DE2000873B2 - Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen - Google Patents
Kraftstoffeinspritzpumpe für BrennkraftmaschinenInfo
- Publication number
- DE2000873B2 DE2000873B2 DE2000873A DE2000873A DE2000873B2 DE 2000873 B2 DE2000873 B2 DE 2000873B2 DE 2000873 A DE2000873 A DE 2000873A DE 2000873 A DE2000873 A DE 2000873A DE 2000873 B2 DE2000873 B2 DE 2000873B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- fuel
- injection
- starting
- cam
- pump
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 239000000446 fuel Substances 0.000 title claims abstract description 52
- 238000002347 injection Methods 0.000 title claims abstract description 52
- 239000007924 injection Substances 0.000 title claims abstract description 52
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 claims description 13
- 239000007858 starting material Substances 0.000 claims 1
- 208000006011 Stroke Diseases 0.000 description 19
- 238000000034 method Methods 0.000 description 4
- 238000007599 discharging Methods 0.000 description 1
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 1
- 239000011872 intimate mixture Substances 0.000 description 1
- 238000010408 sweeping Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02N—STARTING OF COMBUSTION ENGINES; STARTING AIDS FOR SUCH ENGINES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F02N19/00—Starting aids for combustion engines, not otherwise provided for
- F02N19/001—Arrangements thereof
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Fuel-Injection Apparatus (AREA)
- High-Pressure Fuel Injection Pump Control (AREA)
- Laminated Bodies (AREA)
- Solid-Phase Diffusion Into Metallic Material Surfaces (AREA)
Description
45
Die Erfindung betrifft eine Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs.
Es ist eine Einspritzpumpe dieser Gattung bekannt (GB-PS 6 96 993), bei der eine nur durch den Kolbenhub
bestimmte vergrößerte Anlaßkraftstoffmenge in die Brennkraftmaschine eingespritzt wird, wobei diese
vergrößerte Menge während eines Einspritzvorgangs und außerdem gegenüber dem Normalbetrieb durch
Verlegung der den Beginn des Einspritzvorgangs bestimmenden Steuerkante später eingespritzt wird.
Das Einspritzen der gesamten Anlaßkraftstoffmenge in einem einzigen Schritt hat den Nachteil, daß die
Verteilung und Durchmischung innerhalb des Maschinenzylinders ungünstig ist und dadurch sowohl die so
Zündwilligkeit als auch die Laufeigenschaften beeinträchtigt wird.
Ferner ist eine weitere Einspritzpumpe der eingangs beschriebenen Gattung bekannt (DE-PS 6 62 866), die
sich von der soeben beschriebenen lediglich dadurch unterscheidet, daß beim Anlassen die gesamte Kraftstoffmenge
die gleiche ist wie die größte beim Normalbetrieb eingespritzte Kraftstoffmenge, gegenüber
dieser jedoch später eingespritzt wird, wobei die Beendung des Einspritzvorgangs beim Anlassen über
eine Verlängerung der für den Normalbetrieb vorhandenen
schrägen Steuerkante erfolgt Hier gelten im Hinblick auf das Einspritzen der Anlaßkraftstoffmenge
während eines einzigen Einspritzvorgangs die gleichen Bedenken wie im anderen bekannten FaIL
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ausgehend von der im Oberbegriff des Patentanspruchs
beschriebenen Pumpe eine Einspritzpumpe zu schaffen, mit deren Hilfe die Starteigenschaften einer Brennkraftmaschine
verbessert werden könnea
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs angegebenen Merkmale
gelöst
Bei der erfindungsgemäßen Einspritzpumpe wird bei einem einzigen Hub des Pumpenkolbens die gesamte
Anlaßkraftstoffmenge als Zusatz- und Haupteinspritzmenge auf zwei aufeinanderfolgende Arbeitsspiele der
Brennkraftmaschine aufgeteilt, indem man im ersten Abschnitt des Pumpenkolbenhubs die Hauptanlaßkraftstoffmenge
während eines Arbeitsspiels der Brennkraftmaschine einspritzt, diese Einspritzung durch
Stoppen des Hubs des Pumpenkolbens, nicht aber durch Aufsteuern der Zu- bzw. Überströmbohrung beendet,
wobei der Druck innerhalb des Pumpenarbeitsraums auf dem Schließdruck des Einspritzventils bltibt und erst
beim nächsten Arbeitsspiel der Brennkraftmaschine dann im zweiten Abschnitt des Pumpenhubs die
restliche, noch vorhandene Kraftstoffmenge als Zusatzanlaßkraftstoffmenge eingespritzt wird. Nach anschließend
erfolgtem vollen Aufwärtshub des Pumpenkolbens mit neuer Brennstoffansaugung wird für dieses gleiche
Arbeitsspiel dann die Hauptanlaßkraftstoffmenge mit dem nächsten Pumpenkolbenhub eingespritzt. Erfindungsgemäß
wird also mit Hilfe der Zusatzeinspritzung die Kraftstoffmenge nur während des Anlassens erhöht.
