DE2003271C3 - Verfahren zur Verbesserung der technischen Verwendbarkeit von Silikaten, silikatischen Gesteinen und silikatischen Mineralien - Google Patents
Verfahren zur Verbesserung der technischen Verwendbarkeit von Silikaten, silikatischen Gesteinen und silikatischen MineralienInfo
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Description
30
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Verbesserung der technischen Verwendbarkeit von
Silikaten, silikatischen Gesteinen und silikatischen Mineralien.
Es sind Verfahren bekannt, durch die die Eigenschaften von mineralischen Stoffen verbessert werden sollen,
diese beziehen sich aber entweder auf eine Oberflächenbehandlung der Stoffe oder auf hydrothermale Umwandlung
mit großem technischen Aufwand. So kann man z. B. die Adsorptionsfähigkeit der für den
Straßenbau verwendeten Gesteine erhöhen, indem man das Gesteinsmaterial mit Kalziumsilikat oder Portlandzement
überzieht. Häufig werden solche Maßnahmen vorgeschlagen, um die Koagulation der Biti>menemul- v-,
sionen zu beschleunigen. Auch die Behandlung keramischer Rohstoffe durch Zusatz von Alkalien, um die
Gießfähigkeit zu verbessern, ist bekannt. In anderen Fällen werden anorganische und organische Bindemittel
für die Herbtellung von Fermkörpern aus Mineralien verwendet Auch die hydrothermale Umwandlung bzw.
die hydrothermale Snythese von Mineralien ist bekannt, wird aber wegen des erforderlichen hohen technischen
Aufwandes, bedingt durch hohe Drücke und Temperaturen, nur zur Herstellung sehr hochwertiger Produkte
angewendet
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren vc-zuschlagen, das es ermöglicht, mit
erheblich einfacheren Mitteln Silikate, silikatische Gesteine und silikatische Mineralien einer vielseitigen
Verwendbarkeit zuzuführen.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß den in Pulverform vorliegenden Silikaten mehrbasige, schwache
bis höchstens mittelstarke sauerstoffhaltige Säuren von Nichtmetallen und/oder wasserhaltige oder wasserlösliche
Salze solcher Säuren zugesetzt werden und dieses Gemisch bei Atmosphärendruck auf eine
Temperatur von etwa 2300C erwärmt, das Umsetzungsprodukt zerkleinert und mit Nitriden und/oder Karbiden
der Übergangselemente der 4. bis 8. Nebengruppe des periodischen Systems in zerkleinerter Form
vermischt und anschließend auf 650 bis 7500C erwärmt wird, wobei die Erwärmungsgeschwindigkeit nach
Erreichen einer Temperatur von 6500C maximal um rC/min gesteigert wird.
Anstelle von Nitriden der Titangruppe können Cyanamide zweiwertiger Metalle, vorzugsweise Kalkstickstoff,
verwendet werden.
Wird das Umwandlungsprodukt schnell auf Temperaturen über 7500C erwärmt, so wird das Produkt unter
Abspaltung der Oxide des Stickstoffes oder des Kohlenstoffes zum Schäumen gebracht, so daß man ein
geschäumtes Produkt erhält.
Bei dieser erfindungsgemäßen Umsetzung wird das Nichtmetall ζ der mehrbasigen Säure in das Anion des
Silikats so eingebaut, daß in ihm das Verhältnis (Si + Al + ζ) zu Sauerstoff =1:2 ist.
Im Reaktionsprodukt beträgt die Zahl der Ionen der Metalle der 4. bis 8. Nebengruppe einschließlich der im
Ausgangsstoff vorhandenen Ionen der Metalle der 4. bis 8. Nebengruppe 1A bis ein Ganzes der Anzahl der Ionen
des Nichtmetalls ζ der zugegebenen mehrbasigen Säure.
Dieses Verfahren ist leicht durchführbar und erfordert nur einen sehr geringen Aufwand.
In der Hauptsache spielen sich die im folgenden beschriebenen, eine Umwandlung hervorbringenden
chemischen Umsetzungen ab, für welche die Gleichungen (1) und (2) als Beispiel ausgewählt sind:
(1) Ca1(Al2Si4O1+) + Η.,ΒΟ., = Ca1(BAI2Si4O15(OH) + H2O
(2) 4Ca1(BAI2Si4O15OH) + TiN = Ca12[TiNH4(BO2Al2Si4O14I4I
Ca12[TiNH4(BO2AI,Si4O14)4] + 3O2 = Ca12[Ti(BO2Al2Si4O14I4] + 4H2O + 2NO.
Diese aufgestellten Gleichungen geben die stöchiometrischen Verhältnisse wieder und dienen lediglich als
Schema und zur Erleichterung der Beschreibung der Umsetzungen.
Basaltgestein, bestehend aus den Hauptgemengeteilen Augit (schematische Formel CaFe(Si2Ot)) Plagioklas
(schematische Formel Ca(AI2Si2Oe)) im Mengenverhältnis
von etwa 1 :1 und reagiert in fein gepulverter Form z. B. mit Borsäure H3BO3 bei 23O0C zu einer Masse, die
bei 780 bis 800°C ein gleichmäßiges Glas bildet. Die
Glasbildung wird durch Zusatz von Natriummetasilikat Na2SiO3 · 5 H2O erleichtert, wenn dieses der Mischung
von vornherein zugegeben wird. Die Glasbildung bei 780 bis 800°C tritt nur dann ein, wenn zuvor die
kristallwasserhaltige Mischung bei ca. 2300C so lange gehalten wird, bis die Reaktionsmasse praktisch
wasserfrei ist. Dazu isl eine Haltezeit bei 2300C von
mehreren Stunden erforderlich. Der Ablauf der Umsetzung bei 2300C wird schematisch durch die
Gleichung (II) als erste Umwandlungsstufe beschrieben, d.h., die Gleichung gibt genau die stöchiometrischen
Verhältnisse der Mischung zwischen Basaltpulver und Borsäure wieder. Mischt man entsprechend den
stöchiometrischen Verhältnissen der Gleichung (2) das
Umwandlungsprodukt mit Titannitrid gemäß unten angegebenem Beispiel 3 und erhitzt die Mischung
nacheinander in der ersten Stufe zuerst auf 2300C bis
zur trockenen Masse und dann in der zweiten Umwandlungsstufe auf 780 bis 8000C, so sind die
einzelnen Umsetzungen durchgreifender und lassen sich deutlich an der Bläschenbildung, der Wasserabspaltung
und an der NO-Abspaltung nachweisen, die bei den angegebenen Temperaturen, exakt reproduzierbar,
auftreten. Damit verbunden ist eine Reihe von Eigenschaftsänderungen, die in den Beispielen beschrieben
sind. Die gleichen Umsetzungen treten ein, wenn anstelle von Borsäure andere mehrbasige, sauerstoffhaltig^,
schwache bis höchstens mittelstarke Säuren von Nichtmetallen oder deren Salze verwendet werden, wie
Kiesel-, Phosphor-, Arsen-, Tellur- oder Perjodsäure.
Anstelle von Titannitrid TiN können alle Nitride und/oder Karbide der Übergangsmetalle, also der 4. bis
8. Nebengruppe des Periodensystems, verwendet werden. Außer Basalt lassen sich auf die gleiche Weise
Feldspate und Feldspatvertreter Augite und Hornblenden leicht umwandeln. Das sind diejenigen Mineralien,
die mit 75 Gew.-% am Aufbau der Erdrinde beteiligt sind. Darüber hinaus werden durch die angegebenen
Säuren der Nichtmetalle und durch die Nitride und Karbide der Übergangsmetalle unter den angegebenen
Bedingungen alle natürlich vorkommenden Silikate und Alumosilikate umgewandelt
Ein überraschender Effekt tritt noch in einem mittleren Temperaturbereich ein, der bei der Umwand- jo
lung von Basalt nach Beispiel 1 bei 650 bis 7000C in der
zweiten Umwandlungsstufe liegt. Er läßt sich besonders deutlich zeigen, wenn die Masse nach Beispiel 1 nach
der bei 230°C eingetretenen Umwandlung wieder zerkleinert und fein gemahlen und in einer Kastenform ji
bei 650 bis 700°C zu einer Platte gesintert wird. Diese Sinterplatte erhält eine hohe Dichte, die über der von
Basalt liegt, und damit verbunden eine iiärte, die die
Härte von Normalglas übertrifft. Die Ursache für diesen Effekt scheint eine Reaktion der Masse mit Titannitrid 4»
zu sein. Bei Temperaturen über 75O°C tritt Zerfall mit NO-Abspaltung ein. Bei erniedrigter Temperatur von
650 bis 7000C, auch bei sehr langsamer Erwärmung bis
750°C, tritt keine NO-Abspaltung ein. Das Produkt ist glasartig und wegen des Stickstoffgehaltes als trivalen- 4r>
tes Glas anzusprechen. Verwendet man anstelle von Metallnitriden die Karbide der Metalle, so erhält man
unter den gleichen Bedingungen tetravalente Gläser. Durch den Fe-Gehalt der Ausgangsstoffe werden tri-
und tetravalente Gläser »stabilisiert«, d. h. Fe wirkt der ri<
> frühzeitigen NO-Abspaltung entgegen. Die größte stabilisierende Wirkung wird bei einem Atomverhältnis
Ti: Fe = 1 :1 erreicht.
Es ist bemerkenswert, daß die Viskosität der Gläser, erschmolzen aus dem Umwandlungsprodukt der Stufe 1, v,
und der Gläser aus dem Umwandlungsprodukt der Stufe 2 mit Zusatz von Metallnitriden bzw. -karbiden gleich
ist. Das entspricht der Tatsache, daß Moleküle isomorpher Substanzen die Zähigkeit des Lösungsmittels,
bei gleicher Temperatur und gleicher molekularer ω Konzentration, in gleicher Weise beeinflussen. Das ist in
Übereinstimmung mit den Gleichungen (1) und (2), die die Umwandlungsprodukte als Heteropolysäuren der
gleichen Isopolysäure kennzeichnen. Zwischen Isopolysäuren und Heteropolysäuren besteht Isomorphie.
Die verfahrensmäßig erhaltenen Produkte lassen sich in einer weiten Technik anwenden, die vom Düngemittel
bis zum wertvollen Glas reicht mit dazwischenliegenden sonstigen Anwendungen des gekörnten oder gesinterten
Produktes, beispielsweise als Ersatz für Zeolithe für Ionenaustauscher.
100 g Basalt
40 g Na2SiO3 - 5 H2O
15 g Borsäure H3BO3
40 g Na2SiO3 - 5 H2O
15 g Borsäure H3BO3
werden in einer Kugelmühle gemischt und gleichmäßig fein auf eine Korngröße vo!>
etwa 0,1 bis 0,01 mm gemahlen. Die Mischung wird bei 2300C zur Umsetzung
gebracht, indem sie in einem Wärmeschrank so lange auf dieser Temperatur gehalten wird, bis das abgespaltene
Wasser verdampft und die Masse trocken ist. Für die Weiterverarbeitung wird das Umsetzungsprodukt
nochmals auf eine Korngröße von etwa 0,06 bis 0,01 mm oder feiner gemahlen, mit 6 g Titannitrid (TiN)
vermischt und durch Pelletisierung zu einem Granulat geformt und getrocknet. Je nach Art und Verwendung
kann die Größe des Granulats festgelegt werden. Entsprechend der Dimension der daraus herzustellenden
Preßlinge kommt ein Granulat mit einer Teilchengröße von 0,1 bis 1 mm oder gröber in Frage, wenn
daraus durch Brennen bei 650 bis 7000C keramische Körper mit besonderen physikalischen Eigenschaften
hergestellt werden sollen. Diese können eine sehr hohe Härte haben. Bei Brenntemperaturen von 7000C oder
auch von mehr als 700°C bei sehr langsamer Erhitzung
von höchstens l°C/min wird das Produkt glasartig und sehr hart. Die langsame Erhitzung ist notwendig, um die
Abspaltung von NO zu vermeiden.
Ein Granulat nach Beispiel 1 mit einer Korngröße von mehr als 1 mm wird in einer Kastenform auf 780 bis
800° C erhitzt. Vor Erreichen der Temperatur sintert das Granulat zu einem homogenen Glaskörper zusammen,
der bei 780 bis 800°C zu einem Glasschaumkörper durch Abspaltung von NO aufschäumt. Nach der
Schäumung wird der Körper im Glasentspannungsofen entspannt und ist ein ausgezeichneter Isolierkörper.
Das Granulat nach Beispiel 1 kann in einem Drehrohrofen gebrannt und geschäumt werden. Will
man das Zusammenkleben der Granalien verhindern, können diese mit einem Trennmittel überzogen sein.
100 g Basalt
40 g Na2SiOs-5 H2O
15 g Borsäure H3BO3
40 g Na2SiOs-5 H2O
15 g Borsäure H3BO3
kann zu einem Granulat, wie in Beispiel 1 beschrieben, verarbeitet werden und als Filtermaterial verwandt
werden. Es kann auch gemäß Beispiel 1 zu Preßlingen verarbeitet als keramisches Sonderprodukt mit einer
hohen Dielektrizitätskonstanten verwendet werden. Das Produkt ist pyroelektrisch.
Claims (2)
1. Verfahren zur Verbesserung der technischen Verwendbarkeit von Silikaten, silikatischen Gesteinen
und silikatischen Mineralien, durch Behandeln mit sauerstoffhaliigen Verbindungen von Nichtmetallen,
dadurch gekennzeichnet, daß den in Pulverform vorliegenden Silikaten mchrbasige,
schwache bis höchstens mittelstarke sauerstoffhaltige
Säuren von Nichtmetallen und/oder wasserhakige oder wasserlösliche Salze solcher Säuren
zugesetzt werden und dieses Gemisch bei Atmosphärendruck auf eine Temperatur von etwa 230°C
erwärmt, das Umsetzungsprodukt zerkleinert und mit Nitriden und/oder Karbiden der Übergangselemente
der 4. bis 8. Nebengruppe des periodischen Systems in zerkleinerter Form vermischt und
anschließend auf 650 bis 7500C erwärmt wird, wobei
die Erwärmungsgeschwindigkeit nach Erreichen einer Temperatur von 6500C maximal um l°C/min
gesteigert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umwandlungsprodukte durch
schnelle Erwärmung über 7500C unter Abspaltung der Oxide des Stickstoffes oder des Kohlenstoffes
zum Schäumen gebracht werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702003271 DE2003271C3 (de) | 1970-01-26 | 1970-01-26 | Verfahren zur Verbesserung der technischen Verwendbarkeit von Silikaten, silikatischen Gesteinen und silikatischen Mineralien |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702003271 DE2003271C3 (de) | 1970-01-26 | 1970-01-26 | Verfahren zur Verbesserung der technischen Verwendbarkeit von Silikaten, silikatischen Gesteinen und silikatischen Mineralien |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2003271A1 DE2003271A1 (de) | 1971-08-05 |
| DE2003271B2 DE2003271B2 (de) | 1979-07-05 |
| DE2003271C3 true DE2003271C3 (de) | 1980-06-26 |
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ID=5760483
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|---|---|---|---|
| DE19702003271 Expired DE2003271C3 (de) | 1970-01-26 | 1970-01-26 | Verfahren zur Verbesserung der technischen Verwendbarkeit von Silikaten, silikatischen Gesteinen und silikatischen Mineralien |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2003271C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3239793A1 (de) * | 1982-10-27 | 1984-05-03 | Kali-Chemie Ag, 3000 Hannover | Verfahren zur herstellung von schaumglas |
-
1970
- 1970-01-26 DE DE19702003271 patent/DE2003271C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2003271A1 (de) | 1971-08-05 |
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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