DE20310751U1 - Messerhalterung - Google Patents
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Abstract
Messerhalterung zur Befestigung der Hackmesser an der Messertrommel von Holz- und Buschhackmaschinen mit je zwei Einspannplatten, von denen die erste mit Seitenteilen der Messertrommel starr verbunden und die zweite zur Festklemmung des zwischen diese Einspannplatten eingelegten Messerkörpers mittels wenigstens einer neben dem bzw. durch ein Langloch des Messerkörpers geführten Spannschraube verstellbar ist, wobei mit dem Hinterende des Messerkörpers zu dessen Längseinstellung und -abstützung zusammenwirkende Stell- oder Druckschrauben in einem wenigstens von der einen Einspannplatte getragenen Querträger geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger (5) über eine Überlastsicherung (7, 8), insbesondere eine eine Sollbruchstelle (7) bestimmende Verbindung an der bzw. den Einspannplatten (2) gehalten ist, so daß der Messerkörper (3) bei einer Überbelastung z. B. durch Metallstücke oder größere Steine im Hackgut unter Ansprechen der Überlastsicherung und Verstellung des Querträgers (5) ausweichen kann.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Messerhalterung zur Befestigung der Hackmesser an der Messertrommel von Holz- und Buschhackmaschinen mit je zwei Einspannplatten, von denen die erste mit Seitenteilen der Messertrommel starr verbunden und die zweite zur Festklemmung des zwischen diese Einspannplatten eingelegten Messerkörpers mittels wenigstens einer neben dem bzw. durch ein Langloch des Messerkörpers geführten Spannschraube verstellbar ist, wobei mit dem Hinterende des Messerkörpers zu dessen Längseinstellung und -abstützung zusammenwirkende Stell- oder Druckschrauben in einem wenigstens von der einen Einspannplatte getragenen Querträger geführt sind.
- Eine derartige, bei Buschhackmaschinen bevorzugt verwendete Messerhalterung ist beispielsweise aus dem eigenen AT 4 232 U 1, dort für eine Sonderform des Messers mit aus Wechselklinge und tragendem Messerkörper bestehendem, von der Halterung zu tragendem Element bekannt.
- Besonders bei rauhem Betrieb und dann, wenn das zu verarbeitende Hackgut unter teilweisem Maschineneinsatz an der Verunreinigung ausgesetzten Stellen aufgesammelt wird, wie dies z. B. bei an Autostraßen und Autobahnen gerodetem oder beschnittenem Buschwerk, Bäumen, Baumästen usw. der Fall ist, besteht die Gefahr, daß im Hackgut bei der Zuführung zur Hackmaschine für die Maschine gefährliche Verunreinigungen in Form von Steinen und Metallteilen, bei denen es sich z. B. um verlorene Schrauben und sonstige Metallteile von Kraftfahrzeugen handeln kann, vorhanden sind. Werden diese Verunreinigungen nicht entfernt, so kann es bei der bisherigen Ausbildung zu schweren Beschädigungen nicht nur des oder der beim Hackvorgang mit der vom Maschinenvorschub herangebrachten Verunreinigung in Berührung kommenden Messerkörper, sondern auch der Messerhalterung selbst und sogar der Messertrommel kommen, was zu langwierigen und aufwendigen Reparaturarbeiten führt, wobei überdies die Gefahr besteht, daß abbrechende Teile von der Messertrommel abgeschleudert werden.
- Aufgabe der Erfindung ist demnach die Schaffung einer Messerhalterung, bei der schwerere Beschädigungen der Messerhalterung und der Messertrommel durch gefährliche Verunreinigungen im Hackgut weitgehend verhindert werden.
- Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Querträger über eine Überlastsicherung, insbesondere eine eine Sollbruchstelle bestimmende Verbindung an der bzw. den Einspannplatten gehalten ist, so daß der Messerkörper bei einer Überbelastung z. B. durch Metallstücke oder größere Steine im Hackgut unter Ansprechen der Überlastsicherung und Verstellung des Querträgers ausweichen kann.
- Selbstverständlich kann der Messerkörper selbst beschädigt werden. Das Auswechseln von Teilen der Überlastsicherung bzw. allfälliger verbogener Schrauben kann aber verhältnismäßig leicht und rasch vorgenommen werden, so daß längere Standzeiten der Hackmaschine vermieden werden und auch die Gefahr, daß abbrechende Teile weggeschleudert werden, weitgehend verringert ist. Beim Auftreffen auf ein Hindernis wird der Messerkörper im Normalfall bei ansprechender Überlastsicherung zwischen die Einspannplatten hinein und damit aus dem Eingriffsbereich mit dem Hackgut zurückgeschoben. In allen Fällen wird aber mit sehr großer Wahrscheinlichkeit vermieden, daß es zu einer Beschädigung der mit den Seitenteilen der Messertrommel verbundenen und damit nur unter sehr hohem Arbeits- und Zeitaufwand auswechselbaren Eispannplatte kommt.
- Eine einfache konstruktive Lösung der Überlastsicherung ergibt sich, wenn der Querträger durch eine oder mehrere bei einer definierten Überbelastung brechende Schrauben mit wenigstens der einen Einspannplatte verbunden ist. Hier ist in den meisten Fällen lediglich im Ansprechfall eine Erneuerung der Messerklinge und der bei der Überlastung gebrochenen Schrauben notwendig. Auch für den Normalbetrieb hat diese Konstruktion den Vorteil, daß bei einem verbogenen oder eingeklemmten Messerkörper die Möglichkeit besteht, durch Abnahme des Querträgers und der in ihm gehaltenen Schrauben das Hinterende des Messerkörpers freizulegen, so daß der Messerkörper leichter, z. B. durch Klopfen, entfernt und ausgewechselt werden kann. Zu erwähnen ist noch, daß die Stell- oder Druckschrauben zur Längsabstützung und Einstellung des Messerkörpers – der wie nach der AT 4 232 U1 auch aus Messerklinge und tragendem Körper bestehen kann – auch über Zwischenstücke, also nicht unmittelbar auf den Messerkörper wirken können.
- Nach einer weiteren Ausbildung ist der Querträger über Sollbruchstellen bestimmende Randschweißverbindungen oder solche Sollbruchstellen bildende Anschläge mit der einen oder beiden Einspannplatten verbunden bzw. an der oder den Seitenteilen der Messertrommel abgestützt. Dabei ist es auch möglich, bei der letztgenannten Ausbildung zusätzlich die vorstehend erwähnte Konstruktion mit bei der Überlast brechenden Schrauben einzusetzen und die verschiedenen Sollbruchteile oder -elemente aufeinander abzustimmen. Festzuhalten ist, daß beim Auftreffen des Messers auf ein Hindernis die Hauptkräfte in Längsrichtung des Messerkörpers wirken werden, so daß hier die Anbringung der Überlastsicherung in einer Form, daß sie unter diesen in Längsrichtung des Messerkörpers wirkenden Kräften anspricht, besonders vorteilhaft erscheint. Ergänzend können auch Sollbruchstellen oder Überlastsicherungen an der verstellbaren Einspannplatte bzw. an der oder den Spannschrauben bzw. deren Führungen und Eingriffsstellen vorgenommen werden.
- Weitere Vorteile des Erfindungsgegenstandes entnimmt man der nachfolgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
-
1 ein Teilstück einer Messertrommel mit einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Messerhalterung im Teillängsschnitt, -
2 ebenfalls in teilweiser Schnittdarstellung eine Draufsicht zu1 und -
3 in der2 entsprechender Darstellungsweise eine Ausführungsvariante der Überlastsicherung. - Bei den dargestellten Messerhalterungen ist für jedes Messer zwischen zwei Randscheiben
1 einer Messertrommel eine feststehende Einspannplatte2 eingeschweißt, an der im Einspannzustand ein Messerkörper3 mit der einen Flachseite anliegt, wobei dieser Messerkörper3 zwischen der feststehenden Einspannplatte2 und einer zweiten Einspannplatte4 mittels einer Schraube10 , die unter Zwischenschaltung eines Federringes11 oben auf der Einspannplatte2 aufliegt und in eine Gewindebohrung der Einspannplatte4 eingreift, festklemmbar ist. Das mit der Schneide versehene Ende des Messerkörpers3 ragt zwischen den beiden Einspannplatten2 ,4 und auch über den Umfang der Randscheiben1 hinaus. - Die Schraube
10 durchsetzt ein Langloch des Messerkörpers3 . An der Einspannplatte2 ist ein Querträger5 , der sich zwischen den beiden Randscheiben1 erstreckt, mit Hilfe von zwei eine definierte Sollbruchfestigkeit aufweisenden Schrauben8 befestigt, für die jeweils ein Federspreizring vorgesehen ist. Dargestellt wurde eine Ausführung, bei der die Schraube8 in eine Gewindebohrung des Querträgers5 eingreift. Hier kann aber auch eine durchgehende Bohrung vorgesehen und die Befestigung über eine auf die Schraube8 aufgesetzte gesicherte Mutter vorgenommen werden. Die Sollbruchfestigkeit der Schraube8 kann zusätzlich durch Einkerbungen, Einschnitte od. dgl. im Schaft der Schraube8 , beispielsweise im Bereich des Überganges der Schraube8 von der Einspannplatte2 in den Querträger5 herabgesetzt bzw. auf einen exakten Wert eingestellt werden. Dieser Querträger5 dient der Aufnahme und Führung von zwei Druckschrauben13 zur Längsabstützung des Messerkörpers3 , welche Schrauben13 durch Gewindebohrungen des Teiles5 eingreifen und in der Einstellage durch Kontramuttern12 gesichert sind. Eine Stellschraube14 greift in eine Gewindebohrung des Hinterendes des Messerkörpers3 ein und ragt mit dem Ende in das Langloch dieses Messerkörpers. Mit Hilfe der Schraube14 , für die wieder ein Federspreizring15 vorgesehen wird, kann vor dem Anziehen der Schraube10 eine Längseinstellung bzw. Nachstellung des Messerkörpers3 vorgenommen werden, um z. B. Verschleißerscheinungen an der Schneide nach dem Nachschleifen auszugleichen. - Bei der Ausführung nach
3 ist anstelle der bei Überlast brechenden Schrauben8 oder zusätzlich zu diesen Schrauben eine Längsabstützung des Trägers5 zwischen den Seitenscheiben1 vorgesehen. Zu diesem Zweck sind hier Anschlagriegel6 an die Scheiben1 angeschweißt und der Rand des Querträgers5 ist unter Bildung einer Sollbruchstelle7 abgesetzt, so daß nur der überstehende Teil am Anschlagriegel6 anliegt. Bei einer Überlastung brechen die beiden Sollbruchstellen7 und der Querträger5 kann gemeinsam mit dem Messerkörper3 verschoben werden.
Claims (3)
- Messerhalterung zur Befestigung der Hackmesser an der Messertrommel von Holz- und Buschhackmaschinen mit je zwei Einspannplatten, von denen die erste mit Seitenteilen der Messertrommel starr verbunden und die zweite zur Festklemmung des zwischen diese Einspannplatten eingelegten Messerkörpers mittels wenigstens einer neben dem bzw. durch ein Langloch des Messerkörpers geführten Spannschraube verstellbar ist, wobei mit dem Hinterende des Messerkörpers zu dessen Längseinstellung und -abstützung zusammenwirkende Stell- oder Druckschrauben in einem wenigstens von der einen Einspannplatte getragenen Querträger geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger (
5 ) über eine Überlastsicherung (7 ,8 ), insbesondere eine eine Sollbruchstelle (7 ) bestimmende Verbindung an der bzw. den Einspannplatten (2 ) gehalten ist, so daß der Messerkörper (3 ) bei einer Überbelastung z. B. durch Metallstücke oder größere Steine im Hackgut unter Ansprechen der Überlastsicherung und Verstellung des Querträgers (5 ) ausweichen kann. - Messerhalterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger (
5 ) durch eine oder mehrere bei einer definierten Überbelastung brechende Schrauben (8 ) mit wenigstens der einen Einspannplatte (2 ) verbunden ist. - Messerhalterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger (
5 ) über Sollbruchstellen bestimmende Randschweißverbindungen oder solche Sollbruchstellen (7 ) bildende Anschläge mit der einen oder beiden Einspannplatten verbunden bzw. an der oder den Seitenteilen (1 ) der Messertrommel abgestützt ist.
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Cited By (3)
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|---|---|---|---|---|
| AT501267B1 (de) * | 2005-03-08 | 2006-08-15 | Landmaschb Urch Kg | Messerhalterung |
| EP3315201A1 (de) * | 2016-10-25 | 2018-05-02 | KOMPTECH GmbH | Hackrotor für eine zerkleinerungsmaschine |
| DE102024120308A1 (de) | 2024-07-18 | 2026-01-22 | ALBACH Maschinenbau Aktiengesellschaft | Hackschnitzelrotor für ein Hackerfahrzeug und zum Zerhacken von, insbesondere stamm- und/oder astartigen, Rohholz zur Herstellung von Hackschnitzeln |
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2003
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| AT501267B1 (de) * | 2005-03-08 | 2006-08-15 | Landmaschb Urch Kg | Messerhalterung |
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