Im Normalbetrieb wird nur die erste Hubstufe des Pumpennockens wirksam. Dadurch, daß der Nockenhub
nach erfolgter Haupteinspritzung konstant gehalten wird, ergibt sich der Vorteil, daß mit Rücksicht auf den
bereits vorhandenen hohen Kraftstoffdruck für die Zusatzeinspritzung nur noch ein verhältnismäßig
geringer Kolbenhub notwendig ist und daher diese Einspritzung voll wirksam in einer sehr kurzen
Zeitspanne und außerdem mengenmäßig, speziell im Hinblick auf die relativ kleinen Zusatzeinspritzmengen
auch genauer erfolgen kann als bei einer eventuell zuvor notwendigen Absteuerung einer Kraftstoffzuführbohrung.
Zur Verbesserung des Zünd- und Brennverhaltens, hier jedoch über den ganzen Normalbetrieb der
Brennkraftmaschine, wobei der Anlaßbetrieb nicht erwähnt ist, ist es bereits bekannt (FR-PS 14 08 171),
zunächst eine Hauptkraftstoffmenge einzuspritzen, bevor während desselben Arbeitsspiels der Brennkraftmaschine
mit dem Einspritzen der Zusatzkraftstoffmenge begonnen wird, indem der Hub des Pumpenkolbens
mit Hilfe eines Drehnockens gesteuert wird, der eine erste Hubstufe für die Haupteinspritzung und eine über
diese radial hinausragende zweite Hubstufe für eine Zusatzeinspritzung aufweist, wobei der einen bestimmten
Drehwinkel überstreichende Nockenabschnitt zwischen den beiden Hubstufen konstanten Radius hat. Das
Ende der Zusatzeinspritzung und der Haupteinspritzung wird in diesem Fall durch zwei axial versetzte
Steuerkanten gesteuert, in dem sich durch Aufsteuern einer Zuströmbohrung, der Druck im Pumpenarbeits-
raum wieder entspannt Da für jeden einzelnen Einspritzvorgang mit einem niedrigen Druck begonnen
wird, ist für den notwendigen Einspritzdruck stets eine relativ große Hubhöhe des Pumpenkolbens notwendig.
Im übrigen muß vor jeder Einspritzung erst die
Kraftstoffzustrombohrung wieder abgtsteuert werden,
was sich drehzahlabhängig auf die Größe der Einspritzmengen auswirkt und insbesondere für die relativ
kleinen Zusatzeinspritzungen von Nachteil ist
Ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung wird nachfol- to
gend an Hand schematicher Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 in einer graphischen Darstellung den Hubverlauf des Antriebsnocktns der Kraftstoffeinspritzpumpe
über dem Nockendrehwinkel; ι s
F i g. 2 und 3 in einer Teilschnittansicht das Pumpenelement und in einer Abwicklung in vergrößerter
Darstellung den Pumpenkolben und die Lage der Kraftstoffzuströmbohrung relativ zum Kolben bei
verschiedenen Kolbenhüben und Verdrehlagen des Pumpenkolbens.
Der in F i g. 1 dargestellte Nockenhubverlauf H eines nicht näher dargestellten Einspritzpumpennockens
zeigt eine erste Hubstufe Ai und eine zweite Hubstufe A2,
wobei zwischen beiden Hubstufen ein Nockenabschnitt a, b mit konstantem Radius eingeschaltet ist. Der an der
Abszisse angegebene Ausdruck θ repräsentiert den Drehwinkel des Nockens. In den Fig.2 und 3
bezeichnet das Bezugszeichen 1 einen Pumpenkolben und 2 eine im Pumpenkolben 1 für die Begrenzung der
Kraftstoffeinspritzmenge vorgesehene schräge Steuerkante. Das Bezugszeichen 3 bezeichnet einen Pumpenzylinder
und 4 eine Zu- bzw. Überströmbohrung für das Einführen von Kraftstoff in den Pumpenzylinde- 3 und
für das Abführen von Kraftstoff aus dem Pumpenzylinder am Ende der Einspritzung. Wie man aus F i g. 2
ersieht, ist die Steuerkante 2 über eine ir. dem Pumpenkolben zwischen dessen Stirnflächen la und der
Steuerkante 2 ausgebildete Längsbohrung 5 mit einer Kraftstoffleitung verbunden, die von dem Pumpenkolben
zu einer Einspritzdüse (nicht gezeigt) führt. Es wird nunmehr die Arbeitsweise der Einspritzpumpe erläutert.
