DE2007694B2 - Spannungsregelgerät mit schaltendem Stellglied - Google Patents
Spannungsregelgerät mit schaltendem StellgliedInfo
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Description
Es ist bekannt, in Stromversorgungsgeräten für die Versorgung von Verbrauchern mit konstanter Spannung
Regelschaltungen mit stetig wirkenden oder schaltenden Stellgliedern zu verwenden. Wegen ihres
günstigen dynamischen Verhaltens müssen stetige Regler vor allem dann eingesetzt werden, wenn
Verbraucher eine stark schwankende Belastung darstellen. Nachteilig ist dagegen, daß stetig wirkende Regler
einen ungünstigen Wirkungsgrad besitzen und zum Abführen der in Wärme umgesetzten Verlustleistung
einen beachtlichen Aufwand erfordern.
Spannungsregelgeräte mit schaltendem Stellglied haben einen bedeutend besseren Wirkungsgrad, dafür
aber wegen der notwendigen Speicherdrossel ein "' schlechteres dynamisches Verhalten bei Lastschwankungen.
Bei plötzlicher Entlastung schwingt die Ausgangsspannung über den Sollwert, bei stoßartiger
Belastung unterschreitet sie den Sollwert u. U. erheblich und pendelt sich dann auf den statischen Wert der
ίο Regelgröße ein. Die Dauer des Einschwingvorgangs hängt von der Dämpfung und von der Eigenfrequenz ab.
Die bei Entlastung auftretenden sog. Überschwinger können durch Zenerdioden oder ähnlich wirkende
Schaltungen auf zulässige Werte begrenzt werden.
Es ist auch bereits aus der DE-AS 16 Ib 728 bekannt, einen Zweipunktregler und einen Stelig-Regler in einem Stromversorgungsgerät derart zu kombinieren, daß die Ausgangsspannung des Zweipunktreglers an einen nachgesehalteten Stetig-Regler geführt ist. Mangels -" eines Drossei-Siebgliedes am Ausgang des Zweipunktreglers soll die der Ausgangsspannung überlagerte Störwechselspannung durch die Serienregelschaltung ausgeg'ichen werden. Diese Schaltung kann durch pulsierende Belastung entstehende Spanntingseinbrüehe nicht kompensieren, ohne daß dafür eine sehr hohe Verlustleistung am Stetig-Regler in Kauf genommen würde.
Es ist auch bereits aus der DE-AS 16 Ib 728 bekannt, einen Zweipunktregler und einen Stelig-Regler in einem Stromversorgungsgerät derart zu kombinieren, daß die Ausgangsspannung des Zweipunktreglers an einen nachgesehalteten Stetig-Regler geführt ist. Mangels -" eines Drossei-Siebgliedes am Ausgang des Zweipunktreglers soll die der Ausgangsspannung überlagerte Störwechselspannung durch die Serienregelschaltung ausgeg'ichen werden. Diese Schaltung kann durch pulsierende Belastung entstehende Spanntingseinbrüehe nicht kompensieren, ohne daß dafür eine sehr hohe Verlustleistung am Stetig-Regler in Kauf genommen würde.
Eine andere bekannte Stroinversorgungs-Regelschaltung
(US-PS 32 84 692) besteht aus der Hintereinander- !1) schaltung eines Schaltreglers und eines Stetig-Reglers
(Serienregler). Der Stelltransistor des Schaltreglers dieser Schaltung wird in Abhängigkeit vom Spannungsabfall
an der Reihenschaltung des stetig arbeitenden Stelltransistors des Serienrcglcrs und eines Strommeß-
!> Widerstandes gesteuert. Dadurch werden die Verluste
am Stetig-Regler gering gehalten. Das dynamische Verhalten der Schaltung wird ausschließlich vom
Schaltregler bestimmt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltung anzugeben, die bei gutem Wirkungsgrad auch
ein entsprechend gutes dynamisches Verhalten aufweist, so daß bei pulsierender Belastung Spannungseinbrüche
am Ausgang des Stromversorgungsgerätes nicht mehr auftreten. Die Erfindung geht dabei von der bekannten
■'> Schaltung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 aus
(DE-AS 16 16 728).
Gemäß der Erfindung wird die Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Durch die Bemessung der Meßspannung für das in der Hilfsschaltung arbeitende, stetig wirkende Stellglied
wird erreicht, daß dieses bei etwa konstanter Belastung des Stromversorgungsgerätes nicht stromführend ist.
Jeder Spannungseinbruch, der bei plötzlich ansteigender Belastung vom Schaltregler nicht mehr überbrückt
r>r> werden kann, wird vom stetig wirkenden Stellglied in
der Hilfsschaltung sofort ausgeregelt. Danach übernimmt der Schaltregler wieder unverzögert und ohne
störenden Ausgleichsvorgang die Last, wobei gleichzeitig die Hilfsschaltung stromlos wird. Der zusätzliche
hl) Aufwand für die Hilfsschaltung mit dem stetig
wirkenden Stellglied kann daher wegen der nur kurzen Einsatzzeiten relativ sehr niedrig gehalten werden.
Gemäß der vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann der Aufwand für die Hilfsschaltung dadurch
weiter verringert werden, daß dem schaltenden Stellglied und dem stetig wirkenden Stellglied eine
gemeinsame Referenzspannungsquelle zugeordnet ist.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand
eines Ausführungsbeispiels erläutert.
In Fig. 1 ist ein als Schaltregler ausgebildetes, durch
eine Hilfsschaltung ergänztes Spannungsrcgelgerät im
Prinzip dargestellt. Die F i g. 2 zeigt den Soannungsverlauf
am Ausgang bei plötzlichem Übergang von Leerlauf auf Vollast.
Der Schallregler nach Fig. I besteht in bekannter
Weise im wesentlichen aus dem schaltenden Stellglied TsI und der Speicherdrossel Dr im Längszweig und der
Freilaufdic'le D und der Speicherkapazität C im
Querzweig der Regelschaltung, deren Eingang E mit einer zu stabilisierenden Spannungsquelle und deren
Ausgang Λ mit einem Verbraucher verbunden ist.
Zur Ansteuerung des Stellgliedes TsI befindet sich am
Ausgang der aus den Widerständen Ri bis R 3 bestehende Mcßspannungsteiler, an dem eine der
Ausgangsspannung proportionale Meßspannung abgegriffen wird, die im Steuerkreis des Regeltransistors
Ts 2 mit der Referenzspannung der Z'jnerdiode Z verglichen wird. Vom Ausgang des Transistors Ts 2 wird
ein Regelumsetzer R gesteuert, der Steuersignale für das Stellglied TsI liefert.
Die Hilfsschaltung besteht im wesentlichen aus einem stetig arbeitenden Stellglied Ts3, dessen Emitter-Kollektorstrecke
einen gesteuerten Parallelzweig zur Reihenschaltung aus schaltendem Stellglied TsI und
Speicherdrossel Dr des Schaltreglers darstellt. Die Steuerung des Parallelzweiges erfolgt wie beim
Schaltregler in Abhängigkeit von der Ausgangsspannung, jedoch mit einem etwas kleineren Sollwert. Am
Verbindungspunkt der Widerstände Ri und R 2 des Meßspannungsteilers wird eine Meßspannung abgegriffen,
die im Basis-Emitterkreis des zweiten Regeltransistors Ts4 ebenfalls mit der Referenzspannung der
Zenerdiode Z verglichen wird. Vom Ausgang des Regeltransistors Ts4 wird der .Steuertransistor Ts 5
über den Widerstand #4 gesteuert. Die Emitter-Kollektorstrecke
dieses Transistors ist der Emitter-Basisstrekke des Stellgliedes Ts 3 parallel geschaltet und
beeinflußt so dessen Basisstrom.
Der Hilfsschaltung kann selbstverständlich auch eine völlig selbständige Regelschaltung zugeordnet werden.
Die Wirkungsweise der Schaltung ist folgende: Solange am Ausgang des Spannungsregelgerätes keine
plötzlichen Laständerungen auftreten, wird der gesamte Laststroni aus dem Schaltregler geliefert. Das stetig
arbeitende Stellglied is! dann gesperrt, da es im Bereich der zulässigen Toleranzen für die Ausgangsspannung
für eine etwas kleinere Sollspannung als der Schallregler ausgelegt ist. Da beide Stellglieder das gleiche
Referenzspannimgselement (Zenerdiode Z) benutzen,
wird für das stetig wirkende Stellglied Ts 3 am Meßspannungsteiler eine über der Meßspannung für
den Schaltregler liegende Spannung abgegriffen.
ι» Sinkt die Ausgangsspannung infolge einer stoßartigen
Belastung kurzzeitig auf den Sollwert für die Hilfsschaltung, dann übernimmt der Transistor Ts 3
vorübergehend den Laststrom und verhindert ein weiteres Absinken der Spannung. Der in F i g. 2
ι"· dargestellte Verlauf der Ausgangsspannung bei einem
Laststoß, z. B. von Leerlauf auf Vollast, zeigt, daß die Spannungsregelung über den Schaltregler (Kurve ajiim
etwa 20% unierschwingt und nach leichtem IJberschwingen
wieder den statischen Wert erreicht. Bei der
2« erfinclungsgcmäUcn Schaltung gehl die Spannung mir
auf den Wert der stetigen Schaltung zurück (Kurve b) und erreicht anschließend nach einem vernachlässigbar
kleinen Überschwingen den statischen Wert der Ausgangsspannung.
y> Im Falle einer Überlastung des Stromversorguiigsgcrätes
muß außer dem Schaltregler auch die Hilfsschaltung mit dem stelig wirkenden Stellglied geschützt sein.
Das kann z. B. in der Weise geschehen, daß den Parallelzweigen mit den Stellgliedern je ein Strommeß-
J» widerstand zugeordnet ist und daß die Strombegrenzung
bei gleicher Strombegrenzungscharakteristik in der Hilfsschaltung vor der im Schaltregler einsetzt. Die
Begrenzungscharakteristiken können sich auch so unterscheiden, daß der Schaltregler im Überslroinfall
i"> eine Konstantstrom-Kennlinie aufweist und die Hilfsschaltung
eine rückläufige Kennlinie besitzt. Dadurch kann sicher verhindert werden, daß die Hilfsschaltung
im Überstromfall den Kurzschlußstrom aufnehmen muß.
ti Die Stromüberwachiing kann auch so durchgefühlt
werden, daß eine Überwachungsschaltung beide Regel teile beeinflußt. Die Schaltungsteile für die Stromüberwachiing
sind im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 nicht dargestellt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Spannungsregelgeräl mit schallendem .Stellglied
und einer ihm nachgesehalteten Speichereinrichtung, bei dem das schaltende Stellglied in
Abhängigkeit von einer an einem Meßspar.mmgsteiler
abgenommenen, der Ausgangsspannung proportionalen Meßspannung nach Vergleich mit einer
Referenzspannung über einen Regelumsetzer gesteuert wird und mil einem weiteren, stetig
arbeitenden Stellglied, das von einer der Ausgangsspannung proportionalen Meßspannung nach Vergleich
mit einer Referenzspannung ausgesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die
Emitter-Kollektorstrecke des stetig arbeitenden Steilgliedes (Ts3, Ts5; Hilfsschaltung) zwischen
dem Pol der Eingangsspannung des Regelspannungsgerätes, der mit dem schaltenden Stellglied
verbunden ist, und der entsprechenden Ausgangsklemme des gleichen Längszweiges angeordnet ist
und daß bei gleicher Referenzspannung die vom Meßspannungsteiler für die Aussteuerung des stetig
arbeitenden Stellgliedes (TsX Ts 5) abgegriffene zweite Meßspannung größer als die erste und derart
bemessen ist, daß bei Absinken derselben auf einen Wert entsprechend dem Soliwert das stetig arbeitende
Stellglied allein die Last übernimmt.
2. Spannungsregelgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem schaltenden Stellglied
(TsI) und dem stetig wirkenden Stellglied (Ts 3, Ts 5)
eine gemeinsame Referenzspannungsquelle (Z) zugeordnet ist.
3. Spannungsregelgerät nacii Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide Stellglieder (Ts 1; Ts.V
Ts 5) getrennte Regelschaltungen besitzen.
4. Spannungsregelgerät nach einem der vorhergehenden Anprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
dem schaltenden (TsI) und dein stetig arbeitenden Stellglied (Ts 3/ Ts 5) eine gemeinsame Siromüberwachungsschaltung
zugeordnet ist.
5. Spannungsregelgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß für
beide Stellglieder getrennte Stromüberwachungsschaltungen vorgesehen sind, daß die Strombegrenzung
für das stetig arbeitende Stellglied gegenüber dem schaltenden Stellglied bei kleineren Werten des
Stromes einsetzt und daß die Begrenzungscharakteristiken angepaßt sind.
6. Spannungsregelgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung getrennter
Stromüberwachungsschaltungen für das schaltende Stellglied (TsI) eine Konstantstrom-Charakteristik
und für das stetig arbeitende (Ts 3/ 7s 5) eine fallende Charakteristik wirksam ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702007694 DE2007694C3 (de) | 1970-02-19 | 1970-02-19 | Spannungsregelgerät mit schaltendem Stellglied |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702007694 DE2007694C3 (de) | 1970-02-19 | 1970-02-19 | Spannungsregelgerät mit schaltendem Stellglied |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2007694A1 DE2007694A1 (de) | 1971-09-16 |
| DE2007694B2 true DE2007694B2 (de) | 1978-03-02 |
| DE2007694C3 DE2007694C3 (de) | 1978-10-26 |
Family
ID=5762753
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702007694 Expired DE2007694C3 (de) | 1970-02-19 | 1970-02-19 | Spannungsregelgerät mit schaltendem Stellglied |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2007694C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19917204A1 (de) * | 1999-04-16 | 2000-10-19 | Bosch Gmbh Robert | Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer stabilisierten Versorgungsspannung |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3313272A1 (de) * | 1983-04-13 | 1984-10-18 | Standard Elektrik Lorenz Ag, 7000 Stuttgart | Stromversorgungsschaltung |
| DE102016100188A1 (de) * | 2016-01-05 | 2017-07-06 | Eaton Electrical Ip Gmbh & Co. Kg | Steuervorrichtung für einen elektromagnetischen Antrieb eines Schaltgeräts |
-
1970
- 1970-02-19 DE DE19702007694 patent/DE2007694C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19917204A1 (de) * | 1999-04-16 | 2000-10-19 | Bosch Gmbh Robert | Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer stabilisierten Versorgungsspannung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2007694C3 (de) | 1978-10-26 |
| DE2007694A1 (de) | 1971-09-16 |
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