DE20003525U1 - Pferdedecke - Google Patents

Pferdedecke

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K13/00Devices for grooming or caring of animals, e.g. curry-combs; Fetlock rings; Tail-holders; Devices for preventing crib-biting; Washing devices; Protection against weather conditions or insects
    • A01K13/006Protective coverings
    • A01K13/008Horse blankets

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description

Dipl.-Chem. E.L. FRITZ 00/121
Dr. Dipl.-Phys. R. BASFELD 24.02.2000/Hz/AB
Dipl.-Phys. E. HARAZIM Patentanwälte M. HOFFMANN Rechtsanwalt Mühlenberg 74 59759 Arnsberg
Frau
Gisela Pfitzner
ReitSportartikelgroßhandlung
Bahnhof straße 6.1a
59872 Meschede-Freienohl
"Pferdedecke"
-i-
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Pferdedecke, mit einem Oberteil und einem Bauchlatz, wobei der Bauchlatz um den Bauch des Pferdes anlegbar ist und seitlich mit den Längsseiten des Oberteils den Körper des Pferdes umschließend verbindbar ist.
Als Schutz gegen Auskühlung und Witterungseinflüsse sind Pferdedecken aus unterschiedlichen Materialien in vielfältigen Deckenformen bekannt. In der einfachsten Form handelt es sich dabei um eine Überwurfdecke aus textilem Material, welche beispielsweise als Abschwitzdecke aus feuchtigkeitsdurchlässigem Fleecestoff über den Rücken des Pferdes gelegt wird. Wenn ein verbesserter Kälteschutz und ein festerer Sitz am Körper erforderlich ist, beispielsweise beim Transport, oder wenn die Decke auch nachts vom Pferd getragen werden soll, wird eine Latzdecke bevorzugt. Diese hat ein Oberteil, welches wie ein Überwurf über den Rücken des Tieres gelegt wird und zunächst mit den Längsseiten an den Flanken des Tieres herabhängt. Gegebenenfalls kann die Decke vorne bzw. hinten haubenartig geschlossen sein, wobei vorne im oberen Bereich eine Durchgangsöffnung für den Hals vorgesehen ist, unterhalb der eine Brustschürze diese Seitenteile quer verbindet. Die Besonderheit der Latzdecke besteht nun darin, daß das nach unten, also im Bauchbereich offene Oberteil verschließbar ist, und zwar mittels des Bauchlatzes, der quer zwischen Vorder- und Hinterbeinen durchgeführt wird und an den seitlich vom Rücken herabhängenden Längsseiten des Oberteils befestigt und festgezogen wird. Dies erfolgt beispielsweise anhand von Gurten, die quer über das Rückenteil geführt sind und Verbindungsmittel zur Anbringung des Bauchlatzes haben. Durch das Oberteil mit dem Bauchgurt wird im Rücken- bzw. Bauchbereich ein im wesentlichen röhrenförmiger, rundum geschlossener Anzug gebildet.
Der besondere Vorteil der vorgenannten Latzdecke besteht darin, daß das Oberteil durch den gurtartigen Bauchlatz einen relativ festen Sitz hat, so daß die Decke auch dann nicht
versehentlich abgestreift werden kann, wenn das Pferd sich bewegt oder niederlegt. Nachteilig ist daran jedoch, daß durch den Bauchlatz dennoch nicht verhindert werden kann, daß die Decke nach hinten verrutscht oder um den Körper verdreht wird. Dadurch wird der Tragekomfort sowie die Akzeptanz durch das Pferd beeinträchtigt.
Durch die im Stand der Technik bekannten Maßnahmen, wie etwa ein hinten angebrachten Schweifriemen oder eine vorne im Brustbereich des Tieres geschlossene Ausführung, läßt sich das vorgenannte Problem nicht in jedem Fall in den Griff bekommen. Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabenstellung zugrunde, eine Pferdedecke der eingangs genannten Art zur Verfügung zu stellen, welche einen besseren Sitz hat und dadurch einen verbesserten Tragekomfort bietet.
Zur Lösung dieser Aufgabenstellung schlägt die Erfindung vor, daß der Bauchlatz vorne mit dem Oberteil verbindbar ist, wobei Öffnungen für die Vorderbeine frei bleiben.
Die wesentliche Weiterentwicklung der Erfindung gegenüber dem vorangehend erläuterten Stand der Technik bezieht sich darauf, daß der Bauchlatz nicht, wie bisher, lediglich seitlich befestigt ist, sondern erfindungsgemäß zusätzlich vorne am Oberteil befestigt ist. Dadurch wird eine sichere Dreipunktbefestigung gebildet. Im einzelnen hat der Bauchlatz dazu vorzugsweise einen Verbindungsbereich, d. h. einen ebenfalls latzartigen Übergang oder auch einen Gurt oder dergleichen, der sich soweit nach vorn erstreckt, daß er 0 zwischen den Vorderbeinen durchgeführt werden kann und vor der Brust des Tieres hochgezogen und dort mit dem Oberteil verbunden werden kann. Zwischen diesem Verbindungsbereich und dem Oberteil werden dadurch jeweils separate Durchgangsöffnungen für die Vorderbeine gebildet. Dabei ist auf jeden Fall darauf zu achten, daß genügend Bewegungsfreiheit für die Vorderbeine verbleibt.
Der besondere Vorteil der erfindungsgemäßen Pferdedecke besteht darin, daß durch die erfindungsgemäße Verbindung des Bauchteils mit dem Oberteil im vorderen Bereich zum einen verhindert wird, daß die Pferdedecke nach hinten verrutscht, da sie durch die Verbindung des Bauchlatzes mit dem Oberteil im Brustbereich wirksam zurückgehalten wird, ohne daß der Tragekomfort für das Pferd dadurch beeinträchtigt wird. Zum anderen ist durch die Ausbildung separater Öffnungen, durch welche sich die Vorderbeine erstrecken, sichergestellt, daß der Bauchgurt einen sicheren seitlichen Halt bekommt, und zwar unabhängig vom Oberteil. Dadurch wird eine seitliche Verdrehung wirksam unterbunden, praktisch ohne seitlichen Druck auf den Hals des Tieres auszuüben. Dies führt ebenfalls zu einer deutlichen Verbesserung der Paßform und des Tragekomforts und daraus resultierend zu einer besseren Akzeptanz durch das Pferd. Darüber hinaus hält der erfindungsgemäße Bauchlatz auch den Brustbereich des Pferdes warm und bildet einen wirksamen Scheuerschutz.
Eine vorteilhafte Ausführung der Erfindung sieht vor, daß das Oberteil im vorderen Bereich eine quer durchgehende Brustschürze aufweist, mit welcher der Bauchlatz verbindbar ist. Bei dieser Deckenform ist das Oberteil vorne geschlossen ausgebildet, wobei sich im oberen Bereich eine Öffnung für den Hals befindet und unterhalb dieses Halsausschnitts ein quer über die Brust gehender Abschnitt verbleibt, welcher die Brustschürze bildet. Die erfindungsgemäße Befestigung des Bauchlatzes kann dann zweckmäßigerweise unten in der Mitte dieser Brustschürze erfolgen. Von vorne gesehen erstreckt 0 sich der Verbindungsabschnitt des Bauchlatzes von der Brustschürze nach unten bzw. ist nach hinten zwischen den Vorderbeinen durchgeführt, wo sich in angelegtem Zustand das den Bauch bedeckenden Mittelteil des Bauchlatzes befindet, welches seitlich in der bekannten Weise mit dem Oberteil verbunden ist. Diese Kombination des Bauchlatzes mit der Brustschürze hat den besonderen Vorteil, daß der Brust- und Schulterbereich des Pferdes ebenfalls allseitig bedeckt und damit besonders gut geschützt ist.
-4-
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß der Bauchlatz fest mit dem Oberteil verbunden ist. Dadurch erhält man eine einteilige Pferdedecke, bei welcher der Bauchlatz beispielsweise vorn an der Brustschürze in einem Stück angebracht ist. Dadurch kann er schnell und unkompliziert zwischen den Vorderbeinen hindurchgezogen und in der gewohnten Weise seitlich am Oberteil befestigt werden.
Da erfindungsgemäß eine Dreipunktbefestigung des Bauchlatzes an dem Oberteil realisiert wird, müssen mindestens an zwei dieser Punkte lösbare Verbindungsmittel angebracht sein, um die Pferdedecke einem stehenden Pferd anzulegen. Daher ist es vorteilhaft, daß der Bauchlatz vorn und/oder seitlich lösbar mit dem Oberteil verbindbar ist. Hierzu sind am Oberteil und am Bauchlatz jeweils korrespondierende Verbindungsmittel angebracht, welche geeignete Befestigungselemente umfassen. Diese müssen einerseits leicht zu öffnen und zu schließen sein, andererseits jedoch einen hinreichend festen Halt bieten, damit sich der Bauchlatz nicht unbeabsichtigt löst. Im einzelnen können hierzu beispielsweise Haken-Ösen-Kombinationen, Schnallen, Klettverschlüsse, Knöpfe, Laschen, Reißverschlüsse oder dergleichen vorgesehen sein. Diese sollten auf jeden Fall so angebracht und abgepolstert sein, daß der Tragekomfort für das Pferd nicht beeinträchtigt wird.
Welche der drei Verbindungspunkte des Bauchlatzes mit dem Oberteil lösbar ausgebildet sind, kann den jeweiligen Erfordernissen angepaßt werden. So ist es beispielsweise denkbar, den Bauchlatz vorn fest an der Brustschürze anzubringen und auf beiden Seiten Verbindungsmittel mit dem Oberteil vorzusehen, so daß der Bauchlatz von vorn zwischen den Vorderbeinen hindurchgezogen wird und seitlich in der gewohnten Weise befestigt wird. Alternativ ist es ebenfalls möglich, sämtliche Befestigungspunkte des Bauchlatzes lösbar zu gestalten. Dies eröffnet die vorteilhafte Möglichkeit, bei Bedarf die erfindungsgemäße Pferdedecke auch ohne den Bauchlatz zu benutzen.
-Bevorzugt weisen die Verbindungsmittel quer um das Oberteil und den Bauchlatz verlaufende Gurte auf. Diese gürtelartig um den Körper gelegten Gurte sorgen dafür, daß die Haltekraft für den Bauchlatz sicher aufgenommen wird, auch wenn eine Beanspruchung aufgrund einer Bewegung des Pferdes auftritt. Das Material, beispielsweise der Stoff aus dem das Oberteil und der Bauchlatz gefertigt sind, werden dadurch weitgehend frei von Zugbeanspruchungen gehalten.
Die vorgenannten Gurte sind vorzugsweise längenverstellbar. Dadurch ist es möglich, den Bauchlatz am Oberteil festzuziehen, so daß die Pferdedecke fest am Körper des Pferdes sitzt und bereits dadurch gut gegen Verrutschen gesichert ist.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß im Oberteil Ausgleichsfalten ausgebildet sind, die von den Öffnungen für die Vorderbeine ausgehen. Diese Ausgleichsfalten sind beispielsweise in dem seitlichen Übergangsbereich zwischen der Brustschürze und den Seiten des Oberteils eingenäht und sorgen dafür, daß die erfindungsgemäße Pferdedecke einerseits gut sitzt, andererseits durch die Dehnbarkeit aufgrund der Ausgleichsfalten eine gute Bewegungsfreiheit bietet.
Die erfindungsgemäße Pferdedecke kann aus sämtlichen Materialien und Materialkombinationen bestehen, welche für Pferdedecken geeignet sind, beispielsweise aus Kunstfasergewebe, wie beispielsweise Dolan, aus Fleecestoff oder anderen Gewebekombinationen. Weiterhin kann sie gefüttert oder ungefüttert, ein- oder mehrschichtig, wasserdurchlässig oder wasserfest bzw. wetterfest ausgebildet sein. Die Materialwahl kann dabei frei auf den jeweiligen Verwendungszweck abgestimmt werden.
Im vorliegenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Pferdedecke mit gelöstem
Bauchlatz;
Fig. 2 eine erfindungsgemäße Pferdedecke mit angelegtem
Bauchlatz.
10
In den Darstellungen von Fig. 1 und Fig. 2 ist eine erfindungsgemäße Pferdedecke 1 dargestellt, die von einem Pferd 2 getragen wird. Die Pferdedecke 1 besteht im wesentlichen aus einem Oberteil 3 welches den Rücken des Pferdes 2 abdeckt und mit seinen Längsseiten 3a seitlich herunterhängt, welche vorn durch eine quer durchgehende Brustschürze 3b miteinander verbunden sind.
An das Oberteil 3 ist ein Bauchlatz 4 mit einem Verbindungsteil 4a angebracht. Im dargestellten Beispiel ist das Verbindungsteil 4a fest an der Brustschürze 3b angebracht. Es kann alternativ jedoch auch mittels geeigneter Verbindungmitttel lösbar angebracht sein.
In der Darstellung in Fig. 1 ist der Bauchlatz 4 gelöst dargestellt. Zum Anlegen wird er in Richtung des gebogenen Pfeils zwischen den Vorderbeinen des Pferdes 2 nach hinten hindurchgeführt und mit dem Oberteil 3 verbunden, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist.
Sowohl das Oberteil 3 als auch der Bauchlatz 4 haben quer verlaufende Gurte 5, die mittels korrespondierender Verbindungsmittel 6, beispielsweise Einhakverbindungen miteinander verbindbar sind. Mit den Schnallen 7 sind die Gurte 5 längenverstellbar, so daß der Bauchlatz am Oberteil 3 fest angezogen werden kann.
Durch den mit der Brustschürze 3b verbundene Bauchlatz 4 ist die erfindungsgemäße Pferdedecke besonders gut gegen Zurückrutschen gesichert. Darüber hinaus bietet der Bauchlatz 4 in Kombination mit der Brustschürze 3b einen Scheuerschutz für die Brust und hält diese warm. Weiterhin hat die dargestellte Pferdedecke 1 durch die Verbindung des Bauchlatzes 4 mit dem Oberteil 3 eine besonders gute Paßform.