In der Fig.3 ist gezeigt, wie in Abhängigkeit von der
Bewegung des Pumpenkolbens 1 die relative Längsstellung zwischen der Zu- bzw. Überströmbohrung 4 und
der Sleuerkante 2 geändert wird. In dieser Figur ist die
Änderung bei normalen Betrieb im rechten Teil und diejenige beim Anlassen im linken Teil verdeutlicht
Während des normalen Motorbetriebs wird der Kraftstoff in einer Menge eingespritzt die der Hubhöhe
A3 des Pumpenkolbens 1 entspricht. Die Steuerkante 2
ist so angeordnet daß die Hubhöhe A3 kleiner als diejenige der Hubstufe Ai ist Während des Normalbetriebs
wird die Steuerkante 2 bei dem der zweiten Hubstufe A2 entsprechenden Hub des Pumpenkolbens 1
zur Zu- bzw. Abströmbohrung 4 geöffnet und dadurch diese Hubstufe unwirksam.
Während des Anlassens wird der Pumpenkolben 1 vor Beginn seines Aufwärtshubs um einen vorbestimmten
Winkel gedreht und eine Hauptanlaßkraftstoffmenge entsprechend der Hubstufe Ai eingespritzt wonach
der Pumpenkolben gegen den Schließdruck der Einspritzdüse an einer Stelle stationär gehalten wird, die
beim Scheitelwert der ersten Hubstufe Ai entspricht; hat sich der Nocken um einen vorbestimmten Drehwinkel
(der dem Abschnitt θ zwischen den Stellen a und b entspricht) gedreht, erfolgt beim nächsten Arbeitsspiel
der Brennkraftmaschine zunächst die Einspritzung einer Zusatzanlaßkrafistoffmenge entsprechend der Hubhöhe
Λ4 oder Hubstufe A2. Die Hubhöhe A4 kann dabei so
groß wie diejenige der Hubstufe A2 sein.
Gemäß Vorbeschreibung wird am oberen Totpunkt der ersten Hubstufe Ai des Nockenhubs der Kraftstoffdruck
in der Kraftstoffleitung zwischen der Pumpe und dem Einspritzventil auf einem Wert gehalten, der dem
Schließdruck des Einspritzventils entspricht so daß die Einspritzung der Zusatzanlaßkraftstoffmenge an der
zweiten Hubstufe A2 bei lediglich kleinem Druckunterschied
und einer kleinen Bewegung des Kolbens erreicht werden kann. Wird die Neigung der zweiten
Hubstufe A2 verringert, kann diese Einspitzung intermittierend
bewirkt werden und eine innige Mischung von Kraftstoff und Luft erreicht werden.
Während des Anlassens muß die die Einspritzung begrenzende Steuerkante 2 nicht notwendig zur
Bohrung 4 geöffnet sein. Beispielsweise kann der Pumpenkolben um seine Längsachse so weit verdreht
werden, daß nur der Hub der zweiten Hubstufe A2 die
Einspritzmenge bestimmt, womit die Einspritzung der Zusatzeinlaßkraftstoffmenge während der ganzen zweiten
Hubstufe A2 durchgeführt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen mit einem Pumpenkolben, der zwecks Beendigung der Einspritzung und Bemessung der Leerlauf- s bis Vollastkraftstoffmenge mit einer schrägen, mit einer in der Wand des den Kolben aufnehmenden Pumpenzylinders angeordneten Zu- bzw. Überströmbohrung zusammenwirkenden Steuerkante versehen ist, der ferner durch einen mit einer für die 'o Einspritzung sowohl der Leerlauf- bis Vollastkraftstoffmenge als auch einer gegenüber der letzteren vergrößerten Anlaßkraftstoffmenge ausgelegten Hubstufe versehenen Nocken angetrieben wird, und der zum Zweck des Anlassens der Brennkiaftmaschine in eine an die Vollaststellung des Pumpenkolbens anschließende Anlaßstellung verdrehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken auüer einer der Einspritzung der Leerlauf- bis Vollastkraftstoffmenge sowie einer Hauptanlaßkraftstoffmenge dienenden ersten Hubstufe (h \) eine über diese Stufe hinausragende, der Einspritzung einer Zusatzanlaßkraftstoffmenge dienende zweite Hubstufe (h 2) aufweist, die durch einen einen mit Bezug auf die Nockendrehachse konstanten, dem Scheitelwert der ersten Hubstufe (h 1) entsprechenden, den Einspritzdruck zwischen der Einspritzung der Haupt- und Zusatzanlaßkraftstoffmenge auf diese Weise auf einem dem Schließdruck der Einspritzdüse entsprechenden Druck haltenden Radius aufweisenden Nockenabschnitt von dieser Hubstufe nockenwinkelmäßig so weit entfernt ist, daß mit einem Hub des in Anlaßstellung verdrehten Pumpenkolbens (1) während -eines Arbeitsspiels der Brennkraftmaschine die Hauptanlaßkraftstoffmenge und während des nächsten Arbeitsspiels die entweder durch die in den Anlaßstellungsbereich des Pumpenkolbens (1) hinein verlängerte Steuerkante (2) oder durch die Hubhöhe der zweiten Hubstufe (h 2) bestimmte Zusatzanlaßkraftstoffmenge einge- *< > spritzt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP219269A JPS4939742B1 (de) | 1969-01-10 | 1969-01-10 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2000873A1 DE2000873A1 (de) | 1970-07-23 |
| DE2000873B2 true DE2000873B2 (de) | 1979-12-06 |
| DE2000873C3 DE2000873C3 (de) | 1980-08-14 |
Family
ID=11522485
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702000873 Expired DE2000873C3 (de) | 1969-01-10 | 1970-01-09 | Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS4939742B1 (de) |
| DE (1) | DE2000873C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS58144551U (ja) * | 1982-03-24 | 1983-09-29 | 松見 剛 | シ−ト物のリザ−バ装置 |
-
1969
- 1969-01-10 JP JP219269A patent/JPS4939742B1/ja active Pending
-
1970
- 1970-01-09 DE DE19702000873 patent/DE2000873C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS4939742B1 (de) | 1974-10-28 |
| DE2000873A1 (de) | 1970-07-23 |
| DE2000873C3 (de) | 1980-08-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3437053C3 (de) | Diesel-Kraftstoffeinspritzpumpe | |
| DE69227133T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Zuführung von Brennstoffemulsion | |
| DE2045556C3 (de) | Vorrichtung zur Kraftstoffeinspritzung in die Zylinder einer mit Druckzündung arbeitenden Brennkraftmaschine | |
| DE3590194C2 (de) | Brennstoff-Einspritzpumpe | |
| DE3217887A1 (de) | Kraftstoff-einspritzsystem fuer brennkraftmaschinen | |
| DE1808650A1 (de) | Kraftstoffeinspritzvorrichtung | |
| DE4004610A1 (de) | Kraftstoffeinspritzanlage, insbesondere pumpeduese, fuer brennkraftmaschinen | |
| DE2115169A1 (de) | Kraftstoffeinspritzvorrichtung fur Brenn kraftmaschinen mit Kompressionszundung | |
| DE2643466A1 (de) | Kraftstoffeinspritzpumpe | |
| DD151205A5 (de) | Brennstoffeinspritzpumpe fuer eine brennkraftmaschine | |
| EP0150471B1 (de) | Kraftstoffeinspritzpumpe | |
| CH679415A5 (de) | ||
| DE3809700C2 (de) | ||
| DE19833692C2 (de) | Injektoreinheit mit Zeitsteuerplungerkolben mit festem Anschlag | |
| DE3437933A1 (de) | Kraftstoffeinspritzvorrichtung fuer brennkraftmaschinen | |
| DE3428174A1 (de) | Kraftstoffeinspritzpumpe fuer brennkraftmaschinen | |
| EP0273225B1 (de) | Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen | |
| DE3424883A1 (de) | Kraftstoffeinspritzpumpe fuer brennkraftmaschinen | |
| DE3437973A1 (de) | Kraftstoffeinspritzpumpe fuer brennkraftmaschinen | |
| DE3535005C2 (de) | ||
| DE2000873C3 (de) | Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen | |
| DE3644148A1 (de) | Kraftstoffeinspritzpumpe fuer brennkraftmaschinen | |
| DE3540811C2 (de) | ||
| EP1336041B1 (de) | Verfahren zum einspritzen von kraftstoff während der startphase einer brennkraftmaschine | |
| DE3216513C2 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| EF | Willingness to grant licences |