DE20200048U1 - Blutdruckmeßgerät mit einer Körperfettverhältnismeßfunktion - Google Patents

Blutdruckmeßgerät mit einer Körperfettverhältnismeßfunktion

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Description

• ·
Blutdruckmeßgerät mit einer Körperfettverhältnismeßfunktion
Hintergrund der Erfindung
1. Gebiet der Erfindung
Das offenbarte Gerät betrifft einen Blutdruckmesser, der mit einer um das Handgelenk oder den Oberarm einer Person gewickelten Manschette verwendet wird, und insbesondere einen Blutdruckmesser mit einer Körperfettverhältnismeßfunktion zusätzlich zu der Blutdruckmeßfunktion.
2. Beschreibung des Stands der Technik
Adipositas steht in einem engen Zusammenhang mit Krankheiten, die durch Lebensgewohnheiten verursacht werden, wie Hypertension und Diabetes, und in einer großen Anzahl von Fällen muß das Körperfettverhältnis auch überwacht werden, wenn der Blutdruck überwacht wird.
Im Stand der Technik werden Blutdruck und Körperfettverhältnis im allgemeinen mittels eines Blutdruckmeßgeräts bzw. eines das Körperfettverhältnis messenden Geräts getrennt gemessen.
Deshalb gibt es Nachteile, da getrennte Meßgeräte erforderlich sind und außerdem das Messen mit beiden mühsam ist, da die Messungen mit ihnen getrennt durchgeführt werden müssen.
In Anbetracht der obigen Situation ist es eine Aufgabe des offenbarten Geräts, ein Blutdruckmeßgerät zu schaffen, das eine Körperfettverhältnismeßfunktion aufweist und sowohl den Blutdruck als auch das Körperfettverhältnis gleichzeitig messen kann, wobei kein separates Gerät erforderlich ist.
Zusammenfassung der Erfindung .
Ein Blutdruckmeßgerät mit einer das Körperfettverhältnis messenden Funktion gemäß Anspruch 1 des offenbarten Geräts ist gekennzeichnet durch folgendes: Es umfaßt eine Manschette, die im Inneren einen Luftbeutel umfaßt und um den Arm oder das Handgelenk einer Person zu wickeln ist und einen Meßgerätekörper, der integral mit der Manschette verbunden ist; die Manschette oder der Meßgerätekörper ist mit einer Impedanzmeßelektrode zur Messung einer Bioimpedanz durch Anlegen eines Stroms an einen gemessenen Teil der Person ausgestattet; und der Meßgerätekörper ist mit einer Blutdruckmeßeinrichtung zum Messen des Blutdrucks der Person, indem unter Druck gesetzte Luft in den Luftbeutel eingeleitet wird und ein gemessener Wert auf einer Anzeigevorrichtung angezeigt wird, und mit einer Körperfettverhältnismeßeinrichtung zum Messen der Bioimpedanz der Person über die Impedanzmeßelektrode und Berechnen des Körperfettverhältnisses aufgrund dieses Meßergebnisses, ausgestattet, um das berechnete Körperfettverhältnis auf der Anzeigevorrichtung anzuzeigen.
Bei diesem Gerät können der Blutdruck und das Körperfettverhältnis einer Person gleichzeitig mit Hilfe des Blutdruckmeßgeräts und der Körperfettverhältnismeßvorrichtung gemessen werden. Folglich können die Probleme, ein Blutdruckmeßgerät und ein Körperfettverhältnismeßgerät getrennt für eine Blutdruckmessung und eine Körperfettverhältnismessung herzustellen, ausgeschaltet werden.
Das Gerät gemäß Anspruch 2 ist in Weiterbildung von Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Impedanzmeßelektroden aus zwei Elektrodenpaaren bestehen, wobei jedes Paar aus einer Elektrode zum Anlegen eines Stroms oder einer Spannung und einer Elektrode zum Erfassen einer Spannung oder eines Stroms besteht, die benachbart zu einander angeordnet sind, und wobei die zwei Elektrodenpaare an der Innenumfangsfläche der Manschette angeordnet sind.
Bei diesem Gerät ist es möglich, da beide der zwei Elektrodenpaare an der Innenumfangsfläche der Manschette angeordnet sind, daß die Elektroden; für die Impedanzmessung die Haut des Oberarms nur dadurch berühren, daß die Manschette
um den Oberarm einer Person für die Blutdruckmessung gewickelt ist. Folglich können, wenn der Meßstartschalter in diesem Zustand eingeschaltet wird, der Blutdruck und das Körperfettverhältnis des Oberarms synchron gemessen werden.
Das Gerät gemäß Anspruch 3 ist in Weiterbildung von Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet daß die Impedanzmeßelektroden aus zwei Elektrodenpaaren bestehen, wobei jedes Paar aus einer Elektrode zum Anlegen eines Stroms oder einer Spannung und einer Elektrode zum Erfassen einer Spannung oder eines Stroms besteht, die benachbart zu einander angeordnet sind und wobei ein Elektrodenpaar von den zwei Elektrodenpaaren ist an der Innenumfangsfläche der Manschette angeordnet und das andere Elektrodenpaar an der Außenumfangsfläche der Manschette oder an einer Außenfläche des Meßgerätekörpers angeordnet ist.
Bei diesem Gerät ist es möglich, da ein Paar von Elektroden von den zwei Paaren von Elektroden an der inneren Umfangsfläche der Manschette angeordnet ist, daß zwei Elektroden für die Impedanzmessung die Haut des Handgelenks berühren, weil die Manschette um eines der Handgelenke einer Person zum Zwecke der Blutdruckmessung gewickelt ist. Deshalb können in diesem Zustand, wenn zwei Finger der anderen Hand das andere Paar der Elektroden berühren, das an der Außenumfangsfläche der Manschette oder der Außenfläche des Meßgerätekörpers angeordnet ist und die Messung beginnt, wenn der Schaltet eingeschaltet ist, der Blutdruck und das Körperfettverhältnis auf dem Weg von einem Handgelenk zu dem anderen Handgelenk des menschlichen Körpers gemessen werden.
Das Gerät gemäß Anspruch 4 ist in Weiterbildung von Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, daß eine Elektrode in dem anderen Elektrodenpaar an einer Fläche des Meßstartschalters angeordnet ist, der auf dem Meßgerätekörper angeordnet ist.
Bei diesem Gerät können, da eine Elektrode auf der Oberfläche des Meßstartschalters angeordnet ist, der Blutdruck und das Körperfettverhältnis synchron durch Drücken des Meßstartschalters mit einem Finger gemessen werden.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht des äußeren Erscheinungsbilds des
offenbarten Geräts in einer ersten Ausführungsform;
Fig. 2 ist ein schematische Darstellung, die einen Ersatzschaltkreis zeigt,
wenn bei dieser Ausführungsform das Körperfettverhältnis gemessen wird;
Fig. 3 ist ein Blockschaltbild, das den Aufbau dieser Ausführungsform zeigt;
Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht des äußeren Erscheinungsbilds des
offenbarten Geräts in einer zweiten Ausführungsform;
Fig. 5 ist eine Ansicht, die das offenbarte Gerät bei Benutzung, gemäß dieser Ausführungsform, zeigt;
Fig. 6 ist ein Blockschaltbild, das den Aufbau dieser Ausführungsform zeigt;
Fig. 7 ist eine Draufsicht auf das offenbarte Gerät in einer dritten Ausführungsform;
Fig. 8 ist eine perspektivische Ansicht des offenbarten Geräts bei dieser
Ausführungsform.
Ausführungsformen des offenbarten Geräts sind nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht, die das äußere Erscheinungsbild eines Blutdruckmeßgeräts 1 zeigt, das um den Oberarm zu wickeln ist, gemäß einer ersten Ausführungsform.
Dieses Blutdruckmeßgerät 1 weist eine Manschette 2 auf, die einen Luftbeutel (nicht gezeigt) enthält und die um den Oberarm einer Person zu wickeln ist, und einen Meßgerätekörper 3, der integral mit der Manschette verbunden ist. Dieses Blutdruckgemeßgerät 1 hat die Funktion, die Bioimpedanz der Person zu messen, um ein Körperfettverhältnis aufgrund des Meßergebnisses zu erhalten, abgesehen von der Funktion, den Blutdruck zu messen, und es besitzt an einem Teil, der den Oberarm mit einer Innenumfangsfläche der Manschette 2 direkt berührt, Impedanzmeßelektroden zum Messen der Bioimpedanz durch Anlegen eines Stroms an den Oberarm. Als Impedanzmeßelektroden sind vier Elektroden, nämlich eine erste Elektrode 11 bis vierte Elektrode 14, vorgesehen, die leitfähig und flexibel sind. Jede der Elektroden 11 bis 14 ist in einer langen bandförmigen Gestalt ausgebildet, die sich in der Umfangsrichtung der Manschette 2 erstreckt, und die erste Elektrode 11 bis die vierte Elektrode 14 sind in dieser Reihenfolge beabstandet parallel zu einander angeordnet.
Die Impedanzmeßelektroden bestehen auf zwei Paaren von Elektroden, wobei jedes der beiden Paare aus einer Elektrode zum Anlegen des konstanten Stroms und einer Elektrode zum Erfassen der Spannung besteht, die benachbart zueinander angeordnet sind, und wobei die erste Elektrode 11 als Elektrode zum Anlegen eines konstanten Stroms und die zweite Elektrode 12 als Elektrode zum Erfassen der Spannung ein Paar bilden, während die vierte Elektrode 14 als Elektrode zum Anlegen des konstanten Stroms und die dritte Elektrode 13 als Elektrode zum Erfassen der Spannung das andere Paar bilden. Die erste Elektrode 11 bis vierte Elektrode 14 sind in dieser Reihenfolge angeordnet, und deshalb sind die erste Elektrode 11 und die vierte Elektrode 14 als Elektroden zum Anlegen des konstanten Stroms an den äußeren Enden angeordnet und die zweite Elektrode 12 und die dritte Elektrode 13 als Elektroden zum Erfassen der Spannung sind dazwischen angeordnet.
Das Prinzip der Impedanzmessung auf der Grundlage eines Vier-Elektroden-Verfahrens ist wie folgt. Eine Wechselstromspannung wird zwischen den Elektroden für das Anlegen des konstanten Stroms, die an beiden Enden angeordnet sind (der ersten Elektrode 11 und der vierten Elektrode 14) angelegt, so daß ein vorbestimmter konstanter Strom durch einen menschlichen Körper strömt, und eine Spannung, die zwischen den Elektroden zum Messen der Spannung (der zweiten Elektrode 12 und der dritten Elektrode 13) erzeugt wird, die zwischen den Elektroden zum Anlegen des konstanten Stroms an den beiden Enden angeordnet sind, wird durch einen Verstärker mit einer hohen Eingangsimpedanz erfaßt, so daß ein Impedanzwert des menschlichen Körpers erhalten wird.
In Fig. 2, die einen Ersatzschaltkreis auf der Grundlage dieses Prinzips zeigt, sind r1, r2, r3 und r4 Kontaktwiderstände an Punkten, wo die Elektroden 11 bis 14 jeweils die Haut berühren, und r5 ist eine Bioimpedanz zwischen der ersten Elektrode 11 und der zweiten Elektrode 12, r6 ist eine Bioimpedanz zwischen der zweiten Elektrode 12 und der dritten Elektrode 13 und r7 ist eine Bioimpedanz zwischen der dritten Elektrode 13 und der vierten Elektrode 14. Wenn die Wechselstromspannung zwischen der ersten Elektrode 11 und der vierten Elektrode 14 angelegt wird, kann die Bioimpedanz r6 aus dem Strom, der durch den menschlichen Körper strömt, und der Spannung, die zwischen der zweiten Elektrode 12 und der dritten Elektrode 13, erzeugt wird, erhalten werden.
Um die Impedanz auf der Grundlage dieses Prinzips zu messen, sind die erste Elektrode 11 und die vierte Elektrode 14 mit einem Schaltkreis 6 für das Zuführen eines konstanten Stroms verbunden, während die zweite Elektrode 12 und die dritte Elektrode 13 mit einem Spannungsmeßschaltkreis 7 verbunden sind.
Der Meßgerätekörper 3 ist mit einem Schalter 4 für den Betrieb, die Eingabedaten usw. versehen und mit einer Anzeigevorrichtung 5 auf seiner Außenfläche versehen. Des weiteren ist der Meßgerätekörper 3 mit einer Blutdruckmeßeinrichtung zum; Messen des Blutdrucks einer Person mittels der Einleitung von unter Druck
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gesetzter Luft in einen Luftbeutel der Manschette 2 und zum Anzeigen des gemessenen Werts auf der Anzeigevorrichtung 5 und mit einer Körperfettverhältnismeßeinrichtung zum Messen der Bioimpedanz der Person über die Impedanzmeßelektroden (die erste Elektrode 11 bis vierte Elektrode 14) und zum Berechnen des Körperfettverhältnisses auf der Grundlage dieses Meßergebnisses zum Anzeigen des berechneten Körperfettverhältnisses auf der Anzeigevorrichtung 5 ausgestattet.
Fig. 3 ist ein Blockdiagramm, das den Aufbau der vorstehend angegebenen Einrichtungen zeigt.
Die Blutdruckmeßeinrichtung besteht aus einer Druckpumpe 8, um unter Druck gesetzte Luft in den Luftbeutel der Manschette 2 einzuleiten, einem elektromagnetisch geregelten Druckreduzierventil 9 zur Verringerung des Drucks durch das allmähliche Abführen der sich innerhalb des Luftbeutels befindlichen Luft, nachdem die unter Druck gesetzte Luft dort hinein geleitet worden war, einem Drucksensor 10 zur Erfassung der Druckschwankung aufgrund der Pulsation und einer Regelungseinrichtung 15 zum Regeln der Druckpumpe 8 und den elektromagnetisch geregelten Druckreduzierventil 9 in einer vorbestimmten Sequenz in Übereinstimmung mit der Eingabe des Schalters 4 für den Betrieb, wobei ein von dem Drucksensor 10 erfaßter Wert gelesen, ein Blutdruckwert auf der Grundlage des erfaßten Werts berechnet und der berechnete Blutdruckwert auf der Anzeigevorrichtung 5 angezeigt wird.
Die Körperfettverhältnismeßeinrichtung besteht aus dem Schaltkreis 6 zum Zuführen des konstanten Stroms, mit dem die erste Elektrode 11 und die vierte Elektrode 14 verbunden sind, aus dem Spannungsmeßschaltkreis 7, mit dem die zweite Elektrode 12 und die; dritte Elektrode 13 verbunden sind und aus der Regelungseinrichtung 15 zum Erhalten der Bioimpedanz auf der Grundlage eines Stromwerts und eines Spannungswerts, wobei das Körperfettverhältnis auf der Grundlage der Bioimpedanz und individueller Daten usw. der Person, die getrennt
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eingegeben werden berechnet wird und das berechnete Körperfettverhältnis auf der Anzeigevorrichtung 5 angezeigt wird.
Die Regelungseinrichtung 15, die sowohl für die Blutdruckmessung als auch für die Körperfettverhältnismessung verwendet wird, besteht aus einem Mikrocomputer usw. und ist mit einem Speicher ausgestattet, in dem ein vorbestimmtes Programm und eine arithmetische Gleichung gespeichert sind. Die Anzeigevorrichtung 5 besteht beispielsweise aus einer Flüssigkristallanzeigeeinrichtung, und sie zeigt Daten über den Blutdruck und das Körperfettverhältnis, die von der Regelungseinrichtung 1.5 eingegeben wurden, in der Form numerischer Werte, Diagramme usw. an.
Als nächstes wird die Arbeitsweise erklärt.
Um mit Hilfe dieses Blutdruckmeßgeräts 1 den Blutdruck und das Körperfettverhältnis zu messen, wird die Manschette 2 um den Oberarm einer Person gewickelt und mittels eines flächigen Befestigungsmittels (nicht gezeigt) befestigt. Dadurch stehen alle Elektroden 11 bis 14, die an der Innenumfangsfläche der Manschette 2 angeordnet sind, in enger Berührung mit der Haut des Oberarms.
Wenn der Schalter 4 in diesem Zustand betätigt wird, wird mit der Blutdruckmessung und der Körperfettverhältnismessung begonnen. Die Meßvorgänge werden durch das in der Regelungseinrichtung 15 gespeicherte Programm in der vorbestimmten Sequenz gesteuert. Zunächst wird die Druckpumpe 8 betätigt, um unter Druck gesetzte Luft in den Luftbeutel innerhalb der Manschette 2 einzuleiten und am Umfang des Arms unter Druck zu setzen. Der Drucksensor 10 überwacht den Druck, und wenn der Druck innerhalb des Luftbeutels einen vorbestimmten Wert erreicht, wird die Unterdrucksetzung angehalten. Als nächstes wird das elektromagnetisch geregelte Druckreduzierventil 9 betätigt, um den Druck innerhalb des Luftbeutels allmählich zu verringern. Die Druckpulsation, die innerhalb des Luftbeutels auftritt, während der Druck verringert wird, wird durch den Drucksensor 10 erfaßt, um der Regelungseinrichtung 15 mitgeteilt zu werden. Die Druckpulsation
nimmt allmählich zu und anschließend ab, und auf der Grundlage dieser Änderung der Amplitude bestimmt die Regelungsvorrichtung 15 den Blutdruckwert (eine oszillometrische Methode). Wenn der Blutdruckwert bestimmt ist, wird der Blutdruckwert auf der Anzeigevorrichtung 5 angezeigt.
Nachdem der Blutdruckwert bestimmt worden ist, wird die Verringerung des Drucks beschleunigt. Wenn der Druck beispielsweise 20 mm Hg erreicht, wird die Verringerung des Drucks zeitweilig angehalten und hier beginnt die Messung des Körperfettverhältnisses. Insbesondere wird eine Wechselstromspannung an den Oberarmbereich von dem Schaltkreis 6 für die Zuführung von konstantem Strom über die erste Elektrode 11 und die vierte Elektrode 14 angelegt. Gleichzeitig mißt der Schaltkreis 6 für die Zuführung von konstantem Strom einen Laststromwert, um ihn auf einen festen Wert zu regeln und der Spannungsmeßstromkreis 7 mißt die Spannung zwischen der zweiten Elektrode 12 und der dritten Elektrode 13. Dann erhält die Regelungseinrichtung 15 eine Bioimpedanz des Oberarms auf der Grundlage des Stromwerts, der von dem Schaltkreis 6 für die Zuführung von konstantem Strom eingegeben wurde, und dem erfaßten Spannungswert, der von dem Spannungsmeßschaltkreis 7 eingegeben wurde, und auf der Grundlage der Bioimpedanz berechnet sie weiterhin ein Körperfettverhältnis und zeigt das berechnete Körperfettverhältnis auf der Anzeigevorrichtung 5 an.
Wenn die vorstehend beschriebenen Meßvorgänge beendet sind, wird das elektromagnetisch geregelte Druckreduzierventil 9 wieder betätigt und die gesamte Luft innerhalb des Luftbeutels wird abgeführt.
Auf diese Weise können der Blutdruck und das Körperfettverhältnis synchron gemessen werden, indem die Manschette 2 um den Oberarm gewickelt wird und der Schalter 4 betätigt wird, um das Gerät einzuschalten, so daß die Probleme, ein Blutdruckmeßgerät und ein Körperfettverhältnismeßgerät getrennt zur Messung des Blutdrucks und des Körperfettverhältnisses vorzubereiten, ausgeschaltet sind.
Übrigens können die Daten über den gemessenen Blutdruck und das Körperfettverhältnis auch zusammen mit Daten über das Datum und den Zeitpunkt der Messung gespeichert werden. Des weiteren gestattet das Speichern der Daten, daß eine Beziehung zwischen dem Blutdruck und dem Körperfettverhältnis erhalten wird.
Als nächstes wird ein Blutdruckmeßgerät gemäß einer zweiten Ausführungsform des offenbarten Geräts erklärt.
Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht, die das äußere Erscheinungsbild des Blutdruckmeßgeräts 20 zeigt, das um das Handgelenk zu wickeln ist, gemäß der zweiten Ausführungsform. Fig. 5 ist eine Ansicht, die das Blutdruckmeßgerät 20 bei Benutzung zeigt und Fig. 6 ist ein Blockschaltbild, das den Aufbau des Blutdruckmeßgeräts 20 zeigt.
Dieses Blutdruckmeßgerät 20 umfaßt eine Manschette 32, die um das Handgelenk einer Person zu wickeln ist, und einen Meßgerätekörper 33, der integral mit der Manschette 32 verbunden ist, wobei der Meßgerätekörper 33 mit einem Schalter 34, einer Anzeigevorrichtung 35, einer Blutdruckmeßeinrichtung und einer Körperfettverhältnismeßeinrichtung ausgestattet ist.
Dieses Blutdruckmeßgerät 20 hat auch die Funktion des Messens einer Bioimpedanz der Person auf der Grundlage eines Vier-Elektroden-Verfahrens. Da es jedoch zur Benutzung um das Handgelenk der Person gewickelt wird, sind nicht alle Elektroden an einer Innenumfangsfläche der Manschette 32 wie bei der ersten Ausführungsform angeordnet, sondern nur ein Elektrodenpaar, bestehend aus einer ersten Elektrode 21 und einer zweiten Elektrode 22, ist an der Innenumfangsfläche der Manschette 32 angeordnet und eine dritte Elektrode 23 und eine vierte Elektrode 24, die das andere Elektrodenpaar bilden, sind an Stellen angeordnet, die nicht dadurch mit dem menschlichen Körper in Kontakt stehen, daß sie um das Handgelenk getragen werden, nämlich an einer Außenfläche des Meßgerätekörpers 33 und einer. Außenumfangsfläche der Manschette 32. Dies sind die
Stellen, die der Daumen und der Zeigefinger der rechten Hand leicht berühren können, wenn das Blutdruckmeßgerät um das linke Handgelenk getragen wird. Übrigens spielen die erste Elektrode 21 bis vierte Elektrode 24 die gleiche Rolle wie ihre Gegenstücke bei der ersten Ausführungsform. Der sonstige Aufbau ist der gleiche wie derjenige der ersten Ausführungsform und deshalb wird seine Erklärung nicht wiederholt.
Wenn der Blutdruck und das Körperfettverhältnis mit diesem Blutdruckmeßgerät
20 zu messen sind, wird die Manschette 32 um das Handgelenk von beispielsweise einer linken Hand LH der Person wie in Fig. 5 gezeigt gewickelt und mit Hilfe des flächigen Befestigungsmittels (nicht gezeigt) befestigt. Dann wird der Schalter 34 zur Einschaltung betätigt und dann berühren der Daumen und der Zeigefinger der anderen Hand (der rechten Hand RH), um die die Manschette nicht gewickelt ist, die Elektroden 23, 24 fest, die an der Außenfläche des Meßgerätekörpers 33 und der Außenumfangsfläche der Manschette 32 freiliegen.
Dann wird der Blutdruck gemessen und gleichzeitig wird das Körperfettverhältnis mit Hilfe der gleichen Vorgänge wie bei der ersten Ausführungsform gemessen. In diesem Fall wird das Körperfettverhältnis auf der Grundlage der Bioimpedanz auf dem Weg von einem Handgelenk zu dem anderen Handgelenk über die Brust in einem menschlichen Körper berechnet, da ein Elektrodenpaar (die erste Elektrode
21 und die zweite Elektrode 22) ein Handgelenk berührt und das andere Elektrodenpaar (die dritte Elektrode 23 und die vierte Elektrode 24) die Finger der anderen Hand berührt.
Fig. 7 ist eine Draufsicht auf ein Blutdruckmeßgerät 40, das um das Handgelenk zu tragen ist, gemäß einer dritten Ausführungsform des offenbarten Geräts und Fig. 8 ist eine perspektivische Ansicht, die das äußere Erscheinungsbild des Blutdruckmeßgeräts 40 zeigt. Dieses Blutdruckmeßgerät 40 ist mit der Modifikation hergestellt, die bei dem Blutdruckmeßgerät der zweiten Ausführungsform teilweise realisiert wurde. .
Bei diesem Blutdruckmeßgerät 40 ist ein Meßgerätekörper 53, der integral mit einer Manschette 52 verbunden ist, mit einer Anzeigevorrichtung 55 und außerdem mit mehreren Schaltern für jede Funktion, nämlich einem Stromzuführungsschalter St1 Auswahlschalter S2, S4, einem Eingabeschalter S4 und einem Meßstartschalter S5, ausgestattet. Des weiteren sind, was die Anordnung der Elektroden anbetrifft, eine erste Elektrode 41 und eine zweite Elektrode 42 an der Innenumfangsfläche der Manschette 52 angeordnet, während die vierte Elektrode an der Außenfläche der Manschette 52 angeordnet ist. Der Aufbau unterscheidet sich bis jetzt nicht von demjenigen der zweiten Ausführungsform, was jedoch die dritte Ausführungsform kennzeichnet ist, daß die dritte Elektrode 43 auf einer Fläche des Meßstartschalters S5 angeordnet ist. Als andere Elemente bezeichnen 58 und 59 flächige Befestigungsmittel.
Wenn dieses Blutdruckmeßgerät 40 benutzt werden soll, wird die Manschette 52 zunächst um ein linkes Handgelenk wie bei der zweiten Ausführungsform gewickelt. Dann wird der Stromzuführungsschalter S1 betätigt, um eingeschaltet zu werden, so daß die inneren Stromkreise mit der Stromquelle verbunden werden, und anschließend werden individuelle Daten wie die Größe und das Gewicht einer Person durch die Wahlschalter S2, S3 und den Eingabeschalter S4 eingegeben.
Dann berührt in diesem Zustand, während der Zeigefinger der rechten Hand die vierte Elektrode 44 berührt, die an der Außenumfangsfläche der Manschette 52 angeordnet ist, ein weitere Finger den Meßstartschalter S5, um den Schalter S5 einzuschalten. Durch diesen Vorgang werden der Blutdruck und das Körperfettverhältnis auf der Grundlage des gleichen Prinzips wie bei der zweiten Ausführungsform gemessen, und sie werden angezeigt.
Übrigens sind bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen die Beispiele gezeigt, bei denen die die Impedanz messenden Elektroden aus zwei Elektrodenpaaren bestehen, wobei jedes Paar aus der Elektrode zum Anlegen des konstanten Stroms und der Elektrode zum Erfassen der Spannung besteht,, die benachbart zueinander angeordnet sind; die die Impedanz messenden Elektroden
können jedoch aus zwei Elektrodenpaaren bestehen, wobei jedes Paar aus einer Elektrode zum Anlegen des konstanten Stroms und einer Elektrode zum Erfassen des Stroms besteht. Des weiteren kann jede andere Elektrode als die vorstehend erwähnten verwendet werden, so lange sie eine Impedanz messen kann.
Wie vorstehend erklärt, kann gemäß dem offenbarten Gerät ein Körperfettverhältnis synchron gemessen werden, das ausschließlich durch den Vorgang für die Blutdruckmessung angezeigt wird. Deshalb werden die Probleme bei dem Meßvorgang um die Hälfte reduziert im Vergleich zu einem Fall, bei dem der Blutdruck und das Körperfettverhältnis separat gemessen werden. Des weiteren können der Meßgerätekörper, die Anzeigevorrichtung und der innere Regelungsschaltkreis gemeinsam verwendet werden, so daß der Vorteil, daß ein Meßgerät zu einem niedrigen Preis zur Verfügung gestellt wird, auch im Vergleich zu dem Fall erzielt wird, bei dem die Meßgeräte separat hergestellt werden müssen.
16
Bezugszeichenliste Blutdruckmeßgerät, das um den Oberarm zu tragen ist
1 Manschette
2 Meßgerätekörper
3 Schalter
4 Anzeigevorrichtung
5 Elektrode
11-14 Blutdruckmeßgerät, das um das Handgelenk zu tragen ist
20 Elektrode
21 -24 Manschette
32 Meßgerätekörper
33 Schalter
34 Anzeigevorrichtung
34 Blutdruckmeßgerät, das um das Handgelenk zu tragen ist
40 Elektrode
41 -44 Manschette
52 Meßgerätekörper
53 Meßstartschalter
S5

Claims (4)

1. Blutdruckmeßgerät mit einer das Körperfettverhältnis messenden Funktion dadurch gekennzeichnet, daß
das Blutdruckmeßgerät eine Manschette, die im Inneren einen Luftbeutel umfaßt und um den Arm oder das Handgelenk einer Person zu wickeln ist, und einen Meßgerätekörper, der integral mit der Manschette verbunden ist, umfaßt;
die Manschette oder der Meßgerätekörper mit einer Impedanzmeßelektrode zur Messung einer Bioimpedanz durch Anlegen eines Stroms an einen gemessenen Teil der Person ausgestattet ist; und
der Meßgerätekörper ausgestattet ist mit:
einer Blutdruckmeßeinrichtung zum Messen des Blutdrucks der Person, indem Druckluft den Luftbeutel eingeleitet wird und ein gemessener Wert auf einer Anzeigevorrichtung angezeigt wird, und
mit einer Körperfettverhältnismeßeinrichtung zum Messen der Bioimpedanz der Person über die Impedanzmeßelektrode und Berechnen des Körperfettverhältnisses aufgrund dieses Meßergebnisses, um das berechnete Körperfettverhältnis auf der Anzeigevorrichtung anzuzeigen.
2. Blutdruckmeßgerät mit einer das Körperfettverhältnis messenden Funktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Impedanzmeßelektroden aus zwei Elektrodenpaaren bestehen, wobei jedes Paar aus einer Elektrode zum Anlegen des Stroms oder einer Elektrode zum Anlegen der Spannung und einer Elektrode zum Erfassen der Spannung oder einer Elektrode zum Erfassen des Stroms besteht, die benachbart zu einander angeordnet sind, und
wobei die zwei Elektrodenpaare an der Innenumfangsfläche der Manschette angeordnet sind.
3. Blutdruckmeßgerät mit einer das Körperfettverhältnis messenden Funktion nach Ansprüch 1, dadurch gekennzeichnet daß
die Impedanzmeßelektroden aus zwei Elektrodenpaaren bestehen, wobei jedes Paar aus einer Elektrode zum Anlegen des Stroms oder einer Elektrode zum Anlegen der Spannung und einer Elektrode zum Erfassen der Spannung oder einer Elektrode zum Erfassen des Stroms besteht, die benachbart zu einander angeordnet sind, und
wobei ein Elektrodenpaar von den zwei Elektrodenpaaren an der Innenumfangsfläche der Manschette angeordnet ist und das andere Elektrodenpaar an der Außenumfangsfläche der Manschette oder an einer Außenfläche des Meßgerätekörpers angeordnet ist.
4. Blutdruckmeßgerät mit einer das Körperfettverhältnis messenden Funktion nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet daß eine Elektrode in dem anderen Elektrodenpaar an einer Fläche des Meßstartschalters angeordnet ist, der auf dem Meßgerätekörper angeordnet ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US8998817B2 (en) 2009-08-28 2015-04-07 Up-Med Gmbh Blood pressure measuring device and method for measuring the blood pressure of a living being
EP3011901B1 (de) * 2014-10-21 2019-05-29 Samsung Electronics Co., Ltd. Vorrichtung zur körperfettmessung und verfahren dafür

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