Claims (11)

1. Pferdedecke, mit einem Oberteil und einem Bauchlatz, wobei der Bauchlatz um den Bauch des Pferdes anlegbar ist und seitlich mit den Längsseiten des Oberteils den Körper des Pferdes umschließend verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Bauchlatz (4) mit dem Oberteil (3) verbindbar ist, wobei Öffnungen für die Vorderbeine freibleiben.
2. Pferdedecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bauchlatz (4) einen sich nach vorn erstreckenden Verbindungsbereich (4a) hat, der zwischen den Vorderbeinen durchführbar und mit dem Oberteil (3) verbindbar ist.
3. Pferdedecke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (3) im vorderen Bereich eine quer durchgehende Brustschürze (3b) aufweist, mit welcher der Bauchlatz (4) verbindbar ist.
4. Pferdedecke nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bauchlatz (4) fest mit dem Oberteil (3) verbunden ist.
5. Pferdedecke nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bauchlatz (4) vorn und/oder seitlich lösbar mit dem Oberteil (3) verbindbar ist.
6. Pferdedecke nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Oberteil (3) und am Bauchlatz (4) Verbindungsmittel (6) angebracht sind.
7. Pferdedecke nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel (6) Befestigungselemente umfassen.
8. Pferdedecke nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel (6) quer um das Oberteil (3) und den Bauchlatz (4) verlaufende Gurte (5) umfassen.
9. Pferdedecke nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Gurte (5) längenverstellbar sind.
10. Pferdedecke nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß im Oberteil (3) Ausgleichsfalten ausgebildet sind, die von den Öffnungen für die Vorderbeine ausgehen.
11. Pferdedecke nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus Kunstfasergewebe, Fleece, wasserdurchlässig oder wasserdicht-wetterfest, ein- oder mehrschichtig, gefüttert oder ungefüttert ausgebildet ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2864058A1 (fr) * 2003-12-22 2005-06-24 Serge Schlee Couverture sechante et/ou therapeutique et tapis de selle en non-tisse microfilaments pour les equides
US20220079117A1 (en) * 2018-05-03 2022-03-17 Design Equine, Llc EquiVest: An Improved Equine all weather protective garment
US11582951B2 (en) * 2018-05-03 2023-02-21 Design Equine, Llc EquiVest: an improved equine all weather protective garment

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US11582951B2 (en) * 2018-05-03 2023-02-21 Design Equine, Llc EquiVest: an improved equine all weather protective garment
US11877560B2 (en) * 2018-05-03 2024-01-23 Design Equine, Llc EquiVest: an improved equine all weather protective garment

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