DE20305619U1 - Überwachungssystem für Energieführungskette - Google Patents

Überwachungssystem für Energieführungskette

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DE20305619U1
DE20305619U1 DE20305619U DE20305619U DE20305619U1 DE 20305619 U1 DE20305619 U1 DE 20305619U1 DE 20305619 U DE20305619 U DE 20305619U DE 20305619 U DE20305619 U DE 20305619U DE 20305619 U1 DE20305619 U1 DE 20305619U1
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Description

LIPPERT, STACHOW, SCHMIDT & PARTNER Gu - Al / h a Patentanwälte - European Patent Attorneys - European Trademark Attorneys
P.O. Box 30 02 08, D-51412 Bergisch Gladbach 4. April 2003
Telefon +49 (0) 22 04.92 33-0
Telefax +49 (0) 22 04.6 26 06
Igus Spritzgußteile für die Industrie GmbH 51147 Köln
Überwachungssystem für Energieführungskette
Die Erfindung betrifft ein Überwachungssystem für den Betrieb wenigstens einer Energieführungskette, die mehrere miteinander gelenkig verbundene Kettenglieder umfasst und zwischen zwei relativ zueinander beweglichen Anschlussstellen, von denen eine stationär sein kann, Schläuche, Kabel oder dergleichen führt. Des weiteren betrifft die Erfindung eine Energieführungskette und eine Anschlussvorrichtung, die Bestandteil eines Überwachungssystems sein können.
Wird beispielsweise eine Anschlussstelle der Energieführungskette bewegt, hat dies zur Folge, dass auch die Energieführungskette oder zumindest ein Teil der Energieführungskette bewegt wird. Eine Bewegung der Kette verursacht aufgrund Reibung und Trägheit immer eine der Bewegung entgegengesetzte Kraft. Insbesondere bei langen und schweren Energieführungsketten wie zum Beispiel für Lastkräne können diese Reibkräfte und Trägheitskräfte erhebliche Ausmaße annehmen.
Durch Auslegung der Energieführungskette und der Führung für die Energieführungskette, wie zum Beispiel eine Führungsrinne mit Gleitschienen, durch die eine Energieführungskette ihrerseits geführt wird, lassen sich die Reibkräfte beeinflussen. Jedoch kann der Verschleiß von Energieführungskette, Führungsrinne oder Gleitschiene bei der Bewegung der Energieführungs-
• · • ·
kette zu unerwartet hohen Reibkräften führen. Auch ist es möglich, dass die Energieführungskette der Bewegung einer Anschlussstelle aufgrund eines Defekts oder eines Hindernisses beispielsweise in der Führungsrinne nicht wie vorgesehen folgen kann, so dass in der Energieführungskette hohe Kräfte entstehen. Zu hohe Kräfte, seien sie durch Verschleiß oder andere Umstände verursacht, können einen ordnungsgemäßen Betrieb unmöglich machen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, einen sicheren Betrieb der Energieführungskette zu ermöglichen.
Die erfindungsgemäße Aufgabe wird durch ein Überwachungssystem für den Betrieb wenigstens einer Energieführungskette mit der Merkmalskombination des Anspruchs 1 gelöst. Das Überwachungssystem umfasst dabei wenigstens einen Kraftaufnehmer zur Erfassung einer Kraft in Sollbewegungsrichtung der Energieführungskette. Diese Kraft wirkt auf die Energieführungskette oder auf einen Teilbereich derselben. Des weiteren umfasst das Überwachungssystem eine Auswerteeinheit, die die gemessene Kraft mit einem vorbestimmten Sollwert vergleicht und ein Signal erzeugt, wenn die gemessene Kraft außerhalb eines Toleranzbereiches eines vorbestimmten Sollwertes liegt. Dabei kann einer intakten Energieführungskette und einem ordnungsgemäßen Betrieb der E-nergieführungskette ein bestimmter Sollwert für die Kraft zugeordnet werden. Liegt im Betrieb der Energieführungskette der gemessene Kraftwert innerhalb des Toleranzbereiches des entsprechenden Sollwertes, kann davon ausgegangen werden, dass die Energieführungskette intakt ist und der Betrieb ordnungsgemäß verläuft. Befindet sich hingegen der gemessene Kraftwert außerhalb des Toleranzbereiches, muss von einer Störung oder von einem zu großen Verschleiß der Energieführungskette ausgegangen werden. In diesem Fall wird ein Signal erzeugt, das einen nicht ordnungsgemäßen Betrieb der Energieführungskette anzeigt.
Das erzeugte Signal kann zu einer Einrichtung übertragen wer-
den, die aufgrund des ursprünglichen oder gegebenenfalls verarbeiteten Signals den Betriebszustand der Energieführungskette ändert. Somit führt eine zu hohe Kraft oder auch eine zu niedrige Kraft automatisch zu einer Änderung des Betriebszustands der Energieführungskette. Beispielsweise kann der Betriebszustand der Energieführungskette durch die Verlangsamung der Bewegung einer Anschlussstelle geändert werden. Auch kann das zu der Einrichtung übertragene Signal zu einem Nothalt führen, bei dem die Bewegung der Anschlussstelle bzw. die Relativbewegung der Anschlussstellen gestoppt wird.
Vorzugsweise stellt der vorbestimmte Sollwert einen vorbestimmten Maximalwert für die gemessene Kraft dar. In diesem Fall würde sich der Toleranzbereich von einem Kraftwert gleich null bis zu dem Sollwert erstrecken. Somit würde ein Signal erzeugt werden, wenn die gemessene Kraft den vorbestimmten Maximalwert überschreitet.
Der vorbestimmte Sollwert und/oder vorbestimmte Toleranzbereich hängt vorzugsweise von der Position wenigstens einer beweglichen Anschlussstelle ab. Durch die Position der beweglichen Anschlussstelle ist bei ordnungsgemäßen Betrieb die Lage der mit der Anschlussstelle verbundenen Energieführungskette eindeutig festgelegt. Damit kann jeder Position der beweglichen Anschlussstelle eine bestimmte Lage der Energieführungskette zugeordnet werden, der wiederum aufgrund der vorgegebenen Führung der Energieführungskette eine bestimmte Reibungsstrecke mit zum Teil unterschiedlichen Reibungsbeiwerten zugeordnet werden kann. Dies bedeutet, dass auch bei ordnungsgemäßem Betrieb der Energieführungskette je nach Lage oder Position der beweglichen Anschlussstelle mit unterschiedlichen Reibkräften zu rechnen ist, die der Bewegung der Energieführungskette entgegenwirken.
Wenn in einem Ausführungsbeispiel der vorbestimmte Sollwert und/oder der vorbestimmte Toleranzwert von der Position der beweglichen Anschlussstelle abhängt, wird der Auswerteeinheit ne-
ben dem gemessenen Kraftwert ein Wert zugeführt, durch den die Position der beweglichen Anschlussstelle bestimmt bzw. berechnet werden kann. In einem einfachen Fall wird der zurückgelegte Weg der Anschlussstelle von einem Bezugspunkt gemessen. Es ist aber auch möglich die Position durch andere Größen wie Zeit, Geschwindigkeit und Beschleunigung zu ermitteln.
Auch die absolute oder relative Breite und/oder die auf den Sollwert bezogene Lage des vorbestimmten Toleranzbereiches kann von der Position der Anschlussstelle abhängen. Dadurch ist beispielsweise die Möglichkeit gegeben, bei vergleichsweise hohen Sollwerten einen entsprechend breiten Toleranzbereich vorzugeben.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ändert sich der vorbestimmte Sollwert zumindest im wesentlichen linear oder stetig gekrümmt mit einer Positionsänderung der Anschlussstelle oder eines Kettenteilbereichs, insbesondere eines Endbefestigungsteils. Mit der Positionsänderung der Anschlussstelle kann die Reibstrecke der Energieführungskette ansteigen, und mit dem Anstieg der Reibstrecke wächst dann die auf die Energieführungskette wirkende Summe der Reibkräfte proportional bzw. entsprechend einer stetigen nicht linearen Funktion an. Somit orientiert sich auch hier der vorbestimmte Sollwert an der rechnerisehen bzw. zu erwartenden Summe der durch die Bewegung der E-nergieführungskette verursachten Reibkräfte.
Der Sollwert und/oder der Toleranzbereich kann von der Bewegungsrichtung wenigstens einer beweglichen Anschlussstelle abhängen. Da die Reibkräfte und die Trägheitskräfte der jeweiligen Bewegung entgegenwirken, wirken diese Kräfte bei unterschiedlichen Bewegungsrichtungen der Anschlussstelle in unterschiedliche Richtungen. Durch die Abhängigkeit des Sollwerts von der Bewegungsrichtung wird sichergestellt, dass sich der Sollwert auch an der Wirkrichtung der Reib- bzw. Trägheitskräfte orientiert. Hierbei ist es notwendig, dass die Bewegungs-
richtung der Anschlussstelle ermittelt wird und eine entsprechende Information der Auswerteinheit zugeführt wird. In diesem Fall umfasst das Überwachungssystem ein Mittel zur Erfassung der Bewegungsrichtung der beweglichen Anschlussstelle.
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In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Kraftaufnehmer mit einem Ende mit einem Endbefestigungsteil oder einem Kettenglied eines beweglichen Endbereichs der Energieführungskette verbunden, wobei diese Verbindung die Kräfte von dem Endbefestigungsteil bzw. von dem Kettenglied auf den Kraftaufnehmer überträgt. Somit misst der Kraftaufnehmer die auf das Endbefestigungsteil oder den Kettenendbereich der Energieführungskette wirkende Kraft. Somit werden aufgrund des Actio-Reactio-Prinzips die Summe aller Reibkräfte und Trägheitskräfte durch den Kraftaufnehmer als Resultierende erfasst, die bei der Bewegung der Energieführungskette auf diese wirken.
Der Kraftaufnehmer kann mit einem zweiten Ende mit einem Mitnehmer eines beweglichen Verbrauchers Kräfte übertragend verbunden sein, wodurch ein Kraftfluss von dem Mitnehmer auf das Endbefestigungsteil oder auf das Kettenglied des beweglichen Endbereichs der Energieführungskette gegeben ist.
Vorzugsweise ist der Kraftaufnehmer außerhalb der Energieführungskette und in Verlängerung derselben angeordnet. Durch die Lage des Kraftaufnehmers außerhalb der Energieführungskette wird die Führung der in der Energieführungskette befindlichen Schläuche, Kabel oder dergleichen nicht beeinträchtigt. Die Lage des Kraftaufnehmers in Verlängerung der Energieführungskette stellt sicher, die in Längsrichtung der Energieführungskette wirkenden Kräfte momentenfrei am Kraftaufnehmer vorliegen.
Vorzugsweise sind das Endbefestigungsteil oder der bewegliche Endbereich der Energieführungskette und der Mitnehmer über eine Linearführung miteinander verbunden, die eine Linearbewegung in Kettenlängsrichtung ermöglicht. Dadurch ergibt sich für den
Kraftaufnehmer, der hinsichtlich des Kraftflusses zwischen dem Endbefestigungsteil der Energieführungskette und dem Mitnehmer geschaltet ist, in Kettenlängsrichtung für den Betrieb einer Kraftmessdose notwendiges Spiel.
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Alternativ kann ein für den Kraftaufnehmer vorzusehendes Spiel auch dadurch erreicht werden, dass das Endbefestigungsteil oder der Endbereich der Energieführungskette mit dem Mitnehmer durch eine den Endbefestigungsteil oder den Endbereich und den Mitnehmer beabstandende Hebelanordnung verbunden ist, wobei die Hebelanordnung eine begrenzte Relativbewegung von Endbefestigungsteil und Mitnehmer in Längsrichtung der Energieführungskette zulässt. Eine derartige Verbindung weist den Vorteil auf, dass ein Verkanten zwischen Endbefestigungsteil/Endbereich und Mitnehmer nicht möglich ist und dass eine Reibung zwischen den derart verbundenen Teilen klein gehalten werden kann. Dadurch misst der Kraftaufnehmer die Kraft, die der Zug- bzw. Schubkraft entspricht, die auf das Endbefestigungsteil bzw. auf den Endbereich der Energieführungskette wirkt.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Mitnehmer zumindest quer zur Kettenlängsrichtung schwimmend gelagert.
Für das erfindungsgemäße Überwachungssystem kann eine An-Schlusseinrichtung zur Verbindung einer Energieführungskette mit einem beweglichen Verbraucher eingesetzt werden. Diese Anschlusseinrichtung weist einen Kraftaufnehmer mit einem ersten und zweiten Ende, ein erstes Verbindungsstück zur Verbindung des ersten Endes des Kraftaufnehmers mit einer Energieführungskette, insbesondere mit einem Endbefestigungsteil, und ein zweites Verbindungsstück zur Verbindung des zweiten Endes des Kraftaufnehmers mit einem Mitnehmer für einen beweglichen Verbraucher auf.
Vorzugsweise weist das erste Verbindungsstück einen Befestigungsbereich für den Endbefestigungsteil der Energieführungs-
kette und einen Unterstützungsbereich zur Unterstützung wenigstens eines sich an das Endbefestigungsteil anschließenden Kettengliedes auf. Das erste Verbindungsstück kann mit Zugentlastungen für die durch die Energieführungskette geführten Leitungen, Kabel oder dergleichen versehen sein. Die Zugentlastungen verhindern, dass die Leitungen, Kabel oder dergleichen in der Energieführungskette Zug- bzw. Druckkräften ausgesetzt sind.
Die Anschlussvorrichtung weist vorzugsweise ein erstes Verbindungsstück mit einer Durchbrechung auf, durch welche eine Ankupplungseinrichtung durchtritt, die auf einer Seite der Durchbrechung mit dem Mitnehmer eines beweglichen Verbrauchers und auf der anderen Seite der Durchbrechung mit dem zweiten Verbindungsstück verbunden oder an diesem befestigt ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform sind das Endbefestigungsteil der Energieführungskette und/oder das erste Verbindungsstück mit einer seitlichen Führungseinrichtung mit dem zweiten Verbindungsstück und/oder der Ankupplungseinrichtung verbunden.
Eine herkömmliche Energieführungskette mit mehreren miteinander gelenkig verbundenen Kettengliedern zur Führung von Schläuchen, Kabeln oder dergleichen zwischen zwei relativ zueinander beweglichen Anschlussstellen, die unter Ausbildung eines Untertrums, eines Umlenkbereiches und eines oberhalb des Untertrums angeordneten, insbesondere auf diesem geführten, Obertrum ablegbar ist, kann für das erfindungsgemäße Überwachungssystem eingesetzt werden, wenn die Energieführungskette einen Kraftaufnehmer zur Erfassung einer Kraft in Längsrichtung der Energieführungskette umfasst. Der Kraftaufnehmer kann dabei mit einem Endbefestigungsteil oder mit einem Endbereich der Energieführungskette verbunden sein. Vorzugsweise ist der Kraftaufnehmer an einem Ende der Energieführungskette angeordnet.
Der Kraftaufnehmer kann mit einem ersten Ende mit einem Endbefestigungsteil der Energieführungskette verbunden sein, wobei
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der Kraftaufnehmer mit einem zweiten Ende mit einem Mitnehmer eines beweglichen Verbrauchers verbunden werden kann.
Vorzugsweise ist der dem Kraftaufnehmer vorgelagerte Bereich mittels einer seitlichen Führung an dem dem Kraftaufnehmer nachgelagerten Bereich geführt.
Die Erfindung wird anhand der in den folgenden Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben. Dabei zeigen: 10
Figur 1 ein erfindungsgemäßes Überwachungssystem in schematischer Ansicht mit einem Diagramm für einen vorbestimmten Sollwert und einem vorbestimmten Toleranzwert;
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Figur 2 eine erste Anschlusseinrichtung zur Verbindung einer Energieführungskette mit einem beweglichen Verbraucher; und
Figur 3 ein zweite Anschlusseinrichtung zur Verbindung einer Energieführungskette mit einem beweglichen Verbraucher.
Figur 1 zeigt eine Energieführungskette 1, die eine feste Anschlussstelle 2 und eine bewegliche Anschlussstelle 3 aufweist. An der beweglichen Anschlussstelle 3 ist die Energieführungskette 1 mit einer Anschlusseinrichtung 4 verbunden, an die sich ein Verbraucher anschließen lässt. An die feste Anschlussstelle 2 schließt sich ein gerader Kettenabschnitt an, der Untertrum genannt wird und mit 5 bezeichnet wird. Der Untertrum 5 geht über einen Umlenkbereich 6 der Energieführungskette 1 in ein Obertrum 7 über, der zumindest teilweise auf dem Untertrum 5 bzw. auf Gleitschienen einer nicht dargestellten Führungsrinne gleitend gelagert ist. Der Obertrum 7 ist mit der beweglichen Anschlussstelle 3 der Anschlusseinrichtung 4 verbunden.
Die Anschlusseinrichtung 4 umfasst ein in der Fig. 1 nicht dargestellten Kraftaufnehmer 8 (siehe Fig. 2 oder Fig. 3). Dieser Kraftaufnehmer 8 misst eine Kraft, die in Längsrichtung der E-nergieführungskette 1 an dem an der Anschlusseinrichtung 4 angeschlossenen Ende der Energieführungskette 1 wirkt. Der Kraftaufnehmer 8 leitet ein dem gemessenen Kraftwert entsprechendes Signal an die Auswerteeinheit 9, die in diesem Ausführungsbeispiel als Rechner ausgebildet ist. Die Auswerteeinheit 9 umfasst einen Speicher zur Abspeicherung eines Sollwerts 10. Dieser Sollwert 10 kann in Abhängigkeit eines Verfahrweges 11 der Anschlusseinrichtung 4 unterschiedliche Werte annehmen. Das in der Fig. 1 gezeigte Diagramm zeigt eine lineare Abhängigkeit zwischen dem Sollwert 10 und dem Verfahrweg 11. Es sei an dieser Stelle betont, dass die Abhängigkeit zwischen Sollwert 10 und Verfahrweg 11 beliebig gewählt werden kann.
Der Auswerteeinheit 9 wird auch eine Information zugeführt, durch die die Position der Anschlusseinrichtung 4 ermittelt oder berechnet werden kann. Dadurch ist ein Vergleich des SoIlwerts 10 mit der gemessenen Kraft im Kraftaufnehmer 8 in Abhängigkeit der Position der Anschlusseinrichtung 4 möglich.
Aus dem Diagramm der Fig. 1 lässt sich des weiteren entnehmen, dass der Sollwert 10 nicht nur von dem Verfahrweg 11 oder der Position der Anschlusseinrichtung 4 abhängt, sondern auch von der Bewegungsrichtung des Verbrauchers 4. Während die im Diagramm oben verlaufene Gerade den Sollwert in Bezugsrichtung 12 darstellt, stellt die untere Gerade den Sollwert für die Bewegungsrichtung 13 dar.
Das Diagramm der Fig. 1 zeigt einen Toleranzbereich 14 für den jeweiligen Sollwert 10. In dem hier ausgeführten Ausführungsbeispiel liegt der Sollwert 10 jeweils in der Mitte des Toleranzbereiches 14, wobei der Toleranzbereich 14 jeweils eine konstante Breite aufweist. Sowohl die Lage des Toleranzbereiches 14 im Bezug zum Sollwert als auch die Breite des Toleranz-
bereiches 14 kann von dem Verfahrweg 11 bzw. von der Position der beweglichen Anschlussstelle 3 und/oder von der Bewegungsrichtung 12, 13 abhängen.
Liegt beispielsweise bei einer Bewegung der Anschlusseinrichtung 4 in Richtung 13 der gemessene Kraftwert außerhalb des Toleranzbereiches 14 der obigen Gerade im Diagramm, erzeugt die Auswerteeinheit 9 ein Signal. Dieses Signal kann den Betriebszustand der Energieführungskette ändern, beispielsweise dadurch, dass die Bewegung der Anschlusseinrichtung 4 verlangsamt oder gestoppt wird.
Ferner kann eine Speichereinrichtung (nicht gezeigt) mit einer Wiedergabeeinrichtung vorgesehen sein, mittels derer die gemessenen Werte, gegebenenfalls mit den Sollwerten und den Toleranzwerten, über eine Zeitdauer des Betriebs der Kette gespeichert und gegebenenfalls bearbeitet, und wiedergegeben werden können.
Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel für eine Anschlusseinrichtung 4 zur Verbindung einer Energieführungskette 1 mit einem beweglichen Verbraucher. Der bewegliche Verbraucher wird an einem Flansch 15 an der Anschlusseinrichtung 4 befestigt. Die Anschlusseinrichtung 4 weist ein Verbindungsstück 16 auf, das durch eine Schraubverbindung 17 mit einem ersten Ende 18 des Kraftaufnehmers 8 verbunden ist. Ein zweites Ende 19 des Kraftaufnehmers 8 ist über eine Schraubverbindung 20 an einem zweiten Verbindungsstück 21 befestigt. Da die Verbindungsstücke 16, 21 über eine Linearführung gleitend miteinander verbunden sind und die Schraubverbindungen 17, 20 durch Langlöcher greifen, ergibt sich ein Kraftfluss von dem zweiten Verbindungsstück 21 über den Kraftaufnehmer 8 zu dem ersten Verbindungsstück 16.
Das erste Verbindungsstück 16 weist einen Befestigungsbereich 23 auf, an dem ein Endbefestigungsteil der Energieführungskette 1 2 befestigt werden kann. Dem Befestigungsbereich 23 schließt
sich ein Unterstützungsbereich 24 an, das wenigstens ein Kettenglied der Energieführungskette trägt, das sich an das Endbefestigungsteil der Energieführungskette anschließt. Somit ermöglicht die Anschlusseinrichtung der Fig. 2, dass der Kraftaufnehmer 8 die an dem Endbefestigungsteil der Energieführungskette 1 angreifende Kraft misst.
Rollen 25 ermöglichen eine in Bahnen geführte Bewegung der Anschlusseinrichtung 4. Des weiteren umfasst die Anschlusseinrichtung 4 Zugentlastungen 26, durch die eine Zugspannung den Kabeln, Schläuchen oder dergleichen verhindert werden soll, die durch die Energieführungskette geführt werden.
Fig. 3 zeigt eine weitere Anschlusseinrichtung 27. Im Gegensatz zu der Anschlusseinrichtung 15 der Fig. 2 sind das erste Verbindungsstück 17 und das zweite Verbindungsstück 22 nicht über eine Linearführung miteinander verbunden, sondern durch eine Hebelanordnung 28 verbunden, die eine begrenzte Relativbewegung bzw. ein seitliches Verschieben von erstem Verbindungsstück 17 und zweitem Verbindungsstück 22 zulässt. Auch bei dieser Anschlusseinrichtung 27 erfolgt der Kraftfluss entlang des ersten Verbindungsstücks 17 über den Kraftaufnehmer 8 zu dem zweiten Verbindungsstück 22.
12 LIPPERT, STACHOW, SCHMIDT & PARTNER Gu-Al /ha
Patentanwälte * European Patent Attorneys ■ European Trademark Attorneys
P.O. Box 30 02 08, D-51412 Bergisch Cladbach 4. April 2003
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Igus Spritzgußteile für die Industrie GmbH 51147 Köln
> 10 Überwachungssystem für Energieführungskette
Bezugszeichenliste
I Energieführungskette 2 feste Anschlussstelle
3 bewegliche Anschlussstelle
4 Anschlusseinrichtung
5 Untertrum
6 Umlenkbereich 7 Obertrum
8 Kraftaufnehmer
9 Auswerteeinheit
10 Sollwert
II Verfahrweg
12 Bewegungsrichtung
13 Bewegungsrichtung
14 Toleranzbereich
15 Flansch
16 erstes Verbindungsstück 17 Schraubverbindung
18 erstes Ende
19 zweites Ende
20 Schraubverbindung
21 zweites Verbindungsstück 22 Langloch
13
23 Befestigungsbereich
24 Unterstützungsbereich
25 Rollen
26 Zugentlastung
27 Änschlusseinrichtung 2 8 Hebelanordnung

Claims (25)

1. Überwachungssystem für den Betrieb wenigstens einer Energieführungskette (1), die mehrere miteinander gelenkig verbundene Kettenglieder umfasst und zwischen zwei relativ zueinander beweglichen Anschlussstellen (2, 3), von denen eine stationär sein kann, Schläuche, Kabel oder dergleichen führt, mit wenigstens einem Kraftaufnehmer (8) zur Erfassung einer in einer Sollbewegungsrichtung, insbesondere Längsrichtung, der Energieführungskette (1) auf diese oder einen Teilbereich derselben wirkende Kraft und mit einer Auswerteeinheit (9), die die gemessene Kraft mit einem vorbestimmten Sollwert (10) vergleicht und ein Signal erzeugt, wenn die gemessene Kraft außerhalb eines Toleranzbereiches (14) eines vorbestimmten Sollwertes (10) liegt.
2. System nach einem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Signal zu einer Einrichtung übertragen wird, die aufgrund des ursprünglichen oder gegebenenfalls verarbeiteten Signals den Betriebszustand der Energieführungskette (1) ändert.
3. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Signal zu einer Einrichtung übertragen wird, die aufgrund des ursprünglichen oder gegebenenfalls verarbeiteten Signals eine Relativbewegung der Anschlussstellen (2, 3) stoppt.
4. Überwachungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der vorbestimmte Sollwert (10) durch entsprechende Wal der Lage des Toleranzbereiches (14) einen vorbestimmten Maximalwert darstellt.
5. System nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der vorbestimmte Sollwert (10) und/oder vorbestimmte Toleranzbereich (14) von der Position wenigstens einer Anschlussstelle (2, 3) abhängt.
6. System nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich der vorbestimmte Sollwert (10) zumindest im wesentlichen linear oder stetig gekrümmt mit einer Positionsänderung der Ausschlussstelle (2, 3) oder eines Kettenteilbereichs, insbesondere eines Endbefestigungsteils, ändert.
7. System nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Sollwert (10) und/oder der Toleranzbereich (14) von der Bewegungsrichtung (12, 13) wenigstens einer Anschlussstelle (2, 3) abhängt.
8. System nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftaufnehmer (8) mit einem Ende (18) Kräfte übertragend mit einem Endbefestigungsteil oder einem Kettenglied eines beweglichen Endbereichs der Energieführungskette (1) verbunden ist und die auf das Endbefestigungsteil oder den Kettenendbereich der Energieführungskette (1) wirkende Kraft misst.
9. System nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftaufnehmer (8) mit einem zweiten Ende (19) Kräfte übertragend mit einem Mitnehmer eines beweglichen Verbrauchers verbunden ist.
10. System nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftaufnehmer (8) außerhalb der Energieführungskette, vorzugsweise in Verlängerung derselben, angeordnet ist.
11. System nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Endbefestigungsteil oder der bewegliche Endbereich der Energieführungskette (1) und der Mitnehmer über eine Linearbewegung in Kettenlängsrichtung ermöglichende Linearführung miteinander verbunden sind.
12. System nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Endbefestigungsteil oder der Endbereich der Energieführungskette und der Mitnehmer durch eine diese beabstandende Hebelanordnung (28) miteinander verbunden sind, wobei die Hebelanordnung eine begrenzte Relativbewegung von Endbefestigungsteil und Mitnehmer in Längsrichtung der Energieführungskette zulässt.
13. System nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer zumindest quer zur Kettenlängsrichtung schwimmend gelagert ist.
14. Anschlusseinrichtung zur Verbindung einer Energieführungskette mit einem beweglichen Verbraucher, insbesondere für ein Überwachungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlusseinrichtung (4) einen Kraftaufnehmer mit einem ersten (18) und zweiten Ende (19), ein erstes Verbindungsstück (16) zur Verbindung des erstes Endes (18) des Kraftaufnehmens (8) mit einer Energieführungskette (1), insbesondere mit einem Endbefestigungsteil, und ein zweites Verbindungsstück (21) zur Verbindung des zweiten Endes (20) des Kraftaufnehmers (8) mit einem Mitnehmer für einen beweglichen Verbraucher aufweist.
15. Anschlusseinrichtung (4) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Verbindungsstück (16) einen Befestigungsbereich (23) für den Endbefestigungsteil der Energieführungskette und einen Unterstützungsbereich (24) zur Unterstützung wenigstens eines sich an das Endbefestigungsteil anschließenden Kettengliedes aufweist.
16. Anschlusseinrichtung (4) nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Verbindungsstück (16) mit Zugentlastungen (26) für die durch die Energieführungskette (1) geführten Leitungen, Kabel oder dergleichen versehen sind.
17. Anschlusseinrichtung (4) nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Verbindungsstück (16) eine Durchbrechung aufweist, durch welche eine Ankuppelungseinrichtung durchtritt, die auf einer Seite der Durchbrechung mit dem Mitnehmer eines beweglichen Verbrauchers und auf der anderen Seite der Durchbrechung mit dem zweiten Verbindungsstück (21) verbunden oder an diesem befestigt ist.
18. Anschlusseinrichtung (4) nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Endbefestigungsteil der Kette und/oder das erste Verbindungsstück (16) mit einer seitlichen Führungseinrichtung mit dem zweiten Verbindungsstück (21) und/oder der Ankuppelungseinrichtung verbunden sind.
19. System nach einem der Ansprüche 1 bis 13 mit einer Anschlusseinrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 18.
20. Energieführungskette (1) mit mehreren miteinander gelenkig verbundenen Kettenglieder zur Führung von Schläuchen, Kabel und dergleichen zwischen zwei relativ zueinander beweglichen Anschlussstellen (2, 3), die unter Ausbildung eines Untertrums (5), eines Umlenkbereichs (6) und eines oberhalb des Untertrums angeordneten, insbesondere auf diesem geführten, Obertrum (7) ablegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Energieführungskette (1) einen Kraftaufnehmer (8) zur Erfassung einer Kraft in Längsrichtung der Energieführungskette (1) umfasst.
21. Energieführungskette (1) nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftaufnehmer (8) mit einem Endbefestigungsteil oder einem Endbereich der Energieführungskette (1) verbunden ist.
22. Energieführungskette (1) nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftaufnehmer (8) an einem Ende der Energieführungskette angeordnet ist.
23. Energieführungskette (1) nach einem der Ansprüche 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftaufnehmer (8) mit einem ersten Ende (18) mit einem Endbefestigungsteil der Energieführungskette verbunden ist, wobei der Kraftaufnehmer mit einem zweiten Ende (19) mit einem Mitnehmer eines beweglichen Verbrauchers verbunden werden kann.
24. Energieführungskette (1) nach einem der Ansprüche 20 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass der dem Kraftaufnehmer (8) vorgelagerte Bereich mittels einer seitlichen Führung an dem dem Kraftaufnehmer (8) nachgelagerten Bereich geführt ist.
25. Energieführungskette (1) nach einem der Ansprüche 20 bis 24 mit einer Anschlusseinrichtung (4) nach einem der Ansprüche 14 bis 18.
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