DE2014057A1 - Verbindung einer Zweiloch Misch batterie mit Wandanschlussen - Google Patents

Verbindung einer Zweiloch Misch batterie mit Wandanschlussen

Info

Publication number
DE2014057A1
DE2014057A1 DE19702014057 DE2014057A DE2014057A1 DE 2014057 A1 DE2014057 A1 DE 2014057A1 DE 19702014057 DE19702014057 DE 19702014057 DE 2014057 A DE2014057 A DE 2014057A DE 2014057 A1 DE2014057 A1 DE 2014057A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
connection
ring
connections
battery
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702014057
Other languages
English (en)
Other versions
DE2014057B2 (de
DE2014057C3 (de
Inventor
7023 Echterdmgen E03c 1 04 Zwink Helmut
Original Assignee
Hansa Metallwerke AG 7000 Stutt gart Mohnngen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hansa Metallwerke AG 7000 Stutt gart Mohnngen filed Critical Hansa Metallwerke AG 7000 Stutt gart Mohnngen
Priority to DE19702014057 priority Critical patent/DE2014057C3/de
Publication of DE2014057A1 publication Critical patent/DE2014057A1/de
Publication of DE2014057B2 publication Critical patent/DE2014057B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2014057C3 publication Critical patent/DE2014057C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/04Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths
    • E03C1/042Arrangements on taps for wash-basins or baths for connecting to the wall

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Filling, Topping-Up Batteries (AREA)
  • Battery Mounting, Suspending (AREA)

Description

  • Verbindung einer Zweiloch-Mischbatterie mit Wandansch 1 Uss en Üblicherweise werden die beiden Seiten einer Zweiloch-Mischbatterie mit Wandanschlüssen in der Weise verbunden, -daß die Wandanschlüsse und in das Batteriegehäuse eingeschraubte Anschlußstutzen mit einer über einen Bund der letzteren greifenden Überwurfmutter, die auf ein Außengewinde des Wandanschlusses aufschraubbar ist, miteinander axial verspannt werden, wobei die Abdichtung durch einen zwischen die Stirnflächen des Wandanschlusses und des Batterieanschlus=tutzens eingespannten Dichtungsring erfolgt. Wenn hierbei die Wandanschlüsse der Kalt-und Warmwasserzuleitungen unterschiedlich weit aus der Wand herauseagen, so liegt die montierte Batterie in unschöner Weise nicht parallel zur Wand. Daher liegen auch die Stirnflächen der Wandanschlüsse und der am Batteriegehäuse festen Anschlußstutzen, die über einen Dichtungsring gegeneinander abdichten sollen, nicht parallel zueinander. Hierdurch ist die Abdichtung infolge ungleichmäßiger Pressung des Dichtungsringes nicht sicher gewährleistet.
  • Ferner treten in den Schraubgewinden Spannungen auf, die schon zu Brüchen geführt haben. Etwaige Wandrosetten sind auf dem Außengewinde der Wandanschlüsse gegen die Wand suhraubbar, Hierbei verbleibt zwischen der Wandrosette und der Überwurfmutter ein freiliegender Gewindeabschnitt, der nur schwer sauber zu halten ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Verbindung einer Zweiloch»Mischbatterie mit Wandanschlüssen so zu gestalten, daß die vorstehend aufgeführten Nachteile vermieden werden. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das Batteriegehäuse in die Bohrungen der Wandanschlüsse hineingreifende einige schraubte Anschlußstutzen hat, die hinter einem an ihrem freien Ende vorgesehenen flanschartigen Bund eine in die Bohrung des Wandanschlusses passende, zwischen je aus mindestens zwei Ringsektoren bestehenden Druckringen gehaltene Dichtungspackung, sowie eine gegen diese anziehbare schraubbare Spannhülse tragen, die mit einem den Wandanschluß außen übergreifenden, für das Anziehwerkzeug zugänglichen Mitnehmerring axial verschieblich verzahnt ist.
  • Nunmehr werden die Anschlußstutzen des Batteriekörpers und die Wandansch lüsse innerhalb deren Bohrungen radial miteinander verspannt. Daher können die beiden Anschlußstutzen des Batteriekörpers verschieden tief in die Wandanschlüsse hineingBlreifen, so daß es keine Schwierigkeiten bereitet, die Batterie genau parallel zur Wand zu montieren. Die Wandanschlüsse haben kein Außengewinde, das bei Freiliegen -einen Schmutzfang bilden könnte.
  • Vorzugsweise liegen der dem Batteriegehäuse zugekehrte Druckring und die auf dem Anschlußstutzen schraubbare Spannhülse mit kegejigen Stirnflächen aneinander an, die beim Anziehen der Spannhülse bewirken, daß die Ringsektoren des Druckringes radial gegen die Bohrungen wand des Wandanschlusses gespannt werden. Hierdurch wird zwischen den Batterieanschlußstutzen und den Wandanschlüssen eine besonders kräftige radiale Verspannung erzielt, -die ein gegenseitiges axiales Verschieben der miteinander verspannten Teile ausschließt.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können die Wandanschlüsse hinter ihrem freien Ende auf eine geringfügig größere lichte Weite ausgedreht sein, wobei die dadurch gebildete Ringschulter nach dem Spannen der Dichtungspackung vor dem aufgeweiteten Druckring gegen Herausziehen sperrt.
  • Etwaige Wandrosetten können zwischen der Wand und den an den Gehäus estirnfl ächen an liegenden Mitnehmer ringen Abstandhalter bilden, welche die Eingrifftiefe der Batterieanschlußstutzen in den Wandanschlüssen bestimmen. Auf diese Weise ergibt sich die richtige Eingrifftiefe beim Einstecken der Batterieanschlußstutzen in die Wandanschlüsse zwangsläufig.
  • Sind Wandrosetten nicht vorgesehen, z. B. wenn die ganze Mischbatterie in an sich bekannter Weise durch eine Haube verkleidet ist, so kann die vorläufig an dem Batteriekörper festgelegte Verkleidungshaube als an die Wand anzulegender Abstandhalter benutzt werden.
  • Bei der verkleideten Batterie stört es nicht, daß die Mitnehmerringe nach ihrer Betätigung sich noch axial verschieben lassen.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert.
  • Es zeigeri Fig. 1 die Draufsicht einer an der Wand montierten Zweil och-Mischbatterie, teilweise im Schnitt, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II der Fig. 1, Fig. 3 einen Ausschnitt im Bereich des Eingriffes eines Batterieanschlußstutzens in einen Wandanschluß, der hinter seinem freien Ende auf geringfügig größere lichte Weite ausgedreht ist.
  • Die mit 1 bezeichneten, an die in der Wand W verlaufenden Kalt-und Warmwasserzuleitungen angeschlossenen Wandanschlüsse, die zum Verbinden mit dem Batteriekörper aus der Wand herausragen, sind beim Ausführungsbeispiel in bekannter Weise als sogenannte S-Anschlüsse ausgebildet, mit denen Höhen- und Abstanddifferenzen ausgeglichen werden können. Der Batteriekörper hat zwei mit den Wandanschlüssen 1 zu verbindende Ventilgehäuse 2, die mit einem den Auslauf aufweisenden Verbindungsteil 3 einstückig sind. In die Ventilgehäuse 2 des Batteriekörpers sind Anschlußstutzen 4 eingeschraubt, die beim Ausführungsbeispiel an ihren inneren Enden die Ventilsitze 5 bilden. Die Anschlußstutzen 4 haben an ihrem ireien Ende einen flanschartigen Bund 6,hinter dem eine ringförmige Dichtungspackung 7 aus elastisch nachgiebigem Werkstoff zwischen zwei Druckringen 8 und 9 gelagert ist. Die Druckringe 8 und 9 bestehen je aus mindestens zwei Ringsektoren, damit sie mit dem elastisch aufweitbaren Packungsring 7 über den Bund 6 des Anschlußstutzens 4 hinweg in die-gezeichnete Stellung gebracht werden können. Hinter dem dem Batteriekörper zugekehrten Druckring 9 ist auf einem Außengewinde des Batterieanschlußstutzens 4 eine Spannhülse 10 schraubbar.
  • Die Spannhülse 10 hat an ihrer Außenseite in einem gegen den Batteriekörper hin gelegenen Abschnitt radiale Rippenvorsprünge 11, die in achsparallele Nuten an der Innenseite eines Mitnehmerringes 12 eingreifen. Auf diese Weise sind die Spannhülse 10 und der Mitnehmerring 12 axial verschieblich miteinander verzahnt.
  • Die Druckringe 8 und 9 die ringförmige Dichtungspackung 7 und die Spannhülse 10 haben einen solchen Außendunchmesser, daß sie in die Bohrungen der Wandanschlüsse 1 passen. Bei der Montage werden die Anschlußstutzen 4 des Batteriekörpers 2, 3 mit den auf ihnen gelagerten Teilen 7, 8, 9 und 10 in die Bohrungen der Wandanschlüsse 1 eingeschoben. Beim Ausführungsbeispiel sind zwischen der Wand W und den Mitnehmerringen 12 sich außen auf den Wandanschlüssen 1 führende Wandrosetten 14 eingesetzt, die an die Wand angedrückt werden, sobald die Mitnehmerringe sich beim Einschieben der Anschlußstutzen 4 in die Wandanschlüsse 1 an den Stirnflächen 15 der Ventilgehäuse 2 der Batteriekörper anlegen. Dann bilden die Wandrosetten 14 Abstandhalter, die bestimmen, wie tief die Anschlußstutzen 4 des Batteriekörpers in die Bohrungen der Wandanschlüsse 1 eingreifen. Stehen die Wandanschlüsse 1 beispielsweise um den Betrag x (Fig. 1) verschieden weit aus der Wand heraus, so greifen die Anschlußstutzen 4 des Batteriekörpers entsprechend verschieden tief in die Wandanschlüsse 1 hinein, so daß die Batterie immer parallel zur Wand liegt, Werden jetzt die Mitnehmerringe 12 mittels eines geeigneten Werkzeugs verdreht, so werden die Spannhülsen 10 auf den Anschlußstutzen 4 gegen den Druck ring 9 hin geschraubt. Hierdurch wird schließlich die Dichtungspackung 7 zwischen den Druck ringen 8 und 9 derat verformt, daß sie mit großer Kraft zwischen dem Anschlußstutzen 4 und der Bohrungswand des Wandanschlusses 1 eingespannt wird. Die erzielte radiale Verspannung sichert gegen axiales Verschieben der Anschlußstutzen 4 in den Bohrungen der Wandanschlüsse 1 Beim Ausführungsbeispiel hat der dem Batteriekörper zugekehrte Druckring 9 eine nach innen abfallende kegelige Stirnfläche 16, gegen die die Spannhülse 10 mit einer entsprechenden kegeligen Stirnfläche anliegt. Hierdurch hat die durch die Spannhülse 10 auf den Druckring 9 ausgeübte axiale Verspannungskraft eine radial nach außen gerichtete Komponente, durch welche die Ringsektoren des Druckringes mit großer Kraft gegen die Bohrungswand des Wand anschlusses gespannt werden.
  • Bei der in Fig. 3 angedeuteten Ausführungsform sind die Wandanschlüsse 1 dicht hinter ihrem freien Ende unter Bildung einer Ringschulter 17 auf eine etwas größere lichte Weite ausgedreht.
  • Die radiale Tiefe der Ausdrehung ist so gering (Bruchteile eines Millimeters), daß bei der Montage die Anschlußstutzen 4 mit den noch nicht miteinander verspannten Teilen 7, 8, 9 und 10 in die Wandanschlüsse 1 eingeschoben'werden können. Sobald durch Betätigen der Mitnehmerringe 12 die Teile in der beschriebenen Weise miteinander verspannt sind, sperrt die Ringschulter 17 an dem aufgeweiteten Druck ring 9 gegen Herausziehen.

