DE2107775C3 - Verfahren zur Herstellung von Formungen aus Braunkohle u.dgl., insbesondere für Hüttenkoks - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Formungen aus Braunkohle u.dgl., insbesondere für HüttenkoksInfo
- Publication number
- DE2107775C3 DE2107775C3 DE19712107775 DE2107775A DE2107775C3 DE 2107775 C3 DE2107775 C3 DE 2107775C3 DE 19712107775 DE19712107775 DE 19712107775 DE 2107775 A DE2107775 A DE 2107775A DE 2107775 C3 DE2107775 C3 DE 2107775C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- lignite
- coke
- moldings
- production
- raw
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10L—FUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
- C10L5/00—Solid fuels
- C10L5/02—Solid fuels such as briquettes consisting mainly of carbonaceous materials of mineral or non-mineral origin
- C10L5/04—Raw material of mineral origin to be used; Pretreatment thereof
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Geology (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Coke Industry (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Formungen aus Braunkohle u. dgl., aus
denen Hüttenkoks dadurch hergestellt wird, daß die Rohbraunkohle mit 50—60% Wassergehalt nach
Vorzerkleinern zur Freilegung des gebundenen Wassers weiter zerkleinert und unmittelbar darauf geformt wird,
worauf die Formlinge getrocknet und verkokt werden.
Aus der CH-PS 1 13 122 ist ein Verfahren und eine
Einrichtung zur Verarbeitung von Braunkohle u.dgl. bekannt, wobei aus Braunkohle Formlinge hergestellt
werden, indem diese Kohle durch Zerschneiden so fein zerkleinert wird, daß sie einen dünnen Brei ergibt, der
mittels Strangpresse und Zerteilen des Stranges geformt und anschließend an der Luft getrocknet wird.
Das Zerschneiden der Rohmasse erfolgt mittels altnniatierend bewegter Messer, die sich in einem
Behälter befinden, wobei die Messer sich gegen eine Platte aus Holz od. dgl. bewegen. Zunächst wird die
Rohmasse gemischt, worauf die Mischung nacheinander mehreren Zerschncidungsbchäliern zugeführt wird,
damit die Masse immer feiner zerschnitten wird. Dies wird dadurch erreicht, daß in den nächstfolgenden
Behältern Messer verwendet werden, deren Abstand voneinander geringer ist als beim vorangehenden
Behälter. Ein solcher Zerschneidvorgang ist nicht nur vom Mechanischen her gesehen aufwendig und
umständlich, sondern auch in Bc/ug auf die Zcrtciliing
und Plastifizicrung der Braunkohle ungenügend, insbesondere
wenn Formlinge erzeugt werden sollen, die für eine Verkokung von Koks geeignet sind.
In der ATPS 98 968 isi ein Verfahren zur 1 lcrstcllung
von Brikeits aus Brennstoffen, insbesondere Braunkohle,
beschrieben, die als Ausgangsmatcrial für die Kokerei dienen sollen. Hierbei wird ein Teil der
gewonnenen Rohmasse mit etwa 60% Feuchtigkeit aus Mühlen, wie Kollergängcn. Wal/.en u. dgl. mit Wasser so
weit vermählen, daß ein gleichmäßiger Schlamm enistcht. der eine unbegrenzt hallbare Suspension
darstellt. Diese dient jedoch lediglich als Bindemittel, das dem Rohmaterial zuzusetzen ist. Das Rohmaterial
besteht beispielsweise aus 79 Teilen Torf und 15 Teilen
Koksgrus. Einer solchen Rohmatcrialmenge werden etwa 6Teile des vorstehend beschriebenen kolloidalen
Torfschlamms zugesetzt, worauf Torf, Koksgrus und Bindemittel vermischt werden.
Die Mischung wird sodann in Brikettpressen geformt, getrocknet und ggfs. verkokt. Die Mischung wirkt im
wesentlichen mit der Eigenschaft eines Klebers. Dabei bleibt der Rohtorf oder die Rohbraunkohle auch nach
der Vermischung mehr oder weniger in der ursprünglichen Konsistenz, d, h. mit mehr oder weniger langen
sowie starken und dünnen Fasern. Ein homogenes Produkt wird dadurch nicht geschaffen.
Das wichtigste Einsatzgebiet für Koks ist die Verhüttung von Erz, in erster Linie Eisenerz. Aus metallurgischen Gründen ist eine Mindeststückgröße des Kokses erforderlich, ebenso eine Mindestfestigkeit (Trommelfestigkeit). Braunkohle gestattet nach den derzeit bekannten Verfahren eine Herstellung eines
Das wichtigste Einsatzgebiet für Koks ist die Verhüttung von Erz, in erster Linie Eisenerz. Aus metallurgischen Gründen ist eine Mindeststückgröße des Kokses erforderlich, ebenso eine Mindestfestigkeit (Trommelfestigkeit). Braunkohle gestattet nach den derzeit bekannten Verfahren eine Herstellung eines
ίο Kokses nicht, welcher den Kriterien eines Hüttenkokses
entsprechen würde. Die Ursache dafür ist an der Art der mechanischen Bindung der Feststoffanteile der Kohle
und an der Art der Wasserbindung zu sehen. Über den sogenannten Grudekoks, einem körnigen, porösen
Pulver mit geringer mechanischer Festigkeit ist man insbesondere in bezug auf Festigkeit und Stückgröße
nicht hinausgekommen.
Aufgabe der Erfindung ist es, aus ß^rtunkohle,
insbesondere Rohbraunkohle, auf einfache und sichere Weise Formlinge zu erzeugen, die die Verkokung zu
Koks gestatten, der dem Steinkohlenkoks im wesentlichen entspricht. Die Erfindung zeichnet sich dadurch
aus, daß die zerkleinerte Rohkohle durch Reibungs-, Scher- und Kavitaiionskräfte, vorzugsweise eines
Kreiselgerätes, in eine Dispersion mit einer Teilchengröße von etwa 80—120 μηι übergeführt wird.
Durch eine Plastifizierung der Braunkohle unmittelbar im feinverteilten Zustand läßt sich eine Änderung
des physikalischen Gefügcs der Braunkohle erreichen
in die die Möglichkeit gibt, ein Ausgangsprodukt für die
Koksherstellung mit Eigenschaften zu schaffen, die die Erzeugung eines entsprechend großen und dabc
mechanisch festen Kokses gestatten. Durch Anwendung von Scher-, Prall-, Kavitations- und Friktionskräftcr
)"> während des Fcinstzerkleincrungsvorganges erhält mar
eine gleichmäßige Verteilung der in der Braunkohle enthaltenen Stoffe, wie Teer, Bhumina u.dgl. Die
Zerteilung der Rohkohle muß so vorgenommen werden daß das Wasser und die Bitumina eine Emulsion bilden
Hierbei ergibt sich durch die Emulsion eine Schutz schicht für die Feststoffe gegen das restliche überschüs
sigc Wasser in der Kohlcmasse. Nach Trocknung der se
hergestellten Kohlcmasse erzielt man einen verkokba rcn Formling, der in üblicher Weise zu Hüttenkok;
*'< verarbeitet werden kann. Durch seinen geringerer
Gehalt, z. B. an Schwefel, ist der Formling gemäß dci
Erfindung dem Steinkohlcnkoks in mctallurgischci Hinsicht überlegen. Die Dichte des getrockneter
Formlings entspricht etwa derjenigen von Steinkohle.
V) Die Fcinstzerteilung der Rohbrf>.nkohle erfolg
zweckmäßig in einer Mühle, in der die Kohle einer mäi nderartigcn Weg nehmen muß. Als Mühle kanr
hierbei mit Erfolg vor allem eine Vorrichtung benutz werden, die aus einem Gehäuse mit darin umlaufenden
ü kegelstumpfförmigcn Rotor besteht, dessen Manlelflä
ehe mit koaxialen Ringen gestaffelten Durchmesser ausgestattet ist, die jeweils mit gleichartigen Ringen ai
der dem Rotor gegenüberliegenden Gehäuscinnenwam auf Lücke stehen. In solchen Geräten, den sogcnanntei
Wi Kreiselgeräten, wird die Braunkohlemasse dem bereit
genannten Reibungs-. Scher- und Kavitaltonskräftci
unterworfen. Dabei wird sowohl das kapilar gebunden!
Wasser freigelegt als auch, teilweise bedingt durch dii
bei der Bearbeitung entstehende Wärme das in de
μ Braunkohle enthaltene Bitumen und die enthaltenei
bitumenähnlichen Substanzen freigelegt und innerhall der Masse neu verteilt und vermischt. Es entsteht eim
Masse, welche relativ flüssig ist, da das vorhe
gebundene Wasser nunmehr freiliegt und zur Erhöhung der Mobilität der Substanz beiträgt.
Die Masse läßt sich auf einfache Art unmittelbar zu Formungen verwandeln, indem man sie durch ein
entsprechend geformtes, z. B. quadratisches Düsenstock
preßt und periodisch entsprechend der gewünschten Länge der Einzelstücke abschneidet. Es lassen sich somit
auf unkomplizierte Weise Stückgröllen des Kokses herstellen, weiche den metallurgischen Notwendigkeiten
entsprechen, ohne daß dazu entsprechende Stückelung im Rohprodukt vorhanden sein muß. Da die so
hergestellten Formlinge einen Wassergehalt von üblicherweise 50—60% aufweisen, muß vor der
Verkokung eine Trocknung anschließen. Durch die Art der Wasserverteilung kann diese mit relativ geringen
Wasserdampfspannungsgefällen, d. h. energiesparend, vor sich gehen.
Naturgemäß erfolgt bei der Trennung eine Schrumpfung und damit Verfestigung des Formlings. Es wird
deshalb der Rohformling größer ausgeführt als die Koksstückgröße. Die Dichte eines solchen Formlings
nach der Trocknung hat einen Wert, weicher sich von der Dichte der sonstigen Formlinge aus Braunkohle
beträchtlich unterscheidet.
Wenn die Rohbraunkohle einen natürlichen Wassergehalt aufweist, der wesentlich über etwa 60% liegt, ist
dieser Wassergehalt der Rohbraun'cohle vor der Verarbeitung nach dem erfindungsgemäßen Verfahren
erst zu entziehen. Bei einer Rohbraunkohle mit einem wesentlich niedrigeren Wassergehalt als etwa 50 bis
60% ist durch Zugabe von Wasser der Wassergehalt auf diesen Wert zu erhöhen, um die erfindungsgemäße
Plastifizierbarkeit der Kohlemasse während des Feinst-Zerkleinerungsvorganges
durchführen zu können. Die Feinstzerteilung und die Bildung von Formlingsträngen
erfolgt unmittelbar kontinuierlich nacheinander in einem Arbeitsgang. Man erhält auf diese Weise einen
kolloiden Formling, bei dem Wasser, Teer und Bitumina
ίο in der Kohlemasse homogen dispergiert sind. In der
Zerieilungsvorrichtung, d. h. in dem Kreiselgerät, findet eine gewisse Erwärmung der Masse und damit auch des
Teeres und der Bitumina statt, die zu einer gleichmäßigen Verteilung dieser Stoffe an der Oberfläche der
Kchlepartikelchen beitragen.
Die Vorzerkleinerung kann auf eine Teilchengröße von etwa 2 mm durchgeführt werden. Durch ein
Zufuhrgerät, insbesondere eine Förderschnecke, zu der Mühle bzw. dem Kreiselgerät, kann gleichzeitig eine
jo Vorkompression des Gutes erreicht werden. Der
Querschnitt des Ausgangsmundstückes der Mühle bzw. des Kreiielgeräies gibt bereits die Größe des herzustellenden
Formlings, wobei der fortlaufend erhaltene Strang lediglich unterteilt zu werden braucht.
2Ϊ Der hergestellte Braunkohlenkoks hat den Vorteil
von niedrigen Gehalten an Schwefel und Phosphor. Dies führt zu einer beträchtlichen Qualitätsverbesserung der
erschmolzenen Stähle bzw. zu einer Verringerung der sonst für die Schwefelentfernung erforderlichen Mittel.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von Formungen aus Braunkohle u. dgl., aus denen Hüttenkoks dadurch hergestellt wird, daß die Rohrbraunkohle mit 50—60% Wassergehalt nach Vorzerkleinern zur Freilegung des gebundenen Wassers weiter zerkleinert und unmittelbar darauf geformt wird, worauf die Formlinge getrocknet und verkokt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die zerkleinerte Rohkohle durch Reibungs-, Scher- und Kavitationskräfte, vorzugsweise eines Kreiselgerätes, in eine Dispersion mit einer Teilchengröße von etwa 80— 120 μπι übergeführt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712107775 DE2107775C3 (de) | 1971-02-18 | 1971-02-18 | Verfahren zur Herstellung von Formungen aus Braunkohle u.dgl., insbesondere für Hüttenkoks |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712107775 DE2107775C3 (de) | 1971-02-18 | 1971-02-18 | Verfahren zur Herstellung von Formungen aus Braunkohle u.dgl., insbesondere für Hüttenkoks |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2107775A1 DE2107775A1 (en) | 1972-09-07 |
| DE2107775B2 DE2107775B2 (de) | 1979-11-15 |
| DE2107775C3 true DE2107775C3 (de) | 1980-07-24 |
Family
ID=5799149
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712107775 Expired DE2107775C3 (de) | 1971-02-18 | 1971-02-18 | Verfahren zur Herstellung von Formungen aus Braunkohle u.dgl., insbesondere für Hüttenkoks |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2107775C3 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NZ207098A (en) * | 1983-02-17 | 1986-09-10 | Univ Melbourne | Upgrading brown coal by subjecting it to shear forces |
| WO2001054819A1 (en) | 2000-01-28 | 2001-08-02 | Pacific Edge Holdings Pty Ltd | Process for upgrading low rank carbonaceous material |
| WO2012171080A1 (en) * | 2011-06-17 | 2012-12-20 | Pacific Edge Holdings Pty Ltd | Process for upgrading low rank carbonaceous material technical field of the disclosure |
-
1971
- 1971-02-18 DE DE19712107775 patent/DE2107775C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2107775B2 (de) | 1979-11-15 |
| DE2107775A1 (en) | 1972-09-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0313603B2 (de) | Verfahren zur herstellung von bitumenmassen | |
| EP0049815B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Mikropulvern aus Celluloseether | |
| DE60129451T2 (de) | Herstellung einer briquette als material zur stahlherstellung | |
| DE102006054769A1 (de) | Verfahren für das Recycling aller Abfallkunststoffe, insbesondere Mischkunststoff | |
| DE2643635A1 (de) | Verfahren zur herstellung von hochofenkoks | |
| DE2107775C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Formungen aus Braunkohle u.dgl., insbesondere für Hüttenkoks | |
| DE2643636A1 (de) | Verfahren zur herstellung von briketts | |
| DE3018536A1 (de) | Verfahren zur herstellung von huettenkoks aus mischkohle, die ueberwiegend minderwertige kohle enthaelt | |
| DE3405813C2 (de) | ||
| DE2640205A1 (de) | Verfahren zur herstellung einer suspension von kohleteilchen in einem kohlenwasserstoffbrennstoff | |
| DE2908266C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Calciumsulfat-Halbhydrat-Dihydrat-Gemisches aus feinteiligem synthetischen Calciumsulfat-Halbhydrat | |
| DE2926696A1 (de) | Verfahren zum granulieren von feststoffen | |
| DE1471511C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Urancarbidsphäroiden | |
| DE2627429C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von"'«'«'»«1 Stückkoks aus Weichbraunkohle nach dem einstufigen Verfahren | |
| WO1979000277A1 (fr) | Procede et dispositif pour la fabrication de coke | |
| DE963232C (de) | Verfahren zur Gewinnung hochwertiger Produkte aus Stein- oder Braunkohle enthaltendem Rohgut | |
| DE590226C (de) | Verfahren zur Nodulisierung oder Koernigmachung von Rohstoffen fuer die Zementherstellung | |
| DE1813220A1 (de) | Verfahren zur Granulierung von pulverartigen Materialien | |
| AT135353B (de) | Verfahren zur Nodulisierung oder Körnigmachung von Rohstoffen für die Zementherstellung. | |
| DE2123414A1 (en) | Porous granules prodn - using granulating liquid in which gas is finely dispersed | |
| CH348684A (de) | Verfahren zur Herstellung von Formlingen aus Gemischen von fein verteilten Feststoffen und Flüssigkeit | |
| DE738621C (de) | Verfahren zur Gewinnung von Teer und festem Schwelkoks | |
| DE2453911B2 (de) | Verfahren zur Gewinnung von öl aus pflanzlichen Rohstoffen mit mehr als 25 »/o ölgehalt | |
| DE2342752C3 (de) | Straßenbaustoff und seine Verwendung als Frostschutzschicht im Straßenbau | |
| DE2917563A1 (de) | Verfahren zum trocknen von braunkohle |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OGA | New person/name/address of the applicant | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |