DE2000288C - Vorrichtung zum Fördern von Stückgut - Google Patents
Vorrichtung zum Fördern von StückgutInfo
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Description
2 000 268
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung erzeugbar. Dadurch legt sich das Deckband satt über
zum Fördern von Stückgut, z. B. Behälter, Säcke, die gesamte Oberfläche eines in dem Hohlraum beBeutel
u. dgl., auf einer geneigten oder senkrechten findliehen Stückgutes, das infolgedessen auch auf
Bahn, bestehend aus einem Fördermittel und einem steilgeführten Bahnen bzw. Förderstrecken völlig
Deckband mit beidseiliger Begrenzung des Förder- 5 rutschfest gehalten ist. Mithin ist ein zuverlässiger
raumes zwischen Fördermittel und Deckband. Fördervorgang sichergestellt, und zwar ohne jede
Es gibt bereits Fördervorrichtungen, die aus einem Gefahr einer Beschädigung des geförderten Stück-Fördermittel
sowie einem Deckband bestehen und es gutes, weil schon mäßiger Unterdruck die gewünschte
ermöglichen, Gegenstände verschiedener Größe und Wirkung gewährleistet und die Flächenpressung entGestalt
ohne größere Beschädigungsgefahr entlang io sprechend klein bleibt. Dii außerdem Trennwände,
einer schrägen oder senkrechten Bahn zu befördern. Querstege u. dgl. auf dem Plattenband entfallen,
Es gelingt dabei, mit sehr wenig Raum und kurzen können Stückgüter stark verschiedener Form fest-Förderzeiten
auszukommen. Bei den bekannten gesaugt und gefördert werden, im Bedarfsfalle un-Föidervornchtungen
wird das Stückgut jedoch nur mittelbar hintereinander oder in willkürlichen Abzwischen
dem Fördermittel und dem Deckband ge- 15 ständen. Es ist somit nicht notwendig, jeweils einen
halten. In manchen Fällen ist die Berührungsfläche genauen Gleichlauf zwischen einer Fördervorrichtung
zwischen der Oberfläche des zu fördernden Gegen- und einer nächsten herzustellen, und überdies wird
«tandes, des Fördtrmittels und des Deckbandes wertvoller Förderraum eingespart. Im ganzen ergibt
nicht groß genug, um den Gegenstand auch während sich auf diese Weise eine Vereinfachung sowohl des
des Fördervorganges auf der schrägen oder senk- ao Aufbaues als auch des Betriebes einer solchen Förderrechten
Bahn festzuhalten. vorrichtung.
Dann besteht die Gefahr, daß das Stückgut np.ch Wenn gemäß einer Weiterbildung der Erfindung
unten oder auch zur Seite rutscht. Dies gilt ins- auf den Platten eine ebenfalls mit Öffnungen versehene
besondere für Deckbandförderer der beispielsweise elastische Auflage befestigt ist, können auch hochin
der deutschen Patentschrift 1 103 843 beschriebenen as empfindliche Stückgüter ohne jedes Risiko einer
Art, bei denen die Bandränder stärker gespannt werden Beschädigung gefordert werden, in dem dieses Stückais
der Mittelbereich, wo das Stückgut sich zentriert, gut auf die weiche Fläche der elastischen Auflage
jedoch gegen Vor- od»r Zurückgleiten auf dem Band aufgegeben wird. Deren Öffnungen gewährleisten die
nicht gesichert ist. Andere Deckbandförderer, ζ. B. einwandfreie Unterdruckerzeugung auch durch die
wie in der deutschen Paten.schrif 1204135 an- 30 elastischen Auflagen hindurch.
gegeben, verwenden magnetisc'.ie Kräfte zum Zu- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den
sammenhalten der aufeinanderliegendc.. Bänder. Aus Zeichnungen dargestellt. In diesen zeigt:
konstruktiven Gründen können praktisch nur Per- F i g. 1 eine schematisierte Schrägansicht der Vor-
manentmagnete benutzt werden, die vorzugsweise an richtung,
den Kanten der Bänder und/oder an Querstegen 35 F i g. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach
angeordnet sind, so daß geschlossene Fördergut- Fig. 1,
kammern gebildet werden. Die Anordnung von Dauer- F i g. 3 Einzelheiten der Luftsaujjkammer der Vormagneten
hat aber zur Folge, daß die Haltekräfte richtung nach F i g. 1 und 2,
dabei unveränderlich sind, mithin den unterschied- F i g. 4 (A) und 4 (B) je einen Schnitt längs der
liehen Abmessungen und Formen verschiedener 4" Linien A-A in F i g. 1,
Stückgüter nicht angepaßt werden können. Eine weitere, F i g. 4 (C) und 4 (D) je einen Schnitt durch weitere
aus der deutschen Patentschrift 1 211 539 bekannte Bestandteile der Vorrichtung nach F i g. 1 und 2 und
Fördervorrichtung hat eine Rutschenbahn mit einem F i g. 5 (A), 5 (B), 5 (C) und 5 (D) weitere Ansichten
Deckband, das aus einem schlaff hängenden unteren bzw. Schnittansichten zur Erläuterung der Wirkungs-Trum
des Förderbandes besteht. Dadurch können 45 weise der Vorrichtung.
Stückgüter mit ein und derselben Vorrichtung gleich- Die Fördervorrichtung gemäß F i g. 1 und 2 besitzt
zeitig sowohl nach oben als auch nach unten bewegt ein endloses Plattenband mit einer Luftsaugkammer 1,
werden, doch ist für eine Fixierung ihrer Lage während zwei die Luftsaugkammer 1 umgebende Ketten 2,
des Transportes kei ne Vorsorge getroffen. mehrere Platten 3, die sich zwischen den beiden Ketten 2
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine 50 erstrecken, und Antriebskettenräder 9 zum Antrieb
Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszu- der Ketten. Die Vorrichtung weist ferner ein endloses
bilden, daß mit ihr verschieden große oder verschieden Deckband 12 mit zwei Ketten 11 auf, die in dichter
geformte Stückgüter nacheinander ohne Beschädi- Anlage an den Rändern der Platten 3 gehalten sind,
gungsgefahr bei geringem Platzbedarf und geringster wobei das Deckband sich schlaff durchhängend
Förderzeit gefördert werden können. Das wird 55 zwischen den Ketten 11 erstreckt. Außerdem hat die
erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das Förder- Vorrichtung eine Luftsaugvorrichtung mit einem
mittel ein Plattenband ist, dessen an den seitlichen Gebläse 16, das durch ein Luftsaugrohr 15 mit der
Enden mit Ketten verbundene und mit öffnungen Luftsaugkammer 1 verbunden ist. Das Plattenband,
versehene Platten über einen Saugkasten geführt das Deckband, die Antriebseinrichtung 22 für das
sind, und daß das Deckband, das mit seinen mit 60 Plattenband und ein Motor 21 sind auf einem Gestell20
Antriebsketten versehenen Längskanten den Förder- montiert.
raum luftdicht abschließt, schlaff durchhängt und Wie aus den F i g. 1 bis 4, insbesondere den F i g. 3
das zu fördernde Stückgut luftdicht abdeckt. und 4, hervorgeht, laufen die Ketten 2 des endlosen
In dem Hohlraum zwischen dem Plattenband und Plattenbandcs um die Kettenräder 9 herum, und sie
dem Deckband ist also mittels des Saugkaslens, der 6s umgeben die Luflsaugkammcr 1. Die Rollen 8 der
an eine Saugvorrichtung mit Gebläse angeschlossen Ketten 2 sverden vem einer HihrungsschiiMic 6 geführt,
ist und über die Öffnungen in den Platten mit dem die auf dem Gestell 20 nioiili τι ist (F i e. M. Die beiden
in Verbindung steht, jin Unterdruck Runder der Platten .1 sind durch Schrauben 17 und.
Winkelstücke mit den Rollen 8 verbunden. Die P|ilUen3 haben Luftsaugöffnui.gen, /.B. Schht/e 5.
Die Luftsaugkammer 1 ist auf der linken und rechten Seile und auf der Rückseite durch ein nach unten
offenes U-Profil-förmiges Element abgeschlossen An
den beiden den Platten 3 zugekehrten Se.tenrendern
des U-Profil-förmigen Elements sind luftdicht abschließende
D.chtungselemenle 7 mit Hilfe von Platten ,8 und Schrauben 19 befestigt. Das freie Ende der
Dichtungselemente 7 liegt an der Oberfläche der !Matten 3 an.
Das Deckhand 12 liegt dicht auf dem fördernden Irum des Plattenbandes auf. Die Luftkammer 1 ist
,!»her von den Dichtungselementen 7, den Platten 3
und dem Deckband 12 luftdicht umschlossen.
Das Deckband, das an seinen Längskanten von den Ketten 11 geführt wird, läuft um die Kettenrader 0
und 28 herum, wie dies in F i g. 1 und 2 dargestellt
i,t. Das Deckband 12 erstreckt sich schlaff zw.schen (!,n beiden Ketten 11 und kann sich so ^er Form des
/u fördernden Gegenstandes ohne weiteres anpassen.
DieKeUenllwerdenzwischeneineraufdemGestellM
ν.„gesehenen Schiene 13 und einem Führungselement XL geführt, das an der Unterseite der Platten 3 befestigt
ist Die seitliche Bewegung des Deckbandes .st daher
^Kettenräder 10 und 28 sind an Je einer Welle 27 und 31 befestigt. Die Welle 27 steht mit einer Hauptwelle
24 über Kettenräder 29 und 30 in W.rkungsverbindung.
Die Kettenräder 29 undI 30>
dienen zum AntriebderKettenlundllmitderselbenGeschw.nd.g-
kCGemäß F i g. 4 (Q ist die Welle 27 bzw. 31 in
daher auf
ful Ln der
ha «deη .
ful Ln der
ha «deη .
vnr-
vorh, nde.. Fi mel 1)
i. halle.^des
erscheinendes Stuckgui M e gtwi^e Unebenheiten hat b/.w.
weist m.hI einige kleine Zw.schendem
Stückgut A/ und der PIaMe 3 ^ ^ durch dc
Bedingung nicht zum Ks- ^ür sondcrn muß dazu folgende
Beiwert, der von der Form und Große Dobe ^ jschen dem stückgut M und
der Zwiscnew
'5 Dobe der "at"J^eh5n b g (2) geht ohne weiteres hervor,
Aus der B^ieh g ι M5 ^^.^ istj wenP «
J J^ aI χ hat. F j g. 5 (C) zeigt eine
« annähernd den «^i dieseszjderreicht werden
Jinnchtung, m der p,aUe 3 . eme che
agc4 aufgeklebt, auf der sich em
s B tückgut α/ befindet, das eme unebene
Venn das Stückgut M jetzt unter ausgeubten Unterdrucks
α5
m <iie dasn ^e %&^
St"ckßut *' m sie vollständig glatt oder ane.n-J^
Bei sehr großen Unebenhcten
es jedoch schwierig, eme gee.gnete
st^Ainage vorzusehen.
Der Grundgedanke de,■ Erfind-ng
Der Grundgedanke de,■ Erfind-ng
35
'befinden sich die Kettenräder 10 oder 28, und auf der angefügt wd «£^»Stflck t bedeckende Deckanderen Seite befindet sich ein anderes Rad hind 12 und die Platte 3 begrenzen jetzt einen ge-Das
Luftsaugrohr 15 verbindet die Saugöffnung du S^^uS». Durch Absaugen von Luft aus
gut 11 befindec, nimmt das Deckband die mng.i w
'"!if säuegwSünn g g SSd wie fo.gt ausgenutzt. Wenn
sich «maß F i g. 5 (A) auf der in der Zeichnung
linken Seite einer Platte 3 in vertikaler Lage die Luftöff
5 hat ein Stückgut von P attenform ΛΓ
f oJgt definiert werdcn:
ΛΓ
linken Seite einer Platte 3 in vertika
Säugöffnungen 5 hat, ein Stückgut von P attenform Λ
befindet und in dem auf der rechten Seite der Platte J
jota μ. .
. ^n . A . L >
W
^ und L dieselbcn
^ (2)
muD man berücksicht
(3)
Bedeutungen igen, daß das
gegen die PIaUe 3. Dabei is. P. der
ilsplSche Drück. P der Druck in dem pn.nn.cn
Raum; Λ und t sind die Abmessungen de. Stück-
-SLiAAiP*. FeS.n»l.en des S.ückgu.e,
.„dc, SÄ ka,, d.te wie folg. dcBnie,. werden:
Dabei ist μ der Keibungskoefli/icnt zwischen dem
wie lolgt def.nier. ,s.:
IJjJd i
?Mt! ,„,„«,„. wenn die
sind.
der Luftkammer 1 an, so daß der Druck P in der Luflkammer unter den atmosphärischen Luftdruck P0
sinkt. Auf die Platten 3 wird daher eine Kraft ausgeübt, die gleich dem Produkt des Unterdruckes in
der Luftkammer 1 und der Gesamtfläche der Platten 3 ist. Infolge der Luftsaugöffnungen 5 wird das Deckband
12, das sich schlaff zwischen den an den Längskanten des Deckbandes angeordneten Ketten 11
erstreckt, zu den Platten 3 hin angezogen.
In F i g. t ist der linke untere Teil des Plattenbandes
horizontal angeordnet. Das Plattenband wird in Pfeilrichtung oder erforderlichenfalls in der entgegengesetzten
Richtung angetrieben. Das Deckband 12 mit den Ketten 11 wird von den Kettenrädern 10, 28
und der auf dem Gestell 20 vorgesehenen Schiene 13 geführt. Das Stückgut M wird von den Platten 3 an
der Stelle 5 in der Pfeilrichtung gefördert und bewegt sich zwischen den links und rechts angeordneten
Kettenrädern 28 hindurch. Dabei wird es von dem Deckband 12 abgedeckt. Beim Eintritt in den Bereich
der Schiene 13 wird das Stückgut von dem Deckband 12 vollständig eingehüllt.
Wenn das Deckband die linke und die rechte Seite, die Vorder- und die Rückseite und die Unterseite
des Stückgutes M in F i g. 4 (B) bedeckt, wird das das Stückgut M einhüllende Deckband 12 zu der
Luftkammer 1 hin angesaugt, so daß das Stückgut M gegen die Platten 3 gedrückt wird. Wenn daher in der
Kammer ein solcher Unterdruck herrscht, daß die in den Formeln (3) und (4) angegebenen Bedingungen
erfüllt werden, wird das Stückgut M auf den Platten (3) festgehalten.
Wenn der Motor 21 die Kettenräder 9 und 10 antreibt, werden die Ketten 11, das Deckband 12 und
das von dem Deckband 12 eingehüllte Stückgut M gemeinsam und mit derselben Geschwindigkeit bewegt.
Das Deckband 12 ist so weich und breit, daß es verschieden geformte Stückgüter überdeckt und ohne
weiteres an die Platten angesaugt wird. Das Deckband hat eine geringe Luftdurchlässigkeit, eine hohe Biege-Wechselfestigkeit
sowie eine hohe Zugfestigkeit und hält diese Eigenschaften auch bei TemperaturVeränderungen
und während einer langen üebrauchsdauer bei. Beispielsweise kann das Deckband aus einem
Chemiefaserstoff bestehen, der mit Gummi oder
Kunststoff überzogen ist.
Wenn das /u fördernde Stückgut aus einer relativ dünnen Platte besteht, genügt es, wenn die Breite
des Deckbandes größer ist als die Summe der Breite der Platte und ihrer Dicke. Bei einem Stückgut mit
der größeren Dicke // ist die Breite des Deckbandes
ίο größer als die Summe der Breite des Stückgutes
zuzüglich IH, während zu der Länge des Deckbandes die Dicke 211 addiert werden muß.
Die Platten 3 sind mit je einer aufgeklebten, elastischen Auflage * versehen. Diese besteht aus einem
IS weichen Material, wie Schaumgummi oder Schaumkunststoff.
Die elastische Auflage 4 verhindert eine Beschädigung des Stückgutes Λ/, wenn es mit den
Platten 3 in Berührung kommt, und gewährleistet, daß auch auf eine unebene Fläche des Stückgutes
»ο eine zuverlässige Saugwirkung ausgeübt wird.
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Fördern von Stückgut, z. B. as Behälter, Säcke, Beutel od. dgl., auf einer geneigten
oder senkrechten Bahn, bestehend aus einem Fördermittel und einem Deckband mit beidseitiger
Begrenzung des Förderraumes zwischen Fördermittel und Deckband, dadurch gekennzeichnet,
daß das Fördermittel ein Plattenband ist, dessen an den seitlichen Enden mit Ketten (2) verbundene und mit Öffnungen (5)
versehene Platten (3) über einen Saugkasten (1) geführt sind, und daß das Deckband (12), das mit
seinen mit Antriebsketten (11) versehenen Längskanten den Förderraum luftdicht abschließt,
schlaff durchhängt und das zu fördernde Stückgut (M) luftdicht abdeckt.
2. Vorrichtung zum Fördern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Platten (3)
eine ebenfalls mit öffnungen versehene elastische Auflage (4) befestigt ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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