zwei Kriterien vorgeschlagen. Zum 55 nach Anspruch 1 wird nur Schutz im Zusammenhang einen werden die vom Detektor abgegebenen Signale mit dem Hauptanspruch begehrt,
nur dann berücksichtigt, wenn sie einer Strahlung Nachfolgend wird die Erfindung an Hand der mit einer Energie entsprechen, die eine Schwelle Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
oberhalb der Energie für den größten Teil der das F i g. 1 ein Prinzipschema für die Aufeinanderfolge Grundrauschen bildenden Strahlung überschreitet, 60 der einzelnen Schritte des erfindungsgemäßen Verwas selbstverständlich die Verwendung eines radio- fahrens im Inneren einer zu überprüfenden Transaktiven Tracers voraussetzt, der eine hinreichend portleitung,
energiereiche Gammastrahlung abgibt. Zum anderen F i g. 2 ein Blockschaltbild für die Meßeinrichtung
wird die Stellung des Detektormolchs immer nur zum Messen der von dem Detektormolch zurück-
dann aufgezeichnet, wenn die ermittelte Strahlungs- 65 gelegten Wegstrecke innerhalb der Transportleitung
intensität nach ihrer Energiediskrimination einen und
einstellbaren Pegel überschreitet, der in Abhängig- F i g. 3 ein Blockschaltbild für die Steuerung für
keit von der natürlichen Radioaktivität des von der das Ausdrucken der zurückgelegten Wegstrecken.
Bei einer Ölleitung mit einem Durchsatz von 28 für jeweils 0,2 m vom Detektormolch 20 zurück-1000 cbm Erdöl pro Stunde führt nach einem Zusatz gelegte Wegstrecke einen Impuls ab. Die Anzahl der einer Radioaktivität von 1 Curie ein Leckverlust von vom Verstärker 28 abgegebenen Impulse wird in 3 1 Erdöl pro Stunde zum Austritt einer Aktivität von einem Teiler 30 durch 5 geteilt, und anschließend in 3 Mikrocurie in das umgebende Erdreich. 5 einen integrierenden Impulsverstärker 34 für die Er-
Die Aufeinanderfolge der einzelnen Schritte des mittlung der zurückgelegten Wegstrecke eingespeist, erfindungsgemäßen Verfahrens sind in F i g. 1 ver- Die Einspeisung der Impulse erfolgt dabei nicht anschaulicht: Zunächst bringt man in eine Transport- direkt, sondern über eine Inhibitorstufe, die eine leitung 10 ein mit radioaktivem Tracer versetztes Integration während der Zeiträume unterbindet, in Fluidvolumen 12 ein, das sich darin als geschlossener io denen der Inhalt eines Speichers 32 ausgedruckt Block vorwärts bewegt. Ein Teil des Tracers schlägt wird, der zur Speicherung der vom Teiler 30 aufsich auf der Innenwand der Transportleitung 10 nie- gefangenen Informationen während der Sperrperioder, jedoch bleibt dieser Bruchteil klein genug, daß den erforderlich ist.
es zu keiner nennenswerten Verminderung der Akti- Die Inhibitorstufe enthält eine UND-Schaltung 36,
vität des Fluidvolumens 12 beim Durchlaufen der i$ deren einer Eingang mit dem Speicher 32 und deren Transportleitung vom einen Ende zum anderen zweiter Eingang über einen Doppelinverter 40 mit kommt. Auch kann man diese Erscheinung dadurch einer weiter unten im einzelnen beschriebenen begrenzen, daß man vor dem Fluidvolumen 12 ein Schaltung verbunden ist, die während des Ausdruk-Fluidvolumen durch die Transportleitung 10 hin- kens ein Signal abgibt. Zwischen dem Ausgang der durchführt, das den gleichen Tracer in nichtaktivier- 20 UND-Schaltung 36 und dem integrierenden Impulstem Zustand enthält. Bei Passieren einer Leckstelle verstärker 34 ist eine Verzögerungsschaltung ange-14 entweicht der Tracer gleichzeitig mit dem Fluid ordnet, die aus einer monostabilen Kippstufe 38 bein das umgebende Erdreich und setzt sich darin fest. steht, deren Aufgabe es ist, das angelegte Signal
Anschließend an das Fluidvolumen 12 wird durch während einer für die Erregung des integrierenden die Transportleitung 10 ein bürstenförmiger Kratz- 25 Impulsverbärkers 34 ausreichenden Zeitdauer festzukolben 16 und sodann ein Volumen 18 an Spülflüs- halten. Der integrierende Impulsverstärker 34 seinersigkeit hindurchgeführt, das im allgemeinen aus dem seits liefert nach Abschluß des Integrationsvorgangs in der Transportleitung 10 normalerweise zu trans- ein Rückstellsignal (gestrichelte Linie in Fig. 2) für portierenden Gut, selbstverständlich ohne Tracer- Rückstellung de? Speichers 32 auf der. Wert 0 und zusatz, besteht. Der Kratzkolben 16 und das Fluid- 30 verschiebt die Druckwalze eines Druckwerks 48, volumen 18 nehmen allen an der Innenwand der dessen Betätigung durch die Meßkette für die Aktivi-Transportleitung 10 festgesetzten Tracer mit sich, so tätsmessung gesteuert wird.
daß die entlang der Transportleitung 10 gemessene Die Meßkette für die Aktivitätsmessung und die
Restaktivität nur mehr auf die Aktivität im um- Steuerung des Ausdruckens ist schematisch in gebenden Erdreich zurückgeht. Als letztes führt man 35 F i g. 3 veranschaulicht und enthält als Detektor eine durch die Transportleitung 10 einen Detektormolch Kombination 42 aus Szintillator und Photoverviel- oder Meßkolben 20. fächer, die aber selbstverständlich auch durch jede
Der Detektormolch 20 hat äußerlich einen üblichen andere Detektortype ersetzt werden kann, die AusAufbau, er besitzt einen dichten zylindrischen Kör- gangsimpulse mit zur ermittelten Strahlungsenergie per, der dem in der Transportleitung 10 herrschen- 40 proportionaler Amplitude erzeugt, die nach Verstärden Druck zu widerstehen vermag und an den sich kung und Impulsformung zur Steuerung des Druck-Dichtungskappen anschließen. Im Inneren des Kör- werks 48 verwendet werden können,
pers des Detektormolchs 20 sind eine Meßkette für Wie bereits oben erwähnt, ist die Meßkette für die
die vom Detektormolch 20 zurückgelegte Wegstrecke Aktivitätsmessung zur Ausschaltung des Einflusses innerhalb der Transportleitung 10 und eine Meßkette 45 des Grundrauschens infolge des Eigenrauschens der für Radioaktivität, sowie eine Auslöseschaltung für Schaltung und der normalen Umgebungsaktivitä; mit das Ausdrucken der zurückgelegten Strecke und einer doppelten Diskrimination in Intensität und Akkumulatoren für die Energieversorgung der ver- Energie versehen. Außerdem erfordert die Verwenschiedenen Bauelemente im Kolbeninneren unter- dung eines Druckwerks als Aufzeichnungsargan noch gebracht. 50 weitere Vorkehrungen. Zum einen muß die Anschlag-
Die Meßkette für die zurückgelegte Wegstrecke folge für das Druckwerk so begrenzt werden, daß es (F i g. 2) enthält ein Meßrad 22, das am Körper des keine Beschädigung erfährt, wenn die an sich durch Detektormolchs 20 abrollt. Die übertragung der von die ermittelte Umgebungsaktivität verlangte Andern Meßrad 22 an die im Inneren des Körpers des schlagfolge seine Möglichkeiten überschreitet, wobei Detektormolchs 20 angeordneten elektronischen 55 diese Begrenzung der Anschlagfolge keinen weiteren Schaltungen abgegebenen Informationen vollzieht Nachteil hat. als daß sie die Aufzeichn'ing verlängert, sich auf magnetischem und elektrischem Wege. Das Zum anderen muß das Ausdrucken während der
Meßrad 22 enthält einen Stabmagneten 24, dessen Integration, das heißt während der Änderung der sines Ende bei jeder Umdrehung des Meßrads 22 durch die in F i g. 2 dargestellte Meßkette angeliefersincm Mikroschalter 25 mit magnetischer Betätigung 60 ten Daten für den Ausdruckvorgang verhindert mm Fluchten kommt, der unter der Einwirkung des werden.
zugehörigen Magnetfeldes ai's seinem offenen Nor- Die Energieauswahl (die Ausscheidung von unter-
malzustand in seinen geschlossenen Zustand über- halb einer vorgegebenen Schwelle liegenden Ampli peht. Der in eine dichte Kapsel eingeschlossene tuden) erfolgt in der Weise, daß als Impulsformer-Mikroschalter 25 ist mu einem Verstärker 28 verbun- 65 schaltung ein Amptitudendtskritninator 43 verwendet den, der bei jedem Schließen des Mikroschalters 25 wird, deren Zeitkonstante in der Größenordnung von einen Impuls abgibt. Hat das Meßrad 22 beispiels- 3 }is liegt, wobei dieser Amplitudendiskriminator 43 weise esicn Umfang von 0,2 m, so gibt der Verstärker fiber einen Vorverstärker 45 aus der Kombination 42
7 8
von Szintillator und PhouLielfacher gespeist wini gjßjj JgJg ^^Ärt Der Amplitudend^kriminator 43 besiteteine ^UC~e wird> Diese idtdauer von 250 μ5 entSchwelle, unterhalb der «nicht zum Kippenkommt ^g^^lge von 4 Anschlägen pro Sekunde, unddteVeBtBitaingteVoj^tti^^Jt^g^^ jpncm e g^ ^.^ ausreichend ^ Der
SSJf Ζ&γ?££ΤάΆ ^j^z - »-Α -SSE
^IÄ^^ ^voÄärke^ auf einer Leitung62
nicht zur Ausschaltung des 8«^η Gm^ υ abgegebenen Drucksignale werden
rauschens, und daher ist es erforderlich eine^ die ^ f hibi 'fe in s der Meßkette für die Wegstrecke
normale Radioaktivität ohne v°rh£dS"L ei?£ zugeführt, die eine Verzögerungsschaltung 64 (einen
Tracers übersteigende Z^^^· *Ä5i ΐ Rechfeck mpuls von beispielsweise 80 Millisekundui-
die Anzeige von nicht ^rhandenea Uctatel en zu η Monovibrator) und einen Inverter
vermeiden. Zu diesem ^^J%^J^Z 15 66 enthält. In symmetrischer Weise wird das vom
£ sä3äSs sir4*1 ei""en te"
dessen Frequenz so bemessen Bt, daß Je AnztfW der g rbeitsweise der dargestellten Vorrichtung erauf das Grundrauschen zurückgehenden !«Ρ«1« .^ h der vorstehenden Beschreibung, und nicht ausreicht, um ein Ausgangssignal am_Teiler M pjt s ^^^ ^^ w sich zu erzeugen. Überlagern sich dagegen dem^ Grund soi α 20 -n der TranSpOrt,eitung 10 verrauschen einfallende Signale so ersehe^ em Aus der υ ^ ^ Veri!iAerdi ih
l zurück- a5
die Fiequenz des Taktgeber, «^J^S^SS S^Photove^elfachef Impulse ab, die auf die Urn-
Taktgeberfrequenzvon 10 Hz liegt derSchweignwen oaktivität und im Falle emer Leckstelle
bei 160 Impulsen pro Sek unde^ Data Gru nd 3 | /n mnd um die Transportleitung 10 im Erdreich
rauschen von dem,Erdreich abhängt durch^Uu arc Tracer zurückgehen. Der größere Teil
Transportleitung 10 verlegt ist, kann « erforderiicn g Umgebungsradioaktivität zurückgehenden
sein, die Empfindlichkeit zu vemngen., **m^J ^^e iurch'die Auslöseschwelle für den
TraiisporudtunglOEidrMAd^^tab^ Mo P novibrator 45 eliminiert. Die Frequenz der ver-
ders aktiv ist. Eine solche Empfindl^totevemn^ ^ re{cht nicht ^ um am A
rung wird einfach durch Erhöhung der Frequenz rur ^ Teilers 44 Impulse auftreten zu lassen. Wenn
den Taktgeber 47 erhalten dagegen die ermittelte Aktivität so groß ist, daß sich
Wie bereits oben erwähnt, »l %^J «X. ein Ausgangssignal am Teiler 44 ergibt, so erfolgt em
schädlich für das Druckwerk, we·ηη dieses die weg Druckv£ entweder unmittelbar oder mit einer
strecke mit maximaler Folge ausdruck , daι das Arn β^b „ber die Dauer der VQn d
treten einer Leckstelle den Teuer·44 zur Abgabe von ^j^ 38 gelieferten Rechtcck.
Signalen mit einer Frequenz.veranlaßt^ weiaie α (beispielsweise 25 μ5) hinausgeht, wenn eine
Möglichkeiten des Druckwerks 48 bei weitem uoer j^^^ ^ Gange ist Der entsprechende Fehler
steigt. . , Verhütung 45 ist vernachlässigbar, da die Verschiebung des Detek-
Zur Begrenzung dieser Folge "jf^^™^ tormolchs 20 während eines Zeitraums von 25 „s,
eines Ausdrucken wahrend der Anftntegra^a dem m hen FeMer entspricht, selbst bei einer
Entfernung ist der Teiler 44 ™t f m Steuereing^ng eschwindigkeit von 3 m pro Sekunde fm
des Druckwerks 48 nur über ^Speicher 46 rum Dete&Ormolch 20, die praktisch das erretchbare
Halten der Information einen Inverter 50 unclerne um daistell nur 7 m beträgt.
UND-Schaltung 52 mit drei ^"^„^^ 5 Wenn der Speicher 32 weiterhin Signale mit er·
Das Ausgangssignal de,■ ^-S*™„ mS höhter Frequenz infolge der Ermittlung wesentliche,
eine Verzögerungsschaltung, die aus einem J"» Aktivität auf Grund des Tracers und eines geringer
vibrator 54, der das !«fa^^JgSÄSt'SS Beitrags von Grundrauschen bei höherer Energie lie
Zeitdauer von beispielsweise 80 jmndf*^ ^ 5S ^ ^d die Druckfolgefrequenz durch die Daue
aus einem Druckverstärker 56 besteht, der oen oe ss ^-^n def monostabüen Kippstufe 60 gehefertei
^^ssSÄÄj^is^ t:tnsvSSng ^hu. Ε^ηγ
Aufintegration in der Meßkette fur <l.e^gg^ ^ ™ h daher in Form einer Tabelle dar, di
Wegstrecke wird am Ausgang des Monovi ora on. keinerlei Anzeige enthält, wenn keine Leckstelle ei
während einer Aufrechterhaltet von be«pi^ Jj^^^V und im gegenteiligen Falle ein
weise 25 μι ein Signal d£""££ ^S Eingang Liste von in Metern ausgedrückten Entfenmnge
gang durch einen Inverter 58 zum zweiten ting g ^ ^ ^^ Entfernung kann offeMichÜic
der UND-Schaltung 52 gelangt- Verzöae- mehrmals nacheinander ausgedruckt werden, wen Zur Begrenzung der Druckfolge isnf«Vtag£ fc ™ garnen Verschiebungen des Detektonnolcl rungsschleife vorgesehen, d. «^ "^^^Κ. 5 Je Anschlagfolge des Druckwerks so groß ist, da
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, gePatentansprüche: kennzeichnet durch ein Druckwerk (48) zum Ausdrucken der über den Impulsverstärker (34)
1. Verfahren zum Erkennen und Lokalisieren eingespeisten Streckenmesseranzeigen unter Steuevon Leck-Süllen an unterirdischen Transport- 5 rung durch die Aktivitätsschwelle (44).
leitungen fin Fluide, bei dem durch eine zu über- 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, gekennprüfende Transportleitung ein Fluidvclumen hin- zeichnet durch eine Inhibitorstufe zum Verzögern durchgeführt wird, das einen γ-Strahlen emittie- des Ausdruckens des Ergebnisses einer Integrarenden Tracer mit einer der Durchgangszeit für tion im Impulsverstärker (34) bis zu deren Abden Durchgang des Fluidvolumens durch die io schluß.
Transportleitung mindestens gleichen Halbwerts- 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6
zeit enthält, z.B. das Bromisotop 82, an- bis 9, gekennzeichnet durch eine Inhibitorschal-
schließend die Transportleitung durchgespült tung zum Verzögern der Integration im Impulswird und schließlich ein Detektormolch mit einem verstärker (34) während der Aufzeichnung einer
Detektor für γ-Strahlen durch die Transport- 15 Streckenmesseranzeige bis zu deren Abschluß,
leitung hindurchgeführt wird, wobei eine Meß- 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2
größe, die zu» Bestimmung der Lage des Detek- bis 7, gekennzeichnet durch eine Sperrstufe zum
tormolchs entlang der Transportierung bezüglich Sperren der Aufzeichnung einer Streckenmessereines vorgegebenen Ausgangspunkts dient, sowie anzeige bis zum Ablauf einer vorgegebenen Zeit-
die Aktivität der γ-Strahlen an dem jeweiligen 20 dauer, ausgehend von einer vorangehenden AufAufenthaltsort des Detektormolchs fortlaufend zeichnung.
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