Claims (4)

  1. A n s p r ü c h e
  2. Verbindung einer Zweiloch-Mischbatterie mit Wandanschlüssen, dadurch gekennzeichnet, daß das Batteriegehäuse (2, 3) in die Bohrungen der Wandanschlüsse (1) hineingreifende eingeschraubte Anschlußstutzen (4) hat, die hinter einem an ihrem freien Ende vorgesehenen flanschartigen Bund (6) eine in die Bohrung des Wandanschlusses (1) passende, zwischen je aus mindestens zwei Ringsektoren bestehenden Druckringen (8, 9) gehaltene Dichtungspackung (7) sowie eine gegen diese anziehbare schraubbare Spannhülse (10) tragen, die mit einem den Wandanschluß außen übergreifenden, für das Anziehwerkzeug zugänglichen Mitnehmerring (12) axial verschieblich verzahnt ist 2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der dem Batteriegehäuse (2, 3) zugekehrte Druck ring (9) der Dichtungspackung (7) und die auf dem Anschlußstutzen (4) schraubbare Spannhülse (10) mit kegeligen Stirnflächen (16) aneinander anliegen, die beim Anziehen der Spannhülse bewirken, daß die Ringsektoren des Druckringes radial gegen die Bohrungswand des Wandanschlusses (1) gespannt werden.
  3. 3. Verbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandanschlüsse (1) dicht hinter ihrem freien Ende auf eine geringfügig größere lichte Weite ausgedreht sind, wobei die dadurch gebildete Ringschulter (17) nach dem Spannen der Dichtungspackung (7) vor dem aufgeweiteten Druck ring (9) gegen Herausziehen sperrt.
  4. 4. Verbindung nach Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß etwaige Wandrosetten (14) zwischen der Wand (W) und den an den Gehäusestirnflächen (15) anliegenden Mitnehmerringen (12) Abstandhalter bilden, welche die Eingrifftiefe der Batterieanschlußstutzen (4) in den Wandanschlüssen (1) bestimmen.
    Leerseite
DE19702014057 1970-03-24 1970-03-24 Zweilochwandmischbatterie Expired DE2014057C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702014057 DE2014057C3 (de) 1970-03-24 1970-03-24 Zweilochwandmischbatterie

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702014057 DE2014057C3 (de) 1970-03-24 1970-03-24 Zweilochwandmischbatterie

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2014057A1 true DE2014057A1 (de) 1971-10-07
DE2014057B2 DE2014057B2 (de) 1973-07-19
DE2014057C3 DE2014057C3 (de) 1978-08-24

Family

ID=5766114

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702014057 Expired DE2014057C3 (de) 1970-03-24 1970-03-24 Zweilochwandmischbatterie

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2014057C3 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2507734A1 (fr) * 1981-06-16 1982-12-17 Stella Rubinetterie Spa Groupe melangeur pour baignoires, douches, eviers et autres appareils sanitaires similaires
CN104047335A (zh) * 2013-03-11 2014-09-17 汉斯格罗欧洲公司 卫生配件联接系统

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2507734A1 (fr) * 1981-06-16 1982-12-17 Stella Rubinetterie Spa Groupe melangeur pour baignoires, douches, eviers et autres appareils sanitaires similaires
CN104047335A (zh) * 2013-03-11 2014-09-17 汉斯格罗欧洲公司 卫生配件联接系统
EP2778298A3 (de) * 2013-03-11 2015-01-21 Hansgrohe SE Sanitärarmaturen-Anschlusssystem
CN104047335B (zh) * 2013-03-11 2017-05-03 汉斯格罗欧洲公司 卫生配件联接系统
RU2626930C2 (ru) * 2013-03-11 2017-08-02 Хансгрое СЕ Система для подключения санитарно-технической арматуры к встроенному в стену трубопроводу

Also Published As

Publication number Publication date
DE2014057B2 (de) 1973-07-19
DE2014057C3 (de) 1978-08-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69506927T2 (de) Zementierkopf-Schnellverbinder
DE2011409C3 (de) Ventilschnellkupplung fur zwei gas- oder flussigkeitsfuhrende Leitungen
DE69523845T2 (de) Vorrichtung zur Herstellung eines Durchganges
EP3139074B1 (de) Frostsichere aussenarmatur und verfahren zur montage derselben
DE1475683A1 (de) Kupplungsdichtring
DE3838935A1 (de) Kupplungsstueck
DE2731242A1 (de) Rohrverbindung
DE60205641T2 (de) Zur verbindung zweier röhrenförmiger elemente verwendete kupplung und montageverfahren dafür
DE102014100697A1 (de) Verfahren zum Setzen einer Blindnietmutter mit Toleranzausgleichselement
DE1085721B (de) Klemmverbindung
DE3923579A1 (de) Anschlussarmatur fuer rohre, insbesondere fuer kunststoffrohre
DE60107117T2 (de) Anbohranschlussstück
DE1533597B1 (de) Kupplung fuer Rohrstraenge
DE1950483A1 (de) Den Stoepsel festhaltender Rohrlochstempel
DE1298378B (de) Schnellkupplung fuer Schlaeuche und Rohre
EP0846908A1 (de) Verbindung zwischen einem Rohr und einem Formteil
DE2014057A1 (de) Verbindung einer Zweiloch Misch batterie mit Wandanschlussen
DE19510169A1 (de) Futter mit Kupplung
DE2330552A1 (de) Rohr- oder schlauchkupplung
DE4102048C2 (de) Sanitärarmatur
DE1750423A1 (de) Vorrichtung zur axialen Festlegung einer Welle in einer Nabenbohrung
DE4244741C2 (de) Montagevorrichtung für eine Schutzbuchse zur Vermeidung von Inkrustationen im Bereich einer durch eine Anbohrarmatur hergestellten Bohrung
DE9216362U1 (de) Steckverbindung für Schläuche von Druckleitungen
DE102007004717B3 (de) Anschlussarmatur für eine flüssigkeitsführende Anordnung, insbesondere eine Heizkörperanordnung
DE2412679A1 (de) Wandanschluss fuer wasserarmatur

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee