DE2018306C3 - Auspuffschalldämpfer für Brennkraftmaschinen - Google Patents
Auspuffschalldämpfer für BrennkraftmaschinenInfo
- Publication number
- DE2018306C3 DE2018306C3 DE19702018306 DE2018306A DE2018306C3 DE 2018306 C3 DE2018306 C3 DE 2018306C3 DE 19702018306 DE19702018306 DE 19702018306 DE 2018306 A DE2018306 A DE 2018306A DE 2018306 C3 DE2018306 C3 DE 2018306C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- loop
- pipe
- sound
- exhaust
- frequency
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01N—GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
- F01N1/00—Silencing apparatus characterised by method of silencing
- F01N1/08—Silencing apparatus characterised by method of silencing by reducing exhaust energy by throttling or whirling
- F01N1/10—Silencing apparatus characterised by method of silencing by reducing exhaust energy by throttling or whirling in combination with sound-absorbing materials
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01N—GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
- F01N1/00—Silencing apparatus characterised by method of silencing
- F01N1/06—Silencing apparatus characterised by method of silencing by using interference effect
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Exhaust Silencers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Auspuffschalldämpfer für Brennkraftmaschinen, mit einer innerhalb eines
Gehäuses in Schallschluckstoff eingebetteten Schlinge aus einer verzweigten und wieder zusammengeführten
perforierten Rohrleitung, deren Enden mit einem Zuflußrohr bzw. einem Abflußrohr verbunden
sind.
Bei Brennkraftmaschinen werden bisher hauptsächlich zwei Typen von Auspuffschaildämpfem verwendet,
nämlich Interferenzschalldämpfer und Absorptionsschalldämpfer. Die bekannten Interferenzschalldämpfer
ermöglichen eine Überlagerung von Druckwellen, die sich auf unterschiedlich langen Strömungswegen
im Abgasstrom in derselben Richtung bewegen. Der Interferenzschalldämpfer beruht auf
dem Prinzip, einen einfachen Druckimpuls in eine Mehrzahl von kleineren Impulsen zu verteilen, die sich
dann am Auslaß des Schalldämpfers mit entsprechender Phasenverschiebung zu einem kontinuierlichen
Impuls vereinigen. Ein solcher Interferenzschalldämpfer dämpft jedoch nicht Geräusche mit z. B. mit
der Abgastemperatur lastabhängig veränderlichen Frequenzen. Nachteilig sind außerdem die unterschiedlichen
Strömungswiderstände in den einzelnen Strömungswegen.
Bei Absorptionsschalldämpfern wird die Energie
von Hochfrequenzschwingungen der Abgase in dämpfenden Schallschluckstoffen in Wärme umgewandelt.
Hierzu sind die Abgasrohrleitungen in Schallschluckstoff eingebettet und perforiert. Die
Schallschluckstoffe sind jedoch gegen Schwingungen mit Frequenzen unterhalt) von 500 Hz wenig wirksam.
Es können daher nur die höheren Geräuschfrequenzen des Motors wirksam gedämpft werden, wohingegen
die Grundfrequenzen des Geräuschspektrums, die bei den meisten Verbrennungsmotoren im Bereich
von 30 bis 200 Hz liegen und - da sie im Geräuschspektrum
dominieren - an sich bevorzugt zu dämpfen wären, bei den bekannten Absorptionsschaüdämpfern
nicht wirksam gedämpft werden können.
Um eine möglichst große Schallschluckfläche und bekannten Absorntionsschalldämpfern in ScMeifen
oder in Form von sich verzweigenden und wieder zu-
sammenlaufenden Leituogsscblingen durch den
Schallschluckstoff geführt. Auch werden die Perforationen in bestimmter Weise über die Abgasleitung hin
verteilt sowie die Abgasgeschwindigkeit durch Verengungen und Erweiterungen beeinflußt. Durch solche
ίο Maßnahmen kann der Dämpfungsbereich des Schalldämpfers
jedoch nur in geringem Maß erweitert werden.
Nachteilig bei den bekannten Absorptionsschalldämpfern
ist auch, daß für eine wirksame Dämpfung
is ein verhältnismäßig großes Dämpfervolumen erforderlich
ist, dessen Größe von der zu erzielenden Dämpfungswirkung und den Betriebskenndaten des
Motors abhängt. Beispielsweise betragt das erforderliche Volumen des Schalldämpfers für einen Viertakt-
ao Vic^yünder-Durchschnittsmotor mit einem Hubrauminhait
von 1,51 und mit einer Drehzahl von etwa
4000 U/pm 101. Diese Bedingung macht praktisch die
Ausführung von Absorptions- Auspuff anlagen in leichte: und kompakter Bauart unmöglich. Diese Be-
as dingung zwingt in den meisten Fällen zur Anwendung von mindestens zwei Schalldämpfern mit unterschiedlicher
Dämpfungscharakteristik. Außerdem haben die bekannten Schalldämpfer meist einen großen Strömungswiderstand,
wodurch ein hoher Gegendruck
vorhanden ist, der den Ladungswechselvorgang nachteilig beeinflußt.
Demgegenüber wird durch die Erfindung die Aufgabe gelöst, einen verhältnismäßig kleinen und einfach
aufgebauten Schalldämpfer zu schaffen, bei wel-
chem insbesondere auch die niedrigen Grundfrequenzen
des Geräuschspektrums wirksam gedämpft werden.
Dies wird an einem Auspuffschalldämpfer der eingangs
erwähnten Art erfindungsgemäß dadurch er-
reicht, daß die aus den Rohrleitungspaaren gebildeten Schlingen durch Kreuzstücke hintereinandergeschaltet
sind, wobei jeweils eine Zweigleitung einer Schlinge seitlich neben einer Zweigleitung der nachfolgenden
Schlinge liegt, und daß die erste Schlinge
ein mit dem Zuflußrohr verbundenes Einlaß-T-Stück und die letzte Schlinge ein mit dem Abflußrohr verbundenes
Auslaß-T-Stück aufweist.
Der erfindungsgemäße Schalldämpfer ist ein Interferenz-Absorptions-Schalldämpfer,
bei welchem von
So der Beugung von Schallwellen Gebrauch gemacht
wird. Beim erfindungsgemäßen Schalldämpfer wird die Schallenergie in jeder der geschlossen verlaufenden
Rohrschlingen aufgehalten, da die Schallenergie am jeweiligen Austrittsstutzen nicht mit dem Gas-
strom abgelenkt wird sondern in der vorherigen Fortpflanzungsrichtung
in den gegenüberliegenden Teil der Rohrschlinge eintritt. Die Rohrschlinge ist so ausgebildet,
daß die längs der Auspuffleitung sich fort· pflanzenden Schallwellen in der Rohrschlinge in eine
stehende Welle umgewandelt werden, wobei Wellenknuten
am Ort des Eintrittstutzens und des Austrittsstutzens jeder Rohrschlinge gebildet sind. Durch die
Ausbildung der stehenden Wellen kann je nach Abmessungen der Rohrschlinge die Grundfrequenz in
eine höhere Frequenz umgewandelt werden, die im Absorptionsmaterial wirksam gedämpft werden kann.
Durch die kettenartige Hintereinanderschaltung mehrerer Rohrschlingen werden die Dämpfungser-
2 0i8 306
scheinungen kaskadenartig vermehrt.
Neben der gegenüber bekannten Absorptionsschalldämpfern
beträchtlich verbesserten Schall dämpfung beim erfindungsgemäßen Schalldämpfer
kann dieser außerdem verhältnismäßig klein und kompakt sein und gegebenenfalls unmittelbar am Motor ohne zusätzliche Verbindungsrohre angeschlossen
werden. Die in den Rohrschlingen ausgebildeten Schallwellen entstehen aus zwei sich überlagernden,
aus entgegengesetzten Richtungen kommenden flachen Wellen mit entgegengesetzter Geschwindigkeit
und gleicher Amplitude. Zur Erzielung einer flachen Welle wird de. Durchmesser der Rohrleitung im
Schalldämpfer zumindest vierfach kleiner als die halbe
Länge der Rohrschlinge ausgeführt.
Die jeweils der halben Schlingenlange entsprc chenden Abstände zwischen den aufeinanderfolgenden
Zusammenstößen der Abgasströme werden zweckmäßig so gewählt, daß sie und die Wellengeschwindigkeit
in den Abgasströmen, die in diesen Rohrschlingen fließen, konstante Werte bt.behalten.
Dieser Abstand ist mehrfach kleiner als die kleinste Wellenlänge der Schallwelle, die durch die aus der
Drehzahl des Motors resultierende Frequenz der Grundkomponente der Geräuschcharakteristik bestimmt
ist.
Auf diese Weise erreicht man in allen Abzweigungen dieselbe Frequenz- oder Wellenlängenerhöhung
und Schwingungsfrequenzen gleicher Größe. Diese Frequenz ist unabhängig von der Frequenz der vom
Motor kommenden Schallwellen und ist durch die geometrischen Abmessungen der Rohrschlingen des
erfindungsgemäßen Schalldämpfers bestimmt.
Die geometrischen Abmessungen der Hälften der Rohrschlingen des erfindungsgemäßen Schalldämpfers
werden so gewählt, daß die Schwingungsfrequenz der stehenden Wellen auf eine Größe gebracht sind,
die eine maximale Absorptionsdämpfung im angewendeten Absorptionsstoff erzielen läßt. An diese zu
erzielende Frequenz sind die Form, die Abmessungen und das Volumen des Dämpfergehäuses angepaßt,
welches ein bekanntes akustisches Reflexionsfilter darstellt.
Der erfindungsgemäße Schalldämpfer, durch welchen eine wirksame Schalldämpfung im gesamten aus
den Drehzahlen des Motors resultierenden Frequenzbereich ohne Beschränkung des Abgasdurchfhisscs
bewirkt wird, ermöglicht die bestmögliche Wahl des Strömungswiderstands für einen richtigen I^dungswechsel
im Motor, ohne die Betriebskennwerte des Motors zu verschlechtern.
Mit einem erfindungsgemäßen Schalldämpfer mit vierfach kleinerem Volumen als entsprechend ausgelegte
bekannte Schalldämpfer wurde bei einem Dieselmotor mit einem Hubraum von 6,5 1 und einer
Drehzahl von 1500 U/pm die Lautstärke, die in der Geräuschcharakteristik des Grundfrequenzbandes
dominiert, um 34 dB herabgesetzt, ohne daß eine nachteilige Beeinflussung der Betriebskenndaten des
Motors erfolgte.
Die Erhöhung der Schwingungsfrequenz der Schallwellen, die mit der Verminderung der Wellenlänge
gleichbedeutend ist, beschränkt den Ausbreitungsbereich der Schallwellen, da die hoher.
Töne nicht so weit wie niedrige fortgepflanzt werden.
Der Aufbau des erfindungsgemäßen Dämpfers erlaubt die Verwendung von Fertigbauteilen und ist einfach und wirtschaftlich, wobei eine entsprechende
Anzahl von Rohrschlingen je nach dem erforderlichen Dämpfungsgrad angewendet werden kann.
Im Schalldämpfer gemäß der Erfindung ist die Größe der Dämpfung vom Druck der Abgase am Ani«s*g
der Auspuffanlage auf Grund der Dämpfung durch Überlagerung von sich mit entgegengesetzter
Geschwindigkeit bewegenden Wellen mit denselben
ίο Parametern völlig unabhängig.
Der Auspuffschalldämpfer gemäß der Erfindung ist in einem Ausfuhrungsbeispiel in der Zeichnung im
Teil-Längsschnitt dargestellt.
Der Schalldämpfer enthält gemäß der Erfindung
innerhalb des Gehäuses 1 in Schallschluckstoff 2 eingebettete perforierte Rohre 7 und 8, 10 und 11, 13
und 14,16 und 17,19 und 20, die paarweise Schlingen
bilden, von denen im Ausführungsbeispiel fünf durch Kreuzstücke 9,12,15 und 18 hintereinandergeschal-
ao tet sind. Die Abgase strömen durch das Zuflußrohr 3
und das Einlaß-T-Stück 4 in die erste Schlinge und verlassen die letzte Schlinge durch das Auslaß-T-Stück
5 und das Abflußrohr 6.
Der durch das im Gehäuse 1 angeordnete Rohr 3
as zufließende Abgasstrom teilt sich im Einlaß-T-Stück 4
in zwei Ströme, welche durch das erste Glied bildende Rohrleitungen 7 und 8 hindurchströmen und im
Kreuzstück 9 zusammenstoßen.
In diesem Kreuzstück teilen sie sich erneut in zwei Ströme, strömen in die Rohrleitungen 10 und 11 des
zweiten Glieds hinein, stoßen dann im Kreuzstück 12 zusammen, teilen sich zum dritten Mal und strömen
in die Rohrleitungen 13 und 14, die das dritte Glied
bilden, ein.
Die durch das dritte Glied fließenden Ströme stoßen zum dritten Mal zusammen und teilen sich zum
vierten Mal im Kreuzstück 15 und strömen in die Rohrleitungen 16 und 17 des vierten Glieds ein.
Vom vierten Glied ausströmend stoßen die Abgase zum vierten Mal zusammen, teilen sich zum fünften Mal im Kreuzstück 18 und fließen in das fünfte Glied, welches die Rohrleitungen 19 und 20 bilden.
Vom vierten Glied ausströmend stoßen die Abgase zum vierten Mal zusammen, teilen sich zum fünften Mal im Kreuzstück 18 und fließen in das fünfte Glied, welches die Rohrleitungen 19 und 20 bilden.
Die Abgase, die im fünften Glied strömen, stoßen im Auslaß-T-Stück 5 zum fünften Mal zusammen und
strömen dann durch das im Dämpfergehäuse 1 angeordnete Abflußrohr 6 nach außen.
Das Zusammenstoßen der Ströme in den Kreuzstücken
der Glieder und im letzten Ί -Stück verursacht stehende Wellen mit gleicher Schwingungsfrequenz,
so die unabhängig von der Pulsationsfrequenz des Abgasstromes
ist.
In den Knoten dieser Wellen ist die Geschwindigkeit der schwingenden Punkte gleich Null, da die Teilchen
sich nacheinander de.η Knoten nähern und von ihm entfernen.
Die Stellen des Zusammenstoßens der Ströme sind in solchen Abständen voneinander angeordnet, daß
die stehenden Wellen, die in den nachfolgenden Abzweigungen der Interferenzleitungen entstehen, die
gleiche Schwingungsfrequenz haben.
Der Abstand zwischen den zwei nachfolgenden Stellen des Zusammenstoßens der Abgasströme beträgt
höchstens die Hälfte der kleinsten Länge der Schallwelle, die durch die Frequenz der Grundkomponente
der Geräuschcharakteristik, die aus der höchsten Drehzahl des Motors resultiert, bestimmt ist.
Die Frequenz der stehenden Wellen, die in den Interferenzleitungen erzeugt werden, hängt von den
geometrischen Abmessungen dieser Leitungen und den Parametern der durchströmenden Abgase ab und
ist an den vorteilhaftesten Bereich der Frequenzdämpfung
durch den angewendeten Schallschluckstoff angepaßt.
Außerdem sind die geometrischen Abmessungen des Dämpfers zur Schwingungsfrequenz des Abgasstroms
so gewählt, daß der Dämpfer ein akustisches Resonanzfilter bildet, welches die Schwingungsamplitude
der Abgase vermindert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Auspuffschalldämpfer für Brennkraftmaschinen, mit einer innerhalb eines Gehäuses in Schallschluckstoff eingebetteten Schlinge aas eiser verzweigten und wieder zusammengeführten perforierten Rohrleitung, deren Enden mil einem Zuflußrohr bzw. einem Abflußrohr verbinden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die aus den Rohrieitungspaaren (7 und 8,10 und 11, 13 und 14, 16 und 17, 19 and 20} gebadeten Schlingen durch Kreuzstücke (9,12,15-1«) hmtereinandergeschaltet and, wobei jeweils eine Zweigleitung einer Schlinge seitlich neben einer Zweigleitung der nachfolgenden Schlinge hegt, und daß die erste Schlinge ein mit dem Zuflußrohr (3) verbundenes Einlaß-T-Stück (4) und die letzte Schlinge ein mit dem Abflußrohr (6) verbumlenes Auslaß-T-Stück (5) aufweist.möglichst _
schluckstoffs zu ■Beaufschlagung des Schallwird die Abgasleitung bei
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| PL132996A PL64809B1 (de) | 1969-04-17 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2018306A1 DE2018306A1 (de) | 1970-10-29 |
| DE2018306B2 DE2018306B2 (de) | 1974-07-04 |
| DE2018306C3 true DE2018306C3 (de) | 1975-02-20 |
Family
ID=19950518
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702018306 Expired DE2018306C3 (de) | 1969-04-17 | 1970-04-16 | Auspuffschalldämpfer für Brennkraftmaschinen |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT305704B (de) |
| CA (1) | CA948054A (de) |
| CH (1) | CH516734A (de) |
| DE (1) | DE2018306C3 (de) |
| FR (1) | FR2043312A5 (de) |
| GB (1) | GB1301586A (de) |
| SE (1) | SE358704B (de) |
| YU (1) | YU32661B (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT3287U3 (de) * | 1999-05-03 | 2000-03-27 | Skorianz Christian | Sammelrohr-anordnung für auspuffanlagen |
-
1970
- 1970-04-14 FR FR7013414A patent/FR2043312A5/fr not_active Expired
- 1970-04-16 GB GB1301586D patent/GB1301586A/en not_active Expired
- 1970-04-16 SE SE522770A patent/SE358704B/xx unknown
- 1970-04-16 DE DE19702018306 patent/DE2018306C3/de not_active Expired
- 1970-04-16 CA CA080,352*7A patent/CA948054A/en not_active Expired
- 1970-04-16 YU YU100770A patent/YU32661B/xx unknown
- 1970-04-17 AT AT351870A patent/AT305704B/de not_active IP Right Cessation
- 1970-04-17 CH CH578570A patent/CH516734A/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| YU32661B (en) | 1975-04-30 |
| AT305704B (de) | 1973-03-12 |
| SE358704B (de) | 1973-08-06 |
| GB1301586A (de) | 1972-12-29 |
| DE2018306B2 (de) | 1974-07-04 |
| FR2043312A5 (de) | 1971-02-12 |
| CA948054A (en) | 1974-05-28 |
| CH516734A (de) | 1971-12-15 |
| DE2018306A1 (de) | 1970-10-29 |
| YU100770A (en) | 1974-10-31 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69434543T2 (de) | Schalldämpfer mit schalldämpfender zwischentrennwand und entsprechendes verfahren | |
| WO2010089283A1 (de) | Schalldämpfer mit helikalen einbauten | |
| US3842940A (en) | Silencer for internal combustion engines | |
| EP3215724B1 (de) | Abgasnachbehandlungsvorrichtung und verfahren zur abgasnachbehandlung | |
| DE112011104532T5 (de) | Schalldämpfungsvorrichtung für ein Fahrzeug | |
| EP1959106A1 (de) | Schalldämpfer für eine Abgasanlage | |
| DE2545364C3 (de) | ||
| EP1664499B1 (de) | Abgasanlage für eine brennkraftmaschine | |
| DE1292667B (de) | Schalldaempfer fuer stroemende Gase | |
| DE2706957C2 (de) | Abgasschalldämpfer | |
| DE2018306C3 (de) | Auspuffschalldämpfer für Brennkraftmaschinen | |
| DE69807942T2 (de) | Schalldämpfer | |
| DE2537946A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur daempfung der auspuffgeraeusche von verbrennungskraftmaschinen | |
| DE7307335U (de) | Abgasschalldaempfer fuer zweitakt- motore | |
| EP0470390B1 (de) | Abgasanlage eines Mehrzylinder-Hubkolbenmotors | |
| DE2402902A1 (de) | Schalldaempfung von fluidleitungen | |
| DE1035973B (de) | Abgasschalldaempfungsanlage fuer Mehrzylinder-Brennkraftmaschinen | |
| DE2738601A1 (de) | Schalldaempfer | |
| DE685768C (de) | Schalldaempfer, insbesondere fuer Brennkraftmaschinen | |
| EP3149302B1 (de) | Abgasnachbehandlungsvorrichtung | |
| DE3843826C2 (de) | ||
| DE2741716C2 (de) | Absorptions-Nachschalldämpfer für Brennkraftmaschinen | |
| DE1001053B (de) | Gasfuehrungsanlage fuer stossweise fliessende Gasstroeme | |
| DE2527496A1 (de) | Schalldaempfer fuer kolbenmaschinen | |
| DE1244476B (de) | Auspuffschalldaempfer